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Cloverfield

Erstellt von Gregor Haus, 31.01.2008, 20:32 Uhr · 6 Antworten · 816 Aufrufe

  1. #1
    Gregor Haus's Avatar

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    29.06.2007
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    2.014

    Cloverfield

    Hab ihn gerade gesehen und werbe hier mal etwas für den hierzulande relativ unbekannten Film "Cloverfield" von Matt Reeves. Mit Michael Stahl-David, Mike Vogel, Lizzy Caplan, Odette Yustman und TJ Miller (die kennt doch eh keiner ... ^^)

    Eigenreview -

    Cloverfield, oder:
    der Tag, an dem ein Stadion rannte.


    Man stelle sich vor, man ist in einem vollbesetzten Stadion, 90.000 Menschen oder so. Dann bricht Panik aus, man ist mittendrin. Keiner weiß wieso, alle rennen weg. Das Gefühl rechne man auf 73 Minuten hoch und denke sich New York mit ... äh, sehr viel mehr Menschen als 90.000 anstatt des Stadions hin. Dann hat man Cloverfield.

    Cloverfield ist einer der Fälle, in denen Rezensenten meistens versagen. Es ist kein Film, den man sieht - sondern einer den man erlebt. Man kann die technische Unlogik eines Films bemängeln, aber ich rechne ihm die herausfordernde und frische Idee an. Und es lohnt sich. Was Matt Reeves da abliefert ist vielleicht nicht der Meilenstein der Filmgeschichte - dafür ist es zu kontrovers - sondern ein filmisches Kleinod auf das man sich einlassen muss. Wer eine Handycam mit Dolby-Digital doof findet - okay. Aber was wäre dann erst mit der Unlogik eines Monsters in New York? Es ist ein Film, pure Unterhaltung. Hat man Spaß mit Cloverfield? Durchaus.

    Okay, es fehlt das, was einen klassischen Film ausmacht: Soundtrack, distanzierte Kamerafahrten, geniale Schnitte und vieles mehr. Aber Cloverfield gewinnt dadurch an Intensivität, wie es andere Filme nur mit Mühe schaffen. Zur Story:
    Ja, es sind abziehbildhafte Figuren und die Story ist nicht mehr als ein roter Faden, der durch ein kaputtes New York führt. Wenn Rob seine Beth sucht, ist das irre aber dank der eingeschnittenen Romantik-Sequenzen nachvollziehbar. Es gibt keinen "Warum macht der das jetzt?"-Moment. Das ist Geschichtenerzählen. Das hat Matt Reeves super drauf. Nur ist seine Geschichte nicht so toll. Ich habs für mich als Liebesfilm mit einer riesigen Katastrophe drumrum akzeptiert und gut gefunden.

    Es gibt Momente, die schockieren. Momente, die witzig sind. Momente, die schlichtweg den Unterkiefer runterklappen lassen. Aber auch Momente, die langweilen und man die Amateur-Aufnahmen vorspulen will. Aber die sorgsam gesetzten "Boah!"-Akzente sind gut gesetzt. Sonst arbeitet sich ein Film immer auf den Höhepunkt hoch, hier ist der Film ein Höhepunkt mit wenigen Pausen dazwischen. Das wird sicher nicht jedem gefallen, innovativ ist es allemal. Sicher ist die Handkamera-Einstellung nicht jedermanns Sache. Aber meine ist es. Es nimmt einen mit auf die Reise durch New Yorks Straßenschluchten anstatt nur dabei zuzusehen. Ein atmopshärischer Gewinn, wie ich finde.

    Und noch zum Monster:
    Es ist kreuzhässlich und seine kleinen Parasiten sind einfallslos. Aber wisst ihr was? Das interessiert mich einen Scheißdreck. Das Monster hat eben mal eine Nebenrolle und ein paar gut gesetzte und dramaturgisch wichtige Auftritte. Das reicht mir.

    Wer sich auf Ideen und Innovationen einlassen kann, muss Cloverfield sehen. Wer lieber klassisches Distanz-Kino (wie Brecht es nennen würde) mag, darf mal drüber nachdenken. Wir erleben eben einen Film konsequent aus der Sicht der Figuren. Ich mag Cloverfield und bei den Topfilmen 2008 hat es seinen Platz unter den ersten 5 absolut sicher. Genau, den Platz im 90.000-Mann-Stadion.

