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Tom Cruise und Scientology

Erstellt von Gregory, 17.01.2008, 00:41 Uhr · 146 Antworten · 9.430 Aufrufe

  1. #141
    Dreamer
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    Original von Gregor Haus
    Dreamer: Herrlich, was für ein wunderbar bescheuertes Beispiel. Wäre ich einer aus der Roflkopter-Generation, ich würde "lol" schreiben.

    "Dem Staat unterordnen" - Ja klar, einem christlich geprägten Staat auch ohne CDU. Du kannst es lange drehen und wenden und den Mond anheulen: Am Ende läuft es immer darauf hinaus, dass das Christentum gewinnt und so allen anderen in unseren Breiten bei Religionsfreiheit eben jene geben muss > Sonderrecht, weil Christentum Sonderstellung.

    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Nicht die Nachrichten machen mich kirre, sondern die Menschen die ich täglich auf der Straße treffe. Leute, die man im Sozialausschuss trifft (ja, ich gehe zu sowas), sind echt beschissen dran. Aufschwung kommt bei denen nicht an. Was das jetzt mit Tom Cruise noch zu tun hat, weiß nur Gott.

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.

    Feck. Ich bin müde.
    Unser Land ist nun einmal christlich geprägt. Aber bedeutet das, dass man nicht auch mal einen Punkt machen kann und die "Freiheiten" ich nenne es Sonderrechte der Religionen eingrenzen darf.
    Abgesehen davon gab es schon vor dem Christentum Gesetze gegen Mord u.s.w. Ist ja nciht so, dass das Christentum da mit einer völlig neuen Masche aufgetaucht ist.
    Mich persönlich stört es, dass die Religionen so....auf dem Vormarsch will ich gar nicht sagen, denn das dürfen sie ja sein, ist ja jedermans eigene Sache ob er religiös wird oder nicht... Nein mich stört viel mehr, dass sie soetwas wie die vierte Gewalt im Staat sind. Sobald irgendeinem Religiösen Verein etwas nicht passt, wird das geändert und die Menschen die entweder nciht religiös sind oder nicht diese Religion haben, müssen sich dann unterordnen.

  2. #141
    Dreamer
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    Original von Gregor Haus
    Dreamer: Herrlich, was für ein wunderbar bescheuertes Beispiel. Wäre ich einer aus der Roflkopter-Generation, ich würde "lol" schreiben.

    "Dem Staat unterordnen" - Ja klar, einem christlich geprägten Staat auch ohne CDU. Du kannst es lange drehen und wenden und den Mond anheulen: Am Ende läuft es immer darauf hinaus, dass das Christentum gewinnt und so allen anderen in unseren Breiten bei Religionsfreiheit eben jene geben muss > Sonderrecht, weil Christentum Sonderstellung.

    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Nicht die Nachrichten machen mich kirre, sondern die Menschen die ich täglich auf der Straße treffe. Leute, die man im Sozialausschuss trifft (ja, ich gehe zu sowas), sind echt beschissen dran. Aufschwung kommt bei denen nicht an. Was das jetzt mit Tom Cruise noch zu tun hat, weiß nur Gott.

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.

    Feck. Ich bin müde.
    Unser Land ist nun einmal christlich geprägt. Aber bedeutet das, dass man nicht auch mal einen Punkt machen kann und die "Freiheiten" ich nenne es Sonderrechte der Religionen eingrenzen darf.
    Abgesehen davon gab es schon vor dem Christentum Gesetze gegen Mord u.s.w. Ist ja nciht so, dass das Christentum da mit einer völlig neuen Masche aufgetaucht ist.
    Mich persönlich stört es, dass die Religionen so....auf dem Vormarsch will ich gar nicht sagen, denn das dürfen sie ja sein, ist ja jedermans eigene Sache ob er religiös wird oder nicht... Nein mich stört viel mehr, dass sie soetwas wie die vierte Gewalt im Staat sind. Sobald irgendeinem Religiösen Verein etwas nicht passt, wird das geändert und die Menschen die entweder nciht religiös sind oder nicht diese Religion haben, müssen sich dann unterordnen.

