sushi8553


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  • als Antwort auf: 7. staffel dvd deutsch #208610
    sushi8553
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    @candy 1102287 wrote:

    Dazu muss man ja nicht 1 Jahr warten. Es reicht, wenn man einfach in einen Laden wie Kaufland oder Media Markt geht. Da sind die DVD eigentlich IMMER billiger.

    Bist Du Dir sicher? Für gewöhnlich ist „amazon“ doch ein preiswerter Verkaufshandel. Ich spreche jetzt nur aus dem Gefühl heraus, aber ich würde mich gerne von Dir widerlegen lassen. Weißt Du noch wie viel Du vergangenes Jahr bezahlen musstest?

    als Antwort auf: 8×08 – Perlen der Paranoia (Perils of Paranoia) #251591
    sushi8553
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    Worum ging es in dieser Folge?
    – Beziehungen und die damit verbundenen Themen Respekt, Ehrlichkeit und die Fähigkeit sich öffnen zu können –

    Da wäre zum einen ein Patient, der seiner Frau das Waffenarsenal im Haus verheimlicht, zum anderen Dr. Park, die sich von ihren Kollegen nicht genug geschätzt fühlt, dann Foreman, der kaum Beziehungen außerhalb seines Berufes pflegt und schließlich House und Wilson, die sich gegenseitig herausfordern.

    Park fühlt sich von ihren Kollegen weder gemocht noch respektiert. Zweiteres stellt sich zwar schnell als Irrtum heraus, ersteres kann zunächst jedoch bestätigt werden. Als Adams und Chase je einen Partner aus dem Duo Park und Taub wählen sollen, fällt die Wahl beider intuitiv auf Taub. Durch House´ direkte Reaktion und spätere Kommentare, fühlt sich die Ärztin unwohl und konfrontiert House eine Mitschuld an der Situation zu tragen. Dieser widerlegt sie bezüglich mangelndes Respekts, bestätigt sie aber nicht gemocht zu werden. Während Adams nicht zugeben will, keinen Bezugspunkt zu Park zu haben, der Sympathie begünstigen würde, offenbart ihr Chase in einem Gespräch, ohne seine Aussage in Wattebollchen zu verpacken, Park seltsam zu finden und abgesehen von ihrem Beruf nichts mit ihr zu tun zu haben.
    Mir hat diese Szene besonders deshalb so gefallen, weil sie die große Entwicklung Chase´ widerspiegelt. In den ersten Staffeln der Serie war irgendwie immer der Außenseiter im Team, ähnlich wie jetzt Park, und hat es doch versucht es allen recht zu machen. Mit der Zeit hat sich das geändert. Er hat die Fähigkeit entwickelt ehrlich zu sein. Bereits damals sagte er zu Foreman, einem Mann mit dem er zu diesem Zeitpunkt aber schon lange zusammengearbeitet und ihn auch in seiner Freizeit getroffen hat, ihn nicht zu mögen, dieses Mal verrät er offen und ehrlich die neue Kollegin seltsam zu finden – eine völlig natürliches Empfinden, das er sich im Gegensatz zu seiner Kollegin aber eingestehen kann.
    Sehr gelungen war auch der Handlungsstrang um Foreman, durch den es den Autoren meiner Meinung nach endgültig geschafft haben ihn aus der Rolle des Langweilers wieder heraus zu bekommen, ohne diesen vorher erzeugten Eindruck als nicht gegeben hingestellt zu haben.
    Foreman fehlen wohl spätestens seit seiner Beförderung externe Beziehungen, selbst die Freundschaft zu Taub, mit dem er immerhin mal zusammenwohnte wirkt eingerostet. Dieser ist es jedoch, der ihm versucht klar zu machen, dass er auch eine Welt außerhalb des Berufes braucht und schürt sogleich seine Kontakte zum weiblichen Personal. Foreman will von all dem jedoch nichts wissen, bis er auf eine Frau im Fitnessstudio trifft. In seiner Paranoia unterstellt er ihr im Auftrag Taubs mit ihm zu flirten, lässt sich dann aber doch von ihr um den Finger wickeln. Mit ihr in ihrer Wohnung muss er erfahren, dass sie verheiratet ist, woraufhin er mitten in der Nacht wütend zu Taub ins Krankenhaus stürmt, um diesen für den Vorfall verantwortlich zu machen (klasse Szene!). Mit der Zeit muss er aber doch erkennen, dass ihm etwas Würze in seinem Leben fehlt und so entscheidet er sich für die flüchtige Beziehung.
    Der dritte Handlungsstrang neben des Patienten setzt sich mit der Beziehung House zu Wilson auseinander. Durch den Potw auf das Thema Waffen gekommen, unterstellt Wilson House ebenfalls eine in seinem Besitz zu haben. Es zeigt sich wie gut die beiden sich kennen, so ahnt House von Wilsons Einbruch und stellt ihm deshalb eine Falle, Wilson weiß wie House denkt und sperrt ihn dank einer Doppelfalle im Bad ein. Wieder einmal zeigt sich wie gut die beiden sich kennen, wie sie diese Streiche und Reibereien doch lieben und einmal mehr geht House am Ende als Sieger vom Platz.
    Ich war mir am Anfang nicht sicher, ob mir das Fallnetz nicht zu sehr in die Lächerlichkeit steuert, die ich in Bezug auf Wilson in der vergangen Staffel das ein ums andere Mal kritisierte, insgesamt denke ich aber doch das man es hier sehr gut geschafft hat auf dem Schmalen Balken des guten Geschmacks zu balancieren.
    Im Übrigen denke ich, dass keinem anderen Charakter die Abwesenheit Cuddys so gut wie Wilson tut. Für mich war nämlich auch diese Folge wieder ein Schritt in die richtige Richtung in Bezug auf ihre Freundschaft, auch wenn ich Wilson für die Zukunft auch einmal einen Triumph gegenüber House gönnen würde.

