6×05 – Einmal Karma, bitte! (Instant Karma)



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  • #238629
    vanyx
    Mitglied

    Originaler Episodentitel: Instant Karma
    Episodennummer: 115
    US Erstausstrahlung: 12.10.2009
    Deutsche Erstausstrahlung: 04.05.2010
    Regisseur: Greg Yaitanes
    Autor: Thomas L. Moran

    Inhalt:
    Der Multimillionär Roy Randall kämpft um das Leben seines Sohnes, der an einer rätselhaften Erkrankung leidet. Seine letzte Hoffnung ruht auf House. Deswegen bringt er seinen schwer kranken Sohn zu ihm. Doch House fehlt immer noch etwas ganz Entscheidendes: seine Zulassung, ohne die er nicht praktizieren darf. Cuddy ordnet an, dass Foreman erst mal die Abteilung leiten soll, House aber hinter den Kulissen die Fäden zieht. Nach etlichen Tests entdeckt das Team, dass der Junge an einem Degos-Syndrom leidet, einer unheilbaren Krankheit, die in kürzester Zeit zum Tode führt. Als House Roy Randall die furchtbare Nachricht überbringt, will dieser das nicht wahrhaben. Er glaubt, es ist nichts weiter, als schlechtes Karma. Aus diesem Grund entschließt er sich zu einem radikalen Schritt: Er verkauft seine kompletten Firmen, um Geld für die Behandlung seines Sohnes zur Verfügung zu haben. Durch einen reinen Zufall kommt House dahinter, dass ihnen bei der Diagnose ein Fehler unterlaufen ist …

    mit Hugh Laurie (Dr. Gregory House), Lisa Edelstein (Dr. Lisa Cuddy), Robert Sean Leonard (Dr. James Wilson), Omar Epps (Dr. Eric Foreman), Jesse Spencer (Dr. Robert Chase), Jennifer Morrison (Dr. Allison Cameron), Olivia Wilde (Dr. Remy „13“ Hadley), Peter Jacobson (Dr. Chris Taub)
    Regie: Greg Yaitanes

    #238934
    RosalynHuddy
    Mitglied

    Die Folge war wirklich Klasse…bis auf eins, nämlich das 13 weg ist…aber ich bin froh das alte Team wieder zu haben (zum leidwesen von Kutner-.- Taub konnte mir eh schon gestohlen bleiben).
    Das kleine Hin und Her zwischen House 13 und wilson war auch mal wieder unterhaltsam.

    Was mir aber am besten gefallen hat an der Episode was Lee Tergesen. Er war mal wieder einfach hammer. In der szene wo er fast geheult hat, awww…
    Ich wusste nichts davon, hab fastn schock bekommen als ich Lee da im Vorspann sah…den Tag zuvor dachte ich mir noch, dass es mich nich wundern würd wenn Lee mal in irgend ner House folge ne Gastrolle hat…

    zum Topic…13 hat mir wie gesagt gefallen, hoffe auch sie kommt noch mal wieder…und der Vater auch also dass er sein Vermögen vernichtet hat..Geld ist eben nicht alles.
    Das ganze „Karma“ Ding war interessant…
    tolle Folge: 4/5

    #239552
    Anonym
    Gast

    Ich hab die Ep gestern noch mal angeschaut und finde, es ist eine der besten aus der 6. Staffel. Die PotW-Geschichte hat mir sehr gefallen und das Drumherum mit Chase, Foreman und der überraschenden Rettung in Sachen Dibala war auch sehr spannend.

    Jetzt ist mir aber zum ersten Mal etwas aufgefallen: Am Schluss fragt Chase House, ob er gefeuert ist. Daraufhin meint House: „Better a murder than a misdiagnosis.“

    Ich habe das bisher so interpretiert, dass House es OK findet, was Chase getan hat. Aber gestern dachte ich, dass Chase ja genau auf die Diagnose behandelt hat, die House dem Team in einer Besprechung in The Tyrant vorschlägt. Er sagt, dass sie Dibala auf Sklerodermie behandeln sollen. Dank Foremans Intervention kann er die Diagnose aber nicht durchsetzen.

    Später stützt Chase Houses Diagnose von Sklerodermie, indem er die falsche Blutprobe einer an Sklerodermie Verstorbenen austauscht.

