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Kampf trotz Niederlage?

Erstellt von amarok, 11.06.2007, 19:06 Uhr · 28 Antworten · 2.347 Aufrufe

  1. #11
    DH-fan's Avatar

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    also ich kann das jetzt nicht so einschätzen, ohne beispiel. also wenn ich sowieso weiß, das es unmöglich ist, na dann lasse ich es, aber wenn es nur einen hauch von hoffnung (bestimmte ausbildungsstelle, trotz enorm viele mitbewerber) gäbe, würde ich alles daran setzten, dass es klappt.

  2. #11
    DH-fan's Avatar

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    also ich kann das jetzt nicht so einschätzen, ohne beispiel. also wenn ich sowieso weiß, das es unmöglich ist, na dann lasse ich es, aber wenn es nur einen hauch von hoffnung (bestimmte ausbildungsstelle, trotz enorm viele mitbewerber) gäbe, würde ich alles daran setzten, dass es klappt.

  3. #12
    amarok
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  4. #12
    amarok
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  5. #13
    Orion's Avatar

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    ganz nach meinem Lebensmotto: " Man muss das unmögliche wagen um das mögliche herauszufinden" würde ich es auf alle Fälle tun, vielleicht ist es ja unmöglich aber ich müsste mir keine Vorwürfe machen es nicht doch Versucht zu haben, mit dem Gedanken das ich zu wenig getan habe lässt sich ziemlich schwer umgehen aber was noch viel wichtiger ist: was für einen besseren Freundschaftsbeweis gibt es als bis zum bitteren Ende gemeinsam zu kämpfen

  6. #13
    Orion's Avatar

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    ganz nach meinem Lebensmotto: " Man muss das unmögliche wagen um das mögliche herauszufinden" würde ich es auf alle Fälle tun, vielleicht ist es ja unmöglich aber ich müsste mir keine Vorwürfe machen es nicht doch Versucht zu haben, mit dem Gedanken das ich zu wenig getan habe lässt sich ziemlich schwer umgehen aber was noch viel wichtiger ist: was für einen besseren Freundschaftsbeweis gibt es als bis zum bitteren Ende gemeinsam zu kämpfen

  7. #14
    amarok
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  8. #14
    amarok
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  9. #15
    Mrs. Gregory House's Avatar

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    Das ist 'ne wirklich interessante Frage...
    Ich für mich selbst differenziere da... Generell gesehen kämpfe ich lang und verbittert, auch wenn ich weiß, dass es sinnlos ist.
    Allerdings würde ich nicht um den Erhalt einer Freundschaft kämpfen, wenn ich merke, dass von der anderen Seite nichts kommt. Genauso in einer Partnerschaft; ich würde nicht kämpfen, wenn da nicht auch was von der anderen Seite kommen würde. Um genauer zu werden: Ich würde warten, ob etwas kommt, 'zum Affen machen' würde ich mich nicht, indem ich wochenlang jemandem hinterher renne.
    Für Menschen, die mich so aufrichtig lieben wie ich sie würde ich jedoch vollkommen bedingungslos mein eigenes Leben einsetzen, wenn ich ihres damit retten könnte, selbst wenn die Chance dazu noch so gering wäre. Allerdings gab es da von meinen Eltern, meinem Bruder und meinen Großeltern abgesehen immer nur einen Menschen, für den ich es außerdem getan hätte.
    Davon abgesehen, wenn ich das jetzt mal ganz allgemein sehe: Who dares, wins. Wenn ich nie ein Risiko trotz sehr schlechter Prognosen eingehe, komm ich doch im Leben nicht voran. Also muss ich etwas riskieren, auch wenn das bedeutet, eine Niederlage zu riskieren.

  10. #15
    Mrs. Gregory House's Avatar

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    Das ist 'ne wirklich interessante Frage...
    Ich für mich selbst differenziere da... Generell gesehen kämpfe ich lang und verbittert, auch wenn ich weiß, dass es sinnlos ist.
    Allerdings würde ich nicht um den Erhalt einer Freundschaft kämpfen, wenn ich merke, dass von der anderen Seite nichts kommt. Genauso in einer Partnerschaft; ich würde nicht kämpfen, wenn da nicht auch was von der anderen Seite kommen würde. Um genauer zu werden: Ich würde warten, ob etwas kommt, 'zum Affen machen' würde ich mich nicht, indem ich wochenlang jemandem hinterher renne.
    Für Menschen, die mich so aufrichtig lieben wie ich sie würde ich jedoch vollkommen bedingungslos mein eigenes Leben einsetzen, wenn ich ihres damit retten könnte, selbst wenn die Chance dazu noch so gering wäre. Allerdings gab es da von meinen Eltern, meinem Bruder und meinen Großeltern abgesehen immer nur einen Menschen, für den ich es außerdem getan hätte.
    Davon abgesehen, wenn ich das jetzt mal ganz allgemein sehe: Who dares, wins. Wenn ich nie ein Risiko trotz sehr schlechter Prognosen eingehe, komm ich doch im Leben nicht voran. Also muss ich etwas riskieren, auch wenn das bedeutet, eine Niederlage zu riskieren.

