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8x07 - Rätsel sucht Arzt (Dead & Buried)

Erstellt von Violett, 07.11.2011, 23:07 Uhr · 15 Antworten · 4.860 Aufrufe

  1. #1
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    8x07 - Rätsel sucht Arzt (Dead & Buried)

    Press Release

    MONDAY, NOVEMBER 21

    --"HOUSE" - (9:00-10:00 PM ET/PT) CC-HDTV 720p-Dolby Digital 5.1

    PA: Viewer discretion is advised.

    PARENTING DECISIONS LEAVE A LASTING IMPACT ON AN ALL-NEW "HOUSE" MONDAY, NOVEMBER 21, ON FOX

    The team learns that their 14-year-old patient (guest star Madison Davenport) is suffering from more than teen angst when her physical symptoms worsen. Despite Foreman's (Omar Epps) firm opposition, House (Hugh Laurie) becomes obsessed with solving a peculiar case of a deceased four-year-old patient, which gets him into serious trouble. Meanwhile, Park (Charlyne Yi) tries to get Chase (Jesse Spencer) to admit the reason behind his recent obsession with grooming in the all-new "Dead & Buried" episode of HOUSE airing Monday, Nov. 21 (9:00-10:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-807) (TV-14 D, L)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Odette Annable as Dr. Jessica Adams; Charlyne Yi as Dr. Chi Park

    Guest Cast: Madison Davenport as Iris
    Quelle: FOX

  2. #1
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    8x07 - Rätsel sucht Arzt (Dead & Buried)

    Press Release

    MONDAY, NOVEMBER 21

    --"HOUSE" - (9:00-10:00 PM ET/PT) CC-HDTV 720p-Dolby Digital 5.1

    PA: Viewer discretion is advised.

    PARENTING DECISIONS LEAVE A LASTING IMPACT ON AN ALL-NEW "HOUSE" MONDAY, NOVEMBER 21, ON FOX

    The team learns that their 14-year-old patient (guest star Madison Davenport) is suffering from more than teen angst when her physical symptoms worsen. Despite Foreman's (Omar Epps) firm opposition, House (Hugh Laurie) becomes obsessed with solving a peculiar case of a deceased four-year-old patient, which gets him into serious trouble. Meanwhile, Park (Charlyne Yi) tries to get Chase (Jesse Spencer) to admit the reason behind his recent obsession with grooming in the all-new "Dead & Buried" episode of HOUSE airing Monday, Nov. 21 (9:00-10:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-807) (TV-14 D, L)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Odette Annable as Dr. Jessica Adams; Charlyne Yi as Dr. Chi Park

    Guest Cast: Madison Davenport as Iris
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  3. #2
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  4. #2
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  5. #3
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  6. #3
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  7. #4
    Unagi
    Unagi's Avatar
    Eigentlich eine ruhigere Folge. Aber gut gespielt as always und schöne Szenen.

    "Cuddy is not here anymore"

    Die Serie hat sich ohne ihr in eine andere Richtung gewendet, die gut ist aber trotzdem fehlt sie mit, als House Gegengewicht.

  8. #4
    Unagi
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    Eigentlich eine ruhigere Folge. Aber gut gespielt as always und schöne Szenen.

    "Cuddy is not here anymore"

    Die Serie hat sich ohne ihr in eine andere Richtung gewendet, die gut ist aber trotzdem fehlt sie mit, als House Gegengewicht.

  9. #5
    ~Noa~'s Avatar

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    Wieder eine anständige, solide Ep ohne besondere Höhepunkte und einem hochverdienten Peinlichkeits-Award-Faktor für Aussie-Fernsehdoc Chase.

