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6x13 - Possenspiel mit Opossum (Moving the Chains)

Erstellt von vanyx, 19.01.2010, 23:24 Uhr · 44 Antworten · 13.885 Aufrufe

  1. #1
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    6x13 - Moving The Chains

    FOREMAN’S BROTHER MAKES A SURPRISE VISIT TO THE HOSPITAL

    ON AN ALL-NEW “HOUSE” MONDAY, FEBRUARY 1, ON FOX


    Orlando Jones (“Rules of Engagement”) Guest-Stars


    House and the team rush to treat an ailing college football star in time for the patient to compete in NFL tryouts. But when the patient experiences an onslaught of varied and unusual symptoms, the team has trouble reaching a consensus on how to effectively treat him in time. Meanwhile, Foreman’s brother Marcus (guest star Jones) makes a surprise visit to the hospital in the all-new “Moving the Chains” episode of HOUSE airing Monday, Feb. 1 (8:00-9:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-613) (TV-14 D, L)


    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Lisa Edelstein as Dr. Lisa Cuddy; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Jennifer Morrison as Dr. Allison Cameron; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Olivia Wilde as Dr. Remy Hadley/Thirteen


    Guest Cast: Orlando Jones as Marcus Foreman; Denise Dowse as Glenda; Da’Vone McDonald as Daryl; Harry Zinn as Coach Denning; Shon Little as Scout; Trevor O’Brien as Jim Dunnagan; Bobbin Bergstrom as Nurse

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  2. #1
    vanyx's Avatar

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    6x13 - Moving The Chains

    FOREMAN’S BROTHER MAKES A SURPRISE VISIT TO THE HOSPITAL

    ON AN ALL-NEW “HOUSE” MONDAY, FEBRUARY 1, ON FOX


    Orlando Jones (“Rules of Engagement”) Guest-Stars


    House and the team rush to treat an ailing college football star in time for the patient to compete in NFL tryouts. But when the patient experiences an onslaught of varied and unusual symptoms, the team has trouble reaching a consensus on how to effectively treat him in time. Meanwhile, Foreman’s brother Marcus (guest star Jones) makes a surprise visit to the hospital in the all-new “Moving the Chains” episode of HOUSE airing Monday, Feb. 1 (8:00-9:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-613) (TV-14 D, L)


    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Lisa Edelstein as Dr. Lisa Cuddy; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Jennifer Morrison as Dr. Allison Cameron; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Olivia Wilde as Dr. Remy Hadley/Thirteen


    Guest Cast: Orlando Jones as Marcus Foreman; Denise Dowse as Glenda; Da’Vone McDonald as Daryl; Harry Zinn as Coach Denning; Shon Little as Scout; Trevor O’Brien as Jim Dunnagan; Bobbin Bergstrom as Nurse

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  3. #2
    Kathrina's Avatar

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    Zappedüstere Folge. Klammer Bauch und ungutes Gefühl. Ungut wie unheimlich, nicht wie 'schlechte Episode', etwa.

    Wie sagte damals Stacy in 'Three Stories'?

    "Would you give up your leg to save my life"
    "Of course I would"
    "Than why is your life less worth than mine"?

    Dieser Gänsehautdialog kam mir im Sinne, als ich den jungen Soldaten zusah, wie er seinen Fuss lieber verlor, als die Zukunft seiner jung geborenen Familie auf Spiel zu setzen. Denn sein eigenes Leben war er offensichtlich bereit zu riskieren, sonst währe er nicht Marinesoldat geworden. Erst als er dachte, er hätte seinen Dienst getan, abgehackt, wagte er es, eine Familie zu gründen. Und prompt wird er aus der Reserve eingezogen, soll wieder sein Leben riskieren.

