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6x01/02 - Einer flog in das Kuckucksnest (Broken)

Erstellt von Violett, 05.09.2009, 05:43 Uhr · 156 Antworten · 75.302 Aufrufe

  1. #11
    haihappen03's Avatar

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    Quote Originally Posted by kischtrine View Post
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so.
    Dann muss ich aber trotzdem die Freundschaft in Frage stellen. Denn wenn ich "nur" auf Grund meines Berufes nicht in der Lage bin menschlich auf Probleme von meinem Freund richtig zu reagieren, dann muss ich ihn meiden oder mir gesunde Freunde suchen.
    Ich bin wirklich enttäuscht von Cuddy und Wilson. Und ich würde mich freuen, wenn Nolan zurückkehrt und er mit jedem ein Gespräch führen würde. Er kommt ja nochmal zurück, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

  2. #11
    haihappen03's Avatar

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    Quote Originally Posted by kischtrine View Post
    Aber vielleicht handeln sie weil sie Ärzte sind ja so.
    Dann muss ich aber trotzdem die Freundschaft in Frage stellen. Denn wenn ich "nur" auf Grund meines Berufes nicht in der Lage bin menschlich auf Probleme von meinem Freund richtig zu reagieren, dann muss ich ihn meiden oder mir gesunde Freunde suchen.
    Ich bin wirklich enttäuscht von Cuddy und Wilson. Und ich würde mich freuen, wenn Nolan zurückkehrt und er mit jedem ein Gespräch führen würde. Er kommt ja nochmal zurück, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

  3. #12
    addictet's Avatar

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    14.02.2007
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    Quote Originally Posted by Kathrina View Post
    Ich hatte einen Meinungsaustausch mit jemand in USA, der sich besser in die lokale Terminologie auskennt. Offensichtlich beinhaltet bei ihnen 'non narcotis' auch Methadon und Tramadol, zum Beispiel. Beides Opiate. Mit Methadon hätte es nicht unbedingt Detox gebraucht, ausser um die Dopamin-Rezeptoren im Gehirn zu regenerieren, also glaube ich eher, dass er eher Tramadol bekommt. So gesehen, erst recht kombiniert mit Gabapentin ist es sehr wohl möglich, dass der Schmerz 'non-nacotic' beherrscht werden kann.
    Ah, das "beruhigt" mich ein wenig (wenn es denn in den kommenden Folgen auch so erklärt wird). Denn dieser Teil der Geschichte war/ist wirklich ein großes Ärgernis für mich (besser gesagt: Ich bin wütend!). Fast ebenso ärgerlich: die Sache mit der Spieluhr/Wunderheilung - und eigentlich der ganze Schluss: für meinen Geschmack absolut vorhersehbar und kitschig. Nichts, was ich so von Shore & Co erwartet hätte (die haben es nämlich bislang noch immer geschafft, mich zu überrumpeln. Aber als Alvie dann am Ende zum "Schalter" ging, hab ich nur noch gestöhnt: Nein, nicht das jetzt auch noch...).

    Natürlich war es trotzdem toll, zwei Stunden lang House zu sehen (und nur House - er ist es, weswegen ich die Serie sehe, die übrigen sind mir mehr oder weniger egal). Und die Darsteller waren durch die Bank fantastisch!

  4. #12
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    Quote Originally Posted by Kathrina View Post
    Ich hatte einen Meinungsaustausch mit jemand in USA, der sich besser in die lokale Terminologie auskennt. Offensichtlich beinhaltet bei ihnen 'non narcotis' auch Methadon und Tramadol, zum Beispiel. Beides Opiate. Mit Methadon hätte es nicht unbedingt Detox gebraucht, ausser um die Dopamin-Rezeptoren im Gehirn zu regenerieren, also glaube ich eher, dass er eher Tramadol bekommt. So gesehen, erst recht kombiniert mit Gabapentin ist es sehr wohl möglich, dass der Schmerz 'non-nacotic' beherrscht werden kann.
    Ah, das "beruhigt" mich ein wenig (wenn es denn in den kommenden Folgen auch so erklärt wird). Denn dieser Teil der Geschichte war/ist wirklich ein großes Ärgernis für mich (besser gesagt: Ich bin wütend!). Fast ebenso ärgerlich: die Sache mit der Spieluhr/Wunderheilung - und eigentlich der ganze Schluss: für meinen Geschmack absolut vorhersehbar und kitschig. Nichts, was ich so von Shore & Co erwartet hätte (die haben es nämlich bislang noch immer geschafft, mich zu überrumpeln. Aber als Alvie dann am Ende zum "Schalter" ging, hab ich nur noch gestöhnt: Nein, nicht das jetzt auch noch...).

