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Kritik-Thread Staffel 3

Erstellt von angel29.01, 20.04.2007, 17:33 Uhr · 19 Antworten · 16.886 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von tamo

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    Original von mak-asgard
    Mir ist aufgefallen, dass sich bis jetzt nur 2 Cameron/House Shipper negativ über die 3. Staffel ausgelassen haben. Liegt es vielleicht doch ein wenig daran, dass die House/Cuddy Beziehung in der 3.Staffel mehr an Gewicht gewonnen hat.
    Ich habe mir schon gedacht, dass das jemand sagen wird.
    Mir persönlich war aber die Tritter-Sache schon zu viel. Ich mag zwar Drama, aber nicht so viel und über so viele Folgen hinweg.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von angel29.01

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    Original von mak-asgard
    Mir ist aufgefallen, dass sich bis jetzt nur 2 Cameron/House Shipper negativ über die 3. Staffel ausgelassen haben. Liegt es vielleicht doch ein wenig daran, dass die House/Cuddy Beziehung in der 3.Staffel mehr an Gewicht gewonnen hat.

    Ich finde Cuddy einen total interessanten Character und freue mich, dass sie in der Staffel viele Szenen bekommen hat und ich hoffe noch bekommen wird .

    Wenn die 3. Staffel so weiter verlaufen hätte wie Staffel 1 oder Anfang Staffel 2 dann würde es wirklich langweilig werden... aber Staffel 3 übertrifft die zweite hälfte, besonders die letzte Epi der 2. Staffel und das ist genial!!

    Nur weiter so! Aber wir haben ja noch4 Folgen vor uns, wer weiß was noch passiert, vielleicht änder ich ja noch meine Meinung^^.
    Auf den Spruch hab ich gewartet.... Es ist mir einfach zu viel Drama und das, dann zu schnell abgehandelt. Man reißt hundert Sachen und an und schließt sie dann auch wieder. Oder House und Wilson - ich glaub ich kann nie genug von denen bekommen!! Ich möchte einfach mal wieder ein bissl Ruhe und nicht mehr so viel pers. Drama.

    Zu deinem Kommentar, den ich nicht ganz verstehe: Meinst du die 3. Staffel übertrifft "No Reason" ?

  4. #13
    Avatar von Julchen

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    Leider hab ich zuwenig Folgen der dritten Staffel gesehen,um darüber jetzt ein wirkliches Urteil bilden zu können,alleine die Tritter-Sache hab ich ja so gar nicht mitgekriegt.......

    Mir ist nur aufgefallen,dass die dritte Staffel irgendwie komplett anders war,als die beiden davor,alleine die Themen die angeschnitten wurde,wie eben die Tritter-Geschichte,House Versuche seine Schmerzen zu bewältigen,Die "Cuddy-will-schwanger-werden"-Sache,plötzliche Huddy und Chameron Momente,die in den ersten beiden Staffeln praktisch nicht vorhanden waren.......

    Die dritte Staffel wirkte "extremer" auf mich,aber ich würde nicht sagen,dass ich das als schlimm empfinde,ich habe mehr den Eindruck,dass sich das wie in einem "guten" Roman aufbaut,also erst die Einleitung,dann die Steigerung,dann der Höhepunkt,wo die Spannung und alles andere ihr Extrem erreicht und dann langsam wieder die Abflachung bis zum Happy-End-----oder eben nicht

    Vielleicht haben sich die Autoren auch soetwas dabei gedacht,soetwas wie einen "Spannungsbogen",wobei ich natürlich hoffe,dass das nicht heisst,das House nach der 6.Staffel vorbei ist oder so:(

    Ich bin einfach mal gespannt auf die 4.Staffel und lasse mich überraschen

  5. #14
    Avatar von Stephie

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    Ich hab ein wenig Kritik an der dritten Staffel, aber im Allgemeinen bin ich sehr zufrrieden. Mir haben in manchen Folgen die Patientengeschichten etwas gefehlt, bzw. standen mir etwas zu sehr im Hintergrund. Das was ich gerade in Staffel 1 und 2 so toll fand, war wenn wir etwas privates über House durch die Patienten gelernt haben (z.B. Rebecca im Pilot, Andie in "Autopsy", "All In"). Das war in der dritten Staffel nicht immer so, und dafür wurde es eben gleich direkter gezeigt. Trotzdem ist es z.B. in Folgen wie "Son of a Coma Guy" wieder mal ganz toll gelungen beides zu verbinden.

