View Poll Results: Liebt ihr sie oder hasst ihr sie?

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380. You may not vote on this poll
  • Liebe sie

    248 65,26%
  • Hasse sie

    34 8,95%
  • Bin neutral

    102 26,84%
Multiple Choice Poll.
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Results 131 to 140 of 257

Cameron: Lieben oder hassen?

Erstellt von angel29.01, 24.03.2007, 19:55 Uhr · 256 Antworten · 23.148 Aufrufe

  1. #131
    d.erda's Avatar

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    Ich finde es nicht als einmischen in dinge die sie nichts angehen, sondern ehr als sieht sie, wenn etwas unrecht ist und da will sie es ins Recht rücken. Das finde ich ncihts als einmischen, vielmehr als Hilfe. Petzen ist das auch nicht, sondern es ist das Ausglleichen von Ungerechtigkeiten. Daran kann ich ncihts verwerfliches sehen, denn was unrecht ist, muss in ein Gleichgeweicht gebracht werden.

  2. #131
    d.erda's Avatar

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    Ich finde es nicht als einmischen in dinge die sie nichts angehen, sondern ehr als sieht sie, wenn etwas unrecht ist und da will sie es ins Recht rücken. Das finde ich ncihts als einmischen, vielmehr als Hilfe. Petzen ist das auch nicht, sondern es ist das Ausglleichen von Ungerechtigkeiten. Daran kann ich ncihts verwerfliches sehen, denn was unrecht ist, muss in ein Gleichgeweicht gebracht werden.

  3. #132
    Dreamer
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    Aber sie hinterfragt die Situationen nciht. Sie agiert einfach drauf los. Wenn es ihr so um Gerechtigkeit ginge, hätte sie House von der Lüge erzählen müssen. Aber sie hat nichts getan, außer genervt. Es gibt irgendwie so viele Beispiele aber ich bin gerade so schreibfaul.
    Aber in der foge der Gerichtsverhandlung fand ich sie einfach nur daneben! Erst macht sie so ein theater und spricht nicht mit House und stellt offensichtliches Desinteresse zur Schau und dann, nur weil er sich bei Wilson entschuldigt hat, umarmt sie ihn. Das ist doch Kindergarten. Er hat ihr doch nichts getan, er hatte Streit mit Wilson. Will sie jetzt immer auf ihn sauer sein, wenn er mit anderen Menschen streit hat. Ganz ehrlich, so jemanden will man doch nicht in seiner Nähe haben. Wobei sie, in der Folge davor auch mit Wilson rumzickt. Aber wenn House das macht, und ihn betraf die Sache ja, reagiert sie zickig!? Warum? Was sollte das? Es war eine Sache zwischen Wilson und House und da hat sie sich nicht einzumischen. Niemand hat sie um ihre "Hilfe" gebeten.

  4. #132
    Dreamer
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    Aber sie hinterfragt die Situationen nciht. Sie agiert einfach drauf los. Wenn es ihr so um Gerechtigkeit ginge, hätte sie House von der Lüge erzählen müssen. Aber sie hat nichts getan, außer genervt. Es gibt irgendwie so viele Beispiele aber ich bin gerade so schreibfaul.
    Aber in der foge der Gerichtsverhandlung fand ich sie einfach nur daneben! Erst macht sie so ein theater und spricht nicht mit House und stellt offensichtliches Desinteresse zur Schau und dann, nur weil er sich bei Wilson entschuldigt hat, umarmt sie ihn. Das ist doch Kindergarten. Er hat ihr doch nichts getan, er hatte Streit mit Wilson. Will sie jetzt immer auf ihn sauer sein, wenn er mit anderen Menschen streit hat. Ganz ehrlich, so jemanden will man doch nicht in seiner Nähe haben. Wobei sie, in der Folge davor auch mit Wilson rumzickt. Aber wenn House das macht, und ihn betraf die Sache ja, reagiert sie zickig!? Warum? Was sollte das? Es war eine Sache zwischen Wilson und House und da hat sie sich nicht einzumischen. Niemand hat sie um ihre "Hilfe" gebeten.

