8×22 – Letzter Akt: Reichenbachfall (Swan Song/Everybody Dies)



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  • #252209
    Anonym
    Gast

    @Sunshein 1103317 wrote:

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!

    Danke Sunshein, für die Auflistung! Die ersten drei gehören übrigens zu meinen absoluten Favoriten. Es gibt tatsächlich sehr viele Fälle, in denen House „Herz“ gezeigt hat, nicht nur kühle medizinische Logik. Die depressive Ali in Resignation, der autistische Junge in Lines in the Sand, die pseudo-zwergenwüchsige Patientin in S3, die blinde Architektin in Not Cancer, der hyperintelligente Paketausträger in Ignorance is bliss würden mir noch spontan einfallen, und es gibt bestimmt noch einige mehr.

    Interessanterweise war House aber auch bereit, Patienten sterben zu lassen, wenn es dafür einen – für ihn – guten und nachvollziehbaren Grund gab. Die Patientin, die ihr Baby tötet in Forever. Gabe in Son of a Coma Guy, dem er sogar Tipps gibt zum effektivsten Suizid. Er hat Ezra Powell sterben lassen in Informed Consent, bzw. hat Cameron es tun lassen (er hat das, wie ich denke, sehr genau einkalkuliert), und er hat dem Prof in Lockdown mit einer Überdosis Morphium das Sterben erleichtert. Ich denke sogar, dass er Chase‘ Aktion in The Tyrant durchaus nachvollziehen konnte und ihn darum nie mit seinen Motiven konfrontiert hat.

    Doch in all diesen Fällen war es durch die Geschichte des Patienten für mich noch plausibel, wie House gehandelt hat. Diesmal hatten wir kaum Hintergrundwissen über den Junkie-PotW, und vielleicht macht es mir das so schwer, richtig dahinter zu kommen. Ich vermute, PotW war tatsächlich das, was aus House hätte werden können: der rücksichtslose, nur auf den nächsten Schuss konzentrierte Loser. Kommt in die Klinik und lügt, um an Drogen zu kommen, will auf keinen Fall zurück in sein altes, „normales“ Leben, weil das für ihn langweilig gewesen ist. Die Drogen waren das einzige, was ihm noch etwas bedeutet hat. Für mich kam da schon der Gedanke, ob House dachte, sein Leben wäre nichts wert, wenn er so weit gekommen wäre wie PotW. Und darum auch seinen Tod in Kauf genommen und sogar zu seinem Vorteil benutzt hat. Doch ich finde es sehr schwierig, das nachzuvollziehen, weil es einfach zu wenig Backstory gab.

    Über Cameron habe ich mich zwar als Teil des Finales sehr gefreut, war aber über ihren Part recht überrascht. Wieso ausgerechnet sie bejahend für das Aufgeben und Sterben sein soll, hat sich mir nicht so recht erschlossen. Oder ob sie tatsächlich, wie weiter oben gemutmaßt, dadurch eben genau das Gegenteil erzielen sollte / wollte? Da bin ich mir unsicher.

    Ich fand Cameron auch schwierig. Ich erkläre mir das so, dass Cameron für House oft diejenige war, die völlig entgegengesetzter Meinung war, bzw. häufig die Meinung vertreten hat, die ihn auf die Palme brachte. Zwischen den beiden gab es häufiger Zusammenstöße, wenn es um moralische Fragen ging (ach, das waren schöne Zeiten, lol!). Es passt daher für mich, wenn House eigentlich den Tod nicht will, dann aber Camerons Vision erscheint und ihm genau das Gegenteil aufdrückt. Ihr ‚Rat‘ war ja sehr passiv und fürsorglich zugleich. Und erst dann, als sich weitere Puzzleteile erschließen, nennt sie ihn einen Feigling. Typisch Cameron. Zuerst ist sie verständnisvoll und lieb, und dann, als sie Details mitkriegt, muss sie ihre Meinung ändern. Das ist in der Serie sehr häufig mit Cameron passiert. Sie hatte oft diesen „Habt euch alle lieb“-Weltblick, der dann nach und nach erschüttert wurde, was sie dann meist wütend gemacht hat. Sie war enttäuscht, weil ihre vorherige Sicht sich als naiv bzw. falsch herausgestellt hat, und dann hat sich ihr Frust meist gegen andere gerichtet, die sie dafür verantwortlich hielt. So gesehen, fand ich House‘ Vision von ihr durchaus glaubhaft.

    Trotzdem ist schwer vorstellbar, wie seine Zukunft aussehen mag – oder bedeutet Wilsons Tod tatsächlich auch das Ende nicht nur der Identität House sondern auch des Menschen an sich? Das liegt nahe, da House nach Wilsons Tod nun tatsächlich niemanden mehr hat.

