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6x08 Teamwork? (Teamwork)

Erstellt von vanyx, 15.10.2009, 16:21 Uhr · 29 Antworten · 14.314 Aufrufe

  1. #11
    ~Noa~'s Avatar

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    Nach dem Anschauen war ich zuerst ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Ich hatte mir mehr Verwicklung versprochen von der Dibala-Geschichte und einen würdigeren Abgang für Cameron. Ihre Szenen waren in der gesamten sechsten Staffel nur dazu da, um den Kontrast zu Chase zu zeigen und mit welcher Selbstgerechtigkeit sie bis zuletzt an ihrer Schwarz/Weiss-Sicht der Dinge festhält. Traurig für den Charakter, der mir durch die auffallende Scheinheiligkeit noch unsympathischer wurde. Ihre Schlussrede an House hat mir die Tränen in die Augen getrieben, aber nicht vor Rührung. Es tut mir sehr leid, dass sie auf diese Weise geht, und ich werde den Verdacht nicht los, dass der Diktatorplot nur dazu gedient hat, um sie herauszuschreiben.

    Traurig auch ihre Begründung, weshalb sie Chase vergeben will, den PotW aber ratzfatz verurteilt: Chase fühlt anständigerweise Scham und Schuld, während der Patient mit niederen Trieben sein Geld (und seine Krankheit) verdient. Die Ep hat ihr (und mir) wirklich nichts erspart.

    House wirkte schon sehr diabolisch in seinem Versuch, das Team zusammenzustellen. Ich denke aber auch, dass er Chase und Cameron schützen wollte, indem er sie zwingt, sich miteinander auseinanderzusetzen und dem, was passiert ist. Leider ist der Riss zwischen den beiden schon so tief, dass selbst House da nichts retten konnte. Nachdem er schon bei der Hochzeit kräftig nachhelfen musste (Cameron brauchte ja seine Überredung, um überhaupt zu einem Entschluss zu kommen), war es abzusehen, dass die Ehe nicht halten würde.

    Was jetzt mit Chase passiert und wie er alles verarbeitet, dürfte spannend werden. Er wirkte ziemlich gefasst, und seine Haltung beim Abschied von Cameron war eindeutig. Die grosse Liebe war es wohl wirklich nie, und bei seiner Offenbarungsrede gegenüber Cameron wird er es endlich selber gemerkt haben. Gut, dass House da einen Stein ins Rollen gebracht hat.

    Vielleicht darf Chase jetzt zum Trost wieder öfter mit House' Ball spielen. Ich bin froh, dass er im Team bleibt, und hoffe sehr, dass er sich wieder fängt. Chase hat mich in den letzten Folgen richtig begeistert. Es wäre schön, wenn man sein Potential jetzt auch weiter nutzen würde, und zwar nicht im Hinblick auf einen depressiven, selbstzerstörenden Charakter, sondern auf jemanden, der House das Wasser reichen und ihm gedanklich folgen kann, ohne erst lange herumrätseln zu müssen.


    Ansonsten fand ich Kathrinas Analyse einfach nur grandios. Vielen Dank dafür!

  2. #11
    ~Noa~'s Avatar

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    20.04.2009
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    Nach dem Anschauen war ich zuerst ehrlich gesagt sehr enttäuscht. Ich hatte mir mehr Verwicklung versprochen von der Dibala-Geschichte und einen würdigeren Abgang für Cameron. Ihre Szenen waren in der gesamten sechsten Staffel nur dazu da, um den Kontrast zu Chase zu zeigen und mit welcher Selbstgerechtigkeit sie bis zuletzt an ihrer Schwarz/Weiss-Sicht der Dinge festhält. Traurig für den Charakter, der mir durch die auffallende Scheinheiligkeit noch unsympathischer wurde. Ihre Schlussrede an House hat mir die Tränen in die Augen getrieben, aber nicht vor Rührung. Es tut mir sehr leid, dass sie auf diese Weise geht, und ich werde den Verdacht nicht los, dass der Diktatorplot nur dazu gedient hat, um sie herauszuschreiben.

    Traurig auch ihre Begründung, weshalb sie Chase vergeben will, den PotW aber ratzfatz verurteilt: Chase fühlt anständigerweise Scham und Schuld, während der Patient mit niederen Trieben sein Geld (und seine Krankheit) verdient. Die Ep hat ihr (und mir) wirklich nichts erspart.

    House wirkte schon sehr diabolisch in seinem Versuch, das Team zusammenzustellen. Ich denke aber auch, dass er Chase und Cameron schützen wollte, indem er sie zwingt, sich miteinander auseinanderzusetzen und dem, was passiert ist. Leider ist der Riss zwischen den beiden schon so tief, dass selbst House da nichts retten konnte. Nachdem er schon bei der Hochzeit kräftig nachhelfen musste (Cameron brauchte ja seine Überredung, um überhaupt zu einem Entschluss zu kommen), war es abzusehen, dass die Ehe nicht halten würde.

    Was jetzt mit Chase passiert und wie er alles verarbeitet, dürfte spannend werden. Er wirkte ziemlich gefasst, und seine Haltung beim Abschied von Cameron war eindeutig. Die grosse Liebe war es wohl wirklich nie, und bei seiner Offenbarungsrede gegenüber Cameron wird er es endlich selber gemerkt haben. Gut, dass House da einen Stein ins Rollen gebracht hat.

    Vielleicht darf Chase jetzt zum Trost wieder öfter mit House' Ball spielen. Ich bin froh, dass er im Team bleibt, und hoffe sehr, dass er sich wieder fängt. Chase hat mich in den letzten Folgen richtig begeistert. Es wäre schön, wenn man sein Potential jetzt auch weiter nutzen würde, und zwar nicht im Hinblick auf einen depressiven, selbstzerstörenden Charakter, sondern auf jemanden, der House das Wasser reichen und ihm gedanklich folgen kann, ohne erst lange herumrätseln zu müssen.


    Ansonsten fand ich Kathrinas Analyse einfach nur grandios. Vielen Dank dafür!

  3. #12
    Virgenie's Avatar

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    26.12.2007
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    Quote Originally Posted by Kathrina View Post
    Hier möchte ich einen Teil der Hadlung isoliert analysieren, bevor ich zum Rest meine Meinung schreiben kann. Es geht um die voraussichtlich letzte Hameron-Szene bei House M.D.:



    Na ja, mich hat die Szene mit gemischten Gefühlen hinterlassen. Sie ist grandios gespielt worden von Jennifer Morrison, und ich wird sie als Schauspielerin vermissen.

