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8x21 - Mit der Wut der Verzweiflung (Holding On)

Erstellt von Violett, 01.05.2012, 23:29 Uhr · 15 Antworten · 6.914 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Violett

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    8x21 - Mit der Wut der Verzweiflung (Holding On)

    Press Release


    MONDAY, MAY 14

    --"HOUSE" - (9:00-10:00 PM ET/PT) CC-HDTV 720p-Dolby Digital 5.1

    PA: Viewer discretion is advised.

    A PATIENT'S ILLNESS HAS ITS ROOTS IN THE BODY AND MIND ON THE ALL-NEW PENULTIMATE EPISODE OF "HOUSE" MONDAY, MAY 14, ON FOX

    Thirteen (Olivia Wilde) Returns to Princeton Plainsboro

    The team takes on the case of Derrick (guest star Skylar Astin), a 19-year-old college student who had a mysterious nose bleed during cheerleading practice, and discovers that his health issues are likely both physiological and psychological. Possibly suffering from schizophrenia, Derrick claims to hear his deceased brother's voice in his head. Meanwhile, Wilson gets advice from former colleague Thirteen (guest star Wilde) and Foreman tries a different approach with House in the all-new "Holding On" episode of HOUSE airing Monday, May 14 (9:00-10:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-821) (TV-14, D, L, V)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Odette Annable as Dr. Jessica Adams; Charlyne Yi as Dr. Chi Park

    Guest Cast: Skylar Astin as Derrick; Olivia Wilde as Thirteen; Moira Squier as Jen; Natalie Dreyfuss as Courtney; Derek Mio as Floyd; Enzo Cilenti as Matt Johnson; Joshua Rush as Ryan; Jacob Zachar as Mikey; David Wells as Milton; Lyn Alicia Henderson as Vet; David Waknine as Janitor; David Fraioli as Janitor #2; Pat McNeely as Woman; Michael C. Alexander as Man; Brayden Brooks as 6 yr. old Christopher; Bobbin Bergstrom as Nurse
    Quelle: FOX

  2.  
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  3. #2

  4. #3
    Avatar von MyHouseFriend

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    Je dramatischer es wird, desto schwerer fällt es eine einfache Inhaltsangabe mit ein paar persönlichen Anmerkungen zu machen.
    Es ist einfach nur schade, dass die Autoren ausgerechnet erst wieder im Endspurt beweisen, dass sie noch immer ordentliche Scripts schreiben können. Da fragt man sich beklommen, warum das zwischendurch einfach vergessen wurde.
    Wieder eine wirklich stimmige und emotional ansprechende Episode.

    Nur ganz kurz: Wilson lebt noch, möglicherweise für die nächsten 5 Monate und Houses Bewährung wird widerrufen und er muss für die nächsten 6 Monate in den Knast. Oh Mann, das bleibt noch spannend.

  5. #4
    Avatar von Falk

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    Die Episode war ein Knaller! Allein diese vielen neuen Gesichter und Emotionen! Einzig das mit der Überschwemmung zum Schluss fand ich doch etwas an den Haaren herbei gezogen, insbesondere auch in Anbetracht dessen was nun wohl auf House zukommen wird. Ich persönlich fände es extrem schade wenn tatsächlich das eintreffen würde, was jetzt so mehr oder weniger in Aussicht gestellt wird.

  6. #5
    Avatar von MsHousefan

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  7. #6
    Avatar von Jacqui

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    ich warte ja so sehnsüchtig auf die deutschsprachigen untertitel...

    ich hoffe bloß nicht, dass es so kommt wie es im moment aussieht...

  8. #7
    Avatar von Violett

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    Zitat Zitat von Falk Beitrag anzeigen
    Einzig das mit der Überschwemmung zum Schluss fand ich doch etwas an den Haaren herbei gezogen, insbesondere auch in Anbetracht dessen was nun wohl auf House zukommen wird.
    Die Überschwemmung zum Schluss ist eine Metapher / symbolisch für Houses Tränen, bzw. dafür, dass er bereits schon in dieser Folge um seinen besten Freund (Wilson) weint, weil dieser höchstwahrscheinlich an Krebs sterben wird.
    „The floodgates are open.“ / Alle (Tränen-)Dämme sind gebrochen.
    Es ist genauso eine Metapher, bzw. eine Symbolik wie z.B. die hochfahrbare Wand zwischen Houses und Wilsons Büro in der Folge 8x05. Es sollte damit ausgedrückt werden, dass House nicht möchte, dass ihn Irgendetwas von Wilson trennen soll.
    Manche Dinge in der Serie sollte man nicht allzu realistisch sehen, sondern vielmehr die Symbolik dahinter betrachten.

