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Allgemeine Staffel 5 Diskussionen

Erstellt von Stephie, 29.01.2009, 01:31 Uhr · 58 Antworten · 12.843 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von Liza

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    Also ich fidne die Huddy Storyline toll Und ich fidne es auch OK dsas sie arbeiten geht. Ich finde man kann ja beides haben und jeder Mensch braucht die Chance sich selbst zu verwirklichen, das heißt aber für mich nciht das sie eine schlechte Mutter ist, nur weil sie wieder arbeitet. (Ich bin darüber eigentlich auch sehr froh, weil man sie sonst gar nicht mehr sehen würde). Und eigentlich eigenet sich ihr Job ja super auch mal ihr Kind mitzunehmen wenn es grad nicht anders geht.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Nuraya

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    Das möchte ich mal sehen, wenn bei uns Klinikleiter ihre Kids im OP bissl Doktor spielen lassen, weil es grad nicht anders geht :-D

    Zur fünften Staffel:
    als aufmerksamer Zuschauer und auch jemand, der sonst keinerlei Serien, Soaps, Operas etc. regelmäßig guckt (da fast immer zu kitschig, zu gestellt und zu"bubble") stelle ich lediglich Entwicklungen, Weiterentwicklungen und Rückentwicklungen fest, aber dramatische Qualitätseinbußen blieben mir bislang tatsächlich verborgen. Über Geschmack kann man streiten. 13/14 mögen kontroverse Geschichten sein, aber nur weil es nicht jedermanns Sache ist, kann ich persönlich nun nicht die ganze Serie in Frage stellen. Ich bin auch nicht begeistert, ich finde 13 nicht spannend (irgendwie nichtssagend außer aufgrund ihrer Krankheit) und Hadley/Foreman finde ich zu gestackst. Aber es gibt genügend Leute, die durchaus einen hohen Anspruch an die Serie aufgrund ihrer Begeisterung haben, die diese Storylines gut finden. Das einzige wo ich zustimme ist, dass 13s Screentime vielleicht wirklich ein bisschen too much ist!? Ich überlege noch.

    Jut, gegen mehr Huddy kann ich wirklich nichts sagen *gg*.

    Die Cuddy-Baby-Story...
    also mal ernsthaft, man hätte das klasse aufziehen können, der Babywunsch wurde ja längere Zeit entwickelt... aber jetzt finde ich es lediglich emotional und mittelmäßig. Eine schöne, attraktive und intelligente Frau, die immer wieder Nähe sucht, sich also einer Partnerschaft nicht abgeneigt zeigt, offen ist und den Wunsch nach Familie hat - so ein umständlicher Weg zum Babyglück? Tatsächliche Vorbereitungen aufs Baby ein Tag vorher? Sucht selbst potentielle Spender lieber in der Arbeit als zuhause? Ich würde sagen, bei soviel Jobliebe und Workaholic stehen die Zeichen für richtiges Babyglück zunächst mal schief. Um da was Standhaftes draus zu machen, muss man in meinen Augen zuviele Umwege gehen bisher.

    Taub und Kuttner - lustige Gesellen, sollten bleiben.
    Nur bitte, Amber soll nicht aus dem Nichts wieder auferstehen wie spekuliert - that's too much.

    Zur Langlebigkeit von Haus und Beschaffenheit der Serie:
    Der entscheidende Markt dafür ist Amerika.
    Ich war selbst dort und die Amerikaner haben ein ganz anderes Fernsehverhalten wie wir hier zum Beispiel. Da gibts viel mehr Zapping, es wird mehr in verschiedene Serien reingeguckt (bei uns guckste zehn Minuten, sagst ja oder nee und siehst entweder oder schaltest nie mehr drauf), das heißt, auch unter den Guckern herrscht viel Wechsel. Das macht das Ganze weniger beständig. Es wird viel mehr darüber gesprochen, vor allem auch im RealLife. Sendungen sind ein Thema - viele schließen sich einfach ausgesprochenen Meinungen an. Worauf ich hinauswill ist, dass die Langlebigkeit von Serien in meinen Augen viel mit Glück und Strategie zu tun hat. Das Geld muss vorhanden sein,so dass Auf und Abs kein Problem sind, die Leute müssen nicht nur durch die Serie sondern auch durch Zusatzinfos, Interviews, Merchandising usw. an die Serie gebunden werden, sie muss lange im Gespräch bleiben können, das Serienteam muss dahinter stehen und nicht bei Problemen stiften gehen, die Story muss gleichmäßig und doch Highs und Lows haben usw.
    Ich befürchte, dass könnte Dr. House deshalb zum Verhängnis werden, weil die Serie relativ wenig mit Stereotypen zu tun hat, auf die Amerikaner so stehen. Im Ansatz sicherlich: es gibt Böse, Verstörte, Gute, Liebe, Konfliktpartner usw. Aber nicht in dieser rosarot dramatisierten Welt und überzeichneten Traumwelt, sondern doch relativ bodenständig (vielleicht sehe auch nur ich das so :-D). Liest man sich dort durch die Fanforen, so polarisieren da Charaktere viel mehr als bei uns finde ich. Während bei uns Serienanhänger an oft mehreren Charakteren gefallen finden, fokusieren Amerikaner öfter einen ganz Speziellen. Die Kunst läge nun darin, immer das Gleichgewicht zu finden zwischen Serienlieblingen, die man favorisieren kann, und polarisierenden Chars, die die Sache spannend machen, an denen sich die Leute aufreiben können usw. Kippt das ganze nun in zuviele Stränge, Undurchsichtigkeit, schlechte Screentimeverteilung, Verlust der Atmosphäre der Serie durch Änderung der Basis beispielsweise springen amerikanische Fans sicherlich schneller in einer Mehrzahl ab.
    Wenn man bedenkt, wieviele Serien nach einer oder zwei Staffeln abdanken, so scheint Doc House sicherlich doch ein Potential für eine nachhaltige Serie zu haben.