    Cameron, hingegen, ist dasselbe naive Ding mit verblendeter Weltanschauung geblieben. House mag hundert Mal betonen, dass es ihm nur um die Lösung der Rätsel geht, die Aussage wird für mich nicht wahrer werden mit der ewigen Wiederholung. Er wild nicht 'all warm and cuddly', aber er sorgt sich um seine Patienten und riskiert häufig alles, was ihm wichtig ist, um sie zu retten. Taten, nicht Worte zählen in meiner Welt. Und seine Taten sprechen für ihn, die seltenen Interaktionen mit seinen Patienten zeigen mir einen wahrhaft interessierten, auf seine verquere Art mitfühlenden jedoch gewollt distanzierten Arzt, der seine Objektivität um jeden Preis wahren möchte, um immer auf der Höhe der schwierigen Aufgabe zu bleiben.

    Das sie ihm noch Chases Mord vorwirft, ist starker Tobak. Chase hat sicherlich nicht bei House gelernt, dass es OK ist, Menschen zu töten. Wer hat Ezra getötet? Ähm... House? Komische hübsche lange Haare hatte er dabei. House wird grenzwertig bis illegal wenn es darum geht, Leben zu retten. Höre ich da DNR? Im Zweifel entscheidet sich House immer für das Leben.

    Dass er andere Ärzte respektiert, wenn sie sich anderes entscheiden, wie Wilson, der seinem Patienten beim Suizid geholfen hatte, wie Cameron, die Ezra denselben Dienst erwiesen hatte, oder gar Chase, den er nicht verurteilt, den er sogar deckt, weil er sein moralisches Dilemma einsieht und die Entscheidung akzeptiert, heisst eben nicht, dass House dieses Verhalten propagiert. Das Gegenteil ist der Fall, wie wir sehen, wenn er Wilson vor sich selber schützt.

    Chases Entscheidung ist seinem eigenen Gewissen entsprungen, und eben nicht einem Nacheifern eines verqueren Idols. Chase hat die Idee selber ja nicht von House, sondern letztlich von Dibala UND von Cameron.

    Und da liegt der Hase im Pfeffer. Cameron braucht einen Sündenbock. Denn es kann nicht sein, dass sie daran schuld ist, dass Chase einen Mord begangen hat. Wer ist da ein besserer Sündenbock als House? Ja, er wehrt sich ja nicht einmal, nimmt die verbale Prügel stoisch hin und wird nicht mal grossartig bissig, wenn er ihr dezent zu wissen gibt, dass es etwas gesucht ist, ihm die Schuld an Chases Tat zu geben. Er, der grosse Menschenkenner, sieht wahrscheinlich sogar den Mechanismus drin, die Abweisung der Schuld und die selbstgerechte Art. Darum akzeptiert er die angebotene Hand nicht, denn er kann weder die Schuld, noch ihren Weggang akzeptieren. Er wollte sie eindeutig behalten, es hat nicht sein sollen.

    Ich sehe Houses Intervention nie als Versuch, Chase und Cameron zu trennen. House ist fanatischer Sucher nach den echten Hintergründen, und er sah richtigerweise ein, dass Cameron Chase die Tat nicht vergeben hat. Bevor Chase aus den falschen Gründen PPTH verlässt und sich leeren Hoffnungen hingibt, hat es House lieber mit klaren Fronten zu tun, für ein Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende. Recht hat er. Falls Cameron ihr Problem mit Chases Tat mit sich selber ausmachen will, soll sie dies tun, ohne Chase auf dem Weg in den Abgrund mitzunehmen. Er braucht Freunde, die hinter ihm stehen, die seine Entscheidungen verstehen und akzeptieren können, und er braucht sicherlich keine Märtyrerin an seiner Seite, die leidend an seiner Seite ausharrt, obwohl der Arme ein verachtenswerter Mörder ist...
    Ich glaube selber nicht,dass ich das sage,aber ich gebe dir Recht in dem was du sagst.Nur in einem muss ich dir widersprechen: Nenne Cameron nicht naiv,nur weil sie eine andere,vielleicht auch falsche Auffassung von dem Geschehen rund um Dibala hat. Cameron ist gereift, was ihre Position in der Notaufnahme zeigt und letztenendes auch der Mut zu sagen,was sie fühlt,ob es nun falsch ist oder nicht. Es ist nicht verkehrt was du sagst Kathrina,aber der Charakter eines Menschen ist vielseitig.

    House ist ein Arzt,der seine Aufgabe darin sieht seine Patienten zu heilen und nicht darin, ihre Händchen zu halten.

    Natürlich.

    Er ist sicher nicht Anstifter für die Dibala-Geschichte gewesen.

  4. #12
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    Hier möchte ich einen Teil der Hadlung isoliert analysieren, bevor ich zum Rest meine Meinung schreiben kann. Es geht um die voraussichtlich letzte Hameron-Szene bei House M.D.:



    Na ja, mich hat die Szene mit gemischten Gefühlen hinterlassen. Sie ist grandios gespielt worden von Jennifer Morrison, und ich wird sie als Schauspielerin vermissen.

    Cameron, hingegen, ist dasselbe naive Ding mit verblendeter Weltanschauung geblieben. House mag hundert Mal betonen, dass es ihm nur um die Lösung der Rätsel geht, die Aussage wird für mich nicht wahrer werden mit der ewigen Wiederholung. Er wild nicht 'all warm and cuddly', aber er sorgt sich um seine Patienten und riskiert häufig alles, was ihm wichtig ist, um sie zu retten. Taten, nicht Worte zählen in meiner Welt. Und seine Taten sprechen für ihn, die seltenen Interaktionen mit seinen Patienten zeigen mir einen wahrhaft interessierten, auf seine verquere Art mitfühlenden jedoch gewollt distanzierten Arzt, der seine Objektivität um jeden Preis wahren möchte, um immer auf der Höhe der schwierigen Aufgabe zu bleiben.

    Das sie ihm noch Chases Mord vorwirft, ist starker Tobak. Chase hat sicherlich nicht bei House gelernt, dass es OK ist, Menschen zu töten. Wer hat Ezra getötet? Ähm... House? Komische hübsche lange Haare hatte er dabei. House wird grenzwertig bis illegal wenn es darum geht, Leben zu retten. Höre ich da DNR? Im Zweifel entscheidet sich House immer für das Leben.

    Dass er andere Ärzte respektiert, wenn sie sich anderes entscheiden, wie Wilson, der seinem Patienten beim Suizid geholfen hatte, wie Cameron, die Ezra denselben Dienst erwiesen hatte, oder gar Chase, den er nicht verurteilt, den er sogar deckt, weil er sein moralisches Dilemma einsieht und die Entscheidung akzeptiert, heisst eben nicht, dass House dieses Verhalten propagiert. Das Gegenteil ist der Fall, wie wir sehen, wenn er Wilson vor sich selber schützt.

    Chases Entscheidung ist seinem eigenen Gewissen entsprungen, und eben nicht einem Nacheifern eines verqueren Idols. Chase hat die Idee selber ja nicht von House, sondern letztlich von Dibala UND von Cameron.

