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Robert in "Der Club der toten Dichter"

Erstellt von Belgarion, 05.10.2006, 10:35 Uhr · 115 Antworten · 17.948 Aufrufe

  1. #11
    Stephie's Avatar

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    27.06.2006
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    Nein, das ist doch sympatisch, wenn dir als Junge der Film auch gefällt!

    Ich mag den Film auch sehr. Robin Williams ist wirklich grandios in seiner Rolle. Wollte schon immer mal das Buch lesen, aber ich will ja immer so viele Bücher eigentlich noch lesen.

    Letztes Semester hatte ich einen Kurs bei einem etwas durchgeknallten (aber liebenswerten) Dozenten, der um irgendetwas zu demonstrieren auf den Tisch gestiegen ist und wild in der Luft herumgefuchtelt hat. Da musste ich gleich an den Film denken.

  2. #11
    Stephie's Avatar

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    27.06.2006
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    Nein, das ist doch sympatisch, wenn dir als Junge der Film auch gefällt!

    Ich mag den Film auch sehr. Robin Williams ist wirklich grandios in seiner Rolle. Wollte schon immer mal das Buch lesen, aber ich will ja immer so viele Bücher eigentlich noch lesen.

    Letztes Semester hatte ich einen Kurs bei einem etwas durchgeknallten (aber liebenswerten) Dozenten, der um irgendetwas zu demonstrieren auf den Tisch gestiegen ist und wild in der Luft herumgefuchtelt hat. Da musste ich gleich an den Film denken.

  3. #12
    Kinofreak's Avatar

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    29.06.2006
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    3.993
    Original von woru84
    Auch wenn mich die weiblichen Poster gleich virtuell steinigen werden,
    aber ich ich mag den Film. Allerdings nicht wegen RSL. Obwohl er seine Sache sehr gut macht. Vor allem lebt der Film IMHO aber vor durch einen Robin Williams der seine Rolle - wie man es von ihm kennt - sehr intensiv spielt.
    Warum denn steinigen? Wär doch schlimm, wenn sich die Leute den Film nur angucken, weil sie einen bestimmten Schauspieler "anhimmeln". Das mag ja ein guter Auslöser sein um Filme zu entdecken, die man sich sonst vielleicht nicht ansehen würde, aber es ist doch schon besser, wenn man dann noch mehr an dem Film entdeckt, was einem gefällt und was einen daran anspricht/fesselt. Und - als weiblicher Poster, der nicht zu Gewalt neigt : Robin Williams ist fantastisch in seiner Rolle!

  4. #12
    Kinofreak's Avatar

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    Original von woru84
    Auch wenn mich die weiblichen Poster gleich virtuell steinigen werden,
    aber ich ich mag den Film. Allerdings nicht wegen RSL. Obwohl er seine Sache sehr gut macht. Vor allem lebt der Film IMHO aber vor durch einen Robin Williams der seine Rolle - wie man es von ihm kennt - sehr intensiv spielt.
    Warum denn steinigen? Wär doch schlimm, wenn sich die Leute den Film nur angucken, weil sie einen bestimmten Schauspieler "anhimmeln". Das mag ja ein guter Auslöser sein um Filme zu entdecken, die man sich sonst vielleicht nicht ansehen würde, aber es ist doch schon besser, wenn man dann noch mehr an dem Film entdeckt, was einem gefällt und was einen daran anspricht/fesselt. Und - als weiblicher Poster, der nicht zu Gewalt neigt : Robin Williams ist fantastisch in seiner Rolle!

  5. #13
    Elbenhexe's Avatar

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    10.08.2006
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    1.248
    Auf jedenfall, Robin Williams ist einfach gut in dem Film! Deshalb wird keiner gesteinigt

    Also ich hätte mir den Film auch so angesehen weil ich bisher nie dazu kam aber das Buch
    zuvor klasse gefunden habe. Leider hab ich es dann immer irgendwie aufgeschoben und
    RSL war so der letzte Schubs dieses mal die Gelegenheit zu Nutzen und den Fillm endlich
    zu gucken.

