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3x07 - Koma-Mann & Sohn (Son of Coma Guy)

Erstellt von Stephie, 30.10.2006, 22:31 Uhr · 194 Antworten · 44.373 Aufrufe

  1. #21
    regenspazierer's Avatar

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    Original von saoirse
    ich glaube auch, das die Freundschaft von House und Wilson langsam auf eine ganz schönharte Probe gestellt wird, besonders da House nicht einmal im entferntesten dasGefühl zu haben scheint, er mache was falsch. Armer Wilson!
    Doch hat er, siehe "Maybe i dont wanna push this till it breaks" als er Wilson rausschickt.

    Original von saoirse
    Der Komapatient (kann man nach 10 Jahren Koma einfach so aufstehen und durch die Gegend laufen? Die Muskeln müssen doch total verkümmert sein)
    Ja das ist schon unrealistisch..aber hey..der Typ hatte eine Fabrik...also massig Kohle..also bestimmt auch eine Behandlung der ersten Klasse. Dazu könnte neben täglicher Rasur usw. auch gehören das seine Muskeln regelmäßig per Elektrostimulation trainiert werden.

    Original von mak-asgard..kaputt geht und er sein Leben nach seinem Motto und seinen depresiven Vorstellungen weiter leben kann und seine Theori aufgeht, dass alle Beziehungen zu ende gehen. Hammer Szene..... House versucht sich zwar irgendwie rauszureden.....
    Das ist nicht depressiv das ist eine schizoide Vorstellung und passt so 100% auf House's Charakter. Der irgendwas zwischen Asperger und Schizoider Persönlichkeitsstruktur ist.

  2. #21
    regenspazierer's Avatar

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    Original von saoirse
    ich glaube auch, das die Freundschaft von House und Wilson langsam auf eine ganz schönharte Probe gestellt wird, besonders da House nicht einmal im entferntesten dasGefühl zu haben scheint, er mache was falsch. Armer Wilson!
    Doch hat er, siehe "Maybe i dont wanna push this till it breaks" als er Wilson rausschickt.

    Original von saoirse
    Der Komapatient (kann man nach 10 Jahren Koma einfach so aufstehen und durch die Gegend laufen? Die Muskeln müssen doch total verkümmert sein)
    Ja das ist schon unrealistisch..aber hey..der Typ hatte eine Fabrik...also massig Kohle..also bestimmt auch eine Behandlung der ersten Klasse. Dazu könnte neben täglicher Rasur usw. auch gehören das seine Muskeln regelmäßig per Elektrostimulation trainiert werden.

    Original von mak-asgard..kaputt geht und er sein Leben nach seinem Motto und seinen depresiven Vorstellungen weiter leben kann und seine Theori aufgeht, dass alle Beziehungen zu ende gehen. Hammer Szene..... House versucht sich zwar irgendwie rauszureden.....
    Das ist nicht depressiv das ist eine schizoide Vorstellung und passt so 100% auf House's Charakter. Der irgendwas zwischen Asperger und Schizoider Persönlichkeitsstruktur ist.

  3. #22
    Wylie
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    Hab ich das richtig verstanden, dass House Arzt geworden ist, damit sein Dad auf ihn stolz ist, bzw. ihn (be)achtet?
    Er hätte nicht so oft "janitor" erwähnen dürfen, dadurch bin ich immer zu Scrubs abgedriftet und bin bei seiner Erzählung irgendwie nicht mehr so mitgekommen.

  4. #22
    Wylie
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    Hab ich das richtig verstanden, dass House Arzt geworden ist, damit sein Dad auf ihn stolz ist, bzw. ihn (be)achtet?
    Er hätte nicht so oft "janitor" erwähnen dürfen, dadurch bin ich immer zu Scrubs abgedriftet und bin bei seiner Erzählung irgendwie nicht mehr so mitgekommen.

  5. #23
    regenspazierer's Avatar

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    Nein nein, garnicht. Er war als er 14 war halt beeindruckt von diesem Janitor in Japan. Der ein "buraku" (diese werden in der japanischen Gesellschaft diskreminiert und ausgeschlossen) war, der aus diesen Grund nur als janitor arbeitete aber die Kompentenz eines Arztes hatte...und als der 14 jährige House dann mit seinem, beim rock climben abegestürzten, Schulkamaraden im Krankenhaus war, war dieser der einzige der ihm helfen konnte. Und die Ärzte mussten das so hinnehmen..auch wenn es ihnen gegen den Strich ging. Und das scheint ihn beeindruckt zu haben. Da dieser janitor wusste das die andern Angestellten ihn nicht aktzeptieren ihm das aber egal war, da er wusste das er der bessere Arzt ist.