    Und da liegt der Hase im Pfeffer. Cameron braucht einen Sündenbock. Denn es kann nicht sein, dass sie daran schuld ist, dass Chase einen Mord begangen hat. Wer ist da ein besserer Sündenbock als House? Ja, er wehrt sich ja nicht einmal, nimmt die verbale Prügel stoisch hin und wird nicht mal grossartig bissig, wenn er ihr dezent zu wissen gibt, dass es etwas gesucht ist, ihm die Schuld an Chases Tat zu geben. Er, der grosse Menschenkenner, sieht wahrscheinlich sogar den Mechanismus drin, die Abweisung der Schuld und die selbstgerechte Art. Darum akzeptiert er die angebotene Hand nicht, denn er kann weder die Schuld, noch ihren Weggang akzeptieren. Er wollte sie eindeutig behalten, es hat nicht sein sollen.

    Ich sehe Houses Intervention nie als Versuch, Chase und Cameron zu trennen. House ist fanatischer Sucher nach den echten Hintergründen, und er sah richtigerweise ein, dass Cameron Chase die Tat nicht vergeben hat. Bevor Chase aus den falschen Gründen PPTH verlässt und sich leeren Hoffnungen hingibt, hat es House lieber mit klaren Fronten zu tun, für ein Ende mit Schrecken statt Schrecken ohne Ende. Recht hat er. Falls Cameron ihr Problem mit Chases Tat mit sich selber ausmachen will, soll sie dies tun, ohne Chase auf dem Weg in den Abgrund mitzunehmen. Er braucht Freunde, die hinter ihm stehen, die seine Entscheidungen verstehen und akzeptieren können, und er braucht sicherlich keine Märtyrerin an seiner Seite, die leidend an seiner Seite ausharrt, obwohl der Arme ein verachtenswerter Mörder ist...
    Ich glaube selber nicht,dass ich das sage,aber ich gebe dir Recht in dem was du sagst.Nur in einem muss ich dir widersprechen: Nenne Cameron nicht naiv,nur weil sie eine andere,vielleicht auch falsche Auffassung von dem Geschehen rund um Dibala hat. Cameron ist gereift, was ihre Position in der Notaufnahme zeigt und letztenendes auch der Mut zu sagen,was sie fühlt,ob es nun falsch ist oder nicht. Es ist nicht verkehrt was du sagst Kathrina,aber der Charakter eines Menschen ist vielseitig.

    House ist ein Arzt,der seine Aufgabe darin sieht seine Patienten zu heilen und nicht darin, ihre Händchen zu halten.

    Natürlich.

    Er ist sicher nicht Anstifter für die Dibala-Geschichte gewesen.

  5. #13
    Kathrina's Avatar

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    11.12.2008
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    Quote Originally Posted by Virgenie19 View Post
    Ich glaube selber nicht,dass ich das sage,aber ich gebe dir Recht in dem was du sagst.Nur in einem muss ich dir widersprechen: Nenne Cameron nicht naiv,nur weil sie eine andere,vielleicht auch falsche Auffassung von dem Geschehen rund um Dibala hat. Cameron ist gereift, was ihre Position in der Notaufnahme zeigt und letztenendes auch der Mut zu sagen,was sie fühlt,ob es nun falsch ist oder nicht. Es ist nicht verkehrt was du sagst Kathrina,aber der Charakter eines Menschen ist vielseitig.
    cdbfmt
    Tue 11/17/09 12:13 AM
    She was a great character. The fact that many people found her annoying can be attributed to how well the character was written and portrayed by Morrison. I was very upset with her end speech, it took all the growth she had in the last 4 seasons and kicked it back out the door – Cameron was once again the hurt little puppy with no strength. Even if the writers do want to bring her back, it will be impossible for that to occur under any sort of good lighting for the character. How three minutes can completely destroy a great character. I’ll miss you JMo.
    Quelle:

    'House' exclusive: Jennifer Morrison speaks out about departure | Ausiello | EW.com

  6. #13
    Kathrina's Avatar

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    Quote Originally Posted by Virgenie19 View Post
    Ich glaube selber nicht,dass ich das sage,aber ich gebe dir Recht in dem was du sagst.Nur in einem muss ich dir widersprechen: Nenne Cameron nicht naiv,nur weil sie eine andere,vielleicht auch falsche Auffassung von dem Geschehen rund um Dibala hat. Cameron ist gereift, was ihre Position in der Notaufnahme zeigt und letztenendes auch der Mut zu sagen,was sie fühlt,ob es nun falsch ist oder nicht. Es ist nicht verkehrt was du sagst Kathrina,aber der Charakter eines Menschen ist vielseitig.
    cdbfmt
    Tue 11/17/09 12:13 AM
    She was a great character. The fact that many people found her annoying can be attributed to how well the character was written and portrayed by Morrison. I was very upset with her end speech, it took all the growth she had in the last 4 seasons and kicked it back out the door – Cameron was once again the hurt little puppy with no strength. Even if the writers do want to bring her back, it will be impossible for that to occur under any sort of good lighting for the character. How three minutes can completely destroy a great character. I’ll miss you JMo.
    Quelle:

    'House' exclusive: Jennifer Morrison speaks out about departure | Ausiello | EW.com

  7. #14
    oesimaus's Avatar

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    16.11.2008
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    Three out of four ain´t bad!

    Vorbei mit den Stones Songs? Ab nun werden - wenn auch leicht abgewandelt - Meatloaf Lyrics zitiert..?!

    Beim ersten Angucken der Ep dachte ich noch, naja, ein bisserl fad und ohne rechtes Salz in der Suppe.
    Heute jedoch, nachdem ich sie nochmal gesehen habe, merke ich, dass es diese Folge wirklich in sich hatte.

    Zuerst einmal ist mir klar geworden, warum Cuddy sich auf Lucas eingelassen hat: er ist wie House!
    Er ist die sozial verträglichere, die angepasstere Variante. Es ist sozusagen der "weichgespülte" House.
    Aber er teilt viele Talente und Eigenschaften von ihm, nämlich z.B. hinter die Fassaden zu gucken.
    Im Grunde sagt er in seinem Auftritt bei Chase in der Ärzte Lounge nichts anderes, als House es die ganze Epi ein bisserl verletzender und provozierender von sich gibt: Face the poblem, sonst beisst es Dich in den Arsch. Weglaufen bringt nix.
    Wie es ja schon zu Beginn der 5. Staffel deutlich wurde, ist er House ähnlicher, als man es auf den ersten Blick vermuten könnte.

    Auch ich habe es nicht so verstanden, dass er die Ehe von Chase und Cam ruinieren möchte.
    Er will nur, dass sie sich mit dem Dilemma resultierend aus dem Dibala Case auseinandersetzen und nicht davor aus dem PPTH flüchten.

