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Fazit zur 5. Staffel

Erstellt von Three_Stories, 01.04.2010, 17:52 Uhr · 0 Antworten · 1.671 Aufrufe

  1. #1
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    Fazit zur 5. Staffel

    Da es so ein Thema zur fünften Staffel noch nicht gibt, habe ich gedacht, ich mache das hier auf, um ein Resümee zu ziehen. Schon alleine deshalb, weil sich nach dem Finale jede Menge Gesprächsstoff ergibt. Wie schon die 4. Staffel war auch die 5. komplett anders als ihre Vorgänger. Schon der Beginn mit dem Streit zwischen House und Wilson war anders, dann die Rolle des Privatdetektivs und dann standen in etlichen Folgen auch die Nebenhandlungen sehr im Vordergrund. Am Ende haben die Autoren dann überhaupt den größten Schritt gewagt und es scheint, als gebe es gerade den größten Einschnitt in der laufenden Serie. Zudem hat wohl dieser Wandel zwischen Realität und Halluzinationen bei den Meisten den größten Schock bisher hervorgerufen (bei mir war es jedenfalls so).

    Ich sehe diese Staffel durchwachsen. Es gab etliche Aufreger, die zu heißen Diskussionen geführt haben, sei es Huddy, Foreteen oder das kontroverse Finale. Nachdem die Season jedenfalls mit dem Bruch zwischen House und Wilson vielversprechend begann, wurde der viel zu schnell aufgelöst, was uns wenigstens die geniale Folge "Birthmarks" verschaffte. Trotzdem begann die Staffel dann eher dahinzuplätschern und die einzige Konstante in der Folge war das ewige Spielchen zwischen House und Cuddy, das einige Folgen dominierte (5x08, 5x10, 5x14, 5x15). Nebenbei beginnen Rahmenhandlungen um andere Personen, die dem Protagonisten und oft auch den Krankheitsfällen wertvolle Zeit kostete. Diese Handlungen (Taub, Foreteen) waren zwar durchwegs interessant, jedoch nicht in derartiger Fülle. Schließlich begann man sehr früh mit dem Einleiten des Staffelfinales (5x16), was aber zu diesem Zeitpunkt keiner merkte. Trotzdem fallen die Versuche von House zur Veränderung auf, die nicht gelingen und ihn immer weiter nach unten drücken. Der Paukenschlag kam mit Kutners Selbstmord aber erst und hat die Stimmung schlagartig geändert. Waren es vorher nur leise Andeutungen, merkte man ab diesem Moment, dass etwas nicht stimmte. In 5x21 haben uns die Autoren zwar kurz in Sicherheit gewiegt, aber nach dem Auftauchen von Amber war klar, dass House ein Problem hatte. In den letzten beiden Folgen schien dies wie durch ein Wunder überwunden, doch der tiefste Fall für House folgte erst: Der Gang in die Psychiatrie. Mit dieser letzten Folge haben sich die letzten acht Episoden auch wunderbar zusammengefügt. Die Versuche zur Veränderung in Softer Side, Social Contract und Locked-In bekommen dadurch nämlich neue Gestalt und man merkt, wie schlecht es House zu diesem Zeitpunkt schon gegangen sein muss. Ich bin überzeugt, dass Kutner nur der Auslöser war, denn House war schon angeschlagen genug. Somit kann man die Staffel grob in zwei Teile teilen: Der Erste, in dem noch mit Ideen gespielt wurde, manche leider fallen gelassen wurden und auch die Nebenfiguren etwas Zeit bekommen haben. Und der Zweite, in dem das große Finale behutsam Stück für Stück aufgebaut wurde. Und mit welcher Liebe das geschah, da kann ich die Staffel eigentlich nicht schlecht bewerten.

    Kommen wir zu den beherrschenden Themen. Da sind wie angesprochen House´ Versuche, sich selbst zu ändern. Mit seinem Vater in Birthmarks beginnt es, doch nie fühlt er sich nachher besser. (z.B. "Wilson, mein Dad ist tot") Dazu kommt die stetige Annäherung mit Cuddy, die zwar einigen Hamerons nicht gefallen haben mag, aber zugegeben auch sehr liebevoll aufgebaut und weiterentwickelt wurde. Die Fassade wurde recht früh gebrochen, das Hin und Her diente sicherlich der Comedy und war auch zum Teil ein Spiel mit den Shippern vor den Fernsehern und Bildschirmen. Manche Dinge waren zwar wenig gelungen (Cuddys Streiche gegen House, das Hin und Her in Softer Side), aber im Großen und Ganzen ist dieses Thema mindestens solide behandelt worden. Diese beiden großen Storys waren auch schon und da bin ich beim nächsten Kritikpunkt: Es gab zu viele kleine Geschichten, sodass Handlungsstränge fallen gelassen wurden und auch wenig Platz für die großen Themen gab. Die Krankheitsfälle waren zwar oft gut, haben aber nur selten den nötigen Platz bekommen und wurden daher auch langweilig bzw. peripher.

