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8x22 - Letzter Akt: Reichenbachfall (Swan Song/Everybody Dies)

Erstellt von Violett, 08.05.2012, 00:00 Uhr · 52 Antworten · 25.958 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von ItsNeverLupus

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    Als ich angefangen habe, vor 8 Jahren Diese "schrullige Medizinerserie" zu gucken hätt ich nicht gedacht, dass ich sie so sehr mögen würde.

    Und als ich dann erfahren habe, dass nach 8 Jahren nun Schluss sein soll war ich ziemlich traurig. Immerhin ging sowas wie eine Ära für mich zu Ende.

    Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an die letze Folge (respektive die letzen Folgen). Und sie wurden voll erfüllt.

    Dr House geht in einem riesigen Knall unter, wie es die Serie verdient hat. Mit einem halfhappy end. Die Szene, wie sie durch die countryside fahren war wundervoll. Was mich im 1. Moment gestört hatte war das Lied, das dazu eingespielt wurde. Bis ich auf den Text geachtet habe.

    Und jetzt guck ich alle Folgen nochmal von Anfang an und schiebe das "Ende" unweigerlich vor mich hin Ich wills einfach noch nciht akzeptieren, dass es zu Ende ist (Das ist dann Wohl die Phase des Denial *g*).

  2.  
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  3. #22
    Avatar von MyHouseFriend

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    @ Noa @ Violett

    Boah, habt Ihr Euch aber viel Arbeit gemacht. Das weiß ich echt zu schätzen. Dennoch sehe ich das trotzdem anders. Ihm stets und ständig Altruismus oder Sorge/Mitgefühl/Anteilnahme zu unterstellen, wenn er "eine gute Tat" vollbringt, halte ich für übertrieben.

    Für etwas, was in seinen Augen richtig ist, erwartet er keinen Vorteil oder keine nie enden wollende Dankbarkeit. Menschen zu helfen steht nun mal in seinem Arbeitsvertrag. Richtig Spaß bereitet ihm dabei nur die Diagnose...und wenn die Heilung schräg genug ist, dann diese auch noch. (Heilung kann nach Houses Definition mal dauerhafte Blödheit, Wachstum; belügen der Transplantationskommission, belügen von Cuddy oder Freitod sein...whatever, je abgedrehter, je besser.) Viele von uns, vorausgesetzt schon alt genug, erfüllen ihre Arbeitsaufgaben im Beruf. Bei allem was wir da richtig machen erwarten wir doch auch keine Dankbarkeit oder besondere Anerkennung. Wenns mal vorkommt, schön, aber im Allgemeinen meint doch niemand persönliche Vorteile zu erlangen, wenn man einfach nur das tut, was man tun soll. Ich glaube nicht, dass ein Klempner für ein dichtes Rohr Kniefälle erwartet. Wenn wir unser Auto aus der Werkstatt holen, hoffen wir auch das wieder alles funktioniert, weil der Mechaniker das können muss. Gute oder hervorragende Arbeit zu leisten, ist je nach persönlicher Einstellung und persönlichen Ansprüchen ganz normal. Zumindest sehe ich das so. Mancher mag da natürlich anderer Meinung sein. So sehe ich jedenfalls Houses Verhalten bei den "Guten Taten" bezüglich seiner Patienten.

    Was sein persönliches Umfeld angeht: Ein Chef muss seine Mitarbeiter leiten. Ein guter Chef nimmt auch mal auf die eine oder andere Befindlichkeit Rücksicht. Das sieht zwar bei House meist seltsam aus, fast gegenteilig, aber letztlich läuft das in fast allen Situationen, die uns so schön noble erscheinen, darauf hinaus. Ein richtig guter Chef stellt sich auch vor seine Mitarbeiter, wenn da mal einer von denen oder alle Mist gebaut haben. Er fordert auf seine höchst schräge Weise alle Teammitglieder, egal wen, aber immer individuell, damit diese sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen und sich weiter entwickeln. Mittelmäßigkeit ist House ein Gräuel, er erwartet Bestleistung. Je besser und erfolgreicher man selbst (oder auch mit Team) ist, desto mehr Freiheiten oder Frechheiten kann man sich heraus nehmen. Das ist so, ein gerüttelt Maß Egoismus ist da schon dabei.

