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3x21 - Auf der Kippe (Family)

Erstellt von Alexil, 07.03.2007, 13:47 Uhr · 175 Antworten · 27.681 Aufrufe

  1. #171
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    lol ich liebe es, wie House Hector Vicodin als "Leckerli" gibt.
    Ich denke, Wilson wird das nicht machen... Armer Hund, wird knallhart entziehen müssen.
    Am Schluss ist er wirklich geau wie House: Unerträglich für alle außer Wilson
    Humpelt
    Ist Vikodinsüchtig
    Ist Bissig

    lol ich liebe den Hund!!^^

  2. #171
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    lol ich liebe es, wie House Hector Vicodin als "Leckerli" gibt.
    Ich denke, Wilson wird das nicht machen... Armer Hund, wird knallhart entziehen müssen.
    Am Schluss ist er wirklich geau wie House: Unerträglich für alle außer Wilson
    Humpelt
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    lol ich liebe den Hund!!^^

  3. #172
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    Soooo, nach langer Abwesenheit poste ich mal wieder etwas. Sitze gerade im schönen Südbayern bei Mittenwald, völlig fertig von der 7 Stunden Horrortour zum Simetsberg. (Ne Beschilderung wo’s lang geht wäre doch vorteilhaft gewesen) Hier gibt es kein Internet, also bin ich bereits zurück aus dem Urlaub, wenn dieser Beitrag online geht.

    Eine ganz ganz dramatische Folge, die einige schöne Wendungen hat und mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Gleich zu Anfang weiß man, dass es dramatisch wird, weil es eine Deadline-Episode ist. House und sein Team haben 5 Tage Zeit, den Patienten zu retten indem sie herausfinden, was sein Bruder hat. Der Patient ist ein schwarzer Junge mit Leukämie. Sein Bruder soll ihn durch eine Knochenmark-Spende das Leben retten, wird dann aber krank und kann nicht mehr spenden. Wird er nicht in kürzester Zeit geheilt, ist es zu spät für den Bruder.
    Foreman ist immer noch fertig wegen der Patientin, die er getötet hat. Er denkt er hat wie House gehandelt und findet das schrecklich. Wissen wir ja schon. Chase versucht ihn aufzumuntern. Foreman ist aber nicht zu helfen. Zwar hat Chase auch eine Patientin auf dem Gewissen, aber im Gegensatz zu ihm war Foreman nicht durch persönliche Gründe abgelenkt. House gibt sich ungewöhnlich nett und lässt ihm Zeit sich wieder zu fangen, aber wird ihn feuern wenn er sein Selbstbewusstsein nicht wiedererlangt. Ähnlich wie nach Foreman’s Nahtod, ist dieser als Mitglied von Houses’ Team nichts wert ohne seine Selbstsicherheit.
    Foreman will diesmal keine Fehler machen und geht deswegen andere Wege, die House behindern. House will den Bruder als Knochenmarkspender. Kann er diesen aber nicht rechtzeitig fit bekommen, stirbt der andere Sohn. Foreman überredet die Eltern dazu, einen fremden Spender zu nehmen, der aber nicht gut passt. Geht die Fremdspende schief ist der Junge auch tot, nur schmerzvoller. Dieses Hintergehen kann House aber akzeptieren, nicht aber das Verhalten von Wilson, das er feige findet. Denn House respektiert das Handeln anderer, wenn sie dieses wirklich für richtig halten (auch wenn es diesmal im Fall von Foreman wenig um richtig als um hoffnungsvoll geht). Was er gar nicht leiden kann, ist den Patienten bzw. dessen Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, weil die nicht wissen, was sie tun sollen und keine gute Entscheidung treffen können.