  3. #142
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    Original von Gregor Haus
    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Und du meinst also, dass das nicht schon längst geschehen ist. Dann traust du unsren "Staatgründern" aber ziemlich wenig zu. Wenn ich mir das Grundgesetz so ansehe, finde ich das sehr gut zusammen gestellt, und zwar unabhängig davon, was ich glaube oder was irgendjemand glaubt. Und das Wichtigste: Ohne diese Gesetze würde unsre Demokratie gar nicht funktionieren, was ein gutes Argument grade für diese gesetze ist.

    Überdies wollen wir mal eins nicht vergessen: Nicht nur das Christentum hat EInfluss auf unser Denken gehabt, die Aufklärung war genauso beteiligt und aus dieser bewegung sind ebenfalls viele Dinge eingeflossen. Nur hör ich niemanden schreien, dass wir uns vom Einfluß der Aufklärung befreien müssen!

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.
    Ich glaub du willst mich unbedingt falsch verstehen. "Positiv Einfluss nehmen" schliesse ich doch gar nicht aus, aber ich weiß, dass das ne schwierige Sache ist. Du wirst nie hundertprozentig wissen, was der oder diejenige denkt - was andres wär auch icht wirklich erstrebenswert. Aber genau dadurch gibts eben auch Leute, die das benutzen, um die Menschen aufzuhetzen und sich ihre eigenen kleine Welt zusammen schustern wollen. Klar muss man das Wahrscheinlichkeit dazu und die zahl derer möglichst klein halten - aber vollkommen verhindern, das kannst du nicht.

    So, das ist jetzt aber alles wahnsinns offtopic. Was haltet ihr davon, wenn wir dafür in nen eigenen thread ziehen (sofern Interesse überhaupt vorhanden?)

  4. #142
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    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Und du meinst also, dass das nicht schon längst geschehen ist. Dann traust du unsren "Staatgründern" aber ziemlich wenig zu. Wenn ich mir das Grundgesetz so ansehe, finde ich das sehr gut zusammen gestellt, und zwar unabhängig davon, was ich glaube oder was irgendjemand glaubt. Und das Wichtigste: Ohne diese Gesetze würde unsre Demokratie gar nicht funktionieren, was ein gutes Argument grade für diese gesetze ist.

    Überdies wollen wir mal eins nicht vergessen: Nicht nur das Christentum hat EInfluss auf unser Denken gehabt, die Aufklärung war genauso beteiligt und aus dieser bewegung sind ebenfalls viele Dinge eingeflossen. Nur hör ich niemanden schreien, dass wir uns vom Einfluß der Aufklärung befreien müssen!

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.
    Ich glaub du willst mich unbedingt falsch verstehen. "Positiv Einfluss nehmen" schliesse ich doch gar nicht aus, aber ich weiß, dass das ne schwierige Sache ist. Du wirst nie hundertprozentig wissen, was der oder diejenige denkt - was andres wär auch icht wirklich erstrebenswert. Aber genau dadurch gibts eben auch Leute, die das benutzen, um die Menschen aufzuhetzen und sich ihre eigenen kleine Welt zusammen schustern wollen. Klar muss man das Wahrscheinlichkeit dazu und die zahl derer möglichst klein halten - aber vollkommen verhindern, das kannst du nicht.

    So, das ist jetzt aber alles wahnsinns offtopic. Was haltet ihr davon, wenn wir dafür in nen eigenen thread ziehen (sofern Interesse überhaupt vorhanden?)

  5. #143
    Dreamer
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    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Und du meinst also, dass das nicht schon längst geschehen ist. Dann traust du unsren "Staatgründern" aber ziemlich wenig zu. Wenn ich mir das Grundgesetz so ansehe, finde ich das sehr gut zusammen gestellt, und zwar unabhängig davon, was ich glaube oder was irgendjemand glaubt. Und das Wichtigste: Ohne diese Gesetze würde unsre Demokratie gar nicht funktionieren, was ein gutes Argument grade für diese gesetze ist.