    Ich bin sicher, Ambers Worte waren da ein kleiner Ausblick in die Zukunft. Sie sagte, er würde nach Wilsons Tod weinen und sich dann wieder auf das konzentrieren, was er liebt. Das ist keine Person für House (Hilsons und Huddies mögen mir verzeihen), sondern das Puzzle. Dass House ohne Wilson nicht existieren kann, finde ich unglaubwürdig. Im Finale der 7. Staffel sah es schon einmal so aus, als würde House alle Brücken hinter sich verbrennen. Ob er dabei voller Wehmut an den zurückbleibenden Wilson dachte, sei dahingestellt, aber ich denke, House ist nicht auf andere angewiesen, um sein Leben als lebenswert zu erachten. Wilson ist wichtig für ihn, aber er ist nicht sein Grund, am Leben zu bleiben.

    #252210
    Jacqui
    Mitglied

    ich frag mich auch hat foreman einfach nur an die gemeinsame zeit gedacht, oder ahnt er etwas? Und ich frage mich, welche Puzzle will er lösen? Für die anderen scheint er ja immer noch der verstorbene zu sein, oder? Dann müsste er sich ja eine neue Identität zulegen – die gefahr, dass es rauskommt wäre doch viel zu groß…

    #252218
    MyHouseFriend
    Mitglied

    @Sunshein 1103317 wrote:

    Ich würde nicht sagen, dass House sich nach der richtigen Diagnose nicht mehr um die Patienten schert.
    1×06 – Schizophren ….usw usf.

    Das sind nur einige Beispiele, ich bin sicher, man könnte noch viel mehr finden.

    Alles in allem finde ich, dass house sich sehr wohl um seine Patienten sorgt, auch nach der Diagnose und auch nach der Heilung!

    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war „sein Kümmern“ immer noch Teil des Spiels… wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn’s dann noch dem Patienten zugute kommt – schön, aber altruistisch war House nie.

    #252220
    Anonym
    Gast

    @MyHouseFriend 1103332 wrote:

    Danke für die Aufzählung. Ich seh das dennoch etwas differenzierter. Bei einigen Patienten war „sein Kümmern“ immer noch Teil des Spiels… wie er gewinnt, wie er Cuddy oder die Krankenhausleitung oder auch die Regierung austrickst, wie ER bekommt was ER will. Wenn’s dann noch dem Patienten zugute kommt – schön, aber altruistisch war House nie.

    Auch wenn es jetzt etwas OT wird… Du widersprichst dir selber, wenn du House‘ Handlungen differenziert sehen willst, ihn dabei aber pauschal zu einem selbstsüchtigen Narzissten stempelst, der zu Altruismus nicht fähig ist, sondern nur zu seinem eigenen Vorteil handelt. Selbst das Austricksen von Autoritäten ist für meine Begriffe nicht wirklich haltbar. Man muss nicht aufopfernd sein, um für seine Patienten das Beste zu wollen. Wenn du aber behauptest, er hätte sich für Patienten eingesetzt, nur um sein Ego zu streicheln oder andere zu ärgern, wieso hat House sich dann mehrmals für Kollegen eingesetzt, ohne dafür eine „Belohnung“ zu erwarten oder einen Vorteil daraus zu schlagen?

    Ein paar Beispiele:

    – Sein Versprechen an Thirteen, sie nicht im Stich zu lassen. Er hatte wirklich Verständnis für sie und hat sie nicht mit einem „Na, wird schon“ abgespeist. Er hat nichts davon, wenn er ihr Sterbehilfe anbietet. Im Gegenteil. Wo liegt hier Narzissmus vor? Man könnte höchstens sagen, er sonnt sich darin, ihr Retter in der Not zu sein. Aber dieses Versprechen hat ihn etwas gekostet, und Thirteen hat sich besser gefühlt, während House sich damit anfreunden muss, im Ernstfall eine Straftat (nämlich Sterbehilfe) zu begehen.

    – Seine Rede als Dr. Perlmutter in Knowns Unknowns. Er hält Wilson davon ab, seine eigene Karriere zu ruinieren, indem er dessen Rede hält. Unter Pseudonym, ja, aber er tut es, damit das, was Wilson auf dem Herzen liegt, an die Öffentlichkeit kommt und dieser keine Konsequenzen tragen muss. Wo ist hier sein Vorteil? Wo trickst er hier Autoritäten aus? Er stimmt nicht mal mit Wilson überein in dessen Meinung.

