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7x15 - Schlag auf Schlag (Bombshells)

Erstellt von Violett, 19.02.2011, 01:53 Uhr · 78 Antworten · 15.348 Aufrufe

  1. #21
    Avatar von MyHouseFriend

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    Boah, ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sagen würde... und das auch noch sooo direkt, nicht verpackt in schönen Worten, gespickt mit Entschuldigungen: ICH HASSE CUDDY!
    Hallo?! Was sollte das denn? Ja, ok, sie war enttäuscht, dass House nicht so da war für sie, wie sie es sich gewünscht hätte. Aber Entschuldigung, sie weiß doch, mit wem sie zusammen ist und dass House anders ist als andere und sich auch entsprechend verhält. Davon mal ganz abgesehen sollte man als Kranker/ggf. Sterbender auch seinen Mitmenschen gegenüber einräumen, dass auch diese schwer mit so einer Situation umgehen können und sich auch entgegen allen Erwartungen verhalten können. Was hat House denn getan?! Zwei oder vier Vicodin genommen, um dann bei ihr sein zu können... und dafür bekommt er jetzt einen Arschtritt?! Also da hätte es plausiblere Möglichkeiten gegeben, um die beiden aus Spannungsgründen wieder auseinander zu bringen.

    BTW: ich bin ja gespannt, wie RTL die Zombie-Szene handeln wird. 21.15 Uhr cut und 0.30 Uhr uncut? Das wird spannend!

  2.  
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  3. #22
    Avatar von charioso

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    Jetzt mal ehrlich.....die Storyline für Cuddies Trennung von House ist doch echt bei den Haaren herbeigezogen...die Folge war eigentlich recht witzig mit den Träumen von Cuddy. Aber dann zum Schluss wieder der alte Hut mit dem Vicodin. Naja...

  4. #23
    Avatar von Batgirl

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    Ich kann MyHouseFriend nur zustimmen: Das Verhalten von Cuddy ist einfach unerträglich!
    Wie war das mit 'Du musst dich nicht ändern - ich liebe dich'? Und jetzt der Tritt mitten ins Gesicht!
    Seine ganzen Bemühungen um ihre Beziehung, seine Kämpfe darum, was wann richtig ist, und was jeweils zu tun ist...
    Und sie wirft ihn einfach zurück in das Elend, aus dem er gekommen ist.
    Ich kann mir nicht helfen, ich finde sie nur zu verachten
    Wer ist denn der ichbezogene in dieser Beziehung?

  5. #24
    Avatar von Dr.GregHouse

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    *Batgirl und MyHouseFan zustimmt*

    Wie gesagt, ich kann nur hoffen, dass sich das GANZ SCHNELL wieder ändert. So war es absolut nix, egal für welche Seite (sowohl bei den "Fans" als auch bei den Charakteren)...

  6. #25
    Avatar von haihappen03

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    Nach langen Schweigen "sage" ich jetzt auch mal wieder was. :-)
    Die Folge war toll gemacht, aber das Ende gefiel mir genausowenig wie den meisten von euch. Aber das bezieht sich irgendwie auf die ganze Umsetzung der Huddy Geschichte.

    Aber was ich mich frage. Darf House eigentlich weiter praktizieren wenn er wieder Vicodin nimmt? Er hatte ja seine Zulassung verloren nach Mayfield. Und jetzt ist es ja auf jeden Fall eine Sucht, da es ja 1 1/2 Jahre ohne Vicodin ging und seine Schmerzen sehr erträglich waren.

  7. #26
    Avatar von MyHouseFriend

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    Ich habe mich die ganze Nacht über diese Episode geärgert! Klar, aus Sicht der Drehbuchautoren konnte ja nicht dauerhaft Friede, Freude, Eierkuchen zwischen House und Cuddy herrschen. Das tat es meiner Ansicht nach aber auch nicht. Ich fand bisher, dass die Beziehung zwischen den beiden toll integriert wurde, ohne dass Spannung verloren ging. Ok, um andere Zuschauer nicht zu verprellen, und die Huddys hatten ja schließlich was sie wollten, musste eben eine Veränderung her, aber doch nicht so! Es hätte zehnmal mehr plausiblere Gründe gegeben, um die beiden auseinander zu bringen!

