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Multiple-Choice-Umfrage.
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Ergebnis 1 bis 10 von 21

Staffel 4: Resümee

Erstellt von Stephie, 20.05.2008, 18:51 Uhr · 20 Antworten · 6.497 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Stephie

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    Daumen hoch Staffel 4: Resümee

    Die 4. Staffel ist gelaufen und es ist wieder Zeit für ein Resümee! Ein noch ganz frisches, das sich sicher im Laufe der Zeit noch mehr und mehr zusammensetzt und vertieft.

    Vorweg: Ich habe wohl eine ziemlich unpopuläre Meinung zu der Staffel und erwarte eigentlich, dass sie ansonsten in Grund und Boden bewertet wird, trotz des Staffelfinales, das wohl den Meisten gefallen hat. Ich denke sie hat es nicht verdient, aber kann auch nachvollziehen warum sie einige enttäuscht hat. Da wir die Serie alle aus unterschiedlichen Gründen sehen, werden eben auch unterschiedliche davon befriedigt oder halt nicht. Meine wurden definitiv befriedigt.

    Ich kann nur eines sagen: Ich bin tief beeindruckt! Diese Staffel war wie ein Puzzle, das sonst nur House vorgesetzt bekommt. Und am Ende hat sich für mich alles wunderbar zusammen gefügt und ich hatte genau wie House Spaß am Rätseln. Ich liebe diese Serie gerade mehr denn je und bin gespannter denn je, wie es weitergeht.

    Ich habe die Staffel in den letzten Tagen noch einmal komplett gesehen, um mir ein besseres Bild machen zu können. Ich bin fast schon bestürzt darüber (im positiven Sinne), wie die Autoren es geschafft haben so viele Hinweise und Themen in die ganze Staffel einzubauen, die am Ende auf das Finale hinauslaufen. Vieles macht sogar erst im Angesicht dessen überhaupt Sinn und das ist genau das, was ich liebe.

    Ich glaube inzwischen sogar, dass es dieser Staffel gut tat, dass sie verkürzt wurde. So haben die Autoren alles daran gesetzt sie inhaltlich stimmig zu machen und das funktioniert mit weniger Folgen in der Regel besser als mit vielleicht 24. Ich kann erst jetzt verstehen, warum DS und KJ so sehr darum gekämpft haben, die restlichen vier Folgen noch auf den Bildschirm zu bringen, denn sonst hätte die ganze Staffel in ihrem Kopf wohl gar keinen Sinn gemacht und das wäre mehr als schade gewesen. Und ich glaube die Doppelfolge hat als Finale viel besser gewirkt, als in der Mitte der Staffel. Die ganze Suche nach einem neuen Team, abgeschlossen von dem Drama um Amber, hat thematisch eine runde Sache aus der Staffel gemacht. (Mein Hauptkritikpunkt bei Staffel 2 ist z.B., dass sie so zerstückelt wirkt, mit wenig Bezug und fortlaufenden Thematiken, die ich am liebsten habe.) Sie ist im Gegensatz zu allen anderen Staffeln ein Gesamtpaket und ich glaube von allen Arcs (Vogler, Stacy, Tritter), die wir bislang hatten, ist aus diesem das Meiste herausgekommen.

    Vor ein paar Wochen habe ich schon mal überlegt, was ich der Staffel an Punkten geben würde. Ich schwankte zwischen 7 und 8 Punkten, wobei das Finale für mich darüber entscheiden sollte, was von beidem es nun wird. Der frische Wind hat mir definitiv gefallen, weswegen ich aufgrund der Unterhaltsamkeit zu 8 Punkten tendierte. Auf der anderen Seite gab es schon einige Kritikpunkte und Unschlüssigkeiten, die für mich dann doch eher nur 7 Punkte bedeuteten.

    Und jetzt? Nach dem Staffelfinale im Doppelpack? 9/10!

