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Psychische Krankheiten

Erstellt von Kabuki, 11.09.2008, 17:54 Uhr · 33 Antworten · 3.724 Aufrufe

  1. #1
    Kabuki's Avatar

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    Psychische Krankheiten

    Wenn es das Thema in dieser Form schon gibt, sorry, dann bitte löschen.

    Psychische Probleme

    Ich plage mich seit Jahren mit psychischen Problemen herum, habe aber kaum jemanden, mit dem ich mich darüber unterhalten kann.
    Darum wollte ich euch fragen, ob ihr selbst von einer psychischen Krankheit betroffen seid oder euch dafür interessiert.

    Mein Problem ist die Angst vor Menschen, besonders vor Leuten die etwa in meinem Alter sind, ich bin 19, also Jugendliche.
    Aus dem Grund habe ich mit Ende 13 die Schule abgebrochen (meine Mutter meinte, ich könnte eine Art Mobbing Trauma haben, da meine Angst vor Jugendlichen am Grrößten ist).

    Ich habe aber auch Angst bzw. bekomme Panik wenn ich beim Einkaufen an der Kasse stehe, oder beim Arzt im Warteraum.
    In einem gewissen Maße ist das sicher normal, aber ich zumindest bin dadurch in meinem täglichen Leben sehr eingeschränkt.

    Am 21.August z.B. war mein erste Tag auf einer neuen Schule, um den Abschluß nachzumachen... ich habe es nicht geschafft, die Angst zu bekämpfen und bin seit diesem ersten Tag nicht mehr dagewesen...

    So, jetzt will ich aber erstmal euch zu Wort kommen lassen

  2. #1
    Kabuki's Avatar

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    Psychische Krankheiten

    Wenn es das Thema in dieser Form schon gibt, sorry, dann bitte löschen.

    Psychische Probleme

    Ich plage mich seit Jahren mit psychischen Problemen herum, habe aber kaum jemanden, mit dem ich mich darüber unterhalten kann.
    Darum wollte ich euch fragen, ob ihr selbst von einer psychischen Krankheit betroffen seid oder euch dafür interessiert.

    Mein Problem ist die Angst vor Menschen, besonders vor Leuten die etwa in meinem Alter sind, ich bin 19, also Jugendliche.
    Aus dem Grund habe ich mit Ende 13 die Schule abgebrochen (meine Mutter meinte, ich könnte eine Art Mobbing Trauma haben, da meine Angst vor Jugendlichen am Grrößten ist).

    Ich habe aber auch Angst bzw. bekomme Panik wenn ich beim Einkaufen an der Kasse stehe, oder beim Arzt im Warteraum.
    In einem gewissen Maße ist das sicher normal, aber ich zumindest bin dadurch in meinem täglichen Leben sehr eingeschränkt.

    Am 21.August z.B. war mein erste Tag auf einer neuen Schule, um den Abschluß nachzumachen... ich habe es nicht geschafft, die Angst zu bekämpfen und bin seit diesem ersten Tag nicht mehr dagewesen...

    So, jetzt will ich aber erstmal euch zu Wort kommen lassen

  3. #2
    AK-16's Avatar

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    03.09.2008
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    Hey.
    Machst du Sport?
    Für mich ist Sport (am besten Mannschaftssport) die beste Lösung um meine Agressionen rauszulassen.
    Früher als ich klein war hab ich immer gedacht ich bin schüchtern.
    Aber durch Sport lernst du Leute kennen und stärkst dein Selbstbewusstsein.

  4. #2
    AK-16's Avatar

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    Hey.
    Machst du Sport?
    Für mich ist Sport (am besten Mannschaftssport) die beste Lösung um meine Agressionen rauszulassen.
    Früher als ich klein war hab ich immer gedacht ich bin schüchtern.
    Aber durch Sport lernst du Leute kennen und stärkst dein Selbstbewusstsein.

  5. #3
    Kabuki's Avatar

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    Nein, ich mache keinen Sport - bin total unausgeglichen, und verausgabe mich nie... ich glaube auch, das Sport helfen könnte
    Ich spiele eigentlich total gerne Fußball, aber die Gelegenheit dazu ergibt sich nie. Und als Mädchen in einem Verein spielen? xD Naja, ausprobieren könnte ichs

  6. #3
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    Nein, ich mache keinen Sport - bin total unausgeglichen, und verausgabe mich nie... ich glaube auch, das Sport helfen könnte
    Ich spiele eigentlich total gerne Fußball, aber die Gelegenheit dazu ergibt sich nie. Und als Mädchen in einem Verein spielen? xD Naja, ausprobieren könnte ichs

  7. #4
    SorayaAmidala's Avatar

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    Hast du mal ne Verhaltenstherapie gemacht? Das kann auch helfen, ich mache sowas auch gerade und mir hilft es wirklich.

