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Beim Nachnamen nennen?

Erstellt von angel29.01, 03.05.2007, 18:39 Uhr · 52 Antworten · 7.367 Aufrufe

  1. #31
    Kinofreak's Avatar

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    RE: Namensnennung

    Original von Stephie
    Original von Kinofreak
    Original von Namikwa
    Ich find´s interesssant, dass sie sich alle mit dem Nachnamen ansprechen - das ist nach meinen Erfahrungen (hab drüben gelebt) eigentlich sehr unamerikanisch!ich glaub mich schon erinnern zu können, dass irgendwer (ausser Stacy) Greg zu House sagte, weiss aber nicht mehr, wer (vermutlich Wilson??).
    House wird von Cuddy und Wilson nur dann mit Vornamen angesprochen, wenn es um was wirklich, wirklich Wichtiges geht und die Situation schon sehr ernst ist. Das ist in der Serie aber bisher tatsächlich noch nicht oft vorgekommen. Ein Mal davon war während der "Herrschaft" von Vogler im PPTH, als Cuddy House klar machen wollte, wie kurz davor er steht, seinen Job zu verlieren (Zitat: "Es muss sich einiges ändern, Gregory.")

    Und dass House jemanden mit Vornamen anspricht, kommt regelmäßig tatsächlich nur bei Stacy vor und ganz selten bei Wilson, da dann meist in Form von "Jimmy".
    Das "Gregory" von Cuddy in der einen Folge kommt nur in der deutschen Synchro vor. Im Original sagt sie was anderes. In diversen Folgen stellt er sich selbst mit "Greg" vor.
    Hast Recht (Überraschung ) - habe eben noch mal nachgeschaut. Im O-Ton sagt sie nur "But some things are going to change." - ohne Namen dazu. Hm, muss daran liegen, dass ich zuletzt die deutsche Fassung geguckt hab, als sie auf RTL lief

  2. #31
    Kinofreak's Avatar

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    RE: Namensnennung

    Original von Stephie
    Original von Kinofreak
    Original von Namikwa
    Ich find´s interesssant, dass sie sich alle mit dem Nachnamen ansprechen - das ist nach meinen Erfahrungen (hab drüben gelebt) eigentlich sehr unamerikanisch!ich glaub mich schon erinnern zu können, dass irgendwer (ausser Stacy) Greg zu House sagte, weiss aber nicht mehr, wer (vermutlich Wilson??).
    House wird von Cuddy und Wilson nur dann mit Vornamen angesprochen, wenn es um was wirklich, wirklich Wichtiges geht und die Situation schon sehr ernst ist. Das ist in der Serie aber bisher tatsächlich noch nicht oft vorgekommen. Ein Mal davon war während der "Herrschaft" von Vogler im PPTH, als Cuddy House klar machen wollte, wie kurz davor er steht, seinen Job zu verlieren (Zitat: "Es muss sich einiges ändern, Gregory.")

    Und dass House jemanden mit Vornamen anspricht, kommt regelmäßig tatsächlich nur bei Stacy vor und ganz selten bei Wilson, da dann meist in Form von "Jimmy".
    Das "Gregory" von Cuddy in der einen Folge kommt nur in der deutschen Synchro vor. Im Original sagt sie was anderes. In diversen Folgen stellt er sich selbst mit "Greg" vor.
    Hast Recht (Überraschung ) - habe eben noch mal nachgeschaut. Im O-Ton sagt sie nur "But some things are going to change." - ohne Namen dazu. Hm, muss daran liegen, dass ich zuletzt die deutsche Fassung geguckt hab, als sie auf RTL lief

