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Barack Obama und seine Reden/Politik

Erstellt von Virgenie, 24.07.2008, 13:32 Uhr · 72 Antworten · 10.087 Aufrufe

  1. #11
    DMesuoH's Avatar

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    Ich hab mir die Rede vorhin auch angehört... Fand's etwas schade, dass sie sie übersetzt haben, aber klar, anders geht nich wirklich... Man kann nicht von allen verlangen, dass sie ausreichend englisch können um alles zu verstehen(wobei ich wahrscheinlich auch nicht absolut alles verstanden hätte...)... Weiß jemand, ob ARD die Rede schon vorher hatte? Wahr. nich oder? Dann hät ich sie untertitelt...
    Was wirklich neues gab's, wie ja zu erwarten war, nicht, aber ich find's mal ganz interessant eine koomplette Rede von einem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten zu hören und nicht nur ausschnitte.

    Ich hab am Ende nur den Satz auf deutsch vermisst. Das hätte dem ganzen die Krone aufgesetzt.
    ich denke, wenn er am Ende noch was auf deutsch gesagt hätte, hätte er Leuten, die dagegen waren, dass er die rede hält, nur nahrung gegeben, weil es doch sehr an z.B. JFK erinnert hätte...

  2. #11
    DMesuoH's Avatar

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    Ich hab mir die Rede vorhin auch angehört... Fand's etwas schade, dass sie sie übersetzt haben, aber klar, anders geht nich wirklich... Man kann nicht von allen verlangen, dass sie ausreichend englisch können um alles zu verstehen(wobei ich wahrscheinlich auch nicht absolut alles verstanden hätte...)... Weiß jemand, ob ARD die Rede schon vorher hatte? Wahr. nich oder? Dann hät ich sie untertitelt...
    Was wirklich neues gab's, wie ja zu erwarten war, nicht, aber ich find's mal ganz interessant eine koomplette Rede von einem amerikanischen Präsidentschaftskandidaten zu hören und nicht nur ausschnitte.

    Ich hab am Ende nur den Satz auf deutsch vermisst. Das hätte dem ganzen die Krone aufgesetzt.
    ich denke, wenn er am Ende noch was auf deutsch gesagt hätte, hätte er Leuten, die dagegen waren, dass er die rede hält, nur nahrung gegeben, weil es doch sehr an z.B. JFK erinnert hätte...

  3. #12
    Steffi House's Avatar

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    Falls er die Wahl gewinnen sollte, kann er ja immer noch mal vorbei kommen und einen Satz auf Deutsch sagen.
    Aber es war echt gut, dass er es heute nicht getan hat. Ich glaube das wäre etwas too much gewesen.

  4. #12
    Steffi House's Avatar

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    Falls er die Wahl gewinnen sollte, kann er ja immer noch mal vorbei kommen und einen Satz auf Deutsch sagen.
    Aber es war echt gut, dass er es heute nicht getan hat. Ich glaube das wäre etwas too much gewesen.

  5. #13
    kischtrine
    kischtrine's Avatar
    Ich denke auch, dass es zu viel gewesen wäre, wenn er etwas auf deutsch gesagt hätte. Ansonsten fand ich die Rede sehr gut, und es war was für die Amis dabei aber er hat auch genau so die Berliner damit erreicht. Und natürlich hat er sich auch gut verkauft.

    Ich habe vor ein paar Tagen einen Artikel gelesen und da wurde vermutet, dass er sich ausgerechnet Berlin ausgesucht hat, weil Berlin eine besondere Erfahrung mit den Amerikanern gemacht hat. Und Obama hat sie auch tatsächlich heute angesprochen: Die Luftbrücke.
    Ebenso waren die Amerikaner für die Demokratisierung und für das Wirtschaftswunder wichtig. Ich denke auch das war ein Punkt, warum er sich Deutschland ausgesucht hat. Und ich kann mir vorstellen, dass er weiss, dass er recht gut bei den Deutschen ankommt.

    Ich selbst finde ihn auch sehr sympathisch und war schon vor über einem Jahr aufmerksam geworden, als ich einen Artikel über den "schwarzen Aussenseiter" gelesen habe, der wahrscheinlich keine Chance gegen Hillary Clinton hat, weil er zu wenig Wahlkampfgelder sammeln kann. Ich habe seit damals immer ein Auge auf den Wahlkampf geworfen, weil ich Obamas Biografie, die dort auch vorgestellt wurde, sehr interessant fand.
    Ich werde mir nachher noch CNN anschauen, und gucken wie die Reaktionen auf seine Rede sind, und ich bin weiterhin gespannt, wie es denn im Wahlkampf weitergeht. Und welche schmutzigen Wäschestücke noch hervorgeholt werden.
    Ich wünsche mir, dass Obama Präsident wird, und wenns nicht so ist, bin ich froh, dass die Bushära ein Ende findet.