    Er kennt sowohl Chase als auch Cam ganz genau und legt den Finger in ihre Wunden.
    Er weiss, das Cam mit ihren hohen moralischen Standards, einen Mord nie verzeihen kann.
    So erkennt er, dass sie ihm die Schuld an dem Mord zuweist, da sie sonst nie damit zurecht kommen könnte. Nur so kann sie es überhaupt ertragen.
    Als Chase ihr klar macht, dass es seine ureigenste Entscheidung war, ist die Ehe gelaufen. Ihre zurechtgelegte Theorie bricht zusammen.

    Trotzdem hält sie sich an ihrer Weltanschauung wie an einem Strohhalm fest: House hat Chase zum seelischen Krüppel gemacht, ihn so manipuliert, dass es ihm nicht mehr gelang Richtig von Falsch zu unterscheiden.
    Sie hat beide geliebt, aber keinem ist es gelungen, in ihren Augen lange zu bestehen (meine Interpretation). Es gibt kein zurück.
    Hmm, irgendwie wirkte für mich die Szene mit House ein bisserl konstruiert, um ihren Abschied erklärbar zu machen. Reagiert, denkt und handelt ein Mensch tatsächlich so wie Cam?

    Das ausgerechnet in dieser Folge der POTW ein .....darsteller war, ist sicher kein Zufall. In Relation zu Cam´s moralischen Ansprüchen ist es wirklich ironisch, dass es nicht sein Lebensstil, sondern die hygienische Umgebung im Elternhaus war, die seine Erkrankung verursachte.
    Da wird Cam´s Schwarz/Weiss-Denken mal gründlich durchgeschüttelt.

    Taub und 13 sind back. Eine gute Nachricht. Vor allem über die Rückkehr von Taub freue ich mich sehr.

    House´ Methoden seinen Kopf durchzusetzen waren ja schon immer etwas unorthodox. Aber sie führen letztlich zum Erfolg. Auch diesmal.
    Man darf gespannt sein, was er sich für Luddy alles einfallen lässt.

  8. #14
    oesimaus's Avatar

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    16.11.2008
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    Three out of four ain´t bad!

    Vorbei mit den Stones Songs? Ab nun werden - wenn auch leicht abgewandelt - Meatloaf Lyrics zitiert..?!

    Beim ersten Angucken der Ep dachte ich noch, naja, ein bisserl fad und ohne rechtes Salz in der Suppe.
    Heute jedoch, nachdem ich sie nochmal gesehen habe, merke ich, dass es diese Folge wirklich in sich hatte.

    Zuerst einmal ist mir klar geworden, warum Cuddy sich auf Lucas eingelassen hat: er ist wie House!
    Er ist die sozial verträglichere, die angepasstere Variante. Es ist sozusagen der "weichgespülte" House.
    Aber er teilt viele Talente und Eigenschaften von ihm, nämlich z.B. hinter die Fassaden zu gucken.
    Im Grunde sagt er in seinem Auftritt bei Chase in der Ärzte Lounge nichts anderes, als House es die ganze Epi ein bisserl verletzender und provozierender von sich gibt: Face the poblem, sonst beisst es Dich in den Arsch. Weglaufen bringt nix.
    Wie es ja schon zu Beginn der 5. Staffel deutlich wurde, ist er House ähnlicher, als man es auf den ersten Blick vermuten könnte.

    Auch ich habe es nicht so verstanden, dass er die Ehe von Chase und Cam ruinieren möchte.
    Er will nur, dass sie sich mit dem Dilemma resultierend aus dem Dibala Case auseinandersetzen und nicht davor aus dem PPTH flüchten.

    Er kennt sowohl Chase als auch Cam ganz genau und legt den Finger in ihre Wunden.
    Er weiss, das Cam mit ihren hohen moralischen Standards, einen Mord nie verzeihen kann.
    So erkennt er, dass sie ihm die Schuld an dem Mord zuweist, da sie sonst nie damit zurecht kommen könnte. Nur so kann sie es überhaupt ertragen.
    Als Chase ihr klar macht, dass es seine ureigenste Entscheidung war, ist die Ehe gelaufen. Ihre zurechtgelegte Theorie bricht zusammen.

    Trotzdem hält sie sich an ihrer Weltanschauung wie an einem Strohhalm fest: House hat Chase zum seelischen Krüppel gemacht, ihn so manipuliert, dass es ihm nicht mehr gelang Richtig von Falsch zu unterscheiden.
    Sie hat beide geliebt, aber keinem ist es gelungen, in ihren Augen lange zu bestehen (meine Interpretation). Es gibt kein zurück.
    Hmm, irgendwie wirkte für mich die Szene mit House ein bisserl konstruiert, um ihren Abschied erklärbar zu machen. Reagiert, denkt und handelt ein Mensch tatsächlich so wie Cam?

    Das ausgerechnet in dieser Folge der POTW ein .....darsteller war, ist sicher kein Zufall. In Relation zu Cam´s moralischen Ansprüchen ist es wirklich ironisch, dass es nicht sein Lebensstil, sondern die hygienische Umgebung im Elternhaus war, die seine Erkrankung verursachte.
    Da wird Cam´s Schwarz/Weiss-Denken mal gründlich durchgeschüttelt.

    Taub und 13 sind back. Eine gute Nachricht. Vor allem über die Rückkehr von Taub freue ich mich sehr.

    House´ Methoden seinen Kopf durchzusetzen waren ja schon immer etwas unorthodox. Aber sie führen letztlich zum Erfolg. Auch diesmal.
    Man darf gespannt sein, was er sich für Luddy alles einfallen lässt.

  9. #15
    Dabber's Avatar

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    19.10.2009
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    178
    Ich fand die Folge sehr gelungen.
    Vor allem Camerons Szene mit House war emotional, traurig, aber auch aufschlussreich. (und hervorragend gespielt!)

    Cam erkennt, dass die Arbeit unter House Menschen verändert, ihrer Ansicht nach aber nicht zum Positiven.
    Außerdem ist sie jetzt nicht mehr naiv genug zu glauben, dass sie alle Menschen ändern kann, aber naiv genug zu glauben, dass ihre Denkweise/Einstellung im Leben die einzig richtige ist.
    Sie hat House geliebt, sie hat Chase geliebt...nur frage ich mich jetzt, ob sie beide jemals wirklich geliebt hat oder nur ihre eigene Wunschvorstellung dieser Personen.
    (Ich war sowieso nie ein großer Chase/Cameron Fan. Chase hat jemand besseres verdient, nicht weil ich Cam nicht mag, sondern immer schon der Meinung war, dass er sie mehr liebt als sie ihn....)

    Ich weiß nicht ob Cameron jetzt noch zurückkann, nach dieser Szene…es würde ihrem Charakter vermutlich nicht gut tun, ihn vielleicht sogar zerstören.
    Trotzdem werde ich sie vermissen.

