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6x01/02 - Einer flog in das Kuckucksnest (Broken)

Erstellt von Violett, 05.09.2009, 05:43 Uhr · 156 Antworten · 75.246 Aufrufe

  1. #1
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    6x01/02 - Broken

    HOUSE SEEKS PSYCHIATRIC HELP ON THE TWO-HOUR SEASON PREMIERE OF “HOUSE” MONDAY, SEPTEMBER 21, ON FOX

    Episode Directed by Executive Producer Katie Jacobs

    Andre Braugher, Franka Potente and Lin-Manuel Miranda Guest-Star

    House begins a detox program at Mayfield Psychiatric Hospital to get the vicodin out of his system in an attempt to control his hallucinations. House plans to leave the treatment facility once he is clean, but he is strong-armed into staying by his attending physician, Dr. Darryl Nolan (guest star Andre Braugher). Dr. Nolan agrees to write a recommendation to reinstate House’s medical license only if House agrees to further treatment. When House is moved to a new ward in the hospital, he develops a close relationship with his new roommate, Alvie (guest star Lin-Manuel Miranda), and Lydia (guest star Franka Potente), a frequent visitor who helps House bend the rules. House asks Alvie to help him uncover incriminating information about Dr. Nolan that would allow him to blackmail his way out of the treatment center and convinces Lydia to loan him her car to sneak out a delusional patient in an attempt by House to undermine Dr. Nolan’s course of treatment. But when devastating events ensue, House is humbled into reluctantly accepting help in “Broken,” the special two-hour season premiere episode of HOUSE airing Monday, Sept. 21 (8:00-10:00 PM ET/ PT) on FOX. (HOU-601/602) (TV-14 D, L, S)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson

    Guest Cast: Andre Braugher as Dr. Darryl Nolan; Franka Potente as Lydia; Megan Dodds as Dr. Beasley; Andrew Leeds as Dr. Medina; Lin-Manuel Miranda as Alvie; Derek Richardson as Freedom Master; Jack Plotnick as Hal; Curtis Armstrong as Richter; Artemis Pebdani as Diane; Angela Bettis as Susan; Ana Lenchantin as Silent Girl; Alex Desert as Jay-Bird; Dale E. Turner as Stomp; Sloan Robinson as Nurse Safer; Meghan K. Bradley as Nurse Valez; Harrison Forsyth as Ben

    **2-HOUR SEASON PREMIERE**—“HOUSE”—(8:00-10:00 PM ET/PT) CC-HDTV 720p-Dolby Digital 5.1

    PA: Viewer discretion is advised.

    For episodic photos and more information on this episode of HOUSE, please visit FOX FLASH - FOX PRIMETIME.
    Quelle: FOX FLASH - FOX PRIMETIME

  2. #1
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    6x01/02 - Broken

    HOUSE SEEKS PSYCHIATRIC HELP ON THE TWO-HOUR SEASON PREMIERE OF “HOUSE” MONDAY, SEPTEMBER 21, ON FOX

    Episode Directed by Executive Producer Katie Jacobs

    Andre Braugher, Franka Potente and Lin-Manuel Miranda Guest-Star

    House begins a detox program at Mayfield Psychiatric Hospital to get the vicodin out of his system in an attempt to control his hallucinations. House plans to leave the treatment facility once he is clean, but he is strong-armed into staying by his attending physician, Dr. Darryl Nolan (guest star Andre Braugher). Dr. Nolan agrees to write a recommendation to reinstate House’s medical license only if House agrees to further treatment. When House is moved to a new ward in the hospital, he develops a close relationship with his new roommate, Alvie (guest star Lin-Manuel Miranda), and Lydia (guest star Franka Potente), a frequent visitor who helps House bend the rules. House asks Alvie to help him uncover incriminating information about Dr. Nolan that would allow him to blackmail his way out of the treatment center and convinces Lydia to loan him her car to sneak out a delusional patient in an attempt by House to undermine Dr. Nolan’s course of treatment. But when devastating events ensue, House is humbled into reluctantly accepting help in “Broken,” the special two-hour season premiere episode of HOUSE airing Monday, Sept. 21 (8:00-10:00 PM ET/ PT) on FOX. (HOU-601/602) (TV-14 D, L, S)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson

    Guest Cast: Andre Braugher as Dr. Darryl Nolan; Franka Potente as Lydia; Megan Dodds as Dr. Beasley; Andrew Leeds as Dr. Medina; Lin-Manuel Miranda as Alvie; Derek Richardson as Freedom Master; Jack Plotnick as Hal; Curtis Armstrong as Richter; Artemis Pebdani as Diane; Angela Bettis as Susan; Ana Lenchantin as Silent Girl; Alex Desert as Jay-Bird; Dale E. Turner as Stomp; Sloan Robinson as Nurse Safer; Meghan K. Bradley as Nurse Valez; Harrison Forsyth as Ben

    **2-HOUR SEASON PREMIERE**—“HOUSE”—(8:00-10:00 PM ET/PT) CC-HDTV 720p-Dolby Digital 5.1

    PA: Viewer discretion is advised.

    For episodic photos and more information on this episode of HOUSE, please visit FOX FLASH - FOX PRIMETIME.
    Quelle: FOX FLASH - FOX PRIMETIME

  3. #2
    Stephie's Avatar

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    4.520
    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.

    (Und wie herrlich war Radiohead am Anfang? Einer meiner absoluten Lieblingssongs. Bittersüß.)

      Spoiler 
    Und House als Dexter in der nächsten (?) Folge? Ich werde verrückt!

  4. #2
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    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.

    (Und wie herrlich war Radiohead am Anfang? Einer meiner absoluten Lieblingssongs. Bittersüß.)

      Spoiler 
    Und House als Dexter in der nächsten (?) Folge? Ich werde verrückt!

  5. #3
    marciavandecamp's Avatar

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    24.04.2008
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    Ich mach's mal kurz... Ist mir zu kompliziert mit dem ipod sonst!

    Ich fand die beiden Folgen wirklich genial! Einfach der Hammer. Ich gebe zu, als ich gelesen hbe, dass Franka mispielt war ich nicht begeistert obwohl ich sie eigentlich gut find... Dann habe ich gemerkt das ich sie einfach nicht gern haben will bei House.. Vllt auch wegen Huddy ABER ich kann einfach nichts anders!!!
    Ich fand die Beiden so cute und die 5exszene war echt verdammt hot!!! Schon klar, dass sie gehen musste aber ich war doch ein bisschen traurig! Ja, ich habe geweint! *lach* Musste aber sein, und als die Frau anfing wieder zu sprechen und zu spielen, ich hatte sowas erwartet es war aber trotzdem schoen zu sehen.
    Allgemein hat mir House selbst so sehr gut gefallen! Genau den House find ich sooooo toll!

    Ausserdem hatte did Folge echt suuuujper Musik! Okay, das reicht jetzt und ich musd versuchen zu schlafen!!!!

  6. #3
    marciavandecamp's Avatar

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    Ich mach's mal kurz... Ist mir zu kompliziert mit dem ipod sonst!

    Ich fand die beiden Folgen wirklich genial! Einfach der Hammer. Ich gebe zu, als ich gelesen hbe, dass Franka mispielt war ich nicht begeistert obwohl ich sie eigentlich gut find... Dann habe ich gemerkt das ich sie einfach nicht gern haben will bei House.. Vllt auch wegen Huddy ABER ich kann einfach nichts anders!!!
    Ich fand die Beiden so cute und die 5exszene war echt verdammt hot!!! Schon klar, dass sie gehen musste aber ich war doch ein bisschen traurig! Ja, ich habe geweint! *lach* Musste aber sein, und als die Frau anfing wieder zu sprechen und zu spielen, ich hatte sowas erwartet es war aber trotzdem schoen zu sehen.
    Allgemein hat mir House selbst so sehr gut gefallen! Genau den House find ich sooooo toll!

    Ausserdem hatte did Folge echt suuuujper Musik! Okay, das reicht jetzt und ich musd versuchen zu schlafen!!!!

  7. #4
    rollstone's Avatar

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    04.08.2009
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    Ich machs jetzt auch erstmal kurz, bin im Moment ein bisschen zu müde.

    Die Folge war echt genial und mal ganz was anderes. Die Charaktere waren alle super gespielt, House war House, die Romanze war berührend und Alvie eeh der Hammer :p

    Ich bin froh, dass ich aufgeblieben bin.