    Cameron hat diesmal erstaunlicherweise kein Problem damit, dass dem Bruder Informationen vorenthalten werden, die seine Entscheidung beeinflussen könnten. Da es sich um ein Kind handelt, ist es ok für sie, denn das könne solch eine schwere Entscheidung nicht fällen. House sieht das nicht so, wie wir z.B. bei „Autopsy“ gesehen haben, als er dem todkranken Mädchen die Entscheidung überlassen will. Und es auch wieder so handhaben wird.
    Die Eltern sind sichtlich uneinig darüber, ob ihr Sohn seinem Bruder zu Liebe seine Träume aufgeben würde. Geht es jedoch um Leben retten und nicht darum, eins nicht unnötig zu verlängern, sind House die Rechte des Patienten ja bekanntlich egal.
    Als wäre das nicht dramatisch genug, kommt nach gut der Hälfte der Folge die tragische Wendung: Der ehemals gesunde Sohn, der seinen sterbenden Bruder retten sollte, liegt schließlich selbst im Sterben. Nun soll der Leukämie-Bruder dem anderen Bruder das Leben retten. Indem er absichtlich infiziert und damit getötet wird. Das ist eine typische House-Denkweise. Ganz nüchtern schätzt er die Situation ein, geht davon aus, dass der eine Bruder nicht mehr zu retten ist und will ihn für die Rettung des anderen Bruders opfern. So würden nicht beide Söhne sterben müssen, sondern nur einer. Plötzlich geht es nicht mehr darum, beide Söhne zu retten, sondern zu verhindern dass beide sterben. Dramatischer geht’s kaum! Wilson, der ganz außergewöhnliche eine Entschuldigung für die Beleidigung der Feigkeit erhält, stärkt House im entscheidenden Moment den Rücken und rät den Eltern dazu, den einen Sohn zu Gunsten des anderen aufzugeben. Die Eltern können ihren Sohn natürlich nicht so einfach abschreiben. Das fand ich sehr schön realistisch gemacht.
    House wäre nicht House, wenn er nicht wüsste was zu tun ist, wenn die Eltern nicht kooperieren: Er geht zu dem Kind und lässt es selbst entscheiden. Natürlich will er seinen Bruder retten. House manipuliert ihn da ganz geschickt. Welcher Sterbende sucht nicht einen Sinn in seinem Leben?
    Dann kommt die nächste Wendung: die Ducklings haben herausgefunden was dem jüngeren Sohn fehlt und brauchen den anderen nicht dafür zu opfern. Doch die Behandlung der Erkrankung bedeutet, dass kein Knochenmark entnommen werden kann. Aber da es zu gemein wäre, den einen Sohn nun sinnlos sterben zu lassen, wird am Ende doch alles gut! Es ist Foreman, der trotz seiner Furcht wie House zu werden, letztendlich auch den todkranken ersten Sohn rettet, indem er sich rücksichtslos und zielorientiert wie House verhält. Er entnimmt doch Knochenmark, und das ohne Betäubung, weil es anders nicht geht.
    Heftig, ja, aber Schmerzen, auch wenn sie extrem schlimm sind, werden schnell wieder vergessen. Ich stehe da auf House’ Seite: ein Leben zu retten rechtfertigt es so vorzugehen. Das sieht die Familie sicher auch so.
    Foreman kann das aber nicht so sehen. Er ist entsetzt darüber wie selbstverständlich er den Jungen gequält hat. Er kündigt!!! Na, ob House ihm auch durch ein Date zum Bleiben überreden wird? *g* Das wäre mal…..interessant.