    Die Dialoge von House mit ihm waren Gänsehautwürdig, creepy, ha direkt das Aufblitzen des 'alten' House, der sich eher in der Nähe eines Soziopathen als eines einfühlsamen Menschen bewegt, mit einer unverrückbaren harten Moral, die das Menschlich-weiche beinahe nicht zu kennen scheint. Und dennoch gibt er ihm durch die Blume einen 'Rat', wie er der Armee ein- für allemal entfliehen kann, da eine Desertierung für ihn nicht in Frage zu kommen scheint. Seine Andeutung lies mir die Haare zu Berge stehen, und am Ende hat es der jungen Mann wohl ein wenig zu weit getrieben mir dem grausamen Alibimanöver. Er war bereit, sein Bein zu opfern, seiner Frau bzw. seinem Eheglück zu liebe.

    Die andere Geschichte: House&Wilson. Mir bleib der Mund offen ob Wilsons Grausamkeit. House das Bad vorenthalten zu wollen... na dann ist House noch alleine in seiner alten Wohnung besser dran und hat höhere Chancen, clean zu bleiben. Wilson ist, wie immer in der Serie, kontroverser Charakter: Alle seine Reden, wie er House weg von dem Vicodin haben will, klingen in meinen Ohren wenig konsequent wenn man berücksichtigt, wie viele Male er direkt einen Rückfall oder eine Eskalation bei House verschuldet hatte. Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Der Addisson-Patient. Aktuell: diese Episode. Bzw. früher mit seinen Versuchen, House aus seiner Wohnung hinauszuekeln, ihm seine Zwiegespräche mit Amber zu verschweigen etc. etc. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

    Und Lukas. Ebenfalls ein ehemaliger Freund, der zum offenen Feind mutiert. Bereits hat der das Niveau an Bosheit übertroffen, das Cuddy mit dem Stolperdraht und den Aufzügen exerzierte. Und die Eskalation geht weiter. Von Cuddy nicht mehr als ein sanftes Tätscheln an der Hand und 'ööch, lass das bitte, nicht nötig'. Das dickste war die Art von Lukas, ausgerechnet an die Freundschaft zu appellieren, welche Cuddy glaubt mit House und Wilson weiterhin zu pflegen.

    Düstere Wolken ziehen auf.

    Ein Sonnenschein drin: Die Geschichte mit Wilsons Bruder: House hat doch ein Herz. Sogar dann, wenn er scheinbar grausam und taktlos Foreman mit dem Tod seiner alzheimerkranken Mutter konfrontiert, hat er eine gute Agenda im Hinterkopf. Familie. Etwas, was House früher nicht zu schätzen schien, beschützt er hier. Und der zweite Hammer: Als Belohnung lernen wir die ganze Geschichte mit dem Autodiebstahl von Foreman kennen: Er wurde vom Bruder ausgenützt, verführt, und wusste kaum worauf er sich eingelassen hat. Ja, Foreman ist 'the one with the streetsmarts'. Jedoch sind seine Erfahrungen jetzt im neuen Licht zu sehen. und das Thema einer unverdienten neuen x-ten Chance kommt wieder auf. House gibt unverdiente neue Chancen. Bei Wibberly letzte Woche, diese Woche bei Foremans Bruder.

    Und der POW? Na ja, das Happy End mit einem Melanom, welches bereits systemische Symptome verursacht...

    Nnnnajjjjaaaa..... gngngn.

  4. #2
    Kathrina's Avatar

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    Zappedüstere Folge. Klammer Bauch und ungutes Gefühl. Ungut wie unheimlich, nicht wie 'schlechte Episode', etwa.

    Wie sagte damals Stacy in 'Three Stories'?

    "Would you give up your leg to save my life"
    "Of course I would"
    "Than why is your life less worth than mine"?

    Dieser Gänsehautdialog kam mir im Sinne, als ich den jungen Soldaten zusah, wie er seinen Fuss lieber verlor, als die Zukunft seiner jung geborenen Familie auf Spiel zu setzen. Denn sein eigenes Leben war er offensichtlich bereit zu riskieren, sonst währe er nicht Marinesoldat geworden. Erst als er dachte, er hätte seinen Dienst getan, abgehackt, wagte er es, eine Familie zu gründen. Und prompt wird er aus der Reserve eingezogen, soll wieder sein Leben riskieren.

