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Hugh bei "Inside the Actors Studio"

Erstellt von Kinofreak, 10.08.2006, 21:28 Uhr · 33 Antworten · 4.808 Aufrufe

  1. #1
    Avatar von Kinofreak

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    Reden Hugh bei "Inside the Actors Studio"

    Vor kurzem war Hugh als Gast bei "Inside the actor's studio", einer Show im amerikanischen Fernsehen, die sich in jeder Folge gewöhnlich mit nur einem Gast beschäftigt. Das heißt in diesem Fall 1 Stunde Hugh!

    Hugh ist wirklich niedlich in der Show! Und es gibt ein paar nette neue Infos. Toll fand ich zum Beispiel, wie er von seiner Studentenzeit erzählt: "Ich hab Anthropologie und Archäologie belegt, aber ich sag lieber gleich, dass ich davon keine Ahnung habe!" *lol*

    Wenn irgendjemand noch mehr Ausschnitte findet, bitte den Link posten - ich will das unbedinbt sehen!!!

    edit: und soeben stelle ich fest, dass die alten Links nicht funktionieren hab sie rausgenommen. Aber über diese Site müsste man rankommen
    hier klicken
    Von da aus einfach einen Mausklick weitergehen

  2.  
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  3. #2
    Avatar von Charlie

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    Ähm... ich kann die Clips nur hören, wenn ich auch auf die Seite gehe.
    Die Links funzen nicht.

    Und ja... ich kann die Clips nur hören. Der erzählt mir hier, dass irgendwelche Komponenten fehlen.

  4. #3
    Avatar von lije

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    Hallo!

    Bei http://www.youtube.com/index gibt es mittlerweile einige Clips dazu.

    Da ich zu einer Generation gehöre, die des englischen nicht sehr mächtig ist, wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du Dir die Clips ansiehst, eine kurze Zusammenfassung zu posten. Es muss keine wortwörtliche Übersetzung sein, sondern halt nur das wichtigste.

    Bye Lije

  5. #4
    Avatar von Kinofreak

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    Ich werde mich mal ransetzen. Kann aber ein kleines bisschen dauern...

    ok, hier der Text zu Clip 1 (mehr oder weniger wörtlich übersetzt, bei Namen und Eton-Slang-Ausdrücken übernehme ich keine Garantie für die Richtigkeit )