    House ist Pragmatiker! Warum sollte er jemanden seines Teams ans Messer liefern? Warum sollte er untätig zusehen, wenn seine Untergebenen in seinen Augen schlechte Arbeit abliefern, weil sie mit ihren Gedanken woanders sind?
    Er deckt Cameron bei der Sterbehilfe, weil er es selbst für richtig hält. Er hilft Cameron auf die Hochzeits-Sprünge, weil er trotz aller Sympathie nix mit ihr anfangen will, weil er weiß, dass eine Frau mit jeglichem Liebeskummer zu keiner vernünftigen Entscheidung fähig ist.
    Er hilft Chase/Foreman bei der Dibala-Sache und auch in vielen weiteren Situationen (Foreman --> Fälschen der Huntington-Studie, Chase --> tote Patientin nach Todesnachricht seines Vaters) weil er sein Team nicht verlieren will und weil er weiß, dass Fehler dazu gehören. Never change an winning team. Nichts hasst House mehr als neue Mitarbeiter anzustellen!

    Thirteen war mit ihrer never-ending-sick-and-love-story viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Als Diagnostikerin war sie mit Sicherheit eine Bereicherung des Teams, alles andere war kontraproduktiv. House schickt sie doch nicht aus lauter Nächstenliebe in die Arbeitslosigkeit/Urlaub bis ans Ende ihres Lebens! Er hat erkannt, dass sie in der Phase ihres Lebens auf Dauer im Team nur noch begrenzt einsetzbar ist. Er verspricht ihr doch nicht aus Herzensgüte am Ende zu helfen, wenn es sein muss! Er nimmt ihr damit ein Problem, was sie beschäftigt, damit sie wieder vernünftig arbeiten kann. Oh je, selbst wenn er das mit Dackelblick machte, ja und auch mit durchblickenden Emotionen, er verspracht das zu tun, was gemacht werden muss, was in seiner Welt richtig ist. ... und keine Sorge: House wäre nicht House wenn er es nicht so hinbekommen hätte, dass kein Verdacht auf ihn fällt. Als er ihr Sterbehilfe zugesichert hat, hatte er bestimmt keine Angst vor strafrechtlicher Verfolgung! Das Risiko wäre eher gering gewesen, House hätte gar nichts riskiert!

    Auch wenn manches Tun selbstlos, nett oder im herkömmlichen Sinne gut erscheint, ganz ohne Hintergedanken, der da heißt: Ordentliche, ja beste Arbeit zu machen, gehts nicht ab. Er passt sein Umfeld in sein Weltbild ein, hilft nach, wo es nötig ist. Dass er dabei durchaus eine Art Gerechtigkeit schafft, ist für uns natürlich moralisch begrüßenswert. Dafür lieben wir ja House schließlich...

    Bleibt noch Wilson. Seine größte Triebkraft bei allem was er tut ist, dass er ihn nicht verlieren will, weder nur als Freund noch später an den Tod. Trotzdem bleibt Wilson natürlich ein Sonderfall, weil er ihm gegenüber zu den größten Kompromissen bereit ist. Dass er nach Ambers Unfall mehrfach sein Leben riskiert ist ein Teil der Lösung des Rätsels, von dem er besessen ist. Ja, ein total kranker Weg, aber trotzdem letztlich ein simples Stellen einer Diagnose. Herauszufinden was Amber fehlt, macht er genau genommen nur für Wilson oder maximal noch aus Schuldgefühlen, weil sie seinetwegen im Bus saß.

    Dass er Wilsons Entscheidung, keine weiteren Behandlungen vorzunehmen, respektiert ist die größte emotionale Leistung! Dass er, um die verbleibende Zeit mit Wilson zu verbringen, vermutlich jemanden Hilfe versagt, schlimmstenfalls bewußt sterben läßt, ist nach seiner Denkweise gar nicht so abwegig. Denn für Wilson hat er letztlich immer schon alles getan. Ein lebensmüder Junkie war da kein moralisches Problem, sondern Mittel zum Zweck. House hat getan, was getan werden musste... wenn man mal tatsächlich Absicht unterstellt. Selbst wenn man den ehemaligen Junkie-Patienten mal völlig außer Acht läßt, dass House seinen Tod dann bewußt vortäuscht bzw. nichts unternimmt und alle in dem Glauben läßt, dient der Verwirklichung seiner Pläne. Ja gut, Wilson beizustehen und mit ihm eine gute Zeit zu haben ist ja nun wirklich eine gute Sache. ...für beide übrigens! ...weil das wahre Freunde so machen.

