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Politik in Deutschland

Erstellt von Vesper, 20.06.2007, 13:29 Uhr · 34 Antworten · 3.379 Aufrufe

  1. #1
    Vesper
    Vesper's Avatar

    Pfeil Politik in Deutschland

    Auf der Suche nach einem passenden Thread wo ich hätte meinen Frust abladen können, ist mir aufgefallen, das ein passender fehlt.
    Deswegen eröffne ich mal einen allgemeinem zum Thema Politik.

    Ich habe gestern bei einer großen Nachrichtensendung gehört das die Union die Einführung von Mindestlöhnen abgelehnt hat. Ich finde das nicht korrekt.
    Ich dachte Deutschland wäre damit jetzt endlich mal auf einem guten Weg was die Löhne anbetrifft, aber nein: Frau Merkel hat Angst das durch die Einführung von Mindestlöhnen wieder Arbeitsplätze abgebaut werden. Das kann gut möglich sein, aber was wichtiger ist, ist doch das die Leute endlich genug Geld verdienen was sie auch ausgeben können. Somit würde die Wirtschaft angekurbelt und eine gutlaufende Wirtschaft bedeutet auch wieder mehr Arbeitsplätze.

    So, das war mein Frust.

    Dieser Thread soll jetzt aber nicht nur das Thema Mindestlöhne behandeln.
    Egal was gerade so politisch los ist im In-und Ausland kann hier diskutiert werden.
    In dem Sinne freue ich mich vor allem schon auf die nächste US-Präsidentschaftswahl.

    By the way: engagiert ihr euch politisch? Interessiert euch Politik überhaupt?
    Seid ihr Mitglied einer Partei?

    Ich persönlich spiele ja mit dem Gedanken einer Partei beizutreten.
    Denn, durch rumnörgeln und Nichts tun erreicht man ja bekanntlich nicht sehr viel.

  2. #1
    Vesper
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    Pfeil Politik in Deutschland

    Auf der Suche nach einem passenden Thread wo ich hätte meinen Frust abladen können, ist mir aufgefallen, das ein passender fehlt.
    Deswegen eröffne ich mal einen allgemeinem zum Thema Politik.

    Ich habe gestern bei einer großen Nachrichtensendung gehört das die Union die Einführung von Mindestlöhnen abgelehnt hat. Ich finde das nicht korrekt.
    Ich dachte Deutschland wäre damit jetzt endlich mal auf einem guten Weg was die Löhne anbetrifft, aber nein: Frau Merkel hat Angst das durch die Einführung von Mindestlöhnen wieder Arbeitsplätze abgebaut werden. Das kann gut möglich sein, aber was wichtiger ist, ist doch das die Leute endlich genug Geld verdienen was sie auch ausgeben können. Somit würde die Wirtschaft angekurbelt und eine gutlaufende Wirtschaft bedeutet auch wieder mehr Arbeitsplätze.

    So, das war mein Frust.

    Dieser Thread soll jetzt aber nicht nur das Thema Mindestlöhne behandeln.
    Egal was gerade so politisch los ist im In-und Ausland kann hier diskutiert werden.
    In dem Sinne freue ich mich vor allem schon auf die nächste US-Präsidentschaftswahl.

    By the way: engagiert ihr euch politisch? Interessiert euch Politik überhaupt?
    Seid ihr Mitglied einer Partei?

    Ich persönlich spiele ja mit dem Gedanken einer Partei beizutreten.
    Denn, durch rumnörgeln und Nichts tun erreicht man ja bekanntlich nicht sehr viel.

  3. #2
    DH-fan's Avatar

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    Mit den mindestlöhnen bin ich ein wenig anderer meinung, als du. wenn ich bedenke, wie viele zig kleinunternehmen es in deutschland gibt und viel haben angestellte. wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    ich unterstütze da sehr die meinung von merkel, denn es werden ja auch einige firmen zu kämpfen haben, zumindest die, die viele filialen haben. (ausländischen firmes, die noch höhere kosten dann hier in deutschland haben, werden sich erst recht nicht hier ansiedeln - weißt ja, wie ich es meine)

    man sollte das vielleicht auch mal von der seite sehen, und da beneide ich politiker nicht, alle bedenken zu müssen.

    finde es aber gut, dass du dich für deine überzeugung einsetzen willst.... in welche partei willst du denn eintreten?

  4. #2
    DH-fan's Avatar

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    Mit den mindestlöhnen bin ich ein wenig anderer meinung, als du. wenn ich bedenke, wie viele zig kleinunternehmen es in deutschland gibt und viel haben angestellte. wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    ich unterstütze da sehr die meinung von merkel, denn es werden ja auch einige firmen zu kämpfen haben, zumindest die, die viele filialen haben. (ausländischen firmes, die noch höhere kosten dann hier in deutschland haben, werden sich erst recht nicht hier ansiedeln - weißt ja, wie ich es meine)

    man sollte das vielleicht auch mal von der seite sehen, und da beneide ich politiker nicht, alle bedenken zu müssen.

    finde es aber gut, dass du dich für deine überzeugung einsetzen willst.... in welche partei willst du denn eintreten?

  5. #3
    Vesper
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    Original von DH-fan
    Mit den mindestlöhnen bin ich ein wenig anderer meinung, als du. wenn ich bedenke, wie viele zig kleinunternehmen es in deutschland gibt und viel haben angestellte. wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    ich unterstütze da sehr die meinung von merkel, denn es werden ja auch einige firmen zu kämpfen haben, zumindest die, die viele filialen haben. (ausländischen firmes, die noch höhere kosten dann hier in deutschland haben, werden sich erst recht nicht hier ansiedeln - weißt ja, wie ich es meine)

    man sollte das vielleicht auch mal von der seite sehen, und da beneide ich politiker nicht, alle bedenken zu müssen.

    finde es aber gut, dass du dich für deine überzeugung einsetzen willst.... in welche partei willst du denn eintreten?
    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA? Und es sind nur wenige ausländische Firmen die sich in Deutschland ansiedeln. Es ist eher so das deutsche Firmen ins Ausland gehen, was wohl an der hohen Unternehmenssteuer liegt. Firmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, aber im Ausland produzieren und somit nicht den deutschen Arbeitsmarkt unterstützen, sollten eine höhere Unternehmenssteuer zahlen. Denn sie sparen ja Geld an den günstigeren Arbeitskräften. Vieles liegt in Gottes Namen leider auch in den Händen der vielen großen Firmen in Deutschland. Die bestimmen leider sehr sehr viel.Und die Firmen haben leider eine viel zu große Lobby bei den Politikern. Ok, jetzt ist es so das die großen Firmen auch nach Tarif bezahlen, im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Firmen, aber sie sollten trotzdem mal darüber nachdenken was sie tun. Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen? Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber war das so, das alle Mitarbeiter am Jahresgewinn beteiligt wurden und damit auch immer weitere Ausbildungsplätze geschaffen worden sind.

