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6x21 - Identitäten (Baggage)

Erstellt von Violett, 28.04.2010, 22:11 Uhr · 39 Antworten · 12.896 Aufrufe

  1. #11
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    Diese Folge hat mich endlich mal wieder so richtig angesprochen. Es war wirklich eine sehr skurile, aber dennoch auch sehr emotionale Folge. Gerade die Szenen, wo Nolan in der Vision von House (z.B. im Krankenhaus) eingebettet ist, fand ich sehr gelungen. Zuerst hatte ich die Angst, dass alles mal wieder nur eine Phantasie von House war, aber dann wurde mir klar, dass es den Story-Schreibern doch darum ging, die 6. Staffel zu verteidigen oder ins richtige Licht zu rücken. Den House, den wir in der Staffel erlebt haben, war nicht mehr so leicht wiederzuerkennen. Er hat sein Bestes für seine Freunde gegeben, sie sind alle glücklich geworden...und er? Kehrt er nun zu seinem wahren ICH zurück? Nolan war zu Beginn der Staffel sein Rückhalt und der Start zu einem neuen ICH. Ich hatte das Gefühl, dass sich mit dieser Episode der Kreis schließt, wo Nolan ihm anscheinend nicht mehr helfen kann. Der Faith Healer hat ausgedient, denn die Rationalität hat die Hoffnung eingeholt und nun sieht sich House wieder allein. Alles scheint wie ein Traum, ja wie ein Albtraum zu sein.

    Nun, der POTW zeigt auch vielleicht so ein wenig, wie sehr man sich für den andern verbiegt oder seine Identität vielleicht auch aufgegeben hat (sie konnte sich nicht mehr vorstellen, dass sie Anwältin ist). Vielleicht fühlte sie sich auch niemals wohl in der Haut, sodass sie nach dem Verlust des Gedächtnisses auch ihre falsche Identität nicht wiedererkannt hat.

    Lustig fand ich die Szene, wo Nolan seine Version des Gesprächs zwischen Cuddy und Wilson zeigen wollte, und House nichts besseres zu tun hatte, als dort Taub einzuarbeiten, weil er ja so langweilig ist...oder wie auch immer.

    Zu Wilson: Meiner Meinung nach hat House mal wieder so recht, wenn er meint, er brauche nur eine Weile auf ein "redivorce" (auch wieder mal eine geniale Wortschöpfung) warten, weil diese Beziehung auch zum Scheitern verurteilt ist. Sam passt meiner Meinung nach nicht zu Wilson.

    Schön finde ich auch die Geschichte rund um die Möbelstücke, Bücher usw. von House. Der ideelle Wert eines Besitzes ist eben schon groß und jeder sollte selbst entscheiden, was verkauft wird oder nicht. Das Alvie es gestohlen hat, war für House daher auch ein Schlag und er hat keine Kosten und Mühen (bzw. Alvie) gescheut, um die Sachen wiederzubekommen, egal welchen materiellen Wert sie haben.

    Ich hoffe, House findet einen Weg zu seiner Pre-Season-6 bzw. Pre-Season-5 behaviour, da mir ein House besser gefällt, wenn er nicht alle anderen glücklich macht und dann alleine darsteht, sondern der fiese kleine Spielverderber ist und Lukas und Sam mal zeigt, wo die Grenzen sind, bzw. er noch ein Wörtchen mitzureden hat, wer mit wem glücklich werden kann...