    – Sein Beschützen von Chase nach der Dibala-Sache. Man könnte zynisch sagen, er hat sich so an Chase und Foreman gewöhnt, dass er lieber einen Mord vertuscht, als sie als Ärzte zu verlieren. Doch das kommt nie zum Ausdruck. Er verurteilt Chase nicht, sieht seine Gewissensbisse und sorgt dafür, dass Chase sich nicht noch tiefer in den Schlamassel hineinreitet. Wäre er von Grund auf egoistisch, hätte ihm das alles egal sein können, denn jeder ist schließlich selber verantwortlich für sein Tun, und House hätte sich ohne weiteres raushalten können. Stattdessen zieht er Chase‘ und Foremans Kopf aus der Schlinge, ohne großes Gewese darum zu machen. Jemanden ausgetrickst dabei? Glaube nicht, dass er jemals daran gedacht hat, wie herrlich sich die Behörden schwarz ärgern, wenn er Chase davor rettet, in den Knast zu wandern – oder etwa ganz eigennützig miteinkalkuliert hat, dass Chase ihm in Zukunft aus Dankbarkeit auf den Knien hinterher rutscht.

    – Seine schockierende Offenheit gegenüber Chase in 8-12, in der er ihm deutlich sagt, worauf Chase zusteuern wird – nämlich so zu enden wie er selbst, wenn er nicht seinen Kopf gebraucht. Warum sollte er sich darum kümmern, wie Chase ins Verderben rennt, wenn er nur an sich selbst denkt?

    – Die Geschichte mit Foremans Bruder. Letztendlich hat er dafür gesorgt, dass Foreman und sein Bruder sich wieder versöhnt haben. Dabei hat er sich wie ein Mistkerl verhalten, aber das Resultat war das, was er kalkuliert hatte. Was hat er davon, wenn Foreman und sein Bruder wieder miteinander reden? Gar nichts.

    – Seine Rede an Foreman in DNR. Er sagt nicht „Ich bin besser als dieser Schleimer, bei dem du vorher gearbeit hast“, sondern zählt Foreman klipp und klar auf, wie der Ärzteberuf für ihn funktioniert. Dieser Dr. Marty war ein Egoist und Narzist, ein ‚Gutmensch.‘ Es ging ihm nur darum, sich am Ende des Tages auf die Schulter zu klopfen und seinen Kollegen auch. House dagegen fordert und fördert Foreman, weiter zu denken. Als Mentor war House nie egoistisch. Er hat mehr in seine Schüler investiert, hat sie zum differenzierten Hinschauen erzogen, hat sie gelehrt, ausserhalb der Norm zu denken. Hat er das aus purem Narzismus getan? Ich glaube nicht. Niemand, der in andere investiert, ist rein egoistisch.

    – Seine Argumentation mit Cameron, als sie zu ihm kommt, weil sie Chase nicht heiraten will. Er hätte sich als unverbesserlicher Unruhestifter ja freuen können, wenn Cameron ihm möglicherweise als Anschwärmobjekt den Vorzug gibt, doch er ist derjenige, der sie zu einer Entscheidung bringt. Davon hat er wirklich überhaupt nichts.

    House erwähnt mehrmals, dass es eine ausgleichende Gerechtigkeit in der Welt geben sollte. Er weiß, dass es nicht so funktioniert, aber er hat vieles dazu getan, um es zumindest zu versuchen. Nicht nur für sich oder aus Selbstherrlichkeit. Dafür spricht auch, dass er meist im Hintergrund die Fäden zieht, ohne sich dabei demonstrativ auf ein Podest zu stellen. Altruistisch ist House nicht, aber er hat einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Und er kann auch danach handeln.

    Wenn er sich für eine Bulemikerin einsetzt, wischt er damit vielleicht Cuddy eins aus, aber das kann für ihn höchstens ein angenehmer Nebeneffekt sein, wenn überhaupt, denn sein Gespräch am Ende mit der Patientin ist ganz und gar nicht „Teil seines Spiels“, sondern es war ernst gemeint und nicht nur etwa ein „Ich hab viel riskiert, um das Komittee anzuschmieren, also vermasseln Sie es nicht“.

    Lange Rede kurzer Sinn, ich empfinde House nicht als Altruist (was immer auch den Beigeschmack von Gutmenschtum hat), sondern als jemand, der sich um die von ihm eigentlich gewünschte Gerechtigkeit aktiv bemüht, wenn er eine Möglichkeit sieht. Eben weil er menschliches Verhalten differenziert betrachtet, kann er entsprechend und individuell handeln. Dass er dabei in erster Linie an sich selbst denkt, halte ich für unwahrscheinlich. Wenn er das tun würde, könnte er sich in seinem Sessel zurücklehnen und zusehen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Oder Gegenleistungen von denen erwarten, die von ihm profitiert haben. Doch das hat er niemals auch nur versucht.

    Sein Wunsch nach einer etwas ‚heileren‘ (weil gerechten) Welt hat mir die Figur immer sympathisch gemacht. In den letzten zwei Staffeln kam das etwas zu kurz. Trotzdem gibt es genügend Beispiele, in denen House ganz uneigennützig handelt und sogar sein eigenes Leben in Gefahr bringt. In Wilsons Heart ist Amber bereits verloren, als er sich für sie unters Messer begibt. Er hätte es nicht getan, wenn Wilson ihn nicht dazu gedrängt hätte. Könnte man, wie ich finde, beinahe als altruistisch bezeichnen.

