Page 3 of 3 FirstFirst 123
Results 21 to 27 of 27

7x11 - Spiessrutenlauf (Family Practice)

Erstellt von Violett, 25.01.2011, 03:21 Uhr · 26 Antworten · 15.988 Aufrufe

  1. #21
    Sandy House's Avatar

    Join Date
    28.12.2006
    Posts
    2.550
    Ich finde die Folge super.:Super: Die Episode ist sehr düster und sehr gut.

    Die Patientin ist klasse. Diesmal ist es jemand ganz Besonderes: Arlene, Cuddys Mom. Arlene fand ich schon in "Mutter aus heiterer Hölle" toll.:brille:

    House mal wieder in einem Kittel zu sehen, hat mir ebenfalls gefallen. Das ist immer etwas Besonderes.

    House´Pantomime im Zimmer des Komapatienten war auch spitze. Klasse. Ich habe mich sehr darüber amüsiert.

    Masters hat ziemlich mutig gehandelt. Gut, dass House schließlich einsieht, dass er so jemanden wie sie als Aufpasser braucht.

    Die Geschichte mit Taub fand ich auch gelungen. Taub hat mir Leid getan. Er wollte ja nur helfen.

  2. #21
    Sandy House's Avatar

    Join Date
    28.12.2006
    Posts
    2.550
    Ich finde die Folge super.:Super: Die Episode ist sehr düster und sehr gut.

    Die Patientin ist klasse. Diesmal ist es jemand ganz Besonderes: Arlene, Cuddys Mom. Arlene fand ich schon in "Mutter aus heiterer Hölle" toll.:brille:

    House mal wieder in einem Kittel zu sehen, hat mir ebenfalls gefallen. Das ist immer etwas Besonderes.

    House´Pantomime im Zimmer des Komapatienten war auch spitze. Klasse. Ich habe mich sehr darüber amüsiert.

    Masters hat ziemlich mutig gehandelt. Gut, dass House schließlich einsieht, dass er so jemanden wie sie als Aufpasser braucht.

    Die Geschichte mit Taub fand ich auch gelungen. Taub hat mir Leid getan. Er wollte ja nur helfen.

  3. #22
    Houslerin's Avatar

    Join Date
    19.05.2007
    Posts
    2.469
    Ich fand House im Kittel auch toll und der Komentar von Arlene dazu!:happy:

    Taub hat wirklich immer total miese Nebenjobs, soviel steht fest. Da hat er kein Händchen dafür.
    Er hat es doch echt nur gut gemeint, was wäre, wenn er recht gehabt hätte!?
    Wenigstens kam Rachel am Ende zurück, fand es toll von Foreman, dass er sie angerufen hat.

    Überhaupt finde ich die ganze Taub und Foreman Freundschaft super.
    Sie gehen wirklich toll miteinander um.

    Genau so ein "Teammoment" war das Fernsehen am Anfang. Die Deutungen von House´s Verhalten, und dass sie alle irgendwie doch immer wieder auf den Bildschirm sahen.

    Masters hat mich nicht genervt. Sie ist nun mal, wie sie ist und wie House es selbst sagt, ein wichtiger und nützlicher Part des Teams.

    House und seine "Vor-dem-Spint-Gespräche", hatte er das mit irgendwem noch nicht? Finde es toll, wie er sich da immer öffnet. Diese Gespräche sind immer sehr schön und tiefgehend. Ich erinnere mich da nur an das mit 13, Foreman...

    So, und nun werd ich mich zum Schluß noch etwas unbeliebt machen:
    Bin ja allgemein nicht so der Huddy, Cuddy Fan....
    Genervt hat mich in der gestrigen Folge wirklich Cuddy´s Reaktion auf Master´s Frage, ob sie Zeit für sie hätte oder so ähnlich...Wie abweisend sie da reagiert hat, obwohl Masters ihr nur helfen würde.