    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.

  4. #172
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    Soooo, nach langer Abwesenheit poste ich mal wieder etwas. Sitze gerade im schönen Südbayern bei Mittenwald, völlig fertig von der 7 Stunden Horrortour zum Simetsberg. (Ne Beschilderung wo’s lang geht wäre doch vorteilhaft gewesen) Hier gibt es kein Internet, also bin ich bereits zurück aus dem Urlaub, wenn dieser Beitrag online geht.

    Eine ganz ganz dramatische Folge, die einige schöne Wendungen hat und mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Gleich zu Anfang weiß man, dass es dramatisch wird, weil es eine Deadline-Episode ist. House und sein Team haben 5 Tage Zeit, den Patienten zu retten indem sie herausfinden, was sein Bruder hat. Der Patient ist ein schwarzer Junge mit Leukämie. Sein Bruder soll ihn durch eine Knochenmark-Spende das Leben retten, wird dann aber krank und kann nicht mehr spenden. Wird er nicht in kürzester Zeit geheilt, ist es zu spät für den Bruder.
    Foreman ist immer noch fertig wegen der Patientin, die er getötet hat. Er denkt er hat wie House gehandelt und findet das schrecklich. Wissen wir ja schon. Chase versucht ihn aufzumuntern. Foreman ist aber nicht zu helfen. Zwar hat Chase auch eine Patientin auf dem Gewissen, aber im Gegensatz zu ihm war Foreman nicht durch persönliche Gründe abgelenkt. House gibt sich ungewöhnlich nett und lässt ihm Zeit sich wieder zu fangen, aber wird ihn feuern wenn er sein Selbstbewusstsein nicht wiedererlangt. Ähnlich wie nach Foreman’s Nahtod, ist dieser als Mitglied von Houses’ Team nichts wert ohne seine Selbstsicherheit.
    Foreman will diesmal keine Fehler machen und geht deswegen andere Wege, die House behindern. House will den Bruder als Knochenmarkspender. Kann er diesen aber nicht rechtzeitig fit bekommen, stirbt der andere Sohn. Foreman überredet die Eltern dazu, einen fremden Spender zu nehmen, der aber nicht gut passt. Geht die Fremdspende schief ist der Junge auch tot, nur schmerzvoller. Dieses Hintergehen kann House aber akzeptieren, nicht aber das Verhalten von Wilson, das er feige findet. Denn House respektiert das Handeln anderer, wenn sie dieses wirklich für richtig halten (auch wenn es diesmal im Fall von Foreman wenig um richtig als um hoffnungsvoll geht). Was er gar nicht leiden kann, ist den Patienten bzw. dessen Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, weil die nicht wissen, was sie tun sollen und keine gute Entscheidung treffen können.
    Cameron hat diesmal erstaunlicherweise kein Problem damit, dass dem Bruder Informationen vorenthalten werden, die seine Entscheidung beeinflussen könnten. Da es sich um ein Kind handelt, ist es ok für sie, denn das könne solch eine schwere Entscheidung nicht fällen. House sieht das nicht so, wie wir z.B. bei „Autopsy“ gesehen haben, als er dem todkranken Mädchen die Entscheidung überlassen will. Und es auch wieder so handhaben wird.
    Die Eltern sind sichtlich uneinig darüber, ob ihr Sohn seinem Bruder zu Liebe seine Träume aufgeben würde. Geht es jedoch um Leben retten und nicht darum, eins nicht unnötig zu verlängern, sind House die Rechte des Patienten ja bekanntlich egal.
    Als wäre das nicht dramatisch genug, kommt nach gut der Hälfte der Folge die tragische Wendung: Der ehemals gesunde Sohn, der seinen sterbenden Bruder retten sollte, liegt schließlich selbst im Sterben. Nun soll der Leukämie-Bruder dem anderen Bruder das Leben retten. Indem er absichtlich infiziert und damit getötet wird. Das ist eine typische House-Denkweise. Ganz nüchtern schätzt er die Situation ein, geht davon aus, dass der eine Bruder nicht mehr zu retten ist und will ihn für die Rettung des anderen Bruders opfern. So würden nicht beide Söhne sterben müssen, sondern nur einer. Plötzlich geht es nicht mehr darum, beide Söhne zu retten, sondern zu verhindern dass beide sterben. Dramatischer geht’s kaum! Wilson, der ganz außergewöhnliche eine Entschuldigung für die Beleidigung der Feigkeit erhält, stärkt House im entscheidenden Moment den Rücken und rät den Eltern dazu, den einen Sohn zu Gunsten des anderen aufzugeben. Die Eltern können ihren Sohn natürlich nicht so einfach abschreiben. Das fand ich sehr schön realistisch gemacht.
    House wäre nicht House, wenn er nicht wüsste was zu tun ist, wenn die Eltern nicht kooperieren: Er geht zu dem Kind und lässt es selbst entscheiden. Natürlich will er seinen Bruder retten. House manipuliert ihn da ganz geschickt. Welcher Sterbende sucht nicht einen Sinn in seinem Leben?
    Dann kommt die nächste Wendung: die Ducklings haben herausgefunden was dem jüngeren Sohn fehlt und brauchen den anderen nicht dafür zu opfern. Doch die Behandlung der Erkrankung bedeutet, dass kein Knochenmark entnommen werden kann. Aber da es zu gemein wäre, den einen Sohn nun sinnlos sterben zu lassen, wird am Ende doch alles gut! Es ist Foreman, der trotz seiner Furcht wie House zu werden, letztendlich auch den todkranken ersten Sohn rettet, indem er sich rücksichtslos und zielorientiert wie House verhält. Er entnimmt doch Knochenmark, und das ohne Betäubung, weil es anders nicht geht.
    Heftig, ja, aber Schmerzen, auch wenn sie extrem schlimm sind, werden schnell wieder vergessen. Ich stehe da auf House’ Seite: ein Leben zu retten rechtfertigt es so vorzugehen. Das sieht die Familie sicher auch so.
    Foreman kann das aber nicht so sehen. Er ist entsetzt darüber wie selbstverständlich er den Jungen gequält hat. Er kündigt!!! Na, ob House ihm auch durch ein Date zum Bleiben überreden wird? *g* Das wäre mal…..interessant.

    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.

  5. #173
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    [Onion Addict] Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Das ist es ja grade! House ist kein gewöhnlicher gehbehinderter Mensch! Ihm ist es SOWAS von egal was andere Leute, vor allem Fremde, von ihm denken, dass ich immer wieder erstaunt bin.