    Zumindest kam House hier endlich mal wieder etwas menschlicher rüber. Es war schon fast wie in alten Zeiten, dass er sich für den Tod eines Jungen interessiert, dessen Vater in seiner „Anger Management Group“ (?) ist. Dadurch, dass er ein Rätsel löst, kann er tatsächlich noch etwas bewirken und quasi nebenbei und unabsichtlich den Halbbruder von Drew retten. Das hat mir gut gefallen. Und mir gefiel auch die Motivation. Es war ja kein Patient von ihm, dem er nicht mehr helfen konnte, sondern er wusste ja nur durch den Vater davon. Auf dessen Nachfragen, weshalb ihn der Tod seines Sohnes überhaupt etwas angehen sollte, sagt House als Erklärung, dass der Vater die Antwort braucht. Auch, wenn er dabei seine eigene Neugier maskiert hat, war es ein Argument, das der Vater hören musste. Daumen hoch also für einen insgeheim mitfühlenden House. Dazu passte auch, dass er den toten Jungen als friedlich aussehend seinem Vater gegenüber beschrieb (obwohl es selbst für House komisch gewesen wäre, wenn er hier anders reagiert hätte, war ich doch froh, dass er nicht etwas von „angefressen“ o.ä. sagte).

    Der Friedhofswärter war ziemlich cool und der Dialog endlich mal wieder hintergründiger. „I prepared the corpse for you.“ – „Thank you, Igor.“ – “Actually, it’s Milton.” LOL!

    Nicht witzig fand ich Chase’ dämliche Sidestory. Ich weiss nicht, warum man es darauf anlegt, ihn immer wieder zu einem Idioten zu machen. Wozu muss Chase denn als Outback-Doc im TV auftreten? Hatte das irgendeinen Sinn? Ich habe nichts gegen witzige Szenen, solange sie die Figuren nicht lächerlich machen und/oder die Sache noch in irgendeinem verständlichen Kontext steht. Den TV-Auftritt fand ich unnötig und kein bisschen komisch.

    Irritiert hat mich auch der „Brazilian“, den ich erst nach Taubs in doppeltem Sinne peinsamen Erfahrungsbericht begriffen habe. „He’s had a Brazilian“ klang für mich erst so, als hätte Chase etwas mit einer Brasilianerin am Laufen (und es hat mich geärgert, weil man Privatleben des Schauspielers und der Rolle scheinbar oft nicht auseinanderhalten kann). Dann stellt sich heraus, dass Taub sich die Haare entfernen lässt an seinen „bits“ – ugh!! Wieder etwas, was ich lieber nie über Taub erfahren hätte. Und Chase lässt seine Brauen trimmen. Bei Wilson hätte ich das lustiger gefunden.

    Chase kam mir aber davon abgesehen sehr housemäßig vor. Er hatte den Fall irgendwie gut im Griff und hat dann auch eine Prozedur mit der Patientin durchgeführt, zu der er vermutlich gar nicht autorisiert gewesen wäre. Die Hypnose fand ich trotzdem creepy, wie ich auch die Patientin ziemlich gruselig und wirr fand. Komischerweise hat sie mich überhaupt viel weniger interessiert als der tote Junge.

    Foreman ging mir heute auf die Nerven (und das, wo ich ihn eigentlich mag!). Das selbstzufriedene Grinsen, wenn er House durchschaut oder seine Macht ausspielen kann, finde ich wenig sympathisch. Und ich fand das Schlussgespräch mit Wilson über Cuddy unnötig. Wie Wilson dann auch noch House über den grünen Klee lobt, während er selber oft genug so wie Foreman gehandelt hat/gern gehandelt hätte, und sich oft genug über House geärgert hat oder ihn belehren wollte, zeigt er Foreman jetzt auf, wie super Cuddy ihn managen konnte. Mir kam die Referenz auf Cuddy auch sehr als Fanservice rüber.

    Was ich auch nicht recht verstehe, ist, dass House wie ein Schwerverbrecher behandelt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass man das als Plotdevice braucht, für später. Ansonsten finde ich das Ganze nämlich ziemlich übertrieben, und Foremans ständiges „I have to put him back to jail!“-Dilemma nervt. Nett war aber die Szene zwischen ihm und Wilson im Fahrstuhl. „He’s the most rational man I’ve ever known, and annoyingly so.“ – Wilsons fassungslose Reaktion war göttlich.

