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313er
MitgliedHallo zusammen! :Augenzwinkern_2:
Wollte hier auch nochmal kurz meine Meinung zur Folge sagen, im Prinzip bin ich aber doch ähnlicher Meinung wie „Three_Stories“ – vor allem, was die House/Cuddy-Storyline betrifft. Denn die offensive Art, mit der sich House plötzlich um Cuddy bemüht hat, fand ich doch auch ein bisschen erstaunlich. Ich hab prinzipiell ja nichts gegen eine Annäherung von House und Cuddy (will es mir ja nicht gleich bei der halben Userschaft verscherzen :happy:), dann sollte es aber auf eine der Serie angemessenen Art und Weise geschehen. Naja, ich bin trotzdem mal gespannt, wie sich das ganze weiterentwickeln kann…Ein weiterer Punkt, der mich eigentlich schon über die gesamte bisherige 6. Staffel stört, ist die Tatsache, dass die medizinischen Fälle doch ein wenig arg in den Hintergrund geraten. In der Folge hatte es ja so viele „Nebenkriegsschauplätze“, dass man sich auf den Patienten kaum mehr konzentrieren konnte. Das finde ich ein bisschen schade, denn die Autoren haben in der Vergangenheit schon gezeigt, dass man auch interessante Nebenhandlungen um die einzelne Charaktere spinnen kann, ohne den Patient-der-Woche in den Hintergrund zu drängen. Eines der besten Beispiele dafür ist meiner Meinung nach „Sicher genug?“ (2×16) und daher einer meiner absoluten Lieblingsfolgen! Hier gelingt die Balance zwischen einem spannenden und dramatischen medizinischen Fall und einer lustigen Nebenhandlung zwischen House und Wilson nahezu perfekt.
Nicht, dass man mich jetzt falsch versteht: Ich finde natürlich auch oder gerade die aktuell laufenden Handlungen um House/Cuddy, House/Wilson und Cameron/Chase hochinteressant und bin wie gesagt gespannt, wie es hier weitergeht… aber es braucht halt auch einen interessanten Fall, der ausreichend Platz benötigt.
Ansonsten hat mir die Folge wie gesagt relativ gut gefallen! :Augenzwinkern_2:
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