  6. #13
    kischtrine
    kischtrine's Avatar
    Ich denke auch, dass es zu viel gewesen wäre, wenn er etwas auf deutsch gesagt hätte. Ansonsten fand ich die Rede sehr gut, und es war was für die Amis dabei aber er hat auch genau so die Berliner damit erreicht. Und natürlich hat er sich auch gut verkauft.

    Ich habe vor ein paar Tagen einen Artikel gelesen und da wurde vermutet, dass er sich ausgerechnet Berlin ausgesucht hat, weil Berlin eine besondere Erfahrung mit den Amerikanern gemacht hat. Und Obama hat sie auch tatsächlich heute angesprochen: Die Luftbrücke.
    Ebenso waren die Amerikaner für die Demokratisierung und für das Wirtschaftswunder wichtig. Ich denke auch das war ein Punkt, warum er sich Deutschland ausgesucht hat. Und ich kann mir vorstellen, dass er weiss, dass er recht gut bei den Deutschen ankommt.

    Ich selbst finde ihn auch sehr sympathisch und war schon vor über einem Jahr aufmerksam geworden, als ich einen Artikel über den "schwarzen Aussenseiter" gelesen habe, der wahrscheinlich keine Chance gegen Hillary Clinton hat, weil er zu wenig Wahlkampfgelder sammeln kann. Ich habe seit damals immer ein Auge auf den Wahlkampf geworfen, weil ich Obamas Biografie, die dort auch vorgestellt wurde, sehr interessant fand.
    Ich werde mir nachher noch CNN anschauen, und gucken wie die Reaktionen auf seine Rede sind, und ich bin weiterhin gespannt, wie es denn im Wahlkampf weitergeht. Und welche schmutzigen Wäschestücke noch hervorgeholt werden.
    Ich wünsche mir, dass Obama Präsident wird, und wenns nicht so ist, bin ich froh, dass die Bushära ein Ende findet.

  7. #14
    Summer87's Avatar

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    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Historisch war an der Rede nichts. Die Bilder waren es dafür sehr. Das wird in Amerika gut ankommen.
    Deutsche die amerikanische Fahnen schwingen. Großes Kino.

    Original von Shatiel
    Jetzt mal blöd gefragt, was wird sich unter Obama ändern, was sich unter McCain nicht ändern wird:

    - einen sofortigen Abzug aus dem Irak lehnt Obama mittlerweile ab, will die Soldaten in Afghanistan einsetzen. Er fordert auch eine verstärkte Beteiligung von Europa - insbesondere Deutschland - am Kampf gegen Terror bzw. in Afghanistan.
    - von seiner Abneigung gegen Schusswaffen und Todesstrafe ist er mittlerweile abgewichen
    - Er will die Armee aufstocken
    - Klimapolitisch gehen beide nen anderen Weg als Bush
    - an den Rechten für Homo5exuelle wird er auch nichts ändern (er ließ sich in Amerika nicht mal mit nem homo5exuellem Bürgermeister fotografieren - eben wegen dessen 5exuellen Neigungen).

    Obama ist halt nur viel charismatischer als McCain ^^
    Amerikanischer Wahlkampf ist kein Kindergeburtstag. Da ist die (echte) Meinung des Kandidaten nicht wirklich wichtig. Er sagt das was die Wähler hören wollen. Er braucht die Stimmen der Menschen die noch unsicher sind, oder ihn für unpatriotisch halten. Ich denke nicht, dass er seine Meinung plötzlich geändert hat. Er und sein Team sind nur schlau genug um zu wissen, dass sie ihn konservativer erscheinen lassen müssen. (als er eigentlich ist.) Die Liberalen wählen ihn wahrscheinlich sowieso. Er braucht die Stimmen der Konservativen. Und die wollen ihre Waffen behalten, Homo5exualität verbieten und lieber im Irak Krieg haben als auf ihren Boden. Es ist wichtig, dass er das macht. Er will schließlich gewinnen.

    Seine Politik würde nicht den Weltfrieden bringen, aber sie würde Amerika verändern. Ein großer Teil der Amerikaner hat nämlich die grandiose Eigenschaft, die Meinung des Präsidenten einfach zu übernehmen. Es kann also nur besser werden. Auch für den Rest der Welt.