    Er steht auf Monstertrucks, Soaps und zieht sich Totenkopf-T-shirts und Snickers an.
    Ich finde, der Flammenstock passt sehr gut in dieses Bild

  6. #173
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    [Onion Addict] Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Das ist es ja grade! House ist kein gewöhnlicher gehbehinderter Mensch! Ihm ist es SOWAS von egal was andere Leute, vor allem Fremde, von ihm denken, dass ich immer wieder erstaunt bin.

    Er steht auf Monstertrucks, Soaps und zieht sich Totenkopf-T-shirts und Snickers an.
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  7. #174
    Kathrina's Avatar

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    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Erstens meine Liebe: Willkommen zurück in den Alltag. Und in unserem Forum.

    Gott, habe ich gestern gelacht, als ich diesen Beitrag gelesen habe. In einem Atemzug findest du den herzigen Hektor daneben bzw. übertrieben und die Flame Cane peinlich. Sag mal, musst du nie über die Schulter blicken, wenn du nachts durch einsame Gassen gehen musst? :Augenzwinkern_2: :Zunge:

    Ja, ja... deine Zunge ist beinahe genau so lebensgefährlich wie diejenige von einem gewissen Gregory House M.D.

    Im Ernst, deine Argumente sind legitim. Aber eben, bei House ist einiges überzeichnet und manchmal auch klischeehafter, als man auf den ersten Blick denken mag. Wie Sunshein richtigerweise feststellt, ist die Flame Cane in das Bild eines Riesenkindes, das um ein halbes Jahrhundert alt jedoch nicht ein bisschen gemässigt geworden ist, durchaus passend. Und es ist nicht peinlicher
      Spoiler 
    als House, der einem Vorbeigehenden in der Cafeteria das Essen vom Tablett klaut...
    Ich hoffe, ich habe dich damit nicht zu sehr verpoilert. Es ist bloss ein kleiner Querverweis auf eine Szene, die später in der Serie vorkommt, jedoch längst in Deutschland ausgestrahlt wurde.

  8. #174
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    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Erstens meine Liebe: Willkommen zurück in den Alltag. Und in unserem Forum.

    Gott, habe ich gestern gelacht, als ich diesen Beitrag gelesen habe. In einem Atemzug findest du den herzigen Hektor daneben bzw. übertrieben und die Flame Cane peinlich. Sag mal, musst du nie über die Schulter blicken, wenn du nachts durch einsame Gassen gehen musst? :Augenzwinkern_2: :Zunge:

    Ja, ja... deine Zunge ist beinahe genau so lebensgefährlich wie diejenige von einem gewissen Gregory House M.D.

    Im Ernst, deine Argumente sind legitim. Aber eben, bei House ist einiges überzeichnet und manchmal auch klischeehafter, als man auf den ersten Blick denken mag. Wie Sunshein richtigerweise feststellt, ist die Flame Cane in das Bild eines Riesenkindes, das um ein halbes Jahrhundert alt jedoch nicht ein bisschen gemässigt geworden ist, durchaus passend. Und es ist nicht peinlicher
      Spoiler 
    als House, der einem Vorbeigehenden in der Cafeteria das Essen vom Tablett klaut...
    Ich hoffe, ich habe dich damit nicht zu sehr verpoilert. Es ist bloss ein kleiner Querverweis auf eine Szene, die später in der Serie vorkommt, jedoch längst in Deutschland ausgestrahlt wurde.

  9. #175
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    @Kathrina:

    Haha, ja schön, dass sich weiterhin Leute über meine Beiträge amüsieren Nee, ich habe kein Problem mit dunklen Gassen, lol. Du würdest dich wundern wie schüchtern und liebenswert ich unter Leuten bin Und das ist nicht mal ne Fassade. Mein Sarkasmus hebe ich mir für Freunde und das Forum auf :Augenzwinkern_2: (Wir haben wieder schöne Smileys, ich bin begeistert. Und zwar so viele, geil!!)
    Ich möchte wieder mehr hier im Forum aktiv sein. Hab euch schwer vernachlässigt, das weiß ich. Bin nur gerade zukunftstechnisch kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Deswegen kann ich nicht garantieren, dass meine Beiträge wieder regelmäßig kommen.

    Noch mal zu dem Stock: ja, ich weiß, dass House extra so ein dämliches Teil gekauft hat. Klar, ihm ist egal ob den andere scheiße finden. Nur ist der Stock weder cool noch so beschissen, dass er schon wieder cool ist. Da hätte ich ja den abartigen Totenkopf-Stock noch besser gefunden. Ich finde nicht, dass der Flammen-Stock jetzt besonders zu House passt. Für so einen exzentrischen Menschen finde ich so nen langweiligen Aufkleber doch sehr billig. Außerdem erinnern mich die Flammen an Jin Kazama von Tekken und das geht mal gar nicht!