    Bemängeln muss ich, dass zu viele Geschichten fallen gelassen wurden oder dass wir nicht gesehen haben, dass sie etwas verändert haben. Am gravierendsten finde ich das bei der Beziehung zwischen House und Wilson nach Tritter.

    Ansonsten war Foreman diese Staffel hauptsächlich als Wandtapete und Augenroller tätig, aber der bekommt ja zum Ende der Staffel noch ein bisschen Aufmerksamkeit. Über Chase's Entwicklung freue ich mich sehr. Cuddy hat auch ihren angemessenen Teil an Zeit eingeräumt bekommen. Ich hoffe wir sehen mehr House/Wilson-Szenen wie in "Act your Age", denn das hat sich mal wieder angefühlt wie früher.

    Das die dritte Staffel mehr ins Private vordringen wird, war klar denn so laufen Serien im Allgemeinen ab. Solche Kritik entsteht denke ich auch nur, weil dies die erste Staffel ist, die wir im Ganzen von Beginn an mitverfolgen. Die erste und zweite Staffel haben viele von uns am Stück gesehen und nicht über eine so lange Zeit verteilt. Da bleibt natürlich viel mehr Zeit darüber nachzudenken und alles auseinander zu nehmen.

    Was mich allerdings richtig nervt sind Begriffsschöpfungen ? la "Hameron", "Huddy", "Chameron" oder noch schlimmer "Hilson" und "Hacy". Kann ich einfach nicht mehr sehen oder hören.

  6. #15
    Avatar von angel29.01

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    @ Stephie

  7. #16
    Wylie
    Avatar von Wylie
    Original von mak-asgard
    Zu viel Chrakter Folgen? Naja find ich eigentlich weniger, es wird zwar fast in der Folge etwas angeschnitten, aber wie schon gesagt nur kurz erwähnt und nicht, dass es sich nur darum dreht.
    Ich glaube, das Gefühl, dass es zu sehr um die Charaktere geht, liegt daran, dass man die verschiedenen Charaktere in den ersten beiden Staffeln noch nicht so gut kannte. Mittlerweile ist man mit ihnen aber mehr als vertraut, und da nimmt man bestimmte Sachen einfach anders wahr, bzw. konzentriert sich auf andere Dinge (sowohl als Zuschauer, aber bestimmt auch als Produzent der Serie).

    Beispiel: House' Charakter.
    In Staffel eins wurde behandelt, dass House ein Arsch ist. In Staffel 2 hat man durch Stacy mal seine andere Seite kennen gelernt und nun in der Dritten wird eben so langsam gezeigt, dass der Charakter mit der Zeit nun doch gar nicht mehr ganz so grummelig drauf sein muss. Es wird sich nicht mehr so darauf konzentriert, dass er zu Patienten ein Ekel ist, sondern viel mehr auf eine erfolgreiche Schmerztherapie, die er auch jetzt erst zu suchen scheint, bzw. weitere Möglichkeiten dem Schmerz zu entfliehen überhaupt erst jetzt annimmt. Zu Beginn der Serie saß er so gut wie nie an einem Krankenbett, mittlerweile tappst er alle 5 Minuten zu dem Patienten ins Zimmer und redet mit ihm. Ist klar, dass sich dadurch die Seriendynamik auch ändert.

    Und mit den anderen Charakteren ist es natürlich genau das Gleiche. Durch deren Weiterentwicklung ändert sich die Serie auch. Es kann halt nicht mehr so sein wie in Staffel 1, wo man überhaupt gar nichts so wirklich über die Personen dort weiß. Und wenn man erstmal etwas über die erfahren hat, dann möchte man natürlich auch noch mehr wissen...

    Nach und nach entwickelte sich ein immer größerer Spielraum, wie man eine Episode gestalten könnte. Und wenn man es genau betrachtet, sind die meisten Episoden noch genauso gestrickt wie am Anfang: Patient kommt ins Krankenhaus, es wird eine Diagnose festgestellt und eine Therapie eingeleitet, die den Patienten beinahe umbringt und erst am Schluss steht fest, was das eigentliche Problem der Person war...

