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7x07 - Gefahr von gestern? (A Pox on our House)

Erstellt von Violett, 20.10.2010, 01:13 Uhr · 25 Antworten · 7.549 Aufrufe

  1. #11
    Avatar von Dr.GregHouse

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    Dammit, war das eine gute Folge!

    Zuerst dachte ich, ich hab den falschen Film erwischt, als das Schiff mit den Sklaven gezeigt wurde, aber die Kurve in unsere Zeit war schlicht genial!

    Sehr gefallen hat mir auch die Thematik zwischen Wilson, seiner Freundin und dem Kind, und dann hat mir auch gefallen, was zwischen Cuddy, House und Masters abging. Super war das, vor allem masters gefällt mir immer mehr! Das Mädel ist tough und im Grunde ein House mit Moral Die tut ihm extrem gut, will mal anmerken, noch besser als Cuddy ^^

    Naja, man wird sehen was passiert, auf jeden Fall hat mir die Folge extrem gut gefallen. Ich liebe die 7. Staffel!!

    Warum läuft die Mutter nach Hause, um dieses blöde Kuschelschaf für ihre Tochter zu holen, die doch offensichtlich im Krankenhaus bleiben sollte, wo die doch gleich entlassen wird, als die Türen nach der Seuchenentwarnung wieder geöffnet werden? Irgendwie ist mir der medizische Grund dafür entgangen.
    Etwas irritiert war ich darüber, dass Wilson gleich ein Kind mit Sam möchte, nur, weil sie einmal ein tolles Gespräch mit der Kleinen geführt hat
    Easy... zwischen dem Weggehen der Mutter und der Wiederkehr liegen 18 Stunden. Das wissen wir, weil es solange dauert, bis die CDC ein Ergebnis zu den Smallpox hatte. Inwzischen - durch das Gespräch mit Sam - hat die Kleine der Chemotherapie ohne Lammy zugestimmt. Darum darf sie dann wieder heim. Jetzt klar?

    @ Noa und FreakForEver

    Ich kann die Poster vor mir nicht verstehen, die diese Folge so loben.
    na, da haben wir wenigstens eins gemeinsam: Ich verstehe euer Geseier genau so wenig

    Cheers

  2.  
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  3. #12
    Avatar von ~Noa~

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    Zitat Zitat von Dr.GregHouse Beitrag anzeigen

    @ Noa und FreakForEver
    na, da haben wir wenigstens eins gemeinsam: Ich verstehe euer Geseier genau so wenig

    Cheers
    Ich versuch's mal mit Humor zu nehmen, denn immerhin hast du ein Smilie hinter deine Bemerkung gemacht. Was wir hier machen, ist, eine Meinung zu einer Episode zu geben. Dass meine nicht grade vor Lob strotzt, hat seine Gründe, die hab ich, glaube ich, relativ verständlich aufgeführt. Ich bin nicht immer ganz objektiv dabei, weil ich die Serie und den Cast nach wie vor sehr mag und ich mit einigen Dingen ein bisschen kritisch bin.

    In jeder Staffel gibt es gute und weniger gute Eps. Es reicht mir nicht, dass der viel verehrte Housei ein toller Kerl mit coolen Sprüchen und einer heißen Braut ist, die ihm auf den Hintern haut. Es gibt noch andere Handlungsstränge und andere Charaktere, die für mich den Reiz ausmachen, überhaupt einzuschalten. Nur, weil ich mich nicht der vorherrschenden Meinung anschliesse, bedeutet das nicht automatisch, dass ich oder andere seiern. Ich wünsche mir manchmal, es gäbe hier auch Möglichkeiten, sich auszutauschen und wirklich eine Diskussion zu haben, aber die findet nicht statt, wenn man anderen nicht die Möglichkeit gibt, eine andere Meinung zu haben, ohne sie verbal niederzumachen (und "Geseier" ist definitiv kein neutrales Wort mehr).

    Ich find's schade, dass man so bereits einige Mitglieder vergrault hat. Sicherlich gab es an der Ep auch gute Szenen, aber mein vorherrschender Eindruck war eben der, den ich beschrieben habe. Tut mir leid, wenn das nur als Geseier rüberkam, denn dafür ist mir eigentlich meine Zeit zu schade. In diesem Sinne: Cheers.

