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Results 31 to 38 of 38

Abschlusspräsentation

Erstellt von DrGregoryGregHouseMD, 04.04.2011, 16:47 Uhr · 37 Antworten · 17.233 Aufrufe

  1. #31
    Kathrina's Avatar

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    Zum Thema Impfen:

    Why Worry About the Unvaccinated? « Shot of Prevention

    Das währe so zu sagen das Ende der Geschichte. zum Anfang:

    Zuerst, damit fing es an: Die Pocken

    Smallpox - Wikipedia, the free encyclopedia

    Hier kann man die Geschichte der letzten Epidemien und der letzten natürlichen Todesfällen, sowie die Geschichte des letzten Opfers der Krankheit, der medizinischen Fotografin Janet Parker Janet Parker - Wikipedia, the free encyclopedia.



    Pocken

    Ausschnitt:

    Impfung durch Variolaviren [Bearbeiten]

    Einfache Formen der Impfung sind schon lange bekannt. Die vorbeugende Ansteckung mit geringen Mengen von Variolaviren, heute Variolation genannt, ist schon seit mindestens 3000 Jahren aus China bekannt, wo zerriebener Schorf der Pusteln geschnupft wurde. In Indien dagegen wurde dieses Material in die Haut eingeritzt. In Europa führte Lady Montagu, die Frau eines britischen Diplomaten in Istanbul, die Variolation durch Einritzen von etwas Flüssigkeit aus den Pockenbläschen in die Haut ein.
    Impfung durch Vaccinia-Viren [Bearbeiten]

    Die zweite, sicherere Impfmethode wurde ab ca. 1771 in Einzelfällen entdeckt und erprobt u. a. von Sevel, Jensen, Benjamin Jesty (1774), Rendall und Peter Plett (1791),[7] bevor Edward Jenner sie 1796 in England einführte. Auch er glaubte der Landbevölkerung, die berichtete, dass Menschen, die von Kuhpocken angesteckt worden waren, nicht mehr die echten Pocken bekommen könnten. Zur Überprüfung dieser These infizierte Jenner einen Jungen zunächst mit Kuhpocken und, nach Abklingen der Krankheit, mit den echten Pocken. Der Junge überlebte. Dieses Verfahren wird, nach den verwendeten Vaccinia-Viren, Vakzination genannt. Das Wort vaccination bedeutet heute im Englischen Impfung ganz allgemein, auch bei uns werden Impfstoffe Vakzine genannt. In vielen Ländern wurde die Impfung von Kleinkindern und auch die Nachimpfung nach etwa 12 Jahren gesetzlich vorgeschrieben.
    Variolation

    Mary Wortley Montagu


    Edward Jenner

    Weitere Quellen:

    Pocken Definition: Pocken: Geschichte, Pockenimpfung: Geschichte - Onmeda: Medizin & Gesundheit

    articoli

    Die Wissenschaftler und Erfindungen des 18

    Fortsetzung folgt. Viel Spass beim Lesen und Lernen.

  2. #31
    Kathrina's Avatar

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    Zum Thema Impfen:

    Why Worry About the Unvaccinated? « Shot of Prevention

    Das währe so zu sagen das Ende der Geschichte. zum Anfang:

    Zuerst, damit fing es an: Die Pocken

    Smallpox - Wikipedia, the free encyclopedia

    Hier kann man die Geschichte der letzten Epidemien und der letzten natürlichen Todesfällen, sowie die Geschichte des letzten Opfers der Krankheit, der medizinischen Fotografin Janet Parker Janet Parker - Wikipedia, the free encyclopedia.