    Natürlich war es trotzdem toll, zwei Stunden lang House zu sehen (und nur House - er ist es, weswegen ich die Serie sehe, die übrigen sind mir mehr oder weniger egal). Und die Darsteller waren durch die Bank fantastisch!

  5. #13
    Mary's Avatar

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    30.08.2006
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    1.002
    Eigentlich wurde ja schon alles gesagt. Ich fand die Folge einfach nur genial. Das Wachbleiben hat sich allemal gelohnt.

    Meine anfängliche Abneigung gegenüber der Konstellation House/Lydia musste ich im Laufe der Folge völlig ablegen.
    Ich fand die beiden einfach nur cute.
    Und wie schon erwähnt wurde. Lydia hat ihn verstanden und er konnte sich ihr gegenüber öffnen. Ich fand es am Ende schade, dass sie ging.
    Die 5exszene fand ich schön und traurig zugleich.
    Aufgrund der heißen Diskussionen, die hierzu vorab hier stattgefunden hatten, musste man ja erwarten, dass die beiden buchstäblich übereinander herfallen. Aber dem war nicht so.

    Ah ja, man muss ja eigentlich nicht speziell erwähnen, dass Hughs Darstellung fantastisch war.

  6. #13
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    Eigentlich wurde ja schon alles gesagt. Ich fand die Folge einfach nur genial. Das Wachbleiben hat sich allemal gelohnt.

    Meine anfängliche Abneigung gegenüber der Konstellation House/Lydia musste ich im Laufe der Folge völlig ablegen.
    Ich fand die beiden einfach nur cute.
    Und wie schon erwähnt wurde. Lydia hat ihn verstanden und er konnte sich ihr gegenüber öffnen. Ich fand es am Ende schade, dass sie ging.
    Die 5exszene fand ich schön und traurig zugleich.
    Aufgrund der heißen Diskussionen, die hierzu vorab hier stattgefunden hatten, musste man ja erwarten, dass die beiden buchstäblich übereinander herfallen. Aber dem war nicht so.

    Ah ja, man muss ja eigentlich nicht speziell erwähnen, dass Hughs Darstellung fantastisch war.

  7. #14
    Stephie's Avatar

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    Quote Originally Posted by Kathrina View Post
    Nur eine Formalität:

    Dies ist Episode 1, nicht 1/2. Das heisst, 'Epic Failure' wird Episode 2 sein, nicht 3.
    Im Press Release steht "HOU-601/602" und bei der nächsten Folge "HOU-603".

    Also einiges fand ich auch unangebracht/kitschig. Ich hätte ohne die Wunderheilung durch die Spieluhr und das Gesicht im Kuchen am Ende leben können. Auch bei der Rapeinlage von House musste ich ein wenig wegsehen, weil es nicht so ganz passte. Aber das macht für mich die Folge am Ende keineswegs schlecht. Muss ja auch mal ein paar Schwachpunkte geben bei zwei Stunden House.

    Quote Originally Posted by Zonk View Post
    Nur eine Sache hat mir nicht gefallen:

    Das Ende und wie er mit dem Bus wegfährt. Als er die Klinik verließ und da bereits das Auto ankam, war mir klar, dass Wilson ihn abholt - der Kreis hat sich geschlossen. ABer nein, er fährt mit dem Bus?
    Mochte ich nicht, da habe ich auf Wilson gewartet.
    Mir hat es wiederum gerade gefallen, dass er allein gegangen ist, weil er ein Stück gewachsen ist und Wilson dazu nicht unbedingt brauchte. Als er nach Mayfield gekommen ist, war er auf seine Hilfe angewiesen, jetzt geht es ihm ein Stück besser und das kam für mich auch dadurch zum Ausdruck, dass er nicht Wilson darum bittet ihn abzuholen. Außerdem war der Bus natürlich eine schöne Analogie zum Busunfall damals.

    Und ich vermute, Wilson hat ihn auch besucht, es wurde uns nur nicht gezeigt. Am Telefon deutete er ja an, dass er ihn besuchen darf. Diese Telefonszene war übrigens auch eine meiner liebsten, weil der Schmerz bei Wilson über seine eindeutige Zurückweisung so schmerzvoll anzusehen war für mich. Er wusste ja auch, dass es das einzig richtige ist, aber es fiel ihm trotzdem unglaublich schwer und RSL hat das in den wenigen Sekunden wunderbar verkörpert.

  8. #14
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    Nur eine Formalität:

    Dies ist Episode 1, nicht 1/2. Das heisst, 'Epic Failure' wird Episode 2 sein, nicht 3.
    Im Press Release steht "HOU-601/602" und bei der nächsten Folge "HOU-603".

