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Iron Man

Erstellt von Syllie, 06.05.2008, 11:49 Uhr · 6 Antworten · 692 Aufrufe

  1. #1
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    25.07.2006
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    Frage Iron Man

    So ich war am WE mal wieder im Kino. In dem neuen Marvel Film Iron Man, und ich muss sagen er war grossartig. Alles passte. Robert Downey jr. als Tony Stark ist die ideale besetzung.

    Der Filnm ist amüsant und hat nicht diesen Helden Touch. Sehr angenehm.
    Wie fandet ihr ihn denn?

  2. #1
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    25.07.2006
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    Frage Iron Man

    So ich war am WE mal wieder im Kino. In dem neuen Marvel Film Iron Man, und ich muss sagen er war grossartig. Alles passte. Robert Downey jr. als Tony Stark ist die ideale besetzung.

    Der Filnm ist amüsant und hat nicht diesen Helden Touch. Sehr angenehm.
    Wie fandet ihr ihn denn?

  3. #2
    LxG
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    28.03.2008
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    Hallo
    fand den Film ebenfalls spitze. Robert Downey Jr. hat super gespielt. Gut das er die Rolle bekommen hat. Er hat es richtig gut drauf einen Macho zu spielen.
    Gwyneth Paltrow war auch gut. Vor allem sah sie ziemlich heiß aus
    Jeff Bridges hab ich zuerst gar nicht erkannt. Kaum zu glauben wie viele verschiedene Rollen er spielen kann. Ich sag nur "The Big Lebowski"!
    Insgesamt war es großes Kino. Viele Witze, eine spannende Story und wie gesagt super Schauspieler. Bin schon auf Teil 2 und 3 gespannt...

  4. #2
    LxG
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    Hallo
    fand den Film ebenfalls spitze. Robert Downey Jr. hat super gespielt. Gut das er die Rolle bekommen hat. Er hat es richtig gut drauf einen Macho zu spielen.
    Gwyneth Paltrow war auch gut. Vor allem sah sie ziemlich heiß aus
    Jeff Bridges hab ich zuerst gar nicht erkannt. Kaum zu glauben wie viele verschiedene Rollen er spielen kann. Ich sag nur "The Big Lebowski"!
    Insgesamt war es großes Kino. Viele Witze, eine spannende Story und wie gesagt super Schauspieler. Bin schon auf Teil 2 und 3 gespannt...

  5. #3
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    Ja die Paltrow sah echt toll aus. DFir rötlichen Haare stehen ihr sehr gut. Macht saie Mädchenhafter. Und Robert war der MAcho an sich. Grosse Klasse

  6. #3
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    Ja die Paltrow sah echt toll aus. DFir rötlichen Haare stehen ihr sehr gut. Macht saie Mädchenhafter. Und Robert war der MAcho an sich. Grosse Klasse

  7. #4
    Jonny Knoxville's Avatar

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    23.03.2007
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    Ach, Jeff Bridges war der mit der Glatze?^^

    Der Sinnungswandel von Stark kam mir irgendwie zu...hm...Ich konnte ihn zu wenig nachvollziehen... Er war ja vorher wirklich der knüppelharte, arrogante Kerl. Dann sieht er seine Waffen in den Händen von ein paar Terroristen und das soll ihn um 180° umgedreht haben? Na ich weiß ja nicht... Mir fiel es dann auch schwer, Sympathien für Iron Man zu entwickeln...
    Insgesamt war der FIlm aber dennoch gut, sehr nette CGIs.

  8. #4
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    Ach, Jeff Bridges war der mit der Glatze?^^

    Der Sinnungswandel von Stark kam mir irgendwie zu...hm...Ich konnte ihn zu wenig nachvollziehen... Er war ja vorher wirklich der knüppelharte, arrogante Kerl. Dann sieht er seine Waffen in den Händen von ein paar Terroristen und das soll ihn um 180° umgedreht haben? Na ich weiß ja nicht... Mir fiel es dann auch schwer, Sympathien für Iron Man zu entwickeln...
    Insgesamt war der FIlm aber dennoch gut, sehr nette CGIs.

