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Malfi
MitgliedHm.. diese Schönheitsdiskussion findet man doch immer wieder. Gregor, ich mag Deine Einstellung. Wozu rumjammern, es ändert doch eh nix. Und ganz ehrlich: es gibt sie tatsächlich, die Menschen, die auch gern mit jemandem ins Bett gehen, der nicht den üblichen Schönheitsidealen entspricht. Echt wahr! Ich hab so einen! Ich renne mit gut und gerne 35 Kg Übergewicht durch die Gegend, aber er mag mich trotzdem gerne ansehen. OK, er ist auch nicht der Schönste, aber „Schönheit“ hat mich noch nie sonderlich angemacht. Liegt vielleicht auch am Alter, ich gehe stramm auf die 40 zu, da kriegt man so langsam andere Prioritäten. Aber es muß leider gesagt werden: Sex kommt vor den Gefühlen, wenns um Anziehung geht. Das ist biologisch bedingt, da machen wir gar nix dran. Weil wir eben doch Tiere sind und Mutter Natur gehts in erster Linie um Nachkommenschaft, und dafür ist Sex nunmal wichtiger als langfristige Beziehungen. Liebe ist was historisch gewachsenes und nix, womit wir geboren werden. Grundsätzlich mag ich lange, glückliche Beziehungen schon lieber, aber man wird doch etwas entspannter, was das drumherum angeht, wenn man sich mit den biologischen Gegebenheiten abfindet und das Ganze etwas lockerer sieht. Allerdings hab ich für die Einstellung auch gute 20 Jahre gebraucht. Unsere Gesellschaft sieht es eben lieber, wenn wir brave, angepaßte Beziehungsmenschen sind und das wird entsprechend transportiert (siehe Musik, Filme etc.) Daß manch einer eine ganze andere Lebensplanung braucht, um glücklich zu werden, merkt man oft erst, wenn die besten Chancen schon verpaßt sind.
Back to topic: Ich bin seit nicht ganz 1 1/2 Jahren in festen Händen und hab zum ersten Mal das Gefühl, daß ich mir was Brauchbares gegriffen hab. Vorher hatte ich einen Hang zu Männern, die mich mies behandelt haben. Irgendwann hatte ich dann dermaßen die Nase voll, daß ich mich erstmal genüßlich ins Single-Dasein zurückgezogen und mir die Männer mal von einem anderen Blickwinkel aus betrachtet hab. Und dann hab ich festgestellt, daß Beziehungen oft mit völlig überzogenen Erwartungen belastet werden – vor allem von mir. Das Ergebnis: ich hab einen Mann gefunden, der all das hat, was ich immer gesucht habe, aber nie finden konnte. In dem Moment, wo ich mich locker gemacht habe, klappte es plötzlich.
Malfi
MitgliedJaaa! Du bist

Malfi
MitgliedNein, auch nicht. Es ist etwas genetisches.
Malfi
MitgliedNein, auch nicht… es ist, soweit ich weiß, was ziemlich Seltenes…. Vielleicht noch ein Tip?
Malfi
MitgliedNein, das ist es nicht.
Malfi
MitgliedOK, dann probier ich mal was Schwieriges

Blindheit
zentrale Taubheit
schwere mentale Retardierung
zerebrale Krampfanfälle/Epilepsie
Ataxie/GleichgewichtsstörungenMalfi
MitgliedMorbus Wilson?
Malfi
MitgliedCholera?
Malfi
MitgliedDa hab ich zum Glück keine Probleme mit. Aber ich hab auch eher ein Problem mit Hitze, da lieg ich nur schlapp in der Ecke rum; ich habs einfach lieber kühl. Aber wenn der Winter lange dauert, kann das schonmal schwierig werden. Da helfen allerdings Spatziergänge (die helfen gegen so einiges *lach*), da kriegt man dann auch noch ein bißchen Sonne ab, das tut gut, gerade wenn alles so grau in grau ist.
Malfi
MitgliedBingo! Du bist