    #252222
    Violett
    Mitglied

    Ich habe noch mindestens ein weiteres Beispiel für Noa`s Liste:
    In der Folge 8×03 feuert er 13 damit sie mit ihrer Freundin eine schöne Zeit in Griechenland verbringen kann, obwohl er sie eigentlich lieber in seinem Team haben wollte. House selbst hatte davon nichts. Für mich war das eine altruistische Geste von House. Das Hauptthema in dieser Folge war nicht ohne Grund der Altruismus bzw. altruistisches Verhalten.

    Eine schöne (altruistische?) Geste von House war auch, dass er Wilson begeleitet hat, als er seinen Bruder Danny besucht hat. Das fand ich auch altruistisch, denn House hatte davon zunächst erstmal auch nichts. Als positiven Nebeneffekt bekam er später dabei den Geistesblitz, der zur Diagnose seines damaligen POTW´s geführt hat. Aber das wußte House vorher, als er Wilson anbot ihn zu begleiten, noch nicht.

    Dann war da die Sache mit seinem Mithäftling in der Folge 8×01. Wohl wissend, dass er mit üblen Konsequenzen (Verlängerung seiner Haftzeit) rechnen mußte, hat er versucht dafür zu sorgen, dass er das Aspirin schluckt um die Diagnose zu bestätigen. Leute, die House nicht mögen oder nicht das Gute in House sehen können oder möchten, würden vielleicht sagen, House hätte es nur getan, um ein Puzzle zu lösen. Für mich allerdings was es eine altruistische Geste. Denn House hatte davon nicht nur nichts, sondern hat sogar wissentlich die Bestrafung dafür in Kauf genommen. Verlängerung der Haftzeit plus 1 Monat Einzelhaft.

    Auch wenn Houses Methoden des Öfteren zweifelhaft und zuweilen etwas brutal sind, so bin ich dennoch der Meinung, dass die Welt ein besserer Ort wäre, wenn es mehr Menschen wie House gäbe. (Ja, ich weiß! House ist „nur“ ein TV-Charakter! Aber Hugh Laurie hat ihn so großartig gespielt, dass er sehr menschlich herüberkommt. DS created a jerk and HL gave him a soul.)

    #252223

    ..ich möchte zur Episode nur eines sagen.. (denn sonst breche ich wieder in Tränen aus. Hab‘ beim Finale Rotz und Wasser geheult, habe auch danach nicht mehr geschlafen)

    …mein größter Wunsch (den ich zu Beginn der achten Staffel und schon weit davor geäußert habe) ist in Erfüllung gegangen!
    Sela Ward als Stacy Warner kam zurück. :verliebt:

    #252173
    ItsNeverLupus
    Mitglied

    Als ich angefangen habe, vor 8 Jahren Diese „schrullige Medizinerserie“ zu gucken hätt ich nicht gedacht, dass ich sie so sehr mögen würde.

    Und als ich dann erfahren habe, dass nach 8 Jahren nun Schluss sein soll war ich ziemlich traurig. Immerhin ging sowas wie eine Ära für mich zu Ende.

    Dementsprechend hoch waren meine Erwartungen an die letze Folge (respektive die letzen Folgen). Und sie wurden voll erfüllt.

    Dr House geht in einem riesigen Knall unter, wie es die Serie verdient hat. Mit einem halfhappy end. Die Szene, wie sie durch die countryside fahren war wundervoll. Was mich im 1. Moment gestört hatte war das Lied, das dazu eingespielt wurde. Bis ich auf den Text geachtet habe.

    Und jetzt guck ich alle Folgen nochmal von Anfang an und schiebe das „Ende“ unweigerlich vor mich hin ;) Ich wills einfach noch nciht akzeptieren, dass es zu Ende ist (Das ist dann Wohl die Phase des Denial *g*).

    #238452
    MyHouseFriend
    Mitglied

    @ Noa @ Violett

    Boah, habt Ihr Euch aber viel Arbeit gemacht. Das weiß ich echt zu schätzen. Dennoch sehe ich das trotzdem anders. Ihm stets und ständig Altruismus oder Sorge/Mitgefühl/Anteilnahme zu unterstellen, wenn er „eine gute Tat“ vollbringt, halte ich für übertrieben.