    Fernsehserien und Filme sind immer überzogen und klischeehaft. Es gibt da jedoch Stufen und ab einer gewissen Höhe wird mir schlecht. Aber nichts geht über japanische Serien! Besonders die lustigen. Aber wenn man sich erstmal an diese überdrehte Art der Darstellung gewöhnt hat, ist es wirklich zum totlachen komisch. Bei amerikanischen Serien ist das Problem, dass sie das klischeehafte überzogene meist ernst präsentieren und dann ist es peinlich.

  10. #175
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    @Kathrina:

    Haha, ja schön, dass sich weiterhin Leute über meine Beiträge amüsieren Nee, ich habe kein Problem mit dunklen Gassen, lol. Du würdest dich wundern wie schüchtern und liebenswert ich unter Leuten bin Und das ist nicht mal ne Fassade. Mein Sarkasmus hebe ich mir für Freunde und das Forum auf :Augenzwinkern_2: (Wir haben wieder schöne Smileys, ich bin begeistert. Und zwar so viele, geil!!)
    Ich möchte wieder mehr hier im Forum aktiv sein. Hab euch schwer vernachlässigt, das weiß ich. Bin nur gerade zukunftstechnisch kurz vor dem Nervenzusammenbruch. Deswegen kann ich nicht garantieren, dass meine Beiträge wieder regelmäßig kommen.

    Noch mal zu dem Stock: ja, ich weiß, dass House extra so ein dämliches Teil gekauft hat. Klar, ihm ist egal ob den andere scheiße finden. Nur ist der Stock weder cool noch so beschissen, dass er schon wieder cool ist. Da hätte ich ja den abartigen Totenkopf-Stock noch besser gefunden. Ich finde nicht, dass der Flammen-Stock jetzt besonders zu House passt. Für so einen exzentrischen Menschen finde ich so nen langweiligen Aufkleber doch sehr billig. Außerdem erinnern mich die Flammen an Jin Kazama von Tekken und das geht mal gar nicht!

    Fernsehserien und Filme sind immer überzogen und klischeehaft. Es gibt da jedoch Stufen und ab einer gewissen Höhe wird mir schlecht. Aber nichts geht über japanische Serien! Besonders die lustigen. Aber wenn man sich erstmal an diese überdrehte Art der Darstellung gewöhnt hat, ist es wirklich zum totlachen komisch. Bei amerikanischen Serien ist das Problem, dass sie das klischeehafte überzogene meist ernst präsentieren und dann ist es peinlich.

  11. #176
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    Soooo, nach langer Abwesenheit poste ich mal wieder etwas. Sitze gerade im schönen Südbayern bei Mittenwald, völlig fertig von der 7 Stunden Horrortour zum Simetsberg. (Ne Beschilderung wo’s lang geht wäre doch vorteilhaft gewesen) Hier gibt es kein Internet, also bin ich bereits zurück aus dem Urlaub, wenn dieser Beitrag online geht.