  8. #14
    Summer87's Avatar

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    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Historisch war an der Rede nichts. Die Bilder waren es dafür sehr. Das wird in Amerika gut ankommen.
    Deutsche die amerikanische Fahnen schwingen. Großes Kino.

    Original von Shatiel
    Jetzt mal blöd gefragt, was wird sich unter Obama ändern, was sich unter McCain nicht ändern wird:

    - einen sofortigen Abzug aus dem Irak lehnt Obama mittlerweile ab, will die Soldaten in Afghanistan einsetzen. Er fordert auch eine verstärkte Beteiligung von Europa - insbesondere Deutschland - am Kampf gegen Terror bzw. in Afghanistan.
    - von seiner Abneigung gegen Schusswaffen und Todesstrafe ist er mittlerweile abgewichen
    - Er will die Armee aufstocken
    - Klimapolitisch gehen beide nen anderen Weg als Bush
    - an den Rechten für Homo5exuelle wird er auch nichts ändern (er ließ sich in Amerika nicht mal mit nem homo5exuellem Bürgermeister fotografieren - eben wegen dessen 5exuellen Neigungen).

    Obama ist halt nur viel charismatischer als McCain ^^
    Amerikanischer Wahlkampf ist kein Kindergeburtstag. Da ist die (echte) Meinung des Kandidaten nicht wirklich wichtig. Er sagt das was die Wähler hören wollen. Er braucht die Stimmen der Menschen die noch unsicher sind, oder ihn für unpatriotisch halten. Ich denke nicht, dass er seine Meinung plötzlich geändert hat. Er und sein Team sind nur schlau genug um zu wissen, dass sie ihn konservativer erscheinen lassen müssen. (als er eigentlich ist.) Die Liberalen wählen ihn wahrscheinlich sowieso. Er braucht die Stimmen der Konservativen. Und die wollen ihre Waffen behalten, Homo5exualität verbieten und lieber im Irak Krieg haben als auf ihren Boden. Es ist wichtig, dass er das macht. Er will schließlich gewinnen.

    Seine Politik würde nicht den Weltfrieden bringen, aber sie würde Amerika verändern. Ein großer Teil der Amerikaner hat nämlich die grandiose Eigenschaft, die Meinung des Präsidenten einfach zu übernehmen. Es kann also nur besser werden. Auch für den Rest der Welt.

  9. #15
    kischtrine
    kischtrine's Avatar

    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Original von Summer87
    Amerikanischer Wahlkampf ist kein Kindergeburtstag. Da ist die (echte) Meinung des Kandidaten nicht wirklich wichtig. Er sagt das was die Wähler hören wollen. Er braucht die Stimmen der Menschen die noch unsicher sind, oder ihn für unpatriotisch halten. Ich denke nicht, dass er seine Meinung plötzlich geändert hat. Er und sein Team sind nur schlau genug um zu wissen, dass sie ihn konservativer erscheinen lassen müssen. (als er eigentlich ist.) Die Liberalen wählen ihn wahrscheinlich sowieso. Er braucht die Stimmen der Konservativen. Und die wollen ihre Waffen behalten, Homo5exualität verbieten und lieber im Irak Krieg haben als auf ihren Boden. Es ist wichtig, dass er das macht. Er will schließlich gewinnen.

    Seine Politik würde nicht den Weltfrieden bringen, aber sie würde Amerika verändern. Ein großer Teil der Amerikaner hat nämlich die grandiose Eigenschaft, die Meinung des Präsidenten einfach zu übernehmen. Es kann also nur besser werden. Auch für den Rest der Welt.
    Und ich denke, dass er schon jemand ist, der erst einmal auf Kommunikation setzt, und erst sehen will, wie es aussieht, bevor er mit Kanonen auf Spatzen schiesst.
    Natürlich kann ich mich auch in ihm täuschen, das wäre nicht das erste Mal. Aber er würde sich dann sehr gut verkaufen.
    Ich denke, dass die Nationen der Welt sich besser zusammenschliessen müssen um etwas zu erreichen, stimmt haargenau, und er hat damit den Zahn der Zeit getroffen. Ich habe letztes Jahr eine Hausarbeit über Globalisierung geschrieben und habe mich dabei mit dem Thema auseinander gesetzt. Und es ist nunmal so, dass sie geschieht, jeden Tag, und dass wir nur gemeinsam daran arbeiten können, dass sie nicht zu ungerecht verläuft, und dass so viele wie möglich davon profitieren können. Egal, ob es das Klima, die Kriege, die Armut oder die Wirtschaft betrifft. Und wenn er tatsächlich eine Kooperation anstrebt, so wie er es derzeit verkauft, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass Dinge bewegt werden können, und wenn sie nicht so groß sind, wie er es jetzt verspricht. Jeder kleine Schritt ist erstmal wichtig finde ich.

