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Farbige und unsympathische Rollen in Arztserien?

Erstellt von Namikwa, 02.08.2007, 22:42 Uhr · 28 Antworten · 6.191 Aufrufe

  1. #21
    Julchen's Avatar

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    Original von angel29.01
    Die fehlende Gleichberechtigung ist vor allem in Comedys auffällig: Seinfeld, Cheers, Frasier, Friends. Das waren in den letzten beiden Jahrzehnten die erfolgreichsten Comedys - und alle ohne schwarze.
    Auf der anderen Seite gibt es das genauso....

    In Comedys gibt es immer noch ne Rassentrennung!

    Also mir fällt zu diesem Beispiel eigentlich sofort die "Bill Cosby Show" ein,die war doch ebenfalls sehr erfolgreich und wird jetzt immer noch ständig und bis zum abwinken wiederholt
    Wobei sie ja auch wirklich gar nicht so schlecht ist,mittlerweile eben nur ein wenig abgenutzt,durch die ständigen Wiederholungen,weil man die Witze fast mitsprechen kann.......Früher hab ich sie allerdings recht gerne gesehen (als sie neu war halt^^)

    Aber ich muss dir recht geben mit deinen letzten beiden Sätzen,soweit ich mich erinnere, kamen im Laufe der Serie wirklich äusserst wenige Weisse vor,also gab es dort auch eine Rassentrennung,nur eben umgekehrt,als in den von dir aufgeführten

  2. #21
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    Original von angel29.01
    Die fehlende Gleichberechtigung ist vor allem in Comedys auffällig: Seinfeld, Cheers, Frasier, Friends. Das waren in den letzten beiden Jahrzehnten die erfolgreichsten Comedys - und alle ohne schwarze.
    Auf der anderen Seite gibt es das genauso....

    In Comedys gibt es immer noch ne Rassentrennung!

    Also mir fällt zu diesem Beispiel eigentlich sofort die "Bill Cosby Show" ein,die war doch ebenfalls sehr erfolgreich und wird jetzt immer noch ständig und bis zum abwinken wiederholt
    Wobei sie ja auch wirklich gar nicht so schlecht ist,mittlerweile eben nur ein wenig abgenutzt,durch die ständigen Wiederholungen,weil man die Witze fast mitsprechen kann.......Früher hab ich sie allerdings recht gerne gesehen (als sie neu war halt^^)

    Aber ich muss dir recht geben mit deinen letzten beiden Sätzen,soweit ich mich erinnere, kamen im Laufe der Serie wirklich äusserst wenige Weisse vor,also gab es dort auch eine Rassentrennung,nur eben umgekehrt,als in den von dir aufgeführten

  3. #22
    MASH
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    gelöscht

  4. #22
    MASH
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    gelöscht

  5. #23
    Julchen's Avatar

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    Original von MASH
    Auch wenn es Gegenbeispiele gibt, finde ich schon das Schwarze relativ wenig vertreten sind, bloß bin ich nicht der Meinung, dass sie immer unsympatische Rollen haben.
    Bei Scrubs: Turk und Carla, finde ich toll.
    Allerdings ist das auch die einzige Serie, die mir da spontan einfällt...
    Damit hast du sicherlich recht,Serien, in denen Schwarze vertreten sind,geschweige denn Hauptrollen haben, sind recht selten......Es gibt zwar Beispiele,doch die Serien mit Weissen stehen dann von der Anzahl her doch an erster Stelle.....
    Turk und Carla liebe ich auch besonders,wobei Carla ja immer gerne betont,dass sie keine Schwarze,sondern eine Latina sei

    Der Schauspieler Donald Faison (Turk) hat übrigens auch Murray in "Clueless" gespielt,falls den Film jemand kennt,dort hatte er meiner Ansicht auch keine unsympathische Rolle,ganz im Gegenteil

  6. #23
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    Original von MASH
    Auch wenn es Gegenbeispiele gibt, finde ich schon das Schwarze relativ wenig vertreten sind, bloß bin ich nicht der Meinung, dass sie immer unsympatische Rollen haben.
    Bei Scrubs: Turk und Carla, finde ich toll.
    Allerdings ist das auch die einzige Serie, die mir da spontan einfällt...
    Damit hast du sicherlich recht,Serien, in denen Schwarze vertreten sind,geschweige denn Hauptrollen haben, sind recht selten......Es gibt zwar Beispiele,doch die Serien mit Weissen stehen dann von der Anzahl her doch an erster Stelle.....
    Turk und Carla liebe ich auch besonders,wobei Carla ja immer gerne betont,dass sie keine Schwarze,sondern eine Latina sei