  8. #4
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    Hast du mal ne Verhaltenstherapie gemacht? Das kann auch helfen, ich mache sowas auch gerade und mir hilft es wirklich.

  9. #5
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    Nein, was genau passiert bei einer Verhaltenstherapie?
    Ich war schonmal bei einer Psychologin/Psychotherapie, aber ich fand das nicht sehr, naja, ich denke es war einfach die falsche Psychologin.
    Es ist sehr schwer da jemanden zu finden, dem man wirklich alles anvertrauen will und für den man irgendwie Symphatie hat...
    Psychoanalyse stelle ich mir viel besser vor, aber ich glaube wenn man zum Psychoanalytiker gehen will, wird das von der Kasse nicht bezahlt...

  10. #5
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    Nein, was genau passiert bei einer Verhaltenstherapie?
    Ich war schonmal bei einer Psychologin/Psychotherapie, aber ich fand das nicht sehr, naja, ich denke es war einfach die falsche Psychologin.
    Es ist sehr schwer da jemanden zu finden, dem man wirklich alles anvertrauen will und für den man irgendwie Symphatie hat...
    Psychoanalyse stelle ich mir viel besser vor, aber ich glaube wenn man zum Psychoanalytiker gehen will, wird das von der Kasse nicht bezahlt...

  11. #6
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    Hmm ob ein Psychoanlytiker von der Kasse bezahlt wird weiß ich nicht. Da musst du dich erkundigen. Eine Verhaltenstherapie ist anders als normal nur zum Psychologen zu gehen.

    Verhaltenstherapie ? Wikipedia

    Eine Verhaltenstherapie ist dann angezeigt, wenn Sie z. B. unter Depressionen, Angst oder Panik, mangelndem Selbstvertrauen oder fehlender Selbstsicherheit, Stress, einer Sucht oder Beziehungsproblemen leiden. Ebenso ist sie angezeigt, wenn Sie Schweres erlebt haben, dessen Verarbeitung Ihnen Mühe macht.

    Jede Verhaltenstherapie zielt darauf ab, neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, die eine bessere Lebensqualität ermöglichen.

    Was ist Verhaltenstherapie?

  12. #6
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    Hmm ob ein Psychoanlytiker von der Kasse bezahlt wird weiß ich nicht. Da musst du dich erkundigen. Eine Verhaltenstherapie ist anders als normal nur zum Psychologen zu gehen.

    Verhaltenstherapie ? Wikipedia

    Eine Verhaltenstherapie ist dann angezeigt, wenn Sie z. B. unter Depressionen, Angst oder Panik, mangelndem Selbstvertrauen oder fehlender Selbstsicherheit, Stress, einer Sucht oder Beziehungsproblemen leiden. Ebenso ist sie angezeigt, wenn Sie Schweres erlebt haben, dessen Verarbeitung Ihnen Mühe macht.

    Jede Verhaltenstherapie zielt darauf ab, neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, die eine bessere Lebensqualität ermöglichen.

    Was ist Verhaltenstherapie?

  13. #7
    Mary's Avatar

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    Bei einer Verhaltenstherapie lernst du, wie der Name schon sagt, dich in den verschiedenen Situationen, die du angesprochen hast, "richtig" zu verhalten.
    Du lernst mit der Situation umzugehen und deine Ängste zu steuern.

    Was den Sport betrifft denke ich, dass dir sowas wie Judo was bringen könnte. Dieser Sport wird sehr oft bei Kindern und Jugendlichen angewandt.
    Es stärkt dein Selbstbewusstsein und du lernst dich voll auf deine eigenen Stärken zu konzentrieren.

  14. #7
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    Bei einer Verhaltenstherapie lernst du, wie der Name schon sagt, dich in den verschiedenen Situationen, die du angesprochen hast, "richtig" zu verhalten.
    Du lernst mit der Situation umzugehen und deine Ängste zu steuern.

    Was den Sport betrifft denke ich, dass dir sowas wie Judo was bringen könnte. Dieser Sport wird sehr oft bei Kindern und Jugendlichen angewandt.
    Es stärkt dein Selbstbewusstsein und du lernst dich voll auf deine eigenen Stärken zu konzentrieren.