  4. #23
    Avatar von Sunshein

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    @MyHouseFriend
    Ich sehe was du meinst, auch wenn es nicht ganz meiner Meinung entspricht.
    Es ist interessant all das auch Mal aus diesem Blickwinkel zu betrachten

    Eine Frage habe ich aber, was wäre denn ein Beispiel für eine selbstlose Tat? Was müsste House tun um deiner Meinung nach "altruistisch" (oder auch nur un-egoistisch) genannt zu werden?

  5. #24
    Avatar von ~Noa~

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    @MyHousefriend... Ich verstehe deine Argumentation und finde sie auch in weiten Teilen schlüssig. Wenn du House als jemanden siehst, der nur seinen Job tut, pragmatisch denkt und dabei hin und wieder zum widerwilligen Altruisten wird, ist das natürlich okay für dich. Für mich ist er aber nicht vergleichbar mit einem Mechaniker oder Klemptner, der Dinge reapariert, weil es nun mal sein Beruf ist. House hat sich für menschliche Belange interessiert, hat sie durchschaut und, am allerwichtigsten, hat entsprechend positiv auf Umstände eingewirkt. Wie seine Motivation dabei war, ist im Grund nicht diskutierbar, denn du hast recht, dass er dabei auch an sich selbst denkt. House ist in der Hinsicht aber nichts Besonderes. Wenn er zu Wilson sagt, dass er allein ist, wenn Wilson stirbt, sagt er im Prinzip nur, was die meisten an seiner Stelle denken würden.

    Und da ist, wie ich finde, der Schlüssel zu der Figur, und was sie so sympathisch gemacht hat. Nach meiner Definition sind Egoisten rücksichtslos, karrierebesessen, interessieren sich nicht für anderer Leute Befindlichkeiten und fördern sie auch nicht nach ihren Bedürfnissen. Egoismus ist aber auch nicht per se nachteilig. House hat diesen Egoismus in positiver Weise genutzt. Dabei bekam er meist keine Kniefälle, sondern oft noch eine Ohrfeige hinterher.

    Ich möchte mal das Beispiel mit Dibala nehmen, weil mich diese Thematik sehr beschäftigt hat. Chase ruiniert hier seine Ehe, zerstört fast seine Karriere, und er lädt eine Schuld auf sich, mit der er selber kaum fertig wird. House bietet ihm den Strohhalm, indem er einen medizinischen Rettungsring für Chase findet, so dass dieser es schließlich fertigbringt, seiner Frau die Wahrheit zu sagen. Damit könnte die Sache für House erledigt sein: er hätte Chase jetzt 'zurück', würde also nach deiner Argumentation weiter mit Chase rechnen können (der übrigens, wie Cameron bei der Heiratsberatung, gar nicht mehr für House arbeitet - House hätte sich also kaum Gedanken darum machen müssen, wegen Chase' möglichem Wegfallen neue, maipulierbare Ärzte suchen zu müssen).

    Im Anschluss bringt House Chase und Cameron auseinander. Warum? Sicher nicht, weil es ihm Spass macht. House sieht die Konsequenzen, die Chase nur erahnt (darum seine Bitte, im Team bleiben zu dürfen), und die Cameron völlig ignoriert. House konfrontiert Cameron und sorgt indirekt dafür, dass Chase endlich Stellung bezieht, worauf Cameron ihn verlässt. Für mich sieht House voraus, worauf es hinausläuft: Chase wird manipulierbar für Cameron (sie zwingt ihn förmlich, auf ihren Vorschlag, PPTH zu verlassen, einzugehen), und House bewahrt ihn davor, mit jemandem zusammen zu sein, die jederzeit ein Druckmittel parat hat. Im Prinzip befreit er Chase aus einer Zwangslage, in die er sich selbst gebracht hat. Es sei jetzt dahingestellt, ob er darin einen Vorteil für sich sieht oder es nur tut, weil er es kann: Tatsache ist, dass er beiden die Augen öffnet, indem er handelt. Darin liegt House' Stärke. Er hätte, wie Foreman es tut, den beiden Glück wünschen können. Reisende soll man nicht aufhalten. Wäre ja möglich gewesen, dass sie sich irgendwann arrangieren. Aber Dibala wäre immer zwischen ihnen gestanden. House handelt hier tatsächlich 'gut', für mich, nämlich in Hinblick auf Chase und Cameron, eben weil er handelt und sich nicht achselzuckend oder kopfschüttelnd zurücklehnt. Nicht sein Motiv ist entscheidend, sondern das Resultat. Und durch sein rigoroses Handeln war er, wie Wilson mal sagt, eine positive Kraft im Universum. Nicht, weil sein Egoismus ihn Gott hat spielen lassen, sondern weil er ein enormes Gespür für menschliches Verhalten hat. Damit geht er weder hausieren noch notiert er seine Beobachtungen in ein hemliches Tagebuch, sondern er benutzt es, fast immer zum Wohl anderer. Wie er das tut, ist nie politisch korrekt, aber es ist effektiv.