    Alles in allem eine sehr nachdenkliche Folge. Ich verspüre auch endlich wieder den Drang, schnellst möglich zu wissen, wie es weitergeht

  2. #11
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    13.05.2008
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    Diese Folge hat mich endlich mal wieder so richtig angesprochen. Es war wirklich eine sehr skurile, aber dennoch auch sehr emotionale Folge. Gerade die Szenen, wo Nolan in der Vision von House (z.B. im Krankenhaus) eingebettet ist, fand ich sehr gelungen. Zuerst hatte ich die Angst, dass alles mal wieder nur eine Phantasie von House war, aber dann wurde mir klar, dass es den Story-Schreibern doch darum ging, die 6. Staffel zu verteidigen oder ins richtige Licht zu rücken. Den House, den wir in der Staffel erlebt haben, war nicht mehr so leicht wiederzuerkennen. Er hat sein Bestes für seine Freunde gegeben, sie sind alle glücklich geworden...und er? Kehrt er nun zu seinem wahren ICH zurück? Nolan war zu Beginn der Staffel sein Rückhalt und der Start zu einem neuen ICH. Ich hatte das Gefühl, dass sich mit dieser Episode der Kreis schließt, wo Nolan ihm anscheinend nicht mehr helfen kann. Der Faith Healer hat ausgedient, denn die Rationalität hat die Hoffnung eingeholt und nun sieht sich House wieder allein. Alles scheint wie ein Traum, ja wie ein Albtraum zu sein.

    Nun, der POTW zeigt auch vielleicht so ein wenig, wie sehr man sich für den andern verbiegt oder seine Identität vielleicht auch aufgegeben hat (sie konnte sich nicht mehr vorstellen, dass sie Anwältin ist). Vielleicht fühlte sie sich auch niemals wohl in der Haut, sodass sie nach dem Verlust des Gedächtnisses auch ihre falsche Identität nicht wiedererkannt hat.

    Lustig fand ich die Szene, wo Nolan seine Version des Gesprächs zwischen Cuddy und Wilson zeigen wollte, und House nichts besseres zu tun hatte, als dort Taub einzuarbeiten, weil er ja so langweilig ist...oder wie auch immer.

    Zu Wilson: Meiner Meinung nach hat House mal wieder so recht, wenn er meint, er brauche nur eine Weile auf ein "redivorce" (auch wieder mal eine geniale Wortschöpfung) warten, weil diese Beziehung auch zum Scheitern verurteilt ist. Sam passt meiner Meinung nach nicht zu Wilson.

    Schön finde ich auch die Geschichte rund um die Möbelstücke, Bücher usw. von House. Der ideelle Wert eines Besitzes ist eben schon groß und jeder sollte selbst entscheiden, was verkauft wird oder nicht. Das Alvie es gestohlen hat, war für House daher auch ein Schlag und er hat keine Kosten und Mühen (bzw. Alvie) gescheut, um die Sachen wiederzubekommen, egal welchen materiellen Wert sie haben.

    Ich hoffe, House findet einen Weg zu seiner Pre-Season-6 bzw. Pre-Season-5 behaviour, da mir ein House besser gefällt, wenn er nicht alle anderen glücklich macht und dann alleine darsteht, sondern der fiese kleine Spielverderber ist und Lukas und Sam mal zeigt, wo die Grenzen sind, bzw. er noch ein Wörtchen mitzureden hat, wer mit wem glücklich werden kann...

    Alles in allem eine sehr nachdenkliche Folge. Ich verspüre auch endlich wieder den Drang, schnellst möglich zu wissen, wie es weitergeht

  3. #12
    Dr.GregHouse's Avatar

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    01.03.2009
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    Diese Folge war extrem gut!

    Ich war happy, daß Alvie wieder da war und hätte mich gefreut, wenn er länger bei House geblieben wär!

    Auch Dr. Nolan war klasse... und ich muß ehrlich sagen, daß ich nicht denke, daß House ganz aufgeben wird. Nolan hat nur einen extrem wunden Punkt erwischt, und der heißt bei ihm einfach Cuddy. House liebt sie schon seit Jahren, vermutlich schon seit dem Studium.

    Nolan hat House völlig durchschaut, und das ist ihm gar nicht recht, deshalb hat er nun erstmal die Flucht ergriffen, aber mark my words, das ist nicht das letzte Mal, daß wir Nolan gesehen haben.