  3. #32
    Günni's Avatar

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    Hallo
    Ich behaupte jetzt einfach mal. Die Drehbuchschreiber haben sich dabei überhaupt nix gedacht. Wie ja schon gesagt wurde, gibts das auch in anderen Serien. Ich denke, dass ist einfach etwas, dass in der englischen bzw. amerikanischen Sprachkultur gewachsen ist. Da ja die du-sie Unterscheidung wegfällt, musste man eben einen anderen Weg finden. Obwohl sicher beide Varianten nicht eins zu eins ineinander übertragbar sind.
    Das Sie drückt gleichzeitig Höflichkeit bzw. Respekt aus. Der Nachname einfach nur eine gewisse Distanz. Der Respekt käme dann wohl wenn man Mr. usw. davorsetzt. Aber auch das ist nur, was ich so beim Lesen bzw. Fernsehen beobachtet habe.
    Eine Szene in der Wilson meiner Meinung nach Greg sagt, ist am Ende von 2.11. Als beide auf dem Dach stehen nachdem House Stacy weggeschickt hat.
    Gruß Günni

  4. #32
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    Hallo
    Ich behaupte jetzt einfach mal. Die Drehbuchschreiber haben sich dabei überhaupt nix gedacht. Wie ja schon gesagt wurde, gibts das auch in anderen Serien. Ich denke, dass ist einfach etwas, dass in der englischen bzw. amerikanischen Sprachkultur gewachsen ist. Da ja die du-sie Unterscheidung wegfällt, musste man eben einen anderen Weg finden. Obwohl sicher beide Varianten nicht eins zu eins ineinander übertragbar sind.
    Das Sie drückt gleichzeitig Höflichkeit bzw. Respekt aus. Der Nachname einfach nur eine gewisse Distanz. Der Respekt käme dann wohl wenn man Mr. usw. davorsetzt. Aber auch das ist nur, was ich so beim Lesen bzw. Fernsehen beobachtet habe.
    Eine Szene in der Wilson meiner Meinung nach Greg sagt, ist am Ende von 2.11. Als beide auf dem Dach stehen nachdem House Stacy weggeschickt hat.
    Gruß Günni

  5. #33
    Gregor Haus's Avatar

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    House ist ein kalter, distanzierter Charakter. Um das ganz offensichtlich auszudrücken, spricht er alle nur mit Nachnamen an. Das gibt den Szenen, in denen mit Vornamen hantiert wird die besondere Wärme und Nähe - die kann man als Drehbuchautor gut gebrauchen.

    Wilson und Cuddy sprechen House auch nur mit Vornamen an, wenn es wirklich ernst ist und sie ihm etwas sagen wollen, auf dass er mal keine zynische Antwort geben soll.

  6. #33
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    House ist ein kalter, distanzierter Charakter. Um das ganz offensichtlich auszudrücken, spricht er alle nur mit Nachnamen an. Das gibt den Szenen, in denen mit Vornamen hantiert wird die besondere Wärme und Nähe - die kann man als Drehbuchautor gut gebrauchen.

    Wilson und Cuddy sprechen House auch nur mit Vornamen an, wenn es wirklich ernst ist und sie ihm etwas sagen wollen, auf dass er mal keine zynische Antwort geben soll.

  7. #34
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    Also, da muss ich mal widersprechen, sorry- House ist alles andere als ein 'kalter' Charakter. Und distanziert schon gar nicht, eher manchmal schon zu penetrant in die Privatsphäre der Leute eindringend, weil er ständig nachbohrt, um etwas herauszufinden. Das kann ich beim besten willen nicht als 'distanziert' definieren.
    Und dann kann es im englischen mangels Sie/Du -Unterschied durchaus auch höflich sein, sich mit Nachnamen anzureden....House lässt dann halt das Mr./Misses weg, flapsig und nonchalant, wie er ist....
    Ich würde es eher als unhöflich empfinden, wenn er seine Assistenten beim Vornamen nennt, das käme mir vor, als ob er sie wie Kinder behandelt (macht er vielleicht de facto auch, aber zumindest nicht schon über die anrede
    Und wir haben es ja auch nicht mit z.B einem IT-Firma Fritzen zu tun- dort ist es ja quasi Standard, sich zu duzen, ob man will oder nicht; House hat eine andere Stellung den Ducklings gegenüber- schliesslich sind das nicht seine 'Geh'n wir mal ein Bier trinken'-Kumpels
    Übrigens nennen sich die ducklings doch auch nicht oft beim Vornamen.Sind die deswegen auch 'kalt' und 'distanziert'? Nicht wirklich, oder ? Also, mir ist es lieber, wenn die Nachnamen benutzt werden; finde ich ehrlicher, als so vermeintlich freundschaftlich die Vornamen zu benutzen, obwohl man sich überhaupt nicht wirklich nahe steht..Wie gesagt, eine 'Krankheit' in vielen amerikanischen Firmen, die auch schon vereinzelt hier auftritt