    Die Dialoge von House mit ihm waren Gänsehautwürdig, creepy, ha direkt das Aufblitzen des 'alten' House, der sich eher in der Nähe eines Soziopathen als eines einfühlsamen Menschen bewegt, mit einer unverrückbaren harten Moral, die das Menschlich-weiche beinahe nicht zu kennen scheint. Und dennoch gibt er ihm durch die Blume einen 'Rat', wie er der Armee ein- für allemal entfliehen kann, da eine Desertierung für ihn nicht in Frage zu kommen scheint. Seine Andeutung lies mir die Haare zu Berge stehen, und am Ende hat es der jungen Mann wohl ein wenig zu weit getrieben mir dem grausamen Alibimanöver. Er war bereit, sein Bein zu opfern, seiner Frau bzw. seinem Eheglück zu liebe.

    Die andere Geschichte: House&Wilson. Mir bleib der Mund offen ob Wilsons Grausamkeit. House das Bad vorenthalten zu wollen... na dann ist House noch alleine in seiner alten Wohnung besser dran und hat höhere Chancen, clean zu bleiben. Wilson ist, wie immer in der Serie, kontroverser Charakter: Alle seine Reden, wie er House weg von dem Vicodin haben will, klingen in meinen Ohren wenig konsequent wenn man berücksichtigt, wie viele Male er direkt einen Rückfall oder eine Eskalation bei House verschuldet hatte. Ein Beispiel aus der Vergangenheit: Der Addisson-Patient. Aktuell: diese Episode. Bzw. früher mit seinen Versuchen, House aus seiner Wohnung hinauszuekeln, ihm seine Zwiegespräche mit Amber zu verschweigen etc. etc. Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde.

    Und Lukas. Ebenfalls ein ehemaliger Freund, der zum offenen Feind mutiert. Bereits hat der das Niveau an Bosheit übertroffen, das Cuddy mit dem Stolperdraht und den Aufzügen exerzierte. Und die Eskalation geht weiter. Von Cuddy nicht mehr als ein sanftes Tätscheln an der Hand und 'ööch, lass das bitte, nicht nötig'. Das dickste war die Art von Lukas, ausgerechnet an die Freundschaft zu appellieren, welche Cuddy glaubt mit House und Wilson weiterhin zu pflegen.

    Düstere Wolken ziehen auf.

    Ein Sonnenschein drin: Die Geschichte mit Wilsons Bruder: House hat doch ein Herz. Sogar dann, wenn er scheinbar grausam und taktlos Foreman mit dem Tod seiner alzheimerkranken Mutter konfrontiert, hat er eine gute Agenda im Hinterkopf. Familie. Etwas, was House früher nicht zu schätzen schien, beschützt er hier. Und der zweite Hammer: Als Belohnung lernen wir die ganze Geschichte mit dem Autodiebstahl von Foreman kennen: Er wurde vom Bruder ausgenützt, verführt, und wusste kaum worauf er sich eingelassen hat. Ja, Foreman ist 'the one with the streetsmarts'. Jedoch sind seine Erfahrungen jetzt im neuen Licht zu sehen. und das Thema einer unverdienten neuen x-ten Chance kommt wieder auf. House gibt unverdiente neue Chancen. Bei Wibberly letzte Woche, diese Woche bei Foremans Bruder.

    Und der POW? Na ja, das Happy End mit einem Melanom, welches bereits systemische Symptome verursacht...

    Nnnnajjjjaaaa..... gngngn.

  5. #3
    ~Noa~'s Avatar

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    20.04.2009
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    Die Folge hat mir nach einer Durststrecke über die letzten drei Eps mal wieder sehr gut gefallen. Wunderbare House-Interaktion mit Foreman und dessen Bruder. In House steckt halt trotz allem ein guter Kern! Ich habe auch gemerkt, dass ich Foreman eigentlich gut leiden kann; er hat seine Schwächen, hat Probleme mit seiner Familie, verschliesst sich vor anderen und zeigt am Ende doch Einsicht gegenüber seinem Bruder. Die Geschichte um ihn und Marcus hat mir sehr gut gefallen.