    Was wir jetzt wissen ist:

    - House hängt an Wilson und mag ihn sehr
    - House mag Cuddy nicht nur, er LIEBT sie! Wer sonst kauft ein sauteures Buch und hebt es solange auf, bis er es ihr schenken kann? Er hat sich Gedanken gemacht, was ihr Freude machen könnte...
    - Wilson mag House auch sehr und ist einfach unsicher, was er tun soll

    Und letztens:

    House hat einen verdammt schweren Weg vor sich, denn wir wissen jetzt auch, daß er glücklich sein WILL! Das war ganz offensichtlich!
    Jetzt muß er sich entscheiden, ob er "back to miserable" geht oder ob er das Problem anpackt: Nämlich seine Beziehung zu Cuddy, wie auch immer geartet.

    Man darf gespannt sein...

  4. #12
    Dr.GregHouse's Avatar

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    Diese Folge war extrem gut!

    Ich war happy, daß Alvie wieder da war und hätte mich gefreut, wenn er länger bei House geblieben wär!

    Auch Dr. Nolan war klasse... und ich muß ehrlich sagen, daß ich nicht denke, daß House ganz aufgeben wird. Nolan hat nur einen extrem wunden Punkt erwischt, und der heißt bei ihm einfach Cuddy. House liebt sie schon seit Jahren, vermutlich schon seit dem Studium.

    Nolan hat House völlig durchschaut, und das ist ihm gar nicht recht, deshalb hat er nun erstmal die Flucht ergriffen, aber mark my words, das ist nicht das letzte Mal, daß wir Nolan gesehen haben.

    Was wir jetzt wissen ist:

    - House hängt an Wilson und mag ihn sehr
    - House mag Cuddy nicht nur, er LIEBT sie! Wer sonst kauft ein sauteures Buch und hebt es solange auf, bis er es ihr schenken kann? Er hat sich Gedanken gemacht, was ihr Freude machen könnte...
    - Wilson mag House auch sehr und ist einfach unsicher, was er tun soll

    Und letztens:

    House hat einen verdammt schweren Weg vor sich, denn wir wissen jetzt auch, daß er glücklich sein WILL! Das war ganz offensichtlich!
    Jetzt muß er sich entscheiden, ob er "back to miserable" geht oder ob er das Problem anpackt: Nämlich seine Beziehung zu Cuddy, wie auch immer geartet.

    Man darf gespannt sein...

  5. #13
    ~Noa~'s Avatar

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    Quote Originally Posted by Kathrina View Post
    Alvie ist MANISCH. Er kann nicht besser wollen. Lies mal nach in Wikipedia oder sonst wo. Was Alvie abgezogen hat, alles, inklusiv die verlorenen Dokumente, war seine Manie.
    Hm danke. Wär mir gar nicht aufgefallen. Aber im Ernst, Alvie hat House hier "enttäuscht", so manisch er auch sein mag, es hatte einen Effekt auf ihn, und er war nicht glücklich darüber. Ich sage nicht, dass sein Verhalten nicht logisch gewesen ist. Aber dann sollte House bei seiner Intelligenz imstande sein, sein "Glück" nicht von anderen abhängig zu machen.

    Wenn House schon diese Therapie auf sich genommen hat und sie ihm nichts bringt als neues Leiden, hat er den Sinn nicht kapiert. Es geht nicht darum, so gut zu sein, dass man etwas von anderen zurück bekommt. Aber genau diese Richtung haben die Autoren eingeschlagen. Es sieht jetzt so aus, als würde House sich grollend wie ein kleines Kind zurückziehen, weil alle anderen nicht sehen, wie nett er war. Die Message ist "Wenn ihr mir nichts zurückgebt, werd ich jetzt wieder genau so mies sein wie vorher, und dann geht es euch schlecht und mir auch". Hey, wenn jemand weiss, dass man nicht immer das bekommt, was man will, ist es House! Wenn jemand sagt, dass es sinnlos ist, Leute um sich herum nach seinem Wunsch zu ändern, dann ist es House. Man kann manipulieren, aber nie jemanden von Grund auf ändern. Dass House gefrustet ist, kann ich verstehen. Aber ich finde es total blöd, wenn diese ganze lange, sehr anstrengende, aber auch teilweise sehr schöne Reise durch die 6. Staffel umsonst gewesen ist. Nolan hat ihm keine Garantie auf Happyness gegeben, sondern ihn aufgefordert, Zugang zu seinen Gefühlen zu finden. Dass das nicht in Glückseligkeit resultiert, sondern auch oft weh tut, das müsste House aus eigener Erfahrung wissen.