    Überdies wollen wir mal eins nicht vergessen: Nicht nur das Christentum hat EInfluss auf unser Denken gehabt, die Aufklärung war genauso beteiligt und aus dieser bewegung sind ebenfalls viele Dinge eingeflossen. Nur hör ich niemanden schreien, dass wir uns vom Einfluß der Aufklärung befreien müssen!

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.
    Ich glaub du willst mich unbedingt falsch verstehen. "Positiv Einfluss nehmen" schliesse ich doch gar nicht aus, aber ich weiß, dass das ne schwierige Sache ist. Du wirst nie hundertprozentig wissen, was der oder diejenige denkt - was andres wär auch icht wirklich erstrebenswert. Aber genau dadurch gibts eben auch Leute, die das benutzen, um die Menschen aufzuhetzen und sich ihre eigenen kleine Welt zusammen schustern wollen. Klar muss man das Wahrscheinlichkeit dazu und die zahl derer möglichst klein halten - aber vollkommen verhindern, das kannst du nicht.

    So, das ist jetzt aber alles wahnsinns offtopic. Was haltet ihr davon, wenn wir dafür in nen eigenen thread ziehen (sofern Interesse überhaupt vorhanden?)
    Ich wäre dafür, denn anscheinend gibt es ja wirklich Diskussionsbedarf.

  6. #143
    Dreamer
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    Original von Gregor Haus
    Dr.M: Erste Rhetorische Frage: Ja, müssen wir. Zumindest wenn man den Anspruch hat, weniger borniert zu denken.
    Und du meinst also, dass das nicht schon längst geschehen ist. Dann traust du unsren "Staatgründern" aber ziemlich wenig zu. Wenn ich mir das Grundgesetz so ansehe, finde ich das sehr gut zusammen gestellt, und zwar unabhängig davon, was ich glaube oder was irgendjemand glaubt. Und das Wichtigste: Ohne diese Gesetze würde unsre Demokratie gar nicht funktionieren, was ein gutes Argument grade für diese gesetze ist.

    Überdies wollen wir mal eins nicht vergessen: Nicht nur das Christentum hat EInfluss auf unser Denken gehabt, die Aufklärung war genauso beteiligt und aus dieser bewegung sind ebenfalls viele Dinge eingeflossen. Nur hör ich niemanden schreien, dass wir uns vom Einfluß der Aufklärung befreien müssen!

    Ah, böse Gruppierungen entstehen einfach mal so in "irgendeinem Hirn"? Okay, da schiebst du die Verantwortung aber sehr weit von dir. Einerseits mal könnte jeder Mensch auf "dieses Hirn" positiv Einfluss nehmen. Andererseits könnte man mal eine Regierung bilden, die eine wirklich demokratische Bildung auf die Beine stellt, die solche Entwicklung sehr viel weniger wahrscheinlich macht. Aber auch das ist Off-Topic. Lassen wir den Staat mal mit allem fertig werden. Der schafft das schon.
    Ich glaub du willst mich unbedingt falsch verstehen. "Positiv Einfluss nehmen" schliesse ich doch gar nicht aus, aber ich weiß, dass das ne schwierige Sache ist. Du wirst nie hundertprozentig wissen, was der oder diejenige denkt - was andres wär auch icht wirklich erstrebenswert. Aber genau dadurch gibts eben auch Leute, die das benutzen, um die Menschen aufzuhetzen und sich ihre eigenen kleine Welt zusammen schustern wollen. Klar muss man das Wahrscheinlichkeit dazu und die zahl derer möglichst klein halten - aber vollkommen verhindern, das kannst du nicht.

    So, das ist jetzt aber alles wahnsinns offtopic. Was haltet ihr davon, wenn wir dafür in nen eigenen thread ziehen (sofern Interesse überhaupt vorhanden?)
    Ich wäre dafür, denn anscheinend gibt es ja wirklich Diskussionsbedarf.

  7. #144
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    So, hab den neuen Thread erstellt:

    Politik und Religion?

    Und damits hier wieder ontopic weitergehen kann, nochmal der Link zum Aussteiger Jason Beghe:

    Jason Beghe aus Scientology ausgestiegen

  8. #144
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    So, hab den neuen Thread erstellt:

    Politik und Religion?

