Kabuki


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  • als Antwort auf: Psychische Krankheiten #158917
    Kabuki
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    Es sah alles so einfach aus: Meine Wohnsituation war ein Drama, mein psychischer Zustand ebenso. Also dachte ich, ‚das alles’ verschwindet, ich dachte, alles was an mir, – mit mir – nicht normal ist, löst sich in Nichts auf, wenn die Wohnsituation sich ändert, kein Drama mehr ist.
    Jetzt, wo die Wohnung nicht mehr ‚neu’ ist, ist es aber einfach nur noch eine schöne Wohnung, mehr nicht, nach zwei Monaten merkt man, dass es nur das gleiche Drama vor einer anderen Kulisse ist.
    Natürlich habe ich etwas weniger Stress, dadurch, dass ich nicht mehr zuhause wohne, dadurch, dass einige Menschen aus meinem Leben verschwunden sind, aber… Habe ich mich verändert? Naja. Nicht wirklich. Eher nicht.
    Seit einer Woche… fühle ich mich wieder so… antriebslos und depressiv. So schwer.
    Für eine Weile, für zwei Monate, dachte ich wirklich dass es vorbei wäre, dass ich Einfluss darauf nehmen könnte wie ich mich fühle.
    Aber jetzt… ich fühle mich schwer und müde, und dagegen tun kann ich nichts. Jedenfalls wüsste ich nichts, was dagegen helfen könnte, denn, was kann ich schon tun?
    Schule, klar, irgendwann nächsten Monat fängt die Schule an. Ich werde meinen Abschluss machen und, dann, werde ich irgendeinen Weg gehen den ich für richtig halte. Wenn ich daran denke, bekomme ich… Angst wäre das falsche Wort, nur, wenn ich versuche mir vorzustellen wie mein Leben in zwei Jahren ist – ich sehe immer das gleiche und frage mich, ob es wirklich so sein wird.
    Ob ich wirklich weg von hier sein werde. Ob ich das wirklich schaffen werde. Ich will hier nicht bleiben… nicht in dieser Stadt.
    Ich hatte nie vor hier zu bleiben.
    Mit der Schule ist es jedenfalls genauso – es ändert sich zwar etwas in meinem Leben zum Positiven, wie eben die Wohnsituation, aber irgendwie bleibe ich doch gleich. Wie immer. Wie vorher. Und, hilft es denn sich mit seinen Problemen auseinanderzusetzen, wenn man überhaupt nicht weiß, was für Probleme man eigentlich hat?
    Mir ging’s ne Weile gut, durch die Veränderung – die schöne, neue Wohnung und das Geld – und jetzt ist das Geld auf und die Wohnung ist eben eine Wohnung und sonst nix, nicht das Allheilmittel gegen alle Unnormalitäten meiner Persönlichkeit. Sie ist nichts. Sie ist ein Ort zum Schlafen und Essen und so weiter. Das war’s doch schon.
    Was hab ich noch gedacht? Achja, ich dachte, in der neuen, schicken Wohnung kannst du endlich mal wieder Besuch bekommen.

    Und wen denn, bitteschön? Genau, da ist niemand der mich besuchen könnte oder würde oder was weiß ich.
    Ist mir ja auch eigentlich egal, aber irgendwann wird’s halt langweilig. Es ist halt immer dasselbe, jeden Tag.
    Aber letztendlich hätte ich ja doch keine Lust auf Besuch. Jedenfalls… sind die Momente in denen ich mich dazu in der Lage fühle eher selten.
    Was ich will, ist einfach ein anderes Leben. Weit weg von hier. Ich fühle mich gefangen in dieser ätzenden Stadt.
    Ja, klar, ich hab jetzt grad wieder eine ‚miese’ Phase, die letzten zwei Monate hab ich mich wohl gefühlt, war zufrieden.
    Aber genau das ist es: Zufrieden. Ich war zufrieden. Wer strebt schon nach Zufriedenheit?
    Zufriedenheit ist einfach: Man braucht ein zuhause und genügend Geld, Spiele, DVDs, Musik, Essen. Schon ist man zufrieden.
    Oder? Man führt ein ruhiges Leben, steht auf, trinkt Kaffee, versucht sich auf den Tag zu freuen, freut sich auch, geht mal raus zum Einkaufen, ein bisschen Radfahren, dann wieder zuhause, essen, einen Film gucken, lesen, schlafen. Das ist alles schön, aber es reicht nicht. Man will doch nicht zufrieden sein, man will doch ‚glücklich’ sein, man will halt was erleben. Irgendwas.
    Einfach, verdammt noch mal, irgendetwas. Am besten jetzt… doch, ich bleibe sitzen. Ich stehe nicht auf. Gehe nirgendwo hin.
    Ich bin einfach hier.

    als Antwort auf: Franka Potente bei Dr. House? #158955
    Kabuki
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    @Houseaddict 877742 wrote:

    Wer um Himmels Willen braucht denn Franka Potente ?