    Menschen, die einem etwas bedeuten und die man liebt... Ja, House liebt Cuddy und Wilson, aber was sie ihm diese Season gegeben haben, war keine aufrichtige Freundschaft. Trotzdem hält er störrisch daran fest, und ich würde mich nicht wundern, wenn jetzt noch tränenreiche Bekenntnisse und sentimentales Gewese anstehen würden. Ich hätte mehr Respekt vor House, wenn er die zwei mal mit ihren Privatvergnügungen einfach von sich abschneiden würde. Er hat die Möglichkeit erkannt, auch mit anderen Menschen zu connecten. Stattdessen will er, dass Cuddy und Wilson sich so verhalten, wie er es sich wünscht, und da ist er nicht viel besser als die beiden selber.

    Für mich läuft es nun darauf hinaus, dass House nichts Positives mehr an seiner Mühe sieht und dann umso tiefer fällt. Auch das ist ganz typisch und logisch, aber leider nicht unbedingt spannend.

    Re: Alkohol. Ich glaube nicht, dass House Alkoholiker wird, und mir ist auch klar, dass er wegen psychischen *und* physischen Schmerzen trinkt. Ich glaube nicht, dass man das verurteilen kann bzw. sollte. Wie gesagt, das ist die logische Konsequenz. Aber die Autoren haben m.M. hier ein Klischee nach dem anderen aufgefahren, das es schwer macht, Überraschungen und Wendungen einzubauen. Das hat oft den Reiz der Serie ausgemacht. Ich hab die 6. Staffel echt genossen und bin ein bisschen enttäuscht, dass sie so traurig endet.

    Ich will hier niemandes Begeisterung an der Ep schmälern, die wirklich grandios gespielt war und endlich mal wieder den Fokus auf die Hauptfigur hatte. Aber es ist schade, dass es nun ist, wie es ist: House wird wieder allein sein, unglücklich und keine Freunde haben, weil er nur Wilson und Cuddy will und ihm beide nicht geben können, was er will oder braucht.

    Ich weiss nicht, wie man es anders hätte machen können, aber von den oft wirklich überraschenden Drehbuchschreibern hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Nur meine Meinung.

  6. #13
    ~Noa~'s Avatar

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    Alvie ist MANISCH. Er kann nicht besser wollen. Lies mal nach in Wikipedia oder sonst wo. Was Alvie abgezogen hat, alles, inklusiv die verlorenen Dokumente, war seine Manie.
    Hm danke. Wär mir gar nicht aufgefallen. Aber im Ernst, Alvie hat House hier "enttäuscht", so manisch er auch sein mag, es hatte einen Effekt auf ihn, und er war nicht glücklich darüber. Ich sage nicht, dass sein Verhalten nicht logisch gewesen ist. Aber dann sollte House bei seiner Intelligenz imstande sein, sein "Glück" nicht von anderen abhängig zu machen.