    Viele Fans geben House die Schuld an der Trennung von Chase und Cameron, ich bin da anderer Meinung. Ein Umzug würde auch nichts daran ändern, dass Cam ihrem Ehemann nicht verziehen hat. Und diese ganze „Mordgeschichte“ einfach zu vergessen/verdrängen hilft weder ihm noch ihr.
    Früher oder später wäre die Ehe zu Ende gewesen und ich finde früher ist besser als später.
    House hat dies erkannt, und ja er hat die beiden manipuliert, damit sie genau diese Tatsache erkennen, auch wenn er vielleicht nicht mit dem Ausmaß Cams Reaktion gerechnet hat, aber mehr nicht.

    Die Szene zwischen Lukas und Chase war mir etwas unheimlich…ob Lukas mehr weiß als er zugibt?
    Da kommt vielleicht noch etwas.

    Edit: Es gab auch einiges zu lachen, neben dem ganzen Drama.
    Z.B die Szene, in der Chase House nachgeahmt hat, war klasse. Ich habe mich köstlich amüsiert und auch House fand es sichtlich amüsant.


    Ich für meinen Teil, kann es kaum erwarten, die nächste Episode zu sehen!

  10. #15
    Dabber's Avatar

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    Ich fand die Folge sehr gelungen.
    Vor allem Camerons Szene mit House war emotional, traurig, aber auch aufschlussreich. (und hervorragend gespielt!)

    Cam erkennt, dass die Arbeit unter House Menschen verändert, ihrer Ansicht nach aber nicht zum Positiven.
    Außerdem ist sie jetzt nicht mehr naiv genug zu glauben, dass sie alle Menschen ändern kann, aber naiv genug zu glauben, dass ihre Denkweise/Einstellung im Leben die einzig richtige ist.
    Sie hat House geliebt, sie hat Chase geliebt...nur frage ich mich jetzt, ob sie beide jemals wirklich geliebt hat oder nur ihre eigene Wunschvorstellung dieser Personen.
    (Ich war sowieso nie ein großer Chase/Cameron Fan. Chase hat jemand besseres verdient, nicht weil ich Cam nicht mag, sondern immer schon der Meinung war, dass er sie mehr liebt als sie ihn....)

    Ich weiß nicht ob Cameron jetzt noch zurückkann, nach dieser Szene…es würde ihrem Charakter vermutlich nicht gut tun, ihn vielleicht sogar zerstören.
    Trotzdem werde ich sie vermissen.

    Viele Fans geben House die Schuld an der Trennung von Chase und Cameron, ich bin da anderer Meinung. Ein Umzug würde auch nichts daran ändern, dass Cam ihrem Ehemann nicht verziehen hat. Und diese ganze „Mordgeschichte“ einfach zu vergessen/verdrängen hilft weder ihm noch ihr.
    Früher oder später wäre die Ehe zu Ende gewesen und ich finde früher ist besser als später.
    House hat dies erkannt, und ja er hat die beiden manipuliert, damit sie genau diese Tatsache erkennen, auch wenn er vielleicht nicht mit dem Ausmaß Cams Reaktion gerechnet hat, aber mehr nicht.

    Die Szene zwischen Lukas und Chase war mir etwas unheimlich…ob Lukas mehr weiß als er zugibt?
    Da kommt vielleicht noch etwas.

    Edit: Es gab auch einiges zu lachen, neben dem ganzen Drama.
    Z.B die Szene, in der Chase House nachgeahmt hat, war klasse. Ich habe mich köstlich amüsiert und auch House fand es sichtlich amüsant.


    Ich für meinen Teil, kann es kaum erwarten, die nächste Episode zu sehen!

  11. #16
    Little_Miss_House's Avatar

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    15.03.2009
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    1.158
    Habe die Episode heute Nachmittag geschaut und muss sagen, dass sie mir sehr gefallen hat.

    Mir ist aufgefallen, vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber es hatte ein paar sehr schöne Nahaufnahmen von den Schauspielern, sei es von House oder sonst jemandem.

    Ganz "schön" fand ich das Ende mit Cameron, als sie House einen Kuss gibt. Sie hat sich von ihm netter verabschiedet als von Chase, was sehr erstaunlich war, obwohl sie es doch zusammen versuchen wollten. House lief ihr noch nach, aber blieb dann stehen.

    House war mal wieder der Knaller "You're right. All I need is a (schluchzt) real friend"

    Was mich etwas stört und das sage ich nicht nur, weil ich House/ Cuddy - Shipper bin, war wie Lucas mit der Tatsache umgeht, dass er Lisa als Freundin hat. Als Chase ihn fragt, meint er dazu: "I'm dating Lisa Cuddy. Cool, hä?", das fand ich so daneben und ich habe das Gefühl, dass Lisa Edelstein diese Szenen nicht so gefallen haben, sie scheint sich echt zwingen zu müssen, das zu drehen und auch Cuddy in der Rolle hat nicht so ein gutes Gefühl. Lucas scheint arroganter geworden zu sein, als in Staffel 5. Ich will hier niemanden beleidigen, aber das geht nicht lange gut.

    Sonst kann ich nichts meckern, der Patinet hat mich an den Darsteller aus "Friends" erinnert und Cameron hat wirklich sehr gut gespielt und gab endlich zu, dass sie House geliebt hat.

    LG

  12. #16
    Little_Miss_House's Avatar

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    Habe die Episode heute Nachmittag geschaut und muss sagen, dass sie mir sehr gefallen hat.

    Mir ist aufgefallen, vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber es hatte ein paar sehr schöne Nahaufnahmen von den Schauspielern, sei es von House oder sonst jemandem.

    Ganz "schön" fand ich das Ende mit Cameron, als sie House einen Kuss gibt. Sie hat sich von ihm netter verabschiedet als von Chase, was sehr erstaunlich war, obwohl sie es doch zusammen versuchen wollten. House lief ihr noch nach, aber blieb dann stehen.

    House war mal wieder der Knaller "You're right. All I need is a (schluchzt) real friend"

    Was mich etwas stört und das sage ich nicht nur, weil ich House/ Cuddy - Shipper bin, war wie Lucas mit der Tatsache umgeht, dass er Lisa als Freundin hat. Als Chase ihn fragt, meint er dazu: "I'm dating Lisa Cuddy. Cool, hä?", das fand ich so daneben und ich habe das Gefühl, dass Lisa Edelstein diese Szenen nicht so gefallen haben, sie scheint sich echt zwingen zu müssen, das zu drehen und auch Cuddy in der Rolle hat nicht so ein gutes Gefühl. Lucas scheint arroganter geworden zu sein, als in Staffel 5. Ich will hier niemanden beleidigen, aber das geht nicht lange gut.

    Sonst kann ich nichts meckern, der Patinet hat mich an den Darsteller aus "Friends" erinnert und Cameron hat wirklich sehr gut gespielt und gab endlich zu, dass sie House geliebt hat.