    James Lipton: Lassen Sie uns wie immer am Anfang beginnen. Wo wurden Sie geboren?
    Hugh: Ich wurde, soweit ich das weiß, in Oxford geboren. Oxford, England.
    JL: Wer ist W.G.R.M. Laurie?
    H: Er war mein Vater. Das ist ne einfache Frage, das weiß ich  - William George Ranald Mundell Laurie
    JL: So ist das. Die Briten sind komisch, wenn?s um Namen geht.
    H: Ja, die Ausweise waren in der Zeit etwas so groß (ausholende Armbewegung). Mein Bruder hat auch vier: Charles Alexander Lyon Mundell. Ich hab nur drei gekriegt, weil sie, glaub ich, zu der Zeit, als ich auftauchte, das Interesse verloren.
    JL: Und was für Namen sind das?
    H: James Hugh Calum.
    JL: Welchen seiner Namen hat Ihr Vater als Rufnamen gewählt?
    H: Ranald, was er zu Ran verkürzt hat. Er war unter Ran Laurie bekannt.
    JL: Und der Name Ihrer Mutter?
    H: Patricia. Patricia Lairdlaw (?)
    JL: Nur Patricia? Die Frauen kommen nicht allzu gut weg?
    H: Naja, das war ne andere Zeit.
    JL: Haben Sie Geschwister?
    H: Ich habe drei Geschwister: zwei ältere Schwestern und einen älteren Bruder.
    JL: Was war der Beruf Ihres Vaters?
    H: Er war Arzt.
    JL: Ich habe gelesen, dass er ein sehr fairer, anständiger und guter Arzt war.
    H: Das war er.
    JL: Spielte Religion eine Rolle bei Ihnen zu Hause?
    H: Glaube an Gott spielte bei uns keine große Rolle, aber eine gewisse Haltung zum Leben und dazu, es zu leben?
    Meine Eltern gehörten der schottischen presbyterianischen Kirche an. Und meine Mutter hatte einen presbyterianischen Charakter, eine presbyterianische Stimmung. Freude wurde mit großem Misstrauen behandelt. Freude? - ich würde sage, war etwas, was man sich verdienen musste, aber selbst das Verdienen hat nicht wirklich funktioniert. Das trage ich bis heute mit mir herum. Ich meine, ich finde Freude schwierig. Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll, wie ich sie einordnen soll.
    JL: Sie haben gesagt, dass Ihre Mutter Sie oft nicht gemocht hat.
    H: Ja, ich habe sie frustriert.
    JL: Warum?
    H: Ich weiß es eigentlich nicht, und vielleicht werde ich es nie herausfinden, aber ich denke, es gab oft Zeiten, in denen sie mich nicht mochte.
    JL: Was ist die Dragon School?
    H: Die Dragon School ist eine ?Preparatory School? auf die man von 7 bis 13 geht.
    JL: In einem Artikel, den Sie 1999 für den ?Daily Telegraph? geschrieben haben beschreiben Sie sich während Ihrer Zeit auf der ?Dragon School? als ?schreckliches Kind?. Zitat: ?Ich habe viel Zeit meiner Jugend damit verbracht zu Rauchen und in Französich-Vokabeltests zu schummeln. Ich trug Plateauschuhe mit einem Totenkopf darauf?. Ist das die Wahrheit oder kann ich meine Stichwortkarte zerreissen?
    H: Nein, nein, das ist tatsächlich wahr. Und ich war schrecklich. Bin auch jetzt noch ziemlich schrecklich. Ich finde, das ist ne interessante Sache, wenn man älter wird und auf sich als Kind zurückblickt, zu entscheiden, welche der 2 Versionen von dir selbst die echte ist: der 10 Jahre alte James Lipton oder, na ja?
    JL: Der 10 Jahre alte James Lipton. Na, erstmal war der so groß wie Hugh? die Erinnerung spielt einem Streiche.
    Betrachtet man die moralischen Werte Ihrer Familie: spielte das Fernsehen eine Rolle in Ihrem Leben?
    H: Fernsehen war eines dieser zusätzlichen Luxusdinge, die eher für andere gemacht waren ? für Katholiken!
    JL: Was ist mit Kino oder Theater? Sie waren nicht weit von London entfernt. War das Teil Ihrer Kindheit?
    H: Selten. Ziemlich selten. Ich hab an der Dragon im Schultheater gespielt. Ich kann mich erinnern, es gab einen Theaterwettbewerb, ich hab einen Preis gewonnen. Ich kann mich nicht erinnern, was ich gewonnen hab ? einen Buchgutschein oder so was?
    Aber ich erinnere mich, dass meine Eltern im Publikum waren und ich erinnere mich, dass ich ihre Gesichter angesehen habe, als mein Name vorgelesen wurde ? nich in einer Erwartungshaltung, weil ich ja nicht wusste, dass ich gewinnen werde
    JL: Sie waren 9?
    H: Ich war 9 Jahre alt. Und mein Name wurde vorgelesen ?Und der Gewinner ist..?, und ich hab sie zufällig gerade angesehen und sie sahen sich an und lächelten. Und es war das erste mal, ?, das war ein sehr bedeutsamer Moment für mich, weil es sich zum ersten mal so anfühlte, dass ich etwas getan hatte, was sie befriedigte, was ihnen gefiel.
    JL: Es sieht aus, als hätten Sie eine wirklich beneidenswerte Ausbildung gehabt. Wohin gingen Sie von der Dragon School?
    H: Ich ging nach Eton, das ist, was wir eine Öffentliche Schule nennen und genau das eben nicht ist. Tatsächlich ist es die privateste der Privatschulen.
    JL: Etonier sprechen eine einzigartige Sprache?
    H: ?na, es ist Englisch!?!
    JL: Wir werden es beurteilen. Haben Sie etwas getan, was man ?cap beaks(?)? nennt (ok, holprige Übersetzung, aber ?beaks cappen? klingt auch blöd)
    H: Das hab ich gemacht.
    JL: Was bedeutet ?cap beak?
    H: Ein ?beak? ist ein Lehrer. ?To cap? bedeutet die Krampe seines Hutes als Zeichen des Respekts zu berühren ? obwohl man keinen Hut trägt. Ich kann?s nicht erklären.
    Es war eine Geste, die zu machen erwartet wurde, wenn man an einem Lehrer vorbeiging. Man musste den Finger dahin erheben, wo die Hutkrempe wäre.
    JL: Waren Sie ein ?wet Bob??
    H: Ich war ein ?Wet Bob?.
    JL: Aber es ist Englisch. Was ist ein ?Wet Bob??
    H: Ok, wir sind da an einem sehr schönen Stück der Themse, Rudern ist dort ein sehr wichtiger Sport und das ist es, was ich gemacht habe, also war ich ein ?Wet Bob?
    JL: Eine der vielen Traditionen in Eton ist der Eton-Boating-Song. Eine der Traditionen dieser Sendung ist es, meine Gäste dazu zu bringen, einige Zeilen zu singen. Erinnern Sie sich an irgendwelche der Eton?
    H: Oh, kommen Sie!
    JL: Vier Zeilen? Zwei Zeilen? (reich Hugh eine Karte mit Songtext)
    H: Was für eine bizarre, homoerotische Hymne ist das hier?
    *singt* (ich versteh den Text leider nicht wirklich, aber es geht ums Rudern. Irgendwas mit schönem Wetter, Brise, Ruderblätter, Schatten der Bäume und dem homoerotischen Teil ?eure Körper zwischen den Knien?)
    - Ende Clip 1 -


