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6x21 - Identitäten (Baggage)

Erstellt von Violett, 28.04.2010, 22:11 Uhr · 39 Antworten · 12.895 Aufrufe

  1. #1
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    6x21 - Identitäten (Baggage)

    Press Release

    HOUSE HELPS A WOMAN DISCOVER HER IDENTITY ON AN ALL-NEW “HOUSE” MONDAY, MAY 10, ON FOX

    Andre Braugher and Cynthia Watros Guest-Star

    During a session with Dr. Nolan (guest star Braugher), House recounts the case of a woman who arrives at the Princeton Plainsboro emergency room with an unexplained illness and no recollection of who she is. While trying to solve the mystery of the woman’s illness, House must also help her piece together her identity in the all-new “Baggage” episode of HOUSE airing Monday, May 10 (8:00-9:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-621) (TV-14 L)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Lisa Edelstein as Dr. Lisa Cuddy; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Jennifer Morrison as Dr. Allison Cameron; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Olivia Wilde as Thirteen/Dr. Remy Hadley

    Guest Cast: Andre Braugher as Nolan; Cynthia Watros as Sam Carr; Zoe McLellan as Sidney; David Monahan as Jay; Annette M. Lesure as Durdanna; Carl Gilliard as Dutch; Raul Keeley as Harris; Angelyna Martinez as Nurse Jody; Ric Maddox as Officer Durkee

    Source: Foxflash
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  2. #1
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    6x21 - Identitäten (Baggage)

    Press Release

    HOUSE HELPS A WOMAN DISCOVER HER IDENTITY ON AN ALL-NEW “HOUSE” MONDAY, MAY 10, ON FOX

    Andre Braugher and Cynthia Watros Guest-Star

    During a session with Dr. Nolan (guest star Braugher), House recounts the case of a woman who arrives at the Princeton Plainsboro emergency room with an unexplained illness and no recollection of who she is. While trying to solve the mystery of the woman’s illness, House must also help her piece together her identity in the all-new “Baggage” episode of HOUSE airing Monday, May 10 (8:00-9:00 PM ET/PT) on FOX. (HOU-621) (TV-14 L)

    Cast: Hugh Laurie as Dr. Gregory House; Lisa Edelstein as Dr. Lisa Cuddy; Omar Epps as Dr. Eric Foreman; Robert Sean Leonard as Dr. James Wilson; Jennifer Morrison as Dr. Allison Cameron; Jesse Spencer as Dr. Robert Chase; Peter Jacobson as Dr. Chris Taub; Olivia Wilde as Thirteen/Dr. Remy Hadley

    Guest Cast: Andre Braugher as Nolan; Cynthia Watros as Sam Carr; Zoe McLellan as Sidney; David Monahan as Jay; Annette M. Lesure as Durdanna; Carl Gilliard as Dutch; Raul Keeley as Harris; Angelyna Martinez as Nurse Jody; Ric Maddox as Officer Durkee

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  3. #2
    vanyx's Avatar

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  4. #2
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  5. #3
    Kathrina's Avatar

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    Nach der Ankündigung der letzten Woche fürchtete ich, wieder Wilson hassen zu müssen. Zum Glück ist dies nicht der Fall. Wilson scheint tatsächlich in erster Linie House Flügel verleihen zu wollen, damit er wieder flügge wird. Gesund, auf eigenen Beinen stehend.

    Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.


    Es ist amtlich: Die erste House M.D. Episode, bei der ich geweint habe.

    Der Abdruck der Schuhsohle an Houses Oberarm. Sein ratloses: "I don't know".

    "You are a faith healer."

    Gott, war das traurig.

    Erst scheint die Episode beinahe normal anzufangen: Mit der PoW. Nur Nolan bohrt und bohrt. Warum erzählt ihm House so detailliert den Fall, denn er diese Woche zu lösen hatte. Was hat diese Patientin an sich, was macht sie so besonderes?

    Zeitweise wird er sogar irritiert, liest demonstrativ die Zeitung. Kann ich auf eine Art verstehen. Stell dir vor, du währst ein Psychiater und dein Patient erzählt dir während der ganzen Session von seiner Arbeitswoche.


