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Artikel: "Ärzte untersuchen Dr. House"

Erstellt von chli_leni, 23.03.2007, 17:42 Uhr · 40 Antworten · 7.623 Aufrufe

  1. #31
    Avatar von x3HughLaurie

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    Lächeln Sollen sie sich mal deutsche Serien anguggen

    Also ich fand den Artikel sowas von zum kotzen ...
    ich mein mal was interessiert mich denn ob die Transplantation in echt jetz hätte 3 Stunden gehn solln?!
    Ich will unterhalten werden wenn ich die serie sehe und nicht medizin studieren .... (wenn ich ein paar Fakten behalte is ja okay)

    Also ich find man sollte einfach die fresse halten wenn man keine Ahnung hat ...
    ich mein mal guggt euch doch mal an was im deutschen fernsehn (also deutsche serien) so läuft ... Sachsenklinik , für alle Fällle Stefanie ...
    die halbtoten Opas die da operieren sin echt auch nich realistisch ....

    manno mann ich könnt mich aufregen :evil:

  2.  
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  3. #32
    Avatar von Dr. Crusher

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    Also ich weiß nicht ob ich zu doof bin, aber ich kann die Meinungen der Ärzte nicht lesen, nur den Anfang des Artikels...

  4. #33
    Avatar von Salev

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    In der rechten Spalte sind die Links.

  5. #34
    Avatar von Auriane

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    Mich überrascht diese Reaktion von den "richtigen" Ärzten überhaupt nicht...
    War ja klar, das sie sich auf den Schlipps getreten fühlen...

    Die Ärzte behaupten House wäre nicht realistisch. Ich sage, bei House ist die realität überzogen.

    Als Beispiel:
    Man bemängelt House´s mangelhaften sozialem Umgang mit Patienten.
    OK, Greg kann gemein sein...
    Aber hey, was ist bei uns die erste Frage wenn man mit nem Notfall in die Notaufnahme kommt? Richtig: Es wird nicht gefragt was los ist sonder ersteinmal gescheckt ob man die Versicherungskarte dabei hat.
    Und dann wird auch gleich ein Klassenunterschied gemacht.
    Privatpatien? Warten Sie, ich halte ihnen die Tür auf...
    Kassenpatient? Warten sie bitte da hinten in der Ecke...
    So sieht es aus.

    Die Fachliche Kompetenz ist natürlich so eine Sache. Klar wäre es wünschenswert dem Zuschauer "richtige" Infos zukommen zu lassen, nur die Realität ist nicht immer, um nicht zu sagen selten, für eine TV-Serie geschaffen.
    Außerdem haben wir alle Reallife selber genug, dazu brauchen wir House nicht.
    Ich bin auch Trekkie udn finde Holodecks klasse, weiß aber auch das es sowas (noch ) nicht gibt.

    Die Kritiker bemängeln auch oft das dem Zuschauer Fachbegriffe um die Ohrengeschlagen werden die der Laie nicht versteht.
    Na und?
    Diejenigen die an diesen Begriffen interesiert sind werden sich darüber informieren (und zwar bei qualifizierten Quellen) und bei den anderen ist es schlicht und einfach wurscht.


    Uns alle geht es nur um das EINE. Unterhaltung! Und das wird von den Serienproduzenten geliefert.
    Was will man mehr?

  6. #35
    Avatar von Salev

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    Dieser ärztliche Artikel ist wirklich positiv!

    Zu der Kritik des Arztes, man mache keine extreme Temperatursenkung bei Fällen wie Andie:
    Eben doch! Im Spiegelartikel vom 17.2.07 spricht Dr. Spetzler über absichtliche Hypothermie (Unterkühlung) bei Patienten, um sie zu retten.

