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Zeitungsartikel, Interviews, etc.

Erstellt von Wylie, 27.07.2006, 12:29 Uhr · 1.337 Antworten · 99.198 Aufrufe

  1. #91
    Avatar von House MD

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    Hab hier noch ein Interview von R.S.L gefunden.
    Ist schon etwas älter, aber da wird auch viel über Hugh Laurie gesprochen und wie sehr es hasst sich selber im Fernseh zu sehen und als 5exsymbol angesehen zu werden

    Sehr interessant

    R.S.L. Interview

  2.  
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  3. #92
    Avatar von Hurly

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    Joely Richardson soll ihn in Bezug auf MAYBE BABY mal gefragt haben, wieso ihm romantische Szenen Probleme bereiten, er könne da ruhig etwas lockerer werden. Er meinte wohl so etwas wie: "Liegt vermutlich daran, dass ich Brite bin", was sie ihm allerdings nicht ganz abgekauft haben soll. Auch in der Jay Leno Show meinte Hugh mal, er wäre einfach nicht 5exy, woraufhin Leno bemerkte, dass Hugh zumindest drei Kinder gezeugt habe.

    Was die TV SH betrifft, so fand ich die Texte, neben den Fehlern, auch ziemlich abgeschrieben und lieblos. Alles schon mal irgendwo gelesen, was auch kein Wunder ist, wenn sie jetzt erst auf die Idee kommen, mal einen HOUSE Artikel zu bringen. Reichlich spät für einen Quotenrenner.

  4. #93
    Avatar von lostinhouse

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    Heute gibt es in der neuen TV Spielfilm einen Artikel über Dr. House. Er dreht sich vor allem um Hugh Laurie und seine Krankheit. Ich hab den Artikel mal eingescannt.

    Voil?:

  5. #94
    Avatar von saoirse

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    na das ist ja schräg: in der aktuellen TV TODAY ist genau der gleiche Artikel. Selbst das große Foto ist identisch sowie der komplette Text.Nur das Layout weicht etwas ab. Müssen die großen Fernsehzeitungen sich jetzt schon die Artikel teilen???

  6. #95
    Avatar von babsi801

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    Hmm vielleicht gehören die Beiden Fernsehzeitschriften irgendwie zusammen. Wie die Sendergruppen beispielsweise. *grübel*
    Oder die Artikel werden tatsächlich irgendwo aufgekauft und erscheinen deshalb doppelt.

  7. #96
    Avatar von lostinhouse

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    Die TV Today und die TV Spielfilm erscheinen beide in der gleichen Verlagsgruppe, deswegen sind die Artikel wahrscheinlich identisch. Die machen es sich aber auch leicht.

  8. #97
    Avatar von dr. fleishman

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    house in der taz

    ist zwar kein Artikel über Hugh ,dafür über Dr. House, Zynismus,
    Körperlichkeit und die Serie kürzlich in der taz: http://www.taz.de/pt/2006/11/28/a0184.1/text


    könnt ihn ja in den richtigen Fred verschieben.

    Körperlichkeit ist nicht gerecht
    Die Krankenhaus-Serie "Dr. House" (21.15 Uhr, RTL) stellt nicht nur immer neue Zuschauerrekorde auf:
    Sie ist auch ein Lichtblick in Sachen Risiko, Innovation und dramaturgischer Intelligenz im deutschen Fernsehen

    Es gibt also Hoffnung. Bislang ließ die Behandlung von Qualitätsfernsehserien seitens deutscher Fernsehsender und Zuschauer oft zu wünschen übrig. "Sopranos". Abgeschoben mitten in die Nacht. "Six Feet Under". Vox brach die Ausstrahlung mitten in der Staffel ab; ein unvergessener barbarischer Akt, als würde man "Buddenbrooks" einfach nach Hannos Taufe abschneiden. Quote und Qualität fielen offenbar auseinander.

    Bei der Krankenhausserie "Dr. House", immerhin, scheint sich das Blatt jetzt zu wenden. Woche für Woche verkünden die Fanseiten (www.drhouse.de) im Netz neue Zuschauerrekorde. Bei den 14- bis 49-Jährigen stehen die Quoten bei 25 Prozent. Risiko, Innovation und dramaturgische Intelligenz setzen sich eben doch durch, alle diese drei Eigenschaften zeichnen die Serie aus. Und so kann man darauf hoffen, dass nach den deutschen Fernsehzuschauern das auch die deutschen Serienentwickler bemerken (die, ach!, in deutschen Krankenhäusern echt mal wieder neue Ideen generieren könnten).