    Es zeigt sich, das jede Ehrlichkeit ihre Grenze hat. So hat House in seiner Wohnung doch eine Waffe versteckt, – das Schwert seines Stiefvaters, der für House wie kein anderer für Respekt und Ehrlichkeit stand, – Foreman lässt sich nun doch noch auf die zweifelhafte Bekannte ein und Chase verzichtet Park offen zu kommunizieren, wie er über sie denkt, und nimmt so schließlich ihre Verabredungseinladung an. Sowohl Foreman als auch Chase haben es so geschafft sich für neue Möglichkeiten und Beziehungen zu öffnen, House hingegen profitiert nicht von seiner Heimlichkeit und findet sich am Ende allein mit seinen Gedanken in seinem Apartment wieder.

    Im Gesamten war es für mich erneut eine gelungene Episode, die die wunderbare Chemie der Charaktere untereinander herausgestellt hat. Es gab tolle Gespräche und Moment zwischen House und Wilson, ebenso zwischen Foreman und Taub und Chase und Adams. Die Reibereien und Konflikte, die die Serie ebenso braucht waren vorhanden, so dass sich die Serie gelungen in die Winterpause verabschieden kann.

    als Antwort auf: 8×07 – Rätsel sucht Arzt (Dead & Buried) #251493
    sushi8553
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    Ich fasse mich heute mit meinen Überlegungen zur Folge mal recht kurz. Es gab meines Erachtens nach zu viel Inhalt für 43 Minuten.

    Die beiden Patientenfälle haben mir zur gefallen gewusst, dadurch fehlte aber die Zeit für andere Themen; denn sowohl die Chase-Story, als auch der Handlungsstrang um Foreman wirkten unausgereift.
    Da ich aktuell erkältet bin und mein Husten mir keine Ruhe lässt, kann es sein, dass ich etwas überhört oder falsch verstanden habe, aber Chase Intention für seinen Auftritt wurde noch nicht vollkommen aufgeklärt. Also hoffe ich einfach mal, dass das nicht einfach in den Raum gestellt wurde und wieder in der Versenkung verschwindet, sondern sich hier ein ernsthafter Plot entwickelt.
    Foreman wirkte dieses Mal unglücklich und in gewisser Weise überfordert mit seinem Job, ich halte es für nicht ausgeschlossen, ihn im weiteren Verlauf der Staffel in anderer Position, sprich als Arzt, zu sehen.
    Ein Lob gibt es meiner Seits aber noch an Wilson, der glücklicherweise dieser albernen Phase der letzten Staffel den Rücken gekehrt hat, und als House´ Freund, für den es sich einzusetzen lohnt, auftritt.

    Ich bin also keines Falls unzufrieden mit der Folge, da mir sowohl die Fälle, als auch House´ Interaktionen mit den Angehörigen und Wilson gefallen haben, fande aber die Folge im Gesamten zu kurz, um den weiteren angedeuteten Handlungssträngen gerecht werden zu können.

    als Antwort auf: 8×06 – Von schlechten Eltern (Parents) #251452
    sushi8553
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    @~Noa~ 1100337 wrote:

    Es wäre interessant, zu wissen, was Psychologen dazu sagen. Denn ich finde deine Argumente stichhaltig und vermutlich ist es besser, er kann diese Sache jetzt als später verarbeiten, denn im Unterbewusstsein speichert man so was doch sicher ab. Insofern wäre ich schon dafür, dass man als Arzt der Mutter nahelegt, mit dem Jungen zu einem Therapeuten zu gehen. Mir ist auch noch mal aufgegangen, warum der Vater Clown gewesen ist… Spätenstens seit Stephen King ist ja klar, dass die alles andere als harmlos sind…