    Also einiges fand ich auch unangebracht/kitschig. Ich hätte ohne die Wunderheilung durch die Spieluhr und das Gesicht im Kuchen am Ende leben können. Auch bei der Rapeinlage von House musste ich ein wenig wegsehen, weil es nicht so ganz passte. Aber das macht für mich die Folge am Ende keineswegs schlecht. Muss ja auch mal ein paar Schwachpunkte geben bei zwei Stunden House.

    Quote Originally Posted by Zonk View Post
    Nur eine Sache hat mir nicht gefallen:

    Das Ende und wie er mit dem Bus wegfährt. Als er die Klinik verließ und da bereits das Auto ankam, war mir klar, dass Wilson ihn abholt - der Kreis hat sich geschlossen. ABer nein, er fährt mit dem Bus?
    Mochte ich nicht, da habe ich auf Wilson gewartet.
    Mir hat es wiederum gerade gefallen, dass er allein gegangen ist, weil er ein Stück gewachsen ist und Wilson dazu nicht unbedingt brauchte. Als er nach Mayfield gekommen ist, war er auf seine Hilfe angewiesen, jetzt geht es ihm ein Stück besser und das kam für mich auch dadurch zum Ausdruck, dass er nicht Wilson darum bittet ihn abzuholen. Außerdem war der Bus natürlich eine schöne Analogie zum Busunfall damals.

    Und ich vermute, Wilson hat ihn auch besucht, es wurde uns nur nicht gezeigt. Am Telefon deutete er ja an, dass er ihn besuchen darf. Diese Telefonszene war übrigens auch eine meiner liebsten, weil der Schmerz bei Wilson über seine eindeutige Zurückweisung so schmerzvoll anzusehen war für mich. Er wusste ja auch, dass es das einzig richtige ist, aber es fiel ihm trotzdem unglaublich schwer und RSL hat das in den wenigen Sekunden wunderbar verkörpert.

  9. #15
    Com_bustion's Avatar

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    22.09.2009
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    160
    Hallo zusammen! Ist vielleicht der falsche Thread, um sich vorzustellen, aber ich bin tatsächlich ganz neu hier und noch dazu habe ich heute morgen diesen super 90-minütigen Staffelstart gesehen und muss mich doch mal am Thema beteiligen. Also erst einmal HALLO!

    Ich bin noch ganz begeistert von dieser Folge und kann mich denjenigen hier anschließen, die auch fanden, dass Hugh und Franka das wunderbar rübergebracht haben. Ich fand die Frau zu keiner Zeit fehl am Platze. Das war wirklich gut gemacht. Auch sonst fand ich Houses Entwicklung zu jeder Sekunde nachvollziehbar. Man sah immer genau, wo er steht und wieso er da steht, wo er steht. Ich hoffe jetzt, dass das, was er dort gelernt hat, in seinen Alltag einbringen kann. Dass zumindest ein bisschen was hängenbleibt und er in - zumindest wichtigen Situationen - daran denkt, was er durchgemacht hat. Ohne, dass dadurch der Charakter "House" leiden muss.

    Für mich war es jedenfalls der beste "season opener" in allen sechs Staffeln. Wirklich einzigartig. Und obwohl ich die anderen Darsteller des Cast gerne sehe, habe ich nur zwischendurch mal eine Sekunde an Lisa Edelstein bzw. Cuddy gedacht. Da dachte ich allerdings auch nur, worüber House wohl in den Stunden in dieser Gummizelle so nachgedacht hat. Oder ob überhaupt. Hugh Laurie ist einfach ein klasse Schauspieler!

    Das "prepare to success" habe ich auch gelesen und musste ein wenig schmunzeln. Schöner Abschluss. Kann nicht schon nächste Woche Dienstag sein?

  10. #15
    Com_bustion's Avatar

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    Hallo zusammen! Ist vielleicht der falsche Thread, um sich vorzustellen, aber ich bin tatsächlich ganz neu hier und noch dazu habe ich heute morgen diesen super 90-minütigen Staffelstart gesehen und muss mich doch mal am Thema beteiligen. Also erst einmal HALLO!

    Ich bin noch ganz begeistert von dieser Folge und kann mich denjenigen hier anschließen, die auch fanden, dass Hugh und Franka das wunderbar rübergebracht haben. Ich fand die Frau zu keiner Zeit fehl am Platze. Das war wirklich gut gemacht. Auch sonst fand ich Houses Entwicklung zu jeder Sekunde nachvollziehbar. Man sah immer genau, wo er steht und wieso er da steht, wo er steht. Ich hoffe jetzt, dass das, was er dort gelernt hat, in seinen Alltag einbringen kann. Dass zumindest ein bisschen was hängenbleibt und er in - zumindest wichtigen Situationen - daran denkt, was er durchgemacht hat. Ohne, dass dadurch der Charakter "House" leiden muss.