    Bei Dr. House war's Andie, die ein Blutgerinnsel hatte. Bei Dr. Spetzler war's der sechsjährige Enrique, der ein Aneurysma hatte. Seine Körpertemperatur wurde auf 17°C gesenkt, danach wurde er operiert - und zwar am Institut in Phoenix, Arizona, wo es gang und gäbe ist.
    Nur weil dieses Verfahren in Deutschland kaum bekannt ist, heißt es nicht, dass man dies vergessen sollte. In den USA ist es möglich. House ist von der Realität also gar nicht abgewichen.

    http://wissen.spiegel.de/wissen/doku...ml?id=50578098

  7. #36
    Avatar von 81greg

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    8

    RE: Artikel: "Ärzte untersuchen Dr. House"

    wie wollen denn ärzte aus einem krankenhaus dr.house beurteilen?
    Die machen doch den ganzen Tag über immer das gleiche und sind vllt. nur neidisch, weil sie nicht so cool diagnostizieren können. ;-)

    Aber im Bonusmaterila zur 1. Staffel wird ein Experte gezeigt, der für Dr. House die Folgen mitschreibt und für die Krankheiten zuständig ist, die also raussucht, weil die so interessant und selten sind.

    Theoretisch also alles möglich. Warum soll das dann nicht realistisch sein?

  8. #37
    Avatar von Hugh1977

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    Original von 81greg
    wie wollen denn ärzte aus einem krankenhaus dr.house beurteilen?
    Die machen doch den ganzen Tag über immer das gleiche und sind vllt. nur neidisch, weil sie nicht so cool diagnostizieren können. ;-)

    Aber im Bonusmaterila zur 1. Staffel wird ein Experte gezeigt, der für Dr. House die Folgen mitschreibt und für die Krankheiten zuständig ist, die also raussucht, weil die so interessant und selten sind.

    Theoretisch also alles möglich. Warum soll das dann nicht realistisch sein?
    Naja, es ist halt nicht realistisch, weil diese Fälle eben in jeder Folge auftauchen, dem Fernsehzuschauer also eine Realität suggeriert wird, die vor lauter interessanten Fällen nur so strotzt - das ist natürlich in der Realität nicht so. Da sind die deutschen Arztserien schon realistischer (und eben auch langweiliger) - denn wenn ich Krankenhausrealität sehen will, dann ziehe ich mir irgendwas zu und bekomme den Krankenhausalltag live mit, da muß ich nicht bei einer deutschen KHS vor dem TV einschlafen.

  9. #38
    Avatar von Violett

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  10. #39
    Avatar von Mick

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    3
    Ich kann mich diesem Kommentar nur anschließen: "Die Serie einschließlich der Fälle sind trotzdem oder vielleicht gerade deshalb als Unterhaltung genial. Die Offenheit von House ist erfrischend und unterhaltsam..."
    Eine zu 100% realistische Serie wäre doch super-langweilig, den Alltag brauche ich mir nicht auch noch im TV geben. Und es ist ja nicht so, als wäre es unerträglich. Damals bei Scrubs war auch vieles richtig und vieles erfunden, nur da hat sich keiner dran gestört, weils ja ne Sitcom war. Dramaturgie + Autentizität, die Mischung macht es.

  11. #40
    Avatar von ~Noa~

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    771
    Ich finde es sehr positiv, dass eine Serie wie House für Mediziner durchaus realistisch sein kann, und finde es großartig, dass in Marburg mit House-Fällen gelehrt und (erfolgreich!) behandelt wird und sogar Leidenswege für Patienten ein Ende haben können. Wenn Ärzte Patientensymptome als Rätsel betrachten und den Dingen auf den Grund gingen, wie House das tut, hätte ich letztes Jahr keine zehn Tage Mega-Horror im Krankenhaus erleben müssen. Was in der Realität abgeht, ist viel absurder, als ich das jemals erwartet hätte: Hackordnung, Inkompetenz, Selbstbeweihräucherung vom Chefarzt, unnötige Untersuchungen und völliges Ignorieren von dem, was nicht zur (falschen) Diagnose passte - ich hätte eine Sitcom darüber schreiben können! Insofern bin ich dankbar für Mediziner, die House nicht als rein fiktionale Unterhaltung abtun und dank der Serie auch mal auf andere Ideen kommen.

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