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5x17 - Hemmungslos (The Social Contract)

Erstellt von Apollo, 08.02.2009, 19:08 Uhr · 102 Antworten · 18.885 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von vanyx

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    - promo for House S5E17 and 24 Fox Monday. May include a slightly longer glimpse of one bit from previous ads.

  2.  
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  3. #22
    Avatar von Bandit

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    ok, ich freu mich!
    Und falls man sich manchmal fragt, warum man die sendung so toll findet, wurde ich wieder daran erinnert: Harry Potter!

    Und sollte ich eine Spur von Erkenntnis bei House gesehen haben??
    Klingt alles sehr vielversprechend..

  4. #23
    Avatar von vanyx

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    Und noch 'ne neue Promo



    - promo for House S5E17 with one new bit

    ------------------------

    Me again



    - promo for House S5E17 and 24 Fox Monday, with one tiny new (House/Wilson) bit.

  5. #24
    Avatar von ryuijin

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    da mir mein toller link heute beim live schauen einen kleinen strich durch meine so tolle rechnung gemacht hat... bräuchte ich mal DRINGEND hilfe... ihr wisst worauf ich anspiele ich mag doch mit diskutieren können ^^

  6. #25
    Avatar von Kathrina

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    Dieser Beitrag grenzt an Spam, aber ich muss zuerst meinen ersten Eindruck los werden:

    Wow! Eine Bombe-Episode!

    Ich habe gelacht, ich war betroffen, ich war traurig, ich war amüsiert, ich war intrigiert, ich war begeistert, wie die drei Plotfäden zusammen kamen... WOW!

    Geht hin und schaut, denn ihr werdet es nicht bereuen!

  7. #26
    kischtrine
    Avatar von kischtrine
    Ich kann Dir nur beipflichten Kathrina. Das ist definitiv eine der stärksten Folgen der 5. Staffel. Was das Emotionale angeht, auf jeden Fall.

    Satz der Folge von Wilson mit geballter Demonstrationsfaust: "Death to Monstertrucks!"

    Den Fall fand ich hauptsächlich wegen seiner Auswirkungen auf die Umfeld des Patienten interessant. Er sagte Dinge, die er zwar schon immer dachte, aber eben nicht aussprach. Es muss sehr verletzend für die Frau gewesen sein, und auch die Tochter tat mir in dem einen oder anderen Moment leid. Wobei er sicherlich Recht hatte mit vielen Dingen, aber wir sind es eben gewohnt aus Nettigkeit verschiedene Dinge für uns zu behalten. Zum Schluss hat man auch gemerkt, dass es für beide komisch war wieder miteinander umzugehen.
    Auch wie der Patient House konfrontiert hat, fand ich sehr gelungen.
    Also die Geschichte rund um den Patienten hat mir sehr gefallen.
    Ach ja. Hatte ich richtig gehört? Wurde da von einem Potter-Syndrom gesprochen? Wie passend war es dann, dass Kutner die Metapher Harry Potter verwendet hat (Kann aber auch sein, dass ich mich verhört habe)

    Wie House versucht hat Taub hinters Licht zu führen und seine Lüge als solche zu enttarnen Da lässt er ihn doch tatsächlich neben einer Leiche Squash spielen, und das halbe Inventar zertrümmern um ihm nachher zu sagen, dass er gerade Squash spielt und nicht die andere Sportart (hab grad vergessen wie das hieß), die er angeblich mit Wilson ausübt. Ich hätte mich totlachen können. Wie übrigens einen großen Teil der Folge. So viel gelacht hab ich schon lange nicht mehr bei einer Housefolge.

    Die Storyline zwischen House und Wilson fand ich heute sehr schön. Wie House merkt, dass er nicht alles mitbekommt, was Wilson bewegt, und dass es ihn aber doch interessiert. Wie er sich dann um Wilson bemüht und auch tatsächlich einen großen Schritt auf ihn zu macht. Das hat mir sehr gefallen, und ich denke Wilson ist sehr überrascht über die Anwandlungen seines Freundes. Auch hat es House mal wieder geschafft ein Lächeln auf das Gesicht von Wilson zu zaubern, was ihm viel zu selten gelingt.
    In der Szene, in der Wilson vom Spaziergang zurückkommt, ist mir aufgefallen, dass House und Wilson ein fast identisches Jacket tragen. Sogar die Brusttasche ist sehr ähnlich.
    Ein großes Lob an die Autoren, ich fand es houselike, aber trotzdem irgendwie anders.

