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7x14 - Beziehungsweise (Recession Proof)

Erstellt von Violett, 31.01.2011, 20:19 Uhr · 19 Antworten · 5.565 Aufrufe

  1. #11
    Al Dopa
    Avatar von Al Dopa
    Zitat Zitat von ~Noa~ Beitrag anzeigen
    Die Ep im ganzen zu bewerten, finde ich sehr schwer. Ich kann nicht mal sagen, ob sie gut oder nicht so gut war. Bin wirklich hin- und hergerissen.
    Ging mir ebenso, vielleicht weil es an der Folge nichts auszusetzen gab, sie aber mich andererseits auch nicht wirklich mitgerissen hat.

    Bemerkenswert war mal wieder nur der Handlungsstrang um House/Cuddy
    Natürlich denkt jeder (die Zuschauer, Wilson , Cuddy), dass er nicht auf dem Charityevent erscheinen wird oder ein völliges Desaster veranstalten will, weil er sozial inkompetent ist, Veranstaltungen dieser Art generell hasst oder überhaupt ein Arsch ist. Aber diesmal ist es ganz anders, er meint es tatsächlich ehrlich.

    Aber damit das alles nicht zu kitschig wird, bleibt er am Ende doch fern, weil in eine persönliche Krise gerät. Und als dann jeder glaubt jetzt ist alles aus, überrascht er mit einer Erklärung, die einem Quantensprung in seiner Charakterentwicklung gleichkommt, natürlich muss man auch das etwas abmildern, deshalb ist er betrunken und macht die vulgäre Bemerkung.

    Dieses doppelte Spiel mit den Erwartungen der Zuschauer hat mir sehr gut gefallen und da sieht man auf welchem schmalen Grat die Autoren mittlerweile wandern müssen, um bei einer so gut entwickelten Figur wie House noch etwas Überraschendes zu bringen.

    Nur den Gesichtsausdruck von Cuddy am Ende fand ich etwas unangemessen, sie hätte eher erschüttert anstatt nur genervt aussehen sollen, hat sie den nicht begriffen, welche unglaubliche Entwicklung gerade stattgefunden hat? Schon öfter hat House die Möglichkeit gehabt glücklicher zu leben (ein Leben mit Stacy, verbesserte Laune durch Antidepressiva, Methadonbehandlung), aber jedes Mal hat er sich dagegen entschieden.

    Dass er dieses Mal den anderen Weg wählt steht im Einklang mit dem Thema dieser Staffel, das allmählich erkennbar wird, sämtliche mögliche Untiefen einer Beziehung auszuloten und sie gegen alle Erwartungen zu umschiffen bis, ja bis was kommt? Ist ein Schicksalsschlag jetzt unvermeidlich um der Beziehung ein Ende zu setzen?


    Vielleicht interpretiere ich da zu viel hinein, aber nach der letzten kruden Ep und den ständig 5exuell gefärbten Andeutungen über Cuddy könnte man glauben, sie besteht hauptsächlich aus körperlichen Attributen, die es zu nutzen gilt.

    Das Thema 5ex ist hat immer für witzige Sprüche gut und politische Unkorrektheiten gut und bis auf die letzte Folge,die wirklich etwas too much war, hat mich das nie gestört.
    Denn im Grunde geht es House gar nicht um 5ex. Er hatte nie Affären oder One Night Stands und wenn er unbedingt 5ex wollte, dann nahm er sich eine Prostituierte und das finde ich für eine Serienfigur, die gerade nicht dem Klischee des Saubermanns entspricht sehr bemerkenswert. Auch unter den strahlenden Helden gibt es wenige, die Beziehungen so ernst nehmen und es so ehrlich meinen wie House, das war nicht zuletzt daran zu erkennen, wie er sich bei Taubs Ehekrise gegen Ende der 6.Staffel verhalten hat.
    Aber um das nicht allzu bieder und pathetisch wirken zu lassen, wird es unter den zahlreichen 5exuellen Anspielungen versteckt, die man aber nicht allzu ernst nehmen darf.

  2.  
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  3. #12
    Avatar von Kathrina

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    Was für eine Episode! Grandioser Einstand eines neuen Drehbuchautoren (J.C. Kelley), der zweite diese Saison (nach 7x02, „You Must Remember This“ von K. Lingenfelter). Und beide absolut goldrichtig. Sie schreiben die Charaktere dermaßen stimmig, es ist eine wahre Freude, ihre Interaktion zu sehen.