    Ich liebe die Thematiken, die sich durch die ganze Staffel gezogen haben. Da ist natürlich das immer vorherrschende, zentrale Thema der Serie, Veränderung, das diesmal in Form des neuen Teams recht explizit dargestellt wurde und jetzt steht House zum Ende der Staffel wieder vor einer kompletten emotionalen Veränderung und Offenbarung. Dann das komplexe Wechselspiel von Realität und Illusion, das schon in der ersten Folge anfing und sich bis zum Finale wunderbar subtil durchzog. Wilsons scheinbar gestiegene Emanzipation gegenüber House, die wiederum zu einem Ende mit viel Potential für die nächste Staffel gefunden hat, weil wir noch nicht genau wissen, wie er im Moment zu House steht.

    Außerdem House's ständige Suche nach Antworten für die er sogar sein Leben riskieren würde, und was in 4x15 so genial durch die Verkörperung der "Answer" in den Mittelpunkt gerückt wurde, aber eben auch schon in 4x03 thematisiert wurde. Weiterhin die Hoffnung, die sich für mich auch schon von "Alone" bis letztendlich 4x16 zog, hinweg über Storylines, die auch die Nebencharaktere hatten. Und wie immer in der Serie, zieht sich durch alles die Frage nach Gut und Schlecht, Schuld und Schicksal, gespickt mit ethischen Dilemmas für die ich die Serie so liebe. Dazu gab es einige tolle Dialoge. Letzte Woche stach im Angesicht des Staffelfinales besonders dieser aus 4x09 für mich heraus:

    HOUSE: You have three choices in this life. Be good, get good or give up. You've gone for column D. Why?
    [Quidd doesn't reply. He smiles wryly and puts the oxygen mask back on.]
    HOUSE: Simple answer is, if you don't try, you can't fail. Are you really that simple?
    Ich liebe diese Dialoge in denen wir unter der Oberfläche so viel über House erfahren, anstatt es mit dem Holzhammer über den Kopf gezigen zu bekommen. Während wir in Staffel 1 den Eindruck vermittelt bekamen, House hätte schon aufgegeben, zeigt sich jetzt langsam, dass er trotz seines ganzen schwierigen Charakters auch Option A in sich trägt. Die Unfallszene in 4x15, die mir fast die Tränen in die Augen treibt , ist das schönste Beispiel dieser Humanität, die er in sich trägt. (Und das zusammen mit der Tatsache, dass der Patient aus 4x09 mit dem House da redet, sich letztendlich als guter Samariter herausstellt, der Kindern eine kleine Freude macht, ist nur eins dieser kleinen Dinge, die das Rätselraten beim wiederholten Sehen so spannend machen.)

    Und jetzt nach 4x16 und der herzzerreißenden Offenbarung in der Busszene, frage ich mich wie er nun zu all diesen Optionen seines Lebens steht. Dass er langsam anfängt Risiken einzugehen und etwas zu wagen, fing ja schon in der dritten Staffel an und wurde hier wunderbar bis zum Ende fortgesetzt. Nur so kann er etwas verändern. Er will nicht in Schmerzen leben, will nicht unglücklich sein, will seinen Freund nicht verlieren. Ausgesprochen hört es sich noch viel schmerzhafter an, als alles was ich bislang darüber nur von ihm gesehen habe, auch wenn ich essentiell wusste, dass er sich so fühlt. Diese Busszene ist besonders schön im Angesicht der Analogie, die House in "Living the Dream" nutzt und die ganz ähnlich ist. Man könnte meinen er spricht mit sich selbst:

    PATIENT: You really as good as everyone seems to think you are?
    HOUSE: Are you really as miserable as everyone seems to think you are?
    PATIENT: I just wanna do something that matters.
    HOUSE: Nothing matters. We're all just cockroaches. Wilder beasts dying in the riverbank. Nothing we do has any lasting meaning.
    PATIENT: And you think I'm miserable.
    HOUSE: If you're unhappy on a plane, jump out of it.
    PATIENT: I wanna, but I can't.
    HOUSE: Hm, that's the problem with metaphors, they need interpretation. Jumping out of the plane is stupid.
    PATIENT: What if I'm not in a plane? What if I'm just in a place I don't wanna be?
    Unglücklich sein, Bedeutung schaffen, Zufall und Schicksal, Unfähigkeit zu Handeln, Handeln vs. Zurückziehen, Einsamkeit—alles so wunderbar eingefangen und komplex verwoben.