    Ich habe heute Nachmittag tatsächlich mal mit einer Bekannten, die seit kurzem als Psychotherapeutin tätig ist gesprochen.
    Sie würde eine Aufklärung deutlich präferieren. Sollte ein Betroffener ein weiteres Traumata erleiden, da könne eine beobachte Kneipenschlägerei manchmal schon reichen, sei es recht wahrscheinlich, dass der Patient sich zu erinnern beginne. Dies sei sehr gefährlich, da es dann zu einer Posttraumatischen-Belastungsstörung kommen könne. Bis der Erkrankte dann den Weg zu einem Therapeuten findet, kann es sehr lange dauern.
    Vorgehen würde sie Folgendermaßen: Ben müsse zu einem erfahrenen Psychotherapeuten, der ihn nach etlichen Sitzungen, wenn der Junge ein Vertrauensverhältnis zu diesem aufgebaut habe, aufzuklären beginne. Wie lange eine solche Behandlung dauern würde, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Jeder Patient sei anders und allein bis eine Aufklärung stattfindet könne es 20 oder 30 Stunden dauern.

    als Antwort auf: 8×06 – Von schlechten Eltern (Parents) #251442
    sushi8553
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    @~Noa~ 1100317 wrote:

    Da House ja irgendwann ganz korrekt anmerkt, man sollte die Polizei verständigen, denke ich schon, dass er für eine Aufklärung der Situation ist, bzw. der Vater nicht so davonkommen darf. Ich fand das auch in Ordnung. Doch diese Sache mal so lässig Taub zu überlassen, wie er es dem Jungen beibringt, dass sein Vater ihn missbraucht hat und dabei mit einer Syphilis angesteckt hat, kam mir schon etwas salopp vor. Es geht ja um eine sehr traumatische Sache. Die Mutter von Ben hat hier die größte Verantwortung, und ihr die Entscheidung zu überlassen, ob Ben davon erfährt oder nicht, hätte ich richtiger gefunden. Schließlich hat der Junge nur gute Erinnerungen an seinen Vater. Ich weiss nicht, welche fürchterlichen Auswirkungen die Wahrheit auf ihn hätte, und ob es nicht gnädiger war von Taub, erst mal den Mund zu halten. Hier gibt es wieder mal diese Abwägung über brutale Wahrheit oder gnädige Lügen. Dass es offen bleibt, wie damit nun umgegangen wird, fand ich prinzipiell gut. Mir hat nur House‘ fast kaltherzige Reaktion nicht gefallen.

    Ah ok, vielen Dank für Deine Ausführung. Ich bin mir aber nach wie vor nicht so sicher, dass House zwangsweise von Taub erwartet hat, Ben die Wahrheit zu erzählen. Ich denke schon, dass House es für richtig gehalten hätte, hier ehrlich zu sein, ich glaube aber auch, dass er es sich hier, wie in 2×01, leicht gemacht hat einem anderen diese Entscheidung zu überlassen.
    Mich beschäftigt dieses Dilemma ehrlich gesagt noch immer. Es ist einfach schwierig zu wissen, was hier angemessen ist. Einerseits hat er ein Recht auf die Wahrheit, andererseits kann er an dieser auch zu Grunde gehen. Ich frage mich nur, was ist wenn nach einem erneuten Traumata die Erinnerung in irgendeiner Weise von selbst stückweise zurückkommt. Das wäre, so denke ich, noch um einiges schlimmer. Jetzt hat er ein Umfeld, auf dessen Hilfe er vertrauen kann, später aber …
    Wie gesagt ich tue mich da unheimlich schwer mit.

    @~Noa~ 1100317 wrote:

    Diese Unbeholfenheit (die ich genau so sehe wie du) hat ihn einmal für mich menschlich gemacht. Er ist in diesen Dingen total überfordert, was ihn aber früher nicht davon abgehalten hat, so etwas wie Mitgefühl zu zeigen. Ich erinnere mich an Camerons Zentrifuge in S1-Fidelity, an das Gespräch mit Chase in 1-13, wo er zwar unbeholfen war, auch im Endeffekt den Rückzug angetreten hat, aber es kam immer Mitgefühl von seiner Seite rüber.

    Auch bei Carly in S1-Control hat er Mitgefühl für sie gezeigt. Oder bei Eve in S3-One Day, One Room. Das lag aber auch vor allem daran, wie Hugh Laurie diese Szenen gespielt hat. Es gab immer diesen Funken Verletzlichkeit, diesen Aha-Moment, wo man fühlte, dass House eben nicht so kühl gegenüber diesen Schicksalen ist, wie es jetzt gezeigt wird. In Bens Fall kam so gar nichts von ihm rüber. Ich kann das nicht besser erklären, aber wenn man diese Szenen vergleicht, kommt es mir so vor, als hätte man House in einen Eisblock verwandelt.