  9. #5
    LxG
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    Naja es ist halt ne Comic Verfilmung. Und dazu ne sehr gute. Aber so viel hab ich über die Veränderung nicht nachgedacht. Der Rest war halt viel spannender
    Jeder sieht es zwar anders aber es war eine gute Unterhaltung und muss nicht so viel mitdenken...

  10. #5
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    Naja es ist halt ne Comic Verfilmung. Und dazu ne sehr gute. Aber so viel hab ich über die Veränderung nicht nachgedacht. Der Rest war halt viel spannender
    Jeder sieht es zwar anders aber es war eine gute Unterhaltung und muss nicht so viel mitdenken...

  11. #6
    Ghost of Mars's Avatar

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    Die Charakteränderung von Stark war, ich nenns mal, leicht überzeichnet. Man hat dort zwei äußerst verschiedene Charakterypen ohne richtige Bregründung (da komm ich gleich noch zu ) kollidieren lassen. Ob das gut ist kann man sich drüber streiten, ich sage da zu aber nein. Die "tolle" Bergründung für seinen Sinneswandel war ja, dass seine Waffen schlecht sind und , was für eine Überraschung, Menschen dadurch getötet werden. Als das Superhirn, als das er präsentiert wird, hätte er sich das an zehn Fingern abzählen können. Davon abgesehen wird am Anfang des Films und auch zwischendurch ordentlich Propaganda fürs Militär und Feindbild Aufbau betrieben. Ja es sind mal wieder böse, böse Terroristen, die unseren Superhelden quälen und ihn "zum Guten bekehren". Das amerikanische Militär ist omnipräsent und scheint fast uneingeschränkte Machtbefugnisse zuhaben (dringen wir mal soebend bei in fremden Luftraum mit Kampfjets ein). Hätte man Stark anfangs nicht so prägnant überzeichnet, würde man einen besseren Film erhalten. Mir ist diese lange, durch die Überzeichnung notwendige, Einführung von ca. 1 Stunde einfach zu lang. Man hat versucht Charakterdrama und Actionfilm zuvereinen, was nicht gerade einfach, aber auch möglich ist (Starforce Soldier). An genau diesem Versuch ist der Film gescheitert. Ein Drama besteht nicht nur aus einer Figur, sondern aus deren Zusammenspiel und dafür bleiben die Nebencharaktere einfach viel zu blass. Pepper hat nicht wirklich viel zu tun ausser Stark nach zu räumen(mal abgesehen von der Stereotypen "Schmachtszene"), der Typ von Militär, nun ja, der ist eigentlich den ganzen Film nur ein paar mal durchs Bild gelaufen und dufte den"Mist" von Stark beseitigen. Dann ist ja noch unser Bösewicht. Jeff Bridges ist genial (auch mit Glatze ), mein Lichtblick in dem Film.
    Die Action und kleinen Gag Einschübe sind durchaus gelungen.
    Mein Fazit (nach diesem Roman. Ich wollte wirklich nicht so viel schreiben... )
    Kürzere und wenigstens etwas nachvollziebare Charakter Entwicklung des Helden, mehr Tiefe der Nebencharaktere und bitte die Qualität der Action beibehalten, sowie die Selbstironie nicht verlieren, dann wird Teil zwei besser.