  6. #23
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    Nein nein, garnicht. Er war als er 14 war halt beeindruckt von diesem Janitor in Japan. Der ein "buraku" (diese werden in der japanischen Gesellschaft diskreminiert und ausgeschlossen) war, der aus diesen Grund nur als janitor arbeitete aber die Kompentenz eines Arztes hatte...und als der 14 jährige House dann mit seinem, beim rock climben abegestürzten, Schulkamaraden im Krankenhaus war, war dieser der einzige der ihm helfen konnte. Und die Ärzte mussten das so hinnehmen..auch wenn es ihnen gegen den Strich ging. Und das scheint ihn beeindruckt zu haben. Da dieser janitor wusste das die andern Angestellten ihn nicht aktzeptieren ihm das aber egal war, da er wusste das er der bessere Arzt ist.

  7. #24
    Wylie
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    Original von regenspazierer
    Nein nein, garnicht. Er war als er 14 war halt beeindruckt von diesem Janitor in Japan. Der ein "buraku" (diese werden in der japanischen Gesellschaft diskreminiert und ausgeschlossen) war, der aus diesen Grund nur als janitor arbeitete aber die Kompentenz eines Arztes hatte...und als der 14 jährige House dann mit seinem, beim rock climben abegestürzten, Schulkamaraden im Krankenhaus war, war dieser der einzige der ihm helfen konnte. Und die Ärzte mussten das so hinnehmen..auch wenn es ihnen gegen den Strich ging. Und das scheint ihn beeindruckt zu haben. Da dieser janitor wusste das die andern Angestellten ihn nicht aktzeptieren ihm das aber egal war, da er wusste das er der bessere Arzt ist.
    Ich verbinde die Story halt noch mit dem weiteren Gespräch, wenn House erzählt, dass er von seinem Dad "You were right. You did the right thing." hören wollte. Ergo wollte er mehr Aufmerksamkeit und mehr Verständnis von ihm für seine Entscheidungen- das schließ ich zumindest daraus. Sein Dad schien ja nicht wirklich gut mit ihm umgegangen zu sein als Kind.

  8. #24
    Wylie
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    Original von regenspazierer
    Nein nein, garnicht. Er war als er 14 war halt beeindruckt von diesem Janitor in Japan. Der ein "buraku" (diese werden in der japanischen Gesellschaft diskreminiert und ausgeschlossen) war, der aus diesen Grund nur als janitor arbeitete aber die Kompentenz eines Arztes hatte...und als der 14 jährige House dann mit seinem, beim rock climben abegestürzten, Schulkamaraden im Krankenhaus war, war dieser der einzige der ihm helfen konnte. Und die Ärzte mussten das so hinnehmen..auch wenn es ihnen gegen den Strich ging. Und das scheint ihn beeindruckt zu haben. Da dieser janitor wusste das die andern Angestellten ihn nicht aktzeptieren ihm das aber egal war, da er wusste das er der bessere Arzt ist.
    Ich verbinde die Story halt noch mit dem weiteren Gespräch, wenn House erzählt, dass er von seinem Dad "You were right. You did the right thing." hören wollte. Ergo wollte er mehr Aufmerksamkeit und mehr Verständnis von ihm für seine Entscheidungen- das schließ ich zumindest daraus. Sein Dad schien ja nicht wirklich gut mit ihm umgegangen zu sein als Kind.

  9. #25
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    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung. Das letzte was House gebrauchen kann, ist dass er einem Patienten geholfen hat, sich zu töten.

    Und was das Laufen nach 10 Jahren Koma angeht: das ist auf alle Fälle unrealistisch. Man denke nur an John Smith aus Dead Zone. Aber ich glaube, House sagt am Anfang etwas über die Muskeln. Dass sie nicht so verkümmert sind, weil der Patient nicht im Koma, sondern in diesem anderen Zustand lag (was dann zum Running Gag wird) war. Weiß nicht genau, wie der hieß, ich habe immer vegetable" verstanden.

    Das war auf alle Fälle eine intensive Folge. Man hat viel über House als Mensch erfahren. Und eines ist sicher: er ist ganz und gar nicht wie Tritter! Tritter hat eine sadistische Ader, die House abolut fremd ist.

  10. #25
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    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung. Das letzte was House gebrauchen kann, ist dass er einem Patienten geholfen hat, sich zu töten.

    Und was das Laufen nach 10 Jahren Koma angeht: das ist auf alle Fälle unrealistisch. Man denke nur an John Smith aus Dead Zone. Aber ich glaube, House sagt am Anfang etwas über die Muskeln. Dass sie nicht so verkümmert sind, weil der Patient nicht im Koma, sondern in diesem anderen Zustand lag (was dann zum Running Gag wird) war. Weiß nicht genau, wie der hieß, ich habe immer vegetable" verstanden.