  5. #133
    d.erda's Avatar

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    Original von Dreamer
    Aber sie hinterfragt die Situationen nciht. Sie agiert einfach drauf los. Wenn es ihr so um Gerechtigkeit ginge, hätte sie House von der Lüge erzählen müssen. Aber sie hat nichts getan, außer genervt. Es gibt irgendwie so viele Beispiele aber ich bin gerade so schreibfaul.
    Aber in der foge der Gerichtsverhandlung fand ich sie einfach nur daneben! Erst macht sie so ein theater und spricht nicht mit House und stellt offensichtliches Desinteresse zur Schau und dann, nur weil er sich bei Wilson entschuldigt hat, umarmt sie ihn. Das ist doch Kindergarten. Er hat ihr doch nichts getan, er hatte Streit mit Wilson. Will sie jetzt immer auf ihn sauer sein, wenn er mit anderen Menschen streit hat. Ganz ehrlich, so jemanden will man doch nicht in seiner Nähe haben. Wobei sie, in der Folge davor auch mit Wilson rumzickt. Aber wenn House das macht, und ihn betraf die Sache ja, reagiert sie zickig!? Warum? Was sollte das? Es war eine Sache zwischen Wilson und House und da hat sie sich nicht einzumischen. Niemand hat sie um ihre "Hilfe" gebeten.
    Wenn einen Situation klar erscheint, dann hinterfragt man sie nicht. Und so muss es wohl bei Cam sein, keine Ahnung.
    Ich denke einfach, dass wenn es um recht und unrecht geht, ist es egal, ob man um die Hilfe gebeten hat oder nciht, dann ist es selbsrverständlich, dass man was tut.

  6. #133
    d.erda's Avatar

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    Original von Dreamer
    Aber sie hinterfragt die Situationen nciht. Sie agiert einfach drauf los. Wenn es ihr so um Gerechtigkeit ginge, hätte sie House von der Lüge erzählen müssen. Aber sie hat nichts getan, außer genervt. Es gibt irgendwie so viele Beispiele aber ich bin gerade so schreibfaul.
    Aber in der foge der Gerichtsverhandlung fand ich sie einfach nur daneben! Erst macht sie so ein theater und spricht nicht mit House und stellt offensichtliches Desinteresse zur Schau und dann, nur weil er sich bei Wilson entschuldigt hat, umarmt sie ihn. Das ist doch Kindergarten. Er hat ihr doch nichts getan, er hatte Streit mit Wilson. Will sie jetzt immer auf ihn sauer sein, wenn er mit anderen Menschen streit hat. Ganz ehrlich, so jemanden will man doch nicht in seiner Nähe haben. Wobei sie, in der Folge davor auch mit Wilson rumzickt. Aber wenn House das macht, und ihn betraf die Sache ja, reagiert sie zickig!? Warum? Was sollte das? Es war eine Sache zwischen Wilson und House und da hat sie sich nicht einzumischen. Niemand hat sie um ihre "Hilfe" gebeten.
    Wenn einen Situation klar erscheint, dann hinterfragt man sie nicht. Und so muss es wohl bei Cam sein, keine Ahnung.
    Ich denke einfach, dass wenn es um recht und unrecht geht, ist es egal, ob man um die Hilfe gebeten hat oder nciht, dann ist es selbsrverständlich, dass man was tut.

  7. #134
    Dreamer
    Dreamer's Avatar
    Ja aber sie tut doch nichts. Sie kennt doch nicht mal ihre eigenen Ideale. War gut in der folge mit dem alten Mann zu sehen, der Sterbehilfe wollte. Erst sagt sie, die Wünsche des Patienten sind zu achten. Wenn der dann sterben will auf einmal wieder nicht. Na was denn nun? Wenn ich mich entscheide, die Wünsche von jemandem zu achten, dann muss ich das auch tun, wenn es für mich dadurch unschön wird. aber bei Cameron hält die Moral solange, bis sie selbst ein Nachtteil haben könnte.
    Was mich auch tierisch genervt hat, dass habe ich auch schon im Episondenthread geschrieben, ist das, Cameron sich so furchtbar über House´Verhalten aufgeregt hat als die ganze Trittersache war und er sich seine Pillen auf recht "ungewöhnliche" Weise besorgt und überhaupt das ganze Vicodinthema.
    Erstens: House ist süchtig. Wird in fast jeder Folge erwähnt.
    Zweitens: Cameron ist Ärztin. Sie muss wissen wie sich suchtkranke Menschen verhalten.
    Aber wenn House sich so verhält ist sie völlig schockiert und kommt mit der großen, bösen Welt nicht mehr klar.
    Es ist ja nciht so, dass ich Cameron so gar nicht mag, ich hatte sie sogar mal richtig gern, aber jetzt gerade und in machnen Situationen denke ich mir nur: Mädel komm klar. Entscheide dich.