    Wie Kathrina schon geschrieben hat, fand ich den Klinikpatienten erschreckend. Dass er sich lieber einen Fuss abnehmen lässt als Dienst zu leisten. Creepy.

    Wilson - auch da muss ich mich Kathrina anschliessen. Sein Badewannenverbot hat mich doch sehr verdutzt. Ich kann mir das nur damit erklären, dass House nach dem Baden vergisst, die Wanne sauber zu schrubben, LOL! Aber ernsthaft, ich finde, das Zusammenwohnen mit Wilson hat eher Schattenseiten für House. Er ist nach wie vor der "Gutmensch", der dabei seine eigenen Massstäbe anlegt und nur seine eigene Sicht dabei gelten lässt - wahrscheinlich kein wirklich bewusster Zug von ihm, aber nichtsdestoweniger manchmal gemein wirkend. Schön fand ich allerdings sein Resümee: "You're a malicious, yet benevolent puppetmaster".

    Lucas wird m.M. zu sehr als Hassobjekt angelegt. Erst bringt er Huddys in Rage, jetzt spielt er üble Streiche, die nicht lustig sind. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er verschwinden muss.

    Sehr toll fand ich den POW bei seiner Erstuntersuchung von Taub. Gott, der Mann ist ein Berg!

    Zwischen Chase und House liegt etwas in der Luft. Ich denke, da wird noch etwas kommen. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass House ihn irgendwie herausfordert und zugleich auch sehr beschützend ist, auf seine Art. Das gefällt mir! "Professor" Chase mit Ball-y hat mir auch sehr gut gefallen, und sein neuer Haarschnitt zeigt mehr von seinem hübschen Gesicht - war eine gute Entscheidung, denn er wirkt auch erwachsener!

    Houses Hercule Poirot-Parodie - c'est drôle!

    Und dann muss ich mich bei den Thirteenfans schon mal entschuldigen, aber ich sags jetzt einfach so ohne Wertung: eine Ep, in der sie nicht in jeder Szene zeigen muss, wie unglaublich toll sie ist, ist Balsam für mich!!

    Alles in allem eine nicht überragende, aber solide Folge mit gut durchdachten Sidestories. Ich finde es auch ganz angenehm, nach dem Anschauen nicht durch eine emotionale Achterbahnfahrt gelaufen zu sein, und diese war so eine.

    Das Opposum fand ich übrigens extrem gruselig!!

  6. #3
    ~Noa~'s Avatar

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    Die Folge hat mir nach einer Durststrecke über die letzten drei Eps mal wieder sehr gut gefallen. Wunderbare House-Interaktion mit Foreman und dessen Bruder. In House steckt halt trotz allem ein guter Kern! Ich habe auch gemerkt, dass ich Foreman eigentlich gut leiden kann; er hat seine Schwächen, hat Probleme mit seiner Familie, verschliesst sich vor anderen und zeigt am Ende doch Einsicht gegenüber seinem Bruder. Die Geschichte um ihn und Marcus hat mir sehr gut gefallen.

    Wie Kathrina schon geschrieben hat, fand ich den Klinikpatienten erschreckend. Dass er sich lieber einen Fuss abnehmen lässt als Dienst zu leisten. Creepy.

    Wilson - auch da muss ich mich Kathrina anschliessen. Sein Badewannenverbot hat mich doch sehr verdutzt. Ich kann mir das nur damit erklären, dass House nach dem Baden vergisst, die Wanne sauber zu schrubben, LOL! Aber ernsthaft, ich finde, das Zusammenwohnen mit Wilson hat eher Schattenseiten für House. Er ist nach wie vor der "Gutmensch", der dabei seine eigenen Massstäbe anlegt und nur seine eigene Sicht dabei gelten lässt - wahrscheinlich kein wirklich bewusster Zug von ihm, aber nichtsdestoweniger manchmal gemein wirkend. Schön fand ich allerdings sein Resümee: "You're a malicious, yet benevolent puppetmaster".

