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8x22 - Letzter Akt: Reichenbachfall (Swan Song/Everybody Dies)

Erstellt von Violett, 08.05.2012, 00:00 Uhr · 51 Antworten · 27.889 Aufrufe

  1. #11
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    Gerade die letzte Episode angesehen (swan song noch nicht, noch keine deutschen untertitel zur verfügung)

    Ich war auch verwirrt und habe mich die ganze zeit gefragt warum ist er das, was für einen bzw. zwei pläne hat er, was soll das alles... grundsätzlich muss ich überhaupt erst mal richtig realisieren, dass das tatsächlich die aller letzte folge von house war.

    Cuddy hab ich irgendwie auch vermisst, aber wo ich so eure kommentare dazu lese muss ich sagen, dass ihr recht habt. Sicherlich gab es da auch seinen Stiefvater der house geprägt hat, aber warum sollte man ihn da auftauchen lassen - für die serie an sich ist das nicht das was cuddy gewesen ist.

    Die Schlussszenen - besonders die von chase und forman berühren mich. Mir fällt es so unfassbar schwer zu begreifen, dass house da tatsächlich nie wieder sein wird... chase ist jetzt an seiner stelle... es freut mich sehr für ihn... aber diese tragweite der ganze sache... braucht glaub ich noch eine weile um wirklich anzukommen.

    und wie unglaublich schön und passend waren bitte die texte der lieder zum schluss...

    Was machen wir nun, ohne diese serie?

    Was Holmes angeht... verdammt noch mal ich muss diese entscheidenden dinge endlich mal lesen... spätestens jetzt wäre es zeit, dass ich mir sämtliche staffeln auf dvd besorge...

  2. #11
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    09.08.2006
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    Gerade die letzte Episode angesehen (swan song noch nicht, noch keine deutschen untertitel zur verfügung)

    Ich war auch verwirrt und habe mich die ganze zeit gefragt warum ist er das, was für einen bzw. zwei pläne hat er, was soll das alles... grundsätzlich muss ich überhaupt erst mal richtig realisieren, dass das tatsächlich die aller letzte folge von house war.

    Cuddy hab ich irgendwie auch vermisst, aber wo ich so eure kommentare dazu lese muss ich sagen, dass ihr recht habt. Sicherlich gab es da auch seinen Stiefvater der house geprägt hat, aber warum sollte man ihn da auftauchen lassen - für die serie an sich ist das nicht das was cuddy gewesen ist.

    Die Schlussszenen - besonders die von chase und forman berühren mich. Mir fällt es so unfassbar schwer zu begreifen, dass house da tatsächlich nie wieder sein wird... chase ist jetzt an seiner stelle... es freut mich sehr für ihn... aber diese tragweite der ganze sache... braucht glaub ich noch eine weile um wirklich anzukommen.

    und wie unglaublich schön und passend waren bitte die texte der lieder zum schluss...

    Was machen wir nun, ohne diese serie?

    Was Holmes angeht... verdammt noch mal ich muss diese entscheidenden dinge endlich mal lesen... spätestens jetzt wäre es zeit, dass ich mir sämtliche staffeln auf dvd besorge...

  3. #12
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    27.01.2012
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    Zunächst zu Swan Song: Egal was Hugh Laurie anpackt, es ist immer ein Knaller. Von einem Abschluss-Spezial habe ich nicht viel mehr erwartet als die Zusammenstellung einiger Szenen ggfs. mit paar Kommentierungen und den üblichen Umarmungen. Das so etwas Tolles dabei herauskommt, war für mich eine große Überraschung und für diese großartige Serie ein absolut würdiger Abschluss. Vielen Dank für diesen interessanten Einblick hinter die Kulissen.


    Das Finale selbst hat die wesentlichen Charaktere und Handlungsstränge ansprechend und i. W. zufriedenstellend zu Ende gebracht. Zur Episode selbst ist ja oben schon viel gesagt worden, weswegen ich nur noch meine Eindrücke wiedergeben will. Kutner, Stacy und Amber fand ich konsequent und gut eingesetzt. Über Cameron habe ich mich zwar als Teil des Finales sehr gefreut, war aber über ihren Part recht überrascht. Wieso ausgerechnet sie bejahend für das Aufgeben und Sterben sein soll, hat sich mir nicht so recht erschlossen. Oder ob sie tatsächlich, wie weiter oben gemutmaßt, dadurch eben genau das Gegenteil erzielen sollte / wollte? Da bin ich mir unsicher.

    Die 45min waren inhaltlich ziemlich vollgepackt, insofern musste da auch viel verdaut werden, wodurch Einzelheiten etwas untergingen. Ein zweistündiges Serienfinale wäre da vielleicht geschickter gewesen.

    Chase' Einsetzung als House' Nachfolger ist mit den vorangegangenen Staffeln absolut konsequent. Foreman hatte als DoM in der 8. Staffel ohnehin nicht mehr viel beizutragen, ohnehin hat die recht langweilige Rolle recht gut zu ihm gepasst. Adams und Park empfand ich allgemein recht nichtssagend, wenn nicht gar (Park) eher sogar recht nervig. Das ursprüngliche Team aus den ersten drei Staffeln blieb aus meiner Sicht bis zum Schluss unerreicht. Dass Cameron nun eine kleine Familie hat, kann man (wohl) gelten lassen. House' Entscheidung mutet etwas seltsam an, aber er war ja ohnehin immer in seinen Entscheidungen schwierig. Ein weiteres Diagnositizieren in einem Krankenhaus ohne Wilson war für ihn wohl nicht mehr denkbar. Ich freue mich jedenfalls, dass er auf die letzten Episoden die Freundschaft zu Wilson wiederentdeckt hat und in sie investiert, so wie das (u. a.) auch in der 1. Staffel der Fall war. Zwischenzeitlich gab es ja viele Momente, in denen ich persönlich als Freund schon lange den Kontakt abgebrochen hätte. Wie weiter oben schon gesagt wurde: TPTB haben teils House Charakter ziemlich außer Rand und Band scheinen lassen. Trotzdem ist schwer vorstellbar, wie seine Zukunft aussehen mag - oder bedeutet Wilsons Tod tatsächlich auch das Ende nicht nur der Identität House sondern auch des Menschen an sich? Das liegt nahe, da House nach Wilsons Tod nun tatsächlich niemanden mehr hat.

    Wie auch immer - acht Jahre zu Ende. Eine insgesamt tolle Serie.