  8. #134
    Dreamer
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    Ja aber sie tut doch nichts. Sie kennt doch nicht mal ihre eigenen Ideale. War gut in der folge mit dem alten Mann zu sehen, der Sterbehilfe wollte. Erst sagt sie, die Wünsche des Patienten sind zu achten. Wenn der dann sterben will auf einmal wieder nicht. Na was denn nun? Wenn ich mich entscheide, die Wünsche von jemandem zu achten, dann muss ich das auch tun, wenn es für mich dadurch unschön wird. aber bei Cameron hält die Moral solange, bis sie selbst ein Nachtteil haben könnte.
    Was mich auch tierisch genervt hat, dass habe ich auch schon im Episondenthread geschrieben, ist das, Cameron sich so furchtbar über House´Verhalten aufgeregt hat als die ganze Trittersache war und er sich seine Pillen auf recht "ungewöhnliche" Weise besorgt und überhaupt das ganze Vicodinthema.
    Erstens: House ist süchtig. Wird in fast jeder Folge erwähnt.
    Zweitens: Cameron ist Ärztin. Sie muss wissen wie sich suchtkranke Menschen verhalten.
    Aber wenn House sich so verhält ist sie völlig schockiert und kommt mit der großen, bösen Welt nicht mehr klar.
    Es ist ja nciht so, dass ich Cameron so gar nicht mag, ich hatte sie sogar mal richtig gern, aber jetzt gerade und in machnen Situationen denke ich mir nur: Mädel komm klar. Entscheide dich.

  9. #135
    VicoX's Avatar

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    11.01.2007
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    Manchmal nervt Cameron einfach auch nur!
    Dauernd kommt sie mit ihren Moralvorstellungen daher und hat den unwiderstehlichen Drang, mit jedem Patienten eine persönliche Bindung einzugehen!
    Bei Foreman merkt man mittlerweile schon, dass er auch mal bereit ist, die Grenzen zu durchbrechen. Was bei Cameron meist nicht der Fall ist.

    Aber ansonsten macht sie ihre Sache soweit ganz gut!

  10. #135
    VicoX's Avatar

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    Manchmal nervt Cameron einfach auch nur!
    Dauernd kommt sie mit ihren Moralvorstellungen daher und hat den unwiderstehlichen Drang, mit jedem Patienten eine persönliche Bindung einzugehen!
    Bei Foreman merkt man mittlerweile schon, dass er auch mal bereit ist, die Grenzen zu durchbrechen. Was bei Cameron meist nicht der Fall ist.

    Aber ansonsten macht sie ihre Sache soweit ganz gut!

  11. #136
    Gregor Haus's Avatar

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    29.06.2007
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    2.014
    Ich klatsche einfach mal meine Meinung hier hin ...

    Ich mag Cameron. Nicht nur des Äußeren wegen (doch, eigentlich schon) sondern auch weil sie für die Story eine erhebliche Rolle spielt. Sie ist der Emotionsakzent im Team, der menschlich-produktive Widerspruch. Und als solcher ist sie immer diejenige, die in Zwickmühlen getrieben wird. In der Serie geht es ja um die lügenden Patienten und "je größer das Gefühl, desto mehr wird gelogen". Im Grunde also hat Cameron immer dafür zu leiden, dass die Situationen oft so auswegslos sind.