    Nun meine Vermutung: Wäre es denkbar (und das ist nur hypothetisch!), dass House darauf gerechnet hat, dass sein Team auch ohne Chases Eingreifen auf Sklerodermie behandelt, worauf Diabla gestorben wäre? Soll heissen, wusste House, dass es garantiert NICHT Sklerodermie ist, und fand es völlig OK, einen Massenmörder an (seiner vermuteten und womöglich absichtlich) falschen Diagnose sterben zu lassen? Denn das würde andeuten, dass House selbst kurz davor stand, den Diktator quasi absichtlich falsch zu behandeln und damit seine Eleminierung in Kauf nahm. Chase hat Houses Vermutung mit unlauteren Mitteln untermauert, aber ist es nicht denkbar, dass beide – House und Chase – dasselbe Ziel hatten, nämlich Dibala nicht weiter morden zu lassen?

    Das würde die Aussage „Better a murder than a misdiagnosis“ noch mal in einem anderen Licht stehen lassen. Denn Dibalas Tod fällt nun nicht auf Houses (in dem Fall absichtliches) „Versagen“ zurück, sondern auf Chases Entschlossenheit, Dibalas Tod zu forcieren.

    Nur so ein Gedanke…

    #240044
    Housefan
    Mitglied

    Naja, die heutige Folge fand ich nicht sonderlich spektakulär. Den Fall fand ich langweilig und den Vater nervig.

    Auch die Fortführung von Chases „Mord“ aus der letzten Folge war nicht so spannend.
    House wird langsam wieder der Alte. Da passte auch zu, dass er letztlich Chase „gerettet“ hat, genau wie sein Spruch: „Besser Mord als eine Fehldiagnose“

    Insgesamt haben mir die richtigen Highlights gefehlt und es war eine eher schwächere Folge.

    #240047
    Lisa Greg
    Mitglied

    Es gab schon mal bessere Folgen.
    House bekommt einen neuen Fall und Foreman muß wirklich den Babysitter für House spielen.
    Es gab mal wirklich einen selten Patientenbesuch von House.
    Das House und Cuddy sich sogar duzen ist für mich sehr merkwürdig.

    House findet raus das Chase den Diktator umgebracht hat, mal gut das er es nicht verrät.
    Das mit Thirteen war auch ganz klar House über den PC von Wilson, denn Wilson trau ich das nicht zu.

    Bin gespannt auf die nächste Folge.

    #240055
    Sandy House
    Mitglied

    Dass Cameron und Chase so viel Screentime hatten, finde ich toll.=)

    Die Fortsetzung von der Geschichte über den Mord an Dibala, fand ich gelungen.

    Foreman und Chase versuchen alles, um Unstimmigkeiten erklären zu können, ohne dabei lügen zu müssen. House findet heraus, dass Chase den Diktator umgebracht, verrät ihn aber nicht. Im Gegenteil, er hilft sogar noch Foreman und Chase. Das finde ich sehr gut und das Gespräch zwischen House und Chase in House´Büro gefällt mir. Ich finde auch, dass Chase Recht damit hat, dass selbst, wenn House nicht der Boss sein will, er es trotzdem immer noch ist.

    Das Gespräch zwischen House und Cuddy hat mir gut gefallen. Schade, dass es nicht so viele House/Cuddy Szenen in dieser Episode gab.

    Die Geschichte mit 13 und ihrem Flug nach Thailand, den House über Wilsons PC storniert hat mir gefallen, ebenso wie das Gespräch zwischen House und Wilson.

    #240059

    Meiner Meinung keine schlechte, aber auch keine besonders tolle Folge.

    Die Story mit dem Patient bzw. dem Patientenvater war ganz interessant. Fands schön, dass es dann noch gut ausgegangen ist und die beiden auch ohne Vermögen glücklich waren. :)

    Foreman und Chase beschäftigen sich mit dem Mord an Dibala und versuchen, eine Vertuschungsmethode zu finden, die dann aber House entdeckt. Mit Chase‘ und Camerons Ehe scheints ja schon wieder bergab zu gehen.
    Schön fand ich die Szene, in der Chase House den Ball zuwirft und ihm sagt, er werde in der Diagnostikabteilung immer die Verantwortung tragen.
    House feuert Chase nicht: Besser ein Mord als eine Fehldiagnose. :D

    Die Nebengeschichte mit Dreizehn war ja wirklich hochspannend ?(. Die Szene mit dem Taxifahrer fand ich persönlich total bescheuert. Dass sie wirklich House, Cuddy und Wilson mit ihrer Urlaubsgeschichte belästigt hat!
    Dass sie am Ende doch ins Flugzeug gestiegen, erweckt eine Hoffnung, dass sie in der nächsten Folge vielleicht nicht dabei sein könnte. Aber wahrscheinlich dürfen wir dann ihre Abenteuer in Thailand miterleben. :rolleyes:

    Fazit: House – besucht sogar freiwillig den Patienten und kriegt dafür Sozialpunkte; Chase und Foreman – arbeiten ungewöhnlicherweise zusammen; Cameron und Dreizehn – waren auch dabei; Cuddy – eher weniger; Wilson – kam in den letzten 10 Minuten auch noch zum Vorschein; Taub – wieder nicht da.