    Ja, ja, die Engländer und ihre Traditionen. Öffentliche Schulen, die keine sind und komische Sprachen, die kein Außenstehender versteht

  6. #5
    Avatar von Tascha

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    Hab mir sein MYSTERY aus ITAS jetzt taaaausendmal angeguckt udn überall nach den lyrics gesucht, aber leide rnichts gefunden , sodass ich mich da mal selber drangesetzt habe mit ein zwei Lücken wo cih nichts verstanden habe hoffe auf HILFE
    DANK Kinofreak nun fast fertig&richtig
    Mystery:
    Mystery all my life has been a mystery
    you and I were never ever meant to be
    that`s why I call my love for you a mystery
    Different country: You and I have always lived in a different country
    and I know airlinetickets don`t grow on a tree
    So what kept us apart is plain for me to see
    that much at least is not really a mystery
    Estuary: I live on a houseboat on an estuary
    which is handy for my work with the port authority
    but I know you would have found it insanitary ... insanitary
    Hated me : I`d be foolish to ignore the possebility
    that if we`d actually ever met you might have really hated me
    Still that`s not the only problem I can see
    Dead since 1993: You`ve been dead now wait a minute let me see
    14 years come next january
    As a human being you are history
    So why do I still long for you
    Why is my love so strong for you
    Why did I write this song for you
    Well, I guess it`s just a mystery, it`s just a mystery, mystery

  7. #6
    Avatar von Kinofreak

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    kleine Hilfestellung - da ich deinen Beitrag nicht editieren kann, müsstest du's selbst einbauen
    1. insanitary (= unhygienisch)
    2. hated me
    3. ich versteh's leider auch nicht, vom Sinn her muss aber was rauskommen wie, hätten wir uns jemals getroffen, hättest du mich wohlmöglich nicht gemocht

  8. #7
    Avatar von lije

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    Hallo!

    Vielen, vielen Dank für die Übersetzung. Das ist wirklich sehr nett und ich bin bestimmt nicht die einzige die sich darüber riesig freut.