  4. #12
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    27.01.2012
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    Zunächst zu Swan Song: Egal was Hugh Laurie anpackt, es ist immer ein Knaller. Von einem Abschluss-Spezial habe ich nicht viel mehr erwartet als die Zusammenstellung einiger Szenen ggfs. mit paar Kommentierungen und den üblichen Umarmungen. Das so etwas Tolles dabei herauskommt, war für mich eine große Überraschung und für diese großartige Serie ein absolut würdiger Abschluss. Vielen Dank für diesen interessanten Einblick hinter die Kulissen.


    Das Finale selbst hat die wesentlichen Charaktere und Handlungsstränge ansprechend und i. W. zufriedenstellend zu Ende gebracht. Zur Episode selbst ist ja oben schon viel gesagt worden, weswegen ich nur noch meine Eindrücke wiedergeben will. Kutner, Stacy und Amber fand ich konsequent und gut eingesetzt. Über Cameron habe ich mich zwar als Teil des Finales sehr gefreut, war aber über ihren Part recht überrascht. Wieso ausgerechnet sie bejahend für das Aufgeben und Sterben sein soll, hat sich mir nicht so recht erschlossen. Oder ob sie tatsächlich, wie weiter oben gemutmaßt, dadurch eben genau das Gegenteil erzielen sollte / wollte? Da bin ich mir unsicher.

    Die 45min waren inhaltlich ziemlich vollgepackt, insofern musste da auch viel verdaut werden, wodurch Einzelheiten etwas untergingen. Ein zweistündiges Serienfinale wäre da vielleicht geschickter gewesen.

    Chase' Einsetzung als House' Nachfolger ist mit den vorangegangenen Staffeln absolut konsequent. Foreman hatte als DoM in der 8. Staffel ohnehin nicht mehr viel beizutragen, ohnehin hat die recht langweilige Rolle recht gut zu ihm gepasst. Adams und Park empfand ich allgemein recht nichtssagend, wenn nicht gar (Park) eher sogar recht nervig. Das ursprüngliche Team aus den ersten drei Staffeln blieb aus meiner Sicht bis zum Schluss unerreicht. Dass Cameron nun eine kleine Familie hat, kann man (wohl) gelten lassen. House' Entscheidung mutet etwas seltsam an, aber er war ja ohnehin immer in seinen Entscheidungen schwierig. Ein weiteres Diagnositizieren in einem Krankenhaus ohne Wilson war für ihn wohl nicht mehr denkbar. Ich freue mich jedenfalls, dass er auf die letzten Episoden die Freundschaft zu Wilson wiederentdeckt hat und in sie investiert, so wie das (u. a.) auch in der 1. Staffel der Fall war. Zwischenzeitlich gab es ja viele Momente, in denen ich persönlich als Freund schon lange den Kontakt abgebrochen hätte. Wie weiter oben schon gesagt wurde: TPTB haben teils House Charakter ziemlich außer Rand und Band scheinen lassen. Trotzdem ist schwer vorstellbar, wie seine Zukunft aussehen mag - oder bedeutet Wilsons Tod tatsächlich auch das Ende nicht nur der Identität House sondern auch des Menschen an sich? Das liegt nahe, da House nach Wilsons Tod nun tatsächlich niemanden mehr hat.

    Wie auch immer - acht Jahre zu Ende. Eine insgesamt tolle Serie.

  5. #13
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    Dass House mit dem Potw mitgegangen ist, um dessen Drogen zu testen, ist auch meine Erklärung, warum House sich in der Lagerhalle befindet. Ob der Brand nun durch eine Kippe, einer Kerze fürs Heroinkochen oder gar durch eine kleinere Explosion einer Drogenküche passiert ist...? Wer weiß...?! Realistisch betrachtet wären jedoch beide tot. Das Rauchgas aus der unteren Etage hätte House gekillt, bevor er wieder zu sich kommt. Aber so billig will ihn natürlich niemand sterben lassen. ;-)

    Wahrscheinlich hatte House Plan A und Plan B. Weil so richtig suizidal war House nie. Er hat zwar jede Menge Blödsinn gemacht und dabei seinen eventuellen Tod billigend in Kauf genommen, aber sich direkt das Licht ausblasen wollte er nie. Dazu hätte er mehr als einmal Gelegenheit gehabt. Aber in der fast ausweglosen Situation stand er möglicherweise das erste Mal tatsächlich an der Schwelle des Selbstmords. ...an der Schwelle, daher eben die Visionen, weil er im Grunde seines Herzens doch irgendwie am Leben hängt.
    Bleibt in dem Zusammenhang die tatsächlich interessante Frage, ob House quasi ein passiver Mörder ist, weil er zugesehen hat, wie sein ehemaliger Patient sich wie auch immer selbst um die Ecke gebracht hat. Mord würde ich es nicht nennen, sondern eher Tod durch Unterlassen...und das würde ich ihm locker zutrauen, denn der Typ war zu diesen Zeitpunkt nicht mehr sein Patient, sondern eine brauchbare Marionette für sein "krankes Spiel". Emotional ging ihm der Typ mit Sicherheit meilenweit am Arsch vorbei. House Fürsorge, wenn man das so nennen kann, endet spätestens dann, wenn der Patient entlassen ist. Eigentlich ja schon bei der richtigen Diagnose, schon die erfolgreiche Behandlung scherte House ja selten. Moralisch fragwürdig? Bestimmt. Aber das waren ja Houses Handlungen bisweilen öfter. Das war ja das Faszinierende an House. Letztlich ging es ihm immer darum durch Überschreitung der Grenzen etwas Gutes zu erreichen, gut nach seiner Definition. Gut nach House Logik war aktuell: a)nicht in den Knast zu gehen b)die letzten Monate Wilson zur Seite zu stehen. Also halte ich es für absolut plausibel, dass er nichts getan hat, um den Typen zu retten.
    Ich traue ihm aus der Sichtweise auch zu, dass er im Vorfeld die Zahnunterlagen ausgetauscht hat, ohne genau zu wissen, wie es ausgehen wird. Im schlimmsten Fall hätte sie zwei Leichen mit dem gleichen Zahnprofil gefunden...wen kümmerst, tot wäre tot. Beim Überleben hätte er bestimmt Mittel und Wege gefunden wieder die Unterlagen auszutauschen, als wäre nichts gewesen. Er hätte ja dann nicht zum ersten Mal seine persönlichen Krankenunterlagen manipuliert.

    Wie auch immer... das Schlussbild, House und Wilson auf ihren Bikes auf der Reise nach Nirgendwo...das war schon klasse!