  8. #34
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    Also, da muss ich mal widersprechen, sorry- House ist alles andere als ein 'kalter' Charakter. Und distanziert schon gar nicht, eher manchmal schon zu penetrant in die Privatsphäre der Leute eindringend, weil er ständig nachbohrt, um etwas herauszufinden. Das kann ich beim besten willen nicht als 'distanziert' definieren.
    Und dann kann es im englischen mangels Sie/Du -Unterschied durchaus auch höflich sein, sich mit Nachnamen anzureden....House lässt dann halt das Mr./Misses weg, flapsig und nonchalant, wie er ist....
    Ich würde es eher als unhöflich empfinden, wenn er seine Assistenten beim Vornamen nennt, das käme mir vor, als ob er sie wie Kinder behandelt (macht er vielleicht de facto auch, aber zumindest nicht schon über die anrede
    Und wir haben es ja auch nicht mit z.B einem IT-Firma Fritzen zu tun- dort ist es ja quasi Standard, sich zu duzen, ob man will oder nicht; House hat eine andere Stellung den Ducklings gegenüber- schliesslich sind das nicht seine 'Geh'n wir mal ein Bier trinken'-Kumpels
    Übrigens nennen sich die ducklings doch auch nicht oft beim Vornamen.Sind die deswegen auch 'kalt' und 'distanziert'? Nicht wirklich, oder ? Also, mir ist es lieber, wenn die Nachnamen benutzt werden; finde ich ehrlicher, als so vermeintlich freundschaftlich die Vornamen zu benutzen, obwohl man sich überhaupt nicht wirklich nahe steht..Wie gesagt, eine 'Krankheit' in vielen amerikanischen Firmen, die auch schon vereinzelt hier auftritt

  9. #35
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    House ist distanziert. Und zwar lässt er niemanden an sich ran - nervt aber die anderen. Du weißt ziemlich genau, was ich meine.

    Und noch was ist nicht zu verachten: wenn man jemanden duzt und sich mit ihm zerstreitet, soll man ihn dann weiterduzen oder auf das siezen zurückgehen? Ich bleibe dabei: das Siezen soll eine gewisse Kühle in der Serie rüberbringen und gibt die Möglichkeiten, wirklich wichtige Dinge unter den Personen mit dem "Du" herauszuheben.

  10. #35
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    House ist distanziert. Und zwar lässt er niemanden an sich ran - nervt aber die anderen. Du weißt ziemlich genau, was ich meine.

    Und noch was ist nicht zu verachten: wenn man jemanden duzt und sich mit ihm zerstreitet, soll man ihn dann weiterduzen oder auf das siezen zurückgehen? Ich bleibe dabei: das Siezen soll eine gewisse Kühle in der Serie rüberbringen und gibt die Möglichkeiten, wirklich wichtige Dinge unter den Personen mit dem "Du" herauszuheben.