    Der Umgang mit Suchtkranken ist nicht einfach und oftmals kann den Betroffenen erst geholfen werden, wenn diese endgültig alles verloren haben (Familie, Freunde, Job und ggf. auch noch die Wohnung), weil sie sich erst dann das Suchtverhalten eingestehen und bereit sind Hilfe anzunehmen. Manchmal ist das Fallenlassen des Süchtigen für die Co-Abhängigen die einzige Möglichkeit selbst damit umzugehen und tatsächlich zu helfen, auch auf die Gefahr hin, dass der Süchtige erstmal noch tiefer abstürzt.
    Vermutlich wollten die Drehbuchautoren dieses Umgangsverhalten nutzen, um den Splitt herbeizuführen. Nur das es eben einfach nicht passt! Wenn House schon seit Wochen wieder vicodinabhängig gewesen wäre, er ggf. zur Gefahr für Patienten oder Rachel geworden wäre, dann wäre Cuddys Verhalten nachvollziehbar und sogar aus Sicht einer Mutter richtig. Aber sorry, EIN Rückfall?! Ok, natürlich kann ein Rückfall zurück in die Abhängigkeit führen, aber wenn ich mit einem Süchtigen zusammen bin, dann weiß ich, dass die Gefahr eines Rückfalls immer besteht, ein ganzes verdammtes Leben lang! Wenn man damit nicht umgehen kann, dann sollte man gar nix erst anfangen und Cuddy als Ärztin sollte das am besten wissen. Und außerdem, darin stimmen ja die meisten überein, sollte man als Partner in erster Linie unterstützend zur Seite stehen. Ein Fallenlassen macht nur Sinn, wenn der Abhängige sich nicht helfen lassen will und nur so zur Selbsterkenntnis gelangen kann. House ist sich jedoch seiner Sucht völlig bewusst und geht damit offensiv um. Es bestand nicht die geringste Veranlassung House gleich in die Wüste zu schicken!

    Klar, House war viel zu lange clean, irgendwann musste das Vicodin wieder in seinen Alltag treten. Mal ehrlich, die bewegendsten Szenen hatte House ja oft, als er völlig stoned war. Ein bisschen fehlt das schon, ein Teil von House, so wie wir ihn kannten und liebten ging ja mit der Entziehung verloren. Insofern "begrüße" ich den Rückfall, auch, weil absolut plausibel ist, das so etwas früher oder später passieren kann. Ich bin echt gespannt, wie es weiter geht.

    Insgesamt war es jedoch eine tolle Episode. Um ehrlich zu sein, hatte ich Schlimmeres erwartet. Ich befürchtete, dass die Traumszenen die gesamte Epidode dominieren würden. Letztendlich waren sie aber nur ein kleiner Teil. Ich war angenehm überrascht. Man muss sich mal aus Produzentensicht auf der Zunge zergehen lassen, wie viel Aufwand die für die wenigen Minuten betrieben haben! Irre! Selbst die Musical/Tanz-Traumsequenz war genial. Im Normalfall mag ich sowas nicht wirklich, aber die Umsetzung konnte sogar mich begeistern... die Farben, der Schnitt, die Choreografie, da stimmte einfach alles und es wirkte nicht lächerlich. Hut ab!

  8. #27
    Avatar von StevieRyan

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    Also so sehr ich mich auch über das Ende von Huddy und Cuddys Verhalten aufrege, kann ich schon verstehen, dass sie Schluss gemacht hat.
    Es hat sich ja schon länger abgezeichnet, dass sie unzufrieden ist. Und das Thema war immer "You don't care (enough)". D.h. sie hatte schon länger das Gefühl, dass er sich nur für ihre Belange interessiert, wenn sie ihm was nützen... So ist House nun mal und sie wusste das eigentlich auch, aber wie wir das vor ein/zwei wochen schon festgestellt haben (siehe Zahnbürste und Müll), konnte sie langsam nicht mehr damit leben, wie es so oft im Leben ist. Anfangs stören einen die Macken des anderen nicht oder man denkt, dass man mit ihnen leben kann. Nach einer gewissen Zeit nervt das Verhalten dann eben doch und man muss sehen, ob man damit leben kann.
    Für das Thema Trennung von House und Cuddy sieht es meiner Meinung nach so aus, dass sie einfach nicht mit seinem ganzen Verhalten leben kann. Wovon die Vicodinabhängigkeit natürlich ein Teil ist. Aber wie sie selber sagte, sie hatte es vergessen (oder auch verdrängt), bis es in einer ihrer schlimmsten Zeiten noch zu House Verhalten dazukam.
    Und wenn man es so sieht, ist es eigentlich ziemlich niederschmetternd, wenn der eigene Freund einem nur unter Drogen beistehen kann.

    Für die Zukunft hoffe ich, dass beide nochmal drüber nachdenken und sich miteinander arrangieren können, denn ändern kann man andere ja nicht.

