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Dr. House als Spielfilm - Wie findet ihr das?

Erstellt von J.M., 21.08.2006, 11:43 Uhr · 136 Antworten · 13.450 Aufrufe

  1. #41
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    Man könnte es ja schon fast mit der Doppelfolge die grade ansteht verlgeichen, oder?
    Wenn sie die Story für eine Doppelfolge schaffen o.O
    90 Minuten und dann noch etwas hinzu, die Charaktere müssten ja für diejenigen, die House als Serie nicht kennen, zu Beginn etwas "durchleuchtet" werden, ansonsten kennen ja viele das "Who Is Who" nicht.

    Die Story müsste vielleicht dann noch einen etwas steileren Höhepunkt haben als nie normalen Folgen.

    Dann wäre das:

    Länge einer Doppelfolge: 90 Min
    + kurze Einführung in Setting und Charaktere: ~15 Min
    + ein etwas ausgergewöhnlicher Fall (WENN DAS ÜBERHAUPT GEHT *g*)
    + ein steilerer Aufstieg zum Höhepunkt der Story


    So sähe es doch immerhin besser für nen Film aus, oder?


    Ein Problem für einen Film, der sich auf die Serie bezieht, ist:
    Wenn sich die Story der Charaktere auch auf die Charaktere der Serie auswirkt, ist das natürlich verfälschend für die, die den Film nicht gesehen haben.
    Auch wenn oft die Story der Filme gar nicht erst in die Serie übernommen wird.

  2. #41
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    Man könnte es ja schon fast mit der Doppelfolge die grade ansteht verlgeichen, oder?
    Wenn sie die Story für eine Doppelfolge schaffen o.O
    90 Minuten und dann noch etwas hinzu, die Charaktere müssten ja für diejenigen, die House als Serie nicht kennen, zu Beginn etwas "durchleuchtet" werden, ansonsten kennen ja viele das "Who Is Who" nicht.

    Die Story müsste vielleicht dann noch einen etwas steileren Höhepunkt haben als nie normalen Folgen.

    Dann wäre das:

    Länge einer Doppelfolge: 90 Min
    + kurze Einführung in Setting und Charaktere: ~15 Min
    + ein etwas ausgergewöhnlicher Fall (WENN DAS ÜBERHAUPT GEHT *g*)
    + ein steilerer Aufstieg zum Höhepunkt der Story


    So sähe es doch immerhin besser für nen Film aus, oder?


    Ein Problem für einen Film, der sich auf die Serie bezieht, ist:
    Wenn sich die Story der Charaktere auch auf die Charaktere der Serie auswirkt, ist das natürlich verfälschend für die, die den Film nicht gesehen haben.
    Auch wenn oft die Story der Filme gar nicht erst in die Serie übernommen wird.

  3. #42
    Sacha's Avatar

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    Spielfilm ja aber noch ein paar jahre warten

    Sacha

  4. #42
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  5. #43
    xCameronx's Avatar

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    Ha geb ich SAcha recht, jetzt soll erstmal noch die 4. und vll. noch eine weitere AStaffel kommen und dann ein hammer Kinofilm ( vielleicht mit einem Hameron Ende ich weiß wir sind hier nicht im HAmeron Shipper Zentrum aber das würede ich gerne sehen !!!)

  6. #43
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    Ha geb ich SAcha recht, jetzt soll erstmal noch die 4. und vll. noch eine weitere AStaffel kommen und dann ein hammer Kinofilm ( vielleicht mit einem Hameron Ende ich weiß wir sind hier nicht im HAmeron Shipper Zentrum aber das würede ich gerne sehen !!!)

  7. #44
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    Aus einem Serien-Plot einen Kinofilm zu machen, dürfte sehr schwierig sein. Das kann gut gehen, bedarf aber einer immensen Promotion-Arbeit, die ist da viel wichtiger als ein gutes Drehbuch. Denn eine Serie rekrutiert ihre Fans allmählich und über viral marketing (man spricht drüber, schnappt hier was auf, hört da was drüber, und irgendwann sieht man sie sich an). Wenn ein Kinofilm anläuft, muss schon fast jeder, der in den Film geht, auch schon wissen, dass es diesen Film gibt und ob er ihn so sehr interessiert, dass er ihn sich im Kino anschaut. Beispiel Simpsons-Movie: Da wurde bereits ein halbes Jahr vor dem Kinostart der erste Trailer gezeigt, da wurden schon im Vorfeld Gerüchte angeheizt, die Serie könnte damit zu Ende sein, um jeden drauf hinfiebern und drüber sprechen zu lassen.