  9. #8
    Avatar von addictet

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    Hm, aber wenn dem so ist - warum soll House dafür dann im Finale zurück ins Gefängnis? Sicherlich kann man die Sache AUCH als Metapher verstehen, aber wäre nicht gewollt, dass man die Überschwemmung ebenso wörtlich nimmt, wären weite Strecken der Schlussstory gänzlich sinnlos...

  10. #9
    Avatar von Snugata

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    Zitat Zitat von Violett Beitrag anzeigen
    Die Überschwemmung zum Schluss ist eine Metapher / symbolisch für Houses Tränen, bzw. dafür, dass er bereits schon in dieser Folge um seinen besten Freund (Wilson) weint, weil dieser höchstwahrscheinlich an Krebs sterben wird.
    Manche Dinge in der Serie sollte man nicht allzu realistisch sehen, sondern vielmehr die Symbolik dahinter betrachten.
    Wenn wir schon mal dabei sind... Vllt. hat es gar nicht mit den "Tränen" zu tun, sondern einfach nur, dass alles den Bach runter geht. Eine Sturzflut, die alles weggeschwemmt.
      Spoiler 
    Da ja die Serie zu Ende geht, könnte man das auch als große "Reinigung" sehen. Letztendlich bleibt nichts mehr da.


    Man sollte nicht immer alles interpretieren, oder es als Symbol für irgendetwas sehen.

  11. #10
    Avatar von ~Noa~

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    Zitat Zitat von Snugata Beitrag anzeigen
    Wenn wir schon mal dabei sind... Vllt. hat es gar nicht mit den "Tränen" zu tun, sondern einfach nur, dass alles den Bach runter geht.
    Wie der Ami sagt: Down the drain... Down the toilet... Diese Interpretation hatte ich eigentlich auch. Doch wenn man von den Metaphern mal absieht, könnte es auch ganz einfach der banalste Grund gewesen sein, dass House wieder zurück ins Gefängnis musste. Er kann ungestraft Patienten würgen (8-21), Tote ausbuddeln (8-07), ein Untersuchungsverfahren mit Nichtachtung strafen (8-11), und er kommt ungeschoren davon. Doch verstopfte Toilettenrohre werden ihm dann zum Verhängnis. Für mich war das mehr Ironie als eine Metapher.

    Edit: Mein Review zur Folge. Hatte erst vor, es in meinem persönlichen Giftschrank zu lassen, aber was soll's.

    Nach der letzten Ep war das eine Enttäuschung für mich. Respekt an RSL, Omar Epps und Hugh Laurie, die aus dem dick aufgetragenen Melodram einigermaßen noch was machen konnten, ohne vollkommen dämlich dabei auszusehen.

    Worum geht’s? Wilson will schmerzlos und schneller sterben, als es House lieb sein kann, Foreman macht sich House zuliebe zu Wilson 2.0 und beachtet dabei nicht Wilsons Verfallsdatum, und damit geht prompt alles den Bach (oder, in diesem Fall, die Wasserleitung) runter. Und man sieht eindrücklich, warum man niemals, niemals Hygieneartikel ins Klo spülen darf. Dazu aber später mehr.

    Natürlich irre viel Subtext. PotW fällt dabei zwar eher unangenehm auf, weil er kostbare Sendezeit vom House/Wilson-Drama wegnimmt, aber sein Loslösen von seinem Bruder, der ihn krank gemacht hat, könnte mit etwas gutem Willen auch mit House und Wilson in Zusammenhang gebracht werden. PotW hängt an seinem längst verstorbenen Bruder und will nicht loslassen, sondern lieber krank bleiben, um seine Stimme in seinem Kopf zu hören (die Krankengeschichte war derart absurd, dass ich aufgegeben habe, zu kapieren, was PotW im Endeffekt überhaupt hatte).

    House kann – aus verständlich dargelegten Gründen – nicht einsehen, dass Wilson die Chemo nicht machen will, weil er Angst vor dem langsamen Verfall hat. Leider zieht House bei seinem Schmerzvergleich gegenüber Taub nicht in Betracht, dass Wilsons Zeit begrenzt ist. Für Wilson ist es nicht tröstlich, dass das Leben seine Qualitäten haben kann, wenn er nicht mehr lange etwas davon haben wird. So eindringlich und einleuchtend House’ eigene Erfahrung mit körperlichem Schmerz ist, so wenig kann er sie auf Wilson anwenden. Mit einer terminalen Krankheit diagnostiziert zu werden, ist kaum vergleichbar mit einem Leben, wie House es führen muss. Park darf dann auch den plakativen Satz des Tages von sich geben: „Ihr ganzes Leben lang suchen Sie nach Wahrheiten. Die Wahrheit ist, manchmal ist die Wahrheit beschissen!“ Wow. Da muss House erst mal schlucken.