    Komisch fand ich es auch, wie sie House sagte, dass er und sein Team an dem Fall dran bleiben sollten, als ihre Mutter das nicht mehr wollte. Aber Gedanken darüber, wie er das machen sollte oder könnte, hat SIE sich nicht gemacht.

    Der Fall war vom medizinischen her ganz interessant. Schön, mal Cuddy´s Schwester näher kennen zu lernen.

    Ansonsten hat mich an dem ganzen Hin und Her mit Cuddy und ihrer Mutter nur die Szene im Krankenwagen irgendwie berührt.

    Toll fand ich, den Ausdruck in der Stimme von House, als Masters sie dann Auffliegen ließ, bei seinem "Na, zufrieden!?" (o.ä.). Keine Ahnung, es schien, als wäre er wirklich böse auf sie, weil Cuddy jetzt so im Ansehen bei ihrer Mutter gesunken war und Streit mit dieser hatte.

    Habe mal wieder die kleine Rachel, Wilson und besonders 13 vermisst.
    Diese Folge war für mich zusammen gefasst durchschnittlich.

  4. #22
    Houslerin's Avatar

    Join Date
    19.05.2007
    Posts
    2.469
    Ich fand House im Kittel auch toll und der Komentar von Arlene dazu!:happy:

    Taub hat wirklich immer total miese Nebenjobs, soviel steht fest. Da hat er kein Händchen dafür.
    Er hat es doch echt nur gut gemeint, was wäre, wenn er recht gehabt hätte!?
    Wenigstens kam Rachel am Ende zurück, fand es toll von Foreman, dass er sie angerufen hat.

    Überhaupt finde ich die ganze Taub und Foreman Freundschaft super.
    Sie gehen wirklich toll miteinander um.

    Genau so ein "Teammoment" war das Fernsehen am Anfang. Die Deutungen von House´s Verhalten, und dass sie alle irgendwie doch immer wieder auf den Bildschirm sahen.

    Masters hat mich nicht genervt. Sie ist nun mal, wie sie ist und wie House es selbst sagt, ein wichtiger und nützlicher Part des Teams.

    House und seine "Vor-dem-Spint-Gespräche", hatte er das mit irgendwem noch nicht? Finde es toll, wie er sich da immer öffnet. Diese Gespräche sind immer sehr schön und tiefgehend. Ich erinnere mich da nur an das mit 13, Foreman...

    So, und nun werd ich mich zum Schluß noch etwas unbeliebt machen:
    Bin ja allgemein nicht so der Huddy, Cuddy Fan....
    Genervt hat mich in der gestrigen Folge wirklich Cuddy´s Reaktion auf Master´s Frage, ob sie Zeit für sie hätte oder so ähnlich...Wie abweisend sie da reagiert hat, obwohl Masters ihr nur helfen würde.

    Komisch fand ich es auch, wie sie House sagte, dass er und sein Team an dem Fall dran bleiben sollten, als ihre Mutter das nicht mehr wollte. Aber Gedanken darüber, wie er das machen sollte oder könnte, hat SIE sich nicht gemacht.

    Der Fall war vom medizinischen her ganz interessant. Schön, mal Cuddy´s Schwester näher kennen zu lernen.

    Ansonsten hat mich an dem ganzen Hin und Her mit Cuddy und ihrer Mutter nur die Szene im Krankenwagen irgendwie berührt.

    Toll fand ich, den Ausdruck in der Stimme von House, als Masters sie dann Auffliegen ließ, bei seinem "Na, zufrieden!?" (o.ä.). Keine Ahnung, es schien, als wäre er wirklich böse auf sie, weil Cuddy jetzt so im Ansehen bei ihrer Mutter gesunken war und Streit mit dieser hatte.

    Habe mal wieder die kleine Rachel, Wilson und besonders 13 vermisst.
    Diese Folge war für mich zusammen gefasst durchschnittlich.