    So was kostet enorm viel Geld - damit könnte man wahrscheinlich eine gesamte Staffel produzieren - und hat das Risiko, dass niemand vorhersehen kann, ob der Film die Investitionskosten wieder einspielt.

    Umgekehrt kann so ein Kinofilm, wenn er zum Kassenschlager wird, natürlich auch die Neugier auf die Serie wecken, das sieht man ja an vielen Filmen, aus denen sich dann Serien als Spin-off entwickeln (wenn auch meist auf niedrigem Niveau).

    Und: House lebt von überraschenden Wendungen und Diagnosen, und man wird erst bei der dritten oder vierten Folge wirklich neugierig. Dazu kommen Running gags und eine Rahmengeschichte, die erst nach einer Staffel richtig durchschaubar sind. So was ist für Nicht-House-Kenner dann ziemlich unbefriedigend.

    Sollte House allerdings jemals durch die Kinos humpeln, bin ich allerdings auch sofort bei der Premiere vor der Leinwand, egal, was im Vorfeld über den Film zu hören ist

  8. #44
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    Aus einem Serien-Plot einen Kinofilm zu machen, dürfte sehr schwierig sein. Das kann gut gehen, bedarf aber einer immensen Promotion-Arbeit, die ist da viel wichtiger als ein gutes Drehbuch. Denn eine Serie rekrutiert ihre Fans allmählich und über viral marketing (man spricht drüber, schnappt hier was auf, hört da was drüber, und irgendwann sieht man sie sich an). Wenn ein Kinofilm anläuft, muss schon fast jeder, der in den Film geht, auch schon wissen, dass es diesen Film gibt und ob er ihn so sehr interessiert, dass er ihn sich im Kino anschaut. Beispiel Simpsons-Movie: Da wurde bereits ein halbes Jahr vor dem Kinostart der erste Trailer gezeigt, da wurden schon im Vorfeld Gerüchte angeheizt, die Serie könnte damit zu Ende sein, um jeden drauf hinfiebern und drüber sprechen zu lassen.

    So was kostet enorm viel Geld - damit könnte man wahrscheinlich eine gesamte Staffel produzieren - und hat das Risiko, dass niemand vorhersehen kann, ob der Film die Investitionskosten wieder einspielt.

    Umgekehrt kann so ein Kinofilm, wenn er zum Kassenschlager wird, natürlich auch die Neugier auf die Serie wecken, das sieht man ja an vielen Filmen, aus denen sich dann Serien als Spin-off entwickeln (wenn auch meist auf niedrigem Niveau).

    Und: House lebt von überraschenden Wendungen und Diagnosen, und man wird erst bei der dritten oder vierten Folge wirklich neugierig. Dazu kommen Running gags und eine Rahmengeschichte, die erst nach einer Staffel richtig durchschaubar sind. So was ist für Nicht-House-Kenner dann ziemlich unbefriedigend.

    Sollte House allerdings jemals durch die Kinos humpeln, bin ich allerdings auch sofort bei der Premiere vor der Leinwand, egal, was im Vorfeld über den Film zu hören ist

  9. #45
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    Würde es wirklich mal einen Film geben wöre ich auch bei der Premiere und egal um wieviel uhr, und ob ich es verboten kommen würde, das würd ich mir dann doch nicht entgehen lassen

  10. #45
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    Würde es wirklich mal einen Film geben wöre ich auch bei der Premiere und egal um wieviel uhr, und ob ich es verboten kommen würde, das würd ich mir dann doch nicht entgehen lassen

  11. #46
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    Ich finde die Idee super.Sollten sie vielleicht mal machen.Als Special.

  12. #46
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    Ich finde die Idee super.Sollten sie vielleicht mal machen.Als Special.

  13. #47
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.

  14. #47
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.

  15. #48
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.
    Ich denke schon das Dr.House als Spielfilm ankommen würde. Es gab ja mal eine Doppelfolge und die fand ich die beste. Das wäre doch dann Filmlänge.
    Vielleicht würden sich so noch mehr Leute für House interessieren, weil man sich eher mal ein Film anguckt als in eine Serie reinschaltet die man nicht kennt.