    Es ist aber nicht alles einfach, im House-Land. Das Gegenteil wird eher zutreffen.

    Ein guter Bekannter erscheint auf der Bildfläche. Und prompt gibt es Ärger: In seiner Manie meint Alvie, Gutes zu tun, richtet aber ein finanzielles Desaster an für House. Einen kleinen Teil des Desasters (jedoch denjenigen mit der grössten emotionalen Bedeutung für House) korrigiert er selber, illegal zwar, und dennoch...

    House mag aber den Knilch, und hilft ihn in wahrerer House-Manier. Gott, habe ich grinsen müssen.

    Das Lachen ist mir dann im Halse stecken geblieben, als Alvie den Zettel hinterlassen hatte.

    House fühlt sich in seiner alten misanthropischen Einstellung bestätig. Er hat ein ganzes Jahr versucht, das Richtige zu tun. Alle um ihn herum sind glücklicher geworden.

    Nur er ist, wieder einmal, alleine. Und wieder zutiefst verletzt.


    P.S. Zur POW kann ich mich erst äussern, nachdem ich mich schlauer gemacht habe. Nur Eines: Ich bin vom Fall begeistert.

  6. #3
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    Nach der Ankündigung der letzten Woche fürchtete ich, wieder Wilson hassen zu müssen. Zum Glück ist dies nicht der Fall. Wilson scheint tatsächlich in erster Linie House Flügel verleihen zu wollen, damit er wieder flügge wird. Gesund, auf eigenen Beinen stehend.

    Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten.


    Es ist amtlich: Die erste House M.D. Episode, bei der ich geweint habe.

    Der Abdruck der Schuhsohle an Houses Oberarm. Sein ratloses: "I don't know".

    "You are a faith healer."

    Gott, war das traurig.

    Erst scheint die Episode beinahe normal anzufangen: Mit der PoW. Nur Nolan bohrt und bohrt. Warum erzählt ihm House so detailliert den Fall, denn er diese Woche zu lösen hatte. Was hat diese Patientin an sich, was macht sie so besonderes?

    Zeitweise wird er sogar irritiert, liest demonstrativ die Zeitung. Kann ich auf eine Art verstehen. Stell dir vor, du währst ein Psychiater und dein Patient erzählt dir während der ganzen Session von seiner Arbeitswoche.


    Es ist aber nicht alles einfach, im House-Land. Das Gegenteil wird eher zutreffen.

    Ein guter Bekannter erscheint auf der Bildfläche. Und prompt gibt es Ärger: In seiner Manie meint Alvie, Gutes zu tun, richtet aber ein finanzielles Desaster an für House. Einen kleinen Teil des Desasters (jedoch denjenigen mit der grössten emotionalen Bedeutung für House) korrigiert er selber, illegal zwar, und dennoch...

    House mag aber den Knilch, und hilft ihn in wahrerer House-Manier. Gott, habe ich grinsen müssen.

    Das Lachen ist mir dann im Halse stecken geblieben, als Alvie den Zettel hinterlassen hatte.

    House fühlt sich in seiner alten misanthropischen Einstellung bestätig. Er hat ein ganzes Jahr versucht, das Richtige zu tun. Alle um ihn herum sind glücklicher geworden.

    Nur er ist, wieder einmal, alleine. Und wieder zutiefst verletzt.


    P.S. Zur POW kann ich mich erst äussern, nachdem ich mich schlauer gemacht habe. Nur Eines: Ich bin vom Fall begeistert.

  7. #4
    Housito's Avatar

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    21.05.2009
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    98
    Ich liebe die Art, die einzelnen Geschichten miteinander zu verbinden, wie wir es ja schon von "Three Stories" oder "Mistakes" kennen.
    Und dann hatte ich das erste Mal seit "Broken" das Gefühl, wieder genug House abbekommen zu haben.
    Überhaupt war diese Folge für mich die beste der Saison 6 nach "Broken".
    Doris Egan ist immer die Gewähr dafür, dass es emotional sehr glaubhaft zugeht und dass es gute Aussenszenen gibt.