    Das mit der Hoffnung hat bei "Dr. House" aber auch seine ironische Seite. Hoffnung ist so ziemlich das Letzte, was man der Serie entnehmen kann. Aber nicht deswegen brauchte man - wie offenbar viele Zuschauer - etwas, um mit der Serie warm zu werden. Erst musste der Zynismus der von Hugh Laurie hoch eigenwillig gespielten Titelfigur verstanden werden. Es ging, merkte man bald, nicht einfach nur darum, diesen Dr. Greg House als Hochleistungszyniker vorzustellen. Allmählich schälte sich heraus, dass dieser Zynismus eine innovative dramaturgische Form ist, um Gefühle handhaben zu können.

    Alle guten Krankenhausserien behandeln Trost, Bedürftigkeit, Schicksal. Die besten funktionieren als Memento mori: Sieh hin, dieser Unfall, dieser Verlust des Kindes kann auch dir passieren! Der Zynismus des Dr. House besteht darin, diese mit der Körperlichkeit des Menschen verbundenen Lebenstatsachen radikal zu akzeptieren - was die Serie von "M*A*S*H" unterscheidet, wo der Zynismus die einzige vernünftige Form ist, das verrückte System einer Gesellschaft im Krieg zu überleben.

    Man lernt bei "Dr. House": Wer mit einem Krebsgeschwür noch ein Jahr zu leben hat, kann noch ein zweites Geschwür bekommen und schon nächste Woche sterben. Und es gibt einfach ganz fiese Krankheitserreger - bei "Dr. House" lernt man einige davon kennen. Hühnerviren, die bei Menschen die Hände absterben lassen - ganz eklig. In vielen Krankenhausserien geht darauf die Sinnsuche los. In "Dr. House" dagegen wird verhandelt, dass das Leben nicht gerecht ist und die Körperlichkeit erst recht nicht. Ihm selbst ist das klar, sein junges Team wehrt sich noch gegen die Erkenntnis. Das ist der Motor der Handlung, zusammen mit dem detektivischen Aufspüren der Krankheitsursache, die sich in jeder Episode auf neue vertrackte Weise verbirgt: Man kann ja auf so viele verschiedene Weisen todkrank werden!

    Manchmal nutzen sie den Zynismus auch, um die Sentimentalität bis zum Äußersten zu steigern, etwa vor drei Wochen in der Folge mit dem 10-jährigen krebskranken Mädchen. Ob ihre Tapferkeit nur das Symptom eines Hirntumors sei, überlegt House eine Zeit lang, denn so tapfer könne bei diesen Schmerzen doch keiner sein. Am Ende eines aufreibenden Martyriums aber stellt sich heraus: Nein, ihre Tapferkeit war echt. Sie wird halt dennoch sterben. So etwas hielt man als Zuschauer nur mit einem Zyniker an seiner Seite aus.

    DIRK KNIPPHALS

    taz vom 28.11.2006

  9. #98
    Avatar von Elbenhexe

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    Wow ist man mal eine Weile nicht hier wird man überschwemmt mit neuen tollen Artikel und Interviews etc.

    An alle ein riesen Dankeschön für´s Einscannen bzw. raus schreiben!

  10. #99
    Avatar von mak-asgard

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    Original von lostinhouse
    Heute gibt es in der neuen TV Spielfilm einen Artikel über Dr. House. Er dreht sich vor allem um Hugh Laurie und seine Krankheit. Ich hab den Artikel mal eingescannt.

    Voil?:
    Auf welcher Seite??? Ich bin irgendwie blind... hab gerade mal schnell durch geblättert und keinen Artikel gefunden... Welche Ausgabe und auf welcher Seite...bitte .

  11. #100
    Avatar von babsi801

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    @mak-asgard hast den Artikel sicher inzwischen Gefunden.
    war auf der Seite 10 in der Ausgabe von 9-22 Dezember.

    Finde den Artikel alllerdings wirklich traurig.
    Das Hugh minderwertigkeitskomplexe hat, ist mir zwar nicht neu, jedoch kam es in diesem Artikel sehr deutlich raus.

    Schlimm finde ich dass er sich selbst als *eine schlechte Kopie seines Vaters* empfindet.
    Er scheint ein wirklich unglücklicher Mensch zu sein.
    Mann könnte glauben, dass er mit House mehr gemeinsam hat, als bishergedacht.

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