  6. #13
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    Dass House mit dem Potw mitgegangen ist, um dessen Drogen zu testen, ist auch meine Erklärung, warum House sich in der Lagerhalle befindet. Ob der Brand nun durch eine Kippe, einer Kerze fürs Heroinkochen oder gar durch eine kleinere Explosion einer Drogenküche passiert ist...? Wer weiß...?! Realistisch betrachtet wären jedoch beide tot. Das Rauchgas aus der unteren Etage hätte House gekillt, bevor er wieder zu sich kommt. Aber so billig will ihn natürlich niemand sterben lassen. ;-)

    Wahrscheinlich hatte House Plan A und Plan B. Weil so richtig suizidal war House nie. Er hat zwar jede Menge Blödsinn gemacht und dabei seinen eventuellen Tod billigend in Kauf genommen, aber sich direkt das Licht ausblasen wollte er nie. Dazu hätte er mehr als einmal Gelegenheit gehabt. Aber in der fast ausweglosen Situation stand er möglicherweise das erste Mal tatsächlich an der Schwelle des Selbstmords. ...an der Schwelle, daher eben die Visionen, weil er im Grunde seines Herzens doch irgendwie am Leben hängt.
    Bleibt in dem Zusammenhang die tatsächlich interessante Frage, ob House quasi ein passiver Mörder ist, weil er zugesehen hat, wie sein ehemaliger Patient sich wie auch immer selbst um die Ecke gebracht hat. Mord würde ich es nicht nennen, sondern eher Tod durch Unterlassen...und das würde ich ihm locker zutrauen, denn der Typ war zu diesen Zeitpunkt nicht mehr sein Patient, sondern eine brauchbare Marionette für sein "krankes Spiel". Emotional ging ihm der Typ mit Sicherheit meilenweit am Arsch vorbei. House Fürsorge, wenn man das so nennen kann, endet spätestens dann, wenn der Patient entlassen ist. Eigentlich ja schon bei der richtigen Diagnose, schon die erfolgreiche Behandlung scherte House ja selten. Moralisch fragwürdig? Bestimmt. Aber das waren ja Houses Handlungen bisweilen öfter. Das war ja das Faszinierende an House. Letztlich ging es ihm immer darum durch Überschreitung der Grenzen etwas Gutes zu erreichen, gut nach seiner Definition. Gut nach House Logik war aktuell: a)nicht in den Knast zu gehen b)die letzten Monate Wilson zur Seite zu stehen. Also halte ich es für absolut plausibel, dass er nichts getan hat, um den Typen zu retten.
    Ich traue ihm aus der Sichtweise auch zu, dass er im Vorfeld die Zahnunterlagen ausgetauscht hat, ohne genau zu wissen, wie es ausgehen wird. Im schlimmsten Fall hätte sie zwei Leichen mit dem gleichen Zahnprofil gefunden...wen kümmerst, tot wäre tot. Beim Überleben hätte er bestimmt Mittel und Wege gefunden wieder die Unterlagen auszutauschen, als wäre nichts gewesen. Er hätte ja dann nicht zum ersten Mal seine persönlichen Krankenunterlagen manipuliert.

    Wie auch immer... das Schlussbild, House und Wilson auf ihren Bikes auf der Reise nach Nirgendwo...das war schon klasse!

  7. #14
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    Bleibt in dem Zusammenhang die tatsächlich interessante Frage, ob House quasi ein passiver Mörder ist, weil er zugesehen hat, wie sein ehemaliger Patient sich wie auch immer selbst um die Ecke gebracht hat. Mord würde ich es nicht nennen, sondern eher Tod durch Unterlassen...und das würde ich ihm locker zutrauen, denn der Typ war zu diesen Zeitpunkt nicht mehr sein Patient, sondern eine brauchbare Marionette für sein "krankes Spiel". Emotional ging ihm der Typ mit Sicherheit meilenweit am Arsch vorbei. House Fürsorge, wenn man das so nennen kann, endet spätestens dann, wenn der Patient entlassen ist. Eigentlich ja schon bei der richtigen Diagnose, schon die erfolgreiche Behandlung scherte House ja selten. Moralisch fragwürdig? Bestimmt. Aber das waren ja Houses Handlungen bisweilen öfter. Das war ja das Faszinierende an House. Letztlich ging es ihm immer darum durch Überschreitung der Grenzen etwas Gutes zu erreichen, gut nach seiner Definition. Gut nach House Logik war aktuell: a)nicht in den Knast zu gehen b)die letzten Monate Wilson zur Seite zu stehen. Also halte ich es für absolut plausibel, dass er nichts getan hat, um den Typen zu retten.

    Ich würde nicht sagen, dass House sich nach der richtigen Diagnose nicht mehr um die Patienten schert.
    1x06 - Schizophren (The Socratic Method) Den Sohn der nicht-schizophrenen Frau hat er angelogen um zu verhindern, dass er sauer auf sie ist.
    2x14 - 5ex wird unterschätzt (5ex Kills)House tut alles, um dem herzkranken Mann ein neues Herz zu verschaffen, lässt sich sogar dafür schlagen und manipuliert das Transplantationsvergabe Team obwohl er eigentlich ihrer Meinung ist. ("Ich habe mich für meinen Patienten eingesetzt")
    1x14 - Schlank und krank (Control)Er hat die Bulemie einer Frau verschwiegen damit sie an ein Herz kommt, obwohl er dadurch seinen Job verlieren könnte.
    4x02 - Der Stoff, aus dem die Heldin ist (The Right Stuff)Er hat dafür gesorgt, dass niemand jemandem etwas von der Krankheit der NASA-Pilotin erzählt.

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!

  8. #14
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    Bleibt in dem Zusammenhang die tatsächlich interessante Frage, ob House quasi ein passiver Mörder ist, weil er zugesehen hat, wie sein ehemaliger Patient sich wie auch immer selbst um die Ecke gebracht hat. Mord würde ich es nicht nennen, sondern eher Tod durch Unterlassen...und das würde ich ihm locker zutrauen, denn der Typ war zu diesen Zeitpunkt nicht mehr sein Patient, sondern eine brauchbare Marionette für sein "krankes Spiel". Emotional ging ihm der Typ mit Sicherheit meilenweit am Arsch vorbei. House Fürsorge, wenn man das so nennen kann, endet spätestens dann, wenn der Patient entlassen ist. Eigentlich ja schon bei der richtigen Diagnose, schon die erfolgreiche Behandlung scherte House ja selten. Moralisch fragwürdig? Bestimmt. Aber das waren ja Houses Handlungen bisweilen öfter. Das war ja das Faszinierende an House. Letztlich ging es ihm immer darum durch Überschreitung der Grenzen etwas Gutes zu erreichen, gut nach seiner Definition. Gut nach House Logik war aktuell: a)nicht in den Knast zu gehen b)die letzten Monate Wilson zur Seite zu stehen. Also halte ich es für absolut plausibel, dass er nichts getan hat, um den Typen zu retten.