  8. #4
    Housito's Avatar

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    Ich liebe die Art, die einzelnen Geschichten miteinander zu verbinden, wie wir es ja schon von "Three Stories" oder "Mistakes" kennen.
    Und dann hatte ich das erste Mal seit "Broken" das Gefühl, wieder genug House abbekommen zu haben.
    Überhaupt war diese Folge für mich die beste der Saison 6 nach "Broken".
    Doris Egan ist immer die Gewähr dafür, dass es emotional sehr glaubhaft zugeht und dass es gute Aussenszenen gibt.

  9. #5
    ~Noa~'s Avatar

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    Fast eine „Meh“-Folge für mich, obwohl sie es nicht verdient hätte. So raffiniert, wie sie mit den Rückblenden gemacht war, so enttäuschend fand ich sie über weite Strecken auch. Und es liegt nicht daran, dass ich weder Nolan noch Alvie wirklich mag. Oder dass die Parallele zum PotW so holzhammermäßig war. Es war mir einfach zu vorhersehbar.

    Mir gefiel endlich mal die klare Ansage von House, dass Wilson und Cuddy ihm nicht trauen, ihn also wie ein Kind behandeln. Dass sie oft über ihn reden und beratschlagen, was zu tun ist. Mir hat weder Houses noch Nolans Version von dem Gespräch zwischen den beiden gefallen. Mir kommt es wirklich oft so vor, als wäre House eher ein Problem als ein Freund für sie (wobei mir klar ist, dass er Probleme hat, die man als Freund nicht ignorieren kann).

    Im Lauf der Staffel hat House doch gemerkt, dass er auch mit anderen Beziehungen aufbauen kann. Wenigstens das sollte doch hängengeblieben sein. Aber lieber ertränkt er sich in Selbstmitleid, als zu akzeptieren, dass weder Wilson noch Cuddy derzeit wissen, wie sie mit ihm umgehen sollen. Naja, das ist alles sehr menschlich und passiert oft im wahren Leben, dass man immer das will, was man nicht haben kann oder was nicht so gut für einen ist, also ist’s nur logisch. Aber halt auch so vorhersehbar. House ist unglücklich und sieht vor lauter Cuddy und Wilson gar nicht die positiven Dinge, die er geschafft hat.

    Die Alviegeschichte war natürlich noch mal ein Superdämpfer. Muss aber ehrlich sagen, dass ich es nicht so toll fand, was Alvie da abgezogen hat. Nistet sich ein, streicht die Wände senfgelb, kriegt seine Aufenthaltsgenehmigung gerettet und verflüchtigt sich dann nach Arizona? Wieso konnte er denn nicht mal mit seinem Homie darüber reden und sich ordentlich verabschieden? Ein super Kumpel.

    Das mit dem Buch für den Urgrossvater von Cuddy war meh. Als ob das Ding eine tiefere Bedeutung hätte? Und es aus dem Haus von dem rechtmäßigen Besitzer zu klauen, war sehr uncool. Da hätte ich etwas Zündenderes von House erwartet. Wilson mit seiner Anthraxidee war da origineller.

    Alle anderen um House sind glücklich, wie gemein. Das ist so typische Selbstmitleidmasche, und ich nehme House das nicht so wirklich ab. Da gibt es Leute in seinem Team, die eine tödliche Krankheit haben, die eine Scheidung hinter sich haben, die Eheprobleme haben. Wieso konzentriert sich House denn so sehr auf das Privatleben von Wilson und Cuddy, obwohl er sieht, dass sie nicht unbedingt immer gut für ihn sind? Es ist nur meine Meinung, aber ich finde, wenn Beziehungen bzw. Freundschaften einen unglücklich machen, weil man nicht das zurückbekommt, was man investiert, und man das selbst auch noch merkt, sollte man mal einen Schnitt machen. Auch, wenn es nur eine TV-Show ist, lol!