    LG

  13. #17
    Naddl705's Avatar

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    Ich habe beschlossen keine Spoiler mehr zu lesen. Ich versuche mich fest daran zu halten.
    Schon das zweite Mal, dass mir dadurch die Vorfreude auf die Folge genommen wurde.

    Zur Folge:

    Die Szene zwischen House und Cameron fand ich auch schön.
    Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Macher der Fangemeinde letztlich noch was bieten wollten. Die Szene musste sein, weil sie schließlich ausscheidet. Deshalb hatte ich mich über die Art und Weise der Darstellung etwas geärgert.
    J.M.'s Schauspiel fand ich hingegen sehr gut und authentisch.
    Schade, dass Cameron nun weg ist, ich fand den Charakter gut und wichtig für die Serie.

    Der Fall ging auch mal wieder an mir vorbei. Worum ging es nochmal?

    House Art Taub und 13 wieder ins Team zu bringen hat mir gut gefallen.
    Allein sein Blick, als 13 wieder ich der Tür steht. Vor allem die Aktion der Faxe an die beiden und deren Schlussfolgerung zur Lösung des Falls war super dargestellt. Für mich sogar das Beste an der Folge.

    Dieses ganze Huddy- Ding habe ich in Staffel 5 wirklich gut gefunden.
    Jetzt nervt es und nimmt mir die Lust an der Serie.

    Sie sollten nun reinen Tisch machen, entweder Beziehung ja oder nein. In beiden Fällen wird es der Serie nicht schaden. Sollte es aber so weiter gehen,

      Spoiler 
    sogar bis Februar, schadet es der Serie mehr, als dass es ihr gut tut.


    Lucas ist mir seit 6x07 sehr unsympatisch geworden. Das ändert auch nichts an dem Gequatsche mit Chase. Auch er wird nur als Mittel zum Zweck verwendet um der Huddy- Storyline etwas Salz in die Suppe zu streuen.

    In Season 5 fand ich ihn weitaus sypmatischer und cleverer.

    Ich finde, es reicht und ich hätte wieder Lust auf gute medizinische Fälle.

    P.S. Irgendwie hat House mir ab dieser Folge das Gefühl vermittelt, wieder ganz der Alte zu sein. Das fand ich schön.

  14. #17
    Naddl705's Avatar

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    Ich habe beschlossen keine Spoiler mehr zu lesen. Ich versuche mich fest daran zu halten.
    Schon das zweite Mal, dass mir dadurch die Vorfreude auf die Folge genommen wurde.

    Zur Folge:

    Die Szene zwischen House und Cameron fand ich auch schön.
    Jedoch hatte ich den Eindruck, dass die Macher der Fangemeinde letztlich noch was bieten wollten. Die Szene musste sein, weil sie schließlich ausscheidet. Deshalb hatte ich mich über die Art und Weise der Darstellung etwas geärgert.
    J.M.'s Schauspiel fand ich hingegen sehr gut und authentisch.
    Schade, dass Cameron nun weg ist, ich fand den Charakter gut und wichtig für die Serie.

    Der Fall ging auch mal wieder an mir vorbei. Worum ging es nochmal?

    House Art Taub und 13 wieder ins Team zu bringen hat mir gut gefallen.
    Allein sein Blick, als 13 wieder ich der Tür steht. Vor allem die Aktion der Faxe an die beiden und deren Schlussfolgerung zur Lösung des Falls war super dargestellt. Für mich sogar das Beste an der Folge.

    Dieses ganze Huddy- Ding habe ich in Staffel 5 wirklich gut gefunden.
    Jetzt nervt es und nimmt mir die Lust an der Serie.

    Sie sollten nun reinen Tisch machen, entweder Beziehung ja oder nein. In beiden Fällen wird es der Serie nicht schaden. Sollte es aber so weiter gehen,

      Spoiler 
    sogar bis Februar, schadet es der Serie mehr, als dass es ihr gut tut.


    Lucas ist mir seit 6x07 sehr unsympatisch geworden. Das ändert auch nichts an dem Gequatsche mit Chase. Auch er wird nur als Mittel zum Zweck verwendet um der Huddy- Storyline etwas Salz in die Suppe zu streuen.

    In Season 5 fand ich ihn weitaus sypmatischer und cleverer.

    Ich finde, es reicht und ich hätte wieder Lust auf gute medizinische Fälle.

    P.S. Irgendwie hat House mir ab dieser Folge das Gefühl vermittelt, wieder ganz der Alte zu sein. Das fand ich schön.

  15. #18
    Apollo's Avatar

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    Teamwork Episode Review

    Nach zweimaligen Sehen kann der Folge kann ich jetzt mein Review schreiben. Teamwork hat mir gefallen.

    Beim ersten Durchsehen fand ich den Fall interessant und hatte auch den Eindruck, dass dieser nicht im Laufe der Folge untergegangen ist. Beim zweiten sehen ist der Fall untergegangen. Das lag jedoch daran, dass mein Fokus auf die anderen Charas lag und nicht dem POTW.

    Tja, jetzt heißt wohl Abschied nehmen von Cameron. Das ist der Fallout von Chase Geständnis und was der nach sich gezogenen hat. House hat Chase und Cameron dazu gebracht ehrlich miteinander zu sein und dass sie ihre Positionen klar abstecken (z.B. dass Chase die Tat nochmals begehen würde). Gerade letztere Position hat dann zum Bruch zwischen Cameron und Chase geführt. Fand die Schauspielerei von Jennifer Morrison in ihrer letzten Szene mit House phänomenal. Und ihr Abgang mit der tollen Musik war echt bewegend.

    Ich weiß nicht, was ich von Lucas halten soll. Ich fand die Szene zwischen ihm und Cuddy jedoch süß, als sie sich neben ihm niederlässt und so entspannt ist. Das hat mich für Cuddy gefreut. Was mich auch gefreut hat, wie Chase im Besprechungszimmer Houses verzerrte Sprachweise nachgemacht hat, nachdem House ihm mit dieser im OP traktiert hat.

    Humor gab es in dieser Folge auch. Musste sehr schmunzeln, als House in Wilsons Wohnung einen flennenden Jungen mimte, der Zuwendung braucht. Lustig bringt mich dann zu meiner Lieblingsstoryline der Folge: Die Szenen, in denen House sein Team aus Taub und Remy zurück holen versucht.

    Musste echt schmunzeln wie Taub House aus seinem Büro raus manövriert bzw. als was House sich in der Warteliste eingetragen hat (Taub: Mr. ......? ). Lachen musste ich wie Taub einfach House Fax in den Papierkorb wirft bzw. wie Remy einfach House die Tür vor der Nase zuknallt. Thailand hat ihr definitiv gut getan. Sie sah sehr erholt aus. Mochte das Gespräch zwischen ihr und House im Fitnessstudio. Wieder einmal hat sie klipp und klar die Meinung gesagt. Wilson hat schon recht gehabt, als er in 6x05 Instant Karma angemerkt hat: „ You're the only one he's never really been able to .... into his crazy House vortex.” Sie lässt sich von House nicht in seine Bewerbungsspiele reinziehen, sondern sagt ihm klipp und klar die Meinung, was sie davon hält und das sie auch keine Lust auf dieses Spiel hat.