    Ich würde nicht sagen, dass House sich nach der richtigen Diagnose nicht mehr um die Patienten schert.
    1x06 - Schizophren (The Socratic Method) Den Sohn der nicht-schizophrenen Frau hat er angelogen um zu verhindern, dass er sauer auf sie ist.
    2x14 - 5ex wird unterschätzt (5ex Kills)House tut alles, um dem herzkranken Mann ein neues Herz zu verschaffen, lässt sich sogar dafür schlagen und manipuliert das Transplantationsvergabe Team obwohl er eigentlich ihrer Meinung ist. ("Ich habe mich für meinen Patienten eingesetzt")
    1x14 - Schlank und krank (Control)Er hat die Bulemie einer Frau verschwiegen damit sie an ein Herz kommt, obwohl er dadurch seinen Job verlieren könnte.
    4x02 - Der Stoff, aus dem die Heldin ist (The Right Stuff)Er hat dafür gesorgt, dass niemand jemandem etwas von der Krankheit der NASA-Pilotin erzählt.

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!

  9. #15
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    Quote Originally Posted by Sunshein View Post
    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!
    Danke Sunshein, für die Auflistung! Die ersten drei gehören übrigens zu meinen absoluten Favoriten. Es gibt tatsächlich sehr viele Fälle, in denen House "Herz" gezeigt hat, nicht nur kühle medizinische Logik. Die depressive Ali in Resignation, der autistische Junge in Lines in the Sand, die pseudo-zwergenwüchsige Patientin in S3, die blinde Architektin in Not Cancer, der hyperintelligente Paketausträger in Ignorance is bliss würden mir noch spontan einfallen, und es gibt bestimmt noch einige mehr.

    Interessanterweise war House aber auch bereit, Patienten sterben zu lassen, wenn es dafür einen - für ihn - guten und nachvollziehbaren Grund gab. Die Patientin, die ihr Baby tötet in Forever. Gabe in Son of a Coma Guy, dem er sogar Tipps gibt zum effektivsten Suizid. Er hat Ezra Powell sterben lassen in Informed Consent, bzw. hat Cameron es tun lassen (er hat das, wie ich denke, sehr genau einkalkuliert), und er hat dem Prof in Lockdown mit einer Überdosis Morphium das Sterben erleichtert. Ich denke sogar, dass er Chase' Aktion in The Tyrant durchaus nachvollziehen konnte und ihn darum nie mit seinen Motiven konfrontiert hat.

    Doch in all diesen Fällen war es durch die Geschichte des Patienten für mich noch plausibel, wie House gehandelt hat. Diesmal hatten wir kaum Hintergrundwissen über den Junkie-PotW, und vielleicht macht es mir das so schwer, richtig dahinter zu kommen. Ich vermute, PotW war tatsächlich das, was aus House hätte werden können: der rücksichtslose, nur auf den nächsten Schuss konzentrierte Loser. Kommt in die Klinik und lügt, um an Drogen zu kommen, will auf keinen Fall zurück in sein altes, "normales" Leben, weil das für ihn langweilig gewesen ist. Die Drogen waren das einzige, was ihm noch etwas bedeutet hat. Für mich kam da schon der Gedanke, ob House dachte, sein Leben wäre nichts wert, wenn er so weit gekommen wäre wie PotW. Und darum auch seinen Tod in Kauf genommen und sogar zu seinem Vorteil benutzt hat. Doch ich finde es sehr schwierig, das nachzuvollziehen, weil es einfach zu wenig Backstory gab.

    Über Cameron habe ich mich zwar als Teil des Finales sehr gefreut, war aber über ihren Part recht überrascht. Wieso ausgerechnet sie bejahend für das Aufgeben und Sterben sein soll, hat sich mir nicht so recht erschlossen. Oder ob sie tatsächlich, wie weiter oben gemutmaßt, dadurch eben genau das Gegenteil erzielen sollte / wollte? Da bin ich mir unsicher.
    Ich fand Cameron auch schwierig. Ich erkläre mir das so, dass Cameron für House oft diejenige war, die völlig entgegengesetzter Meinung war, bzw. häufig die Meinung vertreten hat, die ihn auf die Palme brachte. Zwischen den beiden gab es häufiger Zusammenstöße, wenn es um moralische Fragen ging (ach, das waren schöne Zeiten, lol!). Es passt daher für mich, wenn House eigentlich den Tod nicht will, dann aber Camerons Vision erscheint und ihm genau das Gegenteil aufdrückt. Ihr 'Rat' war ja sehr passiv und fürsorglich zugleich. Und erst dann, als sich weitere Puzzleteile erschließen, nennt sie ihn einen Feigling. Typisch Cameron. Zuerst ist sie verständnisvoll und lieb, und dann, als sie Details mitkriegt, muss sie ihre Meinung ändern. Das ist in der Serie sehr häufig mit Cameron passiert. Sie hatte oft diesen "Habt euch alle lieb"-Weltblick, der dann nach und nach erschüttert wurde, was sie dann meist wütend gemacht hat. Sie war enttäuscht, weil ihre vorherige Sicht sich als naiv bzw. falsch herausgestellt hat, und dann hat sich ihr Frust meist gegen andere gerichtet, die sie dafür verantwortlich hielt. So gesehen, fand ich House' Vision von ihr durchaus glaubhaft.

    Trotzdem ist schwer vorstellbar, wie seine Zukunft aussehen mag - oder bedeutet Wilsons Tod tatsächlich auch das Ende nicht nur der Identität House sondern auch des Menschen an sich? Das liegt nahe, da House nach Wilsons Tod nun tatsächlich niemanden mehr hat.
    Ich bin sicher, Ambers Worte waren da ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Sie sagte, er würde nach Wilsons Tod weinen und sich dann wieder auf das konzentrieren, was er liebt. Das ist keine Person für House (Hilsons und Huddies mögen mir verzeihen), sondern das Puzzle. Dass House ohne Wilson nicht existieren kann, finde ich unglaubwürdig. Im Finale der 7. Staffel sah es schon einmal so aus, als würde House alle Brücken hinter sich verbrennen. Ob er dabei voller Wehmut an den zurückbleibenden Wilson dachte, sei dahingestellt, aber ich denke, House ist nicht auf andere angewiesen, um sein Leben als lebenswert zu erachten. Wilson ist wichtig für ihn, aber er ist nicht sein Grund, am Leben zu bleiben.