    Für etwas, was in seinen Augen richtig ist, erwartet er keinen Vorteil oder keine nie enden wollende Dankbarkeit. Menschen zu helfen steht nun mal in seinem Arbeitsvertrag. Richtig Spaß bereitet ihm dabei nur die Diagnose…und wenn die Heilung schräg genug ist, dann diese auch noch. (Heilung kann nach Houses Definition mal dauerhafte Blödheit, Wachstum; belügen der Transplantationskommission, belügen von Cuddy oder Freitod sein…whatever, je abgedrehter, je besser.) Viele von uns, vorausgesetzt schon alt genug, erfüllen ihre Arbeitsaufgaben im Beruf. Bei allem was wir da richtig machen erwarten wir doch auch keine Dankbarkeit oder besondere Anerkennung. Wenns mal vorkommt, schön, aber im Allgemeinen meint doch niemand persönliche Vorteile zu erlangen, wenn man einfach nur das tut, was man tun soll. Ich glaube nicht, dass ein Klempner für ein dichtes Rohr Kniefälle erwartet. Wenn wir unser Auto aus der Werkstatt holen, hoffen wir auch das wieder alles funktioniert, weil der Mechaniker das können muss. Gute oder hervorragende Arbeit zu leisten, ist je nach persönlicher Einstellung und persönlichen Ansprüchen ganz normal. Zumindest sehe ich das so. Mancher mag da natürlich anderer Meinung sein. So sehe ich jedenfalls Houses Verhalten bei den „Guten Taten“ bezüglich seiner Patienten.

    Was sein persönliches Umfeld angeht: Ein Chef muss seine Mitarbeiter leiten. Ein guter Chef nimmt auch mal auf die eine oder andere Befindlichkeit Rücksicht. Das sieht zwar bei House meist seltsam aus, fast gegenteilig, aber letztlich läuft das in fast allen Situationen, die uns so schön noble erscheinen, darauf hinaus. Ein richtig guter Chef stellt sich auch vor seine Mitarbeiter, wenn da mal einer von denen oder alle Mist gebaut haben. Er fordert auf seine höchst schräge Weise alle Teammitglieder, egal wen, aber immer individuell, damit diese sich nicht auf ihren Lorbeeren ausruhen und sich weiter entwickeln. Mittelmäßigkeit ist House ein Gräuel, er erwartet Bestleistung. Je besser und erfolgreicher man selbst (oder auch mit Team) ist, desto mehr Freiheiten oder Frechheiten kann man sich heraus nehmen. Das ist so, ein gerüttelt Maß Egoismus ist da schon dabei.

    House ist Pragmatiker! Warum sollte er jemanden seines Teams ans Messer liefern? Warum sollte er untätig zusehen, wenn seine Untergebenen in seinen Augen schlechte Arbeit abliefern, weil sie mit ihren Gedanken woanders sind?
    Er deckt Cameron bei der Sterbehilfe, weil er es selbst für richtig hält. Er hilft Cameron auf die Hochzeits-Sprünge, weil er trotz aller Sympathie nix mit ihr anfangen will, weil er weiß, dass eine Frau mit jeglichem Liebeskummer zu keiner vernünftigen Entscheidung fähig ist.
    Er hilft Chase/Foreman bei der Dibala-Sache und auch in vielen weiteren Situationen (Foreman –> Fälschen der Huntington-Studie, Chase –> tote Patientin nach Todesnachricht seines Vaters) weil er sein Team nicht verlieren will und weil er weiß, dass Fehler dazu gehören. Never change an winning team. Nichts hasst House mehr als neue Mitarbeiter anzustellen!

    Thirteen war mit ihrer never-ending-sick-and-love-story viel zu sehr mit anderen Dingen beschäftigt. Als Diagnostikerin war sie mit Sicherheit eine Bereicherung des Teams, alles andere war kontraproduktiv. House schickt sie doch nicht aus lauter Nächstenliebe in die Arbeitslosigkeit/Urlaub bis ans Ende ihres Lebens! Er hat erkannt, dass sie in der Phase ihres Lebens auf Dauer im Team nur noch begrenzt einsetzbar ist. Er verspricht ihr doch nicht aus Herzensgüte am Ende zu helfen, wenn es sein muss! Er nimmt ihr damit ein Problem, was sie beschäftigt, damit sie wieder vernünftig arbeiten kann. Oh je, selbst wenn er das mit Dackelblick machte, ja und auch mit durchblickenden Emotionen, er verspracht das zu tun, was gemacht werden muss, was in seiner Welt richtig ist. … und keine Sorge: House wäre nicht House wenn er es nicht so hinbekommen hätte, dass kein Verdacht auf ihn fällt. Als er ihr Sterbehilfe zugesichert hat, hatte er bestimmt keine Angst vor strafrechtlicher Verfolgung! Das Risiko wäre eher gering gewesen, House hätte gar nichts riskiert!