    Für Park brauche ich bitte bitte ganz dringend Untertitel. Ich glaube, sie ist manchmal witzig, aber ich verstehe kein Wort von dem, was sie sagt. :verwirrt_2:

  10. #5
    ~Noa~'s Avatar

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    Wieder eine anständige, solide Ep ohne besondere Höhepunkte und einem hochverdienten Peinlichkeits-Award-Faktor für Aussie-Fernsehdoc Chase.

    Zumindest kam House hier endlich mal wieder etwas menschlicher rüber. Es war schon fast wie in alten Zeiten, dass er sich für den Tod eines Jungen interessiert, dessen Vater in seiner „Anger Management Group“ (?) ist. Dadurch, dass er ein Rätsel löst, kann er tatsächlich noch etwas bewirken und quasi nebenbei und unabsichtlich den Halbbruder von Drew retten. Das hat mir gut gefallen. Und mir gefiel auch die Motivation. Es war ja kein Patient von ihm, dem er nicht mehr helfen konnte, sondern er wusste ja nur durch den Vater davon. Auf dessen Nachfragen, weshalb ihn der Tod seines Sohnes überhaupt etwas angehen sollte, sagt House als Erklärung, dass der Vater die Antwort braucht. Auch, wenn er dabei seine eigene Neugier maskiert hat, war es ein Argument, das der Vater hören musste. Daumen hoch also für einen insgeheim mitfühlenden House. Dazu passte auch, dass er den toten Jungen als friedlich aussehend seinem Vater gegenüber beschrieb (obwohl es selbst für House komisch gewesen wäre, wenn er hier anders reagiert hätte, war ich doch froh, dass er nicht etwas von „angefressen“ o.ä. sagte).

    Der Friedhofswärter war ziemlich cool und der Dialog endlich mal wieder hintergründiger. „I prepared the corpse for you.“ – „Thank you, Igor.“ – “Actually, it’s Milton.” LOL!

    Nicht witzig fand ich Chase’ dämliche Sidestory. Ich weiss nicht, warum man es darauf anlegt, ihn immer wieder zu einem Idioten zu machen. Wozu muss Chase denn als Outback-Doc im TV auftreten? Hatte das irgendeinen Sinn? Ich habe nichts gegen witzige Szenen, solange sie die Figuren nicht lächerlich machen und/oder die Sache noch in irgendeinem verständlichen Kontext steht. Den TV-Auftritt fand ich unnötig und kein bisschen komisch.

    Irritiert hat mich auch der „Brazilian“, den ich erst nach Taubs in doppeltem Sinne peinsamen Erfahrungsbericht begriffen habe. „He’s had a Brazilian“ klang für mich erst so, als hätte Chase etwas mit einer Brasilianerin am Laufen (und es hat mich geärgert, weil man Privatleben des Schauspielers und der Rolle scheinbar oft nicht auseinanderhalten kann). Dann stellt sich heraus, dass Taub sich die Haare entfernen lässt an seinen „bits“ – ugh!! Wieder etwas, was ich lieber nie über Taub erfahren hätte. Und Chase lässt seine Brauen trimmen. Bei Wilson hätte ich das lustiger gefunden.

    Chase kam mir aber davon abgesehen sehr housemäßig vor. Er hatte den Fall irgendwie gut im Griff und hat dann auch eine Prozedur mit der Patientin durchgeführt, zu der er vermutlich gar nicht autorisiert gewesen wäre. Die Hypnose fand ich trotzdem creepy, wie ich auch die Patientin ziemlich gruselig und wirr fand. Komischerweise hat sie mich überhaupt viel weniger interessiert als der tote Junge.