  10. #15
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    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!
    Danke Sunshein, für die Auflistung! Die ersten drei gehören übrigens zu meinen absoluten Favoriten. Es gibt tatsächlich sehr viele Fälle, in denen House "Herz" gezeigt hat, nicht nur kühle medizinische Logik. Die depressive Ali in Resignation, der autistische Junge in Lines in the Sand, die pseudo-zwergenwüchsige Patientin in S3, die blinde Architektin in Not Cancer, der hyperintelligente Paketausträger in Ignorance is bliss würden mir noch spontan einfallen, und es gibt bestimmt noch einige mehr.

    Interessanterweise war House aber auch bereit, Patienten sterben zu lassen, wenn es dafür einen - für ihn - guten und nachvollziehbaren Grund gab. Die Patientin, die ihr Baby tötet in Forever. Gabe in Son of a Coma Guy, dem er sogar Tipps gibt zum effektivsten Suizid. Er hat Ezra Powell sterben lassen in Informed Consent, bzw. hat Cameron es tun lassen (er hat das, wie ich denke, sehr genau einkalkuliert), und er hat dem Prof in Lockdown mit einer Überdosis Morphium das Sterben erleichtert. Ich denke sogar, dass er Chase' Aktion in The Tyrant durchaus nachvollziehen konnte und ihn darum nie mit seinen Motiven konfrontiert hat.

    Doch in all diesen Fällen war es durch die Geschichte des Patienten für mich noch plausibel, wie House gehandelt hat. Diesmal hatten wir kaum Hintergrundwissen über den Junkie-PotW, und vielleicht macht es mir das so schwer, richtig dahinter zu kommen. Ich vermute, PotW war tatsächlich das, was aus House hätte werden können: der rücksichtslose, nur auf den nächsten Schuss konzentrierte Loser. Kommt in die Klinik und lügt, um an Drogen zu kommen, will auf keinen Fall zurück in sein altes, "normales" Leben, weil das für ihn langweilig gewesen ist. Die Drogen waren das einzige, was ihm noch etwas bedeutet hat. Für mich kam da schon der Gedanke, ob House dachte, sein Leben wäre nichts wert, wenn er so weit gekommen wäre wie PotW. Und darum auch seinen Tod in Kauf genommen und sogar zu seinem Vorteil benutzt hat. Doch ich finde es sehr schwierig, das nachzuvollziehen, weil es einfach zu wenig Backstory gab.

    Über Cameron habe ich mich zwar als Teil des Finales sehr gefreut, war aber über ihren Part recht überrascht. Wieso ausgerechnet sie bejahend für das Aufgeben und Sterben sein soll, hat sich mir nicht so recht erschlossen. Oder ob sie tatsächlich, wie weiter oben gemutmaßt, dadurch eben genau das Gegenteil erzielen sollte / wollte? Da bin ich mir unsicher.
    Ich fand Cameron auch schwierig. Ich erkläre mir das so, dass Cameron für House oft diejenige war, die völlig entgegengesetzter Meinung war, bzw. häufig die Meinung vertreten hat, die ihn auf die Palme brachte. Zwischen den beiden gab es häufiger Zusammenstöße, wenn es um moralische Fragen ging (ach, das waren schöne Zeiten, lol!). Es passt daher für mich, wenn House eigentlich den Tod nicht will, dann aber Camerons Vision erscheint und ihm genau das Gegenteil aufdrückt. Ihr 'Rat' war ja sehr passiv und fürsorglich zugleich. Und erst dann, als sich weitere Puzzleteile erschließen, nennt sie ihn einen Feigling. Typisch Cameron. Zuerst ist sie verständnisvoll und lieb, und dann, als sie Details mitkriegt, muss sie ihre Meinung ändern. Das ist in der Serie sehr häufig mit Cameron passiert. Sie hatte oft diesen "Habt euch alle lieb"-Weltblick, der dann nach und nach erschüttert wurde, was sie dann meist wütend gemacht hat. Sie war enttäuscht, weil ihre vorherige Sicht sich als naiv bzw. falsch herausgestellt hat, und dann hat sich ihr Frust meist gegen andere gerichtet, die sie dafür verantwortlich hielt. So gesehen, fand ich House' Vision von ihr durchaus glaubhaft.

    Trotzdem ist schwer vorstellbar, wie seine Zukunft aussehen mag - oder bedeutet Wilsons Tod tatsächlich auch das Ende nicht nur der Identität House sondern auch des Menschen an sich? Das liegt nahe, da House nach Wilsons Tod nun tatsächlich niemanden mehr hat.
    Ich bin sicher, Ambers Worte waren da ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Sie sagte, er würde nach Wilsons Tod weinen und sich dann wieder auf das konzentrieren, was er liebt. Das ist keine Person für House (Hilsons und Huddies mögen mir verzeihen), sondern das Puzzle. Dass House ohne Wilson nicht existieren kann, finde ich unglaubwürdig. Im Finale der 7. Staffel sah es schon einmal so aus, als würde House alle Brücken hinter sich verbrennen. Ob er dabei voller Wehmut an den zurückbleibenden Wilson dachte, sei dahingestellt, aber ich denke, House ist nicht auf andere angewiesen, um sein Leben als lebenswert zu erachten. Wilson ist wichtig für ihn, aber er ist nicht sein Grund, am Leben zu bleiben.

  11. #16
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    ich frag mich auch hat foreman einfach nur an die gemeinsame zeit gedacht, oder ahnt er etwas? Und ich frage mich, welche Puzzle will er lösen? Für die anderen scheint er ja immer noch der verstorbene zu sein, oder? Dann müsste er sich ja eine neue Identität zulegen - die gefahr, dass es rauskommt wäre doch viel zu groß...

  12. #16
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    ich frag mich auch hat foreman einfach nur an die gemeinsame zeit gedacht, oder ahnt er etwas? Und ich frage mich, welche Puzzle will er lösen? Für die anderen scheint er ja immer noch der verstorbene zu sein, oder? Dann müsste er sich ja eine neue Identität zulegen - die gefahr, dass es rauskommt wäre doch viel zu groß...

  13. #17
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    Quote Originally Posted by Sunshein View Post
    Ich würde nicht sagen, dass House sich nach der richtigen Diagnose nicht mehr um die Patienten schert.
    1x06 - Schizophren ....usw usf.

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!
    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war "sein Kümmern" immer noch Teil des Spiels... wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn's dann noch dem Patienten zugute kommt - schön, aber altruistisch war House nie.

  14. #17
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    Quote Originally Posted by Sunshein View Post
    Ich würde nicht sagen, dass House sich nach der richtigen Diagnose nicht mehr um die Patienten schert.
    1x06 - Schizophren ....usw usf.

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!
    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war "sein Kümmern" immer noch Teil des Spiels... wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn's dann noch dem Patienten zugute kommt - schön, aber altruistisch war House nie.