    Für mich war es jedenfalls der beste "season opener" in allen sechs Staffeln. Wirklich einzigartig. Und obwohl ich die anderen Darsteller des Cast gerne sehe, habe ich nur zwischendurch mal eine Sekunde an Lisa Edelstein bzw. Cuddy gedacht. Da dachte ich allerdings auch nur, worüber House wohl in den Stunden in dieser Gummizelle so nachgedacht hat. Oder ob überhaupt. Hugh Laurie ist einfach ein klasse Schauspieler!

    Das "prepare to success" habe ich auch gelesen und musste ein wenig schmunzeln. Schöner Abschluss. Kann nicht schon nächste Woche Dienstag sein?

  11. #16
    bleeding's Avatar

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    19.03.2009
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    196
    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.

    (Und wie herrlich war Radiohead am Anfang? Einer meiner absoluten Lieblingssongs. Bittersüß.)

      Spoiler 
    Und House als Dexter in der nächsten (?) Folge? Ich werde verrückt!
    Ganz meiner Meinung! Die Stephie kann so gut schreiben, da mag ich es nicht mit meinen eigenen Worten, wobei der Sinn immer noch derselbe wäre, vermiesen. Deshalb lasse ich dies mal hier so stehen

    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Mir hat es wiederum gerade gefallen, dass er allein gegangen ist, weil er ein Stück gewachsen ist und Wilson dazu nicht unbedingt brauchte. Als er nach Mayfield gekommen ist, war er auf seine Hilfe angewiesen, jetzt geht es ihm ein Stück besser und das kam für mich auch dadurch zum Ausdruck, dass er nicht Wilson darum bittet ihn abzuholen. Außerdem war der Bus natürlich eine schöne Analogie zum Busunfall damals.
    Mir hat eine Szene, in der House Wilson anruft und ihn darum bittet ihn abzuholen, überhaupt nicht gefehlt. Für mich wäre das eine selbstverständliche Sache. Freunde sind nämlich nicht nur dann da, wenn man sie brauch... denn mit Freunden teilt man sowohl Leid, als auch Freud!
    Ich war wirklich enttäuscht, dass das Auto, das die Straße hinab gefahren kam, nicht Wilsons war. Wie der stumme Abschied aus dem Staffelfinale, hätte ich mir ein stummes Willkommen heißen gewünscht.
    Dennoch war es eine sehr schöne Umsetzung. Ich bin mit dem Ergebnis, trotz fehlendem Wilson, sehr zufrieden.

    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Und ich vermute, Wilson hat ihn auch besucht, es wurde uns nur nicht gezeigt. Am Telefon deutete er ja an, dass er ihn besuchen darf. Diese Telefonszene war übrigens auch eine meiner liebsten, weil der Schmerz bei Wilson über seine eindeutige Zurückweisung so schmerzvoll anzusehen war für mich. Er wusste ja auch, dass es das einzig richtige ist, aber es fiel ihm trotzdem unglaublich schwer und RSL hat das in den wenigen Sekunden wunderbar verkörpert.
    Vollends meiner Meinung, Stephie.

    Zu Lydia: Zwar war ich anfangs sehr misstrauisch dem gegenüber, doch hat sie erstaunlicherweise ihre Rolle wirklich gut gespielt. Auch hätte ich sie mir in weiteren Folgen neben House vorstellen können, denn die "Beziehung", die sie zueinander aufgebaut haben, wirkte zu keiner Zeit unglaubwürdig. Sehr authentische Darstellung. Schade, dass sie nur so kurz zu sehen war...

    Also nochmal: Großes Lob meinerseits für diese - meiner Meinung nach- sehr gelungene Doppelfolge. Sie hätte auch als eigenständiger Film, unabhängig von der Serie, für sich allein stehen können.

  12. #16
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    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Wow. Definitiv keine House-Folge, sondern etwas, das für sich allein stehen kann und so wunderbar zeigt, dass wir House auch nach fünf Jahren immer noch nicht ganz bis zum Kern entblättert haben.

    Ich finde es toll, dass die Folge so losgelöst von allem ist, was wir sonst kennen. Einfach, weil House in einer völlig anderen Umgebung, in einer ihm völlig unbekannten und sicher auch angsteinflößenden Situation auf sich allein gestellt ist. Da konnte man nicht einfach wie immer vorgehen und da musste auch einfach etwas an House gezeigt werden, dass man vielleicht bisher erahnen konnte, aber so noch nicht gesehen hat.