    Wenn House schon diese Therapie auf sich genommen hat und sie ihm nichts bringt als neues Leiden, hat er den Sinn nicht kapiert. Es geht nicht darum, so gut zu sein, dass man etwas von anderen zurück bekommt. Aber genau diese Richtung haben die Autoren eingeschlagen. Es sieht jetzt so aus, als würde House sich grollend wie ein kleines Kind zurückziehen, weil alle anderen nicht sehen, wie nett er war. Die Message ist "Wenn ihr mir nichts zurückgebt, werd ich jetzt wieder genau so mies sein wie vorher, und dann geht es euch schlecht und mir auch". Hey, wenn jemand weiss, dass man nicht immer das bekommt, was man will, ist es House! Wenn jemand sagt, dass es sinnlos ist, Leute um sich herum nach seinem Wunsch zu ändern, dann ist es House. Man kann manipulieren, aber nie jemanden von Grund auf ändern. Dass House gefrustet ist, kann ich verstehen. Aber ich finde es total blöd, wenn diese ganze lange, sehr anstrengende, aber auch teilweise sehr schöne Reise durch die 6. Staffel umsonst gewesen ist. Nolan hat ihm keine Garantie auf Happyness gegeben, sondern ihn aufgefordert, Zugang zu seinen Gefühlen zu finden. Dass das nicht in Glückseligkeit resultiert, sondern auch oft weh tut, das müsste House aus eigener Erfahrung wissen.

    Menschen, die einem etwas bedeuten und die man liebt... Ja, House liebt Cuddy und Wilson, aber was sie ihm diese Season gegeben haben, war keine aufrichtige Freundschaft. Trotzdem hält er störrisch daran fest, und ich würde mich nicht wundern, wenn jetzt noch tränenreiche Bekenntnisse und sentimentales Gewese anstehen würden. Ich hätte mehr Respekt vor House, wenn er die zwei mal mit ihren Privatvergnügungen einfach von sich abschneiden würde. Er hat die Möglichkeit erkannt, auch mit anderen Menschen zu connecten. Stattdessen will er, dass Cuddy und Wilson sich so verhalten, wie er es sich wünscht, und da ist er nicht viel besser als die beiden selber.

    Für mich läuft es nun darauf hinaus, dass House nichts Positives mehr an seiner Mühe sieht und dann umso tiefer fällt. Auch das ist ganz typisch und logisch, aber leider nicht unbedingt spannend.

    Re: Alkohol. Ich glaube nicht, dass House Alkoholiker wird, und mir ist auch klar, dass er wegen psychischen *und* physischen Schmerzen trinkt. Ich glaube nicht, dass man das verurteilen kann bzw. sollte. Wie gesagt, das ist die logische Konsequenz. Aber die Autoren haben m.M. hier ein Klischee nach dem anderen aufgefahren, das es schwer macht, Überraschungen und Wendungen einzubauen. Das hat oft den Reiz der Serie ausgemacht. Ich hab die 6. Staffel echt genossen und bin ein bisschen enttäuscht, dass sie so traurig endet.

    Ich will hier niemandes Begeisterung an der Ep schmälern, die wirklich grandios gespielt war und endlich mal wieder den Fokus auf die Hauptfigur hatte. Aber es ist schade, dass es nun ist, wie es ist: House wird wieder allein sein, unglücklich und keine Freunde haben, weil er nur Wilson und Cuddy will und ihm beide nicht geben können, was er will oder braucht.

    Ich weiss nicht, wie man es anders hätte machen können, aber von den oft wirklich überraschenden Drehbuchschreibern hätte ich ein bisschen mehr erwartet. Nur meine Meinung.