    Pocken

    Ausschnitt:

    Impfung durch Variolaviren [Bearbeiten]

    Einfache Formen der Impfung sind schon lange bekannt. Die vorbeugende Ansteckung mit geringen Mengen von Variolaviren, heute Variolation genannt, ist schon seit mindestens 3000 Jahren aus China bekannt, wo zerriebener Schorf der Pusteln geschnupft wurde. In Indien dagegen wurde dieses Material in die Haut eingeritzt. In Europa führte Lady Montagu, die Frau eines britischen Diplomaten in Istanbul, die Variolation durch Einritzen von etwas Flüssigkeit aus den Pockenbläschen in die Haut ein.
    Impfung durch Vaccinia-Viren [Bearbeiten]

    Die zweite, sicherere Impfmethode wurde ab ca. 1771 in Einzelfällen entdeckt und erprobt u. a. von Sevel, Jensen, Benjamin Jesty (1774), Rendall und Peter Plett (1791),[7] bevor Edward Jenner sie 1796 in England einführte. Auch er glaubte der Landbevölkerung, die berichtete, dass Menschen, die von Kuhpocken angesteckt worden waren, nicht mehr die echten Pocken bekommen könnten. Zur Überprüfung dieser These infizierte Jenner einen Jungen zunächst mit Kuhpocken und, nach Abklingen der Krankheit, mit den echten Pocken. Der Junge überlebte. Dieses Verfahren wird, nach den verwendeten Vaccinia-Viren, Vakzination genannt. Das Wort vaccination bedeutet heute im Englischen Impfung ganz allgemein, auch bei uns werden Impfstoffe Vakzine genannt. In vielen Ländern wurde die Impfung von Kleinkindern und auch die Nachimpfung nach etwa 12 Jahren gesetzlich vorgeschrieben.
    Variolation

    Mary Wortley Montagu


    Edward Jenner

    Weitere Quellen:

    Pocken Definition: Pocken: Geschichte, Pockenimpfung: Geschichte - Onmeda: Medizin & Gesundheit

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    Die Wissenschaftler und Erfindungen des 18

    Fortsetzung folgt. Viel Spass beim Lesen und Lernen.

  3. #32
    Dr.Rock's Avatar

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    Meine Rechtschreibfehler tun mir ja leid und man kann mich ja nicht oft genug daran erinnern.

    PS: @Kathrina mein Image ist sowieso schon längst ruiniert... und ich habe auch kein Abitur.

  4. #32
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    Meine Rechtschreibfehler tun mir ja leid und man kann mich ja nicht oft genug daran erinnern.

    PS: @Kathrina mein Image ist sowieso schon längst ruiniert... und ich habe auch kein Abitur.

  5. #33
    Kabuki's Avatar

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    Eine Sache, die mich ärgert sind die Fachgymnasien, die die gleiche Hochschulzugangsberechtigung erhalten als wenn man ein "normales" Gymnasium besucht. Aus meiner Klasse sind fast 50% der Schüler auf das Wirtschaftsgymnasium gewechselt, weil sie bei uns sitzen geblieben wären. Und zum Schluss haben viele ihr Fachabi mit 1, und 2, gemacht. Und haben so Studienplätze bekommen und meine Freundin, die kein schlechtes Abi gemacht hat, hat keinen bekommen. Ich muss da Kathrina zustimmen, dass ich das auch etwas inflationär finde. Ich finde, wenn man ein Fachgymnasium besucht, wie z.B. Wirtschaft, dann sollte man auch nur wirtschaftliche Studiengänge studieren dürfen und nicht womöglich Medizin.
    Für einige aber ist der Besuch eines Fachgymnasiums der einzige Weg, nachträglich das Abitur zu machen und auf ein Studium hinzuarbeiten. Wenn das nicht so wäre, würde das ja bedeuten, dass keinem, der beim ersten oder zweiten Anlauf das Abitur nicht schafft, eine Möglichkeit offen stünde, beispielsweise ein Medizinstudium zu absolvieren.

    Ich habe erst mit 21 meinen erweiterten Realschulabschluss in einem Kurs auf der Kreisvolkshochschule nachgeholt. Vorher hatte ich überhaupt keinen Schulabschluss und diese Art der Bildung scheint genauso verrufen zu sein, wie du das Fachgymnasium beschreibst, weil angeblich der Lernstoff dort viel einfacher zu bewältigen sein soll und das eben nicht der normale, geradlinige Weg zu einem Abschlusszeugnis ist und man fast grundsätzlich von Problemfällen ausgeht. Letzteres ist sicherlich auch nicht unwahr.