    Die sich langsam entwickelnden Beziehungen zu den anderen Menschen, ob nun Nolan, Alvie, Lydia oder dem Superhelden, waren wunderschön dargestellt. Es ist für mich im Nachhinein wenig verwunderlich, dass es in der Folge und bei seiner Behandlung nicht (wie vielleicht vermutet) primär um Sachen wie Kutners Tod, Ambers Tod, den Tod seines Vaters, Wilson, Cuddy oder die Halluzinationen geht, sondern stattdessen seine viel tieferliegenden Probleme in den Fokus gerückt werden. Die Probleme, die wohl ursprünglich dafür verantwortlich sind, dass viele andere Probleme erst entstehen konnten—Selbstzerstörung, Manipulation und Sarkasmus als erste Ausflucht und Zuflucht, die Unfähigkeit sich zu öffnen, sich emotionalem Schmerz zu stellen und anderen Menschen zu vertrauen, sie nah an sich heranzulassen.

    Letztendlich hat man die Heilung nicht am Vicodin-Entzug oder der Aufarbeitung von den tragischen Ereignissen vor seiner Einweisung festgemacht und demonstriert, sondern daran, dass er die Fähigkeit gewonnen hat bedeutsame Beziehungen zu knüpfen. Ein erster Schritt, aber ein wichtiger. Und selbst wenn er das nicht für immer aufrecht erhalten kann, so hat er doch die Erfahrung gemacht, dass er zu echten Gefühlen fähig ist und auch das wird ihm wohl eine wichtige Lektion auf dem weiteren Weg sein. In der Liebesszene mit Lydia wirken seine Tränen wie eine Erleichterung, weil er merkt, dass er zum Fühlen von etwas so realem mit einem anderen Menschen immer noch fähig ist, dass er die Hand ausstrecken und auch annehmen kann. (Und Hugh und Franka hatten eine wirklich wunderbare Chemie zusammen und es fiel mir keinen Moment schwer zu glauben, dass da etwas ist zwischen House und Lydia. Die Liebesszene war außerdem wunderbar ästhetisch umgesetzt.)

    Sich zu öffnen für Beziehungen macht verletzlich, aber es bringt auch Heilung mit sich, weil es heißt, dass man nicht allein ist. Das fand ich schön dargestellt und hoffentlich ist es eine Erkenntnis, die ihm helfen kann. ("Prepare to Succeed" stand auf der Werbetafel am Bus so passend.) Und bei all dem, kann der selbst Heilende nicht aufhören, der Heiler zu sein. Die Qualität, die ihn am Ende immer wieder menschlich macht.

    OOC wie schon im Vorfeld so oft beschrien? Finde ich nicht. Ich denke, dass wir eben einfach noch nicht den ganzen House kennen, in jede kleine Ecke seines Denkens und seiner Gefühle vorgedrungen sind (das ist er wohl nicht einmal selbst), und diese kleinen Sachen immer wieder neu zu entdecken, mag ich ganz besonders an der Serie. Das ist ein anderer House in der Folge, aber das heißt ja nicht, dass es einer ist, der er nicht ist. Einfach nur einer, den wir so noch nicht gesehen haben, mit Seiten, die er so vielleicht auch noch nicht von sich selbst kannte.

    Bin begeistert, wie so oft.

    (Und wie herrlich war Radiohead am Anfang? Einer meiner absoluten Lieblingssongs. Bittersüß.)

      Spoiler 
    Und House als Dexter in der nächsten (?) Folge? Ich werde verrückt!
    Ganz meiner Meinung! Die Stephie kann so gut schreiben, da mag ich es nicht mit meinen eigenen Worten, wobei der Sinn immer noch derselbe wäre, vermiesen. Deshalb lasse ich dies mal hier so stehen

    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Mir hat es wiederum gerade gefallen, dass er allein gegangen ist, weil er ein Stück gewachsen ist und Wilson dazu nicht unbedingt brauchte. Als er nach Mayfield gekommen ist, war er auf seine Hilfe angewiesen, jetzt geht es ihm ein Stück besser und das kam für mich auch dadurch zum Ausdruck, dass er nicht Wilson darum bittet ihn abzuholen. Außerdem war der Bus natürlich eine schöne Analogie zum Busunfall damals.
    Mir hat eine Szene, in der House Wilson anruft und ihn darum bittet ihn abzuholen, überhaupt nicht gefehlt. Für mich wäre das eine selbstverständliche Sache. Freunde sind nämlich nicht nur dann da, wenn man sie brauch... denn mit Freunden teilt man sowohl Leid, als auch Freud!
    Ich war wirklich enttäuscht, dass das Auto, das die Straße hinab gefahren kam, nicht Wilsons war. Wie der stumme Abschied aus dem Staffelfinale, hätte ich mir ein stummes Willkommen heißen gewünscht.
    Dennoch war es eine sehr schöne Umsetzung. Ich bin mit dem Ergebnis, trotz fehlendem Wilson, sehr zufrieden.

