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Ist "Mutter" ein echter Beruf?

Erstellt von angel29.01, 19.07.2007, 17:17 Uhr · 94 Antworten · 9.462 Aufrufe

  1. #1
    angel29.01's Avatar

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    Daumen hoch Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    In einem anderen Forum hatten wir eine heftige Diskussion darüber:
    Ist Mutter zu sein, ein echter Beruf?

    Meine Meinung: Ich möchte bestimmt nicht, die Last und den Stress in Abrede stellen, die Mütter haben. Dazu kommt ja noch, das sie eigentlich 24 Std. am Tag "da" sein müssen - ihr wisst was ich meine....

    Aber man hat sich doch selbst dazu entschieden. Man wurde nicht gezwungen, Kinder zu kriegen.

    Und das Argument, das Kinder später die Rente finanzieren, stimmt ja auch nicht...
    Die Kinder genauso gut arbeitslos werden, auswandern, einen Unfall haben und pflegebedürftig werden usw.
    Also für die Rente braucht niemand Kinder zu kriegen. Da kann jeder Privat vorsorgen.
    Oder habt ihr schon mal ein Paar sagen hören: "Wir wollen ja jetzt ein zweites Kind - wegen der Rente..."

  2. #1
    angel29.01's Avatar

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    Daumen hoch Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    In einem anderen Forum hatten wir eine heftige Diskussion darüber:
    Ist Mutter zu sein, ein echter Beruf?

    Meine Meinung: Ich möchte bestimmt nicht, die Last und den Stress in Abrede stellen, die Mütter haben. Dazu kommt ja noch, das sie eigentlich 24 Std. am Tag "da" sein müssen - ihr wisst was ich meine....

    Aber man hat sich doch selbst dazu entschieden. Man wurde nicht gezwungen, Kinder zu kriegen.

    Und das Argument, das Kinder später die Rente finanzieren, stimmt ja auch nicht...
    Die Kinder genauso gut arbeitslos werden, auswandern, einen Unfall haben und pflegebedürftig werden usw.
    Also für die Rente braucht niemand Kinder zu kriegen. Da kann jeder Privat vorsorgen.
    Oder habt ihr schon mal ein Paar sagen hören: "Wir wollen ja jetzt ein zweites Kind - wegen der Rente..."

  3. #2
    Severus Snape's Avatar

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    Ich finde Mutter ist ein Beruf.Bloss das man dafür kein Geld und in den meisten Fällen kein Lob bekommt.Schliesslich ist die Frau oder Mann auch den ganzen Tag beschäftigt.Manchmal sogar mehr als 8 Stunden

  4. #2
    Severus Snape's Avatar

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    Ich finde Mutter ist ein Beruf.Bloss das man dafür kein Geld und in den meisten Fällen kein Lob bekommt.Schliesslich ist die Frau oder Mann auch den ganzen Tag beschäftigt.Manchmal sogar mehr als 8 Stunden

  5. #3
    Alison's Avatar

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    Meiner Meinung nach ist Mutter sein kein Beruf. Es gibt schließlich jede Menge Frauen die Kinder haben und trotzdem vollzeit arbeiten.

  6. #3
    Alison's Avatar

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    Meiner Meinung nach ist Mutter sein kein Beruf. Es gibt schließlich jede Menge Frauen die Kinder haben und trotzdem vollzeit arbeiten.

  7. #4
    Sarkast's Avatar

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    Hausfrau und Mutter (geht ja meistens Hand in Hand) ist schon ein echter Beruf, finde ich. Natürlich gehen viele Mütter auch noch arbeiten, dann haben sie aber zusätzlich "Hilfe" in der Kinderbetreuung (Ganztagskindergarten, etc...). Sind die Kinder nur zu Hause (passiert ja heute nicht mehr) und ein eMutter leistet all das,w as im Kindergarten auch geleistet wird, dann ist man schon ganztags ohne Langeweile gut beschäftigt - und Geld gibt es auch keines dafür...

    Es ist auch immer die Frage, wie die Mutter sich dieser Aufgabe annimmt und wie sie den Tag um den Haushalt und ihre Kinder drum herum gestaltet - dann ist sie Mutter, Hausfrau, etl noch Familiensekretärin (wenn sie den ganzen Schriftkram und sonstiges noch erledigt) - natülrich Einkäufe, evtl. noch Garten, etc...