    Ich verstehe und kann nachvollziehen, was Du hier meinst. Genauso finde ich, dass man da aus dem Drehbuch mehr hätte machen können und House noch eine nachdenkliche oder wie Du es formuliert hast verletzliche, menschliche Szene, hätte schenken können.
    Es gibt aber für mich einen Unterschied. Zu jeder dieser Personen hat House vorher Kontakt geknöpft, eine Verbindung. Es ist hier in gewisser Weise dieses rationalisierende Denken, was ihn so vom Patienten distanziert hält. So schrecklich die Situation für Ben auch ist, er ist ein Opfer von vielen, und da House ihm noch nicht begegnete, kann er sich so vor diesem persönlichen Drama „schützen“.

    @~Noa~ 1100317 wrote:

    Mein Problem mit dieser Szene war, dass Wilson keinesfalls übertrieben aufopfernd war, indem er House zu einem Boxkampf einlädt. Es war ein Freundschaftsbeweis. Er wollte, dass House ein bisschen Spaß und Ablenkung hat, und vielleicht wäre er gern mit House gegangen. Doch Foreman hält das für keine gute Idee und zieht diese blöde „Wir müssen auf House aufpassen“-Karte, nur um Wilson seine gutgemeinte Absicht abzunehmen und als strenger Daddy mit House hinzugehen, während Wilson, der die weichherzige „Mutterrolle“ beim House-Sitten hat, zuhause sitzt. Im Prinzip wollten Foreman und Wilson das Gleiche (nämlich House belohnen mit einem Boxkampf), doch Foreman denkt wohl, Wilson ist dazu ungeeignet. Die ganze Sidestory hatte etwas von „Wer kann man besten auf House aufpassen“ – als wäre House ein Kleinkind, dem man nicht zutrauen kann, heil nach Atlantic City und zurück zu fahren.

    (…) Wilson hat mich mit seiner gutmenschelnden Gutmütigkeit oft auf die Palme gebracht, aber hier war es einfach unangemessen, weil Wilson House keine wohlmeinende Lektion erteilen wollte, sondern Zeit mit ihm verbringen wollte. Darum fand ich diesen Streich eher gemein als lehrreich.

    Ja, Du hast recht, Wilson hat einen großen Schritt auf House zu gemacht und wollte ihm keine Lektion erteilen, sondern sich ihm annähern. Aber Wilson war, wie Du es beschrieben hast, wieder bereit in die Rolle des Aufpassers zu fallen. Und diese Art der Beziehung hat mich in der Vergangenheit wieder und wieder und wieder geärgert. Deshalb sehe ich schon das lehrreiche an diesem Streich. Wenn es nämlich dazu führt, dass die beiden als Freunde nebeneinander funktionieren können, ist das gelungen, was ich als House´ Ziel der Aktion interpretiert habe.
    Für mich war die Folge, neben dem dramatischen Patientenfall, vor allem deshalb gelungen, weil ich hier einen Schritt in die richtige Richtung bei ihrer Beziehung gesehen habe. Denn dieses Verhältnis war immer enorm wichtig für die Serie House genauso wie für den Charakter House.

    als Antwort auf: 8×06 – Von schlechten Eltern (Parents) #251432
    sushi8553
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    @~Noa~ 1100310 wrote:

    (…) So denke ich, es war richtig von Taub, dem Jungen nichts zu sagen. Dass House offensichtlich anderer Meinung war, kann ich nicht verstehen.
    (…)
    Wilson und sein Boxkampf. Ich musste lachen, als er da mit seiner Pizza in House‘ Apartment saß, aber eigentlich war es nicht mal lustig. Da geht er zu Foreman, sagt ihm, dass House diesen Samstagabend verdient hat und bestätigt wieder mal, dass er ein Herz aus Gold hat. Doch Foreman scheint nur darauf zu spekulieren, an seine Tickets zu kommen, um dann mit House hinzufahren – was dieser scheinbar von vorneherein so geplant hat. Er trickst also Wilson mit Unterstützung von Foreman aus. Und am Ende muss Wilson sehen, wie House demonstrativ in der ersten Reihe sitzt, damit Wilson auch schön mitkriegt, wie er an der Nase herumgeführt wurde. Ja, es war ein kurzer Lacher. Aber verdient hat er es, finde ich, nicht. Wilson wird wieder mal als ergebener Freund gezeigt, der sich gegen House‘ Raffinesse nicht erwehren kann und über seine Tricks am Ende nur noch lächeln kann.
    (…)
    Ich sehe wenig von der Menschlichkeit, die er immer wieder durchschimmern ließ in den ersten Staffeln. (…)