  4. #13
    Avatar von Dr.GregHouse

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    Righto...

    ich hab ja dieselbe Episode gesehen wie Du, und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du eine gewisse Serienverdrossenheit hast. Aber wenn dem so ist, wieso tuste Dir das ganze denn dann noch an?
    Ich hab Deinen Beitrag aufmerksam gelesen und hab mich halt stellenweise wirklich gefragt, ob wir dieselbe EP gesehen haben.

    Da die Serie nun mal "House" heißt, ist er auch die Zentralfigur des ganzen. Wenn das nervt, dann ist die Serie nicht mehr meine Spielwiese. Denn alles andere setzt ja dann nur mich unter Streß. Weißt wie ich mein?

    Nix für ungut, aber das versteh ich halt nicht. Aber nun zum Topic zurück, sonst bekommen wir Haue. ^^

  5. #14
    Al Dopa
    Avatar von Al Dopa
    @Noa

    Ich lese Deine Beiträge schon länger sehr gerne, auch wenn sie nicht immer 100% meine Meinung widerspiegeln, denn sie geben mir noch weiteren Anstoß länger über eine Folge nachzudenken. Mit Beitragen à la „boah was für ne geile Folge“ kann niemand etwas anfangen und ich weiß was für Mühe so ein ausführlicher Kommentar kostet, deshalb freue ich mich auf zukünftige Postings, wie immer Du die Folgen auch bewerten magst.


    Zur Folge:
    Mir gefällt überhaupt nicht wie Cuddy sich völlig widersprüchlich zu ihrer Ausspruch in Folge 1 („I don’t want you to change“) verhält und ich habe es auch gehasst wie hilflos House dargestellt wird. Um Cuddy schleicht er fast wie ein geprügelter Hund herum, krampfhaft bemüht sie wieder zu versöhnen. Im Patientenfall macht er auch einen unglückliche Figur, ich kann nicht nicht erinnern, dass er einmal so wenig an sich geglaubt hat, Masters muss ihm ja wie einem Kind gut zureden, den Leichnam zu untersuchen.

    Aber allein dass mir die Handlungsweise der Figuren nicht gefällt, macht die Folge nicht zu einer schlechten, im Gegenteil, eigentlich ist es doch sehr menschlich und realistisch, dass Leute Dinge sagen, wie hier Cuddy, sich aber ganz anders verhalten. Dieses und dass House mit seinen riskanten Methoden dieses Mal fast daneben lag, lässt für die Entwicklung der weiteren Folgen neue Möglichkeiten offen.
    Nachdem nämlich die Schmerzen und die Vicodinabhängigkeit kein Thema mehr sind, seine menschlichen Beziehungen sich stark verbessert haben (das war das Thema der ganzen 6.Staffel) müssen sich doch nun neue Abgründe öffnen, vielleicht seine Diagnosefähigkeit betreffend…

    Masters gefällt mir übrigens ausnehmend gut, auch wenn ich es schwer einem anderen außer House gönne, den Aha-Moment zu haben.
    Aber wenn sie und House auch verschiedener Meinung sind, hat sie sich bisher noch nie abfällig über House geäußert und sie ist auch die einzige die sich bemüht und House nicht aufgibt, während die anderen Däumchen drehen und Zeitung lesen. Ich finde auch gut, dass endlich mal eine weibliche Hauptfigur eingeführt wird, die nicht Figur und Gesicht eines Supermodells hat, ohne gleich ausnehmend hässlich zu sein.
    Als neuer Charakter bekommt sie im Moment viel Screentime, darunter leiden die anderen Teammitglieder, aber besser so, als die Folge mit vielen Nebenhandlungen vollzustopfen.

    Was die Dramatik betrifft, habe ich mir auch ein wenig mehr versprochen. Nachdem die CDC Typen eingetroffen sind, fand praktisch kein Patientenkontakt mehr statt, so dass man wenig Möglichkeiten hat sich mit der Familie zu befassen, deshalb ließ mich auch der Tod des Vaters relativ kalt.
    Ebenso war natürlich klar, dass House in Folge 7 nicht sterben wird, von daher waren die Szenen im Isolierraum relativ unspektakulär, zudem man durch den Schutzanszug das sonst so brilliante Minenspiel von Hugh Laurie nicht gut beobachten konnte.

    Aber trotzdem war die Folge keine Minute langweilig und selten war ich weniger gespannt wie es weitergeht.