    Auch wenn manches Tun selbstlos, nett oder im herkömmlichen Sinne gut erscheint, ganz ohne Hintergedanken, der da heißt: Ordentliche, ja beste Arbeit zu machen, gehts nicht ab. Er passt sein Umfeld in sein Weltbild ein, hilft nach, wo es nötig ist. Dass er dabei durchaus eine Art Gerechtigkeit schafft, ist für uns natürlich moralisch begrüßenswert. Dafür lieben wir ja House schließlich…

    Bleibt noch Wilson. Seine größte Triebkraft bei allem was er tut ist, dass er ihn nicht verlieren will, weder nur als Freund noch später an den Tod. Trotzdem bleibt Wilson natürlich ein Sonderfall, weil er ihm gegenüber zu den größten Kompromissen bereit ist. Dass er nach Ambers Unfall mehrfach sein Leben riskiert ist ein Teil der Lösung des Rätsels, von dem er besessen ist. Ja, ein total kranker Weg, aber trotzdem letztlich ein simples Stellen einer Diagnose. Herauszufinden was Amber fehlt, macht er genau genommen nur für Wilson oder maximal noch aus Schuldgefühlen, weil sie seinetwegen im Bus saß.

    Dass er Wilsons Entscheidung, keine weiteren Behandlungen vorzunehmen, respektiert ist die größte emotionale Leistung! Dass er, um die verbleibende Zeit mit Wilson zu verbringen, vermutlich jemanden Hilfe versagt, schlimmstenfalls bewußt sterben läßt, ist nach seiner Denkweise gar nicht so abwegig. Denn für Wilson hat er letztlich immer schon alles getan. Ein lebensmüder Junkie war da kein moralisches Problem, sondern Mittel zum Zweck. House hat getan, was getan werden musste… wenn man mal tatsächlich Absicht unterstellt. Selbst wenn man den ehemaligen Junkie-Patienten mal völlig außer Acht läßt, dass House seinen Tod dann bewußt vortäuscht bzw. nichts unternimmt und alle in dem Glauben läßt, dient der Verwirklichung seiner Pläne. Ja gut, Wilson beizustehen und mit ihm eine gute Zeit zu haben ist ja nun wirklich eine gute Sache. …für beide übrigens! …weil das wahre Freunde so machen.

    #252224
    Sunshein
    Mitglied

    @MyHouseFriend
    Ich sehe was du meinst, auch wenn es nicht ganz meiner Meinung entspricht.
    Es ist interessant all das auch Mal aus diesem Blickwinkel zu betrachten :)

    Eine Frage habe ich aber, was wäre denn ein Beispiel für eine selbstlose Tat? Was müsste House tun um deiner Meinung nach „altruistisch“ (oder auch nur un-egoistisch) genannt zu werden?

    #252225
    Anonym
    Gast

    @MyHousefriend… Ich verstehe deine Argumentation und finde sie auch in weiten Teilen schlüssig. Wenn du House als jemanden siehst, der nur seinen Job tut, pragmatisch denkt und dabei hin und wieder zum widerwilligen Altruisten wird, ist das natürlich okay für dich. Für mich ist er aber nicht vergleichbar mit einem Mechaniker oder Klemptner, der Dinge reapariert, weil es nun mal sein Beruf ist. House hat sich für menschliche Belange interessiert, hat sie durchschaut und, am allerwichtigsten, hat entsprechend positiv auf Umstände eingewirkt. Wie seine Motivation dabei war, ist im Grund nicht diskutierbar, denn du hast recht, dass er dabei auch an sich selbst denkt. House ist in der Hinsicht aber nichts Besonderes. Wenn er zu Wilson sagt, dass er allein ist, wenn Wilson stirbt, sagt er im Prinzip nur, was die meisten an seiner Stelle denken würden.

    Und da ist, wie ich finde, der Schlüssel zu der Figur, und was sie so sympathisch gemacht hat. Nach meiner Definition sind Egoisten rücksichtslos, karrierebesessen, interessieren sich nicht für anderer Leute Befindlichkeiten und fördern sie auch nicht nach ihren Bedürfnissen. Egoismus ist aber auch nicht per se nachteilig. House hat diesen Egoismus in positiver Weise genutzt. Dabei bekam er meist keine Kniefälle, sondern oft noch eine Ohrfeige hinterher.

    Ich möchte mal das Beispiel mit Dibala nehmen, weil mich diese Thematik sehr beschäftigt hat. Chase ruiniert hier seine Ehe, zerstört fast seine Karriere, und er lädt eine Schuld auf sich, mit der er selber kaum fertig wird. House bietet ihm den Strohhalm, indem er einen medizinischen Rettungsring für Chase findet, so dass dieser es schließlich fertigbringt, seiner Frau die Wahrheit zu sagen. Damit könnte die Sache für House erledigt sein: er hätte Chase jetzt ‚zurück‘, würde also nach deiner Argumentation weiter mit Chase rechnen können (der übrigens, wie Cameron bei der Heiratsberatung, gar nicht mehr für House arbeitet – House hätte sich also kaum Gedanken darum machen müssen, wegen Chase‘ möglichem Wegfallen neue, maipulierbare Ärzte suchen zu müssen).