  6. #13
    Elbenhexe's Avatar

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    Auf jedenfall, Robin Williams ist einfach gut in dem Film! Deshalb wird keiner gesteinigt

    Also ich hätte mir den Film auch so angesehen weil ich bisher nie dazu kam aber das Buch
    zuvor klasse gefunden habe. Leider hab ich es dann immer irgendwie aufgeschoben und
    RSL war so der letzte Schubs dieses mal die Gelegenheit zu Nutzen und den Fillm endlich
    zu gucken.

  7. #14
    Wylie
    Wylie's Avatar
    Mich wundert's, dass tatsächlich an einigen der Kelch in der Schulzeit vorrüberging das Buch zu lesen, bzw. dazu dann noch den Film zu gucken. *g*

    Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir den Film geguckt, woraufhin ich mir dann das Buch auf Englisch privat zugelegt hatte. Wahrscheinlich hatten wir das Buch auf Deutsch gelesen oder so, das erinner ich nicht mehr. Aber auf jeden Fall hatten wir den Film gesehen, dabei sind mir aber weder RSL noch Ethan Hawke aufgefallen. Den einzigen Darsteller, den ich derzeit kannte war Robin Williams, und alleine schon wegen ihm lohnt es sich auch den Film zu gucken.

    Bin nicht mehr so ganz vertraut mit der Story und den ganzen Drumherum (wer welchen Charakter hatte, etc.). Bei Gelegenheit werde ich mir den Film dann doch mal wieder angucken.

  8. #14
    Wylie
    Wylie's Avatar
    Mich wundert's, dass tatsächlich an einigen der Kelch in der Schulzeit vorrüberging das Buch zu lesen, bzw. dazu dann noch den Film zu gucken. *g*

    Wenn ich mich richtig erinnere, hatten wir den Film geguckt, woraufhin ich mir dann das Buch auf Englisch privat zugelegt hatte. Wahrscheinlich hatten wir das Buch auf Deutsch gelesen oder so, das erinner ich nicht mehr. Aber auf jeden Fall hatten wir den Film gesehen, dabei sind mir aber weder RSL noch Ethan Hawke aufgefallen. Den einzigen Darsteller, den ich derzeit kannte war Robin Williams, und alleine schon wegen ihm lohnt es sich auch den Film zu gucken.

    Bin nicht mehr so ganz vertraut mit der Story und den ganzen Drumherum (wer welchen Charakter hatte, etc.). Bei Gelegenheit werde ich mir den Film dann doch mal wieder angucken.

  9. #15
    babsi801's Avatar

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    17.10.2006
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    2.016
    Carpe diem! (Nutze den Tag!)

    Pflückt Rosenknospen solange es geht, die Zeit sehr schnell euch enteilt,

    dieselbe Blume, die heute noch steht,

    ist morgen dem Tode geweiht.


    Ich habe den Film schon immer geliebt. weil er so traurig/dramatisch/schön war.

    DEr Leitspruch carpe diem hieng damals eine ganze weile an meiner Zimmerwand. Schon verrückt wie sehr ein Film bewegen kann.

    Für alle die Club der Toten Dichter noch nicht gesehen haben (schämt euch ) eine kurze Beschreibung aus der Amazon.de-Redaktion

    Das Credo des Welton Internats für Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Schülerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elitäre gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.
    Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm fördernswert erscheinen. Für ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Schüler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), rät er den Jungen und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen.

    Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternhäuser der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich für die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache für die Katastrophe, die sich unabwendbar ankündigt.

    Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde für seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Große Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein für seine steile Hollywood-Karriere.

  10. #15
    babsi801's Avatar

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    Carpe diem! (Nutze den Tag!)

    Pflückt Rosenknospen solange es geht, die Zeit sehr schnell euch enteilt,

    dieselbe Blume, die heute noch steht,

    ist morgen dem Tode geweiht.


    Ich habe den Film schon immer geliebt. weil er so traurig/dramatisch/schön war.

    DEr Leitspruch carpe diem hieng damals eine ganze weile an meiner Zimmerwand. Schon verrückt wie sehr ein Film bewegen kann.