    Jetzt bin ich abgeschweift:

    Zum Thema Mndestlohn: gut, es werden Arbeitsplätze leiden müssen, aber durch eine höhere Kaufkraft (die ein höherer Lohn mit sich bringt) pendelt sich die Wirtschaft dann irgendwann auch wieder so ein, das mehr Arbeitsplätze wieder geschaffen werden können. Durch irgendwas muss der Trott hier in Deutschland durchbrochen werden. Und so wie es aussieht gibt es keine Lösung wo nicht Arbeitsplätze dran glauben müssen.

    Ichinformiere mich gerade über verschiedene Parteien und halte Aussschau natrülich nach einer die auch meine Meinung widergibt.

  6. #3
    Vesper
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    Original von DH-fan
    Mit den mindestlöhnen bin ich ein wenig anderer meinung, als du. wenn ich bedenke, wie viele zig kleinunternehmen es in deutschland gibt und viel haben angestellte. wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    ich unterstütze da sehr die meinung von merkel, denn es werden ja auch einige firmen zu kämpfen haben, zumindest die, die viele filialen haben. (ausländischen firmes, die noch höhere kosten dann hier in deutschland haben, werden sich erst recht nicht hier ansiedeln - weißt ja, wie ich es meine)

    man sollte das vielleicht auch mal von der seite sehen, und da beneide ich politiker nicht, alle bedenken zu müssen.

    finde es aber gut, dass du dich für deine überzeugung einsetzen willst.... in welche partei willst du denn eintreten?
    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA? Und es sind nur wenige ausländische Firmen die sich in Deutschland ansiedeln. Es ist eher so das deutsche Firmen ins Ausland gehen, was wohl an der hohen Unternehmenssteuer liegt. Firmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, aber im Ausland produzieren und somit nicht den deutschen Arbeitsmarkt unterstützen, sollten eine höhere Unternehmenssteuer zahlen. Denn sie sparen ja Geld an den günstigeren Arbeitskräften. Vieles liegt in Gottes Namen leider auch in den Händen der vielen großen Firmen in Deutschland. Die bestimmen leider sehr sehr viel.Und die Firmen haben leider eine viel zu große Lobby bei den Politikern. Ok, jetzt ist es so das die großen Firmen auch nach Tarif bezahlen, im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Firmen, aber sie sollten trotzdem mal darüber nachdenken was sie tun. Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen? Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber war das so, das alle Mitarbeiter am Jahresgewinn beteiligt wurden und damit auch immer weitere Ausbildungsplätze geschaffen worden sind.

    Jetzt bin ich abgeschweift:

    Zum Thema Mndestlohn: gut, es werden Arbeitsplätze leiden müssen, aber durch eine höhere Kaufkraft (die ein höherer Lohn mit sich bringt) pendelt sich die Wirtschaft dann irgendwann auch wieder so ein, das mehr Arbeitsplätze wieder geschaffen werden können. Durch irgendwas muss der Trott hier in Deutschland durchbrochen werden. Und so wie es aussieht gibt es keine Lösung wo nicht Arbeitsplätze dran glauben müssen.

    Ichinformiere mich gerade über verschiedene Parteien und halte Aussschau natrülich nach einer die auch meine Meinung widergibt.

  7. #4
    angel29.01's Avatar

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    Politik. Mein Thema - oder eher gesagt, war es mal mein Thema.... Nachdem ich mich in den letzten Jahren sehr dafür interessiert und eingesetzt hab, bin ich nun sehr resigniert und hab aufgehört. Zeitung lese ich nicht mehr und ich schaue auch keine Nachrichten mehr.

    War mal Mitglied im Bürger-Konvent. Dieser sollte sich mit der Reformfähigkeit Deutschlands auseinandersetzen.... Hat aber auch nichts geschafft!

    Politisch am nächsten bin ich bei der FDP. Auch wenn ich es nich gut finde, das Westerwelle, aus einer liberalen Bürger-Partei, nur noch eine Steuer-Senkungs-Organisation gemacht hat....

    Bei Parteien sollte man sich nicht engagieren. Sie sind das Krebsgeschwür der Demokratie!

    Zum Thema Mindestlöhne: Sehr viele EU-Länder haben den Mindestlohn und bei ihnen sind keine Arbeitsplätze weggebrochen. Sogar die USA haben einen. Das dadurch Arbeitsplätze wegfallen, ist eine Lüge.

    Es gibt zwei Arten von Jobs: 1. Produzierende und 2. Dienstleistung.

    Bei der Dienstleistung würde kein Arbeitsplatz wegfallen, da jeder die selben Kosten hätte. Wenn eine Friseuse dann 2 Euro mehr verdient, dann tut das jede andere auch. Die Kosten würden zwar für Verbraucher steigen, aber man geht ja nicht jeden Tag zum Friseur.

    Bei der Produktion muss man einfach mal sehen, das in Deutschland nichts produziert wird, das an 1 oder 2 Euro mehr in der Stunde scheitern würde. Hier werden nicht mehr Schuhe, Kleidung oder Plastikspielzeug produziert. Diese Jobs haben wir schon an China, Indien usw verloren - und das ist ganz normal.

    Also: Mindestlohn gefährdet keine Arbeitsplätze!

  8. #4
    angel29.01's Avatar

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    Politik. Mein Thema - oder eher gesagt, war es mal mein Thema.... Nachdem ich mich in den letzten Jahren sehr dafür interessiert und eingesetzt hab, bin ich nun sehr resigniert und hab aufgehört. Zeitung lese ich nicht mehr und ich schaue auch keine Nachrichten mehr.

    War mal Mitglied im Bürger-Konvent. Dieser sollte sich mit der Reformfähigkeit Deutschlands auseinandersetzen.... Hat aber auch nichts geschafft!

    Politisch am nächsten bin ich bei der FDP. Auch wenn ich es nich gut finde, das Westerwelle, aus einer liberalen Bürger-Partei, nur noch eine Steuer-Senkungs-Organisation gemacht hat....

    Bei Parteien sollte man sich nicht engagieren. Sie sind das Krebsgeschwür der Demokratie!

    Zum Thema Mindestlöhne: Sehr viele EU-Länder haben den Mindestlohn und bei ihnen sind keine Arbeitsplätze weggebrochen. Sogar die USA haben einen. Das dadurch Arbeitsplätze wegfallen, ist eine Lüge.

    Es gibt zwei Arten von Jobs: 1. Produzierende und 2. Dienstleistung.

    Bei der Dienstleistung würde kein Arbeitsplatz wegfallen, da jeder die selben Kosten hätte. Wenn eine Friseuse dann 2 Euro mehr verdient, dann tut das jede andere auch. Die Kosten würden zwar für Verbraucher steigen, aber man geht ja nicht jeden Tag zum Friseur.