    Im Anschluss bringt House Chase und Cameron auseinander. Warum? Sicher nicht, weil es ihm Spass macht. House sieht die Konsequenzen, die Chase nur erahnt (darum seine Bitte, im Team bleiben zu dürfen), und die Cameron völlig ignoriert. House konfrontiert Cameron und sorgt indirekt dafür, dass Chase endlich Stellung bezieht, worauf Cameron ihn verlässt. Für mich sieht House voraus, worauf es hinausläuft: Chase wird manipulierbar für Cameron (sie zwingt ihn förmlich, auf ihren Vorschlag, PPTH zu verlassen, einzugehen), und House bewahrt ihn davor, mit jemandem zusammen zu sein, die jederzeit ein Druckmittel parat hat. Im Prinzip befreit er Chase aus einer Zwangslage, in die er sich selbst gebracht hat. Es sei jetzt dahingestellt, ob er darin einen Vorteil für sich sieht oder es nur tut, weil er es kann: Tatsache ist, dass er beiden die Augen öffnet, indem er handelt. Darin liegt House‘ Stärke. Er hätte, wie Foreman es tut, den beiden Glück wünschen können. Reisende soll man nicht aufhalten. Wäre ja möglich gewesen, dass sie sich irgendwann arrangieren. Aber Dibala wäre immer zwischen ihnen gestanden. House handelt hier tatsächlich ‚gut‘, für mich, nämlich in Hinblick auf Chase und Cameron, eben weil er handelt und sich nicht achselzuckend oder kopfschüttelnd zurücklehnt. Nicht sein Motiv ist entscheidend, sondern das Resultat. Und durch sein rigoroses Handeln war er, wie Wilson mal sagt, eine positive Kraft im Universum. Nicht, weil sein Egoismus ihn Gott hat spielen lassen, sondern weil er ein enormes Gespür für menschliches Verhalten hat. Damit geht er weder hausieren noch notiert er seine Beobachtungen in ein hemliches Tagebuch, sondern er benutzt es, fast immer zum Wohl anderer. Wie er das tut, ist nie politisch korrekt, aber es ist effektiv.

    Wenn David Shore einen egozentrischen Mistkerl kreiieren wollte, hätte er einen wenig liebenswerten Stromberg erschaffen. Doch House ist kein kompletter Zyniker. Ich glaube, dass Hugh Laurie recht hat, wenn er sagt, dass House nicht zu wenig, sondern zu viel fühlt (und der sollte House gut genug kennen, um so etwas zu behaupten). Für House belügen sich Menschen und machen sich etwas vor, um sich oder andere ein bequemeres Leben leben zu lassen, und für die meisten ist es normal, im Alltag diplomatisch zu lügen. Das ist nicht House‘ Strategie. Er kann aber nur entsprechend handeln, wenn er die Wahrheit kennt. Die bekommt er heraus, weil er beobachtet, neugierig ist, Interesse zeigt. Sei es, um andere besser zu manipulieren, oder um sich einfach nur überlegen zu fühlen, das ist Interpretationssache. Tatsache ist, dass er dabei oft Gutes bewirkt. Ich würde House nie als altruistisch bezeichnen, aber ich würde ihn ohne weiteres auf die Seiten der Engel stellen (Zitat, wieder, Hugh Laurie). Für mich geht es ihm nicht darum, dass jeder ‚funktioniert‘ und gefälligst seinen Job tut, damit er gut dasteht und sich noch mehr Freiheiten herausnehmen kann. Für House geht es – nach meinem Verständnis – darum, Dinge in Bewegung zu setzen, einen Unterschied zu machen, weil er es kann und die Konsequenzen einkalkulieren kann, eben weil er die menschliche Psyche kennt. Er nutzt seine Begabung, und das ist ein großes Plus nicht nur für House, sondern auch für die Menschen um ihn herum.

    Ich finde House deswegen faszinierend, weil er Pragmatiker und kein Gutmensch ist. Selbst, wenn er Wilson zuliebe seinen Tod vortäuscht, um die nächsten fünf Monate mit ihm zu verbringen, könnte man darin einen Vorteil für House sehen: lieber das, als ins Gefängnis zu gehen oder freiwillig in einem Feuer zu sterben. In sein bisheriges Leben kann er sowieso nicht zurück, also warum nicht ein völlig neues Leben unter neuer Identität beginnen, anstatt sich mit einer Freiheitsstrafe und einem sowieso schon ruinierten Ruf im Nacken um eine Etablierung bemühen? Wilson profitiert davon, aber ist es deswegen weniger egoistisch? Das Resultat zählt eben mehr als die Motivation dahinter (die in Wilsons Fall ja durchaus nobel gewesen sein kann).