    Bevor ich die Episode angesehen hatte, wurde ich gewarnt: „Es könnte sein, dass dir das Ende nicht wirklich gefällt“… mal sehen, so was ist fast nicht möglich bei mir.

    Beginnen wir mit dem Anfang, eher wir beim Ende ankommen.

    Diesen House habe ich gerne! Ehrlich, auch wenn ich von Huddy shipping sehr weit entfernt bin, finde ich die Entwicklung, die House in dieser Saison, sehr stimmig und eine großartige Reise. Diese Episode ließ einige Puzzlesteine vom Bild zusammenflicken, und das Ganze nimmt erkennbare Formen an.

    Es ist vielen aufgefallen, dass House diese Saison (wie auch schon in letzter Saison) weniger obsessiv ist. Seine Gedanken kreisen nicht mehr rund um die Uhr nur um den POW, er ist weniger involviert (auch durch die Abwesenheit des ‚Whiteboard‘ gekennzeichnet). Was soll ich sagen, das ‚Whiteboard‘ war wieder da, House war sehr engagiert in dem Fall, mit Leib und Seele. Er löste den Fall, aber leider, leider, einen Tick zu spät, und der Patient konnte nicht mehr gerettet werden. House tut das, was in so einem Fall House zu tun pflegt: Grübeln. Nach außen, insbesondere Wilson gegenüber, gibt er sich betont lässig: „Why should I (not be OK)? I diagnosed him“. Kaum ist Wilson weg, fällt die Maske und er versinkt in Selbstzweifel.

    Was macht House, wenn es ihm schlecht geht? Als er einsam war, ging er nach Hause, an seinem Piano, spielte und trank. Jetzt geht er in eine Bar und trinkt. Natürlich findet ihn Wilson dort, nach der Feier, und wirkt erleichtert, als er ihn zwar schwer betrunken, aber ansonsten einigermaßen wohlbehalten antrifft. House hat mittlerweile eine Entscheidung getroffen. Draußen regnet es schwer, und House darf natürlich so nicht fahren, läuft zu Fuß.

    Wenn er bei Cuddy ankommt, ist er vom Regen völlig durchnässt, und die Augen sind gerötet. Tränen kann man an dem durchnässten Gesicht natürlich nicht erkennen, aber die roten Augen und die Rotznase sind verräterisch.

    Ich liebe den betrunkenen House. Er wirkt so ehrlich und zerbrechlich. Ich liebe es, wie er Cuddy sagt, dass sie absitzen muss, er hat ihr etwas Wichtiges mitzuteilen. Natürlich denkt sie, dass er die Beziehung beenden will. House hatte immer seine Angst, Glück in der Liebe oder allgemein dürfe er nicht haben. Aber diesmal kommt es schlimmer. Er will sie ja gar nicht verlassen, ja, er bringt eine Liebeserklärung mit so vielen Dornen dran, dass es mich nicht wundert, dass Cuddy sauer dreinblickt. Wie kann sie sich denn freuen, wenn er ihr offen sagt, dass er glaubt, dass sie ihn „crappy doctor“ macht. Nicht gerade erbaulich. Er sagt ihr ins Gesicht und glaubt es auch, dass Menschen wegen ihr gestorben sind und weitere Menschen sterben werden, weil er ihretwegen abgelenkt und nicht mehr so gut ist. Und dennoch: Wie romantisch ist es denn: „… and you are totally worth it“.

    Wer House auch nur annähernd kennt weiß, dass es das erste Mal ist, das er diese Gewichtung macht. Das erste Mal, dass er glaubt, er verdient es auch glücklich zu sein, und zum ersten Mal sein eigenes Glück an erster Stelle stellt. Wer hat behauptet, er tue nichts, was ihm nichts bringt? Richtig, Wilson.

    Wenn er das immer noch glaubt, dann ist er (Wilson) wirklich bitter, bitterer als House eigentlich. Süß, dass er es diesmal eingesehen hatte und zugeben konnte.

    House hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass er sich zwar als selbstsüchtig gibt, jedoch häufig selbstlos handelt. Höre nicht, was ich sage, sondern schau, was ich tue. Das gilt für House sogar mehr als für Durchschnittsmenschen. Er lügt, betrügt, stielt, manipuliert. Er ist selbstsüchtig im Kleinen. Schließlich schaut niemand, dass es ihm gut geht, wenn er es nicht selber tut. Wenn es aber um Großes geht, dann ist er häufig selbstlos bis zur Selbstaufgabe. Wilson soll es am besten wissen: House zögerte keine Sekunde, als ihn Wilson bat, sein Leben auf Spiel zu setzen, um Amber zu retten. House gab die Methadonbehandlung nicht auf, als Cuddy ihm mit Rausschmiss drohte aber nicht den Magen hatte zuzugeben, dass er ihr wichtig ist („Why do you care if I’m happy?“ Sie schweig feige.), aber verzichtete sofort drauf als er meinte, mit Methadon ist er ein schlechterer Arzt. Er verzichtete auf Stacy, weil er glaubte, er kann sie nicht so glücklich machen wie Mark. Ganz zu schweigen von den nahezu suizidalen Selbstversuchen wie mit dem vermeintlich infektiösen Blut oder mit den Pocken, die keine Pocken waren.

