Page 5 of 8 FirstFirst ... 34567 ... LastLast
Results 41 to 50 of 73

Alkoholismus

Erstellt von SorayaAmidala, 21.09.2006, 09:40 Uhr · 72 Antworten · 7.941 Aufrufe

  1. #41
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Alkoholismus bzw. Drogenabhängigkeit im Allgemeinen ist sehr wohl eine grundsätzlich nachweisbare Krankheit, nur hat man die verantwortlichen Gene noch nicht identifiziert, zumindest soviel ich weiß. Ich bin vielleicht nicht auf dem neuesten Stand.

    Auf jeden Fall ist es aber belegt, dass Alkoholismus oft in der Familie liegt, und zwar genetisch. Es beschränkt sich nicht aufs bloße Nachahmen der Eltern wie "mein Papa war Säufer und deshalb hänge ich an der Flasche seit ich 12 bin". Selbst wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen stellt man oft fest, dass sie dieselbe Affinität zum Alkoholismus aufweisen wie ihre leiblichen Eltern, auch wenn die Pflegeeltern überhaupt nicht trinken.

    Na klar, man muss sehr vorsichtig mit solchen Behauptungen sein, denn unser Verhalten ist mit Sicherheit nicht komplett genetisch bestimmt sondern nur zu einem nicht genau festlegbaren Anteil. Jemand kann den Alkoholismus in der Familie haben und im Leben kein einziges Bier trinken, das kommt sicher vor. Deshalb ist der Umkehrschluss nicht zulässig: wenn die Familie viele Trinker hat, heißt das nicht notgedrungen, dass ein bestimmtes Kind auch Trinker wird. Die Wahrscheinlichkeit ist aber höher als bei einer unbelasteten Familie.

    Die Forscher sind bisher bei allem was "Verhalten" betrifft nicht so richtig sicher, inwieweit der Mensch hier genetisch geprägt wird. Das ist ein kontroverses Thema, das zwischen Biologen und Soziologen ausgefochten wird. Während der Biologe nachzuweisen versucht, dass die Gene einen starken Einfluss auf unser Verhalten haben, versuchen die Soziologen den freien Willen zu belegen. Die letzten mir bekannten Forschungsergebnisse verschieben das Gleichgewicht allerdings eher zur Seite der biologischen Komponente, denn es werden wahrhaft erstaunlich Dinge festgestellt.

    Man hat über Jahre hinweg eine Studie durchgeführt, wo man getrennt aufgewachsene Zwillinge zusammengebracht hat, die sich im Leben noch nie gesehen hatten weil sie gar nicht wussten, wohin es den Bruder bzw. die Schwester mit seiner/ihrer Pflegefamilie verschlagen hatte. Die Ergebnisse waren so erstaunlich, dass ich eine Gänsehaut bekam als ich die Dokumentation sah: zum Beispiel hatte ein Mann sich im Garten eine grüne Rundbank gebaut, die um einen Baum herumlief. Wie oft habt ihr sowas schon gesehen? Ich noch nie. Erstaunlicherweise hatte der Zwillingsbruder in seinem Garten genau so eine Bank, ebenfalls selbst gebaut, sogar in derselben Farbe.

    Das ist nur ein Beispiel für erstaunliche Gemeinsamkeiten, sie haben noch bei anderen Zwillingsaaren eine Reihe weiterer Beispiele gezeigt, die wirklich überzeugend waren: ungewöhnliche Interessen und Ambitionen, aber doch bei beiden Geschwistern vorhanden.

    Es zeigt, dass auch geistige Aspekte in den Genen stecken. Wie weit die Gene unser Verhalten tatsächlich bestimmen, weiß man nicht. Es steht jedoch fest, dass wir diesen Einfluss bisher bei weitem unterschätzen. Der freie Wille existiert nicht so umfassend, wie wir Menschen das bisher glauben.

  2. #41
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Alkoholismus bzw. Drogenabhängigkeit im Allgemeinen ist sehr wohl eine grundsätzlich nachweisbare Krankheit, nur hat man die verantwortlichen Gene noch nicht identifiziert, zumindest soviel ich weiß. Ich bin vielleicht nicht auf dem neuesten Stand.