  6. #15
    Avatar von ~Noa~

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    ich hab ja dieselbe Episode gesehen wie Du, und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Du eine gewisse Serienverdrossenheit hast. Aber wenn dem so ist, wieso tuste Dir das ganze denn dann noch an?
    @Dr.GregHouse.... Ich schaue es mir deshalb noch an, weil es meine Lieblingsserie ist. Die einzige übrigens, die aktuell läuft. Nein, Serienverdrossenheit ist es nicht, wenn ich die letzten beiden Eps eher schwach fand. Wieso auch? Ich muss nicht alles geil finden, was da stattfindet. Ich hab die für mich deutlichen Schwachpunkte der Ep formuliert und das ist meine Meinung. Worum es mir eigentlich geht, ist das Wort "Geseier". Man kann auch freundlicher ausdrücken, wenn man anderer Meinung ist.


    @Al Dopa... Vielen Dank, das ist genau das, was ich gemeint habe!


    Aber wenn sie und House auch verschiedener Meinung, hat sie sich bisher noch nie abfällig über House geäußert und sie ist auch die einzige die sich bemüht und House nicht aufgibt, während die anderen Däumchen drehen und Zeitung lesen.
    Das war für mich ein Knackpunkt, der mir die Ep vermiest hat. Chase war früher derjenige, der House' Vorgehensweise verteidigt bzw. nicht verurteilt hat. Foreman hat erlebt, wie House sich in Euphoria für ihn eingesetzt hat. Statt nach einer Lösung zu suchen wie Masters, lehnen sie sich zurück und werden zu Statisten. Anstatt ihnen mal die Chance zu geben, zu zeigen, was sie unter House gelernt haben, überlassen sie einer Medizinstudentin das Feld.

    Dass House von ihr quasi ermutigt werden muss, die Leiche zu untersuchen, war genau so absurd.

    Ich finde auch gut, dass endlich mal eine weibliche Hauptfigur eingeführt wird, die nicht Figur und Gesicht eines Supermodells hat, ohne gleich ausnehmend hässlich zu sein.
    Als neuer Charakter bekommt sie im Moment viel Screentime, darunter leiden die anderen Teammitglieder, aber besser so, als die Folge mit vielen Nebenhandlungen vollzustopfen.
    Dem ersten Teil stimme ich voll zu. Was die Screentime betrifft, finde ich es halt schade, dass man nicht das Team miteinbezogen hat. Masters wird mit aller Macht als moralische, aber mindestens so clevere Version wie House dargestellt. Wir hatten Chase als den kreativen Querdenker mit Schwierigkeiten, sich durchzusetzen, und Foreman als machtliebenden Arroganzling. Beide haben etwas von House wiedergespiegelt, dass er erkannt und auf seine Art gefördert hat. Sie sind ein bisschen wie er und doch nicht wie er, und das macht seine Beziehung zu seinen Ducklings so interessant. Auch Masters hat wohl einige seiner Qualitäten (medizinisches enzyklopädisches Wissen, Schwierigkeiten im sozialen Verhalten), und da wird sicherlich ein Schwerpunkt gesetzt in den nächsten Eps. Ich würde mir wünschen, sie würden dasselbe wieder mit den alteingesessenen Fellows machen. Denn die sind immer noch nicht 'fertig' und hätten es verdient, vielschichtiger dargestellt zu werden als zeitunglesende Däumchendreher.

    Da die Serie nun mal "House" heißt, ist er auch die Zentralfigur des ganzen.
    Kein Zweifel. Ich möchte auch keine Nebenhandlungen a la Foreteen und Chameron mehr. House ist am interessantesten, wenn er mit anderen agiert, weil dabei charakterliche Seiten beleuchtet werden, die mir an der Serie sehr gut gefallen. Wie er mit seinen Fellows umgeht oder mit Wilson, fand ich immer spannender als seine jetzigen Beziehungsnöte. Selbst in der letzten Staffel war das noch gut gemacht (Foremans Bruder, Chase und Cameron, Wilsons Wohnungseinrichtung). Mit der Konzentration auf Masters versucht man m.M., so etwas wie in den ersten drei Staffeln wiederzubeleben: die naive Studentin, die House 'bearbeiten' kann. Und ich finde es nun mal schade, dass man nicht wenigstens mit dem, was man etabliert hat, auch arbeitet. Für mich ist hier einfach Potential verschwendet, weil Chase und Foreman eine Bindung zu House haben, die ich gern weiter erforscht sehen würde. Da ich kein Fan von Beziehungsdrama bin, gibt mir "Huddy" einfach überhaupt nichts, aber das ist mein Problem und ich sehe keinen Grund, das nicht auch zu äußern. Die Serie hat es noch nie geschafft, eine einigermaßen funktionierende Beziehung zu zeigen. Leider setzt sich der Trend mit "Huddy" nahtlos fort. Allmählich wird das zu einer Formel, die vorhersehbar ist. Und das finde ich eher stressig, ja. Trotzdem kein Grund, nicht zu schauen, denn glücklicherweise gab/gibt es auch noch andere Schwerpunkte bei House.