    Bei der Produktion muss man einfach mal sehen, das in Deutschland nichts produziert wird, das an 1 oder 2 Euro mehr in der Stunde scheitern würde. Hier werden nicht mehr Schuhe, Kleidung oder Plastikspielzeug produziert. Diese Jobs haben wir schon an China, Indien usw verloren - und das ist ganz normal.

    Also: Mindestlohn gefährdet keine Arbeitsplätze!

  9. #5
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    Original von Vesper
    .....

    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA? Und es sind nur wenige ausländische Firmen die sich in Deutschland ansiedeln. Es ist eher so das deutsche Firmen ins Ausland gehen, was wohl an der hohen Unternehmenssteuer liegt. Firmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, aber im Ausland produzieren und somit nicht den deutschen Arbeitsmarkt unterstützen, sollten eine höhere Unternehmenssteuer zahlen. Denn sie sparen ja Geld an den günstigeren Arbeitskräften. Vieles liegt in Gottes Namen leider auch in den Händen der vielen großen Firmen in Deutschland. Die bestimmen leider sehr sehr viel.Und die Firmen haben leider eine viel zu große Lobby bei den Politikern. Ok, jetzt ist es so das die großen Firmen auch nach Tarif bezahlen, im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Firmen, aber sie sollten trotzdem mal darüber nachdenken was sie tun. Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen? Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber war das so, das alle Mitarbeiter am Jahresgewinn beteiligt wurden und damit auch immer weitere Ausbildungsplätze geschaffen worden sind.

    Jetzt bin ich abgeschweift:

    Zum Thema Mndestlohn: gut, es werden Arbeitsplätze leiden müssen, aber durch eine höhere Kaufkraft (die ein höherer Lohn mit sich bringt) pendelt sich die Wirtschaft dann irgendwann auch wieder so ein, das mehr Arbeitsplätze wieder geschaffen werden können. Durch irgendwas muss der Trott hier in Deutschland durchbrochen werden. Und so wie es aussieht gibt es keine Lösung wo nicht Arbeitsplätze dran glauben müssen.

    Ichinformiere mich gerade über verschiedene Parteien und halte Aussschau natrülich nach einer die auch meine Meinung widergibt.
    Du weißt schon, dass wir in Sachen Unternehmensteuer eigentlich sehr gut da stehen?

    Was teuer ist, sind die Lohnnebenkosten, die ein Unternehm tragen muss und das gibt es in den USA, etc. nicht.

    Bedenke, Deutsche Unternehmen müssen nicht nur dien Bruttogehalt zahlen, sondern noch ein paar Sachen mehr.
    Außerdem haben die großen Unternehmen nicht entschieden, dass es kein Mindestlohn gibt, denen interessiert es garnicht, weil die fast garkeine Mindestlöhner einstellen, den die Billigarbeit wird bei denen schon garnicht mehr in Germany getätigt.

    Und das die Ihr Geld auf den Banken stapeln ist auch ein Irrtum, es wird investiert, erheblich investiert, in Technologie, Fortschritt und Innovation, außerdem ist dieses Geld auch immer für schlechte Zeiten, die kommen immer mal, sei es durch irgendwelche Anklagen, Rezessionen, oder sonst was. So handelst du aber genauso, oder gibst du dein Geld sofort wieder aus? Sparst du nichts an?

    Außerdem, was in anderen Länder klappt, heißt noch lange nicht, dass es hier in Deutschland genauso klappt. Also wenn es in USA funktioniert, muss es in Deutschland nicht auch funktionieren.
    Und der Mindestlohn in USA ist bestimmt auch nicht 7,50? sondern wesentlich weniger. Oder wo sonst gibt es Menschen die mehr Jobs haben, als dort?

    Ihr macht es Euch echt einfach.

    Ich bin dafür, dass die Politik sich mehr aus der Wirtschaft rauszieht und nur noch eine kontrollierende Funktion einnimmt, Rahmenbedienungen stellt, aber nicht so aktiv in die Wirtschaft eingreift. Politik soll sich mehr um Deutschland kümmern, einen ausgeglichenen Bundeshaushalt sorgen, kurze Bürokratie, Effektivität, Ausgaben - Einnahmen im Blick behalten und vor allem nicht ständig mit deutschen Steuerngeldern in der Welt umherwerfen. Politik sollte sich damit befassen, dass in Deutschland optimale Bedinungen für Familien, Müttern, Kindern, Ausbildung, Studium vorhanden sind. Auch Thema Sicherheit sollte mehr investiert werden. Und sicherlich noch viel mehr anderes.

    Da sollte sich Politik stark machen und viel dafür tun. Das wichtigste was passieren sollte/muss, Steuerentlastungen für die Bürger Deutschlands, in keinem anderen Land wie hier, hat ein Bundesbürger Steuern zu tragen. Steuern über Steuern, Steuern auf Steuern. Das ist der Punkt, warum wir nicht woran kommen. Wenn wir effektiv mehr Kohle in der Tasche haben, dann investieren wir auch mehr, dass bedeutet auch gleich, dass mehr Steuern fließen, ohne das es ein Mass an Steuern gibt.

    Nicht desto trotz hat Deutschland den Ruf des Steuerwahns und Bürokratie.

  10. #5
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    Original von Vesper
    .....

    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA? Und es sind nur wenige ausländische Firmen die sich in Deutschland ansiedeln. Es ist eher so das deutsche Firmen ins Ausland gehen, was wohl an der hohen Unternehmenssteuer liegt. Firmen, die ihren Sitz in Deutschland haben, aber im Ausland produzieren und somit nicht den deutschen Arbeitsmarkt unterstützen, sollten eine höhere Unternehmenssteuer zahlen. Denn sie sparen ja Geld an den günstigeren Arbeitskräften. Vieles liegt in Gottes Namen leider auch in den Händen der vielen großen Firmen in Deutschland. Die bestimmen leider sehr sehr viel.Und die Firmen haben leider eine viel zu große Lobby bei den Politikern. Ok, jetzt ist es so das die großen Firmen auch nach Tarif bezahlen, im Gegensatz zu vielen anderen kleinen Firmen, aber sie sollten trotzdem mal darüber nachdenken was sie tun. Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen? Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber war das so, das alle Mitarbeiter am Jahresgewinn beteiligt wurden und damit auch immer weitere Ausbildungsplätze geschaffen worden sind.

    Jetzt bin ich abgeschweift:

    Zum Thema Mndestlohn: gut, es werden Arbeitsplätze leiden müssen, aber durch eine höhere Kaufkraft (die ein höherer Lohn mit sich bringt) pendelt sich die Wirtschaft dann irgendwann auch wieder so ein, das mehr Arbeitsplätze wieder geschaffen werden können. Durch irgendwas muss der Trott hier in Deutschland durchbrochen werden. Und so wie es aussieht gibt es keine Lösung wo nicht Arbeitsplätze dran glauben müssen.

    Ichinformiere mich gerade über verschiedene Parteien und halte Aussschau natrülich nach einer die auch meine Meinung widergibt.
    Du weißt schon, dass wir in Sachen Unternehmensteuer eigentlich sehr gut da stehen?