    Aufs Finale freue ich mich jedenfalls nicht mehr so. Ich denke nicht, dass da echte Überraschungen drin sind, wenn es so weiter geht. Hoffentlich fangen sie in der 7. Staffel mit ein paar frischen Beziehungssträngen an. Ich würde mich sogar über eine aufblühende 13/House-Freundschaft freuen und über Chase/House sowieso. Die zwei meckern wenigstens nicht an House herum, und das würde ihm bestimmt gut tun.

    Gutfand ich übrigens den Erzählmodus, weil Houses Stimme so schön klingt. Hugh Laurie war echt toll. Das war aber leider so ziemlich das Netteste, was ich über die Ep sagen kann. Sie war logisch, inhaltlich wenig originell und hat ein sehr bitteres Resümee gezogen, das mir irgendwie zu dick aufgetragen ist, aber mir war sie weder überraschend noch macht sie Lust auf mehr. Irgendwie schade.

  10. #5
    ~Noa~'s Avatar

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    Fast eine „Meh“-Folge für mich, obwohl sie es nicht verdient hätte. So raffiniert, wie sie mit den Rückblenden gemacht war, so enttäuschend fand ich sie über weite Strecken auch. Und es liegt nicht daran, dass ich weder Nolan noch Alvie wirklich mag. Oder dass die Parallele zum PotW so holzhammermäßig war. Es war mir einfach zu vorhersehbar.

    Mir gefiel endlich mal die klare Ansage von House, dass Wilson und Cuddy ihm nicht trauen, ihn also wie ein Kind behandeln. Dass sie oft über ihn reden und beratschlagen, was zu tun ist. Mir hat weder Houses noch Nolans Version von dem Gespräch zwischen den beiden gefallen. Mir kommt es wirklich oft so vor, als wäre House eher ein Problem als ein Freund für sie (wobei mir klar ist, dass er Probleme hat, die man als Freund nicht ignorieren kann).

    Im Lauf der Staffel hat House doch gemerkt, dass er auch mit anderen Beziehungen aufbauen kann. Wenigstens das sollte doch hängengeblieben sein. Aber lieber ertränkt er sich in Selbstmitleid, als zu akzeptieren, dass weder Wilson noch Cuddy derzeit wissen, wie sie mit ihm umgehen sollen. Naja, das ist alles sehr menschlich und passiert oft im wahren Leben, dass man immer das will, was man nicht haben kann oder was nicht so gut für einen ist, also ist’s nur logisch. Aber halt auch so vorhersehbar. House ist unglücklich und sieht vor lauter Cuddy und Wilson gar nicht die positiven Dinge, die er geschafft hat.

    Die Alviegeschichte war natürlich noch mal ein Superdämpfer. Muss aber ehrlich sagen, dass ich es nicht so toll fand, was Alvie da abgezogen hat. Nistet sich ein, streicht die Wände senfgelb, kriegt seine Aufenthaltsgenehmigung gerettet und verflüchtigt sich dann nach Arizona? Wieso konnte er denn nicht mal mit seinem Homie darüber reden und sich ordentlich verabschieden? Ein super Kumpel.

    Das mit dem Buch für den Urgrossvater von Cuddy war meh. Als ob das Ding eine tiefere Bedeutung hätte? Und es aus dem Haus von dem rechtmäßigen Besitzer zu klauen, war sehr uncool. Da hätte ich etwas Zündenderes von House erwartet. Wilson mit seiner Anthraxidee war da origineller.

    Alle anderen um House sind glücklich, wie gemein. Das ist so typische Selbstmitleidmasche, und ich nehme House das nicht so wirklich ab. Da gibt es Leute in seinem Team, die eine tödliche Krankheit haben, die eine Scheidung hinter sich haben, die Eheprobleme haben. Wieso konzentriert sich House denn so sehr auf das Privatleben von Wilson und Cuddy, obwohl er sieht, dass sie nicht unbedingt immer gut für ihn sind? Es ist nur meine Meinung, aber ich finde, wenn Beziehungen bzw. Freundschaften einen unglücklich machen, weil man nicht das zurückbekommt, was man investiert, und man das selbst auch noch merkt, sollte man mal einen Schnitt machen. Auch, wenn es nur eine TV-Show ist, lol!