    Wenn David Shore einen egozentrischen ........ kreiieren wollte, hätte er einen wenig liebenswerten Stromberg erschaffen. Doch House ist kein kompletter Zyniker. Ich glaube, dass Hugh Laurie recht hat, wenn er sagt, dass House nicht zu wenig, sondern zu viel fühlt (und der sollte House gut genug kennen, um so etwas zu behaupten). Für House belügen sich Menschen und machen sich etwas vor, um sich oder andere ein bequemeres Leben leben zu lassen, und für die meisten ist es normal, im Alltag diplomatisch zu lügen. Das ist nicht House' Strategie. Er kann aber nur entsprechend handeln, wenn er die Wahrheit kennt. Die bekommt er heraus, weil er beobachtet, neugierig ist, Interesse zeigt. Sei es, um andere besser zu manipulieren, oder um sich einfach nur überlegen zu fühlen, das ist Interpretationssache. Tatsache ist, dass er dabei oft Gutes bewirkt. Ich würde House nie als altruistisch bezeichnen, aber ich würde ihn ohne weiteres auf die Seiten der Engel stellen (Zitat, wieder, Hugh Laurie). Für mich geht es ihm nicht darum, dass jeder 'funktioniert' und gefälligst seinen Job tut, damit er gut dasteht und sich noch mehr Freiheiten herausnehmen kann. Für House geht es - nach meinem Verständnis - darum, Dinge in Bewegung zu setzen, einen Unterschied zu machen, weil er es kann und die Konsequenzen einkalkulieren kann, eben weil er die menschliche Psyche kennt. Er nutzt seine Begabung, und das ist ein großes Plus nicht nur für House, sondern auch für die Menschen um ihn herum.

    Ich finde House deswegen faszinierend, weil er Pragmatiker und kein Gutmensch ist. Selbst, wenn er Wilson zuliebe seinen Tod vortäuscht, um die nächsten fünf Monate mit ihm zu verbringen, könnte man darin einen Vorteil für House sehen: lieber das, als ins Gefängnis zu gehen oder freiwillig in einem Feuer zu sterben. In sein bisheriges Leben kann er sowieso nicht zurück, also warum nicht ein völlig neues Leben unter neuer Identität beginnen, anstatt sich mit einer Freiheitsstrafe und einem sowieso schon ruinierten Ruf im Nacken um eine Etablierung bemühen? Wilson profitiert davon, aber ist es deswegen weniger egoistisch? Das Resultat zählt eben mehr als die Motivation dahinter (die in Wilsons Fall ja durchaus nobel gewesen sein kann).

    House ist für mich das beste Beispiel dafür, wie man eigene Interessen zum Wohl anderer nutzen kann. Und ich bin der Meinung, dass House nicht immer ausschließlich aus Eigennutz oder Narzissmus gehandelt hat, sondern aus einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn heraus. Nicht, weil er Mutter Teresa Konkurrenz machen wollte, sondern weil ihm andere nicht gleichgültig sind. Er selbst hat das immer von sich gewiesen, aber seine Taten und die Folgen zählen und nicht das, was er sagt oder was er gern hätte. Insofern hat House für mich tatsächlich Vorbildcharakter. Im Gegensatz zu vielen anderen hat er eine klare, nüchterne Sicht auf die Welt, aber er nimmt es nicht als gegeben hin, wenn er etwas daran ändern kann. Für mich steckte da immer mehr dahinter als purer Egoismus oder Manipulation um des Vergnügens willen. Und er ist aktiv geworden, wo andere sich in ihr Schicksal ergeben oder gar nichts ändern, weil sie es zwar wurmt, aber sie trotzdem passiv bleiben, weil sie nicht wissen, wie es zu ändern wäre. House war nie passiv. Und es spielt für mich dann keine entscheidende Rolle, ob er 'gute Taten' vollbringen wollte oder einfach nur Spass am Dazwischenfunken hat oder sich selbst dabei einen Vorteil verspricht - wichtig ist, was er dabei - auch bei anderen - erreicht hat. Letzteres ist ihm oft vorgeworfen worden, aber für mich gibt es genügend House-Aktionen, die das widerlegen und auch nicht für die These sprechen, dass er letztlich nur an sich selbst denkt.