    Foreman ging mir heute auf die Nerven (und das, wo ich ihn eigentlich mag!). Das selbstzufriedene Grinsen, wenn er House durchschaut oder seine Macht ausspielen kann, finde ich wenig sympathisch. Und ich fand das Schlussgespräch mit Wilson über Cuddy unnötig. Wie Wilson dann auch noch House über den grünen Klee lobt, während er selber oft genug so wie Foreman gehandelt hat/gern gehandelt hätte, und sich oft genug über House geärgert hat oder ihn belehren wollte, zeigt er Foreman jetzt auf, wie super Cuddy ihn managen konnte. Mir kam die Referenz auf Cuddy auch sehr als Fanservice rüber.

    Was ich auch nicht recht verstehe, ist, dass House wie ein Schwerverbrecher behandelt wird. Ich könnte mir vorstellen, dass man das als Plotdevice braucht, für später. Ansonsten finde ich das Ganze nämlich ziemlich übertrieben, und Foremans ständiges „I have to put him back to jail!“-Dilemma nervt. Nett war aber die Szene zwischen ihm und Wilson im Fahrstuhl. „He’s the most rational man I’ve ever known, and annoyingly so.“ – Wilsons fassungslose Reaktion war göttlich.

    Für Park brauche ich bitte bitte ganz dringend Untertitel. Ich glaube, sie ist manchmal witzig, aber ich verstehe kein Wort von dem, was sie sagt. :verwirrt_2:

  11. #6
    sushi8553's Avatar

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    12.09.2010
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    Ich fasse mich heute mit meinen Überlegungen zur Folge mal recht kurz. Es gab meines Erachtens nach zu viel Inhalt für 43 Minuten.

    Die beiden Patientenfälle haben mir zur gefallen gewusst, dadurch fehlte aber die Zeit für andere Themen; denn sowohl die Chase-Story, als auch der Handlungsstrang um Foreman wirkten unausgereift.
    Da ich aktuell erkältet bin und mein Husten mir keine Ruhe lässt, kann es sein, dass ich etwas überhört oder falsch verstanden habe, aber Chase Intention für seinen Auftritt wurde noch nicht vollkommen aufgeklärt. Also hoffe ich einfach mal, dass das nicht einfach in den Raum gestellt wurde und wieder in der Versenkung verschwindet, sondern sich hier ein ernsthafter Plot entwickelt.
    Foreman wirkte dieses Mal unglücklich und in gewisser Weise überfordert mit seinem Job, ich halte es für nicht ausgeschlossen, ihn im weiteren Verlauf der Staffel in anderer Position, sprich als Arzt, zu sehen.
    Ein Lob gibt es meiner Seits aber noch an Wilson, der glücklicherweise dieser albernen Phase der letzten Staffel den Rücken gekehrt hat, und als House´ Freund, für den es sich einzusetzen lohnt, auftritt.

    Ich bin also keines Falls unzufrieden mit der Folge, da mir sowohl die Fälle, als auch House´ Interaktionen mit den Angehörigen und Wilson gefallen haben, fande aber die Folge im Gesamten zu kurz, um den weiteren angedeuteten Handlungssträngen gerecht werden zu können.

  12. #6
    sushi8553's Avatar

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    Ich fasse mich heute mit meinen Überlegungen zur Folge mal recht kurz. Es gab meines Erachtens nach zu viel Inhalt für 43 Minuten.

    Die beiden Patientenfälle haben mir zur gefallen gewusst, dadurch fehlte aber die Zeit für andere Themen; denn sowohl die Chase-Story, als auch der Handlungsstrang um Foreman wirkten unausgereift.
    Da ich aktuell erkältet bin und mein Husten mir keine Ruhe lässt, kann es sein, dass ich etwas überhört oder falsch verstanden habe, aber Chase Intention für seinen Auftritt wurde noch nicht vollkommen aufgeklärt. Also hoffe ich einfach mal, dass das nicht einfach in den Raum gestellt wurde und wieder in der Versenkung verschwindet, sondern sich hier ein ernsthafter Plot entwickelt.
    Foreman wirkte dieses Mal unglücklich und in gewisser Weise überfordert mit seinem Job, ich halte es für nicht ausgeschlossen, ihn im weiteren Verlauf der Staffel in anderer Position, sprich als Arzt, zu sehen.
    Ein Lob gibt es meiner Seits aber noch an Wilson, der glücklicherweise dieser albernen Phase der letzten Staffel den Rücken gekehrt hat, und als House´ Freund, für den es sich einzusetzen lohnt, auftritt.