    Eine ganz ganz dramatische Folge, die einige schöne Wendungen hat und mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Gleich zu Anfang weiß man, dass es dramatisch wird, weil es eine Deadline-Episode ist. House und sein Team haben 5 Tage Zeit, den Patienten zu retten indem sie herausfinden, was sein Bruder hat. Der Patient ist ein schwarzer Junge mit Leukämie. Sein Bruder soll ihn durch eine Knochenmark-Spende das Leben retten, wird dann aber krank und kann nicht mehr spenden. Wird er nicht in kürzester Zeit geheilt, ist es zu spät für den Bruder.
    Foreman ist immer noch fertig wegen der Patientin, die er getötet hat. Er denkt er hat wie House gehandelt und findet das schrecklich. Wissen wir ja schon. Chase versucht ihn aufzumuntern. Foreman ist aber nicht zu helfen. Zwar hat Chase auch eine Patientin auf dem Gewissen, aber im Gegensatz zu ihm war Foreman nicht durch persönliche Gründe abgelenkt. House gibt sich ungewöhnlich nett und lässt ihm Zeit sich wieder zu fangen, aber wird ihn feuern wenn er sein Selbstbewusstsein nicht wiedererlangt. Ähnlich wie nach Foreman’s Nahtod, ist dieser als Mitglied von Houses’ Team nichts wert ohne seine Selbstsicherheit.
    Foreman will diesmal keine Fehler machen und geht deswegen andere Wege, die House behindern. House will den Bruder als Knochenmarkspender. Kann er diesen aber nicht rechtzeitig fit bekommen, stirbt der andere Sohn. Foreman überredet die Eltern dazu, einen fremden Spender zu nehmen, der aber nicht gut passt. Geht die Fremdspende schief ist der Junge auch tot, nur schmerzvoller. Dieses Hintergehen kann House aber akzeptieren, nicht aber das Verhalten von Wilson, das er feige findet. Denn House respektiert das Handeln anderer, wenn sie dieses wirklich für richtig halten (auch wenn es diesmal im Fall von Foreman wenig um richtig als um hoffnungsvoll geht). Was er gar nicht leiden kann, ist den Patienten bzw. dessen Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, weil die nicht wissen, was sie tun sollen und keine gute Entscheidung treffen können.
    Cameron hat diesmal erstaunlicherweise kein Problem damit, dass dem Bruder Informationen vorenthalten werden, die seine Entscheidung beeinflussen könnten. Da es sich um ein Kind handelt, ist es ok für sie, denn das könne solch eine schwere Entscheidung nicht fällen. House sieht das nicht so, wie wir z.B. bei „Autopsy“ gesehen haben, als er dem todkranken Mädchen die Entscheidung überlassen will. Und es auch wieder so handhaben wird.
    Die Eltern sind sichtlich uneinig darüber, ob ihr Sohn seinem Bruder zu Liebe seine Träume aufgeben würde. Geht es jedoch um Leben retten und nicht darum, eins nicht unnötig zu verlängern, sind House die Rechte des Patienten ja bekanntlich egal.
    Als wäre das nicht dramatisch genug, kommt nach gut der Hälfte der Folge die tragische Wendung: Der ehemals gesunde Sohn, der seinen sterbenden Bruder retten sollte, liegt schließlich selbst im Sterben. Nun soll der Leukämie-Bruder dem anderen Bruder das Leben retten. Indem er absichtlich infiziert und damit getötet wird. Das ist eine typische House-Denkweise. Ganz nüchtern schätzt er die Situation ein, geht davon aus, dass der eine Bruder nicht mehr zu retten ist und will ihn für die Rettung des anderen Bruders opfern. So würden nicht beide Söhne sterben müssen, sondern nur einer. Plötzlich geht es nicht mehr darum, beide Söhne zu retten, sondern zu verhindern dass beide sterben. Dramatischer geht’s kaum! Wilson, der ganz außergewöhnliche eine Entschuldigung für die Beleidigung der Feigkeit erhält, stärkt House im entscheidenden Moment den Rücken und rät den Eltern dazu, den einen Sohn zu Gunsten des anderen aufzugeben. Die Eltern können ihren Sohn natürlich nicht so einfach abschreiben. Das fand ich sehr schön realistisch gemacht.
    House wäre nicht House, wenn er nicht wüsste was zu tun ist, wenn die Eltern nicht kooperieren: Er geht zu dem Kind und lässt es selbst entscheiden. Natürlich will er seinen Bruder retten. House manipuliert ihn da ganz geschickt. Welcher Sterbende sucht nicht einen Sinn in seinem Leben?
    Dann kommt die nächste Wendung: die Ducklings haben herausgefunden was dem jüngeren Sohn fehlt und brauchen den anderen nicht dafür zu opfern. Doch die Behandlung der Erkrankung bedeutet, dass kein Knochenmark entnommen werden kann. Aber da es zu gemein wäre, den einen Sohn nun sinnlos sterben zu lassen, wird am Ende doch alles gut! Es ist Foreman, der trotz seiner Furcht wie House zu werden, letztendlich auch den todkranken ersten Sohn rettet, indem er sich rücksichtslos und zielorientiert wie House verhält. Er entnimmt doch Knochenmark, und das ohne Betäubung, weil es anders nicht geht.
    Heftig, ja, aber Schmerzen, auch wenn sie extrem schlimm sind, werden schnell wieder vergessen. Ich stehe da auf House’ Seite: ein Leben zu retten rechtfertigt es so vorzugehen. Das sieht die Familie sicher auch so.
    Foreman kann das aber nicht so sehen. Er ist entsetzt darüber wie selbstverständlich er den Jungen gequält hat. Er kündigt!!! Na, ob House ihm auch durch ein Date zum Bleiben überreden wird? *g* Das wäre mal…..interessant.

    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Warum soll das Humpeln ausdrücken, dass Hector House mag? Das verstehe ich nicht!
    Hector humpelt doch, weil House ihn verletzt hat, als er ihn noch los haben wollte, oder!?
    Mhhh, tut mir leid, es ist länger her, dass ich die Folge gesehen haben, aber ich dachte, es war irgendwie so.