  16. #48
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.
    Ich denke schon das Dr.House als Spielfilm ankommen würde. Es gab ja mal eine Doppelfolge und die fand ich die beste. Das wäre doch dann Filmlänge.
    Vielleicht würden sich so noch mehr Leute für House interessieren, weil man sich eher mal ein Film anguckt als in eine Serie reinschaltet die man nicht kennt.

  17. #49
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    Ich könnte mir nicht vorstellen, wie das bei House funktionieren soll. Eine Doppelfolge macht noch lange keinen Kinofilm. Kino und Fernsehen sind zwei sehr verschiedene Schubladen. Und solange House im Fernsehen läuft habe ich auch kein Bedürfnis nach einem Spielfilm.

    Und ich wüsste auch nicht, warum die Produzenten so etwas machen sollten/wöllten.

  18. #49
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    Ich könnte mir nicht vorstellen, wie das bei House funktionieren soll. Eine Doppelfolge macht noch lange keinen Kinofilm. Kino und Fernsehen sind zwei sehr verschiedene Schubladen. Und solange House im Fernsehen läuft habe ich auch kein Bedürfnis nach einem Spielfilm.

    Und ich wüsste auch nicht, warum die Produzenten so etwas machen sollten/wöllten.

  19. #50
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.
    Ich denke schon das Dr.House als Spielfilm ankommen würde. Es gab ja mal eine Doppelfolge und die fand ich die beste. Das wäre doch dann Filmlänge.
    Vielleicht würden sich so noch mehr Leute für House interessieren, weil man sich eher mal ein Film anguckt als in eine Serie reinschaltet die man nicht kennt.
    Aber House besteht nun mal aus Drama und Comedy. Nur wenn etwas so lang ist wie ein Kinofilm, ist es noch lange nicht einer. Dem Fernsehzuschauer reicht das, weil das Fernseh gerecht ist. Die Zuschauer versuchen etwas Innovatives und Aufregendes im Kino zu erhaschen. Aber eine 90-Minütige Jagd hinter eine Krankheit, so verzwickt sie auch sein mag, interessiert den Zuschauer wenig, sogar dann nicht, wenn er die Fachbereich nicht kennt oder erklärt bekommt.

    Und denk mal andersherum: 1. Wer guckt sich House im Kino an, wenn es das auch als Serie gibt. 2. Wieso sollte man ein Film gucken, der auf einer Serie basiert, wenn man die Serie nicht kennt?

  20. #50
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    In den Lichtspielhäusern dieser Welt würde ein "Krankenhaus"-Film, was die Serie ja im Grunde auch ist, nicht einschlagen. Aber trotzdem würde eine "Direct-to-DVD"-Version einigen Erfolg landen. Denn schließlich würde man für solche Filme kein Geld fürs Kino verprassen, sondern sich eher (wie es auch bei Serien ist) einen gemütlichen Abend zu Hase machen.

    "House" bietet auf längerem Zeitraum (das hieße mindestens 90 Minuten [2xEpisode!]) kein Material, dass den Zuschauer auf Dauer interessieren könnte.
    Ich denke schon das Dr.House als Spielfilm ankommen würde. Es gab ja mal eine Doppelfolge und die fand ich die beste. Das wäre doch dann Filmlänge.
    Vielleicht würden sich so noch mehr Leute für House interessieren, weil man sich eher mal ein Film anguckt als in eine Serie reinschaltet die man nicht kennt.
    Aber House besteht nun mal aus Drama und Comedy. Nur wenn etwas so lang ist wie ein Kinofilm, ist es noch lange nicht einer. Dem Fernsehzuschauer reicht das, weil das Fernseh gerecht ist. Die Zuschauer versuchen etwas Innovatives und Aufregendes im Kino zu erhaschen. Aber eine 90-Minütige Jagd hinter eine Krankheit, so verzwickt sie auch sein mag, interessiert den Zuschauer wenig, sogar dann nicht, wenn er die Fachbereich nicht kennt oder erklärt bekommt.

    Und denk mal andersherum: 1. Wer guckt sich House im Kino an, wenn es das auch als Serie gibt. 2. Wieso sollte man ein Film gucken, der auf einer Serie basiert, wenn man die Serie nicht kennt?

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