    Ich bin also keines Falls unzufrieden mit der Folge, da mir sowohl die Fälle, als auch House´ Interaktionen mit den Angehörigen und Wilson gefallen haben, fande aber die Folge im Gesamten zu kurz, um den weiteren angedeuteten Handlungssträngen gerecht werden zu können.

  13. #7
    Dr.GregHouse's Avatar

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    01.03.2009
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    Eine sehr gute Folge.
    Endlich kommt House wieder raus... der POW war sehr interessant, aber noch spannender war der Fall mit dem toten Buben. Ich fand es super, dass er sich darum gekümmert hat. Mag stimmen, dass ere davon "abhängig" ist. Aber wenn ihr mich fragt, hat er sich eben DOCH verändert. Und ich wage zu behaupten, dass House Cuddy unglaublich vermisst. Diese letzte Szene zwischen Foreman und ihm hat mir das schmerzlich bewusst gemacht und IHM vermutlich auch.

    Gute Folge auf dem Weg zurück zu dem House, der mir gut gefällt.

  14. #7
    Dr.GregHouse's Avatar

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    Eine sehr gute Folge.
    Endlich kommt House wieder raus... der POW war sehr interessant, aber noch spannender war der Fall mit dem toten Buben. Ich fand es super, dass er sich darum gekümmert hat. Mag stimmen, dass ere davon "abhängig" ist. Aber wenn ihr mich fragt, hat er sich eben DOCH verändert. Und ich wage zu behaupten, dass House Cuddy unglaublich vermisst. Diese letzte Szene zwischen Foreman und ihm hat mir das schmerzlich bewusst gemacht und IHM vermutlich auch.

    Gute Folge auf dem Weg zurück zu dem House, der mir gut gefällt.

  15. #8
    penelopes's Avatar

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    Hallo, ich weiß, dass ich hier so gut wie gar nicht kommentiere aber dachte mir nach der Episode schon mal meinen Senf hinzuzufügen