    Vorher gibt er sich aber noch alle erdenkliche Mühe, Wilson zur Chemo zu überreden (und ich frage mich, wie House es durchstehen will, wenn Wilson durch die Therapie ihm zuliebe sein Leben verlängert und dabei vor sich hin siecht, bis House den Stecker ziehen will, weil er es nicht länger mit anschauen kann).

    Schrecklich, die Szene in der Cafeteria. Leider wurde sie noch schlimmer, als sich Wilsons gerettete Patienten als von House angeheuerte Schauspieler herausstellen. Wilson ist erst mal angefressen. House lässt sich nicht abschrecken, zieht alle Register und macht auf nostalgischen Herrenabend mit Oreokeksen in einem Sterne-Restaurant. Da kam fast so etwas wie Stimmung auf, doch dann beweist Wilson rasche Auffassungsgabe, wirft House vor, ihn mittels des Schwelgens in schönen Erinnerungen ködern zu wollen, und verzieht sich beleidigt ins Auto.

    Für unerschrockene Hilson-Fanfiction-Schreiber erfüllt sich in der nachfolgenden Szene ein lang gehegter Traum: Wilson will, dass House ihm sagt, dass er ihn liebt! Und obwohl ich für emotionale Momente durchaus zu haben bin, war das einfach etwas zu viel des Guten. Meine ganz persönliche Meinung dazu: In einer gut geschriebenen Geschichte – vor allem bei Männern - werden solche Dinge nicht so plump und unverblümt ausgesprochen! Ganz ehrlich, ich hab mich fast fremdgeschämt. Zum Glück kam keine Umarmung von House (obwohl, vielleicht wäre das sogar eine Erleichterung gewesen), sondern ein ruppig-fürsorgliches „Ich sage es dir nicht, bevor du nicht kämpfst.“ Phew. Zurück zur Normalität.

    Damit sorgt House für einen plötzlichen Sinneswandel bei Wilson, der sich jetzt doch zur Chemo entscheidet und nebenher Bergtouren mit House unternehmen will (Wilson als Onkologe muss ja wissen, was er sich da zumuten darf), und - wumps! - erstickt ein böser Anwalt die wieder aufflammende Bromance im Keim. Denn House hat in einem Anfall von Ärger Tickets für ein Hockeyspiel die Toilette heruntergespült und damit für Katastrophenalarm im PPTH gesorgt und nebenher ein MRT geschrottet.

    Abgesehen davon, dass die Folgen mehr als unglaubwürdig erscheinen: Warum muss Foreman auch so unsensibel sein und House Tickets schenken, die erst nach Wilsons Verfallsdatum gültig werden? Dafür sollte Foreman mal die sechs Monate für House absitzen. Gut gemeint, aber völlig sinnentleert zu diesem Zeitpunkt. Foreman tut so, als läge Wilson schon unter der Erde und bietet sich offen als „Ersatz“ an – wie zynisch ist das denn? „Hier, House, Tickets für den Herbst. Damit Sie was haben, worauf Sie sich freuen können, nachdem Ihr bester Freund das Stethoskop abgegeben hat. Ist das nicht nett von mir?“ Pfft!

    Omar Epps hat mich heute trotzdem gepackt, und zwar bei seinem Gespräch mit Wilson, in dem er ihn daran erinnert, ob das Leben nicht Schmerz ist, den man für andere mit trägt. Klingt zwar melodramatisch, macht aber angesichts Foremans mutmaßlicher baptistischer Kindheit irgendwie Sinn, und obwohl ich mich gegen Sentimentalität gewehrt habe, fand ich es schön, wie er es mit so viel Überzeugung sagte. Dass so ein Satz jedoch ausgerechnet von einem Einzelgänger wie Foreman kommt, war etwas befremdlich. Na ja, Chase war ja nicht verfügbar. Dem hätte ich – als Alkoholikerkind und ehemaligem Priesterschüler - diese Binsenweisheit mit weniger Bauchschmerzen abgekauft.