    House ist selbstlos dort, wo es am meisten kostet. Wenn man das weiß, ist man bereit, ihm die alltägliche Selbstsüchtigkeit zu verzeihen. Dieses Mal verzichtet er auf seine einmalige Gabe. Wie muss sich Cuddy dabei fühlen? Seine Gabe ist für sie so erotisch wie sein Blick. Dass sie da sauer dreinblickt… Als ihre Mutter zu sterben drohte, hatte House Angst, dass ihm Cuddy das für immer vorhalten würde. Umgekehrt muss er wohl ihr unbewusst die Schuld am Tode eines jeden Patienten geben, denn er künftig verliert. Aua!

    Ich hoffe er lernt dann mit der Zeit, sein altes brillantes Selbst zu sein, ohne auf jedes private Glück zu verzichten. Und er sollte sich damit beeilen, denn die nächste Krise ist im Anmarsch.

    PS: Die 5exbemerkung: Natürlich kam sie aus dem Blauen heraus, er war ja schliesslich blau! :Augenzwinkern_2:

    PPS Es war offenbar nicht die erste, sondern die zweite Episode, die J.C. Kelley geschrieben hat, die erste war „The Knight Fall“.

    Hier noch ein Goody für alle:


  4. #13
    Avatar von Violett

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    Habe gerade diese Folge zusammen mit meiner Mutter geguckt. Ihr Kommentar zu der Schlussszene mit House und Cuddy: „Man, man, man, das war eine Schnulze!“ :gähn:

  5. #14
    Avatar von Violett

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    7x14 - Beziehungsweise (Recession Proof)

    Originaler Episodentitel: Recession Proof
    Episodennummer: 146
    US Erstausstrahlung: 28.02.2011
    Deutsche Erstausstrahlung: 11.10.2011
    Regisseur: S.J. Clarkson
    Autor: John C. Kelley


    Inhalt:
      Spoiler 
    Cuddy erhält eine Auszeichnung und hofft, dass House der Zeremonie an ihrer Seite beiwohnen wird. Gleichzeitig fürchtet sie sich davor. Ein Patient und gescheiterter Geschäftsmann, der seiner Frau weiterhin beruflichen Erfolg vorgaukelt, fordert das Team und wirft bei House eine existenzielle Frage auf: Ist sein Beruf mit der Beziehung zu Cuddy vereinbar?

    mit Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Lisa Edelstein (Dr. Lisa Cuddy), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase), Peter Jacobson (Dr. Chris Taub), Amber Tamblyn (Martha Masters)

    Quellen : Dr. House: Infos zur TV-Serie Dr. House / House, M.D. (TV-Serie) - wunschliste.de

  6. #15
    Avatar von dyex

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    73
    Dass House nicht zu der Party gekommen ist, war vorherzusehen.
    Er war seit der ersten Staffel nich auf vielen "Feiern" ( Chase und Cameron Hochzeit, Kutners Beerdigung, Chase Jungessellenabend).
    Das Ende hat mich doch überrascht. Wenn er sich für sie entscheiden würde, were er trotzdem auf der Party gegangen, dann gebe es keinen Grund sich zu besaufen.
    Die Foreman und Taub Geschichte hätte tiefer gehen können war aber so auch nich schlecht. Masters hat mich am Anfang an Vogler und den Polizisten erinnert und an Cuddy also an jeden der House die Fälle versaun wollte.
    Sie hat zwar in dieser Folge nix versaut nich, doch da ist es mir eingefallen. Überraschenderweise wirkte sie sympathischer als in den früheren Folgen. Liegt wohl an der Lügerei, dass zeigt doch dass sie nicht festgefahren ist.
    Der Patient hat mich nicht überzeugt, wieder überraschenderweise, es gab doch alles was es zu einem typischen House-Fall machte, außer House eben.
    Von House wird zwar immer wieder gesagt, dass er Patienten-Kontakt meide, doch eig. hat er mit jedem Patienten min. einmal gesprochen.

