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Cuddy3
MitgliedCuddys Atmung war schwerlich dabei sich wieder zu normalisieren. Sie sah zu ihm nach oben, als er diese unerwartete Frage stellte.
„Was willst du denn,das es ist?“
Fragte sie entgegen.
Cuddy3
MitgliedHouse tat seine Arbeit so gut, dass Cuddy in der nächsten Stunde keinen einzigen Gedanken mehr an die Arbeit verschwendete.Ehe sie es sich versah, hatte sie sich unter ihm so vollkommen gehen gelassen, dass es nicht lange dauert, bis er über ihr ragte und sie die Beine bereitwillig für ihn auseinander gespreizt hatte. Es war einfach unglaublich, wie schnell sie sich an diesem Morgen beide wieder gegenseitig in Fahrt gebracht hatten.
Cuddy3
MitgliedCuddy sah zu ihm auf und legte eine Hand an seine Wange.
„Mach einfach weiter und ich werd’s mir überlegen.“
Raunte sie ihm zu
Cuddy3
MitgliedCuddy schloss die Augen einfach wieder und vergaß für einen Moment ihre Eile bei all dem hier. Die legte ihren Kopf zurück und genoss es einfach, ihn mal von seiner sanften Seite zu erleben.
Cuddy3
MitgliedCuddys Atmung beschleunigte sich rasant,als er begann ihren Nackten Körper wieder frei zulegen, den sie vor einigen Momenten noch in die Decke gehüllt hatte um sich nicht vor ihm zu entblößen. Eine Berührung an der richtigen Stelle und sie würde wieder Wachs in seinen Händen sein,das sah sie schon kommen.
Cuddy3
Mitglied„Machst du dich über mich lustig?“
Raunte sie ihm entgegen und legte die Stirn leicht in Falten. Dennoch konnte sie sich nicht gegen ihn wehren und ihr Körper presste sich unter ihm in die Matratze und sie spürte wie ihr sofort wieder wärmer wurde.
Cuddy3
Mitglied„House!“
Quietschte sie erschrocken,als er sie wieder nach hinten zu sich ins Bett zog. Ungewollt lief ihr ein Schauder über den Rücken,als er ihr so ins Ohr raunte.
Cuddy3
Mitglied„Was?!“
Fragte sie sofort geschockt nach,löste sich von ihm und setzte sich sofort auf.Sie suchte nach einer Uhr und sah dann schließlich wie spät es bereits war.
„Verdammt.“
Zischte sie leise ,hielt sich die Decke vor ihre nackten Brüste und begann ihre Sachen vom Boden aufzuheben.
Cuddy3
MitgliedVon seinen Berührungen und von der Sonne, die ihr durch das Fenster genau aufs Gesicht schien,wurde Cuddy langsam wach. Sie öffnete langsam die Augen und sah, wie ein paar eisblaue Augen sie bereits ansahen.In sekundenschnelle realisierte sie,dass sie bei House war,nackt unter der Decke und er sie gerade tatsächlich streichelte.
„Morgen.“
Hauchte sie verschlafen,noch nicht im Bilde darüber,wie spät es eigentlich schon war.
Cuddy3
MitgliedAls Cuddy die ersten Regungen neben sich spürte ,grummelte sie nur unterbewusst leise etwas vor sich hin und schmiegte sich etwas näher an House heran. Sie hatte auf der Arbeit immer so viel zutun,dass es für sie normal war gegen 5 aufzustehen,doch ohne Wecker schaffte sie das einfach nicht.
Cuddy3
MitgliedAuch Cuddy schloss wieder die Augen und blieb von da an still. Es dauerte nicht lange,bis sie schließlich eingeschlafen war. Während des Schlafs waren die Beiden enger aneinander gerückt,und so lagen die dicht beisammen,als am Morgen das Licht schon durch das Fenster fiel. Cuddy schlief bedingt durch die Tatsache,dass House wohl im ganzen Haus keinen funktionalen Wecker hatte, immer noch seelenruhig,auch wenn sie für ihre Verhältnisse schon viel zu spät dran war.
Cuddy3
Mitglied„Hm.“
Presste sie noch leicht durch die Lippen gegen seine Hand,ergab sich dann aber schließlich und schwieg.
Cuddy3
MitgliedCuddy entfuhr automatisch ein wohliges Gefühl,als er sie noch einmal berührte.
„Was für eine Frage.“
Antwortete sie noch einmal provokativ und ein Grinsen schlich sich auf ihre Lippen.
Cuddy3
MitgliedCuddy seufzte leise auf und blieb dennoch bei ihm liegen.
„Manchmal ist es auch besser,wenn man einfach mal nichts sagt.“
Meinte sie leise und schloss ihre Augen.
Cuddy3
MitgliedCuddy hatte sich schon darauf eingestellt,dass eine eher abweisende Reaktion von ihm kommen würde,doch sie wollte den Versuch nicht scheuen.Als sie seine Lippen und seine Hände erneut spürte,durchfuhr sie ein wohliges Gefühl in der Magengegend und sie erwiderte den Kuss diesmal sanft,anstatt begierig.
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