    9 von 10 Slusho-Shirts.


    Wer hats noch gesehen? Wer wirds noch sehen? Und wie findet ihr es?

  2. #1
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    Cloverfield

    Hab ihn gerade gesehen und werbe hier mal etwas für den hierzulande relativ unbekannten Film "Cloverfield" von Matt Reeves. Mit Michael Stahl-David, Mike Vogel, Lizzy Caplan, Odette Yustman und TJ Miller (die kennt doch eh keiner ... ^^)

    Eigenreview -

    Cloverfield, oder:
    der Tag, an dem ein Stadion rannte.


    Man stelle sich vor, man ist in einem vollbesetzten Stadion, 90.000 Menschen oder so. Dann bricht Panik aus, man ist mittendrin. Keiner weiß wieso, alle rennen weg. Das Gefühl rechne man auf 73 Minuten hoch und denke sich New York mit ... äh, sehr viel mehr Menschen als 90.000 anstatt des Stadions hin. Dann hat man Cloverfield.

    Cloverfield ist einer der Fälle, in denen Rezensenten meistens versagen. Es ist kein Film, den man sieht - sondern einer den man erlebt. Man kann die technische Unlogik eines Films bemängeln, aber ich rechne ihm die herausfordernde und frische Idee an. Und es lohnt sich. Was Matt Reeves da abliefert ist vielleicht nicht der Meilenstein der Filmgeschichte - dafür ist es zu kontrovers - sondern ein filmisches Kleinod auf das man sich einlassen muss. Wer eine Handycam mit Dolby-Digital doof findet - okay. Aber was wäre dann erst mit der Unlogik eines Monsters in New York? Es ist ein Film, pure Unterhaltung. Hat man Spaß mit Cloverfield? Durchaus.

    Okay, es fehlt das, was einen klassischen Film ausmacht: Soundtrack, distanzierte Kamerafahrten, geniale Schnitte und vieles mehr. Aber Cloverfield gewinnt dadurch an Intensivität, wie es andere Filme nur mit Mühe schaffen. Zur Story:
    Ja, es sind abziehbildhafte Figuren und die Story ist nicht mehr als ein roter Faden, der durch ein kaputtes New York führt. Wenn Rob seine Beth sucht, ist das irre aber dank der eingeschnittenen Romantik-Sequenzen nachvollziehbar. Es gibt keinen "Warum macht der das jetzt?"-Moment. Das ist Geschichtenerzählen. Das hat Matt Reeves super drauf. Nur ist seine Geschichte nicht so toll. Ich habs für mich als Liebesfilm mit einer riesigen Katastrophe drumrum akzeptiert und gut gefunden.

    Es gibt Momente, die schockieren. Momente, die witzig sind. Momente, die schlichtweg den Unterkiefer runterklappen lassen. Aber auch Momente, die langweilen und man die Amateur-Aufnahmen vorspulen will. Aber die sorgsam gesetzten "Boah!"-Akzente sind gut gesetzt. Sonst arbeitet sich ein Film immer auf den Höhepunkt hoch, hier ist der Film ein Höhepunkt mit wenigen Pausen dazwischen. Das wird sicher nicht jedem gefallen, innovativ ist es allemal. Sicher ist die Handkamera-Einstellung nicht jedermanns Sache. Aber meine ist es. Es nimmt einen mit auf die Reise durch New Yorks Straßenschluchten anstatt nur dabei zuzusehen. Ein atmopshärischer Gewinn, wie ich finde.

    Und noch zum Monster:
    Es ist kreuzhässlich und seine kleinen Parasiten sind einfallslos. Aber wisst ihr was? Das interessiert mich einen Scheißdreck. Das Monster hat eben mal eine Nebenrolle und ein paar gut gesetzte und dramaturgisch wichtige Auftritte. Das reicht mir.

    Wer sich auf Ideen und Innovationen einlassen kann, muss Cloverfield sehen. Wer lieber klassisches Distanz-Kino (wie Brecht es nennen würde) mag, darf mal drüber nachdenken. Wir erleben eben einen Film konsequent aus der Sicht der Figuren. Ich mag Cloverfield und bei den Topfilmen 2008 hat es seinen Platz unter den ersten 5 absolut sicher. Genau, den Platz im 90.000-Mann-Stadion.