  5. #23
    Sandy House's Avatar

    Join Date
    28.12.2006
    Posts
    2.550
    Taub hat wirklich immer total miese Nebenjobs, soviel steht fest. Da hat er kein Händchen dafür.
    Er hat es doch echt nur gut gemeint, was wäre, wenn er recht gehabt hätte!?
    Wenigstens kam Rachel am Ende zurück, fand es toll von Foreman, dass er sie angerufen hat.
    Ich fand es auch toll von Foreman, dass er Rachel angerufen hat.

    House und seine "Vor-dem-Spint-Gespräche", hatte er das mit irgendwem noch nicht? Finde es toll, wie er sich da immer öffnet. Diese Gespräche sind immer sehr schön und tiefgehend. Ich erinnere mich da nur an das mit 13, Foreman...
    Da stimme ich dir zu. Das finde ich auch.

  6. #23
    Sandy House's Avatar

    Join Date
    28.12.2006
    Posts
    2.550
    Taub hat wirklich immer total miese Nebenjobs, soviel steht fest. Da hat er kein Händchen dafür.
    Er hat es doch echt nur gut gemeint, was wäre, wenn er recht gehabt hätte!?
    Wenigstens kam Rachel am Ende zurück, fand es toll von Foreman, dass er sie angerufen hat.
    Ich fand es auch toll von Foreman, dass er Rachel angerufen hat.

    House und seine "Vor-dem-Spint-Gespräche", hatte er das mit irgendwem noch nicht? Finde es toll, wie er sich da immer öffnet. Diese Gespräche sind immer sehr schön und tiefgehend. Ich erinnere mich da nur an das mit 13, Foreman...
    Da stimme ich dir zu. Das finde ich auch.

  7. #24
    Three_Stories's Avatar

    Join Date
    04.08.2009
    Posts
    79
    Eine sehr spannende und hochdramatische Folge. Die Patientin stand sehr im Vordergrund und - auch wenn viel Persönliches drin war - auch der medizinische Fall. Wenn ein Familienmitglied behandelt wird, hinterlässt das zwar immer einen etwas einfallslosen und leicht soapigen Beigeschmack, doch die Idee wurde sehr gut umgesetzt und in der 7. Staffel kann man so etwas schon einmal durchgehen lassen.

    Für mich hatte die Folge in der Mitte einen ziemlichen Turning Point. Zuerst fing alles ziemlich locker an, gute Sprüche waren dabei, es schien auf einen Konflikt zwischen Cuddy und ihrer Mutter hinauszulaufen. Doch bei dem lautstarken Disput zwischen House und Foreman schlug die Stimmung schlagartig um. Sofort wurde klar, wie viel für alle Beteiligten auf dem Spiel steht und wie weit House mit seinen Methoden wieder einmal gegangen ist. Der Rest der Folge war dann von der Inszenierung viel schneller, gehetzter und auch düsterer. Fand ich gut umgesetzt. Medizinisch ohnehin spannend wie schon lange nicht mehr, würzte die Fernbehandlung und die Entscheidungen Kaufmans das Ganze noch einmal. House behält aber stets den Überblick, sogar am Ende, wo er fast schon mit Gelassenheit die Diagnose noch einmal blitzschnell ändert. Stark gespielt von Hugh und auch die Darstellung der Figur House war wieder einmal toll. Man hat gesehen, dass er sich auch ohne Vicodin nicht geändert hat und noch immer genauso brillant, gerissen, abgebrüht und kaltschnäuzig ist, wenn es um seine Patienten geht.