    Ich habe mir mal zwei Punkte aus Deiner Argumentation herausgepickt, denn das sind Stellen, die wir vollkommen anders interpretiert haben.
    Ich fand es nicht so offensichtlich, dass House von Taub erwartet hat dem Jungen die Wahrheit zu erzählen. Vielleicht war es vergleichbar mit 2×01, als Foreman sich entschied für den Angeklagten vor Gericht auszusagen. Auch dort haben wir nicht seinen definitiven Standpunkt erfahren, sondern nur, dass er beide Seiten der Medaille sieht. Natürlich wäre es grausam gewesen dem Jungen die Wahrheit zu erzählen, auf der anderen Seite hat er ein Recht darauf zu erfahren, was wirklich mit ihm geschehen ist.
    Ich glaube House ist mit diesen Situationen überfordert. Er ist und bleibt (mal mehr, mal weniger) ein kaputter Charakter und deshalb sehe ich da nicht diesen Verlust von Menschlichkeit, sondern vielmehr Unbeholfenheit.
    Das Folgende ist reine Spekulation, aber wir haben ihn noch nicht einmal in seinem Apartment gesehen und wie er immer wieder versucht Verbindungen aufzubauen, sei es die rasche Wiederbelebung seiner Freundschaft zu Wilson, die Bürotür, bei dessen Einbau er auch mehrere Tage im Krankenhaus verbracht hat, oder das Kennenlernen Adams, ich vermute House ist noch nicht wieder „OK“ und kann nur schlecht alleine sein.

    So jetzt zu Deinem zweiten Punkt, den ich sehr interessant zu lesen fand. Für mich stellte diese Episoden zum ersten Mal seit wirklich langer Zeit gelungene Hilson-Momente dar. Nichtsdestotrotz hast Du natürlich recht zu sagen, dass Wilson es hier war der Initiative ergriffen hat (Sandwitchangebot; Boxkampf bei House), aber für mich war es mehr eine housche Lektion, als ein Streich. Wilson nimmt immer Rücksicht auf die Menschen in seiner Umgebung, aber waren es nicht House und Amber, die versuchten ihm auch ein kleines wenig mehr Egoismus beizubringen? Für mich bedeutete House´ Handlung dieser Folge, ja wir sind Freunde, aber Du musst auch an dich denken. Und Wilsons Lacher machte auf mich den Eindruck er habe verstanden.

    In vielen anderen Punkten kann ich nicht anders, als Dir in vollem Umfang zu zu stimmen. Die Adams-Geschichte war relativ lahm inszeniert und die Patientenvergangenheit einfach grausam.

    Es müsste Sophie auf House Schoß gewesen sein.

    als Antwort auf: 8×06 – Von schlechten Eltern (Parents) #251427
    sushi8553
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    Es scheint mir, als pendele sich die achte Staffel auf einem sehr guten Niveau ein. Denn auch diese Folge hat mir durchaus zu gefallen gewusst.
    Das Thema der Folge war weder spektakulär, noch noch nie da gewesen, dennoch hat man es geschafft eine gute Folge drumherum aufzubauen.
    Wird jedes Kind durch seine Eltern geschädigt?
    Bei Chase und Park ist der Beweis durch eine simple Diskussion schnell erbracht, dass ihr Handeln, zumindest in Teilen, durch die (fehlerhafte) Erziehung beeinflusst wurde. Über Dr. Adams hingegen weiß House noch nicht genug, um ihr beweisen zu können, dass auch ihre Eltern ihr geschadet hätten, was diese nämlich verneint. Sie will aber keine weiteren Details über ihre Kindheit preisgeben, sodass House gezwungen ist, immer wieder neue Ansätze zu versuchen. Gegen Ende stellt er die These auf, nachdem sie ihn gebeichtet hat, weggelaufen zu sein, dass ihre eltern ihr durchs nicht schaden geschadet hätten.
    Bei Taub geht es nicht um dessen Kindheit, sondern um die seiner Tochter. Rachel lebt mittlerweile in einer Beziehung mit einem anderen Mann, mit dem sie gemeinsam nach Portland ziehen möchte, wogegen Taub sein Veto einlegt, um nicht den Kontakt zu Sophia zu verlieren. Taub befindet sich, wie bereits in der vergangenen Folge (DNA-Test) in einem Herz-Hirn-Konflikt. Erneut gerät er ins wanken, erneut entscheidet er sich, wider House Erwarten, für sein Herz.
    Passend zum Folgenthema findet House auch die Lösung für den Patientenfall. Der 16-jährige ist von seinen Eltern (hier: der Vater) nicht nur psychisch, sondern auch physisch in Mitleidenschaft gezogen worden.
    Die Parallelen sind hier zu 5×04 (Nagel in den Kopf des Kindes durch den Vater) kaum übersehbar. Passend dazu sind auch die House-Wilson-Momente, in denen auch House´ leiblicher Vater, von dem erstmals in eben erwähnter Folge die Rede war, genannt wird.
    Mir kam es im allgemeinen des häufigeren in dieser Folge so vor, als würde ihre Freundschaft wieder neu aufflammen (wie damals in 5×04), sei es das Teilen der Mahlzeit oder das gemeinsame Gucken von Boxkämpfen. Auch wenn letzteres dank Horeman fehlschlug. Aber für diese liebevolle Art von Streichen war es wie Wilson es einmal sagte einfach wieder an der Zeit.