    Für alle die Club der Toten Dichter noch nicht gesehen haben (schämt euch ) eine kurze Beschreibung aus der Amazon.de-Redaktion

    Das Credo des Welton Internats für Jungen besteht aus den vier Leitbegriffen: Tradition, Ehre, Disziplin, Leistung. Ebenso starr und streng wie diese Richtlinien sind die Lehrmethoden, mit denen die Schülerschaft, die den reichsten Familien des Landes entstammt, auf ihre elitäre gesellschaftliche und wirtschaftliche Rolle vorbereitet werden soll.
    Doch auch reiche Jugendliche sind eben nur Jugendliche mit derselben Neugier auf das Leben und derselben Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit wie ihre nicht so betuchten Altersgenossen. Diese Eigenschaften sind es, die den neuen Englischlehrer John Keating (Robin Williams) besonders faszinieren und ihm fördernswert erscheinen. Für ihn ist Unterrichten mehr als ein Job: eher eine Berufung, der er mit Hingabe folgt. Entgegen den strengen Richtlinien des Internats ist es Keatings Anspruch, seine Schüler zu Freidenkern zu erziehen. "Carpe Diem" (Nutze den Tag), rät er den Jungen und will damit ihren Sinn für die Poesie und die schönen Dinge des Lebens schärfen.

    Ein Ansatz, den vor allem die Freunde Todd Anderson (Ethan Hawke) und Neil Perry (Robert Sean Leonard) begeistert verfolgen. Dass nicht nur die Schulleitung, sondern auch die nicht minder konservativen Elternhäuser der beiden Jungen Keatings Methoden nicht billigen und sogar als bedrohlich für die eigenen Wertvorstellungen empfinden, ist die Ursache für die Katastrophe, die sich unabwendbar ankündigt.

    Der Club der toten Dichter ist ein flammendes Plädoyer für die Poesie, die Fantasie und die Liebe, von Peter Weir bildgewaltig in Szene gesetzt und von Maurice Jarre, der die Filmmusik komponierte, kongenial vertont. Ein emotionsgeladenes Drama, das die ganze Palette der großen Gefühle in sich vereint und den Zuschauer garantiert nachhaltig beeindruckt. Robin Williams wurde für seine eindrucksvolle Darstellung des ambitionierten Lehrers John Keating für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Jungdarsteller Ethan Hawke (Gattaca, Große Erwartungen) legte mit diesem Film den Grundstein für seine steile Hollywood-Karriere.

  11. #16
    troja's Avatar

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    22.08.2006
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    262
    dead poets society war und ist schon immer einer der besten filme, die ich je gesehen habe. mittlerweile über 20x... eine wunderschöne inszenierung von einem meiner lieblingsregisseure peter weir. robin williams ist unglaublich. und die jungs sind es auch. es ist ein film, der zum nachdenken anregt und dich mit seinen bildern und der musik völlig einnimmt und verzaubert. ganz großes kino mit einer der bewegensten schlussszenen der filmgeschichte.

    übrigens habe ich mich anfangs tatsächlich an "wilson" gestört, da ich rsl v.a. von den dead poets kenne. schön fand ich dann, als sein rothaariger widersacher und verräter cameron in der folge mit der kleinen turmspringerin als vater auftaucht - war sicher ein nettes wiedersehen...

    I went to the woods because I wished to live deliberately, I wanted to live deep and .... out all the marrow of life, to put to rout all that was not life. And not, when I came to die, discover that I had not lived.

  12. #16
    troja's Avatar

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    dead poets society war und ist schon immer einer der besten filme, die ich je gesehen habe. mittlerweile über 20x... eine wunderschöne inszenierung von einem meiner lieblingsregisseure peter weir. robin williams ist unglaublich. und die jungs sind es auch. es ist ein film, der zum nachdenken anregt und dich mit seinen bildern und der musik völlig einnimmt und verzaubert. ganz großes kino mit einer der bewegensten schlussszenen der filmgeschichte.

    übrigens habe ich mich anfangs tatsächlich an "wilson" gestört, da ich rsl v.a. von den dead poets kenne. schön fand ich dann, als sein rothaariger widersacher und verräter cameron in der folge mit der kleinen turmspringerin als vater auftaucht - war sicher ein nettes wiedersehen...

    I went to the woods because I wished to live deliberately, I wanted to live deep and .... out all the marrow of life, to put to rout all that was not life. And not, when I came to die, discover that I had not lived.