    #240064
    Three_Stories
    Mitglied

    Ich fand die Folge eher mittelmäßig. Die Nebenstorys fand ich zwar alle geglückt und die Besetzung mit dem alten Team (die schön harmonieren und mir das Gefühl geben, wieder in meinen Lieblingsstaffeln 2 und 3 zu sein) gefällt mir weiterhin, doch der Krankheitsfall hat mir so gar nicht zugesagt.

    Er wurde auch wieder einmal in den Hintergrund gerückt und hat nicht so viel Zeit bekommen. Die Diagnose zum Tod kam sehr früh und ich habe immer befürchtet, dass House doch noch in letzter Sekunde aus heiterem Himmel die Lösung einfällt. Nicht falsch verstehen, aber das hatten wir schon oft genug und ich hätte gerne gesehen, wie der nächste Patient (diesmal unverschuldet) stirbt und Foreman wieder die Krise bekommt (weil ich seine Charakterentwicklung mag, aber dazu später mehr). Der Vater des Jungen war einfach nur ein irrationaler Idiot, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist. Cool nur, dass House schon wieder Geld scheffelt, seit seiner Rehabilitation ist er in diesem Punkt auf der Glücksstraße. Apropos, das war ja auch das Thema der Folge: Geld macht nicht glücklich und nebenbei noch Karma; Als Ansatz sehr gut, jedoch zu offensichtlich und gezwungen behandelt und auch ein gewisses schwarz-weiß-Denken lässt sich nicht abstreiten. Wundert mich aber nicht besonders, Thomas L. Morans Folgen mag ich in der Regel nicht so.

    Wie schon gesagt gelingt den Autoren mit Foreman gerade ein Glanzstück. Er blüht auf, verdient sich den Respekt von House, hat geniale Einfälle und ist trotzdem ein Loser. Er verliert die Freundin, ein Patient stirbt, einen Fall löst das Internet (er zu spät) und den anderen House (okay, den Ersten hat auch House gelöst, ich weiß aber nicht, ob er das weiß). Trotzdem merkt man, wie ihn sein Aufschwung und auch die Anerkennung vonseiten House freut. Der will wirklich kürzertreten, was ich begrüßen würde (da Foreman momentan grandios ist), doch Chase hat recht: House ist einfach der Leader, da kann er machen, was er will. Die Geschichte um 13 hat zwar ein wenig viel Zeit bekommen, wurde allerdings schön mit der Story um House und Foreman verwebt. Letzterer bekommt mit Chase noch einmal Zeit und auch diese Story wurde stark fortgesetzt. Dass House es herausfindet, war eigentlich klar, dass er zu ihnen hält, auch, dennoch gut umgesetzt.

    Im Moment ist Foreman unheimlich präsent, das kann man mögen oder nicht. In seiner Rolle als geniale Pfeife blüht er momentan auf und macht mir einfach großen Spaß, sodass mir der Tod des Jungen zum Zweck der Fortsetzung dieser Story einfach gepasst hätte. Trotzdem sind die Nebenhandlungen das Team betreffend im Moment gut, schade, dass mir der Fall diesmal so gar nicht zugesagt hat. Deshalb gibt es von mir auch nur 7,5/10 Punkten.

    #240074
    HOUSE-FREAK
    Mitglied

    Die Folge war jetzt nicht der Hit.
    Der Fall war nicht sonderlich interreassant und die Geschichte mit Chase war doch nicht so spannend.
    House war wieder mal ganz cool, aber das ist ja klar^^
    Das mit 13, naja, war ganz cool das es House über den PC von Wilson macht und der dann super mitspielt! Aber sonst auch eher langweilig.

    Gab schon mal bessere Folgen!

    #240078
    Guenni
    Mitglied

    Mir hat die Folge auch gefallen. Hier ein paar gesammelte Bemerkungen.

    Für House-Verhältnisse war die Folge richtig ruhig, was hauptsächlich daran lag, dass vor allem House sich mit Kommentaren sehr zurückgehalten hat.