    Und wie verquer muss ein Mensch sein, dass er Cuddy anpiepst, um ihr über den Patienten ein Kompliment zu machen. Zugegeben das war äusserst süß von ihm Und Cuddy hat das auch sehr gefallen. Und es zeugte wiedermal davon, dass er es selbst einfach nicht sagen konnte oder wollte ohne dabei in sein normales Muster ab zu rutschen. Ich könnte mir vorstellen, dass er ihr einfach zeigen wollte, dass er sie zwar wirklich sehr attraktiv findet. Dies aber nicht auf dem Wege, wie er es sonst immer getan hat. Eben nicht so 5existisch. Ich kann das im Moment nicht so ausdrücken, aber ich denke er wollte ihr damit mehr sagen, als sonst immer.

  8. #27
    Avatar von Stephie

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    Für mich die beste Folge dieser Staffel nach "Birthmarks". Und wohl auch kein Zufall, dass sie sich so intensiv mit House und Wilson beschäftigt, wie es eben auch schon "Birthmarks" getan hat. Die beiden sind für mich immer noch das Herz der Show und wenn es um die beiden geht, dann gibt es auch immer ein Charakterwachstum, das sich hier deutlich zeigte. Wie Katharina schon sagte, kamen die Plot-Fäden ganz toll zusammen.

    Hier zeigte sich mal wieder die "sanfte" Seite von House (die aber nicht der gleicht, die er in der letzten Folge gezeigt hat, einfach weil sie hier eine "echtere" Qualität hat), die es nur selten gibt, aber wenn dann immer sehr intensiv. Ich fand es sehr rührend, wie er sich Wilson angeboten hat mitzukommen. Schon als Taub House fragte, ob er je Anzeichen dafür gesehen hat, dass Wilson depressiv sei, fand ich seinen Blick und seine Reaktion sehr bezeichnend. Seine Antwort war nein, aber es hat ihn auf dem falschen, unsicheren Fuß erwischt. Jeder House/Wilson-Dialog war für mich hier ein absolutes Highlight. Da saß alles und es gab/gibt so viel zu Entdecken.

    Den LLB haben sie schön eingeflochten und auch noch genug Spannung für die nächsten Folgen gelassen, indem sie ihn noch gar nicht gezeigt haben. Sicherlich war das auch so gestaltet, dass es für den "normalen" Zuschauer verständlich war. Kann mir denken, dass nicht jeder Zuschauer sich daran erinnert, dass Wilson vor vier Jahren mal einen obdachlosen Bruder erwähnt hat.

    Und House war doch nicht der Grund, dass Wilson nach Princeton gekommen ist. Wirklich interessant und gut ein kleines bisschen mehr über ihre Vergangenheit zu erfahren. Und am Ende, als Wilson zu Danny geht, wird wieder klar, dass Menschen sich ändern wollen, es aber nicht können. House kann selbst in diesem Moment nicht das Puzzle zurücklassen, aber wie sagt David Shore so schön in dem aktuellen "Life After Film School"-Interview: Die Menschen bemühen sich zumindest, sich zu ändern, betrachten und prüfen ihr Leben, und es ist dieser Prozess, der das Interessante ist, nicht die eigentliche Veränderung.

    Wir haben House als jemanden kennengelernt, der mit seiner Meinung und harschen, ehrlichen Worten nicht hinterm Berg hält, aber durch den Kontrast mit dem Patienten wurde auch klar, dass er es eben immer noch steuern kann. Es ist eine Wahl, die er gemacht hat für sein Leben, kein Zwang wie bei dem Patienten. Und ich glaube, auch House hat das ein oder andere Mal (vielleicht insbesondere mit Wilson) gelernt, dass man manchmal besser seinen Mund hält, wenn man will, dass nicht alles in die Brüche geht. Und House erwähnte da einen schönen Punkt, den Patienten betreffend: Selbst wenn sie ihn heilen und er nicht mehr der Kerl ist, der die ganzen Sachen unverblümt sagt, so ist er immer noch der Kerl, der sie genauso denkt. Interessante Frage, was es ist, das einen Menschen definiert: Das, was er nach außen für andere ist, oder das, was er im Inneren für sich ist. "My real choice are my actions."