    Es wurde auch behauptet, dass es mit einem Abschluss, der auf einer Kreisvolkshochschule gemacht wurde, schwerer sei, einen Ausbildungsplatz zu finden, selbst, wenn die Noten weitaus besser sind, als das bei einem durchschnittlichen Realschulabgänger der Fall ist. Das kann ich persönlich nicht bestätigen, aber das kommt ganz bestimmt auch vor: Wie eben bei einem Schüler, der sein Abitur auf einem Fachgymnasium macht, einen Schnitt von 1,0 schafft und trotzdem keinen Studienplatz im Bereich Medizin bekommt.

    Soweit ich weiß, gibts einheitliche Abiturprüfungen. Egal, ob man sein Abitur auf direktem Weg am Gymnasium macht, aufs Fachgymnasium geht, ein Fernstudium absolviert oder, oh, schlimmer! mit 30 auf einer Erwachsenenschule - die Prüfungen, die man am Ende ablegt, sind die gleichen. Wozu dann Unterschiede machen? Der einer Abschlussprüfung vorangegangene Schulunterricht sollte doch absolut unbedeutend sein. Für meine Realschulabschlussprüfung an der Kvhs war der Besuch des 1-jährigen Realschulkurses im Vorfeld nicht mal Bedingung. Ich hätte die Prüfung ablegen können, obwohl ich seit sieben Jahren keine Schule besucht habe. Unfair? Finde ich nicht.

  6. #33
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    Eine Sache, die mich ärgert sind die Fachgymnasien, die die gleiche Hochschulzugangsberechtigung erhalten als wenn man ein "normales" Gymnasium besucht. Aus meiner Klasse sind fast 50% der Schüler auf das Wirtschaftsgymnasium gewechselt, weil sie bei uns sitzen geblieben wären. Und zum Schluss haben viele ihr Fachabi mit 1, und 2, gemacht. Und haben so Studienplätze bekommen und meine Freundin, die kein schlechtes Abi gemacht hat, hat keinen bekommen. Ich muss da Kathrina zustimmen, dass ich das auch etwas inflationär finde. Ich finde, wenn man ein Fachgymnasium besucht, wie z.B. Wirtschaft, dann sollte man auch nur wirtschaftliche Studiengänge studieren dürfen und nicht womöglich Medizin.
    Für einige aber ist der Besuch eines Fachgymnasiums der einzige Weg, nachträglich das Abitur zu machen und auf ein Studium hinzuarbeiten. Wenn das nicht so wäre, würde das ja bedeuten, dass keinem, der beim ersten oder zweiten Anlauf das Abitur nicht schafft, eine Möglichkeit offen stünde, beispielsweise ein Medizinstudium zu absolvieren.

    Ich habe erst mit 21 meinen erweiterten Realschulabschluss in einem Kurs auf der Kreisvolkshochschule nachgeholt. Vorher hatte ich überhaupt keinen Schulabschluss und diese Art der Bildung scheint genauso verrufen zu sein, wie du das Fachgymnasium beschreibst, weil angeblich der Lernstoff dort viel einfacher zu bewältigen sein soll und das eben nicht der normale, geradlinige Weg zu einem Abschlusszeugnis ist und man fast grundsätzlich von Problemfällen ausgeht. Letzteres ist sicherlich auch nicht unwahr.

    Es wurde auch behauptet, dass es mit einem Abschluss, der auf einer Kreisvolkshochschule gemacht wurde, schwerer sei, einen Ausbildungsplatz zu finden, selbst, wenn die Noten weitaus besser sind, als das bei einem durchschnittlichen Realschulabgänger der Fall ist. Das kann ich persönlich nicht bestätigen, aber das kommt ganz bestimmt auch vor: Wie eben bei einem Schüler, der sein Abitur auf einem Fachgymnasium macht, einen Schnitt von 1,0 schafft und trotzdem keinen Studienplatz im Bereich Medizin bekommt.

    Soweit ich weiß, gibts einheitliche Abiturprüfungen. Egal, ob man sein Abitur auf direktem Weg am Gymnasium macht, aufs Fachgymnasium geht, ein Fernstudium absolviert oder, oh, schlimmer! mit 30 auf einer Erwachsenenschule - die Prüfungen, die man am Ende ablegt, sind die gleichen. Wozu dann Unterschiede machen? Der einer Abschlussprüfung vorangegangene Schulunterricht sollte doch absolut unbedeutend sein. Für meine Realschulabschlussprüfung an der Kvhs war der Besuch des 1-jährigen Realschulkurses im Vorfeld nicht mal Bedingung. Ich hätte die Prüfung ablegen können, obwohl ich seit sieben Jahren keine Schule besucht habe. Unfair? Finde ich nicht.

