Ein House ohne Vicodin ist denkbar, ein House ohne Schmerzen nicht. Erstens, weil es im realen Leben auch nicht funktionieren würde, und zweitens, weil "David Shore doesn't do happy". House ist ja so interessant wie er ist, weil er als 'Gesamtpaket' glaubwürdig ist. Wie der Ehemann der hirntoten Patientin in "Sex Kills" sagte: "He must be a great doctor... If you are that big of a jerk, you are either great of unemployed". Seine gesamte Art, seine Abneigung, sich als Arzt zu erkennen zu geben, sein verletzendes Verhalten, seine gelegentliche Waghalsigkeit, wenn die Schmerzen ihn übermannen und die subjektive Wahrnehmung der Gefahren sich verändert... Die Dauerschmerzen als Grund, sich gelegentlich zu verkriechen, vor dem Fernsehen zu sitzen statt zu den Vancouver Islands zu fliegen... Dieser House wird uns erhalten bleiben.
Ich glaube auch nicht, dass er ganz unten bleibt, natürlich. Er verweilt dort nie zu lange, sonst hätte er sich längst umgebracht. Aber lange genug, damit auch wir kapieren, dass es nicht lustig ist, mit chronischen Schmerzen zu leben. Und damit House sich selber bleibt.
Ich weiss nicht, wie es anderen geht. Ich mag ihn als Gesamtpaket.



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Aber ich glaub das wär nicht DS Schriebstil
Hach, schade eigentlich, ich zermatier mir so das Gehirn wie es mit den Beiden weitergeht und wie es House in der Klinik ergeht. Hat jemand ne Idee dazu? Vllt stellen wir uns das alles zu dramtisch vor und es geht ihm da gar nicht so schlecht, OK, die erste Zeit schon, wegen den Entzug und das er dann, vor eigentlichen Therapieende keine Lust mehr hat und einfach die Sachen packt.




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