  10. #15
    kischtrine
    kischtrine's Avatar

    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Original von Summer87
    Amerikanischer Wahlkampf ist kein Kindergeburtstag. Da ist die (echte) Meinung des Kandidaten nicht wirklich wichtig. Er sagt das was die Wähler hören wollen. Er braucht die Stimmen der Menschen die noch unsicher sind, oder ihn für unpatriotisch halten. Ich denke nicht, dass er seine Meinung plötzlich geändert hat. Er und sein Team sind nur schlau genug um zu wissen, dass sie ihn konservativer erscheinen lassen müssen. (als er eigentlich ist.) Die Liberalen wählen ihn wahrscheinlich sowieso. Er braucht die Stimmen der Konservativen. Und die wollen ihre Waffen behalten, Homo5exualität verbieten und lieber im Irak Krieg haben als auf ihren Boden. Es ist wichtig, dass er das macht. Er will schließlich gewinnen.

    Seine Politik würde nicht den Weltfrieden bringen, aber sie würde Amerika verändern. Ein großer Teil der Amerikaner hat nämlich die grandiose Eigenschaft, die Meinung des Präsidenten einfach zu übernehmen. Es kann also nur besser werden. Auch für den Rest der Welt.
    Und ich denke, dass er schon jemand ist, der erst einmal auf Kommunikation setzt, und erst sehen will, wie es aussieht, bevor er mit Kanonen auf Spatzen schiesst.
    Natürlich kann ich mich auch in ihm täuschen, das wäre nicht das erste Mal. Aber er würde sich dann sehr gut verkaufen.
    Ich denke, dass die Nationen der Welt sich besser zusammenschliessen müssen um etwas zu erreichen, stimmt haargenau, und er hat damit den Zahn der Zeit getroffen. Ich habe letztes Jahr eine Hausarbeit über Globalisierung geschrieben und habe mich dabei mit dem Thema auseinander gesetzt. Und es ist nunmal so, dass sie geschieht, jeden Tag, und dass wir nur gemeinsam daran arbeiten können, dass sie nicht zu ungerecht verläuft, und dass so viele wie möglich davon profitieren können. Egal, ob es das Klima, die Kriege, die Armut oder die Wirtschaft betrifft. Und wenn er tatsächlich eine Kooperation anstrebt, so wie er es derzeit verkauft, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass Dinge bewegt werden können, und wenn sie nicht so groß sind, wie er es jetzt verspricht. Jeder kleine Schritt ist erstmal wichtig finde ich.

  11. #16
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    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Original von kischtrine
    Und ich denke, dass er schon jemand ist, der erst einmal auf Kommunikation setzt, und erst sehen will, wie es aussieht, bevor er mit Kanonen auf Spatzen schiesst.
    Da bin ich deiner Meinung. Ich wollte nur klarmachen, das einige Aussagen von ihm im Wahlkampf wenig über die spätere Politik aussagen. Ist meistens nur politisches Kalkül.

    Habt ihr aus seiner Rede auch rausgehört, dass er von uns mehr Verantwortung in Afghanistan fordert? War irgendwie klar. Wenn ich in Amerika bin und mit meinen Verwandten dort diskutierte, werfen sie Deutschland immer vor sich nicht genug zu engagieren. Die Amerikaner wollen die Verantwortung verteilen. Dass sie sich den Mist selbst eingebrockt haben interessiert sie nicht .
    Trotzdem, ich würde ihn wählen. Es ist nämlich schon ein großer Fortschritt, dass ich einem Politiker "glaube".

  12. #16
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    re: Barack Obama und seine Reden/Politik

    Original von kischtrine
    Und ich denke, dass er schon jemand ist, der erst einmal auf Kommunikation setzt, und erst sehen will, wie es aussieht, bevor er mit Kanonen auf Spatzen schiesst.
    Da bin ich deiner Meinung. Ich wollte nur klarmachen, das einige Aussagen von ihm im Wahlkampf wenig über die spätere Politik aussagen. Ist meistens nur politisches Kalkül.