    Aufs Finale freue ich mich jedenfalls nicht mehr so. Ich denke nicht, dass da echte Überraschungen drin sind, wenn es so weiter geht. Hoffentlich fangen sie in der 7. Staffel mit ein paar frischen Beziehungssträngen an. Ich würde mich sogar über eine aufblühende 13/House-Freundschaft freuen und über Chase/House sowieso. Die zwei meckern wenigstens nicht an House herum, und das würde ihm bestimmt gut tun.

    Gutfand ich übrigens den Erzählmodus, weil Houses Stimme so schön klingt. Hugh Laurie war echt toll. Das war aber leider so ziemlich das Netteste, was ich über die Ep sagen kann. Sie war logisch, inhaltlich wenig originell und hat ein sehr bitteres Resümee gezogen, das mir irgendwie zu dick aufgetragen ist, aber mir war sie weder überraschend noch macht sie Lust auf mehr. Irgendwie schade.

  11. #6
    fish-and-chips's Avatar

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    12.11.2007
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    Diese Folge hat die Messlatte für das Staffelfinale wirklich hoch gehängt!

    Super Folge: ergreifender Plot, tolle Umsetzung, Fokus auf House, mit Momenten zum Lachen, Weinen, Nachdenken, Mitknobeln und sogar unser aller Liebling Alvie hatte seinen Part.

    Bin wirklich total am Hacken, kann die nächste Woche kaum erwarten.

  12. #6
    fish-and-chips's Avatar

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    Diese Folge hat die Messlatte für das Staffelfinale wirklich hoch gehängt!

    Super Folge: ergreifender Plot, tolle Umsetzung, Fokus auf House, mit Momenten zum Lachen, Weinen, Nachdenken, Mitknobeln und sogar unser aller Liebling Alvie hatte seinen Part.

    Bin wirklich total am Hacken, kann die nächste Woche kaum erwarten.

  13. #7
    Lisa & Greg's Avatar

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    04.02.2009
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    646
    Ich fand die heutige Folge ziemlich klasse und etwas düster.

    Wilson schmeisst House auf etwas nette Art raus. Er denkt er ist wieder vollständig genesen und will ihm helfen eine neue Wohnung zu suchen.
    Nur diese Hilfe will House nicht und zieht in sein altes Appartment.
    Was ich langsam glaube eine falsche Entscheidung war.

    Schön das es ein paar lustige Szenen mit Alvie gibt.
    Zusammen versuchen sie was über die Patientin raus zu finden.
    House ist ein bisschen angenervt das Alvie seine Sachen verkauft hat.

    Das eine Buch stiehlt Alvie für House.

      Spoiler 
    Das ist genau das Buch was House Cuddy in der nächsten Folge schenkt.


    Schön das House Alvie vor dem Gefängnis rettet. Nur danach passiert genau das was wir die ganze Staffel erwarte haben.
    House allein in sein Appartment und betrinkt sich.

    Die Vorschau für das Staffelfinale ist echt Bombe.
    Ich kann es schon gar nicht mehr erwarten.

  14. #7
    Lisa & Greg's Avatar

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    Ich fand die heutige Folge ziemlich klasse und etwas düster.

    Wilson schmeisst House auf etwas nette Art raus. Er denkt er ist wieder vollständig genesen und will ihm helfen eine neue Wohnung zu suchen.
    Nur diese Hilfe will House nicht und zieht in sein altes Appartment.
    Was ich langsam glaube eine falsche Entscheidung war.

    Schön das es ein paar lustige Szenen mit Alvie gibt.
    Zusammen versuchen sie was über die Patientin raus zu finden.
    House ist ein bisschen angenervt das Alvie seine Sachen verkauft hat.

    Das eine Buch stiehlt Alvie für House.

      Spoiler 
    Das ist genau das Buch was House Cuddy in der nächsten Folge schenkt.