    Und damits hier wieder ontopic weitergehen kann, nochmal der Link zum Aussteiger Jason Beghe:

    Jason Beghe aus Scientology ausgestiegen

  9. #145
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    Ich hab meine Seminararbeit über Scientology geschrieben, ich habe mich über 8 Monate mit dem Thema beschäftigt. Am Anfang wars noch interessant, aber mit der Zeit wurde es immer abstruser.
    Ich habe auch einige Bücher von Hubbard gelesen, im Großen und Ganzen kann ich nur sagen dass ich Scientology für eine kommerzielle Vereinigung halte.
    Die "religiösen" Grundsätze empfinde ich persönlich als bedenklich, im 21 Jhrt. sollte man Medikationen nicht ablehnen, besonders nicht bei neurologischen Krankheiten wie Epilepsie.

  10. #145
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    Ich hab meine Seminararbeit über Scientology geschrieben, ich habe mich über 8 Monate mit dem Thema beschäftigt. Am Anfang wars noch interessant, aber mit der Zeit wurde es immer abstruser.
    Ich habe auch einige Bücher von Hubbard gelesen, im Großen und Ganzen kann ich nur sagen dass ich Scientology für eine kommerzielle Vereinigung halte.
    Die "religiösen" Grundsätze empfinde ich persönlich als bedenklich, im 21 Jhrt. sollte man Medikationen nicht ablehnen, besonders nicht bei neurologischen Krankheiten wie Epilepsie.

  11. #146
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    Ich hab meine Seminararbeit über Scientology geschrieben, ich habe mich über 8 Monate mit dem Thema beschäftigt. Am Anfang wars noch interessant, aber mit der Zeit wurde es immer abstruser.
    Ich habe auch einige Bücher von Hubbard gelesen, im Großen und Ganzen kann ich nur sagen dass ich Scientology für eine kommerzielle Vereinigung halte.
    Die "religiösen" Grundsätze empfinde ich persönlich als bedenklich, im 21 Jhrt. sollte man Medikationen nicht ablehnen, besonders nicht bei neurologischen Krankheiten wie Epilepsie.

  12. #146
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    Ich hab meine Seminararbeit über Scientology geschrieben, ich habe mich über 8 Monate mit dem Thema beschäftigt. Am Anfang wars noch interessant, aber mit der Zeit wurde es immer abstruser.
    Ich habe auch einige Bücher von Hubbard gelesen, im Großen und Ganzen kann ich nur sagen dass ich Scientology für eine kommerzielle Vereinigung halte.
    Die "religiösen" Grundsätze empfinde ich persönlich als bedenklich, im 21 Jhrt. sollte man Medikationen nicht ablehnen, besonders nicht bei neurologischen Krankheiten wie Epilepsie.

  13. #147
    Dr. Strange's Avatar

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    30.08.2009
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    Mein Vater hatte mal unbeabsichtigt mit Scientology zu tun.
    Nach der Wende war er im Westen und wurde dort zu einer simplen Umfrage verleitet, wo er auch Adresse, Name etc. angeben musste. Er hat sich natürlich anfangs nichts dabei gedacht, als jedoch die Fragen immer intimer wurden und mehr und mehr in die Privatsphäre vordrungen, hat der sich verabschiedet und eilig davongemacht.

    Er hat allerdings danach mehrer Jahre Briefe, u.a. auch Drohbriefe von Scientology erhalten, bis er die Sache rechtlich klären konnte.

  14. #147
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    Mein Vater hatte mal unbeabsichtigt mit Scientology zu tun.
    Nach der Wende war er im Westen und wurde dort zu einer simplen Umfrage verleitet, wo er auch Adresse, Name etc. angeben musste. Er hat sich natürlich anfangs nichts dabei gedacht, als jedoch die Fragen immer intimer wurden und mehr und mehr in die Privatsphäre vordrungen, hat der sich verabschiedet und eilig davongemacht.

    Er hat allerdings danach mehrer Jahre Briefe, u.a. auch Drohbriefe von Scientology erhalten, bis er die Sache rechtlich klären konnte.

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