    Auf jeden Fall ist es aber belegt, dass Alkoholismus oft in der Familie liegt, und zwar genetisch. Es beschränkt sich nicht aufs bloße Nachahmen der Eltern wie "mein Papa war Säufer und deshalb hänge ich an der Flasche seit ich 12 bin". Selbst wenn Kinder nicht bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen stellt man oft fest, dass sie dieselbe Affinität zum Alkoholismus aufweisen wie ihre leiblichen Eltern, auch wenn die Pflegeeltern überhaupt nicht trinken.

    Na klar, man muss sehr vorsichtig mit solchen Behauptungen sein, denn unser Verhalten ist mit Sicherheit nicht komplett genetisch bestimmt sondern nur zu einem nicht genau festlegbaren Anteil. Jemand kann den Alkoholismus in der Familie haben und im Leben kein einziges Bier trinken, das kommt sicher vor. Deshalb ist der Umkehrschluss nicht zulässig: wenn die Familie viele Trinker hat, heißt das nicht notgedrungen, dass ein bestimmtes Kind auch Trinker wird. Die Wahrscheinlichkeit ist aber höher als bei einer unbelasteten Familie.

    Die Forscher sind bisher bei allem was "Verhalten" betrifft nicht so richtig sicher, inwieweit der Mensch hier genetisch geprägt wird. Das ist ein kontroverses Thema, das zwischen Biologen und Soziologen ausgefochten wird. Während der Biologe nachzuweisen versucht, dass die Gene einen starken Einfluss auf unser Verhalten haben, versuchen die Soziologen den freien Willen zu belegen. Die letzten mir bekannten Forschungsergebnisse verschieben das Gleichgewicht allerdings eher zur Seite der biologischen Komponente, denn es werden wahrhaft erstaunlich Dinge festgestellt.

    Man hat über Jahre hinweg eine Studie durchgeführt, wo man getrennt aufgewachsene Zwillinge zusammengebracht hat, die sich im Leben noch nie gesehen hatten weil sie gar nicht wussten, wohin es den Bruder bzw. die Schwester mit seiner/ihrer Pflegefamilie verschlagen hatte. Die Ergebnisse waren so erstaunlich, dass ich eine Gänsehaut bekam als ich die Dokumentation sah: zum Beispiel hatte ein Mann sich im Garten eine grüne Rundbank gebaut, die um einen Baum herumlief. Wie oft habt ihr sowas schon gesehen? Ich noch nie. Erstaunlicherweise hatte der Zwillingsbruder in seinem Garten genau so eine Bank, ebenfalls selbst gebaut, sogar in derselben Farbe.

    Das ist nur ein Beispiel für erstaunliche Gemeinsamkeiten, sie haben noch bei anderen Zwillingsaaren eine Reihe weiterer Beispiele gezeigt, die wirklich überzeugend waren: ungewöhnliche Interessen und Ambitionen, aber doch bei beiden Geschwistern vorhanden.

    Es zeigt, dass auch geistige Aspekte in den Genen stecken. Wie weit die Gene unser Verhalten tatsächlich bestimmen, weiß man nicht. Es steht jedoch fest, dass wir diesen Einfluss bisher bei weitem unterschätzen. Der freie Wille existiert nicht so umfassend, wie wir Menschen das bisher glauben.

  3. #42
    jumping-blueberry's Avatar

    Join Date
    07.10.2006
    Posts
    827
    Im Gegensatz zum Alkohol verändert Nikotin aber nicht das Persönlichkeit. Es ist zwar ungesund... aber man ist im Normalfall nicht ein anderer Mensch, wenn man mit dem Rauchen aufhört. (Ausgenommen Menschen mit angeboren celebralen Störungen, bei denen das Nikotin die Gehirnfähigkeiten beinflussen kann.)
    Alkoholismus kann Menschen davon abhalten, ihre Arbeit richtig zu machen... und wenn man das therapieren kann, ist es sehr wohl im Sinne der Allgemeinheit.
    Ein Entzug dauert übrigens 3-6 Monate. (Entgiftung ist nur medizinisch... dauert ca. 2-3 Wochen) Da kommt ein ganz schönes Sümmchen zusammen. Und es gäbe verdammt viele trinkende Alkoholiker in Unter- und Mittelschicht.

    Es kann schon sein, dass die Anlage zum Alkoholismus erblich ist. Aber ich denke, dass der freie Wille, dass man nicht so enden möchte dann doch oft stärker ist. Wenn man die Persönlichkeitsveränderung durch den Alkohl miterlebt hat, trinkt man schon bewusst weniger. So ist es bei mir, meiner Schwester, ihrem Freund und einer Freundin...

