5×08 – Vorsicht vor Geschwistern (Emancipation)



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  • #197310
    _HouseMD
    Mitglied

    So, morgen ist Zahltag und Foremans Ego wird wieder mal leiden!

    Fest steht, dass es entweder Rückblenden geben wird, oder das Mädchen halluziniert.

    Guest Cast: Emily Rios as Sophia; […] Yolanda Rubio-Soto as Sophia’s Mom; Jose Chavez as Sophia’s Dad

    Es sind scheinbar viele Gästedarsteller – ich glaube, Kyle Silverstein ist ziemlich bekannt. Ich zähle 10 Schauspieler, die noch nicht in der Serie aufgetaucht sind. Das klingt ja fast nach einer Menschenmasse. :D

    #197473
    Alexil
    Mitglied

    Ich weiß nicht, was ich groß sagen soll zu dieser Episode. Ich fand sie langweilig. Ich weiß nicht genau warum, vielleicht lag es am Fall, aber sie hat mich nicht vom Hocker gerissen. In keinster Weise. Ich bin enttäuscht… hat sich nicht gelohnt, heute den Fernseher anzumachen…

    #197479
    Ina086
    Mitglied

    Naja soooo schlecht fand ich die Folge gar nicht. Ok vom Hocker gerissen hat sie mich jezt auch nicht, aber es waren ein paar schöne Dialoge drin. Vor allem natürlich die House/Wilson Szenen :) Die letzte im Aufzug fand ich sehr schön.
    Mal sehen wie es weiter geht!

    #197484
    Dakota
    Mitglied

    I’m Dr Remy Hadley from Princeton Plainsboro Hospital [..] Hat Ausiello da was mit den Folgen durcheinander gebracht? Laut Spoiler war die „Offenbarung“ doch für die Dec 2 Episode geplant. Ob da noch was kommt, – ein „Outing“ vor den Kollegen wär ja mal ganz chic.
    Die Folge an sich hat mich jetzt auch nich unbedingt vom Hocker gehauen – war aber doch ansehbar. ; )
    Die Szenen zwischen Foreman, Chase und Cameron haben mir sehr gefallen. Oder dieser House-ige Moment von Foreman, als er auf die – eigentlich schon von Anfang an absehbare – Lösung des Falles gekommen ist.
    Chase Think we gave him an idea?
    Cameron Either that or he is off to kill House.
    =)
    Die beiden Brüder und die Szene am Ende, wo der kleine die Hand des großen Bruders angefasst hat, fand ich total niedlich.
    Die Fahrstuhl Action (ein Hoch auf den Fahrstuhl =)) zwischen House und Wilson gibt auch noch einen Extrapunkt.
    *wuhua* – Moment war Taub’s I have Huntington’s Disease. Kein unbedingt feiner Zug zumal es auch nich wirklich die erwünschte Wirkung erzielt hat.

    #197485
    haihappen03
    Mitglied

    Alo ich fand die Episode auch etwas dünn. Aufbleiben hat sich nicht gelohnt.

    Natürlich habe ich als Huddy Shipper etwas mehr Huddy Szenen erwartet und bin jetzt enttäuscht das es keine einzige Huddy Szene gab. Auf der anderen Seite ist dies aber auch gut, denn sonst wird es irgendwann zuviel. Die Balance stimmt schon. aber meine Erwartungen waren einfach zu groß.

    House hat, ganz untypisch für ihn, sein Büro fast nicht verlassen. Ich hatte zwischendrinden Eindruck, er meidet die Begegnung mit Cuddy absichtlich.
    Die 2 Fälle fand ich auch nicht soooo spektakulär. Die 2 Brüder waren goldig. Aber sonst….

    Die House/Wilson Szenen fand ich schön. Darauf freue ich mich, wenn ich die nochmal in wacherem Zustand anschauen kann.

    #197492
    Physiotherorist
    Mitglied

    Wahrscheinlich hatte ich nach den letzten genialen Folgen zu hohe Erwartungen. Ich fand es auch sehr Schade,dass es keine House- Cuddy Szene gab, aber dafür hat die letzte Szene im Fahrstuhl mit House und Wilson wieder alles weg gemacht. Und obwohl die beiden Krankheitsfälle wenig spektukulär waren, war das Ende als Wilson House erst auf Foreman und dann auf Cuddy anspricht doch wieder rund und schlüssig und erhöht die Spannung wieder!

    Tolles Zitat von Wilson zu House: “ You are an ass, but a noble one!“

    #197501
    Stephie
    Mitglied

    Durschnittliche Folge, an der sich aber trotzdem das ein oder andere sehr mochte. Den Hauptfall fand ich bis zuletzt langweilig, nur als es House and Bett der Patientin verschlagen hat und sie ihm ihr Geheimnis anvertraut hat, kam ein bisschen Gefühl auf. Hat mir gefallen, wie House schließlich dageblieben ist und ich habe mich gefragt, ob seine Gedanken nicht vielleicht auch zu Amber zurückgewandert sind. Mehr solcher Szenen bitte.