  7. #34
    Clöudy's Avatar

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    13.11.2008
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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.

  8. #34
    Clöudy's Avatar

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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.

  9. #35
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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.
    Auf dem Fachgymnasium kann man in 3 Jahren die ganz normale Allgemeine Hochschulreife erwerben, die zum Studieren sämtlicher Fachbereiche berechtigt. Das heißt nicht mal Fachabitur.

    Was du meinst, ist die Fachhochschulreife. Damit kann man nicht Medizin studieren.

  10. #35
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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.
    Auf dem Fachgymnasium kann man in 3 Jahren die ganz normale Allgemeine Hochschulreife erwerben, die zum Studieren sämtlicher Fachbereiche berechtigt. Das heißt nicht mal Fachabitur.

    Was du meinst, ist die Fachhochschulreife. Damit kann man nicht Medizin studieren.

  11. #36
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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.
    Von einfacher zu bekommen war in meinem speziellen Fall jetzt nicht die Rede...in so einem Kurs frisch von der Hauptschule...ich frag mich immer noch, wie ich das geschafft habe.
    Eine Frage hätte ich, wie ist das mit den Lieblingsfächern gemeint?
    Ich könnte jetzt Mathe, Wirtschaft, Recht, Pädagogik und Kunst nicht dazu zählen und sogar Englisch und Deutsch wurden mir auf der FOS verhunst...:boese_2:

    Das ist irgendwie alles gar nicht zum Thema..vielleicht sollte jemand ein Thema dafür eröffnen:Augenzwinkern_2:

  12. #36
    Houslerin's Avatar

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    Zu der Fachgymnasiumsdiskussion: Man darf mit einem Fachabitur gar nicht Medizin studieren Aber das nur am Rande. Und Fachabitur und "normales" Abitur sind nicht gleichzusetzen. Fachabitur IST einfacher zu bekommen, schon allein weil man ja nur seine "Lieblingsfaecher" hat. Und natuerlich ist das dann nicht so hoch angesehen. Einige Pruefungen sind zwar dieselben wie beim Standardabi, andere aber eben nicht. Von daher.

    Sorry wegen offtopic.
    Von einfacher zu bekommen war in meinem speziellen Fall jetzt nicht die Rede...in so einem Kurs frisch von der Hauptschule...ich frag mich immer noch, wie ich das geschafft habe.
    Eine Frage hätte ich, wie ist das mit den Lieblingsfächern gemeint?
    Ich könnte jetzt Mathe, Wirtschaft, Recht, Pädagogik und Kunst nicht dazu zählen und sogar Englisch und Deutsch wurden mir auf der FOS verhunst...:boese_2:

    Das ist irgendwie alles gar nicht zum Thema..vielleicht sollte jemand ein Thema dafür eröffnen:Augenzwinkern_2:

  13. #37
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    Quote Originally Posted by Houslerin View Post
    Eine Frage hätte ich, wie ist das mit den Lieblingsfächern gemeint?
    Sie meint, dass es leichter ist, auf einem Fachgymnasium sein Abitur zu machen, weil man, wenn man zum Beispiel das Fachgymnasium Informatik besucht, Informatik auch als Prüfungsfach wählen kann.

    Ich wollte eigentlich auch mein Abitur auf einem Fachgymnasium - auch in der Fachrichtung Informatik - nachholen, bedeutend anders ist das Fächerangebot wirklich nicht:

    Fächerkanon im Beruflichen Gymnasium der BBS II Aurich:

    Aufgabenfeld A: Deutsch, Englisch, Spanisch

    Aufgabenfeld B: Politik, Geschichte, Betriebs- u. Volkswirtschaft, Religion, Werte & Normen

    Aufgabenfeld C: Biologie, Chemie, Informationstechnik, Mathematik, Metalltechnik, Ökotrophologie, Physik, Sport, Praxis, AG`s
    Abitur ist Abitur, und ich finde nicht, dass das unterschiedlich beurteilt werden sollte.