    Auch die Beziehungsebene zwischen Lisa und ihrer Mutter spitzte sich immer mehr zu. Waren es zuerst nur harmlose Streitigkeiten, wurde das gegenseitige Vertrauen immer mehr auf eine harte Probe gestellt. Lisa vertraute ihrer Mutter nicht mehr, wie die Gabe des Medikaments trotz anderslautender Beteuerungen bewiesen hat. Bei ihrer Mutter reichte es gerade noch aus, um im Krankenhaus zu bleiben, was wohl aber nur Lisas und House´ medizinischen Fähigkeiten geschuldet war. Denn ihrer Mutter fehlt es sowohl an Anstand als auch an Intelligenz. Aus eigenem Stolz den besten Arzt von dem Fall abzuziehen, ihrer eigenen Tochter zu sagen, dass ihre Schwester von ihr präferiert wird und überhaupt ihrer eigenen Tochter ständig Druck zu machen, weil sie vielleicht die eigenen Ambitionen erfüllen könnte, für die es bei ihr selbst (und bei Julia) nicht ausgereicht hat, damit konnte Lisas Mutter bei mir nicht punkten. Für Lisa selbst war es natürlich schwer, sich bei ihrer Mutter, der sie immer zu gefallen versuchte und von der sie immer hintangestellt wurde, zu behaupten, trotzdem hat ihr mangelndes Durchsetzungsvermögen diese prekäre Situation überhaupt erst hervorgerufen.

    Auch Masters hat diesmal bei mir einige Minuspunkte gesammelt. Ihre Naivität und Ehrlichkeit in allen Ehren, doch die eigenen Prinzipien über das Wohl der Patientin zu stellen (und nichts Anderes war es im Endeffekt, auch wenn es gut gemeint war), dazu gehört schon eine ordentliche Portion Narzissmus und Selbstdarstellung. Es ist ihr durchaus schwer gefallen, bei ihrer Entscheidung zu bleiben, aber es war vor allem Sturheit, sich am Ende für die Rechte der Patientin einzusetzen, dabei jedoch ihr Leben zu gefährden. Dass sie sich damit letztendlich nicht selbst ins Abseits geschossen hat, ist wohl nur House zu verdanken, der nicht Unrecht hat, wenn er meint, dass er eine Absicherung braucht.

    Taub hingegen war diesmal relativ sympathisch. Auch wenn sein Leben den Bach runtergeht, scheut er sich nicht davor, auch den letzten Rest zu riskieren, um vielleicht ein Leben zu retten. Die Entscheidung war zwar nicht sonderlich clever, aber aus seiner Sicht musste er es tun und muss sich letzten Endes nur vor sich selbst verantworten, denn Rachels Bruder ist ohnehin ein ......... und sonst ist kein Schaden durch sein Handeln entstanden (außer eben bei ihm selbst). Ich denke, dass es im Endeffekt doch gut für ihn war, dass er so gehandelt hat, da er momentan hauptsächlich an sich selbst und seiner Anständigkeit zweifelt (zu Recht) und der wichtigste Schritt vermutlich ist, mit sich selbst ins Reine zu kommen, bevor er sein Leben wieder neu ordnen kann.

    Insgesamt eine gelungene Folge. Sie war sehr spannend und emotional, auch einige Charaktere wurden näher beleuchtet. Am Ende ging vielleicht etwas die Zeit aus, dennoch ist der Abschluss ziemlich gut gelungen. Die Sprüche kamen auch nicht zu kurz, zum Beispiel House´ Lupus-Anspielung oder Chase, der seinen Rezeptblock vergessen hat, fand ich sehr amüsant. Insgesamt gebe ich der Folge 9/10 Punkten und finde, dass es die bisher beste der aktuellen Staffel war. Sogar mit Abstand.

  8. #24
    Three_Stories's Avatar

    Join Date
    04.08.2009
    Posts
    79
    Eine sehr spannende und hochdramatische Folge. Die Patientin stand sehr im Vordergrund und - auch wenn viel Persönliches drin war - auch der medizinische Fall. Wenn ein Familienmitglied behandelt wird, hinterlässt das zwar immer einen etwas einfallslosen und leicht soapigen Beigeschmack, doch die Idee wurde sehr gut umgesetzt und in der 7. Staffel kann man so etwas schon einmal durchgehen lassen.