    Einen weiteren Absatz widme ich den Nebenfiguren. Kutner hat mir wie immer gefallen, stand zwar meist am Rande, doch er war witzig. Schade, dass ausgerechnet er gehen musste, aber in diesem Fall konnte man nichts machen. Taub hat ähnlich wenig Zeit bekommen und wenn, dann hat es mich kaum interessiert. Die Story um 13 war prinzipiell nicht schlecht, doch manche Dinge (Schlussszene mit dem Entführer in 5x09, plötzlicher Hirntumor) waren so aufgesetzt dramatisch, dass sie in mir Ärger und Bedauern hervorgerufen haben. Die Story mit Foreman war dafür recht okay, stand nicht so im Vordergrund und hat durchaus für witzige Momente gesorgt. Der wurde nach der Zerstörung seines Charakters in der 4. Staffel auch wieder sorgsam aufgebaut und er wurde zum Teil weiter House angenähert, auch was das Medizinische betrifft. Gefiel mir. Chase und Cameron standen leider überhaupt am Rande und wenn sie in Aktion traten (Story mit Hochzeit und ......), dann eher mäßig eingesetzt. Einzig Camerons Darbietung als Chefin von House hat mir sehr gut gefallen und sie sinnvoll eingesetzt. Schade, dass es nur für eine Folge war. Chase war kaum vorhanden und ist mir auch kaum abgegangen.

    Einen Absatz lang möchte ich auch noch die Folgen behandeln. Die, in denen House-Wilson, das über die ganze Staffel viel, viel zu kurz kam, eine große Rolle spielte (Birthmarks, Social Contract) waren mMn die Besten. Sagt einiges aus, auch wenn das Staffelfinale ebenso genial inszeniert wurde. Viele Folgen wurden auch noch durch überragende Schlussszenen oder Comedy-Segmente gerettet, schlecht waren kaum komplette Folgen. Nur Teile; Diese Teile, die ich unlängst kritisiert, es dann aber wieder zurückgenommen habe. Und doch schleichen sich bei House immer öfter gezwungene Stimmungsmache und übertriebene Seifenoper-lastige Szenen ein. Wie die schon angesprochenen Dinge mit 13, wie Chase, der aus dem OP rennt, um mit Cameron zu sprechen, wie Cuddy zu ihrem Baby kommt, wie House und sie sich ohne Grund küssen, wie das Baby mitten in einer OP (oder Untersuchung?) zu brüllen beginnt und Cuddy es anschreit, wie...; Ihr wisst, was ich meine. Die leisen Töne dominieren House zwar noch und ich hoffe, dass es so bleibt. Dennoch sollte man die Geschichten weiter so unterschwellig und mit Andeutungen fahren. Wie im Staffelfinale um House.

    Zum Abschluss noch ein wenig Spekulation. Wenn der Schnitt wirklich langfristig beibehalten wird und nicht blitzschnell aufgelöst wie in der 5. Staffel, dann ist mit House´ Einlieferung für die Zukunft alles drin. Schade, dass RTL keine Pause macht, um ein wenig Zeit zum Spekulieren zu geben, deshalb lasse ich mich einfach überraschen. Ich hoffe, dass diesmal auch der Beginn der Staffel Dramatik enthält, was man sich in Staffel 5 nicht wirklich getraut hat und bald zur Comedyschiene geschwenkt ist.

    So, nun folgt die Bewertung: Positiv waren die beiden lange aufgebauten Storys, die sich konsequent im Hintergrund gezogen haben. Positiv war das Staffelfinale, das geschockt hat und dennoch perfekt ins Bild passt (so traurig das auch klingt). Das sind wichtige Punkte. Auch wichtig sind aber die Vernachlässigung von House-Wilson, falsche Verteilung der Zeit, Überschwemmung der Storys mit Fallenlassen von selbigen, kitschige Momente und das teilweise aus den Augen verlieren der Krankheitsfälle (denn darum sollte es mMn gehen). Die Autoren haben sich viel getraut und viel ist auch aufgegangen. Das honoriere ich und deshalb gibt es trotz einiger Schwachstellen und weil das Wichtigste gesessen hat 7,5/10 Punkten.
    Zum Vergleich: 1. Staffel 7/10, 2. Staffel 8,5/10, 3. Staffel 8/10, 4. Staffel 8/10

    Ich hoffe, euch hat mein Rückblick gefallen und ihr teilt mir eure Meinung des Gesehenen mit!