    als Antwort auf: Dexter #251389
    sushi8553
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    Also auf mich macht die Staffel bisher einen guten Eindruck.
    Es war ja zu erwarten, dass die Doomsday-Story erst einmal ein wenig ruhen muss, nachdem man den beiden doch schon recht nah auf den Versen ist. Ich bin mir hierbei aber noch nicht so sicher, was ich hiervon halten soll. Das sind schließlich schon sehr verrückte Gedanken und Taten.
    Als Brother Sam am Anfang der Folge doch noch unter den Lebenden weilte, war ich hoch erfreut, umso enttäuschter, als er dann verstarb.
    Und was sagt man zu Rudy´s Rückkehr? Ich weiß es nicht, ich hoffe da haben sich die Autoren was schönes ausgedacht.

    als Antwort auf: 8×04 – Arzt und Glücksritter (Risky Business) #250918
    sushi8553
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    @dyex 1100232 wrote:

    Dass Cuddy House den Patienten entzogen hat, hab ich selbst vergessen.
    House setz auf Es., da House schon mal eine Patietin hatte, die aber starb weil er es nicht diagnostiziert hat.
    Iwelche Enzyme oder iwas ähnliches, die den ersten Es.-Test unbrauchbar machte,, also wenn House damals Esther auch erkannt hätte, wegen den Enzymen wer der Test auch falsch gewesen.
    Deshalb wirft Foreman House vor, dass er sich nur von der Schuld befreien will und dass er den letzten Test verschwendet. Trotzdem macht er auf House „Befehl“ den Es-Test.

    Ich habe mir die betreffende Szene jetzt noch einmal angesehen und muss sagen, Du hat recht. Foreman horcht nicht auf seine eigene Meinung sondern tut das, was ich Cuddy vorgeworfen habe, er setzt entgegen seiner eigenen Meinung auf House.
    Aber das zeigt auch die Entwicklung der Serie. Einige Wochen vorher (2×09) ist Foreman als House Chef tätig. Nachdem House der Patientin (Münchhausener) ein Symptom zufügt, um zu beweisen, dass er recht hat, wird Foreman (sagt über House „er hatte Glück“) von Cuddy, dem sie zuvor noch eine dauerhafte Leitung des Teams in Aussicht gestellt hat, zurückgewiesen. Sie nimmt House in Schutz und baut auf ihn. Foreman hingegen, der alles richtig gemacht hat, ist der Leidtragende.
    Auch deshalb weiß er, dass Cuddy House, der ja bei dem eben diskutierten Fall wieder die Teamleitung inne hat, nicht seinen letzten Test berauben würde (was sie hier wohl nicht mal könnte, da dieser Test wohl kaum ein riskanter ist, der eine Einwilligung erfordert) und verzichtet hier auf eigene Schritte.

    als Antwort auf: 8×04 – Arzt und Glücksritter (Risky Business) #251370
    sushi8553
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    @dyex 1100227 wrote:

    Cuddy hat nicht öfter auf House Meinung vertraut als Foreman, z.b. sieht man dass in der Folge wo Cuddy Sicherheitskräfte vor dem Patietenzimmer stationierte, Cuddy hat da nicht auf House vertraut
    oder die Folge mit Esther (Ich weiß nich mehr wie mans richtig schreibt :P) wo Foreman obwohl er gegen House Meinung war, beim letzten Test trotzdem auf House hörte.

    Bei der Cuddyszene muss ich Dir recht geben. Cuddy verweigert House tatsächlich den Zugang zu seiner Patientin. Ich denke aber, dass sie dies tut, da sie nicht glaubt, dass House an seine Diagnose glaubt. Wilson versucht sich von House abzuschotten, ein gelöster Fall würde dem nicht entgegenwirken. Deshalb halte ich es für wahrscheinlich, dass sie wegen des Glaubens House sei bereit das Leben seiner Patientin zu gefährden, so handelt. Dem zur Folge handelt sie eindeutig richtig, ich sehe es dennoch aus oben beschriebenen Gründen als Ausnahmesituation.