    Ihre Ideale bauen auf Menschlichkeit, auf Hilfsbereitschaft auf. Es ist (ganz besonders in der 3. Staffel) fast schon eine ungenannte Nebenhandlung, dass ihre Prinzipien mit den Situationen kollidieren und damit ihre Unhaltbarkeit gezeigt wird. House ist in der Serie der einzige, der sie das dumme Mädchen nennt. Aus seiner rationalen Sicht ist das so. Aus menschlicher Sicht ist sie ein wunderbarer Mensch. In beiderlei Hinsicht haben House und wir recht. Aber als Ärztin hat sie nach Fakten zu handeln und das ist der große Reibepunkt zwischen ihrem Wesen und ihrem Job.

    Ich wage mal die Prophezeiung: An dem Job der Ärztin wird Cameron irgendwann zerbrechen und als Wrack wie House enden. Ideale wären zerstört, weil sie nicht mit der Wahrheit zusammenzubringen sind. Aber mal ehrlich - gerade für diese kindliche Naivität, an den Idealen festzuhalten lieben wir sie doch.

  12. #136
    Gregor Haus's Avatar

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    Ich klatsche einfach mal meine Meinung hier hin ...

    Ich mag Cameron. Nicht nur des Äußeren wegen (doch, eigentlich schon) sondern auch weil sie für die Story eine erhebliche Rolle spielt. Sie ist der Emotionsakzent im Team, der menschlich-produktive Widerspruch. Und als solcher ist sie immer diejenige, die in Zwickmühlen getrieben wird. In der Serie geht es ja um die lügenden Patienten und "je größer das Gefühl, desto mehr wird gelogen". Im Grunde also hat Cameron immer dafür zu leiden, dass die Situationen oft so auswegslos sind.

    Ihre Ideale bauen auf Menschlichkeit, auf Hilfsbereitschaft auf. Es ist (ganz besonders in der 3. Staffel) fast schon eine ungenannte Nebenhandlung, dass ihre Prinzipien mit den Situationen kollidieren und damit ihre Unhaltbarkeit gezeigt wird. House ist in der Serie der einzige, der sie das dumme Mädchen nennt. Aus seiner rationalen Sicht ist das so. Aus menschlicher Sicht ist sie ein wunderbarer Mensch. In beiderlei Hinsicht haben House und wir recht. Aber als Ärztin hat sie nach Fakten zu handeln und das ist der große Reibepunkt zwischen ihrem Wesen und ihrem Job.

    Ich wage mal die Prophezeiung: An dem Job der Ärztin wird Cameron irgendwann zerbrechen und als Wrack wie House enden. Ideale wären zerstört, weil sie nicht mit der Wahrheit zusammenzubringen sind. Aber mal ehrlich - gerade für diese kindliche Naivität, an den Idealen festzuhalten lieben wir sie doch.

  13. #137
    Dreamer
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    Original von Gregor Haus
    Ich klatsche einfach mal meine Meinung hier hin ...

    Ich mag Cameron. Nicht nur des Äußeren wegen (doch, eigentlich schon) sondern auch weil sie für die Story eine erhebliche Rolle spielt. Sie ist der Emotionsakzent im Team, der menschlich-produktive Widerspruch. Und als solcher ist sie immer diejenige, die in Zwickmühlen getrieben wird. In der Serie geht es ja um die lügenden Patienten und "je größer das Gefühl, desto mehr wird gelogen". Im Grunde also hat Cameron immer dafür zu leiden, dass die Situationen oft so auswegslos sind.

    Ihre Ideale bauen auf Menschlichkeit, auf Hilfsbereitschaft auf. Es ist (ganz besonders in der 3. Staffel) fast schon eine ungenannte Nebenhandlung, dass ihre Prinzipien mit den Situationen kollidieren und damit ihre Unhaltbarkeit gezeigt wird. House ist in der Serie der einzige, der sie das dumme Mädchen nennt. Aus seiner rationalen Sicht ist das so. Aus menschlicher Sicht ist sie ein wunderbarer Mensch. In beiderlei Hinsicht haben House und wir recht. Aber als Ärztin hat sie nach Fakten zu handeln und das ist der große Reibepunkt zwischen ihrem Wesen und ihrem Job.