    Hier scheint ja niemand Franka Potente zu mögen. Warum denn?

    als Antwort auf: ~*Camci’s Arts*~ #159450
    Kabuki
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    Na, du Bones-Süchtige! ^^

    Schöne Sachen, vor allem die Signatur. Dieses schwarz-rot-weiß sieht klasse aus.

    Und das graue Bones-Icon ist auch echt schick.

    Meine Favoriten:

    Michaela.png TVGuide_photoshoot.jpg

    emliy_david.png yeah.png

    davidemily-1.png

    Die Signatur ist echt ein Hingucker. Wie hast du die bloß so hinbekommen?

    als Antwort auf: Erinnert ihr euch an eure Träume? #159451
    Kabuki
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    @Cuddy007 877167 wrote:

    Also mein schlimmster Traum war, dass mich Kühe verfolgt haben!! Ich hab das mal gegoogelt und angeblich soll das Bedeuten, dass sich meine Feinde um mich sammeln,um mich fertig zu machen!

    Kühe symbolisieren Feinde? Wenn ich so darüber nachdenke, habe ich noch nie von Kühen geträumt. Trotz der Feinde… Aber Traumdeutung ist eben ‚Bullshit‘. ^^

    als Antwort auf: Autogramme & Fanpost #159870
    Kabuki
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    Was ist mit Autogrammen bei eBay? Alle gefälscht?

    als Antwort auf: Alben löschen #160450
    Kabuki
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    @Viech 875905 wrote:

    *rechts oben auf „Album ändern“
    LG Viech

    Irgendwie gibt’s das bei mir nicht. Ich bekomme das echt nicht hin. Kann mir jemand helfen?

    als Antwort auf: Erinnert ihr euch an eure Träume? #160524
    Kabuki
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    …

    als Antwort auf: Erinnert ihr euch an eure Träume? #160676
    Kabuki
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    @ersguterhouse 876432 wrote:

    Ich bin sehr lange aktiv und bleibe bis in die Nacht wach und habe nicht mehr als 3 oder bis zu 5 Stunden Schlaf. Mir ist es egal. Ich gehe dann Arbeiten, nach der Arbeit ins Mcfit und danach an den PC und dann bleib ich so lange dran das wirklich das Gehirn so lange brauch bis es im Tiefschlaf ist und dann fangen die Träume an, wobei mein Gehirn grade mal so zur Tiefschlaf Phase kommt :D. Naja, egal.

    3 bis 5 Stunden Schlaf? Und dann noch arbeiten? Und dann noch ‚McFit‘?
    Fühlst du dich dabei denn noch gesund? 3 bis 5 Stunden. Das muss einen doch fertig machen. Oder nicht? Ohne wach machende Medikamente scheint mir das unmöglich. Aber es gibt halt Menschen, die wenig Schlaf brauchen…

    als Antwort auf: Die schlechtesten Filme, die ihr gesehen habt #160684
    Kabuki
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    Das hier so oft ‚Titanic‘ auftaucht, kann man ja noch verstehen, wobei der Film vielleicht ein wenig schnulzig ist, aber bestimmt nicht schlecht.

    Silent Hill, okay, hätte man besser machen können, aber es gibt Spielverfilmungen, die viel größerer Mist sind.
    Ich schau den jedenfalls immer wieder mal, und er nervt mich immer noch nicht.

    Brokeback Mountain? Genau wie Titanic: Schnulzig, aber darum sicher
    kein schlechter Film. Hab den übrigens auf DVD und gucke den ständig.

    Und Vanilla Sky schlecht finden, nur weil man ihn nicht verstanden hat?
    Wie langweilig ist das denn, immer nur Filme zu schauen die total
    schlüssig sind und bei denen man die ganze Zeit nur denkt: „Ah, ja, genau das habe ich erwartet“ und „Hmm, ich wusste, dass jetzt dies und das passiert…“ Uhh. Oft sind Filme, die man erst nach dem vierten Mal
    gucken begreift viel besser, als andere. Natürlich muss auch alles
    andere stimmen. Ich finde aber nicht, das Vanilla Sky zu denen gehört,
    die man mehrmals gucken muss, um sie zu verstehen. Die Verfilmung mit Tom Cruise finde ich übrigens besser als ‚Open Your Eyes‘.

    Planet der Affen? Ich kenne jetzt nur den von Tim Burton, und den finde ich -bis auf Mark Wahlberg- echt nicht besonders schlecht. Zumindest würde der nie in meiner Liste der schlechtesten Filme auftauchen.

    Die Vögel? Schlecht? Niemals.

    Und ‚Das geheime Fenster‘ mit Johnny Depp zählt wirklich eher zu den guten Filmen. Das die Geschichte aus einem Buch stammt, wusste ich nicht, habs also auch nicht gelesen. Aber so wie der Film ist, ist er schon gut.