    Quote Originally Posted by Stephie View Post
    Und ich vermute, Wilson hat ihn auch besucht, es wurde uns nur nicht gezeigt. Am Telefon deutete er ja an, dass er ihn besuchen darf. Diese Telefonszene war übrigens auch eine meiner liebsten, weil der Schmerz bei Wilson über seine eindeutige Zurückweisung so schmerzvoll anzusehen war für mich. Er wusste ja auch, dass es das einzig richtige ist, aber es fiel ihm trotzdem unglaublich schwer und RSL hat das in den wenigen Sekunden wunderbar verkörpert.
    Vollends meiner Meinung, Stephie.

    Zu Lydia: Zwar war ich anfangs sehr misstrauisch dem gegenüber, doch hat sie erstaunlicherweise ihre Rolle wirklich gut gespielt. Auch hätte ich sie mir in weiteren Folgen neben House vorstellen können, denn die "Beziehung", die sie zueinander aufgebaut haben, wirkte zu keiner Zeit unglaubwürdig. Sehr authentische Darstellung. Schade, dass sie nur so kurz zu sehen war...

    Also nochmal: Großes Lob meinerseits für diese - meiner Meinung nach- sehr gelungene Doppelfolge. Sie hätte auch als eigenständiger Film, unabhängig von der Serie, für sich allein stehen können.

  13. #17
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    Did they break you?

    "No, I am broken."

    Trotz furchtbaren Kopfschmerzen habe ich mich heute nacht bis 4 Uhr wacker aufrecht gehalten, um die House-freie Zeit endlich beenden zu können. (hast du gehört Greg? Wer würde das sonst für Dich tun? )

    Ich habe es jedoch nicht bereut.

    Die Folge beginnt bereits ganz anders als wir es gewohnt sind. Ohne übliches Intro begleiten wir House bei seinem Detox. Fast ganz in schwarz- weiss gehalten quält er sich mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen durch den Entzug. Sogar ans Bett wird er fixiert.

    Doch dann schlägt er seine blauen Augen auf, der erste Farbtupfer bis hierher, und es ist soweit überstanden (Der Entzug).

    Natürlich setzt er gleich alles daran, wieder rauszukommen und dabei noch seine Lizenz wieder zu erhalten. Er will den Klinikleiter erpressen, verhält sich unkooperativ bis zum geht nicht mehr. Beleidigt und verletzt seine Mitpatienten. Nimmt seine Meds nicht (Köstlich, die Szene, als er am Klo diesen Britishman Song schmettert, um seine gefakte Urinprobe abgeben zu können)
    Er heckt einen Plan nach dem nächsten aus, um alle über´s Ohr zu hauen.
    Typisch House halt. Krankheitseinsicht: Fehlanzeige. Die "Strafzelle" wird sein zweites zuhause.
    (Ich gehe nicht davon aus, dass es in der Wirklichkeit so laufen würde...nicht mal in USA...)

    Eigentlich sollte man ihn mit einem Riesena.....tritt rausbefördern. House ist trotzig und verstockt, wie ein kleines Kind.
    Aber in Dr. Nolan hat House einen ebenbürtigen "Gegner" gefunden, der nicht aufgibt, bis er ihn wieder auf Spur gebracht hat. Er durchschaut alle Tricks und ist House teilweise sogar 2 Schritte voraus.
    Klasse Darstellung des Schauspielers und absolut überzeugend gezeichnete Figur.

    Auch wenn man schon gar nicht mehr dran glauben möchte, die Änderung in House` Verhalten kommt tatsächlich zustande. Durch einen tragischen Unfall eines Mitpatienten, für den er sich verantwortlich fühlt, duch Dr. Nolans Hartnäckigkeit und nicht zuletzt durch das kleine Abenteuer mit Lydia.
    Selbst als Hardcore Huddy Shipper fand ich die Szenen der beiden wirklich cute. Als wüsste sie, was er braucht. Die Liebeszene war gänsehautmäßig.
    Die Affäre selbst ist nicht überzubewerten. Lydia ist für House ja nun nicht die große Liebe. Sie war da, als er sie brauchte. Auch sein Wunsch, sie solle nicht nach Arizona verziehen, rührt wohl auch mehr daher, dass er das "good feeling" nicht verlieren möchte.

    House sieht es tatsächlich ein, dass er will, dass es ihm besser geht und das er nicht mehr "miserable" sein will sondern "happy".
    Ja, aber hallo! Das hatten wir in 5 Staffeln ja noch gar nicht! Kein: "this is the only me you get!" mehr. *klappklapp*

    Nach Lydias Abschied ist Dr. Nolan House´ Ansprechpartner. House lässt sich auf andere Menschen ein und sucht von sich heraus nach Hilfe.