    Schön das House Alvie vor dem Gefängnis rettet. Nur danach passiert genau das was wir die ganze Staffel erwarte haben.
    House allein in sein Appartment und betrinkt sich.

    Die Vorschau für das Staffelfinale ist echt Bombe.
    Ich kann es schon gar nicht mehr erwarten.

  15. #8
    Com_bustion's Avatar

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    22.09.2009
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    Quote Originally Posted by fish-and-chips View Post
    Diese Folge hat die Messlatte für das Staffelfinale wirklich hoch gehängt!

    Super Folge: ergreifender Plot, tolle Umsetzung, Fokus auf House, mit Momenten zum Lachen, Weinen, Nachdenken, Mitknobeln und sogar unser aller Liebling Alvie hatte seinen Part.

    Bin wirklich total am Hacken, kann die nächste Woche kaum erwarten.
    Unterschreibe ich so komplett. Super Folge. Sensationell. Die muss ich noch mal schauen!

  16. #8
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    Quote Originally Posted by fish-and-chips View Post
    Diese Folge hat die Messlatte für das Staffelfinale wirklich hoch gehängt!

    Super Folge: ergreifender Plot, tolle Umsetzung, Fokus auf House, mit Momenten zum Lachen, Weinen, Nachdenken, Mitknobeln und sogar unser aller Liebling Alvie hatte seinen Part.

    Bin wirklich total am Hacken, kann die nächste Woche kaum erwarten.
    Unterschreibe ich so komplett. Super Folge. Sensationell. Die muss ich noch mal schauen!

  17. #9
    Spinalnerv's Avatar

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    11.01.2010
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    127
    Kann mich nur anschliessen..
    tolle Folge-----kein MOment der LAngeweile, super Erzählkunst, super Schauspielrische Leistung---
    Endlich wenig 13 :-)
    Einfach Klasse...super Gewicht zwischen Lustig, Traurig, Echt
    Auch die letzten Worte von House zu Nolan...hab fast geweint...
    Mann mann mann

    Cool auch endlich mal, die Frage einer Figur, aber die auch viele Zuschauer wissen wollen,
    Warum ist Wilson ein Freund????

    Muss mich oben genannten anschliessen :
    Sind Cuddy und Wilson überhaupt Freunde??? Oder halten sie ihn "gedämpft" damit er nicht wie ein "IRrer" ausrastet...
    Der arme MAnn. Der muss sich ja gruselig fühlen, ist ja unter ständiger Beobachtung....Horror und dann trauen sie ihm doch nichts zu...
    Aber ist Wilson ein Freund?? Ich weiss es nicht...Eher ein "Babaysitter"
    Naja und Cuddy??? Die hat bei mir eh einiges verloren... halte sie nur noch für total egozentrisch----

    Ihr merkt bin völlig ergriffen noch von der Folge
    Auch die Verbindung mit dem Buch zur nächsten Folge / Finale
    Kann es nicht erwarten...

  18. #9
    Spinalnerv's Avatar

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    Kann mich nur anschliessen..
    tolle Folge-----kein MOment der LAngeweile, super Erzählkunst, super Schauspielrische Leistung---
    Endlich wenig 13 :-)
    Einfach Klasse...super Gewicht zwischen Lustig, Traurig, Echt
    Auch die letzten Worte von House zu Nolan...hab fast geweint...
    Mann mann mann

    Cool auch endlich mal, die Frage einer Figur, aber die auch viele Zuschauer wissen wollen,
    Warum ist Wilson ein Freund????

    Muss mich oben genannten anschliessen :
    Sind Cuddy und Wilson überhaupt Freunde??? Oder halten sie ihn "gedämpft" damit er nicht wie ein "IRrer" ausrastet...
    Der arme MAnn. Der muss sich ja gruselig fühlen, ist ja unter ständiger Beobachtung....Horror und dann trauen sie ihm doch nichts zu...
    Aber ist Wilson ein Freund?? Ich weiss es nicht...Eher ein "Babaysitter"
    Naja und Cuddy??? Die hat bei mir eh einiges verloren... halte sie nur noch für total egozentrisch----

    Ihr merkt bin völlig ergriffen noch von der Folge
    Auch die Verbindung mit dem Buch zur nächsten Folge / Finale
    Kann es nicht erwarten...