    Der Schauspieler Donald Faison (Turk) hat übrigens auch Murray in "Clueless" gespielt,falls den Film jemand kennt,dort hatte er meiner Ansicht auch keine unsympathische Rolle,ganz im Gegenteil

  7. #24
    Pimbi's Avatar

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    Einen weiteren schwarzen Arzt gibt es in CSI NY, nämlich Dr. Sheldon Hawkes (Hill Harper), den ich einfach umwerfend finde! - Mit Sicherheit gibt House hier nicht den Rassisten - wenn man seine Sprüche ernst nehmen würde, hätte er auch was gegen Australier, Frauen im Allgemeinen und Besonderen , Kinder und Patentien überhaupt!. Die Frozzeleien House vs. Foreman wegen der Hautfarbe würde ich mehr so als kleine Running Gags sehen - die medizinischen Kontroversen sind da schon ganz anders!

  8. #24
    Pimbi's Avatar

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    Einen weiteren schwarzen Arzt gibt es in CSI NY, nämlich Dr. Sheldon Hawkes (Hill Harper), den ich einfach umwerfend finde! - Mit Sicherheit gibt House hier nicht den Rassisten - wenn man seine Sprüche ernst nehmen würde, hätte er auch was gegen Australier, Frauen im Allgemeinen und Besonderen , Kinder und Patentien überhaupt!. Die Frozzeleien House vs. Foreman wegen der Hautfarbe würde ich mehr so als kleine Running Gags sehen - die medizinischen Kontroversen sind da schon ganz anders!

  9. #25
    carooo's Avatar

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    Ich denk nicht, dass Foremans Rolle als unsymphatisch dargestellt wird, klar House macht seine witze, aber die macht er doch bei allen. Bei Chase isses der reiche Vater oder die Locken, bei Cameron der Charakter oder sonst irgendwas. Und bei Foreman liegt es halt nunmal auf der Hand, dass er dunkelhäutig ist, und Hemmungen hat House ja bekanntlich keine.

  10. #25
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    Ich denk nicht, dass Foremans Rolle als unsymphatisch dargestellt wird, klar House macht seine witze, aber die macht er doch bei allen. Bei Chase isses der reiche Vater oder die Locken, bei Cameron der Charakter oder sonst irgendwas. Und bei Foreman liegt es halt nunmal auf der Hand, dass er dunkelhäutig ist, und Hemmungen hat House ja bekanntlich keine.

  11. #26
    Lisa Edelstein's Avatar

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    Ich glaub auch nicht das Foreman als unsympatisch dargestellt wird, ich finde eher er kommt etwas langweilig rüber. Aber ich mag ihn und ich glaub auch House mag ihn, sonst hätte er es am Schluss nicht akzeptiert, dass Foreman wieder zurückkommt.

  12. #26
    Lisa Edelstein's Avatar

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    Ich glaub auch nicht das Foreman als unsympatisch dargestellt wird, ich finde eher er kommt etwas langweilig rüber. Aber ich mag ihn und ich glaub auch House mag ihn, sonst hätte er es am Schluss nicht akzeptiert, dass Foreman wieder zurückkommt.

  13. #27
    DMesuoH's Avatar

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    *mal den Anfang ausbuddel*
    Quote Originally Posted by Namikwa View Post
    Das war so in ER - Peter Benton ist ja nicht gerade der sympathischste - dann Dr. Burke bei Grey´s Anatomy ist ein arroganter ........... par excellence (der damit aber blendend zu seiner unmöglichen Freundin Christina passt). Ist es Zufall, dass die farbigen Rollen so gut wie nie die Sympathieträger sind?

    House führt ja seine Political Incorrectness ja auch konsequent bei Foreman durch... als Foreman einmal auf der Tafel schreiben will, sagt er irgendwas wie "This is called the white board for a reason". Foreman kontert aber recht geschickt mit "Then gimme the black marker".

    Oder Cuddy fragt House, als er Foremans Vater ins Büro bringt "Was ist DAS?" Und House antwortet irgendwas in der Richtung "Die dürfen jetzt sogar schon wählen."

    Ich frage mich, wie dieser doch ziemlich klare Rassismus von den Afro-Amerikanern aufgenommen wird..

    Aber generell muss ich sagen, dass ich Foreman sehr unsympathisch finde. Eigentlich von Folge zu Folge mehr. Er ist ein kleiner "Wanna-be-House"..
    Tatsächlich ist Peter Benton einer meiner Lieblingsärzte in ER, je nachdem, was ich alles mit einbeziehe, ist er sogar die Nummer 1! (schau grad wieder ältere Staffeln, Corday & Benton hätten fast Carol & Doug schlagen können, wenn sie länger zusammen gewesen wären )
    Foreman mag ich auch ziemlich gern, wenn ich mich für einen aus dem Team von House entscheiden müsste (alt oder neu), würd ich mich auf jeden Fall für Foreman entscheiden!