    @Houslerin: Mach du doch ein Thema auf.

  14. #37
    Kabuki's Avatar

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    Eine Frage hätte ich, wie ist das mit den Lieblingsfächern gemeint?
    Sie meint, dass es leichter ist, auf einem Fachgymnasium sein Abitur zu machen, weil man, wenn man zum Beispiel das Fachgymnasium Informatik besucht, Informatik auch als Prüfungsfach wählen kann.

    Ich wollte eigentlich auch mein Abitur auf einem Fachgymnasium - auch in der Fachrichtung Informatik - nachholen, bedeutend anders ist das Fächerangebot wirklich nicht:

    Fächerkanon im Beruflichen Gymnasium der BBS II Aurich:

    Aufgabenfeld A: Deutsch, Englisch, Spanisch

    Aufgabenfeld B: Politik, Geschichte, Betriebs- u. Volkswirtschaft, Religion, Werte & Normen

    Aufgabenfeld C: Biologie, Chemie, Informationstechnik, Mathematik, Metalltechnik, Ökotrophologie, Physik, Sport, Praxis, AG`s
    Abitur ist Abitur, und ich finde nicht, dass das unterschiedlich beurteilt werden sollte.

    @Houslerin: Mach du doch ein Thema auf.

  15. #38
    Virgenie's Avatar

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    26.12.2007
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    Ich bin auch auf einem Fachgymnasium gewesen.Wie Kabuki schon gesagt hat,ist es für jene,die vorher auf Haupt-oder Realschulen gewesen sind die einzige Chance die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.Das heißt also,dass viele,die ein Wirtschafts-oder wat weiß ich für ein Gymi besuchen nicht unbedingt Vorteile daraus ziehen können,wenn die Kernfächer prüfungsrelevant sind.Man ist nicht automatisch gut in Wirtschaft,nur weil man ein Wirtschaftsgymnasium besucht.

    Ich wäre auch lieber auf ein "normales" Gymnasium gegangen,wo man sich teilweise aussuchen kann,worin man geprüft wird.Ich wusste schon in der 11.Klasse,dass ich Wirtschaft nicht so mag,aber ich bin halt dort hingegangen,weil mir Gesundheit/Soziales oder Technik sicher noch weniger gelegen hätten.

    Wenn ich das alles lese muss ich sagen,dass man "einzelne Fälle" hier nicht verallgemeinern darf.Abitur ist Abitur.Es wird später kein Hahn danach krähen wo es gemacht wurde und nein,ich kann euch sagen,dass es nicht "leicht" ist auf einem Fachgymnasium und ich gern selbst gewählt hätte,in welchen Fächern ich geprüft werde.

  16. #38
    Virgenie's Avatar

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    Ich bin auch auf einem Fachgymnasium gewesen.Wie Kabuki schon gesagt hat,ist es für jene,die vorher auf Haupt-oder Realschulen gewesen sind die einzige Chance die allgemeine Hochschulreife zu erwerben.Das heißt also,dass viele,die ein Wirtschafts-oder wat weiß ich für ein Gymi besuchen nicht unbedingt Vorteile daraus ziehen können,wenn die Kernfächer prüfungsrelevant sind.Man ist nicht automatisch gut in Wirtschaft,nur weil man ein Wirtschaftsgymnasium besucht.

    Ich wäre auch lieber auf ein "normales" Gymnasium gegangen,wo man sich teilweise aussuchen kann,worin man geprüft wird.Ich wusste schon in der 11.Klasse,dass ich Wirtschaft nicht so mag,aber ich bin halt dort hingegangen,weil mir Gesundheit/Soziales oder Technik sicher noch weniger gelegen hätten.

    Wenn ich das alles lese muss ich sagen,dass man "einzelne Fälle" hier nicht verallgemeinern darf.Abitur ist Abitur.Es wird später kein Hahn danach krähen wo es gemacht wurde und nein,ich kann euch sagen,dass es nicht "leicht" ist auf einem Fachgymnasium und ich gern selbst gewählt hätte,in welchen Fächern ich geprüft werde.

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