  15. #18
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    Quote Originally Posted by MyHouseFriend View Post
    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war "sein Kümmern" immer noch Teil des Spiels... wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn's dann noch dem Patienten zugute kommt - schön, aber altruistisch war House nie.
    Auch wenn es jetzt etwas OT wird... Du widersprichst dir selber, wenn du House' Handlungen differenziert sehen willst, ihn dabei aber pauschal zu einem selbstsüchtigen Narzissten stempelst, der zu Altruismus nicht fähig ist, sondern nur zu seinem eigenen Vorteil handelt. Selbst das Austricksen von Autoritäten ist für meine Begriffe nicht wirklich haltbar. Man muss nicht aufopfernd sein, um für seine Patienten das Beste zu wollen. Wenn du aber behauptest, er hätte sich für Patienten eingesetzt, nur um sein Ego zu streicheln oder andere zu ärgern, wieso hat House sich dann mehrmals für Kollegen eingesetzt, ohne dafür eine "Belohnung" zu erwarten oder einen Vorteil daraus zu schlagen?

    Ein paar Beispiele:

    - Sein Versprechen an Thirteen, sie nicht im Stich zu lassen. Er hatte wirklich Verständnis für sie und hat sie nicht mit einem "Na, wird schon" abgespeist. Er hat nichts davon, wenn er ihr Sterbehilfe anbietet. Im Gegenteil. Wo liegt hier Narzissmus vor? Man könnte höchstens sagen, er sonnt sich darin, ihr Retter in der Not zu sein. Aber dieses Versprechen hat ihn etwas gekostet, und Thirteen hat sich besser gefühlt, während House sich damit anfreunden muss, im Ernstfall eine Straftat (nämlich Sterbehilfe) zu begehen.

    - Seine Rede als Dr. Perlmutter in Knowns Unknowns. Er hält Wilson davon ab, seine eigene Karriere zu ruinieren, indem er dessen Rede hält. Unter Pseudonym, ja, aber er tut es, damit das, was Wilson auf dem Herzen liegt, an die Öffentlichkeit kommt und dieser keine Konsequenzen tragen muss. Wo ist hier sein Vorteil? Wo trickst er hier Autoritäten aus? Er stimmt nicht mal mit Wilson überein in dessen Meinung.

    - Sein Beschützen von Chase nach der Dibala-Sache. Man könnte zynisch sagen, er hat sich so an Chase und Foreman gewöhnt, dass er lieber einen Mord vertuscht, als sie als Ärzte zu verlieren. Doch das kommt nie zum Ausdruck. Er verurteilt Chase nicht, sieht seine Gewissensbisse und sorgt dafür, dass Chase sich nicht noch tiefer in den Schlamassel hineinreitet. Wäre er von Grund auf egoistisch, hätte ihm das alles egal sein können, denn jeder ist schließlich selber verantwortlich für sein Tun, und House hätte sich ohne weiteres raushalten können. Stattdessen zieht er Chase' und Foremans Kopf aus der Schlinge, ohne großes Gewese darum zu machen. Jemanden ausgetrickst dabei? Glaube nicht, dass er jemals daran gedacht hat, wie herrlich sich die Behörden schwarz ärgern, wenn er Chase davor rettet, in den Knast zu wandern - oder etwa ganz eigennützig miteinkalkuliert hat, dass Chase ihm in Zukunft aus Dankbarkeit auf den Knien hinterher rutscht.

    - Seine schockierende Offenheit gegenüber Chase in 8-12, in der er ihm deutlich sagt, worauf Chase zusteuern wird - nämlich so zu enden wie er selbst, wenn er nicht seinen Kopf gebraucht. Warum sollte er sich darum kümmern, wie Chase ins Verderben rennt, wenn er nur an sich selbst denkt?

    - Die Geschichte mit Foremans Bruder. Letztendlich hat er dafür gesorgt, dass Foreman und sein Bruder sich wieder versöhnt haben. Dabei hat er sich wie ein ........ verhalten, aber das Resultat war das, was er kalkuliert hatte. Was hat er davon, wenn Foreman und sein Bruder wieder miteinander reden? Gar nichts.

    - Seine Rede an Foreman in DNR. Er sagt nicht "Ich bin besser als dieser Schleimer, bei dem du vorher gearbeit hast", sondern zählt Foreman klipp und klar auf, wie der Ärzteberuf für ihn funktioniert. Dieser Dr. Marty war ein Egoist und Narzist, ein 'Gutmensch.' Es ging ihm nur darum, sich am Ende des Tages auf die Schulter zu klopfen und seinen Kollegen auch. House dagegen fordert und fördert Foreman, weiter zu denken. Als Mentor war House nie egoistisch. Er hat mehr in seine Schüler investiert, hat sie zum differenzierten Hinschauen erzogen, hat sie gelehrt, ausserhalb der Norm zu denken. Hat er das aus purem Narzismus getan? Ich glaube nicht. Niemand, der in andere investiert, ist rein egoistisch.

    - Seine Argumentation mit Cameron, als sie zu ihm kommt, weil sie Chase nicht heiraten will. Er hätte sich als unverbesserlicher Unruhestifter ja freuen können, wenn Cameron ihm möglicherweise als Anschwärmobjekt den Vorzug gibt, doch er ist derjenige, der sie zu einer Entscheidung bringt. Davon hat er wirklich überhaupt nichts.

    House erwähnt mehrmals, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit in der Welt geben sollte. Er weiß, dass es nicht so funktioniert, aber er hat vieles dazu getan, um es zumindest zu versuchen. Nicht nur für sich oder aus Selbstherrlichkeit. Dafür spricht auch, dass er meist im Hintergrund die Fäden zieht, ohne sich dabei demonstrativ auf ein Podest zu stellen. Altruistisch ist House nicht, aber er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Und er kann auch danach handeln.

    Wenn er sich für eine Bulemikerin einsetzt, wischt er damit vielleicht Cuddy eins aus, aber das kann für ihn höchstens ein angenehmer Nebeneffekt sein, wenn überhaupt, denn sein Gespräch am Ende mit der Patientin ist ganz und gar nicht "Teil seines Spiels", sondern es war ernst gemeint und nicht nur etwa ein "Ich hab viel riskiert, um das Komittee anzuschmieren, also vermasseln Sie es nicht".

    Lange Rede kurzer Sinn, ich empfinde House nicht als Altruist (was immer auch den Beigeschmack von Gutmenschtum hat), sondern als jemand, der sich um die von ihm eigentlich gewünschte Gerechtigkeit aktiv bemüht, wenn er eine Möglichkeit sieht. Eben weil er menschliches Verhalten differenziert betrachtet, kann er entsprechend und individuell handeln. Dass er dabei in erster Linie an sich selbst denkt, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn er das tun würde, könnte er sich in seinem Sessel zurücklehnen und zusehen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Oder Gegenleistungen von denen erwarten, die von ihm profitiert haben. Doch das hat er niemals auch nur versucht.