  2. #1
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    Fazit zur 5. Staffel

    Da es so ein Thema zur fünften Staffel noch nicht gibt, habe ich gedacht, ich mache das hier auf, um ein Resümee zu ziehen. Schon alleine deshalb, weil sich nach dem Finale jede Menge Gesprächsstoff ergibt. Wie schon die 4. Staffel war auch die 5. komplett anders als ihre Vorgänger. Schon der Beginn mit dem Streit zwischen House und Wilson war anders, dann die Rolle des Privatdetektivs und dann standen in etlichen Folgen auch die Nebenhandlungen sehr im Vordergrund. Am Ende haben die Autoren dann überhaupt den größten Schritt gewagt und es scheint, als gebe es gerade den größten Einschnitt in der laufenden Serie. Zudem hat wohl dieser Wandel zwischen Realität und Halluzinationen bei den Meisten den größten Schock bisher hervorgerufen (bei mir war es jedenfalls so).

    Ich sehe diese Staffel durchwachsen. Es gab etliche Aufreger, die zu heißen Diskussionen geführt haben, sei es Huddy, Foreteen oder das kontroverse Finale. Nachdem die Season jedenfalls mit dem Bruch zwischen House und Wilson vielversprechend begann, wurde der viel zu schnell aufgelöst, was uns wenigstens die geniale Folge "Birthmarks" verschaffte. Trotzdem begann die Staffel dann eher dahinzuplätschern und die einzige Konstante in der Folge war das ewige Spielchen zwischen House und Cuddy, das einige Folgen dominierte (5x08, 5x10, 5x14, 5x15). Nebenbei beginnen Rahmenhandlungen um andere Personen, die dem Protagonisten und oft auch den Krankheitsfällen wertvolle Zeit kostete. Diese Handlungen (Taub, Foreteen) waren zwar durchwegs interessant, jedoch nicht in derartiger Fülle. Schließlich begann man sehr früh mit dem Einleiten des Staffelfinales (5x16), was aber zu diesem Zeitpunkt keiner merkte. Trotzdem fallen die Versuche von House zur Veränderung auf, die nicht gelingen und ihn immer weiter nach unten drücken. Der Paukenschlag kam mit Kutners Selbstmord aber erst und hat die Stimmung schlagartig geändert. Waren es vorher nur leise Andeutungen, merkte man ab diesem Moment, dass etwas nicht stimmte. In 5x21 haben uns die Autoren zwar kurz in Sicherheit gewiegt, aber nach dem Auftauchen von Amber war klar, dass House ein Problem hatte. In den letzten beiden Folgen schien dies wie durch ein Wunder überwunden, doch der tiefste Fall für House folgte erst: Der Gang in die Psychiatrie. Mit dieser letzten Folge haben sich die letzten acht Episoden auch wunderbar zusammengefügt. Die Versuche zur Veränderung in Softer Side, Social Contract und Locked-In bekommen dadurch nämlich neue Gestalt und man merkt, wie schlecht es House zu diesem Zeitpunkt schon gegangen sein muss. Ich bin überzeugt, dass Kutner nur der Auslöser war, denn House war schon angeschlagen genug. Somit kann man die Staffel grob in zwei Teile teilen: Der Erste, in dem noch mit Ideen gespielt wurde, manche leider fallen gelassen wurden und auch die Nebenfiguren etwas Zeit bekommen haben. Und der Zweite, in dem das große Finale behutsam Stück für Stück aufgebaut wurde. Und mit welcher Liebe das geschah, da kann ich die Staffel eigentlich nicht schlecht bewerten.

    Kommen wir zu den beherrschenden Themen. Da sind wie angesprochen House´ Versuche, sich selbst zu ändern. Mit seinem Vater in Birthmarks beginnt es, doch nie fühlt er sich nachher besser. (z.B. "Wilson, mein Dad ist tot") Dazu kommt die stetige Annäherung mit Cuddy, die zwar einigen Hamerons nicht gefallen haben mag, aber zugegeben auch sehr liebevoll aufgebaut und weiterentwickelt wurde. Die Fassade wurde recht früh gebrochen, das Hin und Her diente sicherlich der Comedy und war auch zum Teil ein Spiel mit den Shippern vor den Fernsehern und Bildschirmen. Manche Dinge waren zwar wenig gelungen (Cuddys Streiche gegen House, das Hin und Her in Softer Side), aber im Großen und Ganzen ist dieses Thema mindestens solide behandelt worden. Diese beiden großen Storys waren auch schon und da bin ich beim nächsten Kritikpunkt: Es gab zu viele kleine Geschichten, sodass Handlungsstränge fallen gelassen wurden und auch wenig Platz für die großen Themen gab. Die Krankheitsfälle waren zwar oft gut, haben aber nur selten den nötigen Platz bekommen und wurden daher auch langweilig bzw. peripher.