    Lucas wird m.M. zu sehr als Hassobjekt angelegt. Erst bringt er Huddys in Rage, jetzt spielt er üble Streiche, die nicht lustig sind. Es wird wohl nur eine Frage der Zeit sein, bis er verschwinden muss.

    Sehr toll fand ich den POW bei seiner Erstuntersuchung von Taub. Gott, der Mann ist ein Berg!

    Zwischen Chase und House liegt etwas in der Luft. Ich denke, da wird noch etwas kommen. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass House ihn irgendwie herausfordert und zugleich auch sehr beschützend ist, auf seine Art. Das gefällt mir! "Professor" Chase mit Ball-y hat mir auch sehr gut gefallen, und sein neuer Haarschnitt zeigt mehr von seinem hübschen Gesicht - war eine gute Entscheidung, denn er wirkt auch erwachsener!

    Houses Hercule Poirot-Parodie - c'est drôle!

    Und dann muss ich mich bei den Thirteenfans schon mal entschuldigen, aber ich sags jetzt einfach so ohne Wertung: eine Ep, in der sie nicht in jeder Szene zeigen muss, wie unglaublich toll sie ist, ist Balsam für mich!!

    Alles in allem eine nicht überragende, aber solide Folge mit gut durchdachten Sidestories. Ich finde es auch ganz angenehm, nach dem Anschauen nicht durch eine emotionale Achterbahnfahrt gelaufen zu sein, und diese war so eine.

    Das Opposum fand ich übrigens extrem gruselig!!

  7. #4
    Lisa & Greg's Avatar

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    04.02.2009
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    Ich fand es wirklich schön das man Foreman etwas in den Mittelpunkt mit seinem Bruder Marcus gestellt hat. Es war gut zu sehen wie angespannt das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern ist. House hat seine Aufgabe wirklich gut gemacht in dem er Marcus den Job gegeben hat.

    Wilson hätte ich heute mit dem Knüppel hauen können. Da hat er sich das Schlafzimmer mit dem großen Bad geschnappt und überlässt House die Dusche. Hat er keine Augen im Kopf das House unter dert Dusche gar nicht stehen kann.
    Also das ist wirklich ein merkwürdiges Verhältnis zwischen den beiden.
    Die ganze Zeit haben sie sich gegenseitig verdächtig.

    Gut fand ich die Szene wo die zwei Wache schieben im Wohnzimmer. Sie sind gar nicht auf den Gedanken gekommen das es Lucas ist, der den beiden die Wohnung vermiesen will.

    Cuddy die beste Entscheidung ist Lukas zur Altkleidersammlung zu geben. Den Kerl kann ich wirklich bald nicht mehr ertragen.

    Der Klinikpatienten war wirklich gruselig das er sich das Bein abnehmen lässt um eine Familie gründen zu dürfen. Wie blöd muß man sein!

  8. #4
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    Ich fand es wirklich schön das man Foreman etwas in den Mittelpunkt mit seinem Bruder Marcus gestellt hat. Es war gut zu sehen wie angespannt das Verhältnis zwischen den beiden Brüdern ist. House hat seine Aufgabe wirklich gut gemacht in dem er Marcus den Job gegeben hat.

    Wilson hätte ich heute mit dem Knüppel hauen können. Da hat er sich das Schlafzimmer mit dem großen Bad geschnappt und überlässt House die Dusche. Hat er keine Augen im Kopf das House unter dert Dusche gar nicht stehen kann.
    Also das ist wirklich ein merkwürdiges Verhältnis zwischen den beiden.
    Die ganze Zeit haben sie sich gegenseitig verdächtig.

    Gut fand ich die Szene wo die zwei Wache schieben im Wohnzimmer. Sie sind gar nicht auf den Gedanken gekommen das es Lucas ist, der den beiden die Wohnung vermiesen will.