    Was teuer ist, sind die Lohnnebenkosten, die ein Unternehm tragen muss und das gibt es in den USA, etc. nicht.

    Bedenke, Deutsche Unternehmen müssen nicht nur dien Bruttogehalt zahlen, sondern noch ein paar Sachen mehr.
    Außerdem haben die großen Unternehmen nicht entschieden, dass es kein Mindestlohn gibt, denen interessiert es garnicht, weil die fast garkeine Mindestlöhner einstellen, den die Billigarbeit wird bei denen schon garnicht mehr in Germany getätigt.

    Und das die Ihr Geld auf den Banken stapeln ist auch ein Irrtum, es wird investiert, erheblich investiert, in Technologie, Fortschritt und Innovation, außerdem ist dieses Geld auch immer für schlechte Zeiten, die kommen immer mal, sei es durch irgendwelche Anklagen, Rezessionen, oder sonst was. So handelst du aber genauso, oder gibst du dein Geld sofort wieder aus? Sparst du nichts an?

    Außerdem, was in anderen Länder klappt, heißt noch lange nicht, dass es hier in Deutschland genauso klappt. Also wenn es in USA funktioniert, muss es in Deutschland nicht auch funktionieren.
    Und der Mindestlohn in USA ist bestimmt auch nicht 7,50? sondern wesentlich weniger. Oder wo sonst gibt es Menschen die mehr Jobs haben, als dort?

    Ihr macht es Euch echt einfach.

    Ich bin dafür, dass die Politik sich mehr aus der Wirtschaft rauszieht und nur noch eine kontrollierende Funktion einnimmt, Rahmenbedienungen stellt, aber nicht so aktiv in die Wirtschaft eingreift. Politik soll sich mehr um Deutschland kümmern, einen ausgeglichenen Bundeshaushalt sorgen, kurze Bürokratie, Effektivität, Ausgaben - Einnahmen im Blick behalten und vor allem nicht ständig mit deutschen Steuerngeldern in der Welt umherwerfen. Politik sollte sich damit befassen, dass in Deutschland optimale Bedinungen für Familien, Müttern, Kindern, Ausbildung, Studium vorhanden sind. Auch Thema Sicherheit sollte mehr investiert werden. Und sicherlich noch viel mehr anderes.

    Da sollte sich Politik stark machen und viel dafür tun. Das wichtigste was passieren sollte/muss, Steuerentlastungen für die Bürger Deutschlands, in keinem anderen Land wie hier, hat ein Bundesbürger Steuern zu tragen. Steuern über Steuern, Steuern auf Steuern. Das ist der Punkt, warum wir nicht woran kommen. Wenn wir effektiv mehr Kohle in der Tasche haben, dann investieren wir auch mehr, dass bedeutet auch gleich, dass mehr Steuern fließen, ohne das es ein Mass an Steuern gibt.

    Nicht desto trotz hat Deutschland den Ruf des Steuerwahns und Bürokratie.

  11. #6
    Vesper
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    Das die Firmen neben dem Bruttogehalt auch noch ein paar Sachen mehr zahlen müssen, ist auch notwendig! Sonst könnten sich viele eine Krankenversicherung von der Backe schminken. Ich habe auch nicht gesagt das die Firmen die Entscheidunge über einen Mindestlohn getroffen haben.
    So, und durch diese Lohnnebenkosten, die es in den USA so gut wie gar nicht gib, gibt es in diesen sonst so fortschrittlichen und hoch technologischen Land noch sehr viel Elend und Armut. Ich glaube nicht das du in einem Land leben willst, wo du für eine Röntgenaufnahme deines Beines,welches gebrochen ist, aus eigener Tasche 300 ? bezahlen muss. Das Thema Lohnnebenkosten sollen mal ganz schön in Ruhe gelassen werden. So wie es ist (außer vielleicht mal den Rentenbeitrag was anheben damit man was hat im Alter) sind die Lohnnebenkosten schon was gutes.

    Was mich an den Gewinnen, die die Firmen einfahren stört, ist die Tatsache das es immer mehr zu Kosten von Kunden als auch Mitarbeitern geht.
    Warum muss ein Unternehmen immer mehr Gewinn als im Vorjahr machen?
    Reicht es nicht wenn der Gewinn konstant bleibt, so das alles bequem weitergezahlt werden kann und weiter investiert werden kann?

  12. #6
    Vesper
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    Das die Firmen neben dem Bruttogehalt auch noch ein paar Sachen mehr zahlen müssen, ist auch notwendig! Sonst könnten sich viele eine Krankenversicherung von der Backe schminken. Ich habe auch nicht gesagt das die Firmen die Entscheidunge über einen Mindestlohn getroffen haben.
    So, und durch diese Lohnnebenkosten, die es in den USA so gut wie gar nicht gib, gibt es in diesen sonst so fortschrittlichen und hoch technologischen Land noch sehr viel Elend und Armut. Ich glaube nicht das du in einem Land leben willst, wo du für eine Röntgenaufnahme deines Beines,welches gebrochen ist, aus eigener Tasche 300 ? bezahlen muss. Das Thema Lohnnebenkosten sollen mal ganz schön in Ruhe gelassen werden. So wie es ist (außer vielleicht mal den Rentenbeitrag was anheben damit man was hat im Alter) sind die Lohnnebenkosten schon was gutes.

    Was mich an den Gewinnen, die die Firmen einfahren stört, ist die Tatsache das es immer mehr zu Kosten von Kunden als auch Mitarbeitern geht.
    Warum muss ein Unternehmen immer mehr Gewinn als im Vorjahr machen?
    Reicht es nicht wenn der Gewinn konstant bleibt, so das alles bequem weitergezahlt werden kann und weiter investiert werden kann?

  13. #7
    angel29.01's Avatar

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    @ sveke

    Man müsste den ganzen Sozailsaat neu organisieren. Das System was wir heute benutzen, geht auf Bismarck zurück: nämlich die Belastung des Faktors Arbeit.

    Lohnnebenkosten abschaffen und stattdessen, eine Gesundheits, Arbeits und Rentensteuer einführen. Diese würde dann jeder zahlen, auch Millionäre.

    Jemand sagte mal: Die Millionäre brauchen nicht die Rentenversicherung, aber die Rentversicherung braucht die Millionäre....
    Es ist ungerecht, dass das gesamte Sozialwesen, von den abhängig Beschäftigten bezahlt wird.

    Die Gewinne der Unternehmen werden nicht angespart oder in Forschung investiert - vielleicht ein Teil davon - aber der Rest geht an die Aktionäre. Das nennt man Shareholder Value. Wenn ein Unternehmen Leute entlässt, steigt der Börsenwert. Das ist eine abartige Logik....

    Und die Politik hält sich schon aus der Wirtschaft hearus - sie kanns gar nicht anders. Denn die deutschen Politiker sind kapitalistische Märchenträumer! Sie denken tatsächlich, das sich der Staat aus der Wirtschaft raushalten soll - und verkaufen dabei die Interessen dieses Landes.

