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Staffel 8 Spekulationen (spoilerfreie Zone)

Erstellt von Violett, 01.06.2011, 23:57 Uhr · 11 Antworten · 10.143 Aufrufe

  1. #11
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    Nachdem ja nun sicher ist, dass House endet, hab ich mir mal ein paar Gedanken gemacht dazu. Peter Blake hat auf Twitter geschrieben: "We'll end it well" und Kath Lingenfelter hat davon gesprochen, dass die Zuschauer sich auf ein "befriedigendes Ende" gefasst machen dürfen. Jesse Spencer glaubt, dass das Ende "bittersüss" sein wird, und the Master himself (David Shore) hat versprochen, kein Happy End zu bieten für House, in dem er in den Sonnenuntergang davongeht. Wozu passt, dass Hugh Laurie einen "Bang"-Abgang einem "Whimper"-Ende vorzieht.

    Das offensichtlichste Szenario wäre House' Tod. House hatte mehrere Nahtoderfahrungen, und es war etwas, was ihn immer fasziniert hat. Ich denke an die Szene in dem Bus mit Amber in Wilsons Heart, in der er sagte, er wollte nicht zurück in sein miserables Leben. So gesehen, vielleicht ein positives Ende für House. Vielleicht trifft er auf Amber oder Kutner, die ihm sagen, er glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod. Worauf House sagt: "Everybody lies." :verwirrt_2:

    Eine Beisetzung wäre dann auch die Möglichkeit, Cuddy, Cameron und Thirteen zurückzubringen für dieses Finale. Schon allein deswegen wäre mir ein solches Ende nicht recht, denn es wäre irgendwie zu melodramatisch für mich.

    Chase wird sich, hoffe ich, nicht von House und PPTH lösen. Ich kann ihn mir gut als House' Nachfolger vorstellen - ganz besonders dann, wenn seine körperliche Einschränkung bleibt. Eine andere Option wäre, dass er PPTH verlässt und eine neue Aufgabe findet. Aber bitte keine süßliche Versöhnung mit Cameron in Chicago. Oder das erneute Hervorkramen einer Schwester, die ihn dazu verleitet, zurück nach Australien zu gehen. Ich möchte lieber, dass er bei House bleibt, doch nach dem gespannten Verhältnis zwischen ihm und House wäre es schon vorstellbar, dass er vor dem Finale den endgültigen Absprung schafft (was House entweder begrüsst oder bedauert. Oder beides.).

    Foreman bleibt Dean, denn da gehört er hin.

    Ich möchte nicht, dass sich alle von House abwenden. Ich würde mir wirklich wünschen, dass House auch mal etwas zurückbekommt für das viele Positive, das er bewirkt hat. Er hat so viel durchgemacht und ich hatte meist Sympathie für ihn und war oft enttäuscht, dass andere ihm eher Vorwürfe gemacht haben, als auch das Gute zu sehen, das er bewirkt hat.

    Cuddys oder Stacys Rückkehr fände ich zu unrealistisch. House war für mich nie der große Liebhaber, der sein Glück in einer Beziehung findet, darum kann ich auf beide gut verzichten. Die Sache ist abgeschlossen, und manche Dinge enden halt einfach ohne große Versöhnungsgesten.

    Wilson spielte mal eine große Rolle in House' Leben, und eigentlich sollte man meinen, da kommt noch etwas vor dem Finale. Wie das allerdings aussehen könnte, hab ich keine Vorstellung von. House sagte mal, er sei allein, wenn Wilson stirbt. Aber ich sehe nicht, wieso Wilson das tun sollte. Jedenfalls nicht, nachdem schon Chase haarscharf dran vorbeigeschrammt ist.

    Ein Neuanfang für House wäre für die Figur auch ziemlich unwahrscheinlich. Ich glaube nicht, dass er spurlos verschwindet wie nach S7. Oder seinen Tod inszeniert oder wie Sherlock Holmes als Barkeeper in irgendeinem abgelegenen Ort der Welt seine Bestimmung findet.

    Mein Shipperherz wünscht sich natürlich vor allem einen guten Abschluss für die House/Chase-Beziehung. Ich denke, vor dem Finale wird sich der Schwerpunkt wieder auf House/Wilson legen. Doch davor wäre es schön, wenn House und Chase sich noch einmal gegenseitigen Respekt ausdrücken könnten - vielleicht auch dank Chase' Unglück oder über die Daddy-Issues, was die beiden verbindet. Aber je mehr ich drüber nachdenke, desto unwahrscheinlicher kommt es mir vor, dass Chase und House auf lange Sicht wieder zusammen arbeiten. Vielleicht kommt Chase eine ähnliche Erkenntnis wie Cuddy, nämlich dass er House zwar schätzt (und ihn dazu auch versteht), aber es besser ist für ihn, wenn er geht. Das wäre schade, aber irgendwie typisch: alle verlassen House irgendwann, außer Wilson.