  12. #6
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    Die Charakteränderung von Stark war, ich nenns mal, leicht überzeichnet. Man hat dort zwei äußerst verschiedene Charakterypen ohne richtige Bregründung (da komm ich gleich noch zu ) kollidieren lassen. Ob das gut ist kann man sich drüber streiten, ich sage da zu aber nein. Die "tolle" Bergründung für seinen Sinneswandel war ja, dass seine Waffen schlecht sind und , was für eine Überraschung, Menschen dadurch getötet werden. Als das Superhirn, als das er präsentiert wird, hätte er sich das an zehn Fingern abzählen können. Davon abgesehen wird am Anfang des Films und auch zwischendurch ordentlich Propaganda fürs Militär und Feindbild Aufbau betrieben. Ja es sind mal wieder böse, böse Terroristen, die unseren Superhelden quälen und ihn "zum Guten bekehren". Das amerikanische Militär ist omnipräsent und scheint fast uneingeschränkte Machtbefugnisse zuhaben (dringen wir mal soebend bei in fremden Luftraum mit Kampfjets ein). Hätte man Stark anfangs nicht so prägnant überzeichnet, würde man einen besseren Film erhalten. Mir ist diese lange, durch die Überzeichnung notwendige, Einführung von ca. 1 Stunde einfach zu lang. Man hat versucht Charakterdrama und Actionfilm zuvereinen, was nicht gerade einfach, aber auch möglich ist (Starforce Soldier). An genau diesem Versuch ist der Film gescheitert. Ein Drama besteht nicht nur aus einer Figur, sondern aus deren Zusammenspiel und dafür bleiben die Nebencharaktere einfach viel zu blass. Pepper hat nicht wirklich viel zu tun ausser Stark nach zu räumen(mal abgesehen von der Stereotypen "Schmachtszene"), der Typ von Militär, nun ja, der ist eigentlich den ganzen Film nur ein paar mal durchs Bild gelaufen und dufte den"Mist" von Stark beseitigen. Dann ist ja noch unser Bösewicht. Jeff Bridges ist genial (auch mit Glatze ), mein Lichtblick in dem Film.
    Die Action und kleinen Gag Einschübe sind durchaus gelungen.
    Mein Fazit (nach diesem Roman. Ich wollte wirklich nicht so viel schreiben... )
    Kürzere und wenigstens etwas nachvollziebare Charakter Entwicklung des Helden, mehr Tiefe der Nebencharaktere und bitte die Qualität der Action beibehalten, sowie die Selbstironie nicht verlieren, dann wird Teil zwei besser.

  13. #7
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    Man muss jetzt aber auch mal fairer Weise sagen das im Original also im Comic die Bösen der Vietnam war. Also das mit den teroristen lass ich da durchgehen. Da wurde sich nur an die Vorlage gehalten.

    Und Starks hat sich ja jetzt nicht nur geändert weil er entführt wurde, sondern durch die tatsache ( so hab ich das verstanden) das er plötzlich nicht mehr der schöne schillernde Mann war, der sein Grinsegesicht für die Waffen gegeben hat und damit den dicken Schotter gemacht hat, sondern plötzlich war er der der im Geschehen war. Live an der Front. Dazu kamn das er durch seinen Dollmetscher und "Zellengenossen" gemerkt hat, was er anrichtet. E$r hat ja bis dahin nur die meinung vertreten: Hey ich bau sie, was ihr damit macht geht mich im Prinziep nichts an. Ok es sterben menschen aber kenn ich einen davon?
    Plötzlich kannte er einen und er hat auch mitbekommenw as der krieg ist. Am eigenen Leib.

    Dazu kommt die erkentniss das seine Waffen nicht nur, wie sein Vater es gemacht hat und es geplannt war, nuir an die Amis verkauft wurden sondern an jeden der genug geld hatte. Sein Freund hat ihn ja verarscht.

    Icvh denke das alles hat sehr zu Starks wandel geführt und dann ist es gelungen

  14. #7
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    Man muss jetzt aber auch mal fairer Weise sagen das im Original also im Comic die Bösen der Vietnam war. Also das mit den teroristen lass ich da durchgehen. Da wurde sich nur an die Vorlage gehalten.

    Und Starks hat sich ja jetzt nicht nur geändert weil er entführt wurde, sondern durch die tatsache ( so hab ich das verstanden) das er plötzlich nicht mehr der schöne schillernde Mann war, der sein Grinsegesicht für die Waffen gegeben hat und damit den dicken Schotter gemacht hat, sondern plötzlich war er der der im Geschehen war. Live an der Front. Dazu kamn das er durch seinen Dollmetscher und "Zellengenossen" gemerkt hat, was er anrichtet. E$r hat ja bis dahin nur die meinung vertreten: Hey ich bau sie, was ihr damit macht geht mich im Prinziep nichts an. Ok es sterben menschen aber kenn ich einen davon?
    Plötzlich kannte er einen und er hat auch mitbekommenw as der krieg ist. Am eigenen Leib.

    Dazu kommt die erkentniss das seine Waffen nicht nur, wie sein Vater es gemacht hat und es geplannt war, nuir an die Amis verkauft wurden sondern an jeden der genug geld hatte. Sein Freund hat ihn ja verarscht.

    Icvh denke das alles hat sehr zu Starks wandel geführt und dann ist es gelungen

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