    Für mich hatte die Folge in der Mitte einen ziemlichen Turning Point. Zuerst fing alles ziemlich locker an, gute Sprüche waren dabei, es schien auf einen Konflikt zwischen Cuddy und ihrer Mutter hinauszulaufen. Doch bei dem lautstarken Disput zwischen House und Foreman schlug die Stimmung schlagartig um. Sofort wurde klar, wie viel für alle Beteiligten auf dem Spiel steht und wie weit House mit seinen Methoden wieder einmal gegangen ist. Der Rest der Folge war dann von der Inszenierung viel schneller, gehetzter und auch düsterer. Fand ich gut umgesetzt. Medizinisch ohnehin spannend wie schon lange nicht mehr, würzte die Fernbehandlung und die Entscheidungen Kaufmans das Ganze noch einmal. House behält aber stets den Überblick, sogar am Ende, wo er fast schon mit Gelassenheit die Diagnose noch einmal blitzschnell ändert. Stark gespielt von Hugh und auch die Darstellung der Figur House war wieder einmal toll. Man hat gesehen, dass er sich auch ohne Vicodin nicht geändert hat und noch immer genauso brillant, gerissen, abgebrüht und kaltschnäuzig ist, wenn es um seine Patienten geht.

    Auch die Beziehungsebene zwischen Lisa und ihrer Mutter spitzte sich immer mehr zu. Waren es zuerst nur harmlose Streitigkeiten, wurde das gegenseitige Vertrauen immer mehr auf eine harte Probe gestellt. Lisa vertraute ihrer Mutter nicht mehr, wie die Gabe des Medikaments trotz anderslautender Beteuerungen bewiesen hat. Bei ihrer Mutter reichte es gerade noch aus, um im Krankenhaus zu bleiben, was wohl aber nur Lisas und House´ medizinischen Fähigkeiten geschuldet war. Denn ihrer Mutter fehlt es sowohl an Anstand als auch an Intelligenz. Aus eigenem Stolz den besten Arzt von dem Fall abzuziehen, ihrer eigenen Tochter zu sagen, dass ihre Schwester von ihr präferiert wird und überhaupt ihrer eigenen Tochter ständig Druck zu machen, weil sie vielleicht die eigenen Ambitionen erfüllen könnte, für die es bei ihr selbst (und bei Julia) nicht ausgereicht hat, damit konnte Lisas Mutter bei mir nicht punkten. Für Lisa selbst war es natürlich schwer, sich bei ihrer Mutter, der sie immer zu gefallen versuchte und von der sie immer hintangestellt wurde, zu behaupten, trotzdem hat ihr mangelndes Durchsetzungsvermögen diese prekäre Situation überhaupt erst hervorgerufen.

    Auch Masters hat diesmal bei mir einige Minuspunkte gesammelt. Ihre Naivität und Ehrlichkeit in allen Ehren, doch die eigenen Prinzipien über das Wohl der Patientin zu stellen (und nichts Anderes war es im Endeffekt, auch wenn es gut gemeint war), dazu gehört schon eine ordentliche Portion Narzissmus und Selbstdarstellung. Es ist ihr durchaus schwer gefallen, bei ihrer Entscheidung zu bleiben, aber es war vor allem Sturheit, sich am Ende für die Rechte der Patientin einzusetzen, dabei jedoch ihr Leben zu gefährden. Dass sie sich damit letztendlich nicht selbst ins Abseits geschossen hat, ist wohl nur House zu verdanken, der nicht Unrecht hat, wenn er meint, dass er eine Absicherung braucht.

    Taub hingegen war diesmal relativ sympathisch. Auch wenn sein Leben den Bach runtergeht, scheut er sich nicht davor, auch den letzten Rest zu riskieren, um vielleicht ein Leben zu retten. Die Entscheidung war zwar nicht sonderlich clever, aber aus seiner Sicht musste er es tun und muss sich letzten Endes nur vor sich selbst verantworten, denn Rachels Bruder ist ohnehin ein ......... und sonst ist kein Schaden durch sein Handeln entstanden (außer eben bei ihm selbst). Ich denke, dass es im Endeffekt doch gut für ihn war, dass er so gehandelt hat, da er momentan hauptsächlich an sich selbst und seiner Anständigkeit zweifelt (zu Recht) und der wichtigste Schritt vermutlich ist, mit sich selbst ins Reine zu kommen, bevor er sein Leben wieder neu ordnen kann.