    Ich denke nach 20vicodin und Transplant ist das mal wieder eine Episode mit Substanz. Es fällt mir ein bißchen schwer das so kurz wie möglich aufzudröseln.
    Das Highlight war natürlich die House/dead boy and Vater story. Zum anfang habe ich mich schon ein bißchen gefragt warum interesiiert sich House für diesen Fall so sehr. Er fühlt sich ganz klar mit dem Vater verbunden, aber warum? Ich glaube nach dem die Mutter zu ihm sagte, dass es "two types of people, those who can move on and those who can't." ging mir ein Licht auf. Die MovingOn Problematik wurde wieder aufgegriffen und die Paralellen, House/Vater, Mutter/Cuddy und DeadBoy/zerstörte House/Cuddy Beziehung ganz klar, (vielleicht bilde ich es mir auch nur ein). House ist nach alldem immer noch nicht über Cuddy bzw die Umstände die zum Scheitern der beziehunng führten hinweg (leider), ganz ähnlich wie der Vater den plötzlichen Tod seines Sohnes noch nicht überwunden hat. Die Geschichte wurde wirklich gut erählt, ganz besonders Mutter,die anfänglich so ein bißchen kühl wirkte (wie Cuddy nach dem Break-up) und oberflächlich ohne Probleme nach neuem Glück suchte. Ich finde es immer wieder interessant, dass House in der Lage ist, die Gefühle,Motive,Probleme anderer Menschen so gut lesen, analysieren kann und prompt eine Lösung parat hat aber bei sich selbst kriegt er es so ganz und gar nicht hin. Es war schon richtig rührend, wie er der Familie zu den wichtigen Antworten verhalf und ganz nebenbei das Leben des kleinen Jungen rettete. Ich wünschte House hätte auch jemanden, der ihm die nötigen Antworten gibt, die er so dringend braucht. (nebenbei auch interessant, dass DeadBoy an einer genetischen Krankheit gestorben ist)
    Foreman und Wilson, die sich zwar offensichtlich um ihn Sorgen und bemühen, kriegen es wirklich nich` hin ihm aus seiner downward-Spirale zu befreien.
    Ich werde mich jetzt nur kurz zu dieser "Cuddy besserer Boss als Foreman Geschichte" äußern. Ich fand schon,dass Foreman ein kompetenter Boss ist, zu weilen hat er gezeigt, dass er sehr viel besser weiß wie House funktioniert/praktiziert. Er kommt halt lediglich an seine Grenzen, wenn House sich seiner Obsession voll hingibt, komme was wolle, mit allen Konsequenzen. Cuddy hätte da auch nichts gegen ausrichten können. Sicher,man könnte jetzt den Unterschied zwischen Kontrollieren und Managen diskutieren. Trotzalledem Wilson (RSLs performance in der Episode war first-class) fand die Vorstellung "House in Prison schonwieder" furchteinflössender als House,daher sag ich dazu nur "Wilson is a manipulative ....." und nicht wirklich ein glaubhafter Erzähler.
    Trotzalledem war die finale House/Foreman Szene schon rührend, als Foreman zu House sagte, dass er nicht Cuddy ist. Das ist richtig (House hatte ja schließlich kein 5ex mit ihm) und ich glaube jeder konnte in Houses Gesicht sehen, dass es in ihm brodelt und das wirkliche Drama in den nächsten Episoden vermutlich erst los geht. (würde es aber begrüßen, Cuddy hier ein wenig außen vor zulassen, Houses Ursache für seine Probleme liegen ganz woanders)

    Der andere Patienten-Fall war auch ziemlich cool, aber keine Ahnung, wie ich ihn einordnen soll, um ihn irgendeine signifikante Bedeutung zuzuschreiben.

    Die Chase Sache war wieder mal so OTT albern. Vermutlich wollen die Writer hier auf lustige Art und Weise & Ausrufezeichen darstellen: Hey irgendwas stimmt mit ihm nicht. Hat Chase ähnlich wie House Probleme sich von seiner düsteren/unglücklichen Vergangenheit zu lösen? Befindet er sich auch in einer Art Downward-spiral?

    Als letztes will ich noch bemerken, das mir dieses neu/alte Team wirklich wirklich gut gefällt. Die Teamdynamik ist fast zu vergleichen mit dem Originalen Team. Es hat schon etwas familiäres, zwar mit dem üblichen Neckereien aber trotzdem eine Einheit bildend. Das habe ich in den letzten Jahren ein bißchen vermisst.

    So fertig, ich bin wirklich kein guter reviewer und hoffe keiner hat jetzt irgendwelche Kopfschmerzen bekommen. Ich mag Staffel8 bis datto schon sehr gern und hoffe das bleibt auch so

    funniest quote: "What happened to your eye?" - Dr. Adams "I grabbed Park's ass."

  16. #8
    penelopes's Avatar

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    Hallo, ich weiß, dass ich hier so gut wie gar nicht kommentiere aber dachte mir nach der Episode schon mal meinen Senf hinzuzufügen