  11. #36
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    @ gregor: Woher willst du wissen, was ich genau weiss
    Distanziert und jemanden nicht an sich heranlassen sind zwei Paar Schuhe ; House ist vielleicht verschlossen, aber wie ich schon geschrieben habe- Distanz hat er nicht wirklich....
    Na ja, wenn Du eine 'Kühle' in der Serie spürst- so sei es denn. Jeder darf seine Meinung haben...Und Deine kann ich leider nicht teilen....beruht offenbar auf Gegenseitigkeit, ist aber nicht schlimm- so bleibt das Forum lebendig...wenn zehnmal ihnhaltlich dassselbe gepostet wird, ist's auch fad
    OK, zum nächsten thread :tschau1:

  12. #36
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    @ gregor: Woher willst du wissen, was ich genau weiss
    Distanziert und jemanden nicht an sich heranlassen sind zwei Paar Schuhe ; House ist vielleicht verschlossen, aber wie ich schon geschrieben habe- Distanz hat er nicht wirklich....
    Na ja, wenn Du eine 'Kühle' in der Serie spürst- so sei es denn. Jeder darf seine Meinung haben...Und Deine kann ich leider nicht teilen....beruht offenbar auf Gegenseitigkeit, ist aber nicht schlimm- so bleibt das Forum lebendig...wenn zehnmal ihnhaltlich dassselbe gepostet wird, ist's auch fad
    OK, zum nächsten thread :tschau1:

  13. #37
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    Original von Gregor Haus
    House ist ein kalter, distanzierter Charakter. Um das ganz offensichtlich auszudrücken, spricht er alle nur mit Nachnamen an..


    Jetzt geb ich mal meinen Senf dazu ab. House is ganz gewiss kein kalter distanzierter Charakter.Denn wenn er das wäre würde ihm alles am sogenanntenA... vorbeigehen.Und das tut es ihm ganz bestimmt nich wie schon mehrmals gezeigt.
    Und das er sie mit Nachnamen anredet hat bestimmt nichts damit zutun das er kaltherzig ist. Er is ja schliesslich ihr Boss.
    Oder redest du deinen Boss mit Vornamen an.Ganz bestimmt nich.Und er mitsicherheit auch nich.

    Und was du mit der Kühle meinst die durch das Siezen zustande kommt.Sorry aber bis jetzt hab ich echt nichts davon mitbekommen.

  14. #37
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    Original von Gregor Haus
    House ist ein kalter, distanzierter Charakter. Um das ganz offensichtlich auszudrücken, spricht er alle nur mit Nachnamen an..


    Jetzt geb ich mal meinen Senf dazu ab. House is ganz gewiss kein kalter distanzierter Charakter.Denn wenn er das wäre würde ihm alles am sogenanntenA... vorbeigehen.Und das tut es ihm ganz bestimmt nich wie schon mehrmals gezeigt.
    Und das er sie mit Nachnamen anredet hat bestimmt nichts damit zutun das er kaltherzig ist. Er is ja schliesslich ihr Boss.
    Oder redest du deinen Boss mit Vornamen an.Ganz bestimmt nich.Und er mitsicherheit auch nich.

    Und was du mit der Kühle meinst die durch das Siezen zustande kommt.Sorry aber bis jetzt hab ich echt nichts davon mitbekommen.

  15. #38
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    Doch tue ich. Und ich gehe auch mit meinem Boss einen trinken. Weil ich Schüler bin.

    Im Ernst: über das "kalt" kann man sich streiten. Hab ich mich vielleicht im Ton vergriffen. "Kühl" würde vermutlich besser passen. Man denke mal daran, wie House auf die Figuren in der Serie wirkt - als allwissende Zuschauer sehen wir einen anderen Menschen (und seine emotionale Verletzlichkeit).
    Aber distanziert ist er, wie jeder Zyniker. Und distanziert ist bis zu einem gewissen Grad jeder im Team, allein schon um der Objektivität willen (Cameron fällt da etwas raus, aber das wissen wir ja.)

    Und House geht mit Verlaub einiges am A**** vorbei, man denke mal daran, wie lapidar er über die sterbenden Patienten von Wilson redet ...