    In jedem anderen Land, ist es völlig normal, das sich der Staat einmischt, wenn nationale Interessen auf dem Spiel stehen: Frankreich, Amerika, Spanien, England - alle tun es! Nur Deutschland muss mal wieder übermäßig "fair" sein....

    Wir haben eine Politikerriege, die mit Mittelmaß sehr wohlwollend beschrieben ist. Fakt ist, sie haben keine Ahnung von gar nichts. Es sind Menschen am Werk, die von dem Ressort was sie vertreten, keine Ahnung haben.

    Ulla Schmidt, Gesundheitsministerin. Erlernter Beruf: Sonderschullehrerin!
    Michel Glos, Wirtschaftsminister. Erlernter Beruf: Müller!

    Ich wusste gar nicht mehr, das es den Beruf des Müllers noch gibt!
    Hans ...... war Deutschlehrer! Die Liste könnte man endlos fortsetzen....

    Hallo?! :evil: Ich will das mein Finanzminister Ahnung von Finanzen hat - und nicht wie die neue deutsche Rechtschreibung geht!

    Im meinem vorigen Post hab ich es schon geschrieben: Ich hab die Hoffnung aufgegeben! Dieses Land kann und wird sich nicht ändern....

    Frei nach den 3 Regeln der Bürokratie: Das war schon immer so. Da kann ja jeder kommen. Wo kommen wir denn da hin.

  14. #7
    angel29.01's Avatar

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    Man müsste den ganzen Sozailsaat neu organisieren. Das System was wir heute benutzen, geht auf Bismarck zurück: nämlich die Belastung des Faktors Arbeit.

    Lohnnebenkosten abschaffen und stattdessen, eine Gesundheits, Arbeits und Rentensteuer einführen. Diese würde dann jeder zahlen, auch Millionäre.

    Jemand sagte mal: Die Millionäre brauchen nicht die Rentenversicherung, aber die Rentversicherung braucht die Millionäre....
    Es ist ungerecht, dass das gesamte Sozialwesen, von den abhängig Beschäftigten bezahlt wird.

    Die Gewinne der Unternehmen werden nicht angespart oder in Forschung investiert - vielleicht ein Teil davon - aber der Rest geht an die Aktionäre. Das nennt man Shareholder Value. Wenn ein Unternehmen Leute entlässt, steigt der Börsenwert. Das ist eine abartige Logik....

    Und die Politik hält sich schon aus der Wirtschaft hearus - sie kanns gar nicht anders. Denn die deutschen Politiker sind kapitalistische Märchenträumer! Sie denken tatsächlich, das sich der Staat aus der Wirtschaft raushalten soll - und verkaufen dabei die Interessen dieses Landes.

    In jedem anderen Land, ist es völlig normal, das sich der Staat einmischt, wenn nationale Interessen auf dem Spiel stehen: Frankreich, Amerika, Spanien, England - alle tun es! Nur Deutschland muss mal wieder übermäßig "fair" sein....

    Wir haben eine Politikerriege, die mit Mittelmaß sehr wohlwollend beschrieben ist. Fakt ist, sie haben keine Ahnung von gar nichts. Es sind Menschen am Werk, die von dem Ressort was sie vertreten, keine Ahnung haben.

    Ulla Schmidt, Gesundheitsministerin. Erlernter Beruf: Sonderschullehrerin!
    Michel Glos, Wirtschaftsminister. Erlernter Beruf: Müller!

    Ich wusste gar nicht mehr, das es den Beruf des Müllers noch gibt!
    Hans ...... war Deutschlehrer! Die Liste könnte man endlos fortsetzen....

    Hallo?! :evil: Ich will das mein Finanzminister Ahnung von Finanzen hat - und nicht wie die neue deutsche Rechtschreibung geht!

    Im meinem vorigen Post hab ich es schon geschrieben: Ich hab die Hoffnung aufgegeben! Dieses Land kann und wird sich nicht ändern....

    Frei nach den 3 Regeln der Bürokratie: Das war schon immer so. Da kann ja jeder kommen. Wo kommen wir denn da hin.

  15. #8
    amarok
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    jawohl nun nehm ich mir auch mal noch ne stunde zeit und sag was zu dem thema welches sehr heitel ist.

    DH-Fan:
    wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    Entlassen wird sicher keiner, denn die arbeit ist ja im immernoch da. Falls durch so eine Regelung mehr Kosten entstehen würden, dann würde entweder an der qualität gespart werden oder der Endkunde muss tiefer in die Tasche greifen. Noch eine möglichkeit die ich mir aber nicht vorstellen kann ist das bei anderen Arbeitnehmern die über den Tarifverträgen oder Mindestlöhnen bezahlt werden gekürzt wird was aber widerum unfair wäre weil diese ja aus guten grund mehr verdienen.

    Aber dein grundgedanke ist richtig - Woher nehmen wenn nicht stehlen ...

    Damit wären wir beim Wirtschaft ankurblen, was nützt es den leuten gesetzlich auf kosten der firmen mehr geld zu geben wenn das diese dem verbrauchen das wieder aus der tasche ziehen ?

    Vesper:
    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA?
    bin nich ganz sicher aber ich behaupte mal das liegt daran das es dort keine gesetzlichen lohnnebnkosten gibt. Wenn de in den USA krank wirst und dann musste selbst sehen wie du die behandlung bezahlst wenn de nich versicher bist weil du vielleicht wenig verdienst.

    Vesper:
    Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen?
    keine Firma macht sowas ... das wäre idiotisch ... der Staat erhebt darauf soviel ich weis auch steuern also lieber investieren ... so das am ende bis auf reserven die man ja angelegt haben kann plus minus null raus kommt.

    Das wichtigste was passieren sollte/muss, Steuerentlastungen für die Bürger Deutschlands, in keinem anderen Land wie hier, hat ein Bundesbürger Steuern zu tragen. Steuern über Steuern, Steuern auf Steuern. Das ist der Punkt, warum wir nicht woran kommen. Wenn wir effektiv mehr Kohle in der Tasche haben, dann investieren wir auch mehr, dass bedeutet auch gleich, dass mehr Steuern fließen, ohne das es ein Mass an Steuern gibt.
    Genau das ist der punkt. nur gibts da paar hacken ...
    1. der Staat hat kein geld mehr, neuverschuldung ist eigentlich nicht möglich.
    Aber warum ist es Deutschland, was die höchsten eu beiträge zahlt und die meisten spenden in die 3. welt gibt?
    warum müssen wir uns an irgendwelche weltraumprojekten beteiligen die eigentlich niemanden was bringen ? (ist eh ein foul für die menscheiheit in den weltraum zu fliegen und unseren eigenen planeten nur zu bruchteilen erforsch zu haben)

    2. Wenn man jezt den leuten mehr geld gibt würde so ein hamserfenomän eintreten ... sparen für schlechte zeiten

    ein weiteres kleines was mich stört ... warum sind für der sozialpool für ausländer ?
    ich hab nix gegen ausländer ... oder so russlanddeutsche
    aber das hat deutschland auch verpasst warum nehmen wir die immer noch auf nach so lange zeit und geben denen alles SOGAR ARBEIT?
    hätten wir nicht einfach irgendwann sagen können so nun ist gut wer bis jetz nich wieder eingewandert ist hat pech gehabt ?
    siehe canada .... da braucht man ein kapital von mind. 40.000$ und muss ne arbeitsstelle nachweisen um einwandern zu dürfen ...
    bei uns darf jeder rein der in seiner heimat probs hat ... *unlogisch*

    Warum muss ein Unternehmen immer mehr Gewinn als im Vorjahr machen?
    Reicht es nicht wenn der Gewinn konstant bleibt ?
    Nein, man hat ja im vorjahr investiert und muss somit mehr erwirtschaften ...