    House ist für mich das beste Beispiel dafür, wie man eigene Interessen zum Wohl anderer nutzen kann. Und ich bin der Meinung, dass House nicht immer ausschließlich aus Eigennutz oder Narzissmus gehandelt hat, sondern aus einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn heraus. Nicht, weil er Mutter Teresa Konkurrenz machen wollte, sondern weil ihm andere nicht gleichgültig sind. Er selbst hat das immer von sich gewiesen, aber seine Taten und die Folgen zählen und nicht das, was er sagt oder was er gern hätte. Insofern hat House für mich tatsächlich Vorbildcharakter. Im Gegensatz zu vielen anderen hat er eine klare, nüchterne Sicht auf die Welt, aber er nimmt es nicht als gegeben hin, wenn er etwas daran ändern kann. Für mich steckte da immer mehr dahinter als purer Egoismus oder Manipulation um des Vergnügens willen. Und er ist aktiv geworden, wo andere sich in ihr Schicksal ergeben oder gar nichts ändern, weil sie es zwar wurmt, aber sie trotzdem passiv bleiben, weil sie nicht wissen, wie es zu ändern wäre. House war nie passiv. Und es spielt für mich dann keine entscheidende Rolle, ob er ‚gute Taten‘ vollbringen wollte oder einfach nur Spass am Dazwischenfunken hat oder sich selbst dabei einen Vorteil verspricht – wichtig ist, was er dabei – auch bei anderen – erreicht hat. Letzteres ist ihm oft vorgeworfen worden, aber für mich gibt es genügend House-Aktionen, die das widerlegen und auch nicht für die These sprechen, dass er letztlich nur an sich selbst denkt.

    So, hab ich mir mal wieder Arbeit gemacht… :Augenzwinkern_2:

    #252297
    MrsHouseWife
    Mitglied

    OMG, was ich von euch lesen konnte, was in der Folge vorkommen kann, davon krieg ich echt Gänsehaut. Habe die Promo auf youtube gesehen und saß nur so da :bigmouth::bigmouth::bigmouth::zitter::zitter:
    Weis einer, wann es mit den deutschen Folgen weitergeht ?

    #252301
    MyHouseFriend
    Mitglied

    Vermutlich September/Oktober? Ich meine mich zu erinnern, dass die 7. Staffel nach der Somerpause so um diese Zeit im vergangenen Jahr begonnen hat, das wird wohl auch diesemal so sein.

    #252302
    MrsHouseWife
    Mitglied

    Okay, super vielen Dank :lächeln:
    Dann freu ich mich aufs weitergucken dann :lächeln:

    #252701
    MsHousefan
    Mitglied

    8×22 Letzter Akt: Reichenbachfall

    Im Finale von «Dr. House» treibt die Weigerung von Foreman und Wilson, den Chefdiagnostiker mit Lügen vor dem Gefängnis zu bewahren, diesen zu einem waghalsigen Deal mit einem todgeweihten Patienten. Houses Versuch, diesem, sich selbst und Wilson zu helfen, gerät zum lebensgefährlichen Albtraum.

    House versucht zu verhindern, dass er vor Wilsons Tod ins Gefängnis muss. Als sich Foreman weigert, zu seiner Entlastung eine Falschaussage zu machen, und eine weitere Abfuhr erleidet, wendet House sich an einen ebenfalls todgeweihten Patienten.

    Foreman realisiert, dass er seinen Untergebenen seit zwei Tagen nicht mehr gesehen hat. Da schlägt er bei Wilson Alarm. Zusammen machen sich die beiden fieberhaft auch die Suche nach dem Vermissten. Indessen ist Houses raffinierter Plan, sich selbst und seinem Patienten zu helfen, ausser Kontrolle geraten.

    Mit: Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Odette Annable (Dr. Jessica Adams), Charlyne Yi (Dr. Chi Park), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase) und Peter Jacobson (Dr. Chris Taub)

    Dies ist die letzte Folge von «Dr. House».

    Ausstrahlungstermine:

    Schweiz: 26. November 2012, 20:45 Uhr, SFzwei
    Österreich: 03. Dezember 2012, 21:55 Uhr, ORF1
    Deutschland: 04. Dezember 2012, 21:15 Uhr, RTL

    Die einstündige Retrospektive auf die Serie, die in den USA bei FOX im Vorfeld des Finales zu sehen war, wird bei RTL nicht laufen.

    #252706
    MrsHouseWife
    Mitglied

    Gerade gefunden Hugh Laurie’s retrospective on eight seasons of House M.D.
    Ein Artikel über den Rückblick zu House. Interessante Sachen werden im Artikel erwähnt. Ich wusste nicht, wo ich es sonst einstellen soll. Wenn es einen besseren Platz gibt, bitte verschieben.

    @MsHousefan 1104858 wrote:

    Die einstündige Retrospektive auf die Serie, die in den USA bei FOX im Vorfeld des Finales zu sehen war, wird bei RTL nicht laufen.

    Es ist richtig schade, das dieser Rückblick nicht auch hier im deutschen Fernsehen gezeigt wird ;(

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