  8. #4
    rollstone's Avatar

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    Ich machs jetzt auch erstmal kurz, bin im Moment ein bisschen zu müde.

    Die Folge war echt genial und mal ganz was anderes. Die Charaktere waren alle super gespielt, House war House, die Romanze war berührend und Alvie eeh der Hammer :p

    Ich bin froh, dass ich aufgeblieben bin.

  9. #5
    Zonk's Avatar

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    16.10.2008
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    24
    Eine sehr grandiose Folge. Hätte mir zwar erwünscht, dass sachen wie hallus, cuddy, wilsen etc kurz angerissen werden, aber es war in Ordnung.

    Nur eine Sache hat mir nicht gefallen:

    Das Ende und wie er mit dem Bus wegfährt. Als er die Klinik verließ und da bereits das Auto ankam, war mir klar, dass Wilson ihn abholt - der Kreis hat sich geschlossen. ABer nein, er fährt mit dem Bus?
    Mochte ich nicht, da habe ich auf Wilson gewartet.

  10. #5
    Zonk's Avatar

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    Eine sehr grandiose Folge. Hätte mir zwar erwünscht, dass sachen wie hallus, cuddy, wilsen etc kurz angerissen werden, aber es war in Ordnung.

    Nur eine Sache hat mir nicht gefallen:

    Das Ende und wie er mit dem Bus wegfährt. Als er die Klinik verließ und da bereits das Auto ankam, war mir klar, dass Wilson ihn abholt - der Kreis hat sich geschlossen. ABer nein, er fährt mit dem Bus?
    Mochte ich nicht, da habe ich auf Wilson gewartet.

  11. #6
    Kathrina's Avatar

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    11.12.2008
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    1.422
    Nur eine Formalität:

    Dies ist Episode 1, nicht 1/2. Das heisst, 'Epic Failure' wird Episode 2 sein, nicht 3.

    Meinen Kommentar spare ich mich für die Zeit, wenn ich die Episode einmal normal, ohne 1000 Unterbrüche gesehen habe.

  12. #6
    Kathrina's Avatar

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    Nur eine Formalität:

    Dies ist Episode 1, nicht 1/2. Das heisst, 'Epic Failure' wird Episode 2 sein, nicht 3.

    Meinen Kommentar spare ich mich für die Zeit, wenn ich die Episode einmal normal, ohne 1000 Unterbrüche gesehen habe.

  13. #7
    haihappen03's Avatar

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    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.

  14. #7
    haihappen03's Avatar

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    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.

  15. #8
    Lisa & Greg's Avatar

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    Quote Originally Posted by haihappen03 View Post
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.

    Das glaube ich auch das die beide noch nicht den richtigen House kennen. Er hat heute früh soviel Emutionen gezeigt, ich glaube das war der wahre House, zwar ein bisschen OOC aber das hat mir gefallen. Lydia ware bestimmt die perfekte Partnerin gewesen, aber es sollte nicht sein, leider.

    Danach hab ich den Trailer für die nächste Folge gesehen und weiß jetzt das frühe aufstehen lohnt sich.

  16. #8
    Lisa & Greg's Avatar

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    Quote Originally Posted by haihappen03 View Post
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.

    Das glaube ich auch das die beide noch nicht den richtigen House kennen. Er hat heute früh soviel Emutionen gezeigt, ich glaube das war der wahre House, zwar ein bisschen OOC aber das hat mir gefallen. Lydia ware bestimmt die perfekte Partnerin gewesen, aber es sollte nicht sein, leider.

    Danach hab ich den Trailer für die nächste Folge gesehen und weiß jetzt das frühe aufstehen lohnt sich.

  17. #9
    kischtrine
    kischtrine's Avatar
    Quote Originally Posted by haihappen03 View Post
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.
    Ich hab die Folge leider noch nicht gesehen, daher kann ich nur bedingt etwas dazu sagen.
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so. Denn oberstes Gebot ist: Traue niemals einem Süchtigen, wenns um seine Sucht geht. (Sogar ein ehemaliger Kollege von mir, der trockener Alkoholiker ist, sagte zu mir "Ich traue mir nicht mal selbst"!)

    Edit: @Kathrina: Ich glaube bei den FOX Press Releases zu den Folgen steht, dass Broken Folge 01 und 02 sind, und die Folge nächste Woche ist 03. Aber ich kann mich auch täuschen.

