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Cuddy3
Mitglied„Und da sind sie auch noch stolz drauf?“
Fragte sie nach,zog ihre Augenbrauen hoch und sah ihn schräg von der Seite an.
Cuddy3
MitgliedCuddy erwischte sich dabei,wie sie ihn fast einen Moment anstarrte,als er sich so über die Lippen leckte.
„Wenn ich ehrlich bin habe ich mich wahrscheinlich sogar verschlechtert.“
Gab sie ohne umschweife zu.
Cuddy3
MitgliedCuddy betrachtete sich kurz ihr Glas,leerte den letzten Schluck und hielt ihm dann ihr Glas hin
„Wieso nicht.“
Meinte sie leise,auch wenn sie wusste,dass sie nicht eine von denen war,die sonderlich viel vertrug.
Cuddy3
MitgliedCuddy wollte gerade etwas zum Einwurf der Vicodin-Pillen sagen,als sich ihre Blicke trafen.Diese Situation hatte fast schon etwas peinliches,als er fast schon fluchtartig den Blick von ihr abwandte.War es denn wirklich so schlimm hier zu sein für ihn,wenn er sie nicht auf die Palme bringen konnte?
Cuddy3
Mitglied„Und dennoch werden sie ihn trinken.“
Registrierte sie zufrieden und lehnte sich mit einem genüsslichen Schluck von ihrem Wein auf der Couch zurück.
Cuddy3
Mitglied„Wenn sie nicht in den Keller laufen wollen,müssen sie sich mit einem Glas Wein zufrieden geben.“
Meinte sie nur, stand auf und holte zwei Gläser und eine Flasche Rotwein,mit der sie schließlich wieder zu ihm zurück kehrte.
Cuddy3
Mitglied„Natürlich kann ich über sowas lachen.“
Meinte sie nur immer noch mit einem dicken Grinsen im Gesicht
„Bleiben sie einfach kurz Stehen.“
Riet sie ihm,bevor sie durch ihr dunkles Haus lief und einige Kerzen zusammen sucht,die sie anschließend anzündete und im Wohnzimmer auf den Tisch stellte.
Cuddy3
MitgliedCuddy erschrak sich erst erneut und fing dann an zu lachen.
„Ja 5 Minuten.“
Grinste sie nur durch die Dunkelheit.Ihr war sofort klar,dass House die Nacht hier verbringen musste.
Cuddy3
MitgliedCuddy hatte einen leichten Schrei ausgestießen,als das Licht plötzlich ausging und House gegen sie prallte.Doch kurz nachdem sie diesen Laut von sich gab, war es ihr auch schon fast wieder peinlich.
„Seien sie nicht idiotisch.“
Meinte sie schließlich leise
„Mit ihrer Killermaschine können sie nicht fahren.“
Cuddy3
Mitglied„Ich glaube ihre Uhr tickt wesentlich lauter als meine.“
Stellte sie klar und baute sich vor ihm auf.
„Und jetzt raus!“
Forderte sie ihn entschlossen auf.
Cuddy3
MitgliedCuddy sah den Schuhen nur stumm nach.Sie hatte Mühe damit nicht laut zu werden.
„Ja ganz klasse.“
Zischte sie nur leise und warf ihm einen vernichtenden Blick zu,bevor sie sich von ihrem Sessel erhob, nach der Fernbedienung griff und den Fernseher ausschaltete.
„Ich bin dafür,sie ziehen sich wieder an und fahren nach Hause.“
Cuddy3
MitgliedCuddy stöhnte leise auf,als er die Schuhe auf ihren Tisch legte
„Sie hätten wenigstens die Schuhe ausziehen können.“
Grummelte sie leise. Sie wollte sich nicht aufregen, da sie sich sicher war,dass es das war, was er wollte.
Cuddy3
Mitglied„Soweit ich weiß sind sie der ältere Freund von uns.“
Brachte sie dem nur entgegen und ihre Augen trafen kurz seine
„Aber sie scheinen nicht sonderlich viel Spaß hier zu haben,nehme ich an.“
Stellte sie fest und hoffte ihn baldigst wieder los zu werden.
Cuddy3
MitgliedCuddy kam einige Minuten später aus ihrem Schlafzimmer wieder ins Wohnzimmer zurück, wo sie nur die Geräusche aus dem Fernseher hörte und dann House auf der Couch sah.
„Wie ich sehe haben Sie es sich bereits bequem gemacht.“
Stellte sie fest und kam zu ihm ran. Für einen Moment überlegte sie sich, sich neben ihn zusetzten,dann entschied sie sich doch für den Sessel.
„Also was wollen Sie hier?“
Fragte sie erneut nach. Der Duft von Rosenblüten haftete noch vom Baden an ihr und erfüllte in kurzer Zeit Schließlich den ganzen Raum.
Cuddy3
Mitglied„Wenn Ihnen klar ist,warum sie ausgerechnet hier gelandet sind um sich ihre Langeweile zu vertreiben,sagen sie mir bescheid.“
Meinte sie nur unbeeindruckt, auch wenn sich ihr Puls um einiges erhöht hatte,als er ihr näher gekommen war
„Solange ziehe ich mir was an.“
Fügte sie nur hinzu und ließ ihn dann einfach in ihrem Flur stehen.Sie lief in ihr Schlafzimmer und stellte sich vor den Kleiderschrank,wo sie sich wie immer in farblich passende Unterwäsche warf und sich eine längere, gut sitzende und dennoch sportliche Jogginghose anzog und ein Top darüber.
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