  7. #16
    Avatar von sushi8553

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    Eigentlich war es wieder eine gute Folge, nur bleibt da dieses "eigentlich".
    Nach dem irritierendem aber tollem Teaser lief die Folge stark an und der Huddy-Konflikt der letzten Folge wurde gut weitergesponnen. In diesem Falle muss ich mich auch ehrlich gesagt auf Cuddys Seite schlagen, denn dass sie einen Beweis für House Theorie fordert ist bereits seit der allerersten Episode so. Und wenn House sie dann hintergeht, kann ich verstehen dass sie enttäuscht ist. Ich denke auch ihr Problem war es viel eher, dass House, von dem sie irgendwo natürlich erwartet nach seiner Überzeugung zu handeln, es ihr nicht gestanden sondern sie belogen hat. Weitergehend hätte ich mir aber schon gewünscht, wenn Cuddy die Sache dann, nachdem House "gerettet" ist, auf sich beruhen gelassen hätte und es in der nächsten Folge wieder mit den schönen Seiten ihrer Beziehung (wie in Folge 2 und 3) weitergegangen wäre.
    Der Charakter Masters gefällt mir weiterhin, auch wenn ich durchaus hoffe, dass ihre Screentime eingedämmt wird und sich auch der Rest des Teams entwickeln darf.
    Die Story um Wilsons Patientin fand ich durchaus gelungen, auch wenn mich Sam nicht wirklich begeistern kann.
    Mein Problem mit der Folge spiegelt sich in der Entwicklung der Freundschaft zwischen House und Wilson wieder. Es scheint für mich schon beinahe so, dass Wilson sein Interesse an House verloren hätte, weil House ja nicht mehr der große "Problemfall" ist. Von einem Freund hätte ich es nämlich schon erwartet, dass er sich um House kümmert, als dieser dort eingesperrt war.
    Die Folge reiht sich in die bisher großartige siebte Staffel ein, nur harpere ich mit Cuddys Abgang und der Entwicklung der Hilson-Beziehung.

  8. #17
    Al Dopa
    Avatar von Al Dopa
    Zitat Zitat von ~Noa~ Beitrag anzeigen
    . Wir hatten Chase als den kreativen Querdenker mit Schwierigkeiten, sich durchzusetzen, und Foreman als machtliebenden Arroganzling. Beide haben etwas von House wiedergespiegelt, dass er erkannt und auf seine Art gefördert hat. Sie sind ein bisschen wie er und doch nicht wie er, und das macht seine Beziehung zu seinen Ducklings so interessant. Auch Masters hat wohl einige seiner Qualitäten (medizinisches enzyklopädisches Wissen, Schwierigkeiten im sozialen Verhalten), und da wird sicherlich ein Schwerpunkt gesetzt in den nächsten Eps. Ich würde mir wünschen, sie würden dasselbe wieder mit den alteingesessenen Fellows machen. Denn die sind immer noch nicht 'fertig' und hätten es verdient, vielschichtiger dargestellt zu werden als zeitunglesende Däumchendreher.
    Dem kann ich nur zustimmen, aber ich bin überzeugt, dass auch Chase und Foreman wieder interessante Storylines bekommen.
    Der Zeitpunkt ist ganz gut gewählt jetzt eine neue Figur einzuführen, nachdem viele Handlungsstränge aus den vorigen Staffeln zu einem (zumindestens vorläufigen) Ende geführt wurden (Die House/Cuddy Beziehung, die Vicodinabhängigkeit, Chase und Camerons Ehe, der Abgang von 13). Natürlich ist es bitter, wenn man eine Nebenfigur besonders mag und die im Moment wenig Aufmerksamkeit bekommt, aber ich finde es tut gut, jetzt den Fokus auf eine neue Figur zu legen.
    Masters ist gerade mal zwei Folgen mit dabei und es ist noch nicht abzusehen, was sich aus ihrer Teammitgliedschaft entwickelt, vielleicht ist es ja endlich der Beginn eines längeren Storyarcs.
    Obwohl mir die Folgen bisher ganz gut gefallen haben, habe ich immer noch das Gefühl, dass die Staffel noch nicht so richtig begonnen hat.
    Im Übrigen ist doch noch nicht aufgelöst worden, was hinter Chases häufigen Verabredungen mit wechselnden Partnerinnen steckt, also hab Geduld, wir werden bestimmt noch mehr über Chase und Foreman erfahren.:Augenzwinkern_2:

    Mit der Konzentration auf Masters versucht man m.M., so etwas wie in den ersten drei Staffeln wiederzubeleben: die naive Studentin, die House 'bearbeiten' kann.
    Von dem, was man bisher gesehen hat, würde ich eher sagen, dass es andersherum ist. Die ebenso clevere, aber moralischere Ausgabe von House bewirkt vielleicht etwas in ihm, womit er die nächsten Folgen zu kämpfen haben könnte.

    Deshalb finde ich, dass die Serie jetzt an einem spannenden Punkt angekommen ist und ich hoffe, dass ich nicht von den weiteren Folgen nicht enttäuscht werde.

  9. #18
    Avatar von Violett

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    7x07 - Gefahr von gestern? (A Pox on our House)

    Originaler Episodentitel: A Pox on our House
    Episodennummer: 139
    US Erstausstrahlung: 15.11.2010
    Deutsche Erstausstrahlung: 17.05.2011
    Regisseur: Tucker Gates
    Autor: Lawrence Kaplow


    Inhalt:
      Spoiler 
    House begibt sich in tödliche Gefahr, als er absichtlich in die Quarantäne-Station eindringt.
    Eine Hobbytaucherin, die sich im Wrack eines Sklavenschiffs vermutlich mit Pocken angesteckt hat, bringt Doktor House in den Clinch mit der Seuchenbehörde. Er betreibt eigenwillige Nachforschungen - mithilfe einer Internet-.....künstlerin - und gelangt zur Überzeugung, dass keine Pockenerkrankung vorliegt. House verschafft sich unerlaubt Zugang zur isolierten Patientin und erkennt zu spät, dass er sich geirrt hat.

    mit Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Lisa Edelstein (Dr. Lisa Cuddy), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase), Peter Jacobson (Dr. Chris Taub), Amber Tamblyn (Martha Masters)

    Quellen : Dr. House: Infos zur TV-Serie Dr. House / House, M.D. (TV-Serie) - wunschliste.de

  10. #19
    Avatar von Housefan

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    Die Folge war ja mal nicht schlecht, wenn ich auch irgendwann durch das ständige Pocken-Hin-und-Her nicht mehr durchgestiegen bin. Dieses Mal gerät sogar House in Gefahr, da er durch sein eigenmächtiges Verhalten mit dem Vater eingesperrt wird, da die Gefahr besteht, dass auch er sich infiziert hat. Aber so richtig dramatisch fand ich das nicht, denn es war ja klar, dass er nicht sterben wird…ohne ihn ergibt die Serie schließlich keinen Sinn.
    Tja, aber zu einer Versöhnung zwischen House und Cuddy ist es nicht gekommen, da sie nicht verzeihen kann, dass ihr Freund sie beim letzten Fall belogen hat.
    Lustig war die Übersetzerin des niederländischen Logbuches..klar, dass House da ungewöhnliche Wege geht.
    Wilsons Freundin Sam war auch mal wieder zu sehen..so richtig sympathisch ist sie mir aber nicht. Aber Wilson will nun ein Kind von ihr..mal sehen, ob das tatsächlich was wird.
    Und auch Masters überzeugt mich noch nicht…hat sie im Original eigentlich auch so eine nervige Stimme? Aber immerhin hat sie mit ihrer Diagnose die Patientin und vielleicht auch House gerettet.

  11. #20
    Avatar von ~Noa~

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    20.04.2009
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    Zitat Zitat von Housefan Beitrag anzeigen
    Und auch Masters überzeugt mich noch nicht…hat sie im Original eigentlich auch so eine nervige Stimme?
    Zumindest klingt sie nicht schnippisch, wie das bei den deutschen Frauenstimmen oft zu bemängeln ist. Eigentlich kommt sie mir im Original viel unsicherer und schüchterner vor.

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