    Sein Wunsch nach einer etwas 'heileren' (weil gerechten) Welt hat mir die Figur immer sympathisch gemacht. In den letzten zwei Staffeln kam das etwas zu kurz. Trotzdem gibt es genügend Beispiele, in denen House ganz uneigennützig handelt und sogar sein eigenes Leben in Gefahr bringt. In Wilsons Heart ist Amber bereits verloren, als er sich für sie unters Messer begibt. Er hätte es nicht getan, wenn Wilson ihn nicht dazu gedrängt hätte. Könnte man, wie ich finde, beinahe als altruistisch bezeichnen.

  16. #18
    ~Noa~'s Avatar

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    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war "sein Kümmern" immer noch Teil des Spiels... wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn's dann noch dem Patienten zugute kommt - schön, aber altruistisch war House nie.
    Auch wenn es jetzt etwas OT wird... Du widersprichst dir selber, wenn du House' Handlungen differenziert sehen willst, ihn dabei aber pauschal zu einem selbstsüchtigen Narzissten stempelst, der zu Altruismus nicht fähig ist, sondern nur zu seinem eigenen Vorteil handelt. Selbst das Austricksen von Autoritäten ist für meine Begriffe nicht wirklich haltbar. Man muss nicht aufopfernd sein, um für seine Patienten das Beste zu wollen. Wenn du aber behauptest, er hätte sich für Patienten eingesetzt, nur um sein Ego zu streicheln oder andere zu ärgern, wieso hat House sich dann mehrmals für Kollegen eingesetzt, ohne dafür eine "Belohnung" zu erwarten oder einen Vorteil daraus zu schlagen?

    Ein paar Beispiele:

    - Sein Versprechen an Thirteen, sie nicht im Stich zu lassen. Er hatte wirklich Verständnis für sie und hat sie nicht mit einem "Na, wird schon" abgespeist. Er hat nichts davon, wenn er ihr Sterbehilfe anbietet. Im Gegenteil. Wo liegt hier Narzissmus vor? Man könnte höchstens sagen, er sonnt sich darin, ihr Retter in der Not zu sein. Aber dieses Versprechen hat ihn etwas gekostet, und Thirteen hat sich besser gefühlt, während House sich damit anfreunden muss, im Ernstfall eine Straftat (nämlich Sterbehilfe) zu begehen.

    - Seine Rede als Dr. Perlmutter in Knowns Unknowns. Er hält Wilson davon ab, seine eigene Karriere zu ruinieren, indem er dessen Rede hält. Unter Pseudonym, ja, aber er tut es, damit das, was Wilson auf dem Herzen liegt, an die Öffentlichkeit kommt und dieser keine Konsequenzen tragen muss. Wo ist hier sein Vorteil? Wo trickst er hier Autoritäten aus? Er stimmt nicht mal mit Wilson überein in dessen Meinung.

    - Sein Beschützen von Chase nach der Dibala-Sache. Man könnte zynisch sagen, er hat sich so an Chase und Foreman gewöhnt, dass er lieber einen Mord vertuscht, als sie als Ärzte zu verlieren. Doch das kommt nie zum Ausdruck. Er verurteilt Chase nicht, sieht seine Gewissensbisse und sorgt dafür, dass Chase sich nicht noch tiefer in den Schlamassel hineinreitet. Wäre er von Grund auf egoistisch, hätte ihm das alles egal sein können, denn jeder ist schließlich selber verantwortlich für sein Tun, und House hätte sich ohne weiteres raushalten können. Stattdessen zieht er Chase' und Foremans Kopf aus der Schlinge, ohne großes Gewese darum zu machen. Jemanden ausgetrickst dabei? Glaube nicht, dass er jemals daran gedacht hat, wie herrlich sich die Behörden schwarz ärgern, wenn er Chase davor rettet, in den Knast zu wandern - oder etwa ganz eigennützig miteinkalkuliert hat, dass Chase ihm in Zukunft aus Dankbarkeit auf den Knien hinterher rutscht.

    - Seine schockierende Offenheit gegenüber Chase in 8-12, in der er ihm deutlich sagt, worauf Chase zusteuern wird - nämlich so zu enden wie er selbst, wenn er nicht seinen Kopf gebraucht. Warum sollte er sich darum kümmern, wie Chase ins Verderben rennt, wenn er nur an sich selbst denkt?

    - Die Geschichte mit Foremans Bruder. Letztendlich hat er dafür gesorgt, dass Foreman und sein Bruder sich wieder versöhnt haben. Dabei hat er sich wie ein ........ verhalten, aber das Resultat war das, was er kalkuliert hatte. Was hat er davon, wenn Foreman und sein Bruder wieder miteinander reden? Gar nichts.

    - Seine Rede an Foreman in DNR. Er sagt nicht "Ich bin besser als dieser Schleimer, bei dem du vorher gearbeit hast", sondern zählt Foreman klipp und klar auf, wie der Ärzteberuf für ihn funktioniert. Dieser Dr. Marty war ein Egoist und Narzist, ein 'Gutmensch.' Es ging ihm nur darum, sich am Ende des Tages auf die Schulter zu klopfen und seinen Kollegen auch. House dagegen fordert und fördert Foreman, weiter zu denken. Als Mentor war House nie egoistisch. Er hat mehr in seine Schüler investiert, hat sie zum differenzierten Hinschauen erzogen, hat sie gelehrt, ausserhalb der Norm zu denken. Hat er das aus purem Narzismus getan? Ich glaube nicht. Niemand, der in andere investiert, ist rein egoistisch.

    - Seine Argumentation mit Cameron, als sie zu ihm kommt, weil sie Chase nicht heiraten will. Er hätte sich als unverbesserlicher Unruhestifter ja freuen können, wenn Cameron ihm möglicherweise als Anschwärmobjekt den Vorzug gibt, doch er ist derjenige, der sie zu einer Entscheidung bringt. Davon hat er wirklich überhaupt nichts.

    House erwähnt mehrmals, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit in der Welt geben sollte. Er weiß, dass es nicht so funktioniert, aber er hat vieles dazu getan, um es zumindest zu versuchen. Nicht nur für sich oder aus Selbstherrlichkeit. Dafür spricht auch, dass er meist im Hintergrund die Fäden zieht, ohne sich dabei demonstrativ auf ein Podest zu stellen. Altruistisch ist House nicht, aber er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Und er kann auch danach handeln.