    Das Foreman auf diese Variante von Abteilungsleitung keinen Bock hat, kann ich gut nachvollziehen. Im Gegensatz zu sonst, hat er aber diesmal Rückendeckung von House.

    Die Entscheidung des Vaters fand ich zum einen sehr egoistisch und zum anderen sehr kurz gedacht. Ich meine, wenn seinetwegen tatsächlich viele Leute arbeitslos werden, findet die Karmaverwaltung das vermutlich nicht besonders witzig. *Kopf schüttel*.

    Wilson kann offenbar besser lügen als Dreizehn ihm zutraut. :D

    Dass House und Cuddy sich jetzt offenbar dauerhaft duzen find ich jetzt auch nicht besonders toll. Aber daran wird man sich wohl gewöhnen müssen.
    Die Szene vor der Bohrung fand ich seltsam. Werden Eltern im Fall einer Katastrophe nicht immer rausgescheucht?
    Zwei Fragen hab‘ ich zum Schluss noch bzw. zwei Sachen die ich nicht verstanden habe:
    1.: Die Sache mit Dreizehn im Taxi.
    2.: Als der Vater die Pa piere unterschreiben will und nicht soll, erklärt einer seiner „Kollegen“: Wenn er geistesgestört ist, verklagen wir das Krankenhaus. Hää??

    #240089
    Com_bustion
    Mitglied

    Ich gucke die deutschen Folgen zwar nicht, aber ich finde es eigentlich konsequent, dass sich House und Cuddy duzen. Ich kenne es noch von anderen Serien, wo sich die Hauptdarsteller bereits geküsst haben, sich jahrzehntelang kannten etc. aber in der Synchro wurde brav weiter gesiezt, was total aus dem Zusammenhang gerissen war.

    Und hier ist es doch dasselbe. Wenn man zusammen studiert, sich seit 20 Jahren kennt und miteinander arbeitet, sogar miteinander geschlafen hat (!) und auch jetzt noch irgendwie rummacht und irgendwie befreundet ist – wieso sollte man sich dann siezen? Eigentlich hätten sie das „Du“ von Anfang an benutzen müssen, wären sie richtig konsequent gewesen. Also lieber so als ewig ein künstliches Sie. Finde, dass sie da Mut bewiesen haben, den man würdigen sollte.

    *edit*

    Gibt’s eigentlich Videos vom Du? Hab auf die Schnelle nix gefunden, würde es mir dann aber jetzt doch gerne mal ansehen.. :D

    #240092
    Guenni
    Mitglied

    @com_bustion: Theoretisch hast du Recht. Und wenn sie sich von anfang an geduzt hätten, wäre es auch nicht seltsam. Haben sie aber nun mal nicht. Vom Finale bis zur letzten Folge fand ich es persönlich auch in Ordnung, weil es da in den Gesprächen ja um recht persönliche Angelegenheiten ging. Aber ab dieser Folge ja nun eigentlich nicht mehr. Mal sehen. Man könnte immerhin argumentieren, dass Cuddy die Pferde nicht scheu machen will. Wegen Lucas. Somit wäre es konsequent, dass zumindest Cuddy wieder siezt, wenn sie eindeutig auf Abstand geht.

    #240096
    madgirl
    Mitglied

    War jetzt nicht eine der besten Folgen
    Ich fand den Vater dumm weil er die ganze Zeit genervt hat mit seinem Spruch.“Wo ist House?“
    Der Fall war auch nicht sonderlich spannend.
    Verwundert hat mich das House Chase wegen der Mordsache geholfen hat da ich das nie erwartet hätte und eher gedacht hätte, schon bei der letzen Folge, dass Chase nun ins Gefängnis kommt.
    House kommt ja jetzt auch wieder mit seinen Sprüchen.Welche das waren weiß ich nicht mehr aber er wird langsam wie der alte House.
    Wie gesagt besonders war die Folge jetzt nicht da fehlte was spannendes.
    Vielleicht ja in der nächsten Folge.

    #240098
    Com_bustion
    Mitglied

    @Günni: Das fände ich ehrlich gesagt noch inkonsequenter. Oder siezt Du Leute, nur weil Du weniger mit ihnen zu tun hast? Wechselt man da im richtigen Leben auch wieder? Also ich nicht – selbst wenn ich mich mit jemandem zerstreite etc..

    #240099
    Guenni
    Mitglied

    Hm, weiß nicht, war bisher noch nicht in so einer Situation. Aber wenn ich meinen Standpunkt verdeutlichen wollte… vielleicht. Aber an dem was du sagst ist auch was dran. Vielleicht wärs wirklich komisch.

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