  7. #16
    Avatar von Housefan

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    1.780
    Nach langer Zeit ist also mal wieder ein Patient gestorben (und wurde dieses Mal sogar nicht von einem Teammitglied gekillt).
    Ansonsten gab es Beziehungsstress zwischen Taub und Foreman sowie zwischen Cuddy und House. Cuddy bekommt einen Preis bei einer Charity-Gala. Wilson befürchtet, dass House mit irgendwelchen kindischen Aktionen die Feier stören will.
    Aber durch den Tod des Patienten beginnt er an der Beziehung zu Cuddy zu zweifeln. Er glaubt, dass er Schuld ist, weil er nun glücklich ist und dadurch kein guter Arzt mehr ist. Er erinnert sich an weitere Fälle, in denen die Patienten gestorben sind: Die Mutter des neugeborenen Babys aus der Folge 7.5 (Wer qualifiziert sich für das 4. Gebot?), sowie den Vater mit den Pocken aus 7.7. (Gefahr von gestern). So sah es schon nach einer Trennung aus. Aber House entscheidet sich (vorerst ?) doch für das Glücklich-Sein.
    Und sonst? Masters wird so langsam erwachsen und schafft es mittlerweile auch zu lügen.
    Insgesamt eine nicht so schlechte, aber auch keine überragende Folge.

  8. #17
    Avatar von Houslerin

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    Ich finde es toll, dass Taub und Foreman sich jetzt doch zu Gunsten ihrer WG entschieden haben.
    "Er wollte mich vergiften!", ich fand es so toll, wie die beiden dann immer los gerannt sind und die Diskussion auf der Toilette war wirklich lustig. Besonders natürlich die Beiträge von Taub und Foreman dazu.

    Masters und Chase...auch so eine Sache für sich, sie hat schon irgendwie einen Narren an ihm gefressen. Die Szene der beiden an der Treppe fand ich wirklich schön.

    Langsam find ich es irgendwie...ich weiß nicht, mir fehlt das passende Wort,...nervig, durchschaubar; Huddystreit und am Ende der Folge treffen die beiden dann wieder in einem ruhigen Moment zusammen.

    Aber lustig fand ich es trotzdem, wie House sich am Anfang versteckt hatte und die ganze Szene mit der Band war auch klasse.

    Am besten: Die "Kuschel"- Szene am Anfang und Chase´s Gesichtsausdruck dazu.

  9. #18
    Avatar von Sandy House

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    Ich finde die Folge klasse.

    Die Geschichte mit dem Patienten war traurig.

    Foreman und Taub waren wieder genial.:brille: Die beiden als WG Genossen sind einfach spitze. Herrlich, wie sich die beiden gezofft haben, die Sache mit dem verdorbenen Essen und wie die beiden auf die Toilette geflohen sind.

    Die Szene mit House und der Mariachi Band war auch toll.

  10. #19
    Avatar von Sonnenlicht

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    252
    Gelungene Folge.

    House war wieder klasse, zuerst wird Masters erwachsen und er drückt sie an sich, dann die Geschichte mit der Mariachi Band und keiner will ihm glauben, dass er es nur gut meint mit Cuddy.
    Die Patientengeschichte war sehr traurig und dann stirbt auch noch der Patient.
    House zweifelt an sich und seinen Fähigkeiten und gibt sich die Schuld an dem Tod des Patienten. Letztendlich entscheidet er sich aber fürs Glücklichsein mit Cuddy.
    Die Interaktionen zwischen Taub und Forman waren spitze. Besonders die Diagnosesitzung auf der Toilette.
    Am Schluss fand ich die Szene zwischen Chase und Masters noch sehr nett.

  11. #20
    Avatar von Sandy House

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    Zitat Zitat von Sonnenlicht Beitrag anzeigen
    Gelungene Folge.

    House war wieder klasse, zuerst wird Masters erwachsen und er drückt sie an sich, dann die Geschichte mit der Mariachi Band und keiner will ihm glauben, dass er es nur gut meint mit Cuddy.

    Die Interaktionen zwischen Taub und Forman waren spitze. Besonders die Diagnosesitzung auf der Toilette.
    Oh ja, House war klasse, wie immer. Die "Unsere Kleine wird erwachsen" Szene am Anfang, als er Masters an sich drückt, war super, ebenso wie die Geschichte mit der Mariachi Band. Die Szene, wo House sich vor Cuddy versteckt hat, fand ich auch lustig.

    Über die Diagnosesitzung auf der Toilette habe ich mich ebenfalls köstlich amüsiert.

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