    Wenn er sich für eine Bulemikerin einsetzt, wischt er damit vielleicht Cuddy eins aus, aber das kann für ihn höchstens ein angenehmer Nebeneffekt sein, wenn überhaupt, denn sein Gespräch am Ende mit der Patientin ist ganz und gar nicht "Teil seines Spiels", sondern es war ernst gemeint und nicht nur etwa ein "Ich hab viel riskiert, um das Komittee anzuschmieren, also vermasseln Sie es nicht".

    Lange Rede kurzer Sinn, ich empfinde House nicht als Altruist (was immer auch den Beigeschmack von Gutmenschtum hat), sondern als jemand, der sich um die von ihm eigentlich gewünschte Gerechtigkeit aktiv bemüht, wenn er eine Möglichkeit sieht. Eben weil er menschliches Verhalten differenziert betrachtet, kann er entsprechend und individuell handeln. Dass er dabei in erster Linie an sich selbst denkt, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn er das tun würde, könnte er sich in seinem Sessel zurücklehnen und zusehen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Oder Gegenleistungen von denen erwarten, die von ihm profitiert haben. Doch das hat er niemals auch nur versucht.

    Sein Wunsch nach einer etwas 'heileren' (weil gerechten) Welt hat mir die Figur immer sympathisch gemacht. In den letzten zwei Staffeln kam das etwas zu kurz. Trotzdem gibt es genügend Beispiele, in denen House ganz uneigennützig handelt und sogar sein eigenes Leben in Gefahr bringt. In Wilsons Heart ist Amber bereits verloren, als er sich für sie unters Messer begibt. Er hätte es nicht getan, wenn Wilson ihn nicht dazu gedrängt hätte. Könnte man, wie ich finde, beinahe als altruistisch bezeichnen.

  17. #19
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    Ich habe noch mindestens ein weiteres Beispiel für Noa`s Liste:
    In der Folge 8x03 feuert er 13 damit sie mit ihrer Freundin eine schöne Zeit in Griechenland verbringen kann, obwohl er sie eigentlich lieber in seinem Team haben wollte. House selbst hatte davon nichts. Für mich war das eine altruistische Geste von House. Das Hauptthema in dieser Folge war nicht ohne Grund der Altruismus bzw. altruistisches Verhalten.

    Eine schöne (altruistische?) Geste von House war auch, dass er Wilson begeleitet hat, als er seinen Bruder Danny besucht hat. Das fand ich auch altruistisch, denn House hatte davon zunächst erstmal auch nichts. Als positiven Nebeneffekt bekam er später dabei den Geistesblitz, der zur Diagnose seines damaligen POTW´s geführt hat. Aber das wußte House vorher, als er Wilson anbot ihn zu begleiten, noch nicht.

    Dann war da die Sache mit seinem Mithäftling in der Folge 8x01. Wohl wissend, dass er mit üblen Konsequenzen (Verlängerung seiner Haftzeit) rechnen mußte, hat er versucht dafür zu sorgen, dass er das Aspirin schluckt um die Diagnose zu bestätigen. Leute, die House nicht mögen oder nicht das Gute in House sehen können oder möchten, würden vielleicht sagen, House hätte es nur getan, um ein Puzzle zu lösen. Für mich allerdings was es eine altruistische Geste. Denn House hatte davon nicht nur nichts, sondern hat sogar wissentlich die Bestrafung dafür in Kauf genommen. Verlängerung der Haftzeit plus 1 Monat Einzelhaft.

    Auch wenn Houses Methoden des Öfteren zweifelhaft und zuweilen etwas brutal sind, so bin ich dennoch der Meinung, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn es mehr Menschen wie House gäbe. (Ja, ich weiß! House ist "nur" ein TV-Charakter! Aber Hugh Laurie hat ihn so großartig gespielt, dass er sehr menschlich herüberkommt. DS created a .... and HL gave him a soul.)

  18. #19
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    Ich habe noch mindestens ein weiteres Beispiel für Noa`s Liste:
    In der Folge 8x03 feuert er 13 damit sie mit ihrer Freundin eine schöne Zeit in Griechenland verbringen kann, obwohl er sie eigentlich lieber in seinem Team haben wollte. House selbst hatte davon nichts. Für mich war das eine altruistische Geste von House. Das Hauptthema in dieser Folge war nicht ohne Grund der Altruismus bzw. altruistisches Verhalten.

    Eine schöne (altruistische?) Geste von House war auch, dass er Wilson begeleitet hat, als er seinen Bruder Danny besucht hat. Das fand ich auch altruistisch, denn House hatte davon zunächst erstmal auch nichts. Als positiven Nebeneffekt bekam er später dabei den Geistesblitz, der zur Diagnose seines damaligen POTW´s geführt hat. Aber das wußte House vorher, als er Wilson anbot ihn zu begleiten, noch nicht.

    Dann war da die Sache mit seinem Mithäftling in der Folge 8x01. Wohl wissend, dass er mit üblen Konsequenzen (Verlängerung seiner Haftzeit) rechnen mußte, hat er versucht dafür zu sorgen, dass er das Aspirin schluckt um die Diagnose zu bestätigen. Leute, die House nicht mögen oder nicht das Gute in House sehen können oder möchten, würden vielleicht sagen, House hätte es nur getan, um ein Puzzle zu lösen. Für mich allerdings was es eine altruistische Geste. Denn House hatte davon nicht nur nichts, sondern hat sogar wissentlich die Bestrafung dafür in Kauf genommen. Verlängerung der Haftzeit plus 1 Monat Einzelhaft.

    Auch wenn Houses Methoden des Öfteren zweifelhaft und zuweilen etwas brutal sind, so bin ich dennoch der Meinung, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn es mehr Menschen wie House gäbe. (Ja, ich weiß! House ist "nur" ein TV-Charakter! Aber Hugh Laurie hat ihn so großartig gespielt, dass er sehr menschlich herüberkommt. DS created a .... and HL gave him a soul.)

  19. #20
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    ..ich möchte zur Episode nur eines sagen.. (denn sonst breche ich wieder in Tränen aus. Hab' beim Finale Rotz und Wasser geheult, habe auch danach nicht mehr geschlafen)

    ...mein größter Wunsch (den ich zu Beginn der achten Staffel und schon weit davor geäußert habe) ist in Erfüllung gegangen!
    Sela Ward als Stacy Warner kam zurück. :verliebt:

  20. #20
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    ..ich möchte zur Episode nur eines sagen.. (denn sonst breche ich wieder in Tränen aus. Hab' beim Finale Rotz und Wasser geheult, habe auch danach nicht mehr geschlafen)

    ...mein größter Wunsch (den ich zu Beginn der achten Staffel und schon weit davor geäußert habe) ist in Erfüllung gegangen!
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