    Das war auf alle Fälle eine intensive Folge. Man hat viel über House als Mensch erfahren. Und eines ist sicher: er ist ganz und gar nicht wie Tritter! Tritter hat eine sadistische Ader, die House abolut fremd ist.

  11. #26
    Chezza's Avatar

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    Original von Medusa
    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung. Das letzte was House gebrauchen kann, ist dass er einem Patienten geholfen hat, sich zu töten.
    Na, House und Wilson waren ja im Flur, als man hörte wie der stuhl oder vorrauf
    er auch immer gestanden hat umfällt. Und ich glaube kaum das House ihn erwürgt
    hätte, da man dann ja feststellen könnte das es kein Selbstmord sondern mord
    war. Und House hat ja schon so probleme.

    Wylie
    Ich verbinde die Story halt noch mit dem weiteren Gespräch, wenn House erzählt, dass er von seinem Dad "You were right. You did the right thing." hören wollte. Ergo wollte er mehr Aufmerksamkeit und mehr Verständnis von ihm für seine Entscheidungen- das schließ ich zumindest daraus. Sein Dad schien ja nicht wirklich gut mit ihm umgegangen zu sein als Kind.
    Ich nehme an, dass wohl irgendwas vorgefallen sein muss. Etwas was irgendwelche
    Auswirkungen hatte und Greg dann gehandelt hat. Sein Vater ihm das aber nicht
    "verziehen" hat. Irgendwie sowas...

    Original von saoirse
    Der Komapatient (kann man nach 10 Jahren Koma einfach so aufstehen und durch die Gegend laufen? Die Muskeln müssen doch total verkümmert sein)
    Unrealistisch ? Ja. Aber nicht unmöglich. Kennst jemand den Film "Zeit des Erwachens"?
    Dieser Film ist beruht ja auf wahren begebenheiten.

    Hier der Link zur Infos zu dem Film

  12. #26
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    Original von Medusa
    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung. Das letzte was House gebrauchen kann, ist dass er einem Patienten geholfen hat, sich zu töten.
    Na, House und Wilson waren ja im Flur, als man hörte wie der stuhl oder vorrauf
    er auch immer gestanden hat umfällt. Und ich glaube kaum das House ihn erwürgt
    hätte, da man dann ja feststellen könnte das es kein Selbstmord sondern mord
    war. Und House hat ja schon so probleme.

    Wylie
    Ich verbinde die Story halt noch mit dem weiteren Gespräch, wenn House erzählt, dass er von seinem Dad "You were right. You did the right thing." hören wollte. Ergo wollte er mehr Aufmerksamkeit und mehr Verständnis von ihm für seine Entscheidungen- das schließ ich zumindest daraus. Sein Dad schien ja nicht wirklich gut mit ihm umgegangen zu sein als Kind.
    Ich nehme an, dass wohl irgendwas vorgefallen sein muss. Etwas was irgendwelche
    Auswirkungen hatte und Greg dann gehandelt hat. Sein Vater ihm das aber nicht
    "verziehen" hat. Irgendwie sowas...

    Original von saoirse
    Der Komapatient (kann man nach 10 Jahren Koma einfach so aufstehen und durch die Gegend laufen? Die Muskeln müssen doch total verkümmert sein)
    Unrealistisch ? Ja. Aber nicht unmöglich. Kennst jemand den Film "Zeit des Erwachens"?
    Dieser Film ist beruht ja auf wahren begebenheiten.

    Hier der Link zur Infos zu dem Film

  13. #27
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    Original von Medusa
    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung.
    Nein. Wenn man sich erhängen will, dann kann man es richtig oder falsch machen. Entweder stirbt man sofort an Genickbruch oder langsam durch Strangulation.

    House meinte, Strangulation sei schmerzhafter aber auch besser für das Herz. Daraufhin meinte der Typ, er habe keine Angst vor Schmerzen. Demzufolge hat er sich vermutlich so aufgehängt, daß er keinen sofortigen Genickbruch erleidet.

    Das Aspirin hat wohl noch zusätzlich dafür gesorgt, daß das Herz beim Tod nicht allzu sehr beansprucht wird. Daraus konnte Cuddy erkennen, daß House den Mann zumindest "beraten" hat.

  14. #27
    Stormking's Avatar

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    Original von Medusa
    Ich denke, House hat den Komapatienten erwürgt. House hatte ihm zuvor gesagt, dass Tabletten am einfachsten sein würden, worauf der Mann meinte, er habe keine Angst vor Schmerzen. Dann sagte House etwas von sich aufhängen. Besser, aber auch langsamer, sei aber Strangulation. Ich denke mal, die von Cuddy erwähnten Pillen waren nur eine Ablenkung.
    Nein. Wenn man sich erhängen will, dann kann man es richtig oder falsch machen. Entweder stirbt man sofort an Genickbruch oder langsam durch Strangulation.