  9. #28
    Avatar von ~Noa~

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    Zitat Zitat von haihappen03 Beitrag anzeigen
    Nach langen Schweigen "sage" ich jetzt auch mal wieder was. :-)
    Die Folge war toll gemacht, aber das Ende gefiel mir genausowenig wie den meisten von euch. Aber das bezieht sich irgendwie auf die ganze Umsetzung der Huddy Geschichte.
    Schön, mal wieder etwas von 'alten Bekannten' zu hören! :-)

    Mir gefiel die Huddy-Umsetzung auch überhaupt nicht, und das, obwohl ich kein erklärter Anti-Huddy bin. Ich fand nur schon die Umstände ihres Zusammenkommens so fragwürdig - House in totaler Not, Cuddy mit plötzlichem Sinneswandel und als rettender Engel vor dem erneuten Griff nach Vicodin. Und komischerweise habe ich dann doch gehofft, dass es irgendwie klappt. Die ganzen Eps in der 7. Staffel kam es mir aber so vor, als würde der grosse Knall nicht lange auf sich warten lassen, weil Cuddy nicht bereit war, House so zu akzeptieren, wie er nun mal ist ("I don't want you to change" bezog sich offenbar aufs Umziehen seiner Klamotten und nicht auf seine Persönlichkeit). Es ärgert mich jetzt ein wenig, wie Cuddy als Hausmütterchen dargestellt wird, die sich ein glückliches (und spießiges 50er Jahre-) Familienleben wünscht, von dem sie von Anfang an wusste, dass das reines Wunschdenken ist. Meiner Meinung ist Cuddy stark genug, um sich von solchen Illusionen nicht beeindrucken zu lassen. Und sie wäre auch eine Frau, die einem gefährdeten Suchtkranken helfen könnte, denn sie ist Ärztin und sollte die Mechanismen kennen.

    Dabei frage ich mich, ob sie doch in seinem Interesse gehandelt hat, zumindest ein bisschen. Vielleicht ist es ein heilsamer Schock für Süchtige, aber wie MyHouseFriend gesagt hat, er hat sich wirklich Mühe gegeben und hätte eine zweite Chance verdient. Ich muss auch sagen, dass ich diese "Man muss Schmerz zulassen, wenn man lieben will"-Phrase schwer verdaulich fand. Dass da auch Verlustangst dahinter steckt und nicht nur das Weglaufen vor Schmerz, hat sie gekonnt ignoriert. Andererseits braucht Cuddy kein zweites 'Kind', das sie erziehen muss. Sie braucht, laut eigener Aussage, jemanden, auf den sie sich verlassen kann. Und dafür ist House definitiv nicht der richtige. Entweder ein klarer Schnitt, oder sie findet sich damit ab, dass House kein 'Versorger' ist, der sie auf Händen trägt.

    Ich musste lachen, als Cuddy zu ihrer Schwester sagte "People can change". Wann in ihrer Beziehung war House denn anders als der House, den sie kannte? Sie hat sich weiter über ihn geärgert, er war weiter kindisch und sarkastisch, und bei der Eröffnung, dass sie ihn zu einem schlechteren Arzt macht, sah sie gar nicht glücklich aus. Vielleicht hat sie aus ihrer Sicht das richtige getan, indem sie sich von ihm getrennt hat. In ihrer Not nach einem Partner hat sie House nach Help Me durch die rosarote Brille gesehen, und die Realität hat sie eingeholt. (Erneut eine Chase/Cameron-Parallele, denn auch Chase war überhaupt nicht bereit, auf die kleinen Zeichen zu achten, weil er so verliebt in die Idee war, sie zu heiraten).

    Aber was ich mich frage. Darf House eigentlich weiter praktizieren wenn er wieder Vicodin nimmt? Er hatte ja seine Zulassung verloren nach Mayfield. Und jetzt ist es ja auf jeden Fall eine Sucht, da es ja 1 1/2 Jahre ohne Vicodin ging und seine Schmerzen sehr erträglich waren.
    Wenn Cuddy darüber das Sagen hat, kann ich mir nicht vorstellen, wie sie ihm glaubhaft seine Lizenz entziehen will. Er hat jahrelang offen Pillen geschluckt, und sie hat dabei zugesehen. Eine Sucht war es schon immer, und sie hat es toleriert. Ich würde allen Respekt für Cuddy verlieren, wenn es so weit käme.

    Kleine Anmerkung, ich finde es toll, dass die Serie immer noch für so starke Emotionen sorgt. Ich denke, irgendwas müssen TPTB richtig machen, um die Fans dermassen bei Stange zu halten, lol!