  4. #42
    jumping-blueberry's Avatar

    Join Date
    07.10.2006
    Posts
    827
    Im Gegensatz zum Alkohol verändert Nikotin aber nicht das Persönlichkeit. Es ist zwar ungesund... aber man ist im Normalfall nicht ein anderer Mensch, wenn man mit dem Rauchen aufhört. (Ausgenommen Menschen mit angeboren celebralen Störungen, bei denen das Nikotin die Gehirnfähigkeiten beinflussen kann.)
    Alkoholismus kann Menschen davon abhalten, ihre Arbeit richtig zu machen... und wenn man das therapieren kann, ist es sehr wohl im Sinne der Allgemeinheit.
    Ein Entzug dauert übrigens 3-6 Monate. (Entgiftung ist nur medizinisch... dauert ca. 2-3 Wochen) Da kommt ein ganz schönes Sümmchen zusammen. Und es gäbe verdammt viele trinkende Alkoholiker in Unter- und Mittelschicht.

    Es kann schon sein, dass die Anlage zum Alkoholismus erblich ist. Aber ich denke, dass der freie Wille, dass man nicht so enden möchte dann doch oft stärker ist. Wenn man die Persönlichkeitsveränderung durch den Alkohl miterlebt hat, trinkt man schon bewusst weniger. So ist es bei mir, meiner Schwester, ihrem Freund und einer Freundin...

  5. #43
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Natürlich hast du Recht, hab ich ja auch bewusst vorsichtig ausgedrückt. Jede genetisch bedingte Affinität kann man durch Erziehung, Negativbeispiele und persönliche Überzeugung unterdrücken, das ist gar keine Frage. Problematisch wird es dann daber bei Leuten, die diesen Eigenantrieb gar nicht besitzen, willensschwache Leute ohne echte Erziehung. Da kann das Vorhandensein einer genetischen Tendenz schon dazu führen, dass man auf den Geschmack kommt und der Schwäche nachgibt - ist zumindest meine Einschätzung.

  6. #43
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Natürlich hast du Recht, hab ich ja auch bewusst vorsichtig ausgedrückt. Jede genetisch bedingte Affinität kann man durch Erziehung, Negativbeispiele und persönliche Überzeugung unterdrücken, das ist gar keine Frage. Problematisch wird es dann daber bei Leuten, die diesen Eigenantrieb gar nicht besitzen, willensschwache Leute ohne echte Erziehung. Da kann das Vorhandensein einer genetischen Tendenz schon dazu führen, dass man auf den Geschmack kommt und der Schwäche nachgibt - ist zumindest meine Einschätzung.

  7. #44
    Steffi House's Avatar

    Join Date
    19.10.2006
    Posts
    751

    Blinzeln

    Ich denke, dass wenn man sich nicht jedes Wochenende die Birne zu kippt und sonst nicht viel trinkt und wenn man sich dann mal ein Glas erlaubt ist das schon in Ordnung. Man sollte Alkohol einfach in Maßen genießen.
    In meiner ehemaligen Klasse gab es welche, die fast jedes Wochenende die Kloschüssel umarmt haben, so voll waren die. So etwas finde ich echt nur noch traurig. Man kann auch ohne Alkohol super viel Spaß haben.

  8. #44
    Steffi House's Avatar

    Join Date
    19.10.2006
    Posts
    751

    Blinzeln

    Ich denke, dass wenn man sich nicht jedes Wochenende die Birne zu kippt und sonst nicht viel trinkt und wenn man sich dann mal ein Glas erlaubt ist das schon in Ordnung. Man sollte Alkohol einfach in Maßen genießen.
    In meiner ehemaligen Klasse gab es welche, die fast jedes Wochenende die Kloschüssel umarmt haben, so voll waren die. So etwas finde ich echt nur noch traurig. Man kann auch ohne Alkohol super viel Spaß haben.

  9. #45
    Iced Earth's Avatar

    Join Date
    14.06.2007
    Posts
    93
    Ich sag nur eins:

    Legt euer Geld in Alkohol an!
    Wo sonst gibt es 40% ?