    Insgesamt eine gelungene Folge. Sie war sehr spannend und emotional, auch einige Charaktere wurden näher beleuchtet. Am Ende ging vielleicht etwas die Zeit aus, dennoch ist der Abschluss ziemlich gut gelungen. Die Sprüche kamen auch nicht zu kurz, zum Beispiel House´ Lupus-Anspielung oder Chase, der seinen Rezeptblock vergessen hat, fand ich sehr amüsant. Insgesamt gebe ich der Folge 9/10 Punkten und finde, dass es die bisher beste der aktuellen Staffel war. Sogar mit Abstand.

  9. #25
    Violett's Avatar

    Join Date
    12.03.2007
    Posts
    2.412
    Vergiftungen durch künstliche Hüftgelenke
    Wenn Prothesen krank machen
    Bei vielen Betroffenen wird die Gefahr erst spät erkannt: eine Vergiftung des Körpers durch Metallabrieb im künstlichen Hüftgelenk. Einige Patienten hat das beinahe das Leben gekostet. ...
    Hier get es weiter im Text: Vergiftungen durch künstliche Hüftgelenke: Wenn Prothesen krank machen - Stern TV | STERN.DE

  10. #25
    Violett's Avatar

    Join Date
    12.03.2007
    Posts
    2.412
    Vergiftungen durch künstliche Hüftgelenke
    Wenn Prothesen krank machen
    Bei vielen Betroffenen wird die Gefahr erst spät erkannt: eine Vergiftung des Körpers durch Metallabrieb im künstlichen Hüftgelenk. Einige Patienten hat das beinahe das Leben gekostet. ...
    Hier get es weiter im Text: Vergiftungen durch künstliche Hüftgelenke: Wenn Prothesen krank machen - Stern TV | STERN.DE

  11. #26
    Housefan's Avatar

    Join Date
    03.09.2006
    Posts
    1.780
    Genau über den Fall habe ich in einer Zeitschrift beim Friseur heute einen Artikel gelesen.

    Da wurde dann noch geschrieben, dass der Fall quasi durch "Dr. House" gelöst wurde: Eine Studentin an der Marburger Uni hatte sich genau an diese Folge von Dr. House erinnert und so den Prof. auf die richtige Diagnose gebracht.

  12. #26
    Housefan's Avatar

    Join Date
    03.09.2006
    Posts
    1.780
    Genau über den Fall habe ich in einer Zeitschrift beim Friseur heute einen Artikel gelesen.

    Da wurde dann noch geschrieben, dass der Fall quasi durch "Dr. House" gelöst wurde: Eine Studentin an der Marburger Uni hatte sich genau an diese Folge von Dr. House erinnert und so den Prof. auf die richtige Diagnose gebracht.

  13. #27
    ~Noa~'s Avatar

    Join Date
    20.04.2009
    Posts
    771
    "Dr. House" rettet Deutschem das Leben


    Im Mai 2012 wurde ein 55-jähriger mit einer Reihe unerklärlicher Symptome ins Zentrum für unerkannte Krankheiten in Marburg eingeliefert. Wie das medizinische Fachblatt "The Lancet" berichtet, litt der Mann an einer Herzschwäche, zudem nahm sein Seh- und Hörvermögen beständig ab. Er hatte geschwollene Lymphknoten und unerklärliche Fieberschübe, außerdem plagte ihn magensäurebedingtes Aufstoßen.

    Das Ärzteteam um Professor Jürgen Schäfer durchforstete den Lebenslauf des 55-Jährigen auf Hinweise möglicher Krankheitsursachen, zunächst ohne Ergebnis. Allerdings wurden dem Patienten bei einer Operation zwei neue Hüftgelenke eingesetzt – der entscheidende Hinweis.