    Einen weiteren Absatz widme ich den Nebenfiguren. Kutner hat mir wie immer gefallen, stand zwar meist am Rande, doch er war witzig. Schade, dass ausgerechnet er gehen musste, aber in diesem Fall konnte man nichts machen. Taub hat ähnlich wenig Zeit bekommen und wenn, dann hat es mich kaum interessiert. Die Story um 13 war prinzipiell nicht schlecht, doch manche Dinge (Schlussszene mit dem Entführer in 5x09, plötzlicher Hirntumor) waren so aufgesetzt dramatisch, dass sie in mir Ärger und Bedauern hervorgerufen haben. Die Story mit Foreman war dafür recht okay, stand nicht so im Vordergrund und hat durchaus für witzige Momente gesorgt. Der wurde nach der Zerstörung seines Charakters in der 4. Staffel auch wieder sorgsam aufgebaut und er wurde zum Teil weiter House angenähert, auch was das Medizinische betrifft. Gefiel mir. Chase und Cameron standen leider überhaupt am Rande und wenn sie in Aktion traten (Story mit Hochzeit und ......), dann eher mäßig eingesetzt. Einzig Camerons Darbietung als Chefin von House hat mir sehr gut gefallen und sie sinnvoll eingesetzt. Schade, dass es nur für eine Folge war. Chase war kaum vorhanden und ist mir auch kaum abgegangen.

    Einen Absatz lang möchte ich auch noch die Folgen behandeln. Die, in denen House-Wilson, das über die ganze Staffel viel, viel zu kurz kam, eine große Rolle spielte (Birthmarks, Social Contract) waren mMn die Besten. Sagt einiges aus, auch wenn das Staffelfinale ebenso genial inszeniert wurde. Viele Folgen wurden auch noch durch überragende Schlussszenen oder Comedy-Segmente gerettet, schlecht waren kaum komplette Folgen. Nur Teile; Diese Teile, die ich unlängst kritisiert, es dann aber wieder zurückgenommen habe. Und doch schleichen sich bei House immer öfter gezwungene Stimmungsmache und übertriebene Seifenoper-lastige Szenen ein. Wie die schon angesprochenen Dinge mit 13, wie Chase, der aus dem OP rennt, um mit Cameron zu sprechen, wie Cuddy zu ihrem Baby kommt, wie House und sie sich ohne Grund küssen, wie das Baby mitten in einer OP (oder Untersuchung?) zu brüllen beginnt und Cuddy es anschreit, wie...; Ihr wisst, was ich meine. Die leisen Töne dominieren House zwar noch und ich hoffe, dass es so bleibt. Dennoch sollte man die Geschichten weiter so unterschwellig und mit Andeutungen fahren. Wie im Staffelfinale um House.

    Zum Abschluss noch ein wenig Spekulation. Wenn der Schnitt wirklich langfristig beibehalten wird und nicht blitzschnell aufgelöst wie in der 5. Staffel, dann ist mit House´ Einlieferung für die Zukunft alles drin. Schade, dass RTL keine Pause macht, um ein wenig Zeit zum Spekulieren zu geben, deshalb lasse ich mich einfach überraschen. Ich hoffe, dass diesmal auch der Beginn der Staffel Dramatik enthält, was man sich in Staffel 5 nicht wirklich getraut hat und bald zur Comedyschiene geschwenkt ist.

    So, nun folgt die Bewertung: Positiv waren die beiden lange aufgebauten Storys, die sich konsequent im Hintergrund gezogen haben. Positiv war das Staffelfinale, das geschockt hat und dennoch perfekt ins Bild passt (so traurig das auch klingt). Das sind wichtige Punkte. Auch wichtig sind aber die Vernachlässigung von House-Wilson, falsche Verteilung der Zeit, Überschwemmung der Storys mit Fallenlassen von selbigen, kitschige Momente und das teilweise aus den Augen verlieren der Krankheitsfälle (denn darum sollte es mMn gehen). Die Autoren haben sich viel getraut und viel ist auch aufgegangen. Das honoriere ich und deshalb gibt es trotz einiger Schwachstellen und weil das Wichtigste gesessen hat 7,5/10 Punkten.
    Zum Vergleich: 1. Staffel 7/10, 2. Staffel 8,5/10, 3. Staffel 8/10, 4. Staffel 8/10

    Ich hoffe, euch hat mein Rückblick gefallen und ihr teilt mir eure Meinung des Gesehenen mit!

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