    Das Staffelfinale (und damit meine ich beide Folgen) war mehr als nur das Sahnehäubchen. Es war in sich perfekt und hat der ganzen Staffel Sinn eingehaucht. Es reiht sich ohne Abstriche neben "Three Stories" bei mir ein und das will schon was heißen bei der enormen Liebe, die ich für jene Folge habe. Und wenn es andere schon viel schöner gesagt haben, warum nochmal widerkauen. Diese zwei Dinge aus dem HHoW-Forum und Barbara Barnetts Kolumne bringen es für mich auf den Punkt:

    To me House's humanity is one of the most interesting and important threads of the show. When it takes a back seat, as it had earlier in the season, the show loses a bit of its heart and soul. When it's there, the show is at its best, and we can forgive House anything (almost).

    The series has always been about how the smallest decisions can have tragic consequences.[…] House's stance on everything he usually sounds so sure about—answers over hope, reality over illusion—have been shaken. And all over what is at essence a random act, and not House's fault. Incredible end to an incredible season.
    Einige meiner Kritikpunkte aus den Folgen zuvor haben sich nach dem Finale einfach in Luft aufgelöst. Andere haben sich durch das nochmalige Sehen der Staffel am Stück erledigt. Ich fand den Humor auch manchmal etwas zu plump für die Serie. Besonders 4x06 ist mir da negativ in Erinnerung geblieben, in der anscheinend ein anderes Körperteil Besitz von House's Hirn ergriffen hatte. Da sahen wir House, der mit allen (vornehmlich 5exuellen) Mitteln versucht eine Frau auf sich aufmerksam zu machen und am Ende, als er glaubt es hätte funktioniert, steht er wie ein kleiner schüchterner Schuljunge vor ihr. Und dann kam aber "Frozen", wo House eine emotionale Verbindung zu einer Frau aufgebaut hat und sie an sich heranlässt, ganz ohne die ständigen blöden Kommentare, nur weil die sichere Distanz zwischen ihnen liegt. Und in 4x15 ist es Amber, nach der er greift, wo er aktiv wird, die Verbindung mit einem anderen menschlichen Wesen sucht und seine Bemühungen in 4x16 fortsetzt. Solche Kontraste machen es für mich noch spannender.

    Ich kann im Gesamtbild der Staffel viel besser nachvollziehen, warum in einigen Folgen diese oder jene Storyline verwendet wurde. Sie fügen sich zusammen. Wo in 4x14 dieser komische Streit zwischen Chase und Cameron über 5ex mit House noch unglaublich deplatziert wirkte, machte es zusammen mit der Storyline um Taub und seine Untreue, in 4x16 plötzlich Sinn, als House sich selbst verdächtigt etwas mit Amber gehabt zu haben und die Antwort nicht weiß. Davon gibt es jede Menge Beispiele in der ganzen Staffel. Die Autoren sind schlauer als ich es ihnen zutraue, und dabei müsste ich es doch nach den letzten Staffeln besser wissen.

    Dass die Staffel für viele steht und fällt mit den neuen Charakteren und den Rollen der alten, haben wir hier ja schon zu Genüge diskutiert und ich will das nicht nochmal komplett neu aufrollen. Ich mag die Neuen, ziehe der Staffel aber ganz klar einen Punkt ab für die Integration der Alten. Wo ich den Sinn von Chase's und Camerons plötzlichem Fachgebietswechsel storytechnisch noch verstehen kann (im Hinblick auf das Finale und das relativ logische Einbauen in "normale" Folgen), kann ich mich mit Foremans Rolle immer noch nicht so recht anfreunden. Genauso wie mit dem Konzept, dass alle letztendlich im gleichen Krankenhaus geblieben sind. Da waren die Autoren nicht mutig genug und haben den Mittelweg gewählt (der aber teilweise sogar schön gelungen ist wie beim neuen "erwachsenen" Chase zum Beispiel, der anscheinend sein eigenes Mini-Krankenhaus ist). Punktabzug dafür. Trotzdem freue ich mich jetzt schon auf die weitere "Erforschung" der drei Neuen, wo die letzten Szenen in 4x16 dafür doch so einen tollen Grundstein gelegt haben. Der Charakter von Amber war ein Geniestreich.