    Die Millionäre brauchen nicht die Rentenversicherung, aber die Rentversicherung braucht die Millionäre....
    Es ist ungerecht, dass das gesamte Sozialwesen, von den abhängig Beschäftigten bezahlt wird.
    naja mal so gesagt, ich will keine 3 million aufm konto haben, wenn ich mir überleg das de vermögenssteuer um de 40% liegt ...

    und das mit den leute entlassen damit der wert des unternehmens steigt macht auch nicht jede ag und das sie aktionäre beteiligt werden is ja nur richtig, sie haben schließlich auch investiert.

    in Deutschland gibt es ne soziale marktwirtschaft d.h. der staat hält sich weitesgehend raus und schafft nur rahmen bedingungen bzw unterbindet verschiedene sachen die nicht rechtens sind hat aber auch dafür zu sorgen das e sozial schwache schichten überleben und ne chance haben daraus zu kommen.

    Angel29.01 deine enstellung is schwach ... hoffnungslosigkeit is die vorweggenommene niederlage, solche leute wie du gehen nicht zu ner wahl weil se denken die politiker können nichts bzw es bringt nichts. aber gerade deshalb weil solche leute einfach nicht gehen, sei nur um ihren wahlzettel durchzustreichen ist es so wie es ist.

    Demokratie: Demos = Volk; kratis = herschaft.
    Das was die poliker entscheide ist eigentlich unserer Stimme ....
    mal ehrlich es wäre auch nervig ständig irgendwelche volksentscheide auszufüllen.

    Und Leute wir sollten froh sein das es uns so gut geht ohne jetzt auf die geschichte einzugehen.
    Im gegensatz können wir uns ja die länder östlich anschauen ...

    soviel dazu erstmal

  16. #8
    amarok
    amarok's Avatar
    jawohl nun nehm ich mir auch mal noch ne stunde zeit und sag was zu dem thema welches sehr heitel ist.

    DH-Fan:
    wie wollen die sich das leisten? und da kommt nun einmal nur stellenabbau in frage.
    Entlassen wird sicher keiner, denn die arbeit ist ja im immernoch da. Falls durch so eine Regelung mehr Kosten entstehen würden, dann würde entweder an der qualität gespart werden oder der Endkunde muss tiefer in die Tasche greifen. Noch eine möglichkeit die ich mir aber nicht vorstellen kann ist das bei anderen Arbeitnehmern die über den Tarifverträgen oder Mindestlöhnen bezahlt werden gekürzt wird was aber widerum unfair wäre weil diese ja aus guten grund mehr verdienen.

    Aber dein grundgedanke ist richtig - Woher nehmen wenn nicht stehlen ...

    Damit wären wir beim Wirtschaft ankurblen, was nützt es den leuten gesetzlich auf kosten der firmen mehr geld zu geben wenn das diese dem verbrauchen das wieder aus der tasche ziehen ?

    Vesper:
    Aber wieso funktioniert dass mit dem Mindestlohn dann wunderbar z.B. in Großbritannien und in den USA?
    bin nich ganz sicher aber ich behaupte mal das liegt daran das es dort keine gesetzlichen lohnnebnkosten gibt. Wenn de in den USA krank wirst und dann musste selbst sehen wie du die behandlung bezahlst wenn de nich versicher bist weil du vielleicht wenig verdienst.

    Vesper:
    Was nützt es denn wenn die Firmen einen riesigen Gewinn einfahren, das alles auf der Bank stapeln, aber nicht wirklich was damit anfangen?
    keine Firma macht sowas ... das wäre idiotisch ... der Staat erhebt darauf soviel ich weis auch steuern also lieber investieren ... so das am ende bis auf reserven die man ja angelegt haben kann plus minus null raus kommt.

    Das wichtigste was passieren sollte/muss, Steuerentlastungen für die Bürger Deutschlands, in keinem anderen Land wie hier, hat ein Bundesbürger Steuern zu tragen. Steuern über Steuern, Steuern auf Steuern. Das ist der Punkt, warum wir nicht woran kommen. Wenn wir effektiv mehr Kohle in der Tasche haben, dann investieren wir auch mehr, dass bedeutet auch gleich, dass mehr Steuern fließen, ohne das es ein Mass an Steuern gibt.
    Genau das ist der punkt. nur gibts da paar hacken ...
    1. der Staat hat kein geld mehr, neuverschuldung ist eigentlich nicht möglich.
    Aber warum ist es Deutschland, was die höchsten eu beiträge zahlt und die meisten spenden in die 3. welt gibt?
    warum müssen wir uns an irgendwelche weltraumprojekten beteiligen die eigentlich niemanden was bringen ? (ist eh ein foul für die menscheiheit in den weltraum zu fliegen und unseren eigenen planeten nur zu bruchteilen erforsch zu haben)

    2. Wenn man jezt den leuten mehr geld gibt würde so ein hamserfenomän eintreten ... sparen für schlechte zeiten

    ein weiteres kleines was mich stört ... warum sind für der sozialpool für ausländer ?
    ich hab nix gegen ausländer ... oder so russlanddeutsche
    aber das hat deutschland auch verpasst warum nehmen wir die immer noch auf nach so lange zeit und geben denen alles SOGAR ARBEIT?
    hätten wir nicht einfach irgendwann sagen können so nun ist gut wer bis jetz nich wieder eingewandert ist hat pech gehabt ?
    siehe canada .... da braucht man ein kapital von mind. 40.000$ und muss ne arbeitsstelle nachweisen um einwandern zu dürfen ...
    bei uns darf jeder rein der in seiner heimat probs hat ... *unlogisch*

    Warum muss ein Unternehmen immer mehr Gewinn als im Vorjahr machen?
    Reicht es nicht wenn der Gewinn konstant bleibt ?
    Nein, man hat ja im vorjahr investiert und muss somit mehr erwirtschaften ...