    Habt ihr aus seiner Rede auch rausgehört, dass er von uns mehr Verantwortung in Afghanistan fordert? War irgendwie klar. Wenn ich in Amerika bin und mit meinen Verwandten dort diskutierte, werfen sie Deutschland immer vor sich nicht genug zu engagieren. Die Amerikaner wollen die Verantwortung verteilen. Dass sie sich den Mist selbst eingebrockt haben interessiert sie nicht .
    Trotzdem, ich würde ihn wählen. Es ist nämlich schon ein großer Fortschritt, dass ich einem Politiker "glaube".

  13. #17
    Steffi House's Avatar

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    19.10.2006
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    Ich schließe mich dir an. Meine Stimme hätte er auch.

  14. #17
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  15. #18
    Virgenie's Avatar

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    Meine Stimme hätte er auch.

    Ich persönlich fand es auch in Ordnung, dass er die Rede gehalten hat. Er hat gute Chancen Präsident zu werden, deswegen kann ich es nur begrüßen, dass er seine künftigen Visionen öffentlich anspricht.
    Die Menschen in Deutschland und anderswo hoffen wieder auf einen amerikanischen Präsidenten, der eine klare Linie demokratisch, freiheitlicher Grundsätze vertritt.

    Man wird es sehen.

  16. #18
    Virgenie's Avatar

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    26.12.2007
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    Meine Stimme hätte er auch.

    Ich persönlich fand es auch in Ordnung, dass er die Rede gehalten hat. Er hat gute Chancen Präsident zu werden, deswegen kann ich es nur begrüßen, dass er seine künftigen Visionen öffentlich anspricht.
    Die Menschen in Deutschland und anderswo hoffen wieder auf einen amerikanischen Präsidenten, der eine klare Linie demokratisch, freiheitlicher Grundsätze vertritt.

    Man wird es sehen.

  17. #19
    Jonny Knoxville's Avatar

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    23.03.2007
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    Ich war gestern live vor Ort, ein paar kurze Videoschnipsel, die ich gemacht haben, sind schon bei Youtube online, Bilder kann ich gerne nachreichen, wenn es gewünscht wird.

    Fand die Rede recht gut, den internationalen Bogen, den er gespannt hat fand ich gut getroffen, er hat viele Probleme angesprochen und dafür auch reichlich Applaus geerntet. Nur bei den Menschenrechten hätte durchaus auch China erwähnen können, statt die "Blogger aus Iran".
    Insgesamt hatte die Rede hin und wieder einen Hauch von Kennedy und auch Martin Luther King, allerdings hat er gut daran getan, nicht kopieren zu wollen.

    Ob ich ihn wählen würde, oder nicht, ist völlig unerheblich. *gg*

  18. #19
    Jonny Knoxville's Avatar

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    23.03.2007
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    Ich war gestern live vor Ort, ein paar kurze Videoschnipsel, die ich gemacht haben, sind schon bei Youtube online, Bilder kann ich gerne nachreichen, wenn es gewünscht wird.

    Fand die Rede recht gut, den internationalen Bogen, den er gespannt hat fand ich gut getroffen, er hat viele Probleme angesprochen und dafür auch reichlich Applaus geerntet. Nur bei den Menschenrechten hätte durchaus auch China erwähnen können, statt die "Blogger aus Iran".
    Insgesamt hatte die Rede hin und wieder einen Hauch von Kennedy und auch Martin Luther King, allerdings hat er gut daran getan, nicht kopieren zu wollen.

    Ob ich ihn wählen würde, oder nicht, ist völlig unerheblich. *gg*

  19. #20
    Cuddelstein's Avatar

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    16.07.2007
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    1.495
    Ich persönlich finde Barack Obama wirklich sehr gut und ich hoffe auch das er Präsident wird....

    McCain würde die USA in das nächste Mittelalter bevördern mit seinen Ideen z.B den Frauen das Wahlrecht abzuerkennen, HALLO???

    Aber ich denke auch das Amerika noch nicht bereit für einen Farbigen Präsidenten ist.

  20. #20
    Cuddelstein's Avatar

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    16.07.2007
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    Ich persönlich finde Barack Obama wirklich sehr gut und ich hoffe auch das er Präsident wird....

    McCain würde die USA in das nächste Mittelalter bevördern mit seinen Ideen z.B den Frauen das Wahlrecht abzuerkennen, HALLO???

    Aber ich denke auch das Amerika noch nicht bereit für einen Farbigen Präsidenten ist.

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