    EDIT: Was die Kühle der Serie angeht: man bekommt das kaum mit, weil es sich durchzieht. Eben deshalb erhält man es aufrecht. Damit Momente wie Cuddys "Es kommen harte Zeiten auf uns zu, Gregory." oder Camerons "Was sagst du dazu, Eric?" herausstechen.

  16. #38
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    Doch tue ich. Und ich gehe auch mit meinem Boss einen trinken. Weil ich Schüler bin.

    Im Ernst: über das "kalt" kann man sich streiten. Hab ich mich vielleicht im Ton vergriffen. "Kühl" würde vermutlich besser passen. Man denke mal daran, wie House auf die Figuren in der Serie wirkt - als allwissende Zuschauer sehen wir einen anderen Menschen (und seine emotionale Verletzlichkeit).
    Aber distanziert ist er, wie jeder Zyniker. Und distanziert ist bis zu einem gewissen Grad jeder im Team, allein schon um der Objektivität willen (Cameron fällt da etwas raus, aber das wissen wir ja.)

    Und House geht mit Verlaub einiges am A**** vorbei, man denke mal daran, wie lapidar er über die sterbenden Patienten von Wilson redet ...

    EDIT: Was die Kühle der Serie angeht: man bekommt das kaum mit, weil es sich durchzieht. Eben deshalb erhält man es aufrecht. Damit Momente wie Cuddys "Es kommen harte Zeiten auf uns zu, Gregory." oder Camerons "Was sagst du dazu, Eric?" herausstechen.

  17. #39
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    Hallo
    Leuts nich hauen!
    Ich gebe aber Gregor Haus recht. Distanziert sind in der Vierergruppe alle. Selbst Cameron. Denn sobald es um sie persönlich geht, macht sie sehr schnell dicht. Genau wie alle anderen. Vielleicht abgesehen von Wilson.

    Was ich oben noch vergessen hatte: Ich denke, dass sich House und Wilson trotz allem mit dem Nachnamen anreden, ist zum großen Teil auch einfach Gewohnheit.
    Gruß Günni

  18. #39
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    Hallo
    Leuts nich hauen!
    Ich gebe aber Gregor Haus recht. Distanziert sind in der Vierergruppe alle. Selbst Cameron. Denn sobald es um sie persönlich geht, macht sie sehr schnell dicht. Genau wie alle anderen. Vielleicht abgesehen von Wilson.

    Was ich oben noch vergessen hatte: Ich denke, dass sich House und Wilson trotz allem mit dem Nachnamen anreden, ist zum großen Teil auch einfach Gewohnheit.
    Gruß Günni

  19. #40
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    @ günni: keine Sorge, wir hauen uns nicht..... Ich schlag doch keine Schüler.. :frech1:
    Wir kühlen unser Mütchen an der kühlen Serie..aber halt, falsch..da zieht sich beim besten willen keine Kühle durch...aber wie ich schon sagte bzw. schrieb: Meinungen sind verschieden, jeder darf seine Analysen für sich machen...

    @gregor: Glaub mir, das 'mit dem Boss einen Trinken gehen' gibt sich dann in der Realität als Berufstätiger , geniesse Deine Schulzeit....

    Und zur Kühle nochmal, die sich 'durch die Serie zieht': quod erat demonstrandum

  20. #40
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    @ günni: keine Sorge, wir hauen uns nicht..... Ich schlag doch keine Schüler.. :frech1:
    Wir kühlen unser Mütchen an der kühlen Serie..aber halt, falsch..da zieht sich beim besten willen keine Kühle durch...aber wie ich schon sagte bzw. schrieb: Meinungen sind verschieden, jeder darf seine Analysen für sich machen...

    @gregor: Glaub mir, das 'mit dem Boss einen Trinken gehen' gibt sich dann in der Realität als Berufstätiger , geniesse Deine Schulzeit....

    Und zur Kühle nochmal, die sich 'durch die Serie zieht': quod erat demonstrandum

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