  19. #10
    Kathrina's Avatar

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    11.12.2008
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    1.422
    Quote Originally Posted by ~Noa~ View Post
    Im Lauf der Staffel hat House doch gemerkt, dass er auch mit anderen Beziehungen aufbauen kann. Wenigstens das sollte doch hängengeblieben sein. Aber lieber ertränkt er sich in Selbstmitleid, als zu akzeptieren, dass weder Wilson noch Cuddy derzeit wissen, wie sie mit ihm umgehen sollen. Naja, das ist alles sehr menschlich und passiert oft im wahren Leben, dass man immer das will, was man nicht haben kann oder was nicht so gut für einen ist, also ist’s nur logisch. Aber halt auch so vorhersehbar. House ist unglücklich und sieht vor lauter Cuddy und Wilson gar nicht die positiven Dinge, die er geschafft hat.
    ??? Was ist denn im Leben sonst wichtig, wenn nicht die Menschen, die einem am Herzen liegen?

    Quote Originally Posted by ~Noa~ View Post
    Die Alviegeschichte war natürlich noch mal ein Superdämpfer. Muss aber ehrlich sagen, dass ich es nicht so toll fand, was Alvie da abgezogen hat. Nistet sich ein, streicht die Wände senfgelb, kriegt seine Aufenthaltsgenehmigung gerettet und verflüchtigt sich dann nach Arizona? Wieso konnte er denn nicht mal mit seinem Homie darüber reden und sich ordentlich verabschieden? Ein super Kumpel.
    Alvie ist MANISCH. Er kann nicht besser wollen. Lies mal nach in Wikipedia oder sonst wo. Was Alvie abgezogen hat, alles, inklusiv die verlorenen Dokumente, war seine Manie.

    Und es (das Buch) aus dem Haus von dem rechtmäßigen Besitzer zu klauen, war sehr uncool.
    Das Buch war Houses Eigentum und er hätte es vor jedem Gericht zurückbekommen können. Alvie hat das Buch gestohlen (ja, nicht mal veruntreut), denn er hat sich selber in die Wohnung 'eingelassen', durch das offene Fenster, und er war eindeutig manisch, somit schuld- und geschäftsunfähig. Das Produkt einer Hehlerei kann man nicht rechtsmässig erwerben. Das mit dem Zurückstehlen war übrigens einzig und alleine Alvies Idee, House hat ihn nicht dazu angestiftet.

    Alle anderen um House sind glücklich, wie gemein. Das ist so typische Selbstmitleidmasche, und ich nehme House das nicht so wirklich ab.
    Wieder: Es geht darum, was die Therapie mit Nolan House persönlich gebracht hat. Wenn du mich fragst: nur Leiden. Die Therapie bewirkte nur, die Menschen um House herum glücklicher zu machen. House selber bekam nur eine kalte, leere, frisch gestrichene Wohnung (in einem unerwünschten Farbton, aber he, man kann nicht so sein).

    Ich fand es eben gut, dass House endlich Klartext gesprochen hat und dass er wütend geworden ist. Es war höchste Zeit und hatte nichts mit Selbstmitleid zu tun. Denn als Dank für die Mühe und für die erlittenen zusätzlichen Wochen in der Klinik sowie für die zusätzlichen Schmerzen, hat er nur kalte Schultern gesehen. Verraten von Cuddy, Lukas, Wilson, ja sogar von Alvie. Ja, sogar von Cameron bekam er nur Vorwürfe über Dinge, die er weder verursacht noch verschuldet hatte. Wilson meinte es zwar wahrscheinlich gut, aber der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten, und das Timing war mehr als unsensibel.

    Last, but not least, das Alkohol:

    House hat inadequat bis ganz unbehandelte Schmerzen, und leidet seelisch. Alkohol betäubt beide Arten von Schmerz. Viele Menschen trinken als eine Art 'Selbstbehandlungsversuch', House kennt sogar den Mechanismus.