    Bei zweiterem spielst Du auf die Szene an, nachdem Cuddy House den Patienten entzogen hat, oder? Ich stimme Dir insofern zu, als dass Foreman an House gezweifelt hat. Warum aber hätte Foreman sich hier in irgendeiner Weise anders verhalten sollen? Es gab Material für drei Tests, somit bestand die Möglichkeit, eine Lösung für das Patientenwohl zu finden.
    Wie hätte er sich Deiner Meinung nach verhalten sollen?

    als Antwort auf: 8×05 – Bobs Taten (The Confession) #251368
    sushi8553
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    Back to the roots …
    Das war einer meiner ersten und zentralsten Gedanken beim Schauen dieser Episode. Bereits bei der letzten Folge kam mir dieser Gedanke, dieses Mal jedoch deutlich intensiver.
    Auch die Überlegung eines zweiten Staffelauftakts, wie Noa sie weiter oben bereits formulierte, fand ich sehr passend. Ein Jahr ist vergangen und viel ist passiert. Ein neues (und ein altes) Team ist da und der Büroraum gleicht einer Baustelle.
    House weiß, dass viel passiert ist, glaubt deshalb aber noch lange nicht an Veränderungen. Und genau auf diese Schiene wird auch der Zuschauer gelenkt. Alles beginnt mit Foreman, der den neuen Oldies ans Herz legt ein Auge auf House zu haben und ihm Bericht zu erstatten, so wie es zuvor Cuddy bereits wiederholt getan hat. Und Foreman bleibt erst einmal im Cuddy-Modus und bittet dann Wilson, der, wie hätte es anders sein können, auf Taubs Kinder aufpasst, auch auf House zu achten und zwischen ihnen zu vermitteln. Bei Taub und Chase ist es kaum anders. Auch diese nehmen zunächst eine gewohnte Rolle ein, indem House Adams auf Chase sexuelles Ineresse hinweist und Taub wie schon so oft schwach wird und wie von House erwartet reagiert (DNA-Test).
    Genau diese Schemata werden aber nach und nach durchbrochen. Foreman ist eben kein Cuddy-Ersatz, sondern weiterhin ein eigener Charakter. Er ist ein hervorragender Arzt, auf den eine völlig neue Herausforderung wartet. Durch seine Verbindung zu House und auch zu Chase und Taub ergeben sich völlig neue Situationen und Beziehungsverhältnisse, folglich auch viele Optionen.
    Taub, der sich oftmals von House wie ein Buch lesen lässt, schafft es diesen zu überraschen, als er gegen Ende auf seine Gefühle vertraut.
    Chase hat ein Jahr seinen Arztberuf ruhen lassen und kommt in ganz anderer Manier zurück. Er versucht hinter die Kulisse zu blicken. Er schafft es den Blick von der Oberfläche abzuwenden und auf das zu vertrauen, wovon er überzeugt ist. Genau das ist, was ihn zu dem Patienten führt und so auch den Fall lösen lässt.
    Es hat sich nicht alles geändert und das beweist besonders Wilson. Er lässt sich zwar nicht wieder in seine alte Rolle des Vermittlers pressen, bleibt sich aber in letzter Konsequenz treu. Er hilft Taub mit den Babys, glaubt an das Gute (DNA-Wette) und lässt die Nähe zu seinem Freund zu.
    Somit komme ich von der These ab, die Charaktere haben sich allesamt gewandelt und stimme einmal mehr House zu, wenn er sagt „People don´t change.“ – einfach so.
    Auch wenn kurzfristige Änderungen möglich sind, bleiben am Ende doch die Konstanten. Denn die beiden Personen, die House am längsten kennen, Chase und Wilson, haben sich zwar gewandelt, weiterentwickelt und immer wieder auch neue Wege versucht, letztendlich sind sie sich aber treu geblieben und haben sich auf ihre Stärken berufen. Ihre Entwicklung bleibt, der Wandel zu einer anderen Person nicht.
    Zum Patientenfall möchte ich gar nicht viel schreiben, auch wenn er mir sehr gefallen hat. Toll war wie viele Parallelen zu den Charaktern sich ziehen lassen konnten (Wie viel Wahrheit kann eine Ehe verkraften?), viele Verknüpfungen es zu dem Thema der Folge gab (Veränderungen – keine Veränderungen) und wie viele housche Thesen sich bestätigen konnten („Everybody lies.“ „Lies are like children, hard work but the future depends on it.“„People don´t change.“
    Zum Schluss komme ich noch einmal auf meine Einleitung zurück. Das Büro hat sich von außen nicht verändert, der Weg zu neuen Möglichkeiten wurde aber geöffnet. Ich denke deshalb nicht, dass sich der Gedanke „Back to the roots …“ als falsch erwiesen hat, nichts desto trotz machen es sich die Autoren aber auch nicht so einfach wieder genau am Anfang einzusetzen.
    Das Gerüst der Serie bleibt bestehen und besinnt sich mehr zu ihrem Ursprung, ihrer Konstante, die Entwicklung und die Möglichkeit für neue Wege steht jedoch genauso offen.