    Wenn man zusätzlich arbeiten geht, fällt das alles zusätzlich an, oder man holt sich zusätzlich Hilfe dafür.

    Deswegen können meiner Meinung nach auch schlecht in einer Familie mit Kindern beide Elternteile wirklich ungestört Karriere machen - zumindest hier in D nicht - nicht ohne Hilfe in Anspruch zu nehmen - Haushalt, Kinderbetreuung, etc...

    So, hab ich wieder genug geschwafelt...

  8. #4
    Sarkast's Avatar

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    Hausfrau und Mutter (geht ja meistens Hand in Hand) ist schon ein echter Beruf, finde ich. Natürlich gehen viele Mütter auch noch arbeiten, dann haben sie aber zusätzlich "Hilfe" in der Kinderbetreuung (Ganztagskindergarten, etc...). Sind die Kinder nur zu Hause (passiert ja heute nicht mehr) und ein eMutter leistet all das,w as im Kindergarten auch geleistet wird, dann ist man schon ganztags ohne Langeweile gut beschäftigt - und Geld gibt es auch keines dafür...

    Es ist auch immer die Frage, wie die Mutter sich dieser Aufgabe annimmt und wie sie den Tag um den Haushalt und ihre Kinder drum herum gestaltet - dann ist sie Mutter, Hausfrau, etl noch Familiensekretärin (wenn sie den ganzen Schriftkram und sonstiges noch erledigt) - natülrich Einkäufe, evtl. noch Garten, etc...

    Wenn man zusätzlich arbeiten geht, fällt das alles zusätzlich an, oder man holt sich zusätzlich Hilfe dafür.

    Deswegen können meiner Meinung nach auch schlecht in einer Familie mit Kindern beide Elternteile wirklich ungestört Karriere machen - zumindest hier in D nicht - nicht ohne Hilfe in Anspruch zu nehmen - Haushalt, Kinderbetreuung, etc...

    So, hab ich wieder genug geschwafelt...

  9. #5
    Wylie
    Wylie's Avatar
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^

  10. #5
    Wylie
    Wylie's Avatar
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^

  11. #6
    angel29.01's Avatar

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    Original von Wylie
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^
    Sehr hart ausgedrückt, ist aber auch meine Meinung.....

  12. #6
    angel29.01's Avatar

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    Original von Wylie
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^
    Sehr hart ausgedrückt, ist aber auch meine Meinung.....

  13. #7
    Dreamer
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    Also ich sehe das schon etwas anders. Haushälterin ist ja auch ein Beruf also warum will man das den normalen Hausfrauen absprechen. Und wenn jemand sein Kind nicht in den Kindergarten gibt sondern sich selbst um das Kind kümmert ist das doch gut. Sonst machen es erzieherinnen und bei denen wird das als Beruf anerkannt.
    Und ich finde auch nicht, dass sie von ihren Männern "durchgefüttert" werden. Vielleicht bin ich ja altmodisch aber ich habe nichts gegen diese Rollenverteilung. Obwohl ich nicht auf dauer so leben wollen würde.

  14. #7
    Dreamer
    Dreamer's Avatar
    Also ich sehe das schon etwas anders. Haushälterin ist ja auch ein Beruf also warum will man das den normalen Hausfrauen absprechen. Und wenn jemand sein Kind nicht in den Kindergarten gibt sondern sich selbst um das Kind kümmert ist das doch gut. Sonst machen es erzieherinnen und bei denen wird das als Beruf anerkannt.
    Und ich finde auch nicht, dass sie von ihren Männern "durchgefüttert" werden. Vielleicht bin ich ja altmodisch aber ich habe nichts gegen diese Rollenverteilung. Obwohl ich nicht auf dauer so leben wollen würde.

  15. #8
    Mary's Avatar

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    Original von Wylie
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^

    Also so einen Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gehört.

  16. #8
    Mary's Avatar

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    Original von Wylie
    Für mich sind weder "Mutter" noch "Hausfrau" Berufe. Ich verstehe auch nicht, wie man bei Talkshows eine 17 Jährige "Hausfrau" nennen kann, aber nungut.
    Für mich persönlich sind Hausfrauen und Mütter (sofern sie nicht nebenbei noch jobben gehen)- so hart es auch klingen mag- Arbeitslose mit einer (zumindest teilweise) sinnvollen privaten Tätigkeit, die das Glück haben von ihren Männern durchgefüttert zu werden. Nicht mehr und nicht weniger.^^

    Also so einen Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gehört.