    Fand die Szene schön, als Taub verkündet, dass er wieder an Bord sein will und Remy aus dem gleichen Grund vor House Tür steht. Die Schlussmontage gefiel mir gut, insbesondere als Remy lächelnd zu Foreman rüber sieht. Ich bin froh, dass Taub und Remy wieder im Team sind. Die beiden haben mir wirklich gefehlt. Und was mich auch freut, dass Foreteen wieder freundliche Blicke (am Ende der Folge) ausgetauscht haben. Vielleicht vertragen sich die beiden wieder. Wünschen würde ich es mir.

    Fazit:
    4/5 Punkten

  16. #18
    Apollo's Avatar

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    Teamwork Episode Review

    Nach zweimaligen Sehen kann der Folge kann ich jetzt mein Review schreiben. Teamwork hat mir gefallen.

    Beim ersten Durchsehen fand ich den Fall interessant und hatte auch den Eindruck, dass dieser nicht im Laufe der Folge untergegangen ist. Beim zweiten sehen ist der Fall untergegangen. Das lag jedoch daran, dass mein Fokus auf die anderen Charas lag und nicht dem POTW.

    Tja, jetzt heißt wohl Abschied nehmen von Cameron. Das ist der Fallout von Chase Geständnis und was der nach sich gezogenen hat. House hat Chase und Cameron dazu gebracht ehrlich miteinander zu sein und dass sie ihre Positionen klar abstecken (z.B. dass Chase die Tat nochmals begehen würde). Gerade letztere Position hat dann zum Bruch zwischen Cameron und Chase geführt. Fand die Schauspielerei von Jennifer Morrison in ihrer letzten Szene mit House phänomenal. Und ihr Abgang mit der tollen Musik war echt bewegend.

    Ich weiß nicht, was ich von Lucas halten soll. Ich fand die Szene zwischen ihm und Cuddy jedoch süß, als sie sich neben ihm niederlässt und so entspannt ist. Das hat mich für Cuddy gefreut. Was mich auch gefreut hat, wie Chase im Besprechungszimmer Houses verzerrte Sprachweise nachgemacht hat, nachdem House ihm mit dieser im OP traktiert hat.

    Humor gab es in dieser Folge auch. Musste sehr schmunzeln, als House in Wilsons Wohnung einen flennenden Jungen mimte, der Zuwendung braucht. Lustig bringt mich dann zu meiner Lieblingsstoryline der Folge: Die Szenen, in denen House sein Team aus Taub und Remy zurück holen versucht.

    Musste echt schmunzeln wie Taub House aus seinem Büro raus manövriert bzw. als was House sich in der Warteliste eingetragen hat (Taub: Mr. ......? ). Lachen musste ich wie Taub einfach House Fax in den Papierkorb wirft bzw. wie Remy einfach House die Tür vor der Nase zuknallt. Thailand hat ihr definitiv gut getan. Sie sah sehr erholt aus. Mochte das Gespräch zwischen ihr und House im Fitnessstudio. Wieder einmal hat sie klipp und klar die Meinung gesagt. Wilson hat schon recht gehabt, als er in 6x05 Instant Karma angemerkt hat: „ You're the only one he's never really been able to .... into his crazy House vortex.” Sie lässt sich von House nicht in seine Bewerbungsspiele reinziehen, sondern sagt ihm klipp und klar die Meinung, was sie davon hält und das sie auch keine Lust auf dieses Spiel hat.

    Fand die Szene schön, als Taub verkündet, dass er wieder an Bord sein will und Remy aus dem gleichen Grund vor House Tür steht. Die Schlussmontage gefiel mir gut, insbesondere als Remy lächelnd zu Foreman rüber sieht. Ich bin froh, dass Taub und Remy wieder im Team sind. Die beiden haben mir wirklich gefehlt. Und was mich auch freut, dass Foreteen wieder freundliche Blicke (am Ende der Folge) ausgetauscht haben. Vielleicht vertragen sich die beiden wieder. Wünschen würde ich es mir.

    Fazit:
    4/5 Punkten

  17. #19

  18. #19

  19. #20
    Kathrina's Avatar

    Join Date
    11.12.2008
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    Meine Antwort auf Barbara's Review http://blogcritics.org/video/article...amwork/page-3/ ist eiglich eine Review der Episode:

    I'm having mixed feeling about this episode and Cameron's leaving like she did it.

    First of all: Great acting, Jennifer Morrison did a beautiful job here

    But Cameron showed in the end, that her character had no more chances to develop and stay on the show. She kept her youthful and quite rigid view about 'right' and 'wrong', being 100% confident in the values of her own moral values. House himself might say it hundred times, that he is only 'solving puzzles', it won't become any truer by repeating. He might never get 'all warm and cuddly', but he cares about his patients and risks everything, often enough his health and his medical license, let alone his job, trying to rescue them. Deeds, not words are important in my world. His deeds show clearly in favor of an engaged House. His seldom interactions with his patients show me a deeply engaged, even in his own weird way 'caring' doctor, might he himself deny the fact. He tries to stay as little as possible emotionally involved, because he learned the hard way, that emotion are clouding his own judgment and have a great potential to harm his patients. Like in 'Frozen' or en 'The Softer Side', he almost killed the boy be giving him a contrast MRI and almost failed to save Kate.

    Cameron thinks House would have almost killed the patient because he used him to play game with his old new to be fellows. Firstly, I'm not 100% sure he was just playing a game. But even if he did, he wouldn't have gone through with destroying the bone marrow of the patient. That much I know. Cameron telling House, he had no regard to human lives, is just out of line. Who killed Ezra? House? Well, if he did, he had very cute long brown hair. House tends to act borderline or totally illegal trying to save lives. Anybody remember DNR? In doubt House always decides to save a human life.

    House is quite forgiving, when confronted with other doctors deciding to end patient's life: He told Wilson, that he did the right thing, when he helped his patient to kill himself. He respected Cameron for euthanizing Ezra, and he even covers Chase, even if he calls his actions murder. But there is a long way between forgiving and approving, and Cameron should have known that. Why couldn't she? Did House really teach his fellows to disregard human life? Or is it guilt talking, because Cameron might just have just noticed that it was her and Dibala's musing, that planted the seed of Chase's deed. Cameron is projecting her guilt and her disappointment, and because she can't stand the idea of the murder being just Chases of even partly her fault, she is more comfortable with blaming House. Guilt by proxy.