    Solange die privaten Angelegenheiten nicht Überhand nehmen und wir irgendwann eine Soap präsentiert bekommen, bin ich total zufrieden. Mit dieser Staffel sowieso...

  8. #17
    Avatar von babsi801

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    Zunächst gefällt mit natürlich die dritte Staffel wirklich gut, genauso wie ich ja schon die erste und zweite mochte (als House süchtige ist es ja klar).

    Natürlich möchte ich auch etwas über die Charaktere erfahren. Deshalb gehört der privat -Kram auf jeden Fall dazu.

    Nur ich finde dass es dieses mal einwenig viel wird. Ich habe mich schon nach der Tritter-Sache nach einwenig Ruhe gesehnt, aber es geht ja schlag auf schlag weiter. Und diese Kritik hat NICHTS mit meiner Shipper-Einstellung zu tun.

  9. #18
    Avatar von Steeldust

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    Mir gefällt die dritte Staffel sehr gut. Für meinen Geschmack könnte es sogar noch deutlich mehr Charakterentwicklung und Cuddy pro Folge geben. Serien verlieren schnell an Reiz, wenn es sich Folge für Folge immer nur um einen neuen Fall dreht. Das ist dann sehr schnell ausgelutscht, erst die Entwicklung der Persönlichkeiten innerhalb einer Serie bringen dieser dann dauerhaften Erfolg.

    Im Augenblick würde ich gerne noch mehr Wilson/House-Szenen bzw. Folgen sehen.

  10. #19
    Avatar von d.erda

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    Original von Steeldust
    Mir gefällt die dritte Staffel sehr gut. Für meinen Geschmack könnte es sogar noch deutlich mehr Charakterentwicklung und Cuddy pro Folge geben. Serien verlieren schnell an Reiz, wenn es sich Folge für Folge immer nur um einen neuen Fall dreht. Das ist dann sehr schnell ausgelutscht, erst die Entwicklung der Persönlichkeiten innerhalb einer Serie bringen dieser dann dauerhaften Erfolg.

    Im Augenblick würde ich gerne noch mehr Wilson/House-Szenen bzw. Folgen sehen.
    Recht hast Du. Wenn sich Charaktären nicht entwickeln, dann wird es Lnagweilig, weil sich zu berchenbar sind, man weiss genau was sie als nächsten tun würden. Bei dieser Serie ist es anders, das hält die Serie in Schwung.

  11. #20
    Avatar von Sunshein

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    Die 3.Staffel wäre meine Lieblingsstaffel, wenn da nicht Tritter wäre.(Jaja, ich weiß- wenn das Wärtchen WENN nicht wär ) Also echt. Manche finden ja, dass House dass zumindest ein Stück weit "verdient" hat, aber jeder Taschendieb ist mehr Verbrecher als House!! Ich habe mal eine Verbrecherstory aus der Zeitung unbewusst mit Houses verglichen und sie kam mir glaich lächerlich vor.(Die von House)
    Wenn er all die Jahre Vicodin gegen die Schmerzen nehmen würde und NICHT süchtig geworden wäre, sondern sich nur sein Körper ganz normal an die Medikamente gewöhnt hätte, was hätte er für einen Vorteil davon? Man mert es erst, wenn er aufhört die Pillen zu nehmen. OK, er hat ein Rezept gefälscht und das ist illegal, aber hat er jemals irgendjemandem mit seinem Vicodinkonsum geschadet? Und JA, er ist ein Arsch, deswegen hat Tritter ja diesen Rachefeldzug gemacht, aber ist das illegal? Dann wüsste ich einige, die Verhaftet gehörten! Er ist nicht der einzige unhöfliche Mensch der Welt.
    Und Cuddy und Wilson verhalten sich die ganze Staffel, als wären sie seine Erziehungsberechtigten oder so.
    Soo, ich wollte schon lange meine Meinung über die Tritter story loswerden. Ich mag sie nämlich nicht.(falls das jemand aus meinem Aufsatz oben noch nicht herausgelesen hat)
    Ansonsten gefiel mir die Staffel aber außerordentlich gut, auch dass es mehr privates gab, fand ich nicht störend, sondern sogar erfreulich.!!!!

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