    Eine letzte kleine Anmerkung noch: Das aktuelle Cast ist spitze!

    als Antwort auf: 8×04 – Arzt und Glücksritter (Risky Business) #251316
    sushi8553
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    @charioso 1100145 wrote:

    (…) Aber irgendwie fehlt mir in der Staffel noch der richtige Gegenpol. Foreman ist wie erwartet nicht der Chef, der House Paroli bieten kann und für mich eher bieder daher kommt. Kein Cuddy Ersatz. Hätte mir da jemand Neues erwartet. (…)

    Cuddy hat House jemals erfolgreich Paroli geboten? Ich finde Foreman macht einen sehr souveränen Eindruck als DoM, er kennt House und weiß, dass dieser nie ohne Sinn, ohne Absicht etwas tut.
    Foreman hat über sieben Staffeln House als Arzt immer respektiert und seine Meinung geschätzt, war er hingegen der Meinung House handelt unvernünftig, war stets er es, der zu Cuddy gegangen ist. Diesen letzten Schritt wird er sich jetzt sparen können und ich denke das ist gut für das Plainsboro.
    Anders als Cuddy oder auch Cameron kann Foreman House widerstehen. Während erstgenanntere im Fall der Fälle stets darauf vertraut haben, dass House doch eigentlich am Ende immer richtig liegt, vertraut Foreman doch seiner eigenen Meinung und weiß daraus Konsequenzen zu ziehen; das war am Ende der dritten Staffel so und auch später bei Dibala.
    Nichtsdestotrotz hat Foreman eine hohe Meinung von House, was allein in dieser Staffel bereits mehrfach gezeigt wurde. Denn er war es der House aus dem Gefängnis holte und durch das Einrichten House´ Büros ihm seine Wertschätzung zeigte.
    Foremann lässt House immer gewähren, solange Verantwortung und Verstand nicht in den Hintergrund rückt.

    als Antwort auf: 8×02 – Der Neue Stand der Dinge (Transplant) #197664
    sushi8553
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    Die achte Staffel hat mich schon wieder total gefesselt. Tolles Schauspiel der gesamten Crew. Ein wenig nur hat mir das alte Team dann aber doch gefehlt oder zumindest Dr. Adams. Aber House und Wilson sind wieder vereint, das ist das wichtigste. Ich bin im Übrigen von mir selbst überrascht bin, dass diese kurze Aussöhnung mir bereits gereicht hat, aber diese Serie überzeugt einfach immer wieder.

    als Antwort auf: Dexter #250970
    sushi8553
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    Ich habe mich lange drauf gefreut und insgesamt dann auch genossen endlich wieder Dexter zu schauen. Da es nur sehr wenige Handlungsstränge gab, die man zu einem Staffelauftakt hätte aufnehmen können, fand ich das recht gut gelöst, auch wenn mir persönlich Religion zu weit in den Vordergrund gerückt wurde (z.B. durch Dexters alten Schulkameraden). Ich bin mal gespannt wohin die Sache um Quinns Antrag führen soll, kann mir eig kaum vorstellen, dass das was wird.

    als Antwort auf: Umfrage: Wer wird neuer Dean of Medicine? #249943
    sushi8553
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    @DrGregoryGregHouseMD Dean of Medicine hat das eine Zauberwort drin, das sollte dir die Antwort verraten. Cuddy war so was wie eine Ärztin, immerhin. Vogler war ein unfähiger Bürokrat mit null Interesse am Wohl der Patienten. Untauglich.

    Deshalb wundert mich diese Liste auch so sehr. Mit Vogler(, Sam) und Cole sind da zwei Namen bei, die mir komplett willkürlich gewählt scheinen. Ich frage mich, ob da nicht doch mehr dran ist bzw. diese in irgendeiner Form in Erscheinung treten werden.

    Off Topic:
    @~Noa~ 1096536 wrote:

    (..)
    Wenn zwei neue Frauen ins Team kommen, (…)

    Ich bin mal so frei das noch einmal aufzugreifen. Ich versuche mich möglichst von inhaltlichen Spoilermeldungen fern zu halten, personelle (neue Schauspieler; DoM) interessieren mich jedoch schon. Da ich mich nicht so recht traue im Spoiler-Thread zu suchen, könntest Du oder auch jemand anderes bitte so nett sein und mir lediglich die zwei Namen der Schauspielerinnen nennen?
    Ich bedanke mich recht herzlich.

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