    Ich denke nach 20vicodin und Transplant ist das mal wieder eine Episode mit Substanz. Es fällt mir ein bißchen schwer das so kurz wie möglich aufzudröseln.
    Das Highlight war natürlich die House/dead boy and Vater story. Zum anfang habe ich mich schon ein bißchen gefragt warum interesiiert sich House für diesen Fall so sehr. Er fühlt sich ganz klar mit dem Vater verbunden, aber warum? Ich glaube nach dem die Mutter zu ihm sagte, dass es "two types of people, those who can move on and those who can't." ging mir ein Licht auf. Die MovingOn Problematik wurde wieder aufgegriffen und die Paralellen, House/Vater, Mutter/Cuddy und DeadBoy/zerstörte House/Cuddy Beziehung ganz klar, (vielleicht bilde ich es mir auch nur ein). House ist nach alldem immer noch nicht über Cuddy bzw die Umstände die zum Scheitern der beziehunng führten hinweg (leider), ganz ähnlich wie der Vater den plötzlichen Tod seines Sohnes noch nicht überwunden hat. Die Geschichte wurde wirklich gut erählt, ganz besonders Mutter,die anfänglich so ein bißchen kühl wirkte (wie Cuddy nach dem Break-up) und oberflächlich ohne Probleme nach neuem Glück suchte. Ich finde es immer wieder interessant, dass House in der Lage ist, die Gefühle,Motive,Probleme anderer Menschen so gut lesen, analysieren kann und prompt eine Lösung parat hat aber bei sich selbst kriegt er es so ganz und gar nicht hin. Es war schon richtig rührend, wie er der Familie zu den wichtigen Antworten verhalf und ganz nebenbei das Leben des kleinen Jungen rettete. Ich wünschte House hätte auch jemanden, der ihm die nötigen Antworten gibt, die er so dringend braucht. (nebenbei auch interessant, dass DeadBoy an einer genetischen Krankheit gestorben ist)
    Foreman und Wilson, die sich zwar offensichtlich um ihn Sorgen und bemühen, kriegen es wirklich nich` hin ihm aus seiner downward-Spirale zu befreien.
    Ich werde mich jetzt nur kurz zu dieser "Cuddy besserer Boss als Foreman Geschichte" äußern. Ich fand schon,dass Foreman ein kompetenter Boss ist, zu weilen hat er gezeigt, dass er sehr viel besser weiß wie House funktioniert/praktiziert. Er kommt halt lediglich an seine Grenzen, wenn House sich seiner Obsession voll hingibt, komme was wolle, mit allen Konsequenzen. Cuddy hätte da auch nichts gegen ausrichten können. Sicher,man könnte jetzt den Unterschied zwischen Kontrollieren und Managen diskutieren. Trotzalledem Wilson (RSLs performance in der Episode war first-class) fand die Vorstellung "House in Prison schonwieder" furchteinflössender als House,daher sag ich dazu nur "Wilson is a manipulative ....." und nicht wirklich ein glaubhafter Erzähler.
    Trotzalledem war die finale House/Foreman Szene schon rührend, als Foreman zu House sagte, dass er nicht Cuddy ist. Das ist richtig (House hatte ja schließlich kein 5ex mit ihm) und ich glaube jeder konnte in Houses Gesicht sehen, dass es in ihm brodelt und das wirkliche Drama in den nächsten Episoden vermutlich erst los geht. (würde es aber begrüßen, Cuddy hier ein wenig außen vor zulassen, Houses Ursache für seine Probleme liegen ganz woanders)

    Der andere Patienten-Fall war auch ziemlich cool, aber keine Ahnung, wie ich ihn einordnen soll, um ihn irgendeine signifikante Bedeutung zuzuschreiben.

    Die Chase Sache war wieder mal so OTT albern. Vermutlich wollen die Writer hier auf lustige Art und Weise & Ausrufezeichen darstellen: Hey irgendwas stimmt mit ihm nicht. Hat Chase ähnlich wie House Probleme sich von seiner düsteren/unglücklichen Vergangenheit zu lösen? Befindet er sich auch in einer Art Downward-spiral?

    Als letztes will ich noch bemerken, das mir dieses neu/alte Team wirklich wirklich gut gefällt. Die Teamdynamik ist fast zu vergleichen mit dem Originalen Team. Es hat schon etwas familiäres, zwar mit dem üblichen Neckereien aber trotzdem eine Einheit bildend. Das habe ich in den letzten Jahren ein bißchen vermisst.