    So unglaublich gespannt wie auf das Staffelfinale war ich noch nie. Wenn man mir jetzt alle 4 Staffeln auf DVD hinlegt, würde ich spontan am liebsten davon Staffel 1 und 4 sehen wollen. Staffel 1 wegen dieser gewissen Melancholie, Staffel 4 wegen der Komplexität gepackt in eine nur anscheinend simple Handlung, dem Spaß am Finden der Hinweise und Thematiken und natürlich dem Zweiteiler. Und im Kontrast zu Staffel 1 und 3 auch wegen einer gewissen angenehmen Leichtigkeit (zumindest in kleinen Happen und sicher nicht im Finale). Anscheinend habe ich es wohl mit den eher unbeliebten Staffeln, denn ich hege ja schon immer eine eigenartige Liebe für die erste Staffel, auch wenn ich weiß, dass sie viele für die Schwächste halten.

    Mir fällt es schwer, alles was in meinem Kopf ist, hier überhaupt in Sätze zu fassen, denn das was vor allem von dieser Staffel bleibt ist für mich ein Gefühl und das kann ich nicht in Worte kleiden. Es gibt noch so viel zu sagen, aber das hier alles aufzuschreiben, wäre einfach zu viel. Vielleicht ergänze ich das ein oder andere dann, wenn ihr auch ein bisschen was gesagt habt. Ich entschuldige mich schon mal für das wilde Gedankenwirrwarr und freue mich auf mehr. Von der Serie und von euch.

    Endbewertung: 9 von 10 Punkten

    Zum Vergleich:
    1. Staffel: 9/10
    2. Staffel: 7/10
    3. Staffel: 8/10

    Nachdem wir den positiven Beitrag damit abgehakt hätten, können wir jetzt mit den negativen weitermachen.


    P.S.: Hugh Laurie = Gott.

  2.  
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  3. #2
    Avatar von angel29.01

    Registriert seit
    20.08.2006
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    3.420
    2 von 10.

    Die Gründe kennt jeder und ich will sie nicht noch einmal darlegen.
    Insgesamt haben mich vielleicht 5 oder 6 Folgen gut unterhalten.

    Interessant finde ich, Stephie, dass die zweite Staffel bei dir bis jetzt die niedrigste Wertung hat.
    Welche aber meine Lieblingsstaffel ist! Da haben wir wohl wirklich völlig unterschiedliche Geschmäcker.

  4. #3
    Vesper
    Avatar von Vesper

    Beitrag

    7 von 10 Punkten.

    Inhaltlich war diese Staffel mal wieder in der gewohnten Qualität.
    Und: bestes Staffelfinale ever!

    Ich ziehe insgesamt 3 Punkte ab.

    1 Punkt für nur 16 Episoden (ja, sie können nichts dafür).

    1 Punkt dafür, dass in meinen Augen die Vorstellungsrunde zu lange thematisiert wurde.

    1 Punkt dass ich es nicht gut finde, dass Cuddy und die Ducklings zu wenig Screentime hatten (und NEIN! Das sage ich nicht, weil ich was dagegen habe, dass sie gegen drei neue Mitarbeiter ausgetauscht wurden)

    Zum Vergleich:

    Staffel 1: 9 von 10 Punkten
    Staffel 2: 7 von 10 Punkten
    Staffel 3: 9 von 10 Punkten