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    Wer hats noch gesehen? Wer wirds noch sehen? Und wie findet ihr es?

  3. #2
    Chumpy's Avatar

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    18.02.2007
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    Ich komm auch grad aus dem Kino. Hatte mich schon ne halbe Ewigkeit auf Cloverfield gefreut und seit es möglich war Karten reserviert. Der Kamerastil hat mich nicht groß gestört und mir wurde auch nicht übel (wie es in den Staaten abngeblich einigen ging). Ja logische Lücken gibt es zu Hauf. Aber auch das find ich jetzt nicht so dramatisch. Der Kamerastil erzielt die gewünschte Wirkung. Aber alles in allem ist es doch nur ein Monsterfilm wie es auch schon zig andere gibt. Ich geb dem Film so 7 von 10 Punkten. Hab grad gelesen, sie planen schon Teil 2.
    Ich grübel ja noch, ob der Schluss was tiefsinnigeres zu bedeuten hat, oder ob das einfach nur das
      Spoiler 
    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.

  4. #2
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    Ich komm auch grad aus dem Kino. Hatte mich schon ne halbe Ewigkeit auf Cloverfield gefreut und seit es möglich war Karten reserviert. Der Kamerastil hat mich nicht groß gestört und mir wurde auch nicht übel (wie es in den Staaten abngeblich einigen ging). Ja logische Lücken gibt es zu Hauf. Aber auch das find ich jetzt nicht so dramatisch. Der Kamerastil erzielt die gewünschte Wirkung. Aber alles in allem ist es doch nur ein Monsterfilm wie es auch schon zig andere gibt. Ich geb dem Film so 7 von 10 Punkten. Hab grad gelesen, sie planen schon Teil 2.
    Ich grübel ja noch, ob der Schluss was tiefsinnigeres zu bedeuten hat, oder ob das einfach nur das
      Spoiler 
    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.

  5. #3
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    Original von Chumpy
    Ich grübel ja noch, ob der Schluss was tiefsinnigeres zu bedeuten hat, oder ob das einfach nur das
      Spoiler 
    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.
    Es hat zumindest ein Easteregg. Wenn man sich die See in der letzten Szene genau ansieht, sieht man einen schwarzen Klumpen aus dem Himmel ins Meer fallen. Was das bedeutet?
      Spoiler 

    "Ingame" soll ein Satellit von Tagruato (der Besitzerfirma des gekenterten Tankers) im Atlantik abgestürzt sein. Viele Fans sind aber der Meinung, das wäre das Monster im Ei ...

  6. #3
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    Ich grübel ja noch, ob der Schluss was tiefsinnigeres zu bedeuten hat, oder ob das einfach nur das
      Spoiler 
    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.
    Es hat zumindest ein Easteregg. Wenn man sich die See in der letzten Szene genau ansieht, sieht man einen schwarzen Klumpen aus dem Himmel ins Meer fallen. Was das bedeutet?
      Spoiler 

    "Ingame" soll ein Satellit von Tagruato (der Besitzerfirma des gekenterten Tankers) im Atlantik abgestürzt sein. Viele Fans sind aber der Meinung, das wäre das Monster im Ei ...

  7. #4
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    Original von Gregor Haus
    Original von Chumpy
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      Spoiler 
    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.
    Es hat zumindest ein Easteregg. Wenn man sich die See in der letzten Szene genau ansieht, sieht man einen schwarzen Klumpen aus dem Himmel ins Meer fallen. Was das bedeutet?
      Spoiler 

    "Ingame" soll ein Satellit von Tagruato (der Besitzerfirma des gekenterten Tankers) im Atlantik abgestürzt sein. Viele Fans sind aber der Meinung, das wäre das Monster im Ei ...
    jaja genau sowas mein ich. Ich hab wie blöd auf's Meer gestarrt aber mir fiel nix auf. Meine Theorie. dass da aber bestimmt was zu sehen ist, wollten die anderen mir nicht glauben, ich würd da zu viel reininterpretieren. Danke für die Info.