    Das ist der Zeitpunkt, an dem auch der Abschied von Mayfield naht.

    Der Schluss, als House alleine mit dem Bus heimfährt, ist fantastisch.
    Um hinzukommen, benötigte er noch Hilfe...nach Hause schafft er´s ganz allein.
    Sein Gesicht in der Schlusseinstellung und vor allem sein Shirt waren für mich der Höhepunkt der ganzen Folge. Es lag ein bisschen Augenzwinkern drin, klasse.

    Was mich ein bisserl störte, war, dass man auf seine Hallus, die ja der Grund für die Einweisung waren, keinen Bezug mehr nahm. Die kamen gar nicht mehr zur Sprache.
    Über die Wunderheilung der "Silent Lady" will ich mal höflich schweigen, aber es ist ja auch ne Serie und nicht das wirkliche Leben.

    Alles in allem eine wirklich aussergewöhnliche Folge. House pur sozusagen.
    Ich bin gespannt, wie es nach diesem "change" weitergeht!

  14. #17
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    Did they break you?

    "No, I am broken."

    Trotz furchtbaren Kopfschmerzen habe ich mich heute nacht bis 4 Uhr wacker aufrecht gehalten, um die House-freie Zeit endlich beenden zu können. (hast du gehört Greg? Wer würde das sonst für Dich tun? )

    Ich habe es jedoch nicht bereut.

    Die Folge beginnt bereits ganz anders als wir es gewohnt sind. Ohne übliches Intro begleiten wir House bei seinem Detox. Fast ganz in schwarz- weiss gehalten quält er sich mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen durch den Entzug. Sogar ans Bett wird er fixiert.

    Doch dann schlägt er seine blauen Augen auf, der erste Farbtupfer bis hierher, und es ist soweit überstanden (Der Entzug).

    Natürlich setzt er gleich alles daran, wieder rauszukommen und dabei noch seine Lizenz wieder zu erhalten. Er will den Klinikleiter erpressen, verhält sich unkooperativ bis zum geht nicht mehr. Beleidigt und verletzt seine Mitpatienten. Nimmt seine Meds nicht (Köstlich, die Szene, als er am Klo diesen Britishman Song schmettert, um seine gefakte Urinprobe abgeben zu können)
    Er heckt einen Plan nach dem nächsten aus, um alle über´s Ohr zu hauen.
    Typisch House halt. Krankheitseinsicht: Fehlanzeige. Die "Strafzelle" wird sein zweites zuhause.
    (Ich gehe nicht davon aus, dass es in der Wirklichkeit so laufen würde...nicht mal in USA...)

    Eigentlich sollte man ihn mit einem Riesena.....tritt rausbefördern. House ist trotzig und verstockt, wie ein kleines Kind.
    Aber in Dr. Nolan hat House einen ebenbürtigen "Gegner" gefunden, der nicht aufgibt, bis er ihn wieder auf Spur gebracht hat. Er durchschaut alle Tricks und ist House teilweise sogar 2 Schritte voraus.
    Klasse Darstellung des Schauspielers und absolut überzeugend gezeichnete Figur.

    Auch wenn man schon gar nicht mehr dran glauben möchte, die Änderung in House` Verhalten kommt tatsächlich zustande. Durch einen tragischen Unfall eines Mitpatienten, für den er sich verantwortlich fühlt, duch Dr. Nolans Hartnäckigkeit und nicht zuletzt durch das kleine Abenteuer mit Lydia.
    Selbst als Hardcore Huddy Shipper fand ich die Szenen der beiden wirklich cute. Als wüsste sie, was er braucht. Die Liebeszene war gänsehautmäßig.
    Die Affäre selbst ist nicht überzubewerten. Lydia ist für House ja nun nicht die große Liebe. Sie war da, als er sie brauchte. Auch sein Wunsch, sie solle nicht nach Arizona verziehen, rührt wohl auch mehr daher, dass er das "good feeling" nicht verlieren möchte.

    House sieht es tatsächlich ein, dass er will, dass es ihm besser geht und das er nicht mehr "miserable" sein will sondern "happy".
    Ja, aber hallo! Das hatten wir in 5 Staffeln ja noch gar nicht! Kein: "this is the only me you get!" mehr. *klappklapp*

    Nach Lydias Abschied ist Dr. Nolan House´ Ansprechpartner. House lässt sich auf andere Menschen ein und sucht von sich heraus nach Hilfe.

    Das ist der Zeitpunkt, an dem auch der Abschied von Mayfield naht.