    Foremans Fall fand ich da insgesamt schon um einiges besser. Besonders weil die beiden Jungs wirklich goldig waren. Und auch die Einbindung von Chase und Cameron, die quasi sich selbst von früher gespielt haben und wo Foreman der etwas nettere House war, fand ich gut. Die Begründung von House zum Schluss, dass er ja nicht nein sagen kann, wenn gar keine Frage gestellt wurde, fand ich klasse. Bin eigentlich gespannt, wie sich das Verhältnis zwischen ihm und Foreman weiter entwickelt, wenn er denn wie Chase und Cameron auch mal ein bisschen mehr pflügge wird. Bislang hinkt er denen ja immer noch hinterher, was seine tatsächliche „Emanzipation“ angeht.

    Na und wenn die Folgen mit House und Wilson enden, kann ich am Ende ja nur versöhnlich ins Bett gehen. Der „noble ass“ war toll. =)

    Jetzt muss ich sie erst nochmal schauen…

    #197505

    Sohoooo, da ich gestern ohne meine Schwesterherz Kaddi schauen musste *schnief* (aber Schatz ist wirklich ok, danke, dass du dich heute Morgen um sieben noch bei mir gemeldet hast. ^^), war ich wie einige über den Fall etwas enttäuscht. Die Folge war nicht toll, aber auch nicht schlecht. Sie war Durchschnitt. Aber an Birthmark und Joy kam sie überhaupt nicht heran. Schade, ich hatte mir mehr erhofft. Aber das Ende war wirklich das beste, neben den Hilson Momenten.

    Das Ende hat doch mein Huddy Herz eindeutig höher schlagen lassen, ich frage mich nur wie es weiter um House und Cuddy geht, so wie er ihr nach gesehen hat und mit Wilson dann verschwand nach dem Kommentar. Gefühle sind mit Sicherheit da, so wie der Blick von House war und er Cuddy sehnsüchtig fast schon ansah und vergass, dass Wilson neben ihm stand und es sehen konnte.

    Jetzt nach der Promo der nächsten Folge, ist die Frage, wird House später seine Ängste überwinden, wenn er unter diesem Druck vor einer Geiselnahme steht? Und wird Cuddy selbst auftauchen, wenn er in Gefangenschaft steht, so wie ihre lieben anderen Kollegen und einige Patienten wie es schien? Fragen über Frage und eine Woche Zeit mit grübeln. -.-

    #197522
    Alexil
    Mitglied

    Also ich fand den Fall sehr dünn und wenig mitreißend für eine Folge. Da steckte einfach zu wenig aufrege Potential drin. Die Dialoge zwischen House und Wilöson waren nett, ja, aber si haben zu nichts geführt und nichts gebracht, das ist, was mich ein wenig stört. Bei Chase und Cameron frage ich mich jetzt: Wird das mit Foreman jetzt immer so laufen? Ich meine, Foreman bekommt einen Fall, kommt nicht weiter und Chase und Cameron kommen hinzu. Ich weiß nicht, aber ich spreche es hier einfach noch einmal an: Die beiden haben doch auch andere Jobs! Und ich finde/fände es ein wenig unrealistisch, wenn sie neben ihren Vollzeitjobs auch noch Foreman unter die Arme greifen, so als ob Cameron in der ER sagen könnte: So Jungs und Mädels ich mach jetzt mal ne Pause, ihr kommt doch auch ohne mich klar, oder?

    Wie gesagt, finde ich ein wenig unrealistisch und daher stört mich dieser Aspekt. Das mit Foreman finde ich wiederum gut, dass er sich aus dem neuen Team löst und seine eigenen Sachen machen will. Wie gesagt, muss man (die Macher) noch die Art und Weise überdenken, mit Chase und Cam.

    De Spruch von House am Ende von wegen: Ich kann a nicht nein sagen, wenn du mich nicht fragst, sehr gut und sehr House-Like, hat mir gut gefallen…

    Aber im Generellen fand ich die Folge nicht so, da hättest es auch gereicht, wenn man sie sich später angeschaut hätte bei youtube oder so…

    #197531
    Cuddelstein
    Mitglied

    Ich fande die Folge im Großen und Ganzen recht gut. Nach 5×06 und 5×07 kann man das Niveau durchaus auch wieder etwas runter drehen. Der Fall war garnicht so schlecht. Es war inetressant zu sehen das zwei Fälle mal wieder gleichzeitig laufen.
    Die Szenen von House und Wilson waren sehr schön und haben mir gut gefallen.
    Wilson der sich jetzt, scheinbar, aus alleim heraus hällt.
    Das Ende spricht für sich, muss man nicht weiter diskutieren und vorallem nicht hier den hier geht es ja um die Folge.
    Alles in allem, gute Sache wie man sie eben kennt:P

    #197584
    ryuijin
    Mitglied

    Also, da ich ja echt mal grandios weitergepennt habe, weil ich es nach vier tagen mal konnte, nun mein Review zu der Folge.