    So fertig, ich bin wirklich kein guter reviewer und hoffe keiner hat jetzt irgendwelche Kopfschmerzen bekommen. Ich mag Staffel8 bis datto schon sehr gern und hoffe das bleibt auch so

    funniest quote: "What happened to your eye?" - Dr. Adams "I grabbed Park's ass."

  17. #9
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    Fand die beiden Fälle sehr interessant.
    Tochter und Mutter haben gut gespielt, das Team hatte den Fall gut im Griff und arbeitet gut zusammen.
    Leider durfte ich, wegen der dummen Seite die letzten fünf Minuten nicht mehr sehen....doch bis dahin fand ich die Folge gut.
    Das Rätsel um Chase war eine kleine Lückenfüllergeschichte...nicht unbedingt die beste.

    Es gab wieder House und Wilson- Szenen.
    Park find ich so gut, den Rest vom Team. Es gibt überall Leute, deren Aussprache sehr gewöhnungsbedürftig ist. Parks erinnert mich da sehr an einen Arzt bei uns. Der ist ebenso klein und ich verstehe ihn teilweise auch nur schlecht. Trotzdem ist er sehr kompetent und teilweise auch ganz lustig.

  18. #9
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    Fand die beiden Fälle sehr interessant.
    Tochter und Mutter haben gut gespielt, das Team hatte den Fall gut im Griff und arbeitet gut zusammen.
    Leider durfte ich, wegen der dummen Seite die letzten fünf Minuten nicht mehr sehen....doch bis dahin fand ich die Folge gut.
    Das Rätsel um Chase war eine kleine Lückenfüllergeschichte...nicht unbedingt die beste.

    Es gab wieder House und Wilson- Szenen.
    Park find ich so gut, den Rest vom Team. Es gibt überall Leute, deren Aussprache sehr gewöhnungsbedürftig ist. Parks erinnert mich da sehr an einen Arzt bei uns. Der ist ebenso klein und ich verstehe ihn teilweise auch nur schlecht. Trotzdem ist er sehr kompetent und teilweise auch ganz lustig.

  19. #10
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    Deutscher Titel & Episodenbeschreibung

    8x07 "Rätsel sucht Arzt"

    Eine 14 jährige Patientin wird mit emotionalen Störungen ins Princeton Plainsboro eingeliefert. Als sich jedoch ihre Symptome verschlimmern, wird klar, dass es auch noch eine andere Erkrankung geben muss. House will unbedingt den Tod eines vierjährigen Jungen aufklären. Er ermittelt gegen Foremans Willen und bringt sich damit in Teufels Küche. Dr. Chase ist in letzter Zeit sehr auf sein Äußeres bedacht und Park glaubt auch zu wissen warum.

    mit Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase), Peter Jacobson (Dr. Chris Taub), Odette Annables (Dr. Jessica Adams), Charlyne Yi (Dr. Chi Park)
    Regie: Miguel Sapochnik
    Quelle: ORF


    Austrahlungstermine:

    Schweiz: 09.04. 2012, 21:35 Uhr, SFzwei
    Österreich: 12.04.2012, 20:15 Uhr, ORF1
    Deutschland: 17.04.2012, 21:15 Uhr, RTL

  20. #10
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    Deutscher Titel & Episodenbeschreibung

    8x07 "Rätsel sucht Arzt"

    Eine 14 jährige Patientin wird mit emotionalen Störungen ins Princeton Plainsboro eingeliefert. Als sich jedoch ihre Symptome verschlimmern, wird klar, dass es auch noch eine andere Erkrankung geben muss. House will unbedingt den Tod eines vierjährigen Jungen aufklären. Er ermittelt gegen Foremans Willen und bringt sich damit in Teufels Küche. Dr. Chase ist in letzter Zeit sehr auf sein Äußeres bedacht und Park glaubt auch zu wissen warum.

    mit Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase), Peter Jacobson (Dr. Chris Taub), Odette Annables (Dr. Jessica Adams), Charlyne Yi (Dr. Chi Park)
    Regie: Miguel Sapochnik
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    Austrahlungstermine:

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