  17. #9
    jumping-blueberry's Avatar

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    RE: Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    Original von angel29.01
    Oder habt ihr schon mal ein Paar sagen hören: "Wir wollen ja jetzt ein zweites Kind - wegen der Rente..."
    Na das is ja mal ne komische Aussage.
    Ich möchte 2 Kinder, damit das eine nicht so allein ist, aber finanziell rechnen wird sich das wohl eher nicht... Man muss ja 2 Kinder dann erst mal ernähren.
    Und das bisschen Kindergeld oder die Förderung für die Riesterrente werden da wohl kaum "Gewinn abwerfen".
    Aber ein Kind ist ja auch kein Neuwagen, wo man auf den Wiederverkaufwert achtet.
    Ich denke auch nicht, dass meine Eltern von uns erwarten, dass wir mal für sie sorgen.
    Die haben Lebensversicherungen wo sie ein paar hunderttausend rausbekommen und die hätten sie auch ohne uns haben könnnen.
    Geld ist doch kein Grund für ein Kind.
    Erst recht nicht, das Mutter ja ein unbezahlter "Beruf" ist.

    Ist Mutter ein Beruf?
    Wenn jetzt einstimmig "ja" gesagt wird, dann kommt doch sicher: Warum zahlen Mütter dann nicht in die Rentenversicherung ein? .... Frechheit, Sozialschmarozzer!
    Ich denke schon, dass Hausfrau und Mutter viel Zeit in Anspruch nimmt und dass das nicht unterschätzt werden sollte.
    Ein Kind zu erziehen ist sicher anstrengend und nur weil man sich dafür freiwillig entschieden hat, heißt es nicht, dass man es nicht als Beruf ansehen darf.
    Ich habe ja auch meinen Beruf frei ausgewählt.
    Dann ist Mutter eigentlich erst recht ein Beruf.
    Es kommt ja auch keiner auf die Idee zu sagen: "Was, dein Beruf macht dir Spaß? Dann ist es aber kein richtiger Beruf."

    Also wir müssen die Mutter jetzt in irgendeine Schublade der freien Wirtschaft stecken, ja?
    Wenn es kein Beruf ist, was ist es denn dann?
    Ach ja, Arbeitslose!

    Aber man muss es als Beruf ansehen, weil es ja sonst nicht akzeptiert wird, dass man sich um seine eigenen Kinder kümmert.
    Und wenn das nicht so anerkannt wird von der Gesellschaft heißt es:
    Kind bekommen, kurz mal Hallo sagen, ab in die "Aufzuchtstation", ab an die Arbeit!
    Das ist doch traurig!
    Mindestens die ersten 2-3 Jahre sollte man schon Vollzeit-Mama sein, finde ich.
    Wenn jetzt jemand (gesunde) Kinder in der Pupertät hat und immernoch "nur Muttter" ist, ist es etwas übertrieben vielleicht. Aber Mütter von Babys als "Arbeitslose, die sich von Ihren Männern durchfüttern lassen" zu bezeichnen, ist einfach nur gemein und grausam.
    Da entscheidet man sich ein Kind zu bekommen und dann wird die Entscheidung so herabgesetzt, als wäre es nur Mittel zum Zweck um faul auf der Haut zu liegen.

    Würdet ihr eurer Mutter ins Gesicht sagen:
    Du warst doch nach meiner Geburt nur eine windelwechselnde Arbeitslose, die sich kein Kindermädchen leisten konnte.

  18. #9
    jumping-blueberry's Avatar

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    RE: Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    Original von angel29.01
    Oder habt ihr schon mal ein Paar sagen hören: "Wir wollen ja jetzt ein zweites Kind - wegen der Rente..."
    Na das is ja mal ne komische Aussage.
    Ich möchte 2 Kinder, damit das eine nicht so allein ist, aber finanziell rechnen wird sich das wohl eher nicht... Man muss ja 2 Kinder dann erst mal ernähren.
    Und das bisschen Kindergeld oder die Förderung für die Riesterrente werden da wohl kaum "Gewinn abwerfen".
    Aber ein Kind ist ja auch kein Neuwagen, wo man auf den Wiederverkaufwert achtet.
    Ich denke auch nicht, dass meine Eltern von uns erwarten, dass wir mal für sie sorgen.
    Die haben Lebensversicherungen wo sie ein paar hunderttausend rausbekommen und die hätten sie auch ohne uns haben könnnen.
    Geld ist doch kein Grund für ein Kind.
    Erst recht nicht, das Mutter ja ein unbezahlter "Beruf" ist.