  10. #45
    Iced Earth's Avatar

    Join Date
    14.06.2007
    Posts
    93
    Ich sag nur eins:

    Legt euer Geld in Alkohol an!
    Wo sonst gibt es 40% ?

  11. #46
    Sarkast's Avatar

    Join Date
    04.05.2007
    Posts
    216
    Original von Pille
    Natürlich hast du Recht, hab ich ja auch bewusst vorsichtig ausgedrückt. Jede genetisch bedingte Affinität kann man durch Erziehung, Negativbeispiele und persönliche Überzeugung unterdrücken, das ist gar keine Frage. Problematisch wird es dann daber bei Leuten, die diesen Eigenantrieb gar nicht besitzen, willensschwache Leute ohne echte Erziehung. Da kann das Vorhandensein einer genetischen Tendenz schon dazu führen, dass man auf den Geschmack kommt und der Schwäche nachgibt - ist zumindest meine Einschätzung.
    Also Schwäche hat ja nun nicht immer was mit Erziehung zu tun - sondern auch mit persönlichen Charakter - der zwar sicherlich durch Erziehung und Erfahrung geformt wird, aber ebe nicht nur... Nicht umsonst gibt es oft Geschwister, die im gleichen Umfeld aufwachsen (auch die gleiche Schule besuchen, vielleicht sogar im gleichen Verein sind), von denen der eine willensstärker als der andere ist.

    Echte Suchtkranke (egal, ob nun Alkohol, Nikotin, Tabletten, Drogen oder auch Esssucht) - diese Leute sind wirklich krank und das hat nicht nur was mit Willen, Charakterschwäche, etc. zu tun...

    Bestes Beispiel - ein starker Gewöhnheitsraucher, -trinker, wie auch immer, der sein Mittel in den Alltag eingebaut hat (an Zigaretten kann ich es besser erklären), der hat immer was in den Fingern, der hat in immer gleichen Situtationen immer was zu tun, etc - dem kann man sicherlich auch durch Erlernen von Ersatzhandlungen helfen, dass er gar nicht mehr an die Zigaretten denkt - ein echter Süchtiger, wird aber auch noch Jahre danach den Drang verspüren, eine Rauchen zu müssen... und wird es nie los werden - genauso Alkoholabhängie, Drogen-, etc - oder eben auch Esssüchtige (gibt es ja auch -- richtige Esssüchtige). die starken User (ich nenne sie jetzt mal so) muss man da sicherlich von den Süchtigen nochmal unterscheiden... Sucht ist eine Krankheit, die behandlungsbedürftig ist - und die zwar nie geheilt, denen aber dennoch geholfen werden kann...

  12. #46
    Sarkast's Avatar

    Join Date
    04.05.2007
    Posts
    216
    Original von Pille
    Natürlich hast du Recht, hab ich ja auch bewusst vorsichtig ausgedrückt. Jede genetisch bedingte Affinität kann man durch Erziehung, Negativbeispiele und persönliche Überzeugung unterdrücken, das ist gar keine Frage. Problematisch wird es dann daber bei Leuten, die diesen Eigenantrieb gar nicht besitzen, willensschwache Leute ohne echte Erziehung. Da kann das Vorhandensein einer genetischen Tendenz schon dazu führen, dass man auf den Geschmack kommt und der Schwäche nachgibt - ist zumindest meine Einschätzung.
    Also Schwäche hat ja nun nicht immer was mit Erziehung zu tun - sondern auch mit persönlichen Charakter - der zwar sicherlich durch Erziehung und Erfahrung geformt wird, aber ebe nicht nur... Nicht umsonst gibt es oft Geschwister, die im gleichen Umfeld aufwachsen (auch die gleiche Schule besuchen, vielleicht sogar im gleichen Verein sind), von denen der eine willensstärker als der andere ist.

    Echte Suchtkranke (egal, ob nun Alkohol, Nikotin, Tabletten, Drogen oder auch Esssucht) - diese Leute sind wirklich krank und das hat nicht nur was mit Willen, Charakterschwäche, etc. zu tun...