    Die House Wilson Momente fand ich lustig, teils sehr amüsant und Wilson hat echt lustige Sachen gesagt, auch wenn sie einem auf den ersten Blick vielleicht gar nich so erscheinen mögen.

    Das der Hauptfall eventuell zu „dünn“ war, wie manche sagen, kann ich zwar getrost auch sagen, habe da aber eher andere Hintergedanken. Wie soll man denn nen absolut spannenden Fall für House reinstellen, wenn dann Foreman ab und an immer wieder „abhaut“ um an seinem zu arbeiten. Dieser wäre dann vermutlich noch dünner gewesen, als der mit den zwei Jungs schon. Also zwei gute Fälle, das ganze Drumherum, es ist schließlich viel passiert, zwischen Foreman und House und dann noch „Gelaber“ über Cuddy, ist, meiner Meinung nach auch zu viel des Guten und in 45 Minuten nicht abzudrehen.

    Der Fall war so in Ordnung, wie er war, demnach, in meinen Augen, wobei die Schlussszene, als House am Bett der Jane Doe saß echt traurig war. Wenn man ihn da so sieht mit seinen großen blauen Augen, wie sein Gesicht schon fast ins „weinerliche“ fällt, das war mal wieder eine grandiose Leistung Mr Laurie.

    Dass House mit Sicherheit nicht zu Cuddy rennt um ihr direkt zu erzählen, dass er nachts vor ihrem Haus stand, ist wohl auch jedem klar gewesen, deshalb frag ich mich, warum ihr eigentlich so enttäuscht seid, oder ob ihr einfach nicht erwarten könnt, wie das alles „passiert“ und am Liebsten schon nächstes Jahr haben wollt, damit ihr wisst, wie alles „ausgeht“ :D Nich böse auffassen nu ;) Aber ein bisschen Spannung muss doch in dieser „Beziehung“ bestehen bleiben, sonst wirds noch zu ner Seifenoper… und General Hospital sehen wir wahrlich alle genug *duck*

    Was ich als absolutes NO GO auffasse ist allerdings Foremans „House-Erleuchtung“ als er mit Cam und Chase an einem Tisch saß und sie irgendwas gegessen haben. Sry… die Serie heißt House und egal wie sehr Foreman House ähnlich ist, oder nicht, DAS steht ihm einfach nicht zu.

    Neben diesem fand ich es auch grausig mit anzusehen, wie Cam und Chase „eben mal so“ alles für Foreman erledigt haben, ob sie nun eh ne Vollzeitstelle haben oder nicht. Foreman mag menschlicher sein als House, aber im Grunde ist er genau das wovor beide „flüchteten“ und so groß und dicke ist die Freundschaft der beiden zu Foreman ja nun auch nicht, dass man bis auf diesen kleinen Kommentar von Chase wie ein kleiner Dackel die Zeitung holen muss, auf Befehl des Herrchens. Da steig ich noch nicht wirklich dahinter…

    Ansonsten fand ich das ganze Zusammenspiel aber interessant und bin darauf gespannt, ob Chase und Cam sich weiterhin ohne große Mühe von Foreman einfach so „einspannen“ lassen. Ganz zu schweigen von der House-Wilson-Cuddy Dreierbeziehung :D

    #197601
    mickseye
    Mitglied

    Ich fand die Folge gar nicht mal so schlecht.:) Nach den aufreibenden Folgen der letzten Wochen und der Folge, die uns nächste Woche erwartet (die Promo haut einen ja glatt um, wenn man nicht sitzt!:wow::shock:) ist doch so eine Folge zum Durchatmen ganz nett.;)
    Schön (und es grenzt an ein Wunder, dass ich das sage), dass Foreman, Chase und Cameron mal wieder etwas mehr in den Fokus gerückt sind. Aber wann werden die Ducklings lernen, dass sie House niemals um „Erlaubnis“ fragen, sondern ihn einfach vor vollendeten Tatsachen stellen sollen?:brauen:
    Was mich beunruhig: ich kann mich nicht mehr erinnern, was die POTW eigentlich hatte.:frage::shrug: Sie brauchte einen Spender, gut. Sie wollte ihre Eltern nicht sehen, ok. Aber was hatte sie? War es so unspektakulär, dass ich mich nur wenige Stunden später nicht mehr daran erinnern kann?:schlaf:

    #197650
    mickseye;657641 wrote:
    Was mich beunruhig: ich kann mich nicht mehr erinnern, was die POTW eigentlich hatte.:frage::shrug: Sie brauchte einen Spender, gut. Sie wollte ihre Eltern nicht sehen, ok. Aber was hatte sie? War es so unspektakulär, dass ich mich nur wenige Stunden später nicht mehr daran erinnern kann?:schlaf:

    Sie hat ihren Bruder „umgebracht“.
    Ich hab allerdings nicht ganz verstanden, was genau passiert ist.
    Sie sagt doch, dass sie auf ihn aufpassen sollte und sie ihn dann im Badezimmer lachen gehört hat, oder?
    Und dass ihre Eltern sie nicht mehr angucken können, ohne an ihren toten Sohn zu denken.
    Aber wie ist ihr Bruder denn jetzt genau gestorben oder wurde das nicht erwähnt?
    Wahrscheinlich dann ertrunken oder?
    Meine Folgenkritik kommt in den nächsten Tagen. ;)

    #197651
    _HouseMD
    Mitglied

    So, los geht’s mit Emancipation.

    Erstmal bilden sich zwei Teams heraus – Kutner/Foreman und Taub/Thirteen. Ich mag beide zusammen, heute will Thirteen lieber keine Ratschläge in Sachen Beziehung von Taub entgegen nehmen. Und seine Handbewegung danach! :D

    Die Sache von Foreman erinnert mich wirklich zu sehr an Chase’s Ausflug in die Kinder- oder Babynotambulanz in ‚Forever‘ (2.22). Das hatte ich glaube ich schon mal eher gesagt. Ich finde die Parallelen dazu schon nach ein paar Minuten zu extrem. Aber die beiden Jungs zusammen sind total süß – echte Freunde. Wie man so große Kamerapillen nehmen kann, habe ich noch nie verstanden. Ich bekomme schon ’nen Brechreiz bei recht kleinen Pillen.

    Wow, die Wendung kam ziemlich überraschend. Sie wurde also von ihrem Vater vergewaltigt und ihre Mutter hat’s verschwiegen, ihre Eltern sind also gar nicht tot. Dann ist das zu Erwartende passiert und Foremans Kiddo geht es schlecht. Nette House/Wilson-Szenen zwischendurch. Und dann stimmt nicht mal der Name der Patientin.

    Foreman macht eine schöne Referenz zu seinem eigenen Bruder („That’s the great thing about brothers. When you make mistakes, they still love you.“)
    Und bei dem Besuch von House bei der Patientin sieht man wieder das Funkeln in seinen Augen – man sieht förmlich, dass er das Puzzle lösen will. Das, was einige von uns/euch in den letzten Folgen vermisst haben. Oh Gott, die armen Eltern – mit der Patientin habe ich jetzt gar kein Mitleid mehr. Wer denkt sich denn so ’nen Schrott aus, wenn man selbst Fehler gemacht hat? Und dann auch noch die Eltern bezichtigen, einen vergewaltigt zu haben, wenn man in Wahrheit ihren Sohn (in einem Unfall) umgebracht hat. Als die Eltern dann kamen, wurde es noch richtig emotional.

    Und ich dachte schon irgendwie, dass der „Fahrstuhlgreifer“ nochmal zuschlägt. :rofl:
    Das Ende war toll. „You’re gonna be okay, House.“ – „Good to know.“

    Fazit: Für mich mehr als eine grundsolide Folge, entgegen der allgemeinen Meinung. Aber mir hat auch schon ‚Ugly‘ sehr gut gefallen, wofür sich sonst kaum jemand erwärmen konnte. Ich fand die Episode sehr gut geschrieben, vor allem kann man auch mal eine Minute verweilen und nachdenken. Für alle, denen es zu langweilig war: Viele Schüsse, Verletzte und Knallszenen gibt’s nächste Woche. Viel Spaß dabei und Gute Nacht. ;)

    #197675
    mickseye
    Mitglied
    Lisa Cuddy/Edelstein;658021 wrote:
    Sie hat ihren Bruder „umgebracht“.
    Ich hab allerdings nicht ganz verstanden, was genau passiert ist.
    Sie sagt doch, dass sie auf ihn aufpassen sollte und sie ihn dann im Badezimmer lachen gehört hat, oder?
    Und dass ihre Eltern sie nicht mehr angucken können, ohne an ihren toten Sohn zu denken.
    Aber wie ist ihr Bruder denn jetzt genau gestorben oder wurde das nicht erwähnt?
    Wahrscheinlich dann ertrunken oder?
    Meine Folgenkritik kommt in den nächsten Tagen. ;)

    Ja, das weiß ich. Aber das hat ja nichts mit ihrem Krankheitsbild zu tun. Nur mit ihren Lügen. Also was hatte sie und warum brauchte sie so dringend einen Spender? Und ja, wahrscheinlich ist ihr Bruder in der Badewanne ertrunken.

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