  18. #9
    kischtrine
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    Quote Originally Posted by haihappen03 View Post
    Dem habe ich nix hinzuzufügen.
    Ausser dass es mich etwas stört dass er wohl ganz ohne Schmerzmittel auskommt. Das ist mir etwas zu suspekt.

    Als Huddy Shipper hat mir das Herz kein einziges mal geblutet. Im Gegenteil. Ich hätte mich für House gefreut, wenn er mit Lydia etwas versuchen hätte können. Ob dies dann auch gehalten hätte, steht auf einem anderen Blatt.

    Cuddy hat bei mir einiges an Credit verspielt. Lydia, die keine Ärztin ist, reagiert richtig und bei Cuddy (und auch Wilson) habe ich das Gefühl sie machen nur Fehler.
    Dies bestätigt auch die Canadische Promo. Sie unterstellen ihm schon wieder Drogenmissbrauch. Sie glauben ihm nicht und vertrauen ihm nicht. Kein Wunder dass er kündigen will.
    Das macht es schwer für ihn auf Personen zuzugehen und zu vertrauen, wenn es schon die eigenen "Freunde" nicht machen.
    Ich hab die Folge leider noch nicht gesehen, daher kann ich nur bedingt etwas dazu sagen.
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so. Denn oberstes Gebot ist: Traue niemals einem Süchtigen, wenns um seine Sucht geht. (Sogar ein ehemaliger Kollege von mir, der trockener Alkoholiker ist, sagte zu mir "Ich traue mir nicht mal selbst"!)

    Edit: @Kathrina: Ich glaube bei den FOX Press Releases zu den Folgen steht, dass Broken Folge 01 und 02 sind, und die Folge nächste Woche ist 03. Aber ich kann mich auch täuschen.

  19. #10
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    Ich hab die Folge leider noch nicht gesehen, daher kann ich nur bedingt etwas dazu sagen.
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so. Denn oberstes Gebot ist: Traue niemals einem Süchtigen, wenns um seine Sucht geht. (Sogar ein ehemaliger Kollege von mir, der trockener Alkoholiker ist, sagte zu mir "Ich traue mir nicht mal selbst"!)
    Das stimmt, aber bei House ist wieder nicht ganz dasselbe

    Ich hatte einen Meinungsaustausch mit jemand in USA, der sich besser in die lokale Terminologie auskennt. Offensichtlich beinhaltet bei ihnen 'non narcotis' auch Methadon und Tramadol, zum Beispiel. Beides Opiate. Mit Methadon hätte es nicht unbedingt Detox gebraucht, ausser um die Dopamin-Rezeptoren im Gehirn zu regenerieren, also glaube ich eher, dass er eher Tramadol bekommt. So gesehen, erst recht kombiniert mit Gabapentin ist es sehr wohl möglich, dass der Schmerz 'non-nacotic' beherrscht werden kann. Der physische Teil des Schmerzes. Für den seelischen Anteil gibt es Antidepressiva und Psychotherapie.

  20. #10
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    Ich hab die Folge leider noch nicht gesehen, daher kann ich nur bedingt etwas dazu sagen.
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so. Denn oberstes Gebot ist: Traue niemals einem Süchtigen, wenns um seine Sucht geht. (Sogar ein ehemaliger Kollege von mir, der trockener Alkoholiker ist, sagte zu mir "Ich traue mir nicht mal selbst"!)
    Das stimmt, aber bei House ist wieder nicht ganz dasselbe

    Ich hatte einen Meinungsaustausch mit jemand in USA, der sich besser in die lokale Terminologie auskennt. Offensichtlich beinhaltet bei ihnen 'non narcotis' auch Methadon und Tramadol, zum Beispiel. Beides Opiate. Mit Methadon hätte es nicht unbedingt Detox gebraucht, ausser um die Dopamin-Rezeptoren im Gehirn zu regenerieren, also glaube ich eher, dass er eher Tramadol bekommt. So gesehen, erst recht kombiniert mit Gabapentin ist es sehr wohl möglich, dass der Schmerz 'non-nacotic' beherrscht werden kann. Der physische Teil des Schmerzes. Für den seelischen Anteil gibt es Antidepressiva und Psychotherapie.

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