    Ich wage mal die Prophezeiung: An dem Job der Ärztin wird Cameron irgendwann zerbrechen und als Wrack wie House enden. Ideale wären zerstört, weil sie nicht mit der Wahrheit zusammenzubringen sind. Aber mal ehrlich - gerade für diese kindliche Naivität, an den Idealen festzuhalten lieben wir sie doch.
    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.

  14. #137
    Dreamer
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    Original von Gregor Haus
    Ich klatsche einfach mal meine Meinung hier hin ...

    Ich mag Cameron. Nicht nur des Äußeren wegen (doch, eigentlich schon) sondern auch weil sie für die Story eine erhebliche Rolle spielt. Sie ist der Emotionsakzent im Team, der menschlich-produktive Widerspruch. Und als solcher ist sie immer diejenige, die in Zwickmühlen getrieben wird. In der Serie geht es ja um die lügenden Patienten und "je größer das Gefühl, desto mehr wird gelogen". Im Grunde also hat Cameron immer dafür zu leiden, dass die Situationen oft so auswegslos sind.

    Ihre Ideale bauen auf Menschlichkeit, auf Hilfsbereitschaft auf. Es ist (ganz besonders in der 3. Staffel) fast schon eine ungenannte Nebenhandlung, dass ihre Prinzipien mit den Situationen kollidieren und damit ihre Unhaltbarkeit gezeigt wird. House ist in der Serie der einzige, der sie das dumme Mädchen nennt. Aus seiner rationalen Sicht ist das so. Aus menschlicher Sicht ist sie ein wunderbarer Mensch. In beiderlei Hinsicht haben House und wir recht. Aber als Ärztin hat sie nach Fakten zu handeln und das ist der große Reibepunkt zwischen ihrem Wesen und ihrem Job.

    Ich wage mal die Prophezeiung: An dem Job der Ärztin wird Cameron irgendwann zerbrechen und als Wrack wie House enden. Ideale wären zerstört, weil sie nicht mit der Wahrheit zusammenzubringen sind. Aber mal ehrlich - gerade für diese kindliche Naivität, an den Idealen festzuhalten lieben wir sie doch.
    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.

  15. #138
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    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.
    Und das ist der springende Punkt - das eigene Menschenbild. Ist es okay, seine Ideale der Realität anzupassen oder soll es anders herum sein? Sie kann mit den negativen Konsequenzen nicht leben, weil sie alles ins Reine bringen will. Das wird nichts. Ist das nun Anzeichen für einen guten Menschen oder einen Dummen? Das ist die entscheidende Frage.

  16. #138
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    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.
    Und das ist der springende Punkt - das eigene Menschenbild. Ist es okay, seine Ideale der Realität anzupassen oder soll es anders herum sein? Sie kann mit den negativen Konsequenzen nicht leben, weil sie alles ins Reine bringen will. Das wird nichts. Ist das nun Anzeichen für einen guten Menschen oder einen Dummen? Das ist die entscheidende Frage.

  17. #139
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    Original von Dreamer

    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.

    Ich würde spontan und auf den ersten Blick sagen,sie kann es einfach noch nicht. Sie ist noch recht jung,noch nicht sehr lange Ärztin(im Gegensatz zu Cuddy,House und Wilson meine ich....) und daher denke ich einfach,sie war nicht so wirklich auf "soetwas" gefasst. Sie begann zu arbeiten,wurde von Jahr zu Jahr zwar etwas selbstsicherer in ihrem oberflächlichen Auftreten,aber unsicherer in ihrem Inneren.....Sie hat während ihrer Zeit dort einfach gemerkt,dass sich ihre Ideale nicht immer so umsetzen lassen,wie sie es sich gewünscht und vorgestellt hat und damit klar zu kommen ist erst einmal schwierig,nehme ich an. Von ihrer Moralvorstellung ist sie dazu übergegangen es allen recht machen zu wollen und vielleicht schafft sie es in den nächsten Staffeln dahin zu kommen,wo sie sein sollte. Wenn sie auf diesem Standpunkt bleibt,wird sie als Ärztin nicht sehr weit kommen,weil sie sich selber kaputt macht,da stimme ich Gregor Haus zu.