    Cuddy die beste Entscheidung ist Lukas zur Altkleidersammlung zu geben. Den Kerl kann ich wirklich bald nicht mehr ertragen.

    Der Klinikpatienten war wirklich gruselig das er sich das Bein abnehmen lässt um eine Familie gründen zu dürfen. Wie blöd muß man sein!

  9. #5
    Lia
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    27.10.2008
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    Den Klinikpatienten fand ich spannender als den eigentlichen Patienten.
    Echt arg was der Marinesoldat getan hat nur um bei seiner Familie zu sein...
    Als Wilson das mit dem Flatscreen sagte musste ich irgendwie extrem Lachen
    Das Verhör im Besprechungszimmer fand ich auch total genial, vor allem House' französischen Akzent
    Die House+Cuddy+ Szene hat ein kleines Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.
    Und Lucas... Er wird echt von Folge zu Folge unsympathischer. Wenn er gerade keinen Auftrag hat soll er doch mit Rachel spielen (oder geht er Rachel etwa auch schon auf die Nerven??) und nicht seine Zeit damit verbringen House' und Wilsons Wohnung in kleine Stücke zu zerfetzen und House auch noch physisch zu verletzen.
    Das Opossum fand ich einfach nur grässlich. Das wäre also genau das perfekte Haustier für Lucas...
    Die ganzen Foreman + Bruder Sache hat mich jetzt nicht brennend interessiert aber es war ok.

  10. #5
    Lia
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    Den Klinikpatienten fand ich spannender als den eigentlichen Patienten.
    Echt arg was der Marinesoldat getan hat nur um bei seiner Familie zu sein...
    Als Wilson das mit dem Flatscreen sagte musste ich irgendwie extrem Lachen
    Das Verhör im Besprechungszimmer fand ich auch total genial, vor allem House' französischen Akzent
    Die House+Cuddy+ Szene hat ein kleines Lächeln auf mein Gesicht gezaubert.
    Und Lucas... Er wird echt von Folge zu Folge unsympathischer. Wenn er gerade keinen Auftrag hat soll er doch mit Rachel spielen (oder geht er Rachel etwa auch schon auf die Nerven??) und nicht seine Zeit damit verbringen House' und Wilsons Wohnung in kleine Stücke zu zerfetzen und House auch noch physisch zu verletzen.
    Das Opossum fand ich einfach nur grässlich. Das wäre also genau das perfekte Haustier für Lucas...
    Die ganzen Foreman + Bruder Sache hat mich jetzt nicht brennend interessiert aber es war ok.

  11. #6
    Little_Miss_House's Avatar

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    FAMILY IS FAMILY


    Diese Episode hat mir sehr gut gefallen. Sie war tragisch aber auch jumorvoll zugleich. Warum wusste ich, dass es von Anfang an Lucas war, der die Streiche in Houses und Wilsons Wohnung spielte? Erhlich, er geht mir ziemlich auf die Nerven und ganz daneben fand ich, dass er House das Bein gestellt hat, nachdem er sowieso schon dank ihm verletzt war. Physisch und psychisch. Aber am Schluss hat Lucas tatsächlich Cuddy gefragt, ob sie nicht Zweifel habe wegen House.

    Die Idee mit Foremans Bruder war mal etwas neues. House hat ihn angestellt um an Informationen über Foreman zu kommen. Sein Spitzname war aber dennoch nicht "Erica".

    House und Wilson waren mal wieder top. Jeder beschuldigt den anderen und Wilsons Reaktion auf den Opossum, genial.

    Der Patient der Woche war diesmal nicht so extrem. Er hatte eine Tachykardie aber es gab schon schlimmere Ausfälle, also für mich, war es nicht so schockend, wie auch schon.

    Taub wird mir auch immer sympathischer.

    House und sein Detektivspiel, wer denn nun der Übeltäter sei. Und das mit einem französischen Akzent, wieder mal köstlich amüsiert.