  11. #16
    Terrier's Avatar

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    Ich würde sowas zwar nicht für jeden machen, aber wenn ich jemanden wirklich als Freund betrachte, dann gehe ich für den jenigen durchs Feuer. Weil ich dann genau weiss, was ich verlieren würde, wenn ich nicht wenigstens versuche zu helfen.

  12. #16
    Terrier's Avatar

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    Ich würde sowas zwar nicht für jeden machen, aber wenn ich jemanden wirklich als Freund betrachte, dann gehe ich für den jenigen durchs Feuer. Weil ich dann genau weiss, was ich verlieren würde, wenn ich nicht wenigstens versuche zu helfen.

  13. #17
    Chumpy's Avatar

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    ich bin mir nicht so sicher, ob es so ausweglose situationen gibt. Ich war schon in mehreren wo es hieß "das wird nichts mehr". Wenn es danach ginge wär ich schon mindestens 3 mal Tod. Und doch sitz ich hier und tippe. Also lag wohl wer falsch...oder ich hab gut genug gekämpft. Na jedenfalls wirde ich solchen Aussagen schonmal nicht blind vertrauen.

  14. #17
    Chumpy's Avatar

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    ich bin mir nicht so sicher, ob es so ausweglose situationen gibt. Ich war schon in mehreren wo es hieß "das wird nichts mehr". Wenn es danach ginge wär ich schon mindestens 3 mal Tod. Und doch sitz ich hier und tippe. Also lag wohl wer falsch...oder ich hab gut genug gekämpft. Na jedenfalls wirde ich solchen Aussagen schonmal nicht blind vertrauen.

  15. #18
    Dreamer
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    Also ich würde auch auf jeden Fall kämpfen. Ich bin generell so, dass ich nichts kampflos hinnehme.

  16. #18
    Dreamer
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    Also ich würde auch auf jeden Fall kämpfen. Ich bin generell so, dass ich nichts kampflos hinnehme.

  17. #19
    d.erda's Avatar

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    Original von amarok
    Original von d.erda
    Ja ich würde es auch versuchen! Für das Leben eines freundes würde ich alles tun!
    alles ?
    lass es mal nicht nur irgendein freund sein, lasst es eure freund[in] die ihr wirklich liebt.
    Wär euch sie/er mehr wert als euer eigenes leben ?
    Wenn es nciht irgenteine Freund(in) ist , sondern mein Freund, würde ich alles tun! Wenn ich nciht alles versucht hätte, dann würde ich sagen bin ich keinen gute Freundin!

  18. #19
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    Ja ich würde es auch versuchen! Für das Leben eines freundes würde ich alles tun!
    alles ?
    lass es mal nicht nur irgendein freund sein, lasst es eure freund[in] die ihr wirklich liebt.
    Wär euch sie/er mehr wert als euer eigenes leben ?
    Wenn es nciht irgenteine Freund(in) ist , sondern mein Freund, würde ich alles tun! Wenn ich nciht alles versucht hätte, dann würde ich sagen bin ich keinen gute Freundin!

  19. #20
    Alison's Avatar

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    Kommt drauf an worum es ginge. Wenn ein Freund oder Angehöriger schwer krank wäre und selbst den Wunsch hätte bis zuletzt zu kämpfen würde ich ihn auf jeden Fall unterstützen und alles tun was in meiner Macht steht.
    Wenn es um mich selbst ginge sähe das schon anders aus. Ich würde sicher Spezialisten aufsuchen und mich behandeln lassen. Aber wenn mir alle Ärzte sagen würden, dass die Chance auf Heilung gleich null ist, würde ich meine letzten Wochen oder Monate nicht in einem Krankenbett angeschlossen an Madschienen verbringen wollen. Dann würde ich lieber auf die minimale Chance aufHeilung verzichten und an einen Ort fahren an dem ich mich wohl fühle und so viele wie möglich von den Dingen tun, die ich immer schon mal machen wollte.

  20. #20
    Alison's Avatar

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    Kommt drauf an worum es ginge. Wenn ein Freund oder Angehöriger schwer krank wäre und selbst den Wunsch hätte bis zuletzt zu kämpfen würde ich ihn auf jeden Fall unterstützen und alles tun was in meiner Macht steht.
    Wenn es um mich selbst ginge sähe das schon anders aus. Ich würde sicher Spezialisten aufsuchen und mich behandeln lassen. Aber wenn mir alle Ärzte sagen würden, dass die Chance auf Heilung gleich null ist, würde ich meine letzten Wochen oder Monate nicht in einem Krankenbett angeschlossen an Madschienen verbringen wollen. Dann würde ich lieber auf die minimale Chance aufHeilung verzichten und an einen Ort fahren an dem ich mich wohl fühle und so viele wie möglich von den Dingen tun, die ich immer schon mal machen wollte.

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