    Besonders mochte ich an der 4. Staffel, dass durch die neuen Ärzte ein frischer Wind in die Serie gebracht wurde (insbesondere durch 13) und den Aspekt, dass Wilson mit Amber zusammen gekommen ist und wie sich das auf die Freundschaft zu Wilson ausgewirkt hat. Gut fand ich auch, dass der Humor die Dosis beibehalten hatte, den wir in Staffel 3 kennen lernen durften. Ich hatte ja ein wenig Angst davor, dass die humoristischen Einlagen durch die Einstellung der drei Neuen verstärkt würden und dass sie der Serie was an Dramatik klauen! Aber wie wir an den letzten zwei Episoden sehen konnten, hat House MD gezeigt, dass immer noch mehr Dramatik geht. Ich liebe das!

    Ich bin mal gespannt, welche rote Linie sich durch die nächste Staffel ziehen wird.

  5. #4
    Avatar von Virgenie

    Registriert seit
    26.12.2007
    Beiträge
    2.395
    8 von 10 Punkten.Es gab nur wenig,was mich an dieser Staffel wirklich gestört hat.


    Die 4.Staffel hatte allerlei Überraschungen,dass muss man schon sagen.
    Mich als großer Cameron-Fan hat es natürlich aufgeregt,dass Cam in Staffel 4 nicht oft zu sehen war,aber man darf nicht vergessen,dass es der Staffel gut getan hat.Es war halt überraschend und was ganz anderes das neue Team mehr im Blickfeld zu haben.

    Klar ist es ärgerlich,wenn der eine öfter vorkommt als der andere,aber das war in den anderen Staffeln auch nicht anders,wo beispielsweise Cuddy weniger zu sehen war.
    Man muss halt immer bedenken,was der Serie gut tut.
    Ich hoffe aber sehr,dass ich das in Staffel 5 ändert

    Diese Staffel hatte vielleicht nicht mehr so spannende Fälle wie ich finde und ich bin auch sehr froh darüber,dass die Staffel von ........n,die Vogler oder Tritter ähnelten im Großen und Ganzen verschont blieben.;D
    So ne Deppen hätte man da echt nicht gebrauchen können.

    Was mir auch sehr gefallen hat war, wie das "alte Team" mit dem neuen Team agiert hat.Es gab schon Szenen,wo sie einfach zusammen arbeiten mussten und da hat man gesehen,dass sich beide Teams in Dingen ähnelten,aber sich auf der anderen Seite auch total von einander unterschieden.
    Ich fands immer toll,wenn beide "Teams" zusammen saßen und über das Rätsel House spekuliert haben.(gerade in den letzten Folgen)
    Ich fand es interessant,unter welchen Kriterien House sein neues Team zusammen gestellt hat. (sind da eigentlich Kriterien gewesen,denen er gefolgt is ;D)

    Diese Staffel war kurz,aber abwechslungsreich.
    Und ich finde,dass sich am meisten Cameron entwickelt hat.Ich finde sowieso,dass sie sich von Staffel zu Staffel verändert hat und das nicht nur Äußerlich.
    Vielleicht hat sie ja in Staffel 5 richtig kurze Haare.*hehe*

    Super Staffel,muss ich schon sagen.HEHE

  6. #5
    Avatar von Houseaddict

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    790
    Also, ich habe 8/10 gestimmt. Ich musste mich erstmal an die 'Neuen' gewöhnen. Dann fand ich die ersten drei, vier eps etwas irritierend, weil ich House als Charakter nicht wirklich wiedererkannt habe. Ich mag ihn einfach lieber, wenn er die 'leading man' Rolle hat.'Meinen' House hatte ich aber dann letztlich doch wieder bekommen - und die EPs 8-16 fand ich einfach richtig klasse.

  7. #6
    Avatar von Housedreschy

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    3.615
    Schonmal vorweg gesagt , die 4.Staffel hat mir gefallen , trotz dieser ganzen Veränderungen die ich hasse.