    Bye Lije

  9. #8
    Avatar von Kinofreak

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    OK, mal wieder etwas Zeit gehabt, hier also die Übersetzung von Clip 2:

    JL: Nachdem Sie in Oxford aufgewachsen sind, wie kamen Sie nach Cambridge?
    H: Das war zum großen Teil Familientradition. Mein Vater ging nach Cambridge und ich hab mich am gleichen College beworben. Er hatte dort eine ausgezeichnete Karriere als Athlet, als Ruderer, gehabt und auf meine schwache Art hab ich versucht, in seine Fußstapfen zu treten. Deshalb hab ich mich entschieden, dorthin zu gehen.
    JL: ?
    JL: Was haben Sie am Selwyn College studiert?
    H: Archäologie und Anthropologie aber ich geb lieber gleich jetzt zu, dass ich über keines dieser Dinge irgendetwas weiß. Es ist absolut schockierend.
    Ich bin zur Uni wirklich eher gegangen, um zu?, als jemand, den ihr ?jock? (=Sportskanone) nennen würdet. Ich meine, ich ging dort hin, um zu rudern.
    JL: Sie haben gesagt ?Ich studierte Rudern?.
    H: ?Ich studierte Rudern?, ja, das ist im wesentlichen, was ich getan habe.
    JL: Haben Sie nicht als Sie 20 waren im Dachgeschoss Ihres Hauses etwas gefunden, eingewickelt in eine Socke?
    H: Habe ich, ja. Ich entdeckte eine olympische Goldmedaille, die mein Vater gewonnen hatte. Er war ein olympischer Goldmedaillengewinner.
    JL: Wie endete Ihre Ruderkarriere?
    H: Ich bekam, was wir ?glandular fever? nennen, aber Sie haben einen anderen Namen dafür..
    JL: Mononucleosis (=Drüsenfieber, und bei der Diagnose denkt man als House-Fan doch gerne an die Schwangere mit dem Vaterschaftstest )
    H: Das hatte ich. (Anm. des Übersetzers: so schade das auch war, bis dahin war Hugh immerhin schon englischer Juniorenmeister im Zweier, vierter bei der Junioren-WM und war für Cambridge im ?Boat Race? angetreten, das sein Team in dem Jahr aber leider ganz knapp verlor, was ihn nach eigener Aussage bis ins Grab verfolgen wird)
    JL: Hat das nicht Ihre Karriere als Schauspieler aktiv vorangetrieben?
    H: Sicher hat es das, denn ich habe sicherlich meiner akademischen Karriere keinerlei Aufmerksamkeit gewidmet. Ich musste irgendetwas finden, um die Zeit zu füllen. Etwas nicht zu anstrengendes, und ich habe mich für die Schauspielerei entschieden. Ich ging zu einem Vorsprechen für eine Gruppe, den ?Footlights Club?, was eine Kabarett-Gruppe ist. Ich hab für eine Show vorgesprochen und die Rolle bekommen und ich hätte beinah gesagt, der Rest ist Geschichte, aber das wäre armselig. Aber, na ja, so hat das angefangen.
    JL: Ich darf das sagen. Der ?Cambridge Footlights Club? ist in Wirklichkeit der berühmteste Studenten-Comedy-Club der Welt. Er hat einige der berühmtesten Komiker der letzten 50 Jahre hervorgebracht.
    H: Das hat er?
    JL: Timothy Birdsall, John Cleese?
    H: Viele der ?Pythons?
    JL: Sie haben einen Namen ausgelassen..
    H: ?
    JL: Emma Thompson.
    H: Emma Thompson. Ja. Das ist unverzeihlich!
    JL: Aus zwei Gründen, aber wir werden uns nur einem davon widmen.
    H: Ja. Ich ging zum Vorsprechen für diese Show. Die Show war etwas, was wir ?Pantomime? nennen. Ich weiß nicht, ob Sie das hier kennen. ?Pantomimes? sind eine Art von bizarrem Überbleibsel aus der viktorianischen Zeit. Eine Art Mixtur aus Vaudeville?
    JL: Und Homoerotik.
    H: Das ist ein Teil davon. Es gibt sicherlich?
    JL: Drag?
    H: Es gibt viele Drag-Elemente darin, ja, und so hab ich vorgesprochen und eine Rolle in der Show bekommen. Emma Thompson war die Hauptdarstellerin und sie beansprucht für sich, dass sie mich in gewisser Art und Weise ?entdeckt? hat. Und im Ergebnis daraus entwickelten wir einen ?freundschaftlichen Umgang? miteinander.
    JL: Ich möchte das bezeugt haben, ich habe das nicht eingebracht.
    H: Nein, und ich möchte den Namen dieser Frau nicht ins Gerede bringen, aber wir sind gut miteinander ausgekommen. Äh? das ist besser! Ja?ein großer Fortschritt!
    JL: Nun, ein gewisser Teil der Leute, die sich dies im Fernsehen anschauen werden, denken an diesen Gentleman als einen ergrauenden, grimmigen Typen mit Drei-Tage-Bart und haben ihn nie in einer anderen Erscheinung gesehen, und die erwartet ein Schock!
    Vor 25 Jahren, 1982, ?
    H: ?
    JL: Es ist ein Video von ihm und Emma ? nein!
    [Hugh verzieht ganz wunderbar das Gesicht *lol*]
    JL: Das BBC-Band ?Die Cambridge Footlights-Revue 1981?. Und ich denke, dass alle von Ihnen so überrascht sein werden wie ich von der Arbeit dieser gerade graduierten Cambridge-Studenten. Hugh Laurie und Stephen Fry lassen die Erinnerung an ihren Shakespeare-Kurs wiederaufleben.