  7. #14
    houseonelove's Avatar

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    14.01.2010
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    Endlich wieder mal eine folge, die ganz auf House fokussiert war (darum gehts ja schliesslich auch..). Teilweise war sie sehr emotional gestaltet und ich habe das erste mal seit längerem wieder einmal tränen in den augen gehabt ( "I don't know") Alles in allem hat mir diese ep sehr gut gefallen und ich werde sie mir vor dem Staffelfinale bestimmt nochmal ansehen.

    p.s. hugh laurie war einfach wieder mal grossartig

  8. #14
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    Endlich wieder mal eine folge, die ganz auf House fokussiert war (darum gehts ja schliesslich auch..). Teilweise war sie sehr emotional gestaltet und ich habe das erste mal seit längerem wieder einmal tränen in den augen gehabt ( "I don't know") Alles in allem hat mir diese ep sehr gut gefallen und ich werde sie mir vor dem Staffelfinale bestimmt nochmal ansehen.

    p.s. hugh laurie war einfach wieder mal grossartig

  9. #15
    Kathrina's Avatar

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    11.12.2008
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    Quote Originally Posted by ~Noa~ View Post
    Re: Alkohol. Ich glaube nicht, dass House Alkoholiker wird, und mir ist auch klar, dass er wegen psychischen *und* physischen Schmerzen trinkt. Ich glaube nicht, dass man das verurteilen kann bzw. sollte.
    Ich auch nicht. Im Ernst, House war immer ein Alkoholiker. Im Prinzip neigte er schon immer dazu, seine Sorgen und anderen Schmerz in Alkohol zu ertränken, und er nennt sich selber 'starker Trinker'. Wenn das kein Hinweis ist...

    Ich hab die 6. Staffel echt genossen und bin ein bisschen enttäuscht, dass sie so traurig endet.
    Dito. Allerdings muss ich noch trauriger feststellen, dass die Zuschauerquoten gefährlich tief gesunken sind. Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und mag nicht gerne drastische Veränderungen. Auf der positiven Seite: Ich erhoffe mir Rückkehr des alten Aussehens von House mehr oder weniger, und Rückkehr von lieben Details wie sie Whiteboard, eventuell wieder vermehrt Klinikpatienten und, hoffentlich, Rückkehr zum House-zentriertem Konzept.

    Aber es ist schade, dass es nun ist, wie es ist: House wird wieder allein sein, unglücklich und keine Freunde haben, weil er nur Wilson und Cuddy will und ihm beide nicht geben können, was er will oder braucht.
    Ich hoffe, dass etwas Positives zurückbleibt. House wird nicht alles in den Abguss schütteln.

    Last, but not least: Vielen Dank für die beiden guten Analysen, Noa. Nur weil ich mit manchen Dingen nicht einverstanden bin, schmälert dies mitnichten meinen Spass an deinen Beiträgen. Im Gegenteil.

  10. #15
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    Re: Alkohol. Ich glaube nicht, dass House Alkoholiker wird, und mir ist auch klar, dass er wegen psychischen *und* physischen Schmerzen trinkt. Ich glaube nicht, dass man das verurteilen kann bzw. sollte.
    Ich auch nicht. Im Ernst, House war immer ein Alkoholiker. Im Prinzip neigte er schon immer dazu, seine Sorgen und anderen Schmerz in Alkohol zu ertränken, und er nennt sich selber 'starker Trinker'. Wenn das kein Hinweis ist...

    Ich hab die 6. Staffel echt genossen und bin ein bisschen enttäuscht, dass sie so traurig endet.
    Dito. Allerdings muss ich noch trauriger feststellen, dass die Zuschauerquoten gefährlich tief gesunken sind. Der Mensch ist leider ein Gewohnheitstier und mag nicht gerne drastische Veränderungen. Auf der positiven Seite: Ich erhoffe mir Rückkehr des alten Aussehens von House mehr oder weniger, und Rückkehr von lieben Details wie sie Whiteboard, eventuell wieder vermehrt Klinikpatienten und, hoffentlich, Rückkehr zum House-zentriertem Konzept.

    Aber es ist schade, dass es nun ist, wie es ist: House wird wieder allein sein, unglücklich und keine Freunde haben, weil er nur Wilson und Cuddy will und ihm beide nicht geben können, was er will oder braucht.
    Ich hoffe, dass etwas Positives zurückbleibt. House wird nicht alles in den Abguss schütteln.