    Und warum soll der Stock peinlich sein?
    Wie meine Vorredner richtig angemerkt haben, House ist wie er ist, verstellt sich nicht und läuft so rum, wie es ihm gefällt, wenn ihm also der Stock mit den Flammen gefällt, dann soll er ihn doch nehmen!

    Oder sollen wir House auch die Turnschuhe verbieten, weil Ärzt schwarze oder zumindest unauffälligere Schuhe zu tragen haben?

    Und den Rucksack, weil er einen Arztkoffer oder zumindest eine Aktentasche braucht?

    Und ein Gehbehinderte, der mit dem Motorrad fährt...
    Ein Arzt der seine Hemden nicht bügelt, keine Krawatten und keinen Kittel trägt...

    jetzt mal ganz ehrlich,...genau das ist doch House, genau das macht ihn doch alles aus!!!:brille:

    Und warum hat er nicht dieses Totenkopfteil genommen?
    Tja, House begründet doch seine Wahl!!! Hehe

    Mhhh und die Flammen erinnern dich an etwas...du hast recht, das geht wirklich gar nicht, versuch doch mal die Housemacher deshalb anzuzeigen!
    (Jetzt nicht böse verstehen bitte, ja!?)

  12. #176
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    Eine ganz ganz dramatische Folge, die einige schöne Wendungen hat und mir eigentlich ziemlich gut gefallen hat. Gleich zu Anfang weiß man, dass es dramatisch wird, weil es eine Deadline-Episode ist. House und sein Team haben 5 Tage Zeit, den Patienten zu retten indem sie herausfinden, was sein Bruder hat. Der Patient ist ein schwarzer Junge mit Leukämie. Sein Bruder soll ihn durch eine Knochenmark-Spende das Leben retten, wird dann aber krank und kann nicht mehr spenden. Wird er nicht in kürzester Zeit geheilt, ist es zu spät für den Bruder.
    Foreman ist immer noch fertig wegen der Patientin, die er getötet hat. Er denkt er hat wie House gehandelt und findet das schrecklich. Wissen wir ja schon. Chase versucht ihn aufzumuntern. Foreman ist aber nicht zu helfen. Zwar hat Chase auch eine Patientin auf dem Gewissen, aber im Gegensatz zu ihm war Foreman nicht durch persönliche Gründe abgelenkt. House gibt sich ungewöhnlich nett und lässt ihm Zeit sich wieder zu fangen, aber wird ihn feuern wenn er sein Selbstbewusstsein nicht wiedererlangt. Ähnlich wie nach Foreman’s Nahtod, ist dieser als Mitglied von Houses’ Team nichts wert ohne seine Selbstsicherheit.
    Foreman will diesmal keine Fehler machen und geht deswegen andere Wege, die House behindern. House will den Bruder als Knochenmarkspender. Kann er diesen aber nicht rechtzeitig fit bekommen, stirbt der andere Sohn. Foreman überredet die Eltern dazu, einen fremden Spender zu nehmen, der aber nicht gut passt. Geht die Fremdspende schief ist der Junge auch tot, nur schmerzvoller. Dieses Hintergehen kann House aber akzeptieren, nicht aber das Verhalten von Wilson, das er feige findet. Denn House respektiert das Handeln anderer, wenn sie dieses wirklich für richtig halten (auch wenn es diesmal im Fall von Foreman wenig um richtig als um hoffnungsvoll geht). Was er gar nicht leiden kann, ist den Patienten bzw. dessen Angehörigen die Entscheidung zu überlassen, weil die nicht wissen, was sie tun sollen und keine gute Entscheidung treffen können.
    Cameron hat diesmal erstaunlicherweise kein Problem damit, dass dem Bruder Informationen vorenthalten werden, die seine Entscheidung beeinflussen könnten. Da es sich um ein Kind handelt, ist es ok für sie, denn das könne solch eine schwere Entscheidung nicht fällen. House sieht das nicht so, wie wir z.B. bei „Autopsy“ gesehen haben, als er dem todkranken Mädchen die Entscheidung überlassen will. Und es auch wieder so handhaben wird.
    Die Eltern sind sichtlich uneinig darüber, ob ihr Sohn seinem Bruder zu Liebe seine Träume aufgeben würde. Geht es jedoch um Leben retten und nicht darum, eins nicht unnötig zu verlängern, sind House die Rechte des Patienten ja bekanntlich egal.
    Als wäre das nicht dramatisch genug, kommt nach gut der Hälfte der Folge die tragische Wendung: Der ehemals gesunde Sohn, der seinen sterbenden Bruder retten sollte, liegt schließlich selbst im Sterben. Nun soll der Leukämie-Bruder dem anderen Bruder das Leben retten. Indem er absichtlich infiziert und damit getötet wird. Das ist eine typische House-Denkweise. Ganz nüchtern schätzt er die Situation ein, geht davon aus, dass der eine Bruder nicht mehr zu retten ist und will ihn für die Rettung des anderen Bruders opfern. So würden nicht beide Söhne sterben müssen, sondern nur einer. Plötzlich geht es nicht mehr darum, beide Söhne zu retten, sondern zu verhindern dass beide sterben. Dramatischer geht’s kaum! Wilson, der ganz außergewöhnliche eine Entschuldigung für die Beleidigung der Feigkeit erhält, stärkt House im entscheidenden Moment den Rücken und rät den Eltern dazu, den einen Sohn zu Gunsten des anderen aufzugeben. Die Eltern können ihren Sohn natürlich nicht so einfach abschreiben. Das fand ich sehr schön realistisch gemacht.
    House wäre nicht House, wenn er nicht wüsste was zu tun ist, wenn die Eltern nicht kooperieren: Er geht zu dem Kind und lässt es selbst entscheiden. Natürlich will er seinen Bruder retten. House manipuliert ihn da ganz geschickt. Welcher Sterbende sucht nicht einen Sinn in seinem Leben?
    Dann kommt die nächste Wendung: die Ducklings haben herausgefunden was dem jüngeren Sohn fehlt und brauchen den anderen nicht dafür zu opfern. Doch die Behandlung der Erkrankung bedeutet, dass kein Knochenmark entnommen werden kann. Aber da es zu gemein wäre, den einen Sohn nun sinnlos sterben zu lassen, wird am Ende doch alles gut! Es ist Foreman, der trotz seiner Furcht wie House zu werden, letztendlich auch den todkranken ersten Sohn rettet, indem er sich rücksichtslos und zielorientiert wie House verhält. Er entnimmt doch Knochenmark, und das ohne Betäubung, weil es anders nicht geht.
    Heftig, ja, aber Schmerzen, auch wenn sie extrem schlimm sind, werden schnell wieder vergessen. Ich stehe da auf House’ Seite: ein Leben zu retten rechtfertigt es so vorzugehen. Das sieht die Familie sicher auch so.
    Foreman kann das aber nicht so sehen. Er ist entsetzt darüber wie selbstverständlich er den Jungen gequält hat. Er kündigt!!! Na, ob House ihm auch durch ein Date zum Bleiben überreden wird? *g* Das wäre mal…..interessant.