    Ist Mutter ein Beruf?
    Wenn jetzt einstimmig "ja" gesagt wird, dann kommt doch sicher: Warum zahlen Mütter dann nicht in die Rentenversicherung ein? .... Frechheit, Sozialschmarozzer!
    Ich denke schon, dass Hausfrau und Mutter viel Zeit in Anspruch nimmt und dass das nicht unterschätzt werden sollte.
    Ein Kind zu erziehen ist sicher anstrengend und nur weil man sich dafür freiwillig entschieden hat, heißt es nicht, dass man es nicht als Beruf ansehen darf.
    Ich habe ja auch meinen Beruf frei ausgewählt.
    Dann ist Mutter eigentlich erst recht ein Beruf.
    Es kommt ja auch keiner auf die Idee zu sagen: "Was, dein Beruf macht dir Spaß? Dann ist es aber kein richtiger Beruf."

    Also wir müssen die Mutter jetzt in irgendeine Schublade der freien Wirtschaft stecken, ja?
    Wenn es kein Beruf ist, was ist es denn dann?
    Ach ja, Arbeitslose!

    Aber man muss es als Beruf ansehen, weil es ja sonst nicht akzeptiert wird, dass man sich um seine eigenen Kinder kümmert.
    Und wenn das nicht so anerkannt wird von der Gesellschaft heißt es:
    Kind bekommen, kurz mal Hallo sagen, ab in die "Aufzuchtstation", ab an die Arbeit!
    Das ist doch traurig!
    Mindestens die ersten 2-3 Jahre sollte man schon Vollzeit-Mama sein, finde ich.
    Wenn jetzt jemand (gesunde) Kinder in der Pupertät hat und immernoch "nur Muttter" ist, ist es etwas übertrieben vielleicht. Aber Mütter von Babys als "Arbeitslose, die sich von Ihren Männern durchfüttern lassen" zu bezeichnen, ist einfach nur gemein und grausam.
    Da entscheidet man sich ein Kind zu bekommen und dann wird die Entscheidung so herabgesetzt, als wäre es nur Mittel zum Zweck um faul auf der Haut zu liegen.

    Würdet ihr eurer Mutter ins Gesicht sagen:
    Du warst doch nach meiner Geburt nur eine windelwechselnde Arbeitslose, die sich kein Kindermädchen leisten konnte.

  19. #10
    Wylie
    Wylie's Avatar

    RE: Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    Original von jumping-blueberry
    Würdet ihr eurer Mutter ins Gesicht sagen:
    Du warst doch nach meiner Geburt nur eine windelwechselnde Arbeitslose, die sich kein Kindermädchen leisten konnte.
    Um ehrlich zu sein: Ja.
    Und ich halte es ihr auch immer noch vor, dass sie den ganzen Tag zu Hause sitzt, hier und da mal Wäsche wäscht, Staubsaugt, Vaddern Essen kocht, bliblablubb und ansonsten den ganzen Tag vor der Glotze hängt.
    Für mich war sie nach meiner Geburt/den ersten Lebensmonaten/Jahren einfach zu faul wieder arbeiten zu gehen und das darf sie auch gerne jeden Tag hören (bzw. wenn mir mal danach ist es ihr zu sagen)- auch, wenn sie meine Mutter ist und ich sie über Alles liebe.

  20. #10
    Wylie
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    RE: Ist "Mutter" ein echter Beruf?

    Original von jumping-blueberry
    Würdet ihr eurer Mutter ins Gesicht sagen:
    Du warst doch nach meiner Geburt nur eine windelwechselnde Arbeitslose, die sich kein Kindermädchen leisten konnte.
    Um ehrlich zu sein: Ja.
    Und ich halte es ihr auch immer noch vor, dass sie den ganzen Tag zu Hause sitzt, hier und da mal Wäsche wäscht, Staubsaugt, Vaddern Essen kocht, bliblablubb und ansonsten den ganzen Tag vor der Glotze hängt.
    Für mich war sie nach meiner Geburt/den ersten Lebensmonaten/Jahren einfach zu faul wieder arbeiten zu gehen und das darf sie auch gerne jeden Tag hören (bzw. wenn mir mal danach ist es ihr zu sagen)- auch, wenn sie meine Mutter ist und ich sie über Alles liebe.

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