    Und das House nicht immer "politisch korrekt" ist, macht ja irgendwie seinen Charakter aus... Die hälfte der Sachen, die House ausspricht, sollte man lieber nicht ganz ernst nehmen...

  14. #27
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    Das war so in ER - Peter Benton ist ja nicht gerade der sympathischste - dann Dr. Burke bei Grey´s Anatomy ist ein arroganter ........... par excellence (der damit aber blendend zu seiner unmöglichen Freundin Christina passt). Ist es Zufall, dass die farbigen Rollen so gut wie nie die Sympathieträger sind?

    House führt ja seine Political Incorrectness ja auch konsequent bei Foreman durch... als Foreman einmal auf der Tafel schreiben will, sagt er irgendwas wie "This is called the white board for a reason". Foreman kontert aber recht geschickt mit "Then gimme the black marker".

    Oder Cuddy fragt House, als er Foremans Vater ins Büro bringt "Was ist DAS?" Und House antwortet irgendwas in der Richtung "Die dürfen jetzt sogar schon wählen."

    Ich frage mich, wie dieser doch ziemlich klare Rassismus von den Afro-Amerikanern aufgenommen wird..

    Aber generell muss ich sagen, dass ich Foreman sehr unsympathisch finde. Eigentlich von Folge zu Folge mehr. Er ist ein kleiner "Wanna-be-House"..
    Tatsächlich ist Peter Benton einer meiner Lieblingsärzte in ER, je nachdem, was ich alles mit einbeziehe, ist er sogar die Nummer 1! (schau grad wieder ältere Staffeln, Corday & Benton hätten fast Carol & Doug schlagen können, wenn sie länger zusammen gewesen wären )
    Foreman mag ich auch ziemlich gern, wenn ich mich für einen aus dem Team von House entscheiden müsste (alt oder neu), würd ich mich auf jeden Fall für Foreman entscheiden!

    Und das House nicht immer "politisch korrekt" ist, macht ja irgendwie seinen Charakter aus... Die hälfte der Sachen, die House ausspricht, sollte man lieber nicht ganz ernst nehmen...

  15. #28
    SintoStyLe's Avatar

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    Hallo, bin neu hier im Forum.

    Foreman ist für mich mit der realistischte und daher sympathischte Charakter in der Serie.
    Das ganz spezielle Verhältnis House/Foreman macht neben Hugh Laurie und den Fällen einen ganz großen Reiz der Serie aus... Hinzu kommt, dass Foreman neben House der kompetenteste ist, dazu hat er es von unten nach oben geschafft, dies gibt Zusatzpunkte.
    Omar Epps trägt natürlich mit seiner Darstellung das meiste zur Person bei.

  16. #28
    SintoStyLe's Avatar

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    Hallo, bin neu hier im Forum.

    Foreman ist für mich mit der realistischte und daher sympathischte Charakter in der Serie.
    Das ganz spezielle Verhältnis House/Foreman macht neben Hugh Laurie und den Fällen einen ganz großen Reiz der Serie aus... Hinzu kommt, dass Foreman neben House der kompetenteste ist, dazu hat er es von unten nach oben geschafft, dies gibt Zusatzpunkte.
    Omar Epps trägt natürlich mit seiner Darstellung das meiste zur Person bei.

  17. #29
    Kathrina's Avatar

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    11.12.2008
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    1.422
    Na ja, schade, dass dieser Beitrag in Spoilerwarnung untergeht, aber ich habe hier definitiv die beste, sympathischste und vielfältigste Rolle eines schwarzen Arztes in einer Arztserie:

      Spoiler 

    Dr. Nolan!


    Ausserdem mochte ich Dr. Cole die meiste Zeit, bis er sich am Ende fürchterlich benommen hatte.

    Wenn man will, kann man Kutner auch als Farbigen ansehen, und er ist und bleibt mein Lieblings- Fellow unter House!

  18. #29
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    Na ja, schade, dass dieser Beitrag in Spoilerwarnung untergeht, aber ich habe hier definitiv die beste, sympathischste und vielfältigste Rolle eines schwarzen Arztes in einer Arztserie:

      Spoiler 

    Dr. Nolan!


    Ausserdem mochte ich Dr. Cole die meiste Zeit, bis er sich am Ende fürchterlich benommen hatte.

    Wenn man will, kann man Kutner auch als Farbigen ansehen, und er ist und bleibt mein Lieblings- Fellow unter House!

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