    Last, but not least: Vielen Dank für die beiden guten Analysen, Noa. Nur weil ich mit manchen Dingen nicht einverstanden bin, schmälert dies mitnichten meinen Spass an deinen Beiträgen. Im Gegenteil.

  11. #16
    Dabber's Avatar

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    19.10.2009
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    Mir persönlich hat die Episode ja nicht sonderlich gefallen.
    Zum ersten Mal war mir bei einer House Folge so richtig langweilig und ich habe teils sogar weggeschaltet.

    Sicher man hat so einiges über House erfahren, aber na ja, als ob wir das nicht alles vorher schon gewusst hätten.

    Ich bin froh, dass die Nervensäge Alvie wieder weg ist, es gibt kaum einen Charakter den ich weniger mochte.
    (Habe Broken auch nur einmal gesehen bzw. sehen wollen).

    Hoffentlich wird das Finale besser, aber irgendwie freue ich mich nach den letzten Episoden nicht mehr so wirklich darauf. Schade.

  12. #16
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    Mir persönlich hat die Episode ja nicht sonderlich gefallen.
    Zum ersten Mal war mir bei einer House Folge so richtig langweilig und ich habe teils sogar weggeschaltet.

    Sicher man hat so einiges über House erfahren, aber na ja, als ob wir das nicht alles vorher schon gewusst hätten.

    Ich bin froh, dass die Nervensäge Alvie wieder weg ist, es gibt kaum einen Charakter den ich weniger mochte.
    (Habe Broken auch nur einmal gesehen bzw. sehen wollen).

    Hoffentlich wird das Finale besser, aber irgendwie freue ich mich nach den letzten Episoden nicht mehr so wirklich darauf. Schade.

  13. #17
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    So nervig wie Lucas kann Alvie nie sein und werden!! Daß der immer noch in der Serie rumgurkt ist das, was mich am allermeisten nervt!
    Ansonsten freu ich mich aufs Finale.

  14. #17
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    So nervig wie Lucas kann Alvie nie sein und werden!! Daß der immer noch in der Serie rumgurkt ist das, was mich am allermeisten nervt!
    Ansonsten freu ich mich aufs Finale.

  15. #18
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    Quote Originally Posted by Dabber View Post
    Hoffentlich wird das Finale besser, aber irgendwie freue ich mich nach den letzten Episoden nicht mehr so wirklich darauf. Schade.
    Ich habe gerade ein Preview auf blogcritics.org gelesen und bin wieder ein bisschen zuversichtlicher. (Find grad den blöden link nicht, sorry.) Wenn es mehr Interaktion zwischen House und der Verschütteten gibt, freue ich mich drauf, auch wenn das pervers ist, weil ich es eigentlich hasse, jemanden beim Leiden zuzuschauen. Aber House hat mir schon in dem kurzen Moment mit Amber bei dem Busunfall Gänsehaut beschert. Bestimmt kann das auch für Nicht-Huddys gut werden!

    So nervig wie Lucas kann Alvie nie sein und werden!!
    Nicht? Für mich war er's. Und wo steckt denn Lucas eigentlich? Mir ging er komischerweise nicht so auf den Zeiger wie drei Sekunden Alvie. Auch wenn das nicht viel zu sagen hat, lol!

  16. #18
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    Quote Originally Posted by Dabber View Post
    Hoffentlich wird das Finale besser, aber irgendwie freue ich mich nach den letzten Episoden nicht mehr so wirklich darauf. Schade.
    Ich habe gerade ein Preview auf blogcritics.org gelesen und bin wieder ein bisschen zuversichtlicher. (Find grad den blöden link nicht, sorry.) Wenn es mehr Interaktion zwischen House und der Verschütteten gibt, freue ich mich drauf, auch wenn das pervers ist, weil ich es eigentlich hasse, jemanden beim Leiden zuzuschauen. Aber House hat mir schon in dem kurzen Moment mit Amber bei dem Busunfall Gänsehaut beschert. Bestimmt kann das auch für Nicht-Huddys gut werden!