Malfi
MitgliedHallo Kabuki,
ich kenne das Problem, bin selbst seit Jahren psychisch krank, und chronisch obendrein.
Eine Verhaltenstherapie kann ich Dir nur wärmstens empfehlen, das ist IMHO die einzig vernünftige Therapieform. Von einer Analyse rate ich Dir ab – es bringt Dir nichts, alles wieder aufzuwühlen, und wenn Du das Bedürfnis hast, über Vergangenes (Trauma, schlimme Erlebnisse, was auch immer) zu sprechen, kannst Du das auch mit einem Verhaltenstherapeuten, da es immer hilfreich ist, zu wissen, wo die eine oder andere Angst herkommt. Aber es ist nicht hilfreich, sich darauf zu beschränken, und genau das macht eine Analyse. Es wird analysiert, wie der Name schon sagt, aber es wird keine Hilfe und Unterstützung bei der Bewältigung des Problems angeboten.
Sport und Bewegung sind immer gut, dabei werden Endorphine ausgeschüttet und genau das hat der Kopf zu wenig bei Depressionen und Angststörungen *aus Erfahrung sprech* Wenn Du Schwierigkeiten mit Sport oder Mannschaftssport hast, reichen schon Spatziergänge, die tun der Seele eh gut, wenn Du Dich im Grünen bewegst.
Aber es wäre auch wichtig, eine möglichst genau Diagnose zu bekommen (was nicht immer leicht ist, wie Viech schon gesagt hat), denn dann kann die Therapie am Besten auf Dich abgestimmt werden. Ich selbst bin bipolar (manisch-depressiv) und da liegt der Schwerpunkt der Therapie anders als bei reinen Depressionen. Für eine vernünftige Diagnose aber brauchst Du einen Therapeuten und einen Neurologen. Am besten ist es, wenn die Beiden als Team arbeiten, wie das bei mir der Fall war. Ich fand es sehr hilfreich, daß meine Therapeutin und mein Neurologe eng zusammen gearbeitet haben, so konnten sie sich gegenseitig austauschen und das bringt einfach mehr.
Guck einfach mal in die gelben Seiten, hör Dich um oder frag einen Neurologen, die arbeiten fast immer mit Therapeuten zusammen, weil man eben beides braucht.
Medikamente sind leider sehr oft nötig, da sie einem die nötige Stabilität geben, die man für eine Therapie braucht. Eine Therapie kann sehr anstrengend sein, aber glaub mir, es lohnt sich! Ich war 3 Jahre lang in Behandlung, nehme auch weiterhin meine Medis (vermutlich, bis ich alt und grau bin, aber das liegt daran, daß meine Erkrankung nicht heilbar ist), und ich fühle mich erheblich besser als früher.Ich wünsche Dir alles Gute und viel Kraft! Wenn Du magst, können wir uns auch gerne mal per PM austauschen – ich kenne das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein!

Liebe Grüße
MalfiP.S: das PM-Angebot gilt auch für Dich, Viech.. falls Du möchtest!
Malfi
MitgliedAK-16;588717 wrote:Du bist gut.
PSS stimmt.Dankeschön 8o .. bin ich aber gar nicht, ist Google

OK, nächste Runde:
Denkstörungen
Sinnestäuschungen
Halluzinationen
kognitive und motorische Störungen
Schlafstörungen
DepressionenMalfi
MitgliedAK-16;588336 wrote:Verhärtungen des Bindegewebes
Raynaud-Syndrom
mimische Starre
Gelenkschmerzen
Schluckbeschwerden
LungenfibroseOK, und wieder wildes Raten:
PSS
Churg-Strauss-Syndrom
Polymyositis
Malfi
MitgliedMary;588052 wrote:M s ?Leider nicht. Es war Chorea Huntington.. aber nu bin ich wohl zu spät

Malfi
MitgliedBewegungsunruhe mit ruckartigen Bewegungen
unwillkürliches Grimassieren
Schwierigkeiten beim Sprechen und Schlucken. Später auch schmerzhafte Erhöhung der Muskelspannung und Verlangsamung der Bewegung
leichte Reizbarkeit
„Zappeligkeit“
Depression
Nachlassen der geistigen Fähigkeiten bis zur Demenz
Merkfähigkeits- und Auffassungsstörungen
PersönlichkeitsveränderungenHmm.. könnte was schwierig werden. Wer noch mehr Hinweise braucht, einfach sagen

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