  4. #23
    Avatar von Kumche

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    'House' finale review: Hallucinations better than reality? - Entertaining Ideas

    Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung und Analyse der letzten drei Folgen.Sehr asuführlich,aber die Zeit wert.

  5. #24
    Avatar von oesimaus

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    tja, warum ist immer nur die Freude eine Illusion, niemals der Schmerz?

    Nicht schlecht.
    Danke für´s posten!

    (Und auch mein Lieblingswort seit heute kommt am Schluss drin vor: Change.....siehe Staffel 6 Thread)

  6. #25
    Avatar von Dr. Crusher

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    Barbara Barnett hat Doris Egan zum Staffelfinale interviewt:

    One on One with House, MD Scribe Doris Egan End of the Thought Process

    Sind ein paar tolle Einsichten in die Episode. Arrgh, und die Tatsache, dass sie einen Entwurf zu einer "realen" 5exszene zwischen House und Cuddy geschrieben hatte, ärgert den Shipper in mir natürlich ein bisschen

  7. #26
    Avatar von Remy Hadley

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    Die 5. Staffel ist wirklich gut! Schade nur, das jetzt erstmal so eine lange Pause ist, bis wieder weitere Folgen ausgestrahlt werden.

  8. #27
    Avatar von Dr.Rock

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    Zitat Zitat von Remy Hadley Beitrag anzeigen
    Die 5. Staffel ist wirklich gut! Schade nur, das jetzt erstmal so eine lange Pause ist, bis wieder weitere Folgen ausgestrahlt werden.
    na da halte ich doch mal gegen. Ich finde die 5 Season war die bisher schlechteste. Mit einigen Storylines wurde echt ins Klo gegriffen.
    Dann das generve weil immer mal wieder ein Altes Teammitglied ins Bild kommen muss.
    Klar es gab auch gute Folgen aber viel weniger als in den vorherigen Seasons und mir hat ein Roterfaden gefehlt.

    Aber Kopf hoch
    Zitat Zitat von Dr.Rock Beitrag anzeigen
    Bei den ganzen fragwürdigen Entscheidungen die House so trifft würde ich gerne mal sehen wie ihm ein Psychotherapie auf's auge gedrückt wird.
    ich denke in der nächsten Season stehen meine Chancen gut das dieser wunsch in erfüllung geht
    Für mich ist Season 5 wie ein Auto Unfall ich kann weder weg noch hin schauen.

  9. #28
    Avatar von Lena51

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    Die Staffel 5 hat mir sehr gut gefallen. Es gab echt gute Folgen , aber auch schlechte, wie in jeder Staffel. Es gab mehr Dramen in dieser Staffel. Und mit dem roten Faden muss ich dir recht geben. Dass ist eher in den letzten Folgen der Fall und vorher irgendwie nicht so.
    LG

  10. #29
    Avatar von Remy Hadley

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    Gut, da habt ihr schon recht, aber ich würde nicht sagen, dass es überhaupt eine richtig "schlechte" House-Folge gibt. Ich mag allgemein das alte Team lieber als das Neue, wobei ich Thirteen nicht mehr wegdenken könnte. Wenn die 5. Staffel zum Ende hin genauso gut wird, wie die 4., dann ist es super!!!

  11. #30
    Avatar von Houseaddict

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    Die 5.Staffel ist die beste Staffel bislang, gefolgt von Satffel 3. Die fünfte hat imo für Hugh am meisten Möglichkeiten geboten, die Vielschichtigkeit von House's Charakter 'rüberzubringen...und diese Möglichkeiten hat er brilliant genutzt. Ich freue mich auch über die Entwicklung des Charakters von Chase....Schön für Jesse, daß sich sein Serien- Alter- Ego emanzipieren durfte....

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