    Ich persönlich mag die Staffel sehr.. aber die neuen Ducklings überhaupt nicht.
    Ich bin kein Freund von veränderungen. Und schon garnicht in solchen Ausnahmen.
    Hätte ich das Staffelfinale heute & vor einer Woche nicht gesehen , hätte ich gesagt 6/10 Punkten. Ich fand es auch sehr sehr schade das die 4.Staffel nur 16 Folgen beinhaltet und nicht wie sonst 24 Folgen.
    Auch nett zu sehen.. denn endlich mal keine Nervenden Leute (wie Virgenie schon sagte , z.b. Tritter oder sonst wer).

    Das Staffelfinale hat mich total umgehaun. Das hätte ich wirklich nicht erwartet und .. schon wieder eine veränderung. Wilson hat ne Freundin! Endlich auch mal etwas.. süßes in der Staffel .

    Ich machs einfach kurz und sage : 8 von 10 Punkten!
    Diese zwei 'wichtigen' Punkte gebe ich deswegen nicht weil 1) ich das neue Team überhaupt nicht leiden kann & 2) weil nur 16 Folgen sind (was wohl nicht am Cast liegen wird.)

  8. #7
    Avatar von Zwockel

    Registriert seit
    03.05.2007
    Beiträge
    79
    Auch ich mach es kurz:
    8/10 Punkten.

    Ich fand die (Team-)Veränderung, nötig und gut umgesetzt!
    Die neuen Charaktere gefallen mir wirklich gut.

    - 1 Punkt Abzug, weil nichts perfekt ist
    - 1 Punkt Abzug da die Staffel viiiiieeeel zu kurz ist

  9. #8
    Avatar von Ally_Cam

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    27.12.2006
    Beiträge
    755
    Schwierige Frage muss ich sagen... Hmm..., die Staffel war schon ganz gut, es gab immer wieder einzelne Highlights, aber insgesamt fand ich die Staffel schwächer als die anderen. Zum einen kann ich das neue Team schlichtweg nicht leiden, schon gar nicht, dass sie so viel Screentime bekommen, was auch mit Punkt 2 einhergeht, zu wenig Chase und vor allem zu wenig Cameron. Außerdem hat das neue Team insgesamt zu viel Gewicht bekommen, dass manchmal selbst House etwas kurz gekommen ist.
    Und auch die Fälle fand ich in den vergangenen Staffeln tendentiell besser (wie gesagt, mit einzelnen Ausnahmen).
    Für eine Punktbewertung kann ich mich gar nicht so recht entscheiden, ich neige dazu 6 bis 7 von 10 Punkten zu geben.

  10. #9
    Avatar von DH-fan

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    2.249
    also: die staffel setzt sich ja komplett von den anderen drei staffeln ab: neue angestellte - die ich stink langweilig finde, kann sein, weil die staffel zu kurz war und sie zu wenig thematisiert wurden, wobei sie andererseits ständig zu sehen waren (schon allein bei dem ewig hinziehenden bewerbungsverfahren, wobei ich da keinen punkt abziehe, da es doch amüsant war), aber jedes mal wenn sie zu sehen sind, warte ich schon, dass sie gehen und irgendwelche tests durchführen (-1Punkt)
    mir fehlen cameron, chase und auch der "alte" foreman, der ja mit den neuen nicht aufzublühen scheint - ehrlich gesagt, hat omar epps in den anderen staffeln besser leistungen gebracht... (-1Punkt)

    dann besteht die staffel nur aus 16 folgen. es heißt zwar lieber qualität statt quantität, aber optimum ist deren summe! (-1Punkt)

    mein shipperherz sollte ja eigentlich höhenflüge haben, bei den letzten episoden (ich sag nur strip und wiederbelebung) und mind. 100 zusatzpunkte bringen, aber wenn ich es nüchtern betrachte, wars ja nur house' fantasie und ich muss meine zusatzpunkte für die geplante staffel aufheben - wer weiß, ob100 ausreichen

    7/10 Punkte

  11. #10
    Avatar von Evangeline_Alexis

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    1
    9 von 10 Punkten

    -1 Punkt weil mir der humor teilweise einfach nicht lag...

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