  20. #10
    Kathrina's Avatar

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    Quote Originally Posted by ~Noa~ View Post
    Im Lauf der Staffel hat House doch gemerkt, dass er auch mit anderen Beziehungen aufbauen kann. Wenigstens das sollte doch hängengeblieben sein. Aber lieber ertränkt er sich in Selbstmitleid, als zu akzeptieren, dass weder Wilson noch Cuddy derzeit wissen, wie sie mit ihm umgehen sollen. Naja, das ist alles sehr menschlich und passiert oft im wahren Leben, dass man immer das will, was man nicht haben kann oder was nicht so gut für einen ist, also ist’s nur logisch. Aber halt auch so vorhersehbar. House ist unglücklich und sieht vor lauter Cuddy und Wilson gar nicht die positiven Dinge, die er geschafft hat.
    ??? Was ist denn im Leben sonst wichtig, wenn nicht die Menschen, die einem am Herzen liegen?

    Quote Originally Posted by ~Noa~ View Post
    Die Alviegeschichte war natürlich noch mal ein Superdämpfer. Muss aber ehrlich sagen, dass ich es nicht so toll fand, was Alvie da abgezogen hat. Nistet sich ein, streicht die Wände senfgelb, kriegt seine Aufenthaltsgenehmigung gerettet und verflüchtigt sich dann nach Arizona? Wieso konnte er denn nicht mal mit seinem Homie darüber reden und sich ordentlich verabschieden? Ein super Kumpel.
    Alvie ist MANISCH. Er kann nicht besser wollen. Lies mal nach in Wikipedia oder sonst wo. Was Alvie abgezogen hat, alles, inklusiv die verlorenen Dokumente, war seine Manie.

    Und es (das Buch) aus dem Haus von dem rechtmäßigen Besitzer zu klauen, war sehr uncool.
    Das Buch war Houses Eigentum und er hätte es vor jedem Gericht zurückbekommen können. Alvie hat das Buch gestohlen (ja, nicht mal veruntreut), denn er hat sich selber in die Wohnung 'eingelassen', durch das offene Fenster, und er war eindeutig manisch, somit schuld- und geschäftsunfähig. Das Produkt einer Hehlerei kann man nicht rechtsmässig erwerben. Das mit dem Zurückstehlen war übrigens einzig und alleine Alvies Idee, House hat ihn nicht dazu angestiftet.

    Alle anderen um House sind glücklich, wie gemein. Das ist so typische Selbstmitleidmasche, und ich nehme House das nicht so wirklich ab.
    Wieder: Es geht darum, was die Therapie mit Nolan House persönlich gebracht hat. Wenn du mich fragst: nur Leiden. Die Therapie bewirkte nur, die Menschen um House herum glücklicher zu machen. House selber bekam nur eine kalte, leere, frisch gestrichene Wohnung (in einem unerwünschten Farbton, aber he, man kann nicht so sein).

    Ich fand es eben gut, dass House endlich Klartext gesprochen hat und dass er wütend geworden ist. Es war höchste Zeit und hatte nichts mit Selbstmitleid zu tun. Denn als Dank für die Mühe und für die erlittenen zusätzlichen Wochen in der Klinik sowie für die zusätzlichen Schmerzen, hat er nur kalte Schultern gesehen. Verraten von Cuddy, Lukas, Wilson, ja sogar von Alvie. Ja, sogar von Cameron bekam er nur Vorwürfe über Dinge, die er weder verursacht noch verschuldet hatte. Wilson meinte es zwar wahrscheinlich gut, aber der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten, und das Timing war mehr als unsensibel.

    Last, but not least, das Alkohol:

    House hat inadequat bis ganz unbehandelte Schmerzen, und leidet seelisch. Alkohol betäubt beide Arten von Schmerz. Viele Menschen trinken als eine Art 'Selbstbehandlungsversuch', House kennt sogar den Mechanismus.

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