    Die Sache mit dem Hund finde ich gar nicht witzig. Klischeehaft ohne Ende!! Jaja, mach alles kaputt und frisst Vicodin. Wie das in jedem Film passiert, wo jemand einen Hund bei sich aufnimmt. Also bis auf das Vicodin vielleicht *g* Und am Ende humpelt er wie House? Oh, come on! Soll das ausdrücken, dass der Hund ihn mag? Denn das kann ich mir doch nur schwer vorstellen. House ist ja nie da! Weshalb ein Hund dann aus Langeweile auch alles kaputt macht. Naja….

    Den neuen Stock mit den Flammen finde ich peinlich.
    Warum soll das Humpeln ausdrücken, dass Hector House mag? Das verstehe ich nicht!
    Hector humpelt doch, weil House ihn verletzt hat, als er ihn noch los haben wollte, oder!?
    Mhhh, tut mir leid, es ist länger her, dass ich die Folge gesehen haben, aber ich dachte, es war irgendwie so.

    Und warum soll der Stock peinlich sein?
    Wie meine Vorredner richtig angemerkt haben, House ist wie er ist, verstellt sich nicht und läuft so rum, wie es ihm gefällt, wenn ihm also der Stock mit den Flammen gefällt, dann soll er ihn doch nehmen!

    Oder sollen wir House auch die Turnschuhe verbieten, weil Ärzt schwarze oder zumindest unauffälligere Schuhe zu tragen haben?

    Und den Rucksack, weil er einen Arztkoffer oder zumindest eine Aktentasche braucht?

    Und ein Gehbehinderte, der mit dem Motorrad fährt...
    Ein Arzt der seine Hemden nicht bügelt, keine Krawatten und keinen Kittel trägt...

    jetzt mal ganz ehrlich,...genau das ist doch House, genau das macht ihn doch alles aus!!!:brille:

    Und warum hat er nicht dieses Totenkopfteil genommen?
    Tja, House begründet doch seine Wahl!!! Hehe

    Mhhh und die Flammen erinnern dich an etwas...du hast recht, das geht wirklich gar nicht, versuch doch mal die Housemacher deshalb anzuzeigen!
    (Jetzt nicht böse verstehen bitte, ja!?)

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