    Zweite Anmerkung: Die mögliche Lösung der australischen Karaokebar. Cuddy war vor der OP mit einem von House geschickten Chase konfrontiert, der genau das tat, was sie von House erwartet hat: er war anwesend. Vielleicht hat Cuddy hier House mit Chase' Attributen versehen, weil sie sich gewünscht hätte, es wäre House gewesen, der wie Chase gehandelt hat. Also hat sie, in ihrem Traum, aus House einen Australier gemacht. :-))

  10. #29
    Avatar von Thumby

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    Schreibe zwar recht selten hier, lese aber immer fleißig mit. Nach dieser Episode möchte ich aber auch mal was sagen.

    Mich hat das Ende auch völlig überrascht und ich war danach extrem enttäuscht von der Serie, aber nicht weil ich ein Huddy-Fan bin, denn die Beziehung hat mich nie wirklich gereizt. Aber man muss sich schon fragen ob das einzige, was den Drehbuchautoren noch einfällt, scheiternde Beziehungen sind?
    Wenn man mal die Staffeln Revue passieren lässt fällt einem House und Stacey, House und Lydia, jetzt wohl House und Cuddy, Wilson mit seinen 3 Ex-Frauen, mit Amber und dann wieder mit Frau Nr. 1, Taub und Ehefrau, Chase und Cameron, Foreman und seine Krankenschwester aus Staffel 3 oder wann das war, Foreman und 13...
    Es gibt unterm Strich keine Beziehung in dieser Serie die nicht gescheitert ist. Das ist so ungefähr das Unkreativste was die Drehbuchautoren machen könnten, weil man es bei jeder Beziehung die noch kommen sollte mittlerweile voraussehen kann, dass die nichts wird.
    Es wäre doch gerade eine Herausforderung gewesen, House und Cuddy, von mir aus auch mit Höhen und Tiefen, eine anhaltende Beziehung führen zu lassen, das hätte einen schönen Kontrast zu den anderen gescheiterten Beziehungen geschaffen.
    Also ich bin was das betrifft sehr enttäuscht. House soll keine Soap werden, wo man jede Woche darüber rätseln kann wer mit wem und wie lange. Den Anspruch haben sie sich mit den Anspielungen auf die schlechte Soap, von der House Fan war in den ersten Staffeln, selbst erschaffen. Ich hoffe mal die kriegen die Kurve noch, damit House nicht auf so einem Niveau enden muss.

    Zitat Zitat von Dr.GregHouse Beitrag anzeigen
    Oh große Scheiße! Große, große Scheiße.

    Ich kann nur hoffen dass - nachdem das jetzt mitten in der Staffel passiert ist - sich das ganze wieder einrenkt. Sonst krieg ich echt nen Ausraster!! Auch, was das Vicodin angeht.



    Ja, ein toller Erfolg, ich glaub, es hakt...

    Das hier ist genau die richtige Antwort auf diesen Nullsatz:



    DANKE Carpenter!!

    Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.
    Also ich bin auch kein Freund von der Idee dass House wieder Pillen schluckt ohne Ende aber was soll denn das, dass man hier fertig gemacht wird weil man nicht der Meinung der Masse ist?
    Wenn jemand die Vicodin-Idee gut findet weil sie vielleicht den Charakter von House interessanter macht oder warum auch immer ist das doch in Ordnung.
    House ist und bleibt ein Süchtiger der sich dann auch eben wie einer verhält.
    Aber es ist und bleibt eine Fernsehserie also kriegt euch bitte mal wieder ein.

  11. #30
    Avatar von Batgirl

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    Nachdem mich die Folge auch den ganzen Tag hindurch beschäftigt hat, möchte ich noch was hinzufügen:
    Für Depressive gibt es eine Regel: 'Treffen Sie keine Entscheidungen, solange Sie sich in einer Depression befinden' (z.B. den Job kündigen oder so)
    Cuddy war am Ende der Folge sicherlich auch nicht auf der Höhe, nach dem Schock über eine möglicherweise tödliche Erkrankung, einem operativen Eingriff und ihrer Enttäuschung über House.
    Gerade als Ärztin sollte sie dann den o.g. Spruch beherzigen und nicht einfach, Knall auf Fall, eine Liebesbeziehung beenden. House versucht noch, sie zu stoppen 'DON'T, DON'T, please DON'T!', aber sie zieht es einfach durch.
    Ich weiß, jeder macht Fehler. Aber dass sie in ihrem Zustand extra zu House gefahren ist, um ihn zu 'überführen' und dann in die Wüste zu schicken, deutet nicht gerade auf eine Handlung im Affekt hin.
    Ich kann mir momentan nicht vorstellen, wie die beiden sich künftig begegnen sollen, zumal der 'böse' House nun ja in die Sucht zurückzufallen scheint.
    Auf jeden Fall hätte ich mir ein Bisschen mehr Harmonie in der Huddy-Beziehung gewünscht, bevor sie schon wieder (warum eigentlich?) geopfert wird.

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