    Donnie Darko? Das ist doch Quatsch. Der Film ist toll. Kann man jedes Jahr mal wieder gucken.

    Eyes Wide Shut wurde auch öfter erwähnt. Warum? Das ist der beste Film, in dem Tom Cruise je mitgespielt hat.

    als Antwort auf: Psychische Krankheiten #161629
    Kabuki
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    Warum – das ist mir gestern nacht erst aufgefallen, als ich so erstaunlich gut einschlafen konnte, obwohl die Nachbarn gefeiert haben – haben sich die starken Schlafstörungen eigentlich gleichzeitig mit der Menschenangst entwickelt? Spricht das nicht für einen einzigen, gemeinsamen Auslöser?
    …

    als Antwort auf: Trauer #161828
    Kabuki
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    Mit ‚bewusst durchs Leben gehen‘ meine ich nicht ‚offen für Trauer sein‘.
    …Und ich hab auch nicht gesagt, das trauern bedeutet, rumheulen und in den Sonnenuntergang glotzen zu müssen.
    Aber, wenn sich Trauer nicht oberflächlich zeigt, wie zeigt sie sich dann? Garnicht? Was geschieht im Kopf desjenigen, der nicht ’sichtbar‘ trauert? Wie trauert man ‚innerlich‘? In irgendwelchen Verhaltensweisen, in irgendwas, wird sich der Verlust eines Menschen doch zeigen, wenn nicht in dem üblichen Weinen und Leiden. Nicht?
    Würdest du etwa sagen, dass Trauer, wenn Trauer denn ein Gefühl ist, ein gutes Gefühl ist, oder sein kann?

    als Antwort auf: Trauer #161848
    Kabuki
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    @Gregor Haus 875622 wrote:

    Moment mal. Also du willst uns gerade sagen, dass du ne Ahnung hast was in manchen Menschen vorgeht? Nur weil jemand seine Trauer nicht offen zeigt und (rein äußerlich) damit nicht beschäftigt heißt das gleich, dass sie sich keine Gedanken machen? Das ist enorm oberflächlich. Und ich stelle die Theorie auf: Doch, auch solche Menschen genießen ihr Leben. Denn wenn ihr schon dauernd wiederholt, dass doch jeder Mensch anders wäre und anders trauern würde und so, dann müsst ihr auch akzeptieren, dass jeder Mensch anders sein Leben genießt.

    Wenn jemand einen nahestehenden Menschen verloren hat, und derjenige sich gut gelaunt in der Innenstadt ein paar neue, schicke Hosen kauft und Eis essen geht, sag ich ja nicht: „Hey, der trauert nicht, der genießt sein Leben nicht, dass sieht man doch!“ Nee. Ich hatte das jetzt auf Menschen bezogen, die ich kenne. Und bei diesen behaupte ich auch mal, dass ich mir ganz gut vorstellen kann was wirklich in ihnen vorgeht oder nicht vorgeht.
    Und damit wir uns nicht falsch verstehen:
    Was verstehst du denn darunter, das Leben zu genießen?
    Was macht ein Mensch, der sein Leben genießt? Was fühlt der? Was denkt der?

    als Antwort auf: Trauer-Anhang #161851
    Kabuki
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    Spaßig. Wer hat denn da bitte mit ‚Ich‘ geantwortet?

    als Antwort auf: Trauer #161892
    Kabuki
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    @Gregor Haus 875558 wrote:

    Wieso genießen die ihr Leben nicht? Weil sie nicht rumheulen sondern nach Vorne schauen und sich mehr um jene kümmern die leben anstatt jenen, die tot sind?

    Wenn man nicht mit offenen Augen und bewusst durchs Leben geht, oder wie man das jetzt sagen soll, kann man es auch nicht genießen. Davon habe ich gesprochen. Ich habe nicht gesagt, dass Menschen die nicht ganz normal trauern, keine Freude am Leben haben. Ich habe gesagt, dass es Unterschiede gibt. Wenn jemand nicht trauert bedeutet das nicht automatisch das er sein Leben genießt.
    Du sagst, man soll nicht trauern wenn ein liebgewonnener Mensch stirbt, man soll die zusammen verbrachte Zeit zu schätzen wissen, nach vorne sehen und gut.
    Aber so denken die wenigsten. Die wissen die zusammen verbrachte Zeit nicht zu schätzen. Die trauern nur nicht.
    Die leben ihr Leben weiter, nehmen ihre Arbeit ganz selbstverständlich wieder auf weil es von ihnen verlangt wird, Gedanken dazu haben sie sich keine gemacht. Und, nein, solche Menschen geniessen ihr Leben nicht.

    als Antwort auf: Erinnert ihr euch an eure Träume? #162191
    Kabuki
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    …

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