    Bestes Beispiel - ein starker Gewöhnheitsraucher, -trinker, wie auch immer, der sein Mittel in den Alltag eingebaut hat (an Zigaretten kann ich es besser erklären), der hat immer was in den Fingern, der hat in immer gleichen Situtationen immer was zu tun, etc - dem kann man sicherlich auch durch Erlernen von Ersatzhandlungen helfen, dass er gar nicht mehr an die Zigaretten denkt - ein echter Süchtiger, wird aber auch noch Jahre danach den Drang verspüren, eine Rauchen zu müssen... und wird es nie los werden - genauso Alkoholabhängie, Drogen-, etc - oder eben auch Esssüchtige (gibt es ja auch -- richtige Esssüchtige). die starken User (ich nenne sie jetzt mal so) muss man da sicherlich von den Süchtigen nochmal unterscheiden... Sucht ist eine Krankheit, die behandlungsbedürftig ist - und die zwar nie geheilt, denen aber dennoch geholfen werden kann...

  13. #47
    angel29.01's Avatar

    Join Date
    20.08.2006
    Posts
    3.420
    Ich trinke nicht mehr. (Das hört sich so an, als sei ich ein Alkoholiker gewesen... ) Früher hab ich auf Partys gelegentlich getrunken.Aber immern nur Vodka mit Red Bull. Bier und das andere Zeugs find ich eklig. Hatte aber noch nie einen Kater....

  14. #47
    angel29.01's Avatar

    Join Date
    20.08.2006
    Posts
    3.420
    Ich trinke nicht mehr. (Das hört sich so an, als sei ich ein Alkoholiker gewesen... ) Früher hab ich auf Partys gelegentlich getrunken.Aber immern nur Vodka mit Red Bull. Bier und das andere Zeugs find ich eklig. Hatte aber noch nie einen Kater....

  15. #48
    Steffi House's Avatar

    Join Date
    19.10.2006
    Posts
    751
    Original von Iced Earth
    Ich sag nur eins:

    Legt euer Geld in Alkohol an!
    Wo sonst gibt es 40% ?
    Im Schlussverkauf kriege ich mehr Prozente. Es gibt echt bessere Sachen in die man sein Geld stecken kann als in Alkohol.

  16. #48
    Steffi House's Avatar

    Join Date
    19.10.2006
    Posts
    751
    Original von Iced Earth
    Ich sag nur eins:

    Legt euer Geld in Alkohol an!
    Wo sonst gibt es 40% ?
    Im Schlussverkauf kriege ich mehr Prozente. Es gibt echt bessere Sachen in die man sein Geld stecken kann als in Alkohol.

  17. #49
    Daddü's Avatar

    Join Date
    04.04.2007
    Posts
    676
    ich weiß gar nicht was die leute so toll daran finden ... ich habs schon öfters probiert und so toll ist es doch jetzt auch nicht vieleicht sollte ich mich jetzt mal so richtig vollaufen lassen auch wenn ich nich weiß was das bringen sol ..

  18. #49
    Daddü's Avatar

    Join Date
    04.04.2007
    Posts
    676
    ich weiß gar nicht was die leute so toll daran finden ... ich habs schon öfters probiert und so toll ist es doch jetzt auch nicht vieleicht sollte ich mich jetzt mal so richtig vollaufen lassen auch wenn ich nich weiß was das bringen sol ..

  19. #50
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Original von Daddü
    ich weiß gar nicht was die leute so toll daran finden ... ich habs schon öfters probiert und so toll ist es doch jetzt auch nicht vieleicht sollte ich mich jetzt mal so richtig vollaufen lassen auch wenn ich nich weiß was das bringen sol ..
    Lass mal lieber. Am nächsten Morgen fühlste dich nur beschissen und schwörst dir, es nie wieder zu tun

    Ich beschränke meinen Alkoholkonsum seit Jahren nur noch auf Getränke, die mir wirklich schmecken, und das auch nicht im Übermaß.

  20. #50
    Pille's Avatar

    Join Date
    22.07.2007
    Posts
    75
    Original von Daddü
    ich weiß gar nicht was die leute so toll daran finden ... ich habs schon öfters probiert und so toll ist es doch jetzt auch nicht vieleicht sollte ich mich jetzt mal so richtig vollaufen lassen auch wenn ich nich weiß was das bringen sol ..
    Lass mal lieber. Am nächsten Morgen fühlste dich nur beschissen und schwörst dir, es nie wieder zu tun

    Ich beschränke meinen Alkoholkonsum seit Jahren nur noch auf Getränke, die mir wirklich schmecken, und das auch nicht im Übermaß.

Page 5 of 8 FirstFirst ... 34567 ... LastLast