    Cameron needs a scapegoat, to deflect from her own guilt, from Chase's guilt. What's a better scapegoat than House?

    Chases Decision was bourn out of his own moral dilemma: It's the classical dilemma of the 'murder of the tyrant'. Chases decision was bourn out of his own moral dilemma, the only thing he might have learned by House is his ability to do the math: One life here against tens of thousands of the Tsatibi People. A parallel to 'Nothing Helps'.

    House himself is great in human psychology: He recognizes Cameron's dilemma and refuses to accept the blame. That's why he wouldn't accept her accusations, and he surely can't and wouldn't accept her leaving over his alleged guilt. That's why he WAS able to look into her eyes, ad that's why he didn't accept her hand.

    I saw Houses scheming never as his intent to try and get Chase and Cameron apart. He himself stated: "Four for four". He wanted to win all of them back. But he is a great believer in 'ripping the band aid fast': Either Cameron truly forgave Chase or Chase and she are better of without that marriage. Rather then letting Chase leave PPTH for the wrong reasons and being deluded about the fact that Cameron never truly forgave him, because she only chose to blame the murder on House and hoped to get Chase to show deep remorse for his 'evil deed'. When she noticed that Chase is taking responsibility for his decision and can not see is as completely right or completely wrong, she leaves. House did them both the favor and let them see it as soon as it was possible.


    The POW was a bit less than he could have been. I also missed Houses interacting: It had so much potential in the chemistry House & .... Stars, and they did a little with that one. Well, there were a lot of threads to get together. And I absolutely loved the very housian irony of the patient suffering from to much, and not from the lack of hygiene.

    Thy psychological background of House wanting to win his old teams back: I think it's simply House being House. He is not a big friend of change, and he surely loves some continuity in his life. If it's the old carpet in his room, or winning his old fellows back: It's the illusion of friendship, last but not least, his dedication to 'solving puzzles' (saving lives), which is much better done with a good trained team. In the end, 'playing (calculated) games' with the life of this patient tends to help save future lives. He can do the math.
    Quelle:

    TV Review: House, M.D. - "Teamwork" - Comments Page 2 - Blogcritics Video

    Leider würde eine Übersetzung des Textes auf Deutsch Kräfte erfordern, die ich jetzt nicht zur Verfügung habe. Vielleicht später einmal.

  20. #20
    Kathrina's Avatar

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    Meine Antwort auf Barbara's Review http://blogcritics.org/video/article...amwork/page-3/ ist eiglich eine Review der Episode:

    I'm having mixed feeling about this episode and Cameron's leaving like she did it.

    First of all: Great acting, Jennifer Morrison did a beautiful job here

    But Cameron showed in the end, that her character had no more chances to develop and stay on the show. She kept her youthful and quite rigid view about 'right' and 'wrong', being 100% confident in the values of her own moral values. House himself might say it hundred times, that he is only 'solving puzzles', it won't become any truer by repeating. He might never get 'all warm and cuddly', but he cares about his patients and risks everything, often enough his health and his medical license, let alone his job, trying to rescue them. Deeds, not words are important in my world. His deeds show clearly in favor of an engaged House. His seldom interactions with his patients show me a deeply engaged, even in his own weird way 'caring' doctor, might he himself deny the fact. He tries to stay as little as possible emotionally involved, because he learned the hard way, that emotion are clouding his own judgment and have a great potential to harm his patients. Like in 'Frozen' or en 'The Softer Side', he almost killed the boy be giving him a contrast MRI and almost failed to save Kate.

    Cameron thinks House would have almost killed the patient because he used him to play game with his old new to be fellows. Firstly, I'm not 100% sure he was just playing a game. But even if he did, he wouldn't have gone through with destroying the bone marrow of the patient. That much I know. Cameron telling House, he had no regard to human lives, is just out of line. Who killed Ezra? House? Well, if he did, he had very cute long brown hair. House tends to act borderline or totally illegal trying to save lives. Anybody remember DNR? In doubt House always decides to save a human life.

    House is quite forgiving, when confronted with other doctors deciding to end patient's life: He told Wilson, that he did the right thing, when he helped his patient to kill himself. He respected Cameron for euthanizing Ezra, and he even covers Chase, even if he calls his actions murder. But there is a long way between forgiving and approving, and Cameron should have known that. Why couldn't she? Did House really teach his fellows to disregard human life? Or is it guilt talking, because Cameron might just have just noticed that it was her and Dibala's musing, that planted the seed of Chase's deed. Cameron is projecting her guilt and her disappointment, and because she can't stand the idea of the murder being just Chases of even partly her fault, she is more comfortable with blaming House. Guilt by proxy.

    Cameron needs a scapegoat, to deflect from her own guilt, from Chase's guilt. What's a better scapegoat than House?

    Chases Decision was bourn out of his own moral dilemma: It's the classical dilemma of the 'murder of the tyrant'. Chases decision was bourn out of his own moral dilemma, the only thing he might have learned by House is his ability to do the math: One life here against tens of thousands of the Tsatibi People. A parallel to 'Nothing Helps'.

    House himself is great in human psychology: He recognizes Cameron's dilemma and refuses to accept the blame. That's why he wouldn't accept her accusations, and he surely can't and wouldn't accept her leaving over his alleged guilt. That's why he WAS able to look into her eyes, ad that's why he didn't accept her hand.

    I saw Houses scheming never as his intent to try and get Chase and Cameron apart. He himself stated: "Four for four". He wanted to win all of them back. But he is a great believer in 'ripping the band aid fast': Either Cameron truly forgave Chase or Chase and she are better of without that marriage. Rather then letting Chase leave PPTH for the wrong reasons and being deluded about the fact that Cameron never truly forgave him, because she only chose to blame the murder on House and hoped to get Chase to show deep remorse for his 'evil deed'. When she noticed that Chase is taking responsibility for his decision and can not see is as completely right or completely wrong, she leaves. House did them both the favor and let them see it as soon as it was possible.


    The POW was a bit less than he could have been. I also missed Houses interacting: It had so much potential in the chemistry House & .... Stars, and they did a little with that one. Well, there were a lot of threads to get together. And I absolutely loved the very housian irony of the patient suffering from to much, and not from the lack of hygiene.

    Thy psychological background of House wanting to win his old teams back: I think it's simply House being House. He is not a big friend of change, and he surely loves some continuity in his life. If it's the old carpet in his room, or winning his old fellows back: It's the illusion of friendship, last but not least, his dedication to 'solving puzzles' (saving lives), which is much better done with a good trained team. In the end, 'playing (calculated) games' with the life of this patient tends to help save future lives. He can do the math.
    Quelle:

    TV Review: House, M.D. - "Teamwork" - Comments Page 2 - Blogcritics Video

    Leider würde eine Übersetzung des Textes auf Deutsch Kräfte erfordern, die ich jetzt nicht zur Verfügung habe. Vielleicht später einmal.

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