  15. #8
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  16. #8
    DMesuoH's Avatar

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  17. #9
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    Hallo Kabuki,

    ich kenne das Problem, bin selbst seit Jahren psychisch krank, und chronisch obendrein.

    Eine Verhaltenstherapie kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, das ist IMHO die einzig vernünftige Therapieform. Von einer Analyse rate ich Dir ab - es bringt Dir nichts, alles wieder aufzuwühlen, und wenn Du das Bedürfnis hast, über Vergangenes (Trauma, schlimme Erlebnisse, was auch immer) zu sprechen, kannst Du das auch mit einem Verhaltenstherapeuten, da es immer hilfreich ist, zu wissen, wo die eine oder andere Angst herkommt. Aber es ist nicht hilfreich, sich darauf zu beschränken, und genau das macht eine Analyse. Es wird analysiert, wie der Name schon sagt, aber es wird keine Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Problems angeboten.

    Sport und Bewegung sind immer gut, dabei werden Endorphine ausgeschüttet und genau das hat der Kopf zu wenig bei Depressionen und Angststörungen *aus Erfahrung sprech* Wenn Du Schwierigkeiten mit Sport oder Mannschaftssport hast, reichen schon Spatziergänge, die tun der Seele eh gut, wenn Du Dich im Grünen bewegst.

    Aber es wäre auch wichtig, eine möglichst genau Diagnose zu bekommen (was nicht immer leicht ist, wie Viech schon gesagt hat), denn dann kann die Therapie am Besten auf Dich abgestimmt werden. Ich selbst bin bipolar (manisch-depressiv) und da liegt der Schwerpunkt der Therapie anders als bei reinen Depressionen. Für eine vernünftige Diagnose aber brauchst Du einen Therapeuten und einen Neurologen. Am besten ist es, wenn die Beiden als Team arbeiten, wie das bei mir der Fall war. Ich fand es sehr hilfreich, daß meine Therapeutin und mein Neurologe eng zusammen gearbeitet haben, so konnten sie sich gegenseitig austauschen und das bringt einfach mehr.

    Guck einfach mal in die gelben Seiten, hör Dich um oder frag einen Neurologen, die arbeiten fast immer mit Therapeuten zusammen, weil man eben beides braucht.
    Medikamente sind leider sehr oft nötig, da sie einem die nötige Stabilität geben, die man für eine Therapie braucht. Eine Therapie kann sehr anstrengend sein, aber glaub mir, es lohnt sich! Ich war 3 Jahre lang in Behandlung, nehme auch weiterhin meine Medis (vermutlich, bis ich alt und grau bin, aber das liegt daran, daß meine Erkrankung nicht heilbar ist), und ich fühle mich erheblich besser als früher.

    Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft! Wenn Du magst, können wir uns auch gerne mal per PM austauschen - ich kenne das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein! :(

    Liebe Grüße
    Malfi

    P.S: das PM-Angebot gilt auch für Dich, Viech.. falls Du möchtest!

  18. #9
    Malfi's Avatar

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    Hallo Kabuki,

    ich kenne das Problem, bin selbst seit Jahren psychisch krank, und chronisch obendrein.

    Eine Verhaltenstherapie kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, das ist IMHO die einzig vernünftige Therapieform. Von einer Analyse rate ich Dir ab - es bringt Dir nichts, alles wieder aufzuwühlen, und wenn Du das Bedürfnis hast, über Vergangenes (Trauma, schlimme Erlebnisse, was auch immer) zu sprechen, kannst Du das auch mit einem Verhaltenstherapeuten, da es immer hilfreich ist, zu wissen, wo die eine oder andere Angst herkommt. Aber es ist nicht hilfreich, sich darauf zu beschränken, und genau das macht eine Analyse. Es wird analysiert, wie der Name schon sagt, aber es wird keine Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Problems angeboten.

    Sport und Bewegung sind immer gut, dabei werden Endorphine ausgeschüttet und genau das hat der Kopf zu wenig bei Depressionen und Angststörungen *aus Erfahrung sprech* Wenn Du Schwierigkeiten mit Sport oder Mannschaftssport hast, reichen schon Spatziergänge, die tun der Seele eh gut, wenn Du Dich im Grünen bewegst.