    Als "Dr. House"-Fan erinnerte sich Schäfer an eine Folge, in der ein Patient ähnliche Symptome aufwies. Die Diagnose des zynischen Fernseh-Doktors in der Serie: Kobaltvergiftung. Diesem fiktionalen Hinweis gingen die Ärzte in der Realität nach, entnahmen dem Patienten Blut – und fanden Kobalt und Chrom in seinem Kreislauf. Das Mysterium war gelöst. Die Mediziner ersetzten die Metall-Prothese durch eine Keramik-Hüfte, der Zustand des Patienten stabilisierte sich.

    Vierzehn Monate nach dem Tausch des Hüftgelenks habe sein Herz 40 Prozent seiner Leistung wiedererlangt, Hör- und Sehvermögen dagegen verbesserten sich nur sehr langsam, sagte Schäfer der Nachrichteagentur "afp". Als Fan der US-Serie habe er sich glücklicherweise an das Problem der Kobalt-Vergiftung erinnert. Gute Unterhaltung sei nicht nur zum Amüsement und zum Unterricht geeignet, sondern könne eben auch "Leben retten".
    (Quelle)

  14. #27
    ~Noa~'s Avatar

    Join Date
    20.04.2009
    Posts
    771
    "Dr. House" rettet Deutschem das Leben


    Im Mai 2012 wurde ein 55-jähriger mit einer Reihe unerklärlicher Symptome ins Zentrum für unerkannte Krankheiten in Marburg eingeliefert. Wie das medizinische Fachblatt "The Lancet" berichtet, litt der Mann an einer Herzschwäche, zudem nahm sein Seh- und Hörvermögen beständig ab. Er hatte geschwollene Lymphknoten und unerklärliche Fieberschübe, außerdem plagte ihn magensäurebedingtes Aufstoßen.

    Das Ärzteteam um Professor Jürgen Schäfer durchforstete den Lebenslauf des 55-Jährigen auf Hinweise möglicher Krankheitsursachen, zunächst ohne Ergebnis. Allerdings wurden dem Patienten bei einer Operation zwei neue Hüftgelenke eingesetzt – der entscheidende Hinweis.

    Als "Dr. House"-Fan erinnerte sich Schäfer an eine Folge, in der ein Patient ähnliche Symptome aufwies. Die Diagnose des zynischen Fernseh-Doktors in der Serie: Kobaltvergiftung. Diesem fiktionalen Hinweis gingen die Ärzte in der Realität nach, entnahmen dem Patienten Blut – und fanden Kobalt und Chrom in seinem Kreislauf. Das Mysterium war gelöst. Die Mediziner ersetzten die Metall-Prothese durch eine Keramik-Hüfte, der Zustand des Patienten stabilisierte sich.

    Vierzehn Monate nach dem Tausch des Hüftgelenks habe sein Herz 40 Prozent seiner Leistung wiedererlangt, Hör- und Sehvermögen dagegen verbesserten sich nur sehr langsam, sagte Schäfer der Nachrichteagentur "afp". Als Fan der US-Serie habe er sich glücklicherweise an das Problem der Kobalt-Vergiftung erinnert. Gute Unterhaltung sei nicht nur zum Amüsement und zum Unterricht geeignet, sondern könne eben auch "Leben retten".
    (Quelle)

Page 3 of 3 FirstFirst 123

Similar Threads

  1. Private Practice
    By mak-asgard in forum Serien-Arena
    Replies: 91
    Last Post: 08.03.11, 10:12
  2. We Are Family
    By Dakota in forum Andere Sendungen
    Replies: 11
    Last Post: 28.12.10, 17:00
  3. Private Practice-Forum
    By steffen88 in forum Werbung & Webseiten-Infos
    Replies: 0
    Last Post: 03.03.08, 16:07
  4. Private Practice-Forum
    By miss_julie in forum Werbung & Webseiten-Infos
    Replies: 2
    Last Post: 02.01.08, 11:51
  5. Practice is Everything, sagt der Franzose
    By Dr. MPS in forum Member Vorstellungen
    Replies: 12
    Last Post: 04.05.07, 21:52