    So nervig wie Lucas kann Alvie nie sein und werden!!
    Nicht? Für mich war er's. Und wo steckt denn Lucas eigentlich? Mir ging er komischerweise nicht so auf den Zeiger wie drei Sekunden Alvie. Auch wenn das nicht viel zu sagen hat, lol!

  17. #19
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    Ich habe gerade ein Preview auf blogcritics.org gelesen und bin wieder ein bisschen zuversichtlicher. (Find grad den blöden link nicht, sorry.) Wenn es mehr Interaktion zwischen House und der Verschütteten gibt, freue ich mich drauf, auch wenn das pervers ist, weil ich es eigentlich hasse, jemanden beim Leiden zuzuschauen. Aber House hat mir schon in dem kurzen Moment mit Amber bei dem Busunfall Gänsehaut beschert. Bestimmt kann das auch für Nicht-Huddys gut werden!
    Ich habe ja schon die ersten ~2 Minuten von der Episode gesehen und es sah recht vielversprechend aus. Trotzdem kann ich mich nicht so wirklich freuen, keine Ahnung woran das liegt. Im Moment fehlt mir irgendwie die Begeisterung und da ich das Gefühl habe es endet so deprimierend, wie die letzten zwei Staffeln ("Baggage" alleine ging ja schon sehr stark in diese Richtung), hilft das halt auch nicht gerade dabei meine Euphorie für das Finale zu heben.

    Ich lasse mich einfach überraschen und halte mich von etwaigen Spoilern fern, dann wird das schon noch. (hoffentlich!)


    Ps: Finde Alvie auch nerviger als Lucas, obwohl ich den auch nicht sonderlich gut leiden kann.

  18. #19
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    Ich habe gerade ein Preview auf blogcritics.org gelesen und bin wieder ein bisschen zuversichtlicher. (Find grad den blöden link nicht, sorry.) Wenn es mehr Interaktion zwischen House und der Verschütteten gibt, freue ich mich drauf, auch wenn das pervers ist, weil ich es eigentlich hasse, jemanden beim Leiden zuzuschauen. Aber House hat mir schon in dem kurzen Moment mit Amber bei dem Busunfall Gänsehaut beschert. Bestimmt kann das auch für Nicht-Huddys gut werden!
    Ich habe ja schon die ersten ~2 Minuten von der Episode gesehen und es sah recht vielversprechend aus. Trotzdem kann ich mich nicht so wirklich freuen, keine Ahnung woran das liegt. Im Moment fehlt mir irgendwie die Begeisterung und da ich das Gefühl habe es endet so deprimierend, wie die letzten zwei Staffeln ("Baggage" alleine ging ja schon sehr stark in diese Richtung), hilft das halt auch nicht gerade dabei meine Euphorie für das Finale zu heben.

    Ich lasse mich einfach überraschen und halte mich von etwaigen Spoilern fern, dann wird das schon noch. (hoffentlich!)


    Ps: Finde Alvie auch nerviger als Lucas, obwohl ich den auch nicht sonderlich gut leiden kann.

  19. #20
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    Seit langem eine wirklich klasse Folge, obwohl sehr düster. Mich hat sehr gefreut, dass Alvie wieder da war. Hätte ruhig länge da bleiben können.

    Was mir besonders gegallen hat war die Kameraarbeit. Die Folge hatte einen ziemlich eigenständigen Look und eine ganz andere Dynamik als all die anderen Folgen.

  20. #20
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    Seit langem eine wirklich klasse Folge, obwohl sehr düster. Mich hat sehr gefreut, dass Alvie wieder da war. Hätte ruhig länge da bleiben können.

    Was mir besonders gegallen hat war die Kameraarbeit. Die Folge hatte einen ziemlich eigenständigen Look und eine ganz andere Dynamik als all die anderen Folgen.

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