    [Einspieler mit Ausschnitt aus ?Shakespeare Master-Class?
    Stephen Fry: Verstanden?
    Hugh: In Ordnung.
    SF: Du verstehst die Bedeutung, diesen Sinn von?
    H: Gefasel.
    SF: Diese Bedeutung, die ich gerne bezeichne als ?Zeit, die zu Unsinn zusammenbricht?
    Unsinn, Hugh! Shakespeare wusste, dass er da war, wir können das jetzt nicht wegfallen lassen. Gib es zu den anderen Bedeutungen dazu.
    H: Ok
    SF: Ok, gewinne es aus den Pobacken!
    H: TIME!!!!!!
    SF: Viel, viel besser, Hugh. Gut gemacht, wir haben erstaunliche Fortschritte gemacht. Das ist eine aufregende Sache, ich bin sehr aufgeregt [an die Zuschauer gewandt] ich hoffe, Sie sind auch aufgeregt. OK? So, Hugh, was ich nun von dir möchte, ist zu zeigen, wie groß der Schritt ist, den wir gemacht haben, indem du den Rest des Monologs vorträgst und dabei anwendest, was wir gelernt haben. OK?
    H: Ok, richtig. ? TIME!! BlaBlaBlaBlaBlaBlaBla?..
    SF: Nun, wie Sie sehen ? es ist noch ein weiter Weg.]

    JL: Lichtjahre entfernt von Dr. Gregory House, würde ich sagen.

  10. #9
    Avatar von Nicky

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    05.09.2006
    Beiträge
    164
    Danke für die Übersetzung!!!

    ---------------------------
    edit by Mod:
    DOPPELPOSTS BITTE VERMEIDEN!
    ---------------------------



    nähere Infos zu "mystery"

    http://en.wikipedia.org/wiki/Mystery_(song)

  11. #10
    Avatar von Sasy

    Registriert seit
    14.09.2006
    Beiträge
    97
    Ich reiche mal die genauen YouTube-Links nach:











    Es kann sein, dass die Aufteilung nicht der enstpricht, die man bei hughlaurie.net findet.

    Zusätzlich gibt es bei YouTube einen Clip mit einer

    und

    Besonders The Questionnaire finde ich genial... ich hab ein GiF dazu gemacht...


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