    Die Millionäre brauchen nicht die Rentenversicherung, aber die Rentversicherung braucht die Millionäre....
    Es ist ungerecht, dass das gesamte Sozialwesen, von den abhängig Beschäftigten bezahlt wird.
    naja mal so gesagt, ich will keine 3 million aufm konto haben, wenn ich mir überleg das de vermögenssteuer um de 40% liegt ...

    und das mit den leute entlassen damit der wert des unternehmens steigt macht auch nicht jede ag und das sie aktionäre beteiligt werden is ja nur richtig, sie haben schließlich auch investiert.

    in Deutschland gibt es ne soziale marktwirtschaft d.h. der staat hält sich weitesgehend raus und schafft nur rahmen bedingungen bzw unterbindet verschiedene sachen die nicht rechtens sind hat aber auch dafür zu sorgen das e sozial schwache schichten überleben und ne chance haben daraus zu kommen.

    Angel29.01 deine enstellung is schwach ... hoffnungslosigkeit is die vorweggenommene niederlage, solche leute wie du gehen nicht zu ner wahl weil se denken die politiker können nichts bzw es bringt nichts. aber gerade deshalb weil solche leute einfach nicht gehen, sei nur um ihren wahlzettel durchzustreichen ist es so wie es ist.

    Demokratie: Demos = Volk; kratis = herschaft.
    Das was die poliker entscheide ist eigentlich unserer Stimme ....
    mal ehrlich es wäre auch nervig ständig irgendwelche volksentscheide auszufüllen.

    Und Leute wir sollten froh sein das es uns so gut geht ohne jetzt auf die geschichte einzugehen.
    Im gegensatz können wir uns ja die länder östlich anschauen ...

    soviel dazu erstmal

  17. #9
    Chilly's Avatar

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    09.07.2006
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    Politisch engagiert bin ich nicht (da die meisten in solchen "Vereinigungen" sowieso alle ein Rad abhaben und ich mich damit in meiner Freizeit nicht auch noch rumschlagen will).

    ABER es interessiert mich auf jedenfall sehr. Zu den Mindestlöhnen: Gerade die, die neue Arbeitsstellen schaffen sollten, haben dafür gesorgt, dass es kaum noch feste Angestellte/Arbeiter gibt. Das war mal wieder der absolute Schuss nach hinten. Deshalb bin ich absolut FÜR einen Mindestlohn!

    Komisch... die Gehälter von "Führungspersönlichkeiten" steigen stetig, während die der "Normalos" ständig sinken. Da sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen. Die Franzosen sind cleverer als wir: Da kämpfen die Leute noch für Ihr Recht. Die Deutschen heulen nur, machen aber nix.

    Wenn das so weitergeht, gibt es bald nur noch Arme (die sich fast nix mehr zu Essen leisten können) und Reiche (die den ganzen Tag darüber nachdenken, wo sie sich noch ein Häuschen kaufen könnten). Und genau das unterstützt die "Politik" bzw. Regierung.

    Ich muss eigentlich nur eine Frage stellen: Schulden in Milliardenhöhe... warum sitzen dann immernoch soooo viele hochbezahlte Menschen im Bundestag? Alleine wenn man es von dieser simplen Seite aus sieht... kann doch keiner mehr ernst nehmen!

    PS: Danke für dieses Thema! Mir gehts schon besser. *lol*

  18. #9
    Chilly's Avatar

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    Politisch engagiert bin ich nicht (da die meisten in solchen "Vereinigungen" sowieso alle ein Rad abhaben und ich mich damit in meiner Freizeit nicht auch noch rumschlagen will).

    ABER es interessiert mich auf jedenfall sehr. Zu den Mindestlöhnen: Gerade die, die neue Arbeitsstellen schaffen sollten, haben dafür gesorgt, dass es kaum noch feste Angestellte/Arbeiter gibt. Das war mal wieder der absolute Schuss nach hinten. Deshalb bin ich absolut FÜR einen Mindestlohn!

    Komisch... die Gehälter von "Führungspersönlichkeiten" steigen stetig, während die der "Normalos" ständig sinken. Da sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen. Die Franzosen sind cleverer als wir: Da kämpfen die Leute noch für Ihr Recht. Die Deutschen heulen nur, machen aber nix.

    Wenn das so weitergeht, gibt es bald nur noch Arme (die sich fast nix mehr zu Essen leisten können) und Reiche (die den ganzen Tag darüber nachdenken, wo sie sich noch ein Häuschen kaufen könnten). Und genau das unterstützt die "Politik" bzw. Regierung.

    Ich muss eigentlich nur eine Frage stellen: Schulden in Milliardenhöhe... warum sitzen dann immernoch soooo viele hochbezahlte Menschen im Bundestag? Alleine wenn man es von dieser simplen Seite aus sieht... kann doch keiner mehr ernst nehmen!

    PS: Danke für dieses Thema! Mir gehts schon besser. *lol*

  19. #10
    angel29.01's Avatar

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    Okay, ich muss mal was klarstellen....

    Durch einen Mindestlohn würden keine Arbeitsplätze verloren gehen. Hier wird nichts produziert, was an 1 oder 2 Euro mehr scheitern würde. Im produzierenden Gewerbe ist Deutschland ein absolutes Hochlohn-Land. Die Mindestlöhne würden hauptsächlich auf dem Dienstleistungssektor angewandt werden. Da diese Löhne aber dann für alle geltenden würden, wären alle Lohnkosten - in jeder Firma - höher. Dadurch würde es keine Entlassungen geben. Die Dienstleistung würde teurer werden - mehr nicht. Die Firmen würden auch nicht leiden, da die Verbraucher einfach einen höheren Preis zahlen müssten. Da wir aber kein geschlossener Wirtschaftskreislauf sind und ausländisches Kapital nach Deutschland kommt, würde es der Wirtschaft nicht schaden. Außerdem ist deutsche Sparquote sehr hoch und es wäre gut, wenn durch Preiserhöhungen im Dienstleistungsbereich, etwas von diesem Geld ausgegeben wird.
    Stichwort: Man kann sich tot sparen....

    Im Übrigen funktioniert der Mindestlohn auch in anderen Ländern. Und ja, auch andere Länder haben Mindestlöhne und Lohnnebenkosten - wie z.B. Frankreich. Beides schließt sich nicht aus....

    Deutschland hat effektiv gesehen, eine sehr niedrige Unternehmenssteuer.
    Steuersenkungen sind nicht der richtige Weg. Die Steuern wurden schon genug gesenkt - vor allem für Unternehmen. Man muss die Abgaben der "kleinen" Leute senken. Zur Zeit ist es so, das je mehr man verdient, desto weniger man sich am Sozialstaat beteiligen muss. Eigentlich müsste es umgekehrt sein...

    @ Amarok
    Deutschland zahlt die höchsten EU-Beiträge, weil es es die größte und stärkste Wirtschaft der EU ist. Prozentual zahlen die Niederlande am meisten.