    Angenehm überrascht hat mich Wilsons „Mein ganzes Leben ging es immer um dich, House. Diesmal geht es um mich und mein Sterben!“ (oder so ähnlich.) Das war einfach auch mal fällig. Denn ganz ehrlich: House ist, wie PotW, unfähig, loszulassen, und handelt rein instinktiv. Er ist es, der etwas zu verlieren hat. Nämlich den einzigen Menschen, der es freiwillig jahrelang mit ihm ausgehalten hat.

    Aber ist House wirklich egoistisch, und ist es nur allzu menschlich, wenn er Wilson zum Leben zwingen will, ganz egal, wie es aussieht? Er will Wilson nicht aufgeben, selbst wenn er dafür Schmerz von anderen fordert (er selbst erträgt ihn ja schließlich auch, Tag für Tag).

    Und hat Wilson recht, aufzugeben, wenn die Aussichten schlecht sind? Interessanterweise war das etwas, das im Lauf der Serie immer wieder durchkam: House hat immer um das Leben seiner Patienten gekämpft, selbst wenn diese aufgegeben hatten, während Wilson seinen Patienten die Möglichkeit gab, sich vorzeitig zu verabschieden (Known Unknowns in S6), und ihnen wenig bis gar keine Hoffnung auf Besserung gab (Grace in House vs. God, S2).

    Es hat mir gefallen, dass Wilson sich letztendlich für die Therapie (und damit für House) entschieden hat, denn es ist konsequent für seine Figur, etwas zu tun, was andere von ihm erwarten, und es ist konsequent, dass House genügend Überzeugungskraft anwendet, um sein Ziel zu erreichen. Weil es aber total unspannend ist, House und Wilson beim Pläneschmieden für eine Bergbesteigung zuzusehen, erschüttert die unselige Klogeschichte die Idylle. House muss zurück ins Gefängnis! Wegen einer verstopften Leitung! Nicht etwa, weil er PotW stranguliert hat, als der Kerl einfach nicht mehr leben wollte, sondern wegen Foremans blöden Hockeykarten! Und cut. Cliffhanger.

    Nebengedanken: das Team sieht blass und extrem inkompetent aus und könnte ohne weiteres entsorgt werden. Taub wirkt creepy zwischen Park und Adams. Da kann man direkt verstehen, dass er versucht, zu kündigen. Es macht Taub leider extrem unsympathisch, wenn er House’ persönliche Krise als Grund nimmt, das Handtuch zu werfen.

    Thirteen taucht auf wie eine Erscheinung und versprüht weise Worte an Wilson und House, wie es zu erwarten war. Jemand anderes hätte Wilson das nicht sagen können, was sie an Phrasen von sich geben durfte. Es ist ja nicht so, dass er eine Heerschar sterbender Patienten auf seiner Station hat. Und Mensch, ohne die selbsternannte verlorene Tochter (ugh!) wäre House nie auf die Idee gekommen, dass er auch selbstlos handeln kann! Gut, dass Thirteen alles wieder in die richtige Perspektive bringt. Die alte, coole, allwissende Seele im Weichzeichnermodus. Ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass ein verschwommener Heiligenschein über ihr schwebt.

    House mit seinem „Beweis“, dass nach dem Tod nichts mehr kommt, wird allmählich fad. Er hatte selbst Nahtoderlebnisse en masse, in denen es alles andere als leer und betäubt zuging. Dass er Wilson mittels einer Betäubung „beweisen“ will, dass der Tod nichts anderes ist, wirkt einfach nur lächerlich angesichts der vielen Male, in denen er klinisch tot gewesen ist. Damit ist weder etwas bewiesen noch etwas widerlegt, und es ist irgendwie peinlich, wenn House zu solchen billigen Tricks greifen muss – und das auch noch in völligem Ernst. Vielleicht hat er es noch nicht mitgekriegt, aber keiner ist in der Lage, ewig auf dieser Erde zu wandeln, nur weil man keine Lust auf ein „Nichts“ hat. House argumentiert zwar für das Leben, aber man könnte meinen, er verdrängt, dass das Sterben dazugehört. Für einen Arzt schon ziemlich erstaunlich, aber angesichts der brenzligen Wilson-Situation vielleicht grade noch akzeptabel.

    House’ emotionaler Ausbruch gegenüber Taub war wohl einer der schauspielerischen Glanzpunkte in der Ep, zusammen mit Wilsons Geständnis im Wagen und Foremans verständnisvolles Gespräch mit Wilson. Das Drehbuch fand ich bestenfalls mittelmäßig, die Schauspieler sind es nicht. Wenn etwas diese Ep gerettet hat, dann waren es die Leistungen vom Cast.

    Und Papier im Klo wird House zum Verhängnis. Irgendwie meh.

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