    So, hab ich mir mal wieder Arbeit gemacht... :Augenzwinkern_2:

  6. #25
    Avatar von MrsHouseWife

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    OMG, was ich von euch lesen konnte, was in der Folge vorkommen kann, davon krieg ich echt Gänsehaut. Habe die Promo auf youtube gesehen und saß nur so da :bigmouth::bigmouth::bigmouth:
    Weis einer, wann es mit den deutschen Folgen weitergeht ?

  7. #26
    Avatar von MyHouseFriend

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    Vermutlich September/Oktober? Ich meine mich zu erinnern, dass die 7. Staffel nach der Somerpause so um diese Zeit im vergangenen Jahr begonnen hat, das wird wohl auch diesemal so sein.

  8. #27
    Avatar von MrsHouseWife

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    Okay, super vielen Dank :lächeln:
    Dann freu ich mich aufs weitergucken dann :lächeln:

  9. #28
    Avatar von MsHousefan

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    Deutscher Titel & Episodenbeschreibung

    8x22 Letzter Akt: Reichenbachfall

    Im Finale von «Dr. House» treibt die Weigerung von Foreman und Wilson, den Chefdiagnostiker mit Lügen vor dem Gefängnis zu bewahren, diesen zu einem waghalsigen Deal mit einem todgeweihten Patienten. Houses Versuch, diesem, sich selbst und Wilson zu helfen, gerät zum lebensgefährlichen Albtraum.

    House versucht zu verhindern, dass er vor Wilsons Tod ins Gefängnis muss. Als sich Foreman weigert, zu seiner Entlastung eine Falschaussage zu machen, und eine weitere Abfuhr erleidet, wendet House sich an einen ebenfalls todgeweihten Patienten.

    Foreman realisiert, dass er seinen Untergebenen seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hat. Da schlägt er bei Wilson Alarm. Zusammen machen sich die beiden fieberhaft auch die Suche nach dem Vermissten. Indessen ist Houses raffinierter Plan, sich selbst und seinem Patienten zu helfen, ausser Kontrolle geraten.

    Mit: Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Odette Annable (Dr. Jessica Adams), Charlyne Yi (Dr. Chi Park), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase) und Peter Jacobson (Dr. Chris Taub)

    Dies ist die letzte Folge von «Dr. House».

    Ausstrahlungstermine:

    Schweiz: 26. November 2012, 20:45 Uhr, SFzwei
    Österreich: 03. Dezember 2012, 21:55 Uhr, ORF1
    Deutschland: 04. Dezember 2012, 21:15 Uhr, RTL

    Die einstündige Retrospektive auf die Serie, die in den USA bei FOX im Vorfeld des Finales zu sehen war, wird bei RTL nicht laufen.

  10. #29
    Avatar von MrsHouseWife

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    Gerade gefunden Hugh Laurie's retrospective on eight seasons of House M.D.
    Ein Artikel über den Rückblick zu House. Interessante Sachen werden im Artikel erwähnt. Ich wusste nicht, wo ich es sonst einstellen soll. Wenn es einen besseren Platz gibt, bitte verschieben.

    Zitat Zitat von MsHousefan Beitrag anzeigen
    Die einstündige Retrospektive auf die Serie, die in den USA bei FOX im Vorfeld des Finales zu sehen war, wird bei RTL nicht laufen.
    Es ist richtig schade, das dieser Rückblick nicht auch hier im deutschen Fernsehen gezeigt wird

  11. #30
    Avatar von MrsHouseWife

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    Die kurze Inhaltsangabe in unserer Fernsehzeitung zu dieser Folge macht mir irgendwie Angst.

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