  13. #17
    chli_leni's Avatar

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    06.09.2006
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    Ich habe den Film vor nicht allzu langer Zeit im Englischunterricht gesehen. Leider konnte man ihn kaum "genießen", weil wir ihn analysieren mussten, also Kameraeinstellungen, Blickwinkel etc. und wir ihn deshalb sehr zerstückelt gesehen haben (fünf Minuten geguckt, fünfzehn Minuten analysiert, fünf Minuten geguckt...). Dennoch fand ich ihn sehr beeindruckend und war begeistert, als ich beim ersten Mal House-Gucken feststellte, dass "Neil" auch dabei ist, da ich ihn im Film großartig fand.

    In der Klausur, die wir dann über den Film geschrieben haben, mussten wir die Schlussszene
      Spoiler 
    das heißt, ich weiß gar nicht ob es die Schlussszene ist... ich meine jedenfalls den Selbstmord
    analysieren, die ich davor noch nicht gesehen hatte, und meine Freundin und ich haben gleich mal angefangen zu heulen (wir sind halt beide sehr nah am Wasser gebaut.. ) und unser Lehrer war total verzweifelt .

  14. #17
    chli_leni's Avatar

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    Ich habe den Film vor nicht allzu langer Zeit im Englischunterricht gesehen. Leider konnte man ihn kaum "genießen", weil wir ihn analysieren mussten, also Kameraeinstellungen, Blickwinkel etc. und wir ihn deshalb sehr zerstückelt gesehen haben (fünf Minuten geguckt, fünfzehn Minuten analysiert, fünf Minuten geguckt...). Dennoch fand ich ihn sehr beeindruckend und war begeistert, als ich beim ersten Mal House-Gucken feststellte, dass "Neil" auch dabei ist, da ich ihn im Film großartig fand.

    In der Klausur, die wir dann über den Film geschrieben haben, mussten wir die Schlussszene
      Spoiler 
    das heißt, ich weiß gar nicht ob es die Schlussszene ist... ich meine jedenfalls den Selbstmord
    analysieren, die ich davor noch nicht gesehen hatte, und meine Freundin und ich haben gleich mal angefangen zu heulen (wir sind halt beide sehr nah am Wasser gebaut.. ) und unser Lehrer war total verzweifelt .

  15. #18
    Kinofreak's Avatar

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    29.06.2006
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    Das kann für die Note nicht gut gewesen sein... oder gab's Mitleidspunkte vom Lehrer?

  16. #18
    Kinofreak's Avatar

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  17. #19
    chli_leni's Avatar

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    Ob's jetzt Mitleidspunkte waren, weiß ich nicht genau, aber 'ne Zwei habe ich - soweit ich weiß - doch noch rausschlagen können (allerdings mit Hilfe meiner Sitznachbarn, deren Stichworte ich für meine Analyse nutzen durfte, da ich defintiv nicht auf Kameraeinstellungen und Schnitte geachtet habe )

  18. #19
    chli_leni's Avatar

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    06.09.2006
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    Ob's jetzt Mitleidspunkte waren, weiß ich nicht genau, aber 'ne Zwei habe ich - soweit ich weiß - doch noch rausschlagen können (allerdings mit Hilfe meiner Sitznachbarn, deren Stichworte ich für meine Analyse nutzen durfte, da ich defintiv nicht auf Kameraeinstellungen und Schnitte geachtet habe )

  19. #20
    Wylie
    Wylie's Avatar
    Mmh... ich überlege grade, ob wir auch 'ne Klausur zu dem Film geschrieben haben... eigentlich haben wir nie Filme "einfach nur so" geguckt... Vielleicht fallen mir ja mal meine Schulsachen aus der... Gott, wann war denn das... 9., 10. Klasse (?!) in die Hände, dann guck ich mal nach. *g*

  20. #20
    Wylie
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    Mmh... ich überlege grade, ob wir auch 'ne Klausur zu dem Film geschrieben haben... eigentlich haben wir nie Filme "einfach nur so" geguckt... Vielleicht fallen mir ja mal meine Schulsachen aus der... Gott, wann war denn das... 9., 10. Klasse (?!) in die Hände, dann guck ich mal nach. *g*

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