    Ein ganz unspektakuläres, offenes Ende wäre mir irgendwie am liebsten. Eines, wo ich als Zuschauer dann aufatme und mir sagen kann, dass es sich nach all dem Elend doch gelohnt hat, dabeigewesen zu sein.

    Da das aber eher Wunschdenken ist, bin ich mir gar nicht sicher, ob ich mir die letzten Eps überhaupt anschauen kann.

  2. #11
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    Nachdem ja nun sicher ist, dass House endet, hab ich mir mal ein paar Gedanken gemacht dazu. Peter Blake hat auf Twitter geschrieben: "We'll end it well" und Kath Lingenfelter hat davon gesprochen, dass die Zuschauer sich auf ein "befriedigendes Ende" gefasst machen dürfen. Jesse Spencer glaubt, dass das Ende "bittersüss" sein wird, und the Master himself (David Shore) hat versprochen, kein Happy End zu bieten für House, in dem er in den Sonnenuntergang davongeht. Wozu passt, dass Hugh Laurie einen "Bang"-Abgang einem "Whimper"-Ende vorzieht.

    Das offensichtlichste Szenario wäre House' Tod. House hatte mehrere Nahtoderfahrungen, und es war etwas, was ihn immer fasziniert hat. Ich denke an die Szene in dem Bus mit Amber in Wilsons Heart, in der er sagte, er wollte nicht zurück in sein miserables Leben. So gesehen, vielleicht ein positives Ende für House. Vielleicht trifft er auf Amber oder Kutner, die ihm sagen, er glaubt nicht an ein Leben nach dem Tod. Worauf House sagt: "Everybody lies." :verwirrt_2:

    Eine Beisetzung wäre dann auch die Möglichkeit, Cuddy, Cameron und Thirteen zurückzubringen für dieses Finale. Schon allein deswegen wäre mir ein solches Ende nicht recht, denn es wäre irgendwie zu melodramatisch für mich.

    Chase wird sich, hoffe ich, nicht von House und PPTH lösen. Ich kann ihn mir gut als House' Nachfolger vorstellen - ganz besonders dann, wenn seine körperliche Einschränkung bleibt. Eine andere Option wäre, dass er PPTH verlässt und eine neue Aufgabe findet. Aber bitte keine süßliche Versöhnung mit Cameron in Chicago. Oder das erneute Hervorkramen einer Schwester, die ihn dazu verleitet, zurück nach Australien zu gehen. Ich möchte lieber, dass er bei House bleibt, doch nach dem gespannten Verhältnis zwischen ihm und House wäre es schon vorstellbar, dass er vor dem Finale den endgültigen Absprung schafft (was House entweder begrüsst oder bedauert. Oder beides.).

    Foreman bleibt Dean, denn da gehört er hin.

    Ich möchte nicht, dass sich alle von House abwenden. Ich würde mir wirklich wünschen, dass House auch mal etwas zurückbekommt für das viele Positive, das er bewirkt hat. Er hat so viel durchgemacht und ich hatte meist Sympathie für ihn und war oft enttäuscht, dass andere ihm eher Vorwürfe gemacht haben, als auch das Gute zu sehen, das er bewirkt hat.

    Cuddys oder Stacys Rückkehr fände ich zu unrealistisch. House war für mich nie der große Liebhaber, der sein Glück in einer Beziehung findet, darum kann ich auf beide gut verzichten. Die Sache ist abgeschlossen, und manche Dinge enden halt einfach ohne große Versöhnungsgesten.

    Wilson spielte mal eine große Rolle in House' Leben, und eigentlich sollte man meinen, da kommt noch etwas vor dem Finale. Wie das allerdings aussehen könnte, hab ich keine Vorstellung von. House sagte mal, er sei allein, wenn Wilson stirbt. Aber ich sehe nicht, wieso Wilson das tun sollte. Jedenfalls nicht, nachdem schon Chase haarscharf dran vorbeigeschrammt ist.

    Ein Neuanfang für House wäre für die Figur auch ziemlich unwahrscheinlich. Ich glaube nicht, dass er spurlos verschwindet wie nach S7. Oder seinen Tod inszeniert oder wie Sherlock Holmes als Barkeeper in irgendeinem abgelegenen Ort der Welt seine Bestimmung findet.

    Mein Shipperherz wünscht sich natürlich vor allem einen guten Abschluss für die House/Chase-Beziehung. Ich denke, vor dem Finale wird sich der Schwerpunkt wieder auf House/Wilson legen. Doch davor wäre es schön, wenn House und Chase sich noch einmal gegenseitigen Respekt ausdrücken könnten - vielleicht auch dank Chase' Unglück oder über die Daddy-Issues, was die beiden verbindet. Aber je mehr ich drüber nachdenke, desto unwahrscheinlicher kommt es mir vor, dass Chase und House auf lange Sicht wieder zusammen arbeiten. Vielleicht kommt Chase eine ähnliche Erkenntnis wie Cuddy, nämlich dass er House zwar schätzt (und ihn dazu auch versteht), aber es besser ist für ihn, wenn er geht. Das wäre schade, aber irgendwie typisch: alle verlassen House irgendwann, außer Wilson.