  8. #4
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    Original von Gregor Haus
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    Ich grübel ja noch, ob der Schluss was tiefsinnigeres zu bedeuten hat, oder ob das einfach nur das
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    überspielte Band ist
    . Bei nem J.J. Abrams Film erwarte ich irgendwie, dass mir diese Szene noch mehr sagen soll. Vielleicht bin ich aber auch nur zu Lost geschädigt.
    Es hat zumindest ein Easteregg. Wenn man sich die See in der letzten Szene genau ansieht, sieht man einen schwarzen Klumpen aus dem Himmel ins Meer fallen. Was das bedeutet?
      Spoiler 

    "Ingame" soll ein Satellit von Tagruato (der Besitzerfirma des gekenterten Tankers) im Atlantik abgestürzt sein. Viele Fans sind aber der Meinung, das wäre das Monster im Ei ...
    jaja genau sowas mein ich. Ich hab wie blöd auf's Meer gestarrt aber mir fiel nix auf. Meine Theorie. dass da aber bestimmt was zu sehen ist, wollten die anderen mir nicht glauben, ich würd da zu viel reininterpretieren. Danke für die Info.

  9. #5
    evolution
    evolution's Avatar
    also hab jetzt gestern den trailer im tv gesehen und hab geschmack auf mehr gekriegt. kumpel erzählte gestern in der schule, das er drin war am donnerstag und er ihn nur weiterempfehlen kann, also will ich nächstes WE mal rein

  10. #5
    evolution
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    also hab jetzt gestern den trailer im tv gesehen und hab geschmack auf mehr gekriegt. kumpel erzählte gestern in der schule, das er drin war am donnerstag und er ihn nur weiterempfehlen kann, also will ich nächstes WE mal rein

  11. #6
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    Es wird Cloverfield 2 geben.

    Original von der Comic Con
    There will be a Cloverfield 2 ... but it won't be a sequel. It will be something "surprising," said Abrams. Tomorrow, we'll share with you what Abrams told us on video about what the most important monster feature is, from the perspective of a guy who has created a lot of monsters.

  12. #6
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    Es wird Cloverfield 2 geben.

    Original von der Comic Con
    There will be a Cloverfield 2 ... but it won't be a sequel. It will be something "surprising," said Abrams. Tomorrow, we'll share with you what Abrams told us on video about what the most important monster feature is, from the perspective of a guy who has created a lot of monsters.

  13. #7
    Dakota's Avatar

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    24.09.2006
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    1.668
    Hab ich mir den Film dann auch mal angesehen.
    Die ersten 19 Minuten vom Film fand ich ungefähr genauso langweilig wie die ersten 40 Sekunden vom Trailer.
    Mit Minute 20, dem Stromausfall - dem Ende der m.M. nach total storyunrelevaten Abschiedsfeier für Rob, begann für mich der Film.
    Es folgten Szenen, wie die Untergrundaufnahmen, die stark an Blair Witch Project - Aufnahmen erinnerten. Aber genau dadurch, durch diesen Kamerastil, bekommt man als "Zuschauer" das Gefühl, in dem Film zu sein; mit den Darstellern durch New York zu rennen und vor einem, zugegeben, - ich zitiere - "kreuzhässlichen" Monster zu flüchten.
    Die Szene mit der mannlosen Pferdekutsche - eine der persönlichen Favoriten.
    Das Ende - dann doch noch dramatisch. Mit Platz für Spekulationen. -

    Das Ende vom Ende. -

    In Anlehnung an Gregor Haus:
    8 von 10 Slusho-Drinks.

  14. #7
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    Hab ich mir den Film dann auch mal angesehen.
    Die ersten 19 Minuten vom Film fand ich ungefähr genauso langweilig wie die ersten 40 Sekunden vom Trailer.
    Mit Minute 20, dem Stromausfall - dem Ende der m.M. nach total storyunrelevaten Abschiedsfeier für Rob, begann für mich der Film.
    Es folgten Szenen, wie die Untergrundaufnahmen, die stark an Blair Witch Project - Aufnahmen erinnerten. Aber genau dadurch, durch diesen Kamerastil, bekommt man als "Zuschauer" das Gefühl, in dem Film zu sein; mit den Darstellern durch New York zu rennen und vor einem, zugegeben, - ich zitiere - "kreuzhässlichen" Monster zu flüchten.
    Die Szene mit der mannlosen Pferdekutsche - eine der persönlichen Favoriten.
    Das Ende - dann doch noch dramatisch. Mit Platz für Spekulationen. -

    Das Ende vom Ende. -

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