    Was die Ausländer angeht, so hat Deutschland seit Jahren eine der niedrigsten Asylraten der EU. Allerdings beim Thema Russlanddeutsche, geb ich dir Recht. Es ist einfach lächerlich, das ganze Familien nach Deutschland kommen, die seit Generationen in Russland gelebt haben, nur weil irgendeine Oma mal deutsche war. Tut mir Leid, das sind Russen. Die Staatsangehörigkeit definiere ich, über die Kultur mit der man aufgewachsen ist. So sehe ich auch "türken", die in Deutschland aufgewachsen sind, als "deutsche" an....

    Und das mit dem Weltraum: Dürfen wir erst das All erforschen, wenn wir jedes kleine Detail dieses Planeten kennen?

    Wir sollten uns ein eigenes Weltraum-Programm zulegen mit dem Ziel, einen deutschen auf dem Mond zu schicken....
    Warum? Weil die deutschen ein romantisches Volk sind. Sie brauchen gemeinsame Ziele und Traüme.... Das hat man beim Wirtschaftswunder, beim Mauerfall und auch bei der WM gesehen. Wenn man an ein Ziel glaubt, dann kann man mehr erreichen.

    Dazu das ich meine Hoffnung aufgegeben habe:
    Nun, der einfache Satz: "Man kann ja nichts mehr wählen!" ist wahr....
    Man kann nur Parteien wählen. Und es sind immer dieselben Parteien, mit den selben Köpfen, die dieses Land doch schon an die Wand gefahren haben.

    Kann man sich sofort wählen lassen und was verändern? Nein, man muss erst in einer Partei sein und dann dort Jahre - wenn nicht Jahrzehnte - dort gearbeitet haben. Dann wird man zum "Berufspolitiker" Oder anders gesagt, der "menschliche Kompromiss".

    Und ich habe die Schnauze voll von Kompromissen! Alles wird in einer Harmonie-Soße verwässert! Wie ein Reh, was ein Auto auf sich zurasen sieht, stehen wir auf der Straße. Wir könnten nach links oder rechts. Aber wir können uns nicht entscheiden.... Bums! Und wir sind tot!

    Deshalb sage ich, lasst uns doch mal was ausprobieren! Gehen wir nach links und sehen was passiert. Führen wir den Mindestlohn ein! Wenn er keine Jobs vernichtet, gut! Wenn er es doch tut, auch gut! So wissen wir es dann wenigstens.... Ihn wieder abschaffen können wir später immer noch!

  20. #10
    angel29.01's Avatar

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    Okay, ich muss mal was klarstellen....

    Durch einen Mindestlohn würden keine Arbeitsplätze verloren gehen. Hier wird nichts produziert, was an 1 oder 2 Euro mehr scheitern würde. Im produzierenden Gewerbe ist Deutschland ein absolutes Hochlohn-Land. Die Mindestlöhne würden hauptsächlich auf dem Dienstleistungssektor angewandt werden. Da diese Löhne aber dann für alle geltenden würden, wären alle Lohnkosten - in jeder Firma - höher. Dadurch würde es keine Entlassungen geben. Die Dienstleistung würde teurer werden - mehr nicht. Die Firmen würden auch nicht leiden, da die Verbraucher einfach einen höheren Preis zahlen müssten. Da wir aber kein geschlossener Wirtschaftskreislauf sind und ausländisches Kapital nach Deutschland kommt, würde es der Wirtschaft nicht schaden. Außerdem ist deutsche Sparquote sehr hoch und es wäre gut, wenn durch Preiserhöhungen im Dienstleistungsbereich, etwas von diesem Geld ausgegeben wird.
    Stichwort: Man kann sich tot sparen....

    Im Übrigen funktioniert der Mindestlohn auch in anderen Ländern. Und ja, auch andere Länder haben Mindestlöhne und Lohnnebenkosten - wie z.B. Frankreich. Beides schließt sich nicht aus....

    Deutschland hat effektiv gesehen, eine sehr niedrige Unternehmenssteuer.
    Steuersenkungen sind nicht der richtige Weg. Die Steuern wurden schon genug gesenkt - vor allem für Unternehmen. Man muss die Abgaben der "kleinen" Leute senken. Zur Zeit ist es so, das je mehr man verdient, desto weniger man sich am Sozialstaat beteiligen muss. Eigentlich müsste es umgekehrt sein...

    @ Amarok
    Deutschland zahlt die höchsten EU-Beiträge, weil es es die größte und stärkste Wirtschaft der EU ist. Prozentual zahlen die Niederlande am meisten.

    Was die Ausländer angeht, so hat Deutschland seit Jahren eine der niedrigsten Asylraten der EU. Allerdings beim Thema Russlanddeutsche, geb ich dir Recht. Es ist einfach lächerlich, das ganze Familien nach Deutschland kommen, die seit Generationen in Russland gelebt haben, nur weil irgendeine Oma mal deutsche war. Tut mir Leid, das sind Russen. Die Staatsangehörigkeit definiere ich, über die Kultur mit der man aufgewachsen ist. So sehe ich auch "türken", die in Deutschland aufgewachsen sind, als "deutsche" an....

    Und das mit dem Weltraum: Dürfen wir erst das All erforschen, wenn wir jedes kleine Detail dieses Planeten kennen?

    Wir sollten uns ein eigenes Weltraum-Programm zulegen mit dem Ziel, einen deutschen auf dem Mond zu schicken....
    Warum? Weil die deutschen ein romantisches Volk sind. Sie brauchen gemeinsame Ziele und Traüme.... Das hat man beim Wirtschaftswunder, beim Mauerfall und auch bei der WM gesehen. Wenn man an ein Ziel glaubt, dann kann man mehr erreichen.

    Dazu das ich meine Hoffnung aufgegeben habe:
    Nun, der einfache Satz: "Man kann ja nichts mehr wählen!" ist wahr....
    Man kann nur Parteien wählen. Und es sind immer dieselben Parteien, mit den selben Köpfen, die dieses Land doch schon an die Wand gefahren haben.

    Kann man sich sofort wählen lassen und was verändern? Nein, man muss erst in einer Partei sein und dann dort Jahre - wenn nicht Jahrzehnte - dort gearbeitet haben. Dann wird man zum "Berufspolitiker" Oder anders gesagt, der "menschliche Kompromiss".

    Und ich habe die Schnauze voll von Kompromissen! Alles wird in einer Harmonie-Soße verwässert! Wie ein Reh, was ein Auto auf sich zurasen sieht, stehen wir auf der Straße. Wir könnten nach links oder rechts. Aber wir können uns nicht entscheiden.... Bums! Und wir sind tot!

    Deshalb sage ich, lasst uns doch mal was ausprobieren! Gehen wir nach links und sehen was passiert. Führen wir den Mindestlohn ein! Wenn er keine Jobs vernichtet, gut! Wenn er es doch tut, auch gut! So wissen wir es dann wenigstens.... Ihn wieder abschaffen können wir später immer noch!

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