    House meinte, Strangulation sei schmerzhafter aber auch besser für das Herz. Daraufhin meinte der Typ, er habe keine Angst vor Schmerzen. Demzufolge hat er sich vermutlich so aufgehängt, daß er keinen sofortigen Genickbruch erleidet.

    Das Aspirin hat wohl noch zusätzlich dafür gesorgt, daß das Herz beim Tod nicht allzu sehr beansprucht wird. Daraus konnte Cuddy erkennen, daß House den Mann zumindest "beraten" hat.

  15. #28
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    31.08.2006
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    303
    erstmal.. WAS FÜR EINE WAHNSINNIGE FOLGE!!!! ich hab jetzt noch gänsehaut.

    so und als nächstes.. kann mir mal jemand erklären, woraus ihr schließt, dass der mann sich stranguliert hat? das ist irgendwie an mir vorbeigegangen. ich weiß, house hat ihm die vor- und nachteile von strangulation, genickbruch erläutert, aber wieso sollte man, nachdem er sich erhängt hat, diesen dumpfen knall aus dem zimmer gehört haben? wenn einer sich erhängt, dann bleibt er doch erstmal hängen und fällt nicht einfach um??? ich meine, ich hab bisher noch nicht getestet, aber das ergibt für mich keinen sinn.
    und house kann es ja auch schlecht gewesen sein, da er ja bei dem dumpfen geräusch noch vor der zimmertür saß.

    ich bin offen für alle erläuterungen.

    aaah, hab grad nochmal eure beiträge zu ende gelesen. hmm.. wenn es "nur" der stuhl war, der da umgefallen ist, könnte die ganze strangulationstheorie ja tatsächlich sinn ergeben. für mich klang das nur irgendwie viel intensiver als ein lächerlicher stuhl. diese folge lässt definitiv fragen offen. ich mag das

  16. #28
    fran's Avatar

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    31.08.2006
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    erstmal.. WAS FÜR EINE WAHNSINNIGE FOLGE!!!! ich hab jetzt noch gänsehaut.

    so und als nächstes.. kann mir mal jemand erklären, woraus ihr schließt, dass der mann sich stranguliert hat? das ist irgendwie an mir vorbeigegangen. ich weiß, house hat ihm die vor- und nachteile von strangulation, genickbruch erläutert, aber wieso sollte man, nachdem er sich erhängt hat, diesen dumpfen knall aus dem zimmer gehört haben? wenn einer sich erhängt, dann bleibt er doch erstmal hängen und fällt nicht einfach um??? ich meine, ich hab bisher noch nicht getestet, aber das ergibt für mich keinen sinn.
    und house kann es ja auch schlecht gewesen sein, da er ja bei dem dumpfen geräusch noch vor der zimmertür saß.

    ich bin offen für alle erläuterungen.

    aaah, hab grad nochmal eure beiträge zu ende gelesen. hmm.. wenn es "nur" der stuhl war, der da umgefallen ist, könnte die ganze strangulationstheorie ja tatsächlich sinn ergeben. für mich klang das nur irgendwie viel intensiver als ein lächerlicher stuhl. diese folge lässt definitiv fragen offen. ich mag das

  17. #29
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    16.11.2006
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    Original von Medusa
    Und wenn man sich selbst strangulieren kann, dann war es wohl wirklich so, dass der Komapatient es alleine gemacht hat.
    Was heißt "sich selbst strangulieren"? Wenn man beim erhängen nicht weit genug 'runterfällt, so daß das Genick nicht sofort bricht, dann stirbt man an Strangulation.

  18. #29
    Stormking's Avatar

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    Original von Medusa
    Und wenn man sich selbst strangulieren kann, dann war es wohl wirklich so, dass der Komapatient es alleine gemacht hat.
    Was heißt "sich selbst strangulieren"? Wenn man beim erhängen nicht weit genug 'runterfällt, so daß das Genick nicht sofort bricht, dann stirbt man an Strangulation.

  19. #30
    regenspazierer's Avatar

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    08.08.2006
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    Also "vegitative State" läuft bei uns unter Wachkoma oder Apallisches Syndrom. Mehr verrät Google:

    Das Wort Athrophie benutzen wir auch und bezeichnet den Schwund von Organen, also in dem Fall die nicht, bzw. sehr wenig benutzen Muskel.

  20. #30
    regenspazierer's Avatar

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    08.08.2006
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    Also "vegitative State" läuft bei uns unter Wachkoma oder Apallisches Syndrom. Mehr verrät Google:

    Das Wort Athrophie benutzen wir auch und bezeichnet den Schwund von Organen, also in dem Fall die nicht, bzw. sehr wenig benutzen Muskel.

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