    Die Szene in der House Cuddy bestellt, um zu hören, was der Patient zu sagen hat, fand ich großartig. Besonders sein Grinsen, als in der Kabine das Licht anging. Ein komplizierter, aber durchaus schöner Weg, um Cuddy ein Kompliment zu machen. Hat sie ja auch sichtlich gefreut. Trotzdem: Ich weiß, dass Timelines, Geburtstage und Altersangaben in der Serie öfters verschwimmen und nicht immer ganz ernst zu nehmen sind, aber Cuddy und 38? Dann ist sie etwa zwei Jahre vor Beginn der Serie Dean geworden und kannte House von der Uni, obwohl der 11 Jahre älter ist? Hm.

    Foreteen war minimal gehalten, hat mir aber gefallen. Taub und Kutner waren wieder einmal ein großartiges Gespann. Und ja, ich denke auch, dass Taubs Nase zu seinem Gesicht passt. Klasse, dass er mal mehr im Mittelpunkt stand. Fand ich auch logisch, dass Wilson sich als Partner in Crime für ihn entscheidet. Von daher ist es ganz gut, dass er im Team die etwas reifere Fraktion vertritt und auch recht plausibel (natürlich nicht für House) für solche Storylines herhalten kann.

    Doris Egan wird wohl nicht umsonst "St. Egan" im Fandom genannt. Mit fast allen ihren bisher geschriebenen Folgen, hat sie sich den Titel für mich deutlich verdient und besonders bei House/Wilson ein sehr glückliches Händchen und viel Gespür bewiesen.

  9. #28
    Avatar von House + Cuddy

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    Tatsächlich war 'The Social Contract' eine der besten Folgen der fünften Staffel bisher. Ich fand es toll, dass Wilson wieder einmal mehr im Mittelpunkt stand, und wie sehr House am Ende bemüht hat, auf ihn einzugehen. In dieser Folge war House wirklich wieder sehr "soft" [zumindest für seine Verhältnisse] und ich fand es wirklich süß als er dann mit Wilson nach New York gefahren ist und das Gespräch der beiden am Ende der Episode.

    Auch toll war, als House Cuddy angepiept hat, um ihr indirekt ein Kompliment zu machen Und wie sie sich danach darüber gefreut hat Aber dass sie in der Serie 38 ist, hätte ich nicht gedacht. Wie konnte sie dann zur selben Zeit mit House auf die Uni gehen? Vielleicht erfährt man irgendwann noch mehr darüber - ich hoffe es zumindest.

  10. #29
    Avatar von Kumche

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    "Rein,raus"

    Wunderbare Folge!!
    Alles was zu der Folge zu sagen ist,wurde schon geschrieben.Vielen Dank nach "oben"

    All power to Doris Egan

  11. #30
    Avatar von Houseaddict

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    Zitat Zitat von House + Cuddy Beitrag anzeigen
    Tatsächlich war 'The Social Contract' eine der besten Folgen der fünften Staffel bisher. Ich fand es toll, dass Wilson wieder einmal mehr im Mittelpunkt stand, und wie sehr House am Ende bemüht hat, auf ihn einzugehen. In dieser Folge war House wirklich wieder sehr "soft" [zumindest für seine Verhältnisse] und ich fand es wirklich süß als er dann mit Wilson nach New York gefahren ist und das Gespräch der beiden am Ende der Episode.

    Auch toll war, als House Cuddy angepiept hat, um ihr indirekt ein Kompliment zu machen Und wie sie sich danach darüber gefreut hat Aber dass sie in der Serie 38 ist, hätte ich nicht gedacht. Wie konnte sie dann zur selben Zeit mit House auf die Uni gehen? Vielleicht erfährt man irgendwann noch mehr darüber - ich hoffe es zumindest.
    Na ja, die sind alle auf etwas jünger getrimmt als in echt...die Eltern von House in der Serie waren auch etwas unglaubwürdig 'jugendlich'...Aber zu Cuddy's Alter...Zum einen kommt es schon hin, dass sie an der Uni nicht so weit war wie House- sie erzählt Cameron doch einmal davon, wie sie House kennengelernt hat. Da benutzt sie im Englischen den Ausdruck 'He already was a legend'..Sie selbst aber eher noch am Anfang des Studiums..Und dann mit dem Alter von 38..Das ist merkwürdig, wurde sie nicht während ihrer Versuche der künstlichen Befruchtung von House als 'Woman in her forties', also Frau in den Vierzigern beschrieben ?...na ja....Und mit 38 ein ganzes Krankenhaus zu leiten, ist eher unwahrscheinlich, selbst in US, wo die Absolventen in der Regel jünger sind beim Abschluss als bei uns...Aber macht ja nichts, fiction is fiction....

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