    Der Schluss, als House alleine mit dem Bus heimfährt, ist fantastisch.
    Um hinzukommen, benötigte er noch Hilfe...nach Hause schafft er´s ganz allein.
    Sein Gesicht in der Schlusseinstellung und vor allem sein Shirt waren für mich der Höhepunkt der ganzen Folge. Es lag ein bisschen Augenzwinkern drin, klasse.

    Was mich ein bisserl störte, war, dass man auf seine Hallus, die ja der Grund für die Einweisung waren, keinen Bezug mehr nahm. Die kamen gar nicht mehr zur Sprache.
    Über die Wunderheilung der "Silent Lady" will ich mal höflich schweigen, aber es ist ja auch ne Serie und nicht das wirkliche Leben.

    Alles in allem eine wirklich aussergewöhnliche Folge. House pur sozusagen.
    Ich bin gespannt, wie es nach diesem "change" weitergeht!

  15. #18
    Muttis Liebling's Avatar

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    Da ich ja nicht die Einzige bin, die diese Folge ausgesprochen gelungen fand, erspare ich mir mal eine detaillierte Bewertung.
    Ich fand es sehr beeindruckend, dass zwei Stunden, die sich ausschließlich um House drehten, so intensiv & trotzdem so kurz sein können. Außerdem war imo die Leistung der Schauspieler sehr sher gut.
    Ich denke, dass ab dieser Saffel alles anders, aber trotzdem irgendwie gleich sein wird (ich hoffe, ihr versteht, was ich meine...). Freue mich total auf die nächste Folge; ich glaub, die wird richtig super (Zumindest war die Promo echt vielversprechend).

    btw. Bin ich gespannt, wie sie in der deutschen Folge, die Sache mit dem 'deutschen' Akzent umsetzen. Nicht, dass die gute Franka Potente jetzt Österreicherin werden muss...

  16. #18
    Muttis Liebling's Avatar

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    Da ich ja nicht die Einzige bin, die diese Folge ausgesprochen gelungen fand, erspare ich mir mal eine detaillierte Bewertung.
    Ich fand es sehr beeindruckend, dass zwei Stunden, die sich ausschließlich um House drehten, so intensiv & trotzdem so kurz sein können. Außerdem war imo die Leistung der Schauspieler sehr sher gut.
    Ich denke, dass ab dieser Saffel alles anders, aber trotzdem irgendwie gleich sein wird (ich hoffe, ihr versteht, was ich meine...). Freue mich total auf die nächste Folge; ich glaub, die wird richtig super (Zumindest war die Promo echt vielversprechend).

    btw. Bin ich gespannt, wie sie in der deutschen Folge, die Sache mit dem 'deutschen' Akzent umsetzen. Nicht, dass die gute Franka Potente jetzt Österreicherin werden muss...

  17. #19
    Vicodin-Junkie's Avatar

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    Hier wurde eigentlich schon alles gesagt, was man sagen kann
    Für mich persönlich haben diese fast 90 Minuten House ein gutes Gefühl hinterlassen - besonders diese neuen Seiten von ihm. Man hat richtig gemerkt, wie er im Laufe der Folge langsam "auftaut", was wahrscheinlich mit dem Talent-Wettbewerb der Höhepunkt war.
    Ich bin zwar kein großer Shipper-Fan, aber bei House und Lydia hab ich mich richtig für ihn gefreut. Die Sache mit Cuddy im Gegensatz dazu finde ich irgend wie...kühler...

    Nagut, wie schon gesagt, zum Ende der Episode hin konnte man mal so richtig "durchatmen"

  18. #19
    Vicodin-Junkie's Avatar

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    Hier wurde eigentlich schon alles gesagt, was man sagen kann
    Für mich persönlich haben diese fast 90 Minuten House ein gutes Gefühl hinterlassen - besonders diese neuen Seiten von ihm. Man hat richtig gemerkt, wie er im Laufe der Folge langsam "auftaut", was wahrscheinlich mit dem Talent-Wettbewerb der Höhepunkt war.
    Ich bin zwar kein großer Shipper-Fan, aber bei House und Lydia hab ich mich richtig für ihn gefreut. Die Sache mit Cuddy im Gegensatz dazu finde ich irgend wie...kühler...

    Nagut, wie schon gesagt, zum Ende der Episode hin konnte man mal so richtig "durchatmen"

  19. #20
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    Zwar keine echte House Folge, aber für mich ganz persönlich das Beste, was ich in letzter Zeit gesehen habe... Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil mir gerade nichts einfällt und der größte Teil bereits gesagt wurde.

  20. #20
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    Zwar keine echte House Folge, aber für mich ganz persönlich das Beste, was ich in letzter Zeit gesehen habe... Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil mir gerade nichts einfällt und der größte Teil bereits gesagt wurde.

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