    Aber es wäre auch wichtig, eine möglichst genau Diagnose zu bekommen (was nicht immer leicht ist, wie Viech schon gesagt hat), denn dann kann die Therapie am Besten auf Dich abgestimmt werden. Ich selbst bin bipolar (manisch-depressiv) und da liegt der Schwerpunkt der Therapie anders als bei reinen Depressionen. Für eine vernünftige Diagnose aber brauchst Du einen Therapeuten und einen Neurologen. Am besten ist es, wenn die Beiden als Team arbeiten, wie das bei mir der Fall war. Ich fand es sehr hilfreich, daß meine Therapeutin und mein Neurologe eng zusammen gearbeitet haben, so konnten sie sich gegenseitig austauschen und das bringt einfach mehr.

    Guck einfach mal in die gelben Seiten, hör Dich um oder frag einen Neurologen, die arbeiten fast immer mit Therapeuten zusammen, weil man eben beides braucht.
    Medikamente sind leider sehr oft nötig, da sie einem die nötige Stabilität geben, die man für eine Therapie braucht. Eine Therapie kann sehr anstrengend sein, aber glaub mir, es lohnt sich! Ich war 3 Jahre lang in Behandlung, nehme auch weiterhin meine Medis (vermutlich, bis ich alt und grau bin, aber das liegt daran, daß meine Erkrankung nicht heilbar ist), und ich fühle mich erheblich besser als früher.

    Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft! Wenn Du magst, können wir uns auch gerne mal per PM austauschen - ich kenne das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein! :(

    Liebe Grüße
    Malfi

    P.S: das PM-Angebot gilt auch für Dich, Viech.. falls Du möchtest!

  19. #10
    Gregor Haus's Avatar

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    29.06.2007
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    2.014
    Hm. Eine gute Freundin von mir studiert Psychologie. Ich stimme nicht in den allgemeinen Kanon ein - sicher, eine Therapie ist empfehlenswert und weist die höchste Erfolgsquote auf. Aber nüchtern betrachtet ist auch sie nur eine (positive!) Gehirnwäsche, bei der dir jemand hilft, dir selbst zu helfen. Sport kann da von sich aus schon enorm hilfreich sein, weil man sich damit selbst hilft. Aus reiner Neugierde nur ein paar Fragen an Kabuki, die auch gerne per PM beantwortet werden können. Wenn du willst:

    1. Hat diese Angst einen Grund, einen Auslöser? Eine Zeit, seit der sie anfängt? Du sprichst von Mobbing-Trauma. Wurdest du gemobbt?

    2. Mit welchen Sprüchen, sprich: Welchen Fehlern wurdest du ggf. konfrontiert?

    3. Besteht die Angst mehr aus der Angst vor rein räumlicher Nähe zu Menschen oder tatsächlich den Menschen selbst? Denn Schule, Warteraum und Kasse sind Situationen, wo recht viele Menschen auf einen Haufen sind ... (Zudem scheint die Angst vor Menschen an sich nicht zutreffend zu sein, denn hier im Forum sprichst du darüber. Und wir sind auch welche.)

    4. Was hast du für Hobbies?

  20. #10
    Gregor Haus's Avatar

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    Hm. Eine gute Freundin von mir studiert Psychologie. Ich stimme nicht in den allgemeinen Kanon ein - sicher, eine Therapie ist empfehlenswert und weist die höchste Erfolgsquote auf. Aber nüchtern betrachtet ist auch sie nur eine (positive!) Gehirnwäsche, bei der dir jemand hilft, dir selbst zu helfen. Sport kann da von sich aus schon enorm hilfreich sein, weil man sich damit selbst hilft. Aus reiner Neugierde nur ein paar Fragen an Kabuki, die auch gerne per PM beantwortet werden können. Wenn du willst:

    1. Hat diese Angst einen Grund, einen Auslöser? Eine Zeit, seit der sie anfängt? Du sprichst von Mobbing-Trauma. Wurdest du gemobbt?

    2. Mit welchen Sprüchen, sprich: Welchen Fehlern wurdest du ggf. konfrontiert?

    3. Besteht die Angst mehr aus der Angst vor rein räumlicher Nähe zu Menschen oder tatsächlich den Menschen selbst? Denn Schule, Warteraum und Kasse sind Situationen, wo recht viele Menschen auf einen Haufen sind ... (Zudem scheint die Angst vor Menschen an sich nicht zutreffend zu sein, denn hier im Forum sprichst du darüber. Und wir sind auch welche.)

    4. Was hast du für Hobbies?

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