    Sie nervt mich auch ab und an,dass ich mir bei Handlungen ihrerseits an den Kopf fasse,aber ich mag sie dennoch,weil ich diesen Zwiespalt irgendwie verstehen kann.....

  18. #139
    Julchen's Avatar

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    Ich finde es eigentlich nicht naiv wenn man an seinen Idealen und Prinzipien festhält. Nur muss man halt auch mit den, für einen selbst, oft negativen Konsequenzen leben können. Und ich denke genau das will oder kann sie nicht.

    Ich würde spontan und auf den ersten Blick sagen,sie kann es einfach noch nicht. Sie ist noch recht jung,noch nicht sehr lange Ärztin(im Gegensatz zu Cuddy,House und Wilson meine ich....) und daher denke ich einfach,sie war nicht so wirklich auf "soetwas" gefasst. Sie begann zu arbeiten,wurde von Jahr zu Jahr zwar etwas selbstsicherer in ihrem oberflächlichen Auftreten,aber unsicherer in ihrem Inneren.....Sie hat während ihrer Zeit dort einfach gemerkt,dass sich ihre Ideale nicht immer so umsetzen lassen,wie sie es sich gewünscht und vorgestellt hat und damit klar zu kommen ist erst einmal schwierig,nehme ich an. Von ihrer Moralvorstellung ist sie dazu übergegangen es allen recht machen zu wollen und vielleicht schafft sie es in den nächsten Staffeln dahin zu kommen,wo sie sein sollte. Wenn sie auf diesem Standpunkt bleibt,wird sie als Ärztin nicht sehr weit kommen,weil sie sich selber kaputt macht,da stimme ich Gregor Haus zu.

    Sie nervt mich auch ab und an,dass ich mir bei Handlungen ihrerseits an den Kopf fasse,aber ich mag sie dennoch,weil ich diesen Zwiespalt irgendwie verstehen kann.....

  19. #140
    Vesper
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    Original von Gregor Haus
    Und das ist der springende Punkt - das eigene Menschenbild. Ist es okay, seine Ideale der Realität anzupassen oder soll es anders herum sein? Sie kann mit den negativen Konsequenzen nicht leben, weil sie alles ins Reine bringen will. Das wird nichts. Ist das nun Anzeichen für einen guten Menschen oder einen Dummen? Das ist die entscheidende Frage.
    Für mich ist das ein Anzeichen für einen dummen Menschen. Denn, weil es nichts wird, und sie nicht mit den negativn Konsequenzen leben kann, weil sie ihr weh tun, hat sie einen Hang zur psychischen Selbstzerstörung. Cameron mag zwar der Moralapostel und Emotionsakzent im Team sein, aber dass heißt noch lange nicht dass sie auch über emtionale Intelligenz verfügt. Wenn sie die zusätzlich noch verfügen würde, könnte sie ihre Eigenschaften viel viel besser glaube ich auch einsetzen und würde unter ihnen auch nicht so "leiden".

  20. #140
    Vesper
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    Original von Gregor Haus
    Und das ist der springende Punkt - das eigene Menschenbild. Ist es okay, seine Ideale der Realität anzupassen oder soll es anders herum sein? Sie kann mit den negativen Konsequenzen nicht leben, weil sie alles ins Reine bringen will. Das wird nichts. Ist das nun Anzeichen für einen guten Menschen oder einen Dummen? Das ist die entscheidende Frage.
    Für mich ist das ein Anzeichen für einen dummen Menschen. Denn, weil es nichts wird, und sie nicht mit den negativn Konsequenzen leben kann, weil sie ihr weh tun, hat sie einen Hang zur psychischen Selbstzerstörung. Cameron mag zwar der Moralapostel und Emotionsakzent im Team sein, aber dass heißt noch lange nicht dass sie auch über emtionale Intelligenz verfügt. Wenn sie die zusätzlich noch verfügen würde, könnte sie ihre Eigenschaften viel viel besser glaube ich auch einsetzen und würde unter ihnen auch nicht so "leiden".

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