    Ein ganz unspektakuläres, offenes Ende wäre mir irgendwie am liebsten. Eines, wo ich als Zuschauer dann aufatme und mir sagen kann, dass es sich nach all dem Elend doch gelohnt hat, dabeigewesen zu sein.

    Da das aber eher Wunschdenken ist, bin ich mir gar nicht sicher, ob ich mir die letzten Eps überhaupt anschauen kann.

  3. #12
    Cameo Appearance's Avatar

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    Hallo Noa,
    um Dir mal ein bisschen Rückmeldung zu geben
    Ich lese Deine Beiträge immer noch gerne.

    Wie Du würde ich mir eher ein offenes Ende wünschen statt den großen Knall, wie auch immer der aussehen sollte. Wenn alles nur davonplätschert, wäre das zwar auch irgendwie schade, aber ich fürchte wirklich entweder zu viel Kitsch oder zu viel Melodramatik.

    Ein positiver Knall, ein kitschiges Happy-End mit einem glücklichen House wäre unpassend. Abgesehen davon, dass House im Moment eher zufrieden scheint. Fällt mir auch keine Möglichkeit ein, auf die er plötzlich eine ganz neue Art von Lebensglück finden sollte.
    In der Liebe ganz bestimmt nicht nach der Misere der letzten Staffel. Die Sache mit Cuddy ist einfach zu gründlich vermurkst, als dass da noch irgendeine Chance auf ein Wiedertreffen bestehen könnte; ähnlich sehe ich es mit Stacy. Eine Möglichkeit wäre noch Lydia, aber die wäre nach der langen Zeit auch unrealistisch.
    Absolut enttäuschend wäre ja eine mysteriöse Unbekannte, die jetzt auf die letzten Meter noch aus dem Hut gezaubert wird.

    Einen negativen Knall mit einem verlassenen, unglücklichen House wäre ebenso unbefriedigend. Dabei wäre der Tod von House oder einem der anderen durchaus eine realistische Möglichkeit.

    Eine Rückkehr von Cameron, Thirteen, Masters oder irgendeinem der anderen alten Charaktere wäre mal für eine Folge zwischendrin ganz interessant gewesen, aber eigentlich wünsche ich mir ein Ende ohne spektakulären Gastauftritt. Stattdessen sollte man sich auf House, Wilson, Chase und meinetwegen auch auf Foreman und Taub konzentrieren. Zu Adams und Park kann ich nicht viel sagen, ich habe noch nicht viel von der jetzigen Staffel gesehen.

    Das Problem mit den endgültigen Enden ist, dass man sie, falls sie einem nicht gefallen sollten, nicht rückgängig machen kann, um sich selbst einen Ausgang zu überlegen. Aber ansehen werde ich mir das Finale am Ende sowieso, dafür bin ich viel zu neugierig.

    LG Cameo

  4. #12
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    Wie Du würde ich mir eher ein offenes Ende wünschen statt den großen Knall, wie auch immer der aussehen sollte. Wenn alles nur davonplätschert, wäre das zwar auch irgendwie schade, aber ich fürchte wirklich entweder zu viel Kitsch oder zu viel Melodramatik.

    Ein positiver Knall, ein kitschiges Happy-End mit einem glücklichen House wäre unpassend. Abgesehen davon, dass House im Moment eher zufrieden scheint. Fällt mir auch keine Möglichkeit ein, auf die er plötzlich eine ganz neue Art von Lebensglück finden sollte.
    In der Liebe ganz bestimmt nicht nach der Misere der letzten Staffel. Die Sache mit Cuddy ist einfach zu gründlich vermurkst, als dass da noch irgendeine Chance auf ein Wiedertreffen bestehen könnte; ähnlich sehe ich es mit Stacy. Eine Möglichkeit wäre noch Lydia, aber die wäre nach der langen Zeit auch unrealistisch.
    Absolut enttäuschend wäre ja eine mysteriöse Unbekannte, die jetzt auf die letzten Meter noch aus dem Hut gezaubert wird.

    Einen negativen Knall mit einem verlassenen, unglücklichen House wäre ebenso unbefriedigend. Dabei wäre der Tod von House oder einem der anderen durchaus eine realistische Möglichkeit.

    Eine Rückkehr von Cameron, Thirteen, Masters oder irgendeinem der anderen alten Charaktere wäre mal für eine Folge zwischendrin ganz interessant gewesen, aber eigentlich wünsche ich mir ein Ende ohne spektakulären Gastauftritt. Stattdessen sollte man sich auf House, Wilson, Chase und meinetwegen auch auf Foreman und Taub konzentrieren. Zu Adams und Park kann ich nicht viel sagen, ich habe noch nicht viel von der jetzigen Staffel gesehen.

    Das Problem mit den endgültigen Enden ist, dass man sie, falls sie einem nicht gefallen sollten, nicht rückgängig machen kann, um sich selbst einen Ausgang zu überlegen. Aber ansehen werde ich mir das Finale am Ende sowieso, dafür bin ich viel zu neugierig.

    LG Cameo

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