    Und der Praxispatient, der, soweit ich verstanden habe, nicht in den Militärdienst will, der war heftig. Nur um ihn zu verweigern, liess er sich den Fuss amputieren. Jedem das seine.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich freue auf die folgenden Episoden, da sich ein Entwicklung zu zeigen scheint. Gelungen wie immer.

    LG
    Little_Miss_House

  12. #6
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    Diese Episode hat mir sehr gut gefallen. Sie war tragisch aber auch jumorvoll zugleich. Warum wusste ich, dass es von Anfang an Lucas war, der die Streiche in Houses und Wilsons Wohnung spielte? Erhlich, er geht mir ziemlich auf die Nerven und ganz daneben fand ich, dass er House das Bein gestellt hat, nachdem er sowieso schon dank ihm verletzt war. Physisch und psychisch. Aber am Schluss hat Lucas tatsächlich Cuddy gefragt, ob sie nicht Zweifel habe wegen House.

    Die Idee mit Foremans Bruder war mal etwas neues. House hat ihn angestellt um an Informationen über Foreman zu kommen. Sein Spitzname war aber dennoch nicht "Erica".

    House und Wilson waren mal wieder top. Jeder beschuldigt den anderen und Wilsons Reaktion auf den Opossum, genial.

    Der Patient der Woche war diesmal nicht so extrem. Er hatte eine Tachykardie aber es gab schon schlimmere Ausfälle, also für mich, war es nicht so schockend, wie auch schon.

    Taub wird mir auch immer sympathischer.

    House und sein Detektivspiel, wer denn nun der Übeltäter sei. Und das mit einem französischen Akzent, wieder mal köstlich amüsiert.

    Und der Praxispatient, der, soweit ich verstanden habe, nicht in den Militärdienst will, der war heftig. Nur um ihn zu verweigern, liess er sich den Fuss amputieren. Jedem das seine.

    Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich mich freue auf die folgenden Episoden, da sich ein Entwicklung zu zeigen scheint. Gelungen wie immer.

    LG
    Little_Miss_House

  13. #7
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    Quote Originally Posted by Little_Miss_House View Post
    Und der Praxispatient, der, soweit ich verstanden habe, nicht in den Militärdienst will, der war heftig. Nur um ihn zu verweigern, liess er sich den Fuss amputieren. Jedem das seine.
    Nicht ganz. Er hat drei Mal bereits Dienst im Krieg geleistet, und dabei ist er bewusst das Risiko eingegangen, dabei getötet zu werden. Solange er keine Familie gründete, konnte er mit dem Risiko leben bzw. umgehen. Als er seinen regulären Dienst aber abgeleistet hatte und im Normalfall nicht mehr einberufen werden sollte, somit ein Reservist war, hat er ein Kind gezeugt und so eine Familie gegründet. Da kan jedoch noch einmal ein Einberufungsbefehl und er wurde in den Aktivdienst wieder berufen. Er fühlte sich betrogen und wollte als werdender Vater nicht mehr mitspielen. Darum also die drastische Aktion.

  14. #7
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    Quote Originally Posted by Little_Miss_House View Post
    Und der Praxispatient, der, soweit ich verstanden habe, nicht in den Militärdienst will, der war heftig. Nur um ihn zu verweigern, liess er sich den Fuss amputieren. Jedem das seine.
    Nicht ganz. Er hat drei Mal bereits Dienst im Krieg geleistet, und dabei ist er bewusst das Risiko eingegangen, dabei getötet zu werden. Solange er keine Familie gründete, konnte er mit dem Risiko leben bzw. umgehen. Als er seinen regulären Dienst aber abgeleistet hatte und im Normalfall nicht mehr einberufen werden sollte, somit ein Reservist war, hat er ein Kind gezeugt und so eine Familie gegründet. Da kan jedoch noch einmal ein Einberufungsbefehl und er wurde in den Aktivdienst wieder berufen. Er fühlte sich betrogen und wollte als werdender Vater nicht mehr mitspielen. Darum also die drastische Aktion.

  15. #8
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    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hatte der Patient der Woche ein Melanom zwischen den Zehen, also Hautkrebs, der bei Farbigen aber nur an den hellen Hautstellen auftritt. Eigentlich keine positive Diagnose vor <llem, wenn alle Symptome daher rühren.
    Ansonsten wird das sicher eine meiner Lieblingsfolgen der Staffel 6

  16. #8
    Housito's Avatar

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    Wenn ich das richtig verstanden habe, dann hatte der Patient der Woche ein Melanom zwischen den Zehen, also Hautkrebs, der bei Farbigen aber nur an den hellen Hautstellen auftritt. Eigentlich keine positive Diagnose vor <llem, wenn alle Symptome daher rühren.
    Ansonsten wird das sicher eine meiner Lieblingsfolgen der Staffel 6

  17. #9
    Little_Miss_House's Avatar

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    Danke Kathrina für die Aufklärung. Die Episode war extrem schwer zu verstehen, jetzt ist es jedoch klar.

    LG

  18. #9
    Little_Miss_House's Avatar

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    Danke Kathrina für die Aufklärung. Die Episode war extrem schwer zu verstehen, jetzt ist es jedoch klar.

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  19. #10
    StevieRyan's Avatar

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    Mh, also ich fand die Folge ganz ok, mehr aber auch nicht.
    Lucas war total fies. Ich mag Streiche ja im allgemeinen schon nicht (auch zwischen House und Cuddy nicht) weil irgendeiner dabei ja immer verletzt wird... Und im aktuellen Fall House.
    Wobei ich das Oppossum schon niedlich finde, solange es nicht in meiner Badewanne sitzt.
    Hab ich das richtig verstanden, dass Wilson weiterhin gehen Lucas kämpfen will und House nicht?
    Cuddy find ich zurzeit sehr hübsch mit den glatten Haaren, macht sie jünger und passt optisch auch besser zu Lucas (auch wenn ich ihn nicht mag)

    Taub war gut, vorallem als er so klein wie er ist vor dem riesigen POTW stand hihi der POTW war allerdings nicht so interessant. Trotzdem sind House' Diagnosen immer toll.
    Der Klinikpatient war schon interessanter aber andererseits auch voll gruselig.
    Ich hab nur irgendwie die Möglichkeiten nicht ganz mitgekriegt, die House ihm aufgezeigt hat. Könnt ihr mir da helfen?
    Die Foreman Brothers haben auch mich nicht so sehr interessiert, jedoch fand ich House Bemühungen um die Familie der beiden echt toll. Wilson hat recht, er ist einfach nett geworden.

  20. #10
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    Mh, also ich fand die Folge ganz ok, mehr aber auch nicht.
    Lucas war total fies. Ich mag Streiche ja im allgemeinen schon nicht (auch zwischen House und Cuddy nicht) weil irgendeiner dabei ja immer verletzt wird... Und im aktuellen Fall House.
    Wobei ich das Oppossum schon niedlich finde, solange es nicht in meiner Badewanne sitzt.
    Hab ich das richtig verstanden, dass Wilson weiterhin gehen Lucas kämpfen will und House nicht?
    Cuddy find ich zurzeit sehr hübsch mit den glatten Haaren, macht sie jünger und passt optisch auch besser zu Lucas (auch wenn ich ihn nicht mag)

    Taub war gut, vorallem als er so klein wie er ist vor dem riesigen POTW stand hihi der POTW war allerdings nicht so interessant. Trotzdem sind House' Diagnosen immer toll.
    Der Klinikpatient war schon interessanter aber andererseits auch voll gruselig.
    Ich hab nur irgendwie die Möglichkeiten nicht ganz mitgekriegt, die House ihm aufgezeigt hat. Könnt ihr mir da helfen?
    Die Foreman Brothers haben auch mich nicht so sehr interessiert, jedoch